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Insight Lab X
26.10.2023Industrie 4.0 ModellfabrikIn sechs spannenden kurzen Vorträgen erfuhr das Publikum, was die Teams während ihrer Förderzeit mit Hilfe des Lab X umsetzen konnten, wo es die größten Herausforderungen gab, wie diese gemeistert wurden und wie die Reise zum eigenen Start-Up weiter gehen soll. Die vorgestellten Projekte reichten dabei vom Satelliten zur Erdbeobachtung, über neue Verbundwerkstoffe, Outdoor- und Lifestyleprodukte für mehr Erholung, Wohlbefinden und kulturellen Austausch bis hin zu unglaublich leckeren Schokoladenköstlichkeiten. Im Austausch mit dem Publikum konnten nach den Vorträgen neue Impulse mitgenommen und beim gemeinsamen Networking wertvolle Kontakte geknüpft werden. Lust, eigene Ideen umzusetzen? Das Lab X ist der HTWD MakerSpace für die Entwicklung, Konzeptionierung und Erprobung von Ideen. Das Lab X unterstützt dabei von der Ideenfindung bis hin zur ersten technischen Umsetzung. Im Zentrum der Ideenwerkstatt steht das kreative und konzeptionelle Arbeiten. Studierende und Mitarbeitende der HTWD können das Lab X für Semesterarbeiten, Reparaturen und Prototyping nutzen oder einfach als Treffpunkt zum Austauschen, Mitmachen und neugierig sein. Alle Infos unter www.htw-dresden.de/LabX Gefördert wird das Lab X mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung

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Progress in reinforcement learning presented at LOD Conference
04.10.2023Industrie 4.0 ModellfabrikIn recent years, the LOD has gained recognition as a premier interdisciplinary conference on machine learning, computational optimization, data science, and artificial intelligence. We were pleased to have Fouad Bahrpeyma, present the result of his latest research on reinforcement learning for manufacturing systems at LOD 2023. This research titled “Application of multi-agent reinforcement learning to dynamic scheduling problems in manufacturing systems” is co-authored by David Heik and Dirk Reichelt and outlines a novel reinforcement learning-based approach to dynamic scheduling in manufacturing environments.

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Doppelte Power für oSHOP
30.08.2023Industrie 4.0 ModellfabrikSchon über 12 Jahre begeistert sich Florian Rabis für Open Source Themen. So sehr, dass er seit 2016 ehrenamtlich im Open Source Ecology Germany e.V. aktiv ist. Auch seine Diplomarbeit im Fach Wirtschaftsingenieurwesen widmete Florian der Thematik „Open Source Ökonomie“. Florian ist fasziniert von der Dynamik, Methodik und Organisation loser Open-Source-Gemeinschaften. Insbesondere motivieren ihn dabei die Arbeitsweisen mittels Git-Repositories in der Softwareentwicklung und deren Anwendung im Ingenieurswesen. Sein breites Wissen in diversen Programmiersprachen, Open Source Hardware und Infrastrukturen konnte er bereits in seiner früheren Tätigkeit als Software-Entwickler unter Beweis stellen. Florians Erfahrung in der Kommunikation und Moderation zwischen verschiedenen Fachbereichen, um die Komplexität von Technologien zu durchdringen, wird ihm in oSHOP von großem Nutzen sein. Im Projekt wird sich Florian zu großen Teilen im Bereich OSH-Infrastruktur bewegen und sich u.a. mit OSH-Lizenzen beschäftigen. Den Weg in unsere Arbeitsgruppe fand Cäcilia Veliu über ihre Bachelorarbeit zum Thema Lean Management und Industrie 4.0 bei Prof. Reichelt. Schon während ihres Studiums der Psychologie unterstützte Cäcilia Forschungsprojekte in verschiedensten Bereichen, von der einfachen Dateneingabe bis hin zur Planung und Durchführung von komplexen Interviews. Vor ihrem Studium der Wirtschaftsinformatik war Cäcilia an der TU Dresden und TU Chemnitz im Bereich Forschung und Lehre tätig. Sie bringt breites Wissen in der Forschung mit z.B. in der Erstellung von Anforderungsprofilen und der Planung und Durchführung von Workshops. Kombiniert mit ihren kommunikativen und fachlichen Fähigkeiten, die sie als IT-Beraterin vertiefen konnte, ist sie bestens auf ihre Aufgaben im oSHOP Projekt vorbereitet. Cäcilia wird sich hauptsächlich dem Bereich oSHOP-Ökosystem widmen und sich mit dem Aufbau einer Open Source Hardware Community auseinandersetzen. Wir freuen uns sehr, dass Florian und Cäcilia nun Teil des SPS-Teams sind und freuen uns sehr auf einen spannenden Austausch und die gemeinsame Projektarbeit!

