CAD-Labor

Fakultät Elektrotechnik

CAD - Labor

Zentralgebäude (Z)

Blick ins Labor

Tel: +49 351 462-3687

Verantwortliche Laboringenieure
Dipl.-Ing. Thomas Staat
Dipl.-Ing. (FH) Angela Ackermann

Nahezu alle Lehrfächer in den Studienrichtungen Elektrische Energie- und Antriebstechnik, Automatisierungstechnik und Technische Informatik, Nachrichtentechnik und Kommunikationsnetze sowie Mechatroniksysteme und Fahrzeugmechatronik nutzen das CAD-Labor für Vorführungen und Praktika, bei der Erarbeitung von Beleg-, Studien-, und Diplomarbeiten, sowie während der Projektarbeit. Dafür stehen ausreichend PC's einschließlich der erforderlichen Software zur Verfügung. Alle Rechner sind vernetzt und über das Internet mit anderen nationalen und internationalen Rechnernetzen verbunden. Darüberhinaus ist die individuelle Nutzung außerhalb von Lehrveranstaltungen möglich.

Prof. Bindel, Lehrveranstaltung "Projektierung von Automatisierungsanlagen"
Prof. Bindel, Lehrveranstaltung "Projektierung von Automatisierungsanlagen"

Individuelle Nutzung

Alle Studenten der Fakultät können das CAD-Labor während der Öffnungszeiten individuell nutzen. Dazu muss ein gültiges Nutzerkennzeichen für die Domäne DOM sowie die Belehrung für die ordnungsgemäße Arbeit im Labor vorhanden sein.

Beachten Sie bitte die aktuellen Aushänge über stattfindende Lehrveranstaltungen!

 

Öffnungszeiten des CAD-Labors

Im Semester und der Prüfungszeit  
Montag 09:00 - 21:30 Uhr
Dienstag - Freitag 07:00 - 21:30 Uhr
Während der Semesterferien  
Montag 09:00 - 21:30 Uhr
Dienstag - Freitag 07:30 - 21:30 Uhr

Wichtige Dokumente

Lehrveranstaltungen im CAD-Labor

  • Elektronikkonstruktion (Anfertigung von 2D-Zeichnungen mit AutoCAD), Prof. Bauer
  • Grundlagen Technischer Systeme (Einführung in MATLAB), Prof. Kelber
  • CAD (Ausarbeitung von 3D-Zeichnungen mit AutoCAD bzw. Inventor, Stromlaufpläne mit ECS-CAD, Leiterplattenentwurf mit Eagle), Prof. Bauer
  • Leistungselektronik I + II (Simulation von leistungselektronischen Schaltungen mit Portunus), Prof. Göhler
  • Maschinelle Netzberechnung (Verfahren zur Programmierung mit C/C++), Prof. Hofmann
  • Auslegung und Betrieb moderner Antriebsysteme (Berechnung mit Mathcad), Prof. Burkhardt, Prof. Michalik
  • Hochstromtechnik (Simulation mit PSpice), Prof. Rogler

     

  • Regelungstechnik, Reglerentwurf, Mehrgrößenregelung (Entwurf kontinuierlicher Systeme mit MATLAB), Prof. Lauckner, Prof. Bindel
  • Projektierung automatisierungstechnischer Anlagen (Entwurf mit E-Plan), Prof. Bindel
  • Höhere Regelstrategien (Entwurf zeitdiskreter Systeme mit MATLAB), Prof. Lauckner
  • Numerische Feldberechnung (Finite Elemente Methode), Prof. Kühn

     

  • Theoretische Elektrotechnik (Simulation von elektromagnetischen Feldern mit MAFIA und FIELDS), Prof. Stenzel, Prof. Klix
  • Signale und Systeme (Simulation der Signalverarbeitung und Signalanalyse von Systemen mit MATLAB), Prof. Kelber
  • Halbleiter- und Mikroelektronik (Simulation von Halbleiterbauelementen mit SIMBA), Prof. Stenzel
  • Digitale Signalverarbeitung (Filterentwurf mit Matlab) Prof. Boden, Prof. Flach
  • Digitale Bildbearbeitung (Übungen, Projekte mit Matlab) Prof. Kelber
  • Grafische Programmiersysteme (Aufgaben mit LabView) Prof. Seelig
  • Softwaretechnologie (Kennenlernen verschiedener Methoden) Prof. Flach