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Große Resonanz zur Langen Nacht der Wissenschaften an der HTW Dresden
03.07.2023Bauingenieurwesen Bibliothek Design Forschung Geoinformation Industrie 4.0 Modellfabrik Informatik / Mathematik Landbau / Umwelt / Chemie Maschinenbau Pressestelle Wirtschaftswissenschaften Zentrum für FremdsprachenMehr als 60 Veranstaltungen auf dem Innenstadt-Campus am Friedrich-List-Platz und zahlreiche Veranstaltungen auf dem Campus in Pillnitz luden zum Staunen und Mit- und Selbermachen ein. Rund 4500 Besucherinnen und Besucher nutzten die Gelegenheit, sich über die Forschung an unseren beiden Standorten in Dresden und Pillnitz zu informieren, selbst zu experimentieren und mit Forschenden ins Gespräch zu kommen. Ein herzlicher Dank geht an alle, die diese Wissenschaftsnacht ermöglicht haben.

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Netzwerk- und Transfertreffen der Arbeitsgruppe Smart Production Systems - der diesjährige Industrial IoT Innovation Brunch war ein voller Erfolg
30.06.2023Industrie 4.0 ModellfabrikDer Einladung zum 3. IIoT Innovation Brunch der Arbeitsgruppe Smart Production Systems folgten wieder viele Partner aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik. In verschiedenen Formaten präsentierten wir, wie durch die Verzahnung von Forschung, Lehre und Transfer eine effiziente Überführung von aktuellen FuE-Ergebnissen in Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft gelingt. Getreu dem Motto „Praktisch mehr erreichen“ liegt unser Fokus dabei auf der angewandten Forschung und Lehre. Gemeinsam mit unseren Partnern wollen wir die Konzepte für die Fabrik der Zukunft erforschen, entwickeln und umsetzen. Über den Tag verteilt gaben Vorträge, Demos und Workshops Einblicke in die neusten Projektergebnisse und deren Anwendung in der Praxis und eröffneten Raum für viele spannende Gespräche und Diskussionen. Dabei entstanden in verschiedenen Gesprächsrunden bereits sehr gute und neue Ideen für künftige Kooperationen und Forschungsprojekte. Vielen Dank an unsere Gäste für den gelungenen Tag! Die Arbeitsgruppe, rund um Prof. Reichelt, freut sich bereits darauf, mit ihnen gemeinsam an weiteren Innovationen für die Fabrik der Zukunft forschen und arbeiten zu können.

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Verstärkung für die Projekte Fed-X-Pro, ICV und oSHOP
14.06.2023Industrie 4.0 ModellfabrikStefan Vogt wechselte innerhalb der HTWD aus der Arbeitsgruppe Künstliche Intelligenz und Kognitive Robotik zu uns. Der studierte Informatiker schloss sein Diplom an der TU Dresden mit Fokus auf Mensch-Maschine-Kommunikation und Intelligente und ubiquitäre Systeme ab. Im Rahmen seiner Abschlussarbeit befasste er sich mit Spatial Augmented Reality Graph-Visualisierungen zur Wartung von Datennetzen. Darüber hinaus bringt er umfangreiche Erfahrungen mit. So gründete er bereits während seines Studiums ein IoT-Startup für eine Plattform zur Verbreitung von Location-based Services (LBS), sammelte umfangreiche Kenntnisse bei der Evaluation menschlicher Handlungen in soziotechnischen Systemen und befasste sich zuletzt mit dem Transfer eines Assistenzroboters in den Realwelteinsatz sowie der Erstellung dessen vollwertigen digitalen Zwillings. Stefans besonderes Interesse gilt dem Thema digitaler Zwilling, welchem er sich in den Projekten Fed-X-Pro und ICV auch weiterhin widmen wird. Außerdem wird er sich mit der Umsetzung von Anwendungen zur Wertschöpfungssteigerung durch die domänen- und unternehmens-übergreifende Dateninfrastruktur von GAIA-X befassen. Valentin Petzold arbeitet in den Projekten im BMBF geförderten Transferraum oSHOP mit Im Rahmen dessen untersucht er die Möglichkeit Open-Source-Hardware in industrielle Projekte zu integrieren. Dafür entwickelt er neue Applikationsmodule für unsere Industrie 4.0 Modellfabrik . Er untersucht dabei die Potenziale zur Integration von Open-Source-Hardware in den Entwicklungsprozess und den Transfer der Projektergebnisse mittels Open Source Konzepten. Zur Umsetzung dieser Aufgaben kann er u.a. auf sein kürzlich abgeschlossenes Studium als Diplom Maschinenbauingenieur für Luft- und Raumfahrttechnik an der TU Dresden zurückgreifen. Wir heißen beide herzlich Willkommen in unserem Team und freuen uns auf die gemeinsame Umsetzung der Projekte.

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Perfekter Auftakt zum Format MatchIO – erfahrungsbasierte Wissensvermittlung für und mit Studierenden + Industrieexperten
08.06.2023Industrie 4.0 ModellfabrikIm Expertengespräch mit Jeremy Theocharis dem Mitgründer und CTO von United Manufacturing Hub und Experte für Industrial IoT konnte ein interdisziplinärer Teilnehmerkreis aus Studierenden, Industrieexperten und Professoren einem hochinteressanten Vortrag zur Integration von Maschinen- und Anlagendaten auf Basis eines inzwischen konsolidierten und abgesicherten Architektur-Blueprints lauschen. Nach einer kleinen Stärkung und Zeit zum Austauschen, konnten die Teilnehmenden dann den Blueprint in einer automatisierten Form in einem HandsOn erproben. Wie man aus Fehlern lernt und als StartUp damit wächst, hat Jeremy Theocharis dabei sehr anschaulich vorgestellt. Es ist schön zu sehen, wie aus einer Idee an der Hochschule ein erfolgreiches StartUp entstanden ist. Wir drücken unseren Lab X KickStart Teams die Daumen, dass sie auch auf einen so erfolgreichen Pfad einbiegen.

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Kultur, Studium und praktische Erfahrungen – 3 Gaststudierende motiviert Neues zu entdecken
06.06.2023Industrie 4.0 ModellfabrikJustin Sylvestre studiert an seiner Heimatuniversität in Ontario in Kanada und ist im dritten Studienjahr seines Bachelors in Informatik. Er sucht immer nach neuen Möglichkeiten, sich herauszufordern und sein Wissen entsprechend der neuesten Forschung und Entwicklung auszubauen. So wird er sich im Rahmen seines Praktikums mit einer industriellen Fog-Computing-Umgebung befassen. Was ihn an diesem Praktikum besonders reizte war auch, die Grenzen dessen was er in seinem Studienfach lernen konnte, durch praktische Erfahrungen zu erweitern. Er sagt selbst - die Fortschritte, die er bisher gemacht hat, waren bereits von unschätzbarem Wert für die Entwicklung seiner Fähigkeiten und er ist gespannt auf die Projekte, die er jetzt und in Zukunft übernehmen wird. Auch Kian Kyars stammt aus Kanada. Er studiert Informatik an der Universität in Alberta und verbringt seinen Sommer mit dem DAAD-RISE-Programm nun bei uns in Dresden. Er wird an der Anwendung von Reinforcement Learning auf intelligente Produktionssysteme arbeiten und sich dabei auf Robotermanipulation konzentrieren. Er freut sich sein Deutsch zu verbessern und viele neue Städte im Osten Deutschlands zu entdecken. Auch die Dritte im Bunde, Zofia Przedworska beschäftigt sich mit Reinforcement Learning. Die gebürtige Polin studiert an der Universität in New Jersey, USA Informatik. Sie freut sich, als Sommerpraktikantin in der Arbeitsgruppe die Anwendung von Multi-Agent Reinforcement Learning (MARL) auf die Planung in intelligenten Fertigungssystemen zu erforschen. Sie möchte später eine Graduiertenschule besuchen und interessiert sich außerdem seit langem für die deutsche Sprache und Kultur. So freut sie sich nun sehr über die Möglichkeit beides zu verbinden - an ihren beruflichen Zielen zu arbeiten und gleichzeitig Dresden zu besuchen. Wir freuen uns sehr über die Unterstützung und den Austausch mit den drei Studierenden und wünschen ihnen eine tolle, erlebnisreiche Zeit bei uns.
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Lehre mit und für die Praxis zum Thema: Beherrschung komplexer Produktionssysteme in der Praxis
26.05.2023Industrie 4.0 ModellfabrikIm Rahmen unseres neuen Formates - MatchIO – bringt die Arbeitsgruppe Smart Production Systems der HTWD, Studierende mit Experten aus der Industrie in einem interaktiven Wissens- und Erfahrungsaustausch zusammen. So fand diese Woche gemeinsam mit Alexander Kache dem Werkskoordinator Risikomanagement von der Robert Bosch Semiconductor Manufacturing Dresden GmbH ein Expertengespräch zu FMEA als Methode zur Beherrschung von komplexen Systemen und zur Absicherung stabiler Prozesse und Produkte an der HTWD statt. In einer gemeinsamen interdisziplinären Session wurde das Thema Fehlermöglichkeiten-Einflussanalyse (FMEA) im Bereich der Absicherung von Softwareprodukten erläutert. Es war eine tolle Runde, in der alle Beteiligten angefangen bei den Studierenden, über die Softwareentwicker/-architekten beim VW SDC bis hin zu den wissenschaftlichen Mitarbeitenden an der Professur viel lernen konnten und gemeinsam neue Ideen für die Nutzung, Digitalisierung und Verbesserung des FMEA-Ansatzes für komplexe (IT-)Systeme und Anwendungen in der Produktion entstanden. Folgende Key-Learnings konnten wir aus der Veranstaltung ableiten: - Durch das Expertengespräch konnte eine etablierte Methode zur Absicherung von Industrieprozessen und Produkten auf den Softwarelebenszyklus von kritischen Systemen überführt werden. - Es fand dabei ein Wissenstransfer in beide Richtungen statt. So konnten unsere Experten aus der Industrie auch viele Anregungen für die Durchführung von FMEAs für Softwareprodukte mitnehmen. - Durch die Diskussionen sind weitere innovative Ideen zur Unterstützung der FMEA-Methode durch aktuelle IT-Technologien entstanden. Beispielsweise die datengetriebene Generierung von Ursache-Wirkungsbeziehungen als Grundlage für die weiterführende Betrachtung in einer FMEA. Dafür ein großer Dank an unsere jungen Talente an der HTWD! - Alle Beteiligten haben den Wunsch geäußert die Methode in einem Softwarepraktikum am Beispiel gemeinsam zu erproben und daran das Erfahrungswissen im Umgang mit der Methode aufzubauen. In Summe war es eine gelungene Veranstaltung mit einem enormen Wissensaustausch zwischen erfahrenen Fachexperten und jungen Nachwuchstalenten. Ein ganz großes Dankeschön geht dabei an Alexander Kache – es ist immer wieder schön zu sehen, wenn Menschen für ein Thema brennen - der Vortrag und die Diskussion hat jedem im Raum klar gemacht, dass FMEA kein Werkzeug ist, um den Auditor glücklich zu machen, sondern ein echtes Hilfsmittel, um Risiken in komplexen Projekten und Prozessen zu verstehen und richtig zu managen. Kleiner Teaser - kommende Woche geht es weiter mit dem Thema - Connectivity im industriellen IoT! Schnell noch einen der letzten Plätze sichern: Veranstaltungsdetails: HTW Dresden (htw-dresden.de)

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Volkswagen IT-Vorständin zu Gast an der HTWD
25.04.2023Industrie 4.0 ModellfabrikComputer Vision verändert Fertigungsprozesse durch intelligente Automatisierung. Mit unseren von BMWK geförderten Projekt Skalierung von Computer Vision in Industrieprozessen werden wir gemeinsam mit Volkswagen und weiteren Partnern neue Konzepte zur einfacheren Planung, Inbetriebnahme und Nutzung von Computer Vision Lösungen in der Fertigung entwickeln. Wir wollen Industrial Computer Vision (ICV) demokratisieren, so dass die Lösungen deutlich schneller und effizienter von jedem in der Fertigung genutzt werden können. Ein Schlüssel dazu sind synthetische Testdaten. Mittels unseres aktuellen Demonstrators konnten wir zeigen, wie sich eine Vielzahl fotorealistische Bilder in unterschiedlichsten Situationen per KI in kurzer Zeit generieren lassen. Unter Nutzung der digitalen Zwillinge der künftigen Produkte steht das Bildmaterial für das Training der Computer Vision Lösung bereits vor dem Produktionsstart zur Verfügung und die Lösung kann vom ersten Tag an zum Einsatz kommen. Damit diese und viele weitere neue technische Ansätze ihren Weg in die praktische Anwendung finden, bedarf es neuer Formen der Aus- und Weiterbildung. Nur wenn es gelingt Mensch, Technik und Organisation gemeinsam zu gestalten, stellt sich der gewünschte Erfolg ein. Wie wir neue Formen des Lehrens und Lernens an der Hochschule umsetzen, konnten wir am Beispiel der Fallstudie zur Erfassung und Verwaltung von Messwerten aus dem aktuellen Semester anschaulich diskutieren und neue Ideen für Schnittstellen und Kooperationen finden. Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit den Kollegen (Uwe Wieland, Mario Raasch, Matthias Ilgen) aus dem Volkwagen Software Development Center in Dresden im weiteren Jahresverlauf ein Konzept für einen gemeinsamen Hackathon zur DDP zu entwickeln, in dem Professionals und Studierende gemeinsam an Fallstudien zur Einführung und Nutzung von digitalen Werkzeugen und Diensten in der Automobilfertigung arbeiten werden.