Vorhandene Software im CAD-Labor


PC - Windows

(Betriebssystem: Windows 7 64-bit)

  • MS Office (Winword 2010, Excel, Powerpoint, Access)
  • Sopos Antivirus (Virentestprogramm, automatisch aktualisiert)
  • Seamonkey /Mozilla Firefox  (Internet, E-Mail)
  • Acrobat Reader  
  • SSH Secure Shell/Transfer-Client (Datentransferprogramm Unix-Linux-Windows)
  • VMWare Player
  • 7-Zip (Datenkomprimierungsprogramm)
  • AutoDesk AutoCAD 2013, Mechanical 2013, Electrical 2013 (Konstruktionssoftware)
  • AutoDesk Inventor Prof. 2013 (3D-Konstuktionssoftware, Animation)
  • WS-CAD 20xx (Schaltplanerstellung)
  • EPLAN Eduction 2.3 (Schaltplanentwurf)
  • Eagle  (Leiterplattenentwurf)
  • PSpice 91 Student (Simulation elektrischer Schaltungen)
  • MS Visual Studio 2010 (Programmiersprachen C++, Java, Basic)

 

nur im Raum Z 414:

  • Portunus6.1 (Simulation des Betriebsverhaltens von Bauelementen, Schaltungen und Systemen der Leistungselektronik und der elektrischen Antriebstechnik)
  • MATLAB R 2007b (Simulation von automatisierungs-, regelungs- bzw. informationstechnischen Vorgängen)
  • Mathcad 15 (Mathematiksoftware)
  • LabVIEW 2012 (grafische Programmiersprache zur Simulation) 
  • OrCAD 16.5 Lite
  • XilinxISE Design Suite 13.2
  • LTSpice IV
  • ANSYS 14.5 
  • FEKO 6.2

nur im Raum Z 415:

  • Agilent VEE Pro 9.3 (Grafische Simulation Elektronik/Messtechnik)
  • ANSYS 17 Ansys Electromagnetics
  • AutoDesk Inventor Prof. 2017

 

PC - Suse Linux (Z 415 - spezielles Login erforderlich)
(Betriebssystem: SuSe Linux)

  • Compiler: C/C++, Java, Fortran 77, 90
  • SIMBA (3D-Simulation des innerelektronischen Verhaltens von Halbleiterbauelementen, Programmentwicklung und Anwendung in Lehre und Forschung)
  • MAFIA (3D-Simulation von elektromagnetischen Feldern)

Hinweise zur Nutzung

an einem PC im CAD-Labor

Voraussetzungen
Voraussetzung für die Anmeldung im CAD-Labor der Fakultät Elektrotechnik ist der Besitz eines eingetragenen Nutzerkennzeichens vom Rechenzentrum der HTW Dresden. Gemeinsam mit dem allgemeinen Nutzerkennzeichen wird auch ein automatisch generiertes Passwort vergeben.

Im CAD-Labor von der Fakultät erfolgt vor der Freigabe des Nutzerkennzeichens zur Arbeit an den PC's im Labor eine Belehrung über die Nutzerordnung, welche durch den Studenten anerkannt werden muss.

 

Zugang zum CAD-Labor
Der Zugang zum CAD-Labor erfolgt während der Laboröffnungszeiten durch die Tür vom Raum Z 415. Dort ist ein Chipkartenleser angebracht, mit dem Einlesen des Studentenausweises des Studenten wird die Tür geöffnet und die jeweilige Kartennummer protokolliert.

Hält sich kein Mitarbeiter der Fakultät im Labor selbst auf, ist im Raum Z 414 an der Pinnwand ein Aushang mit dem Hinweis auf die Erreichbarkeit eines verantwortlichen Mitarbeiters angebracht.

 

Anmeldung am PC
Bei der Anmeldung am PC ist das Nutzerkennzeichen (s"xxxx") und das dazugehürige Passwort einzugeben, die Anmelde-Domäne ist Active-Directory-Domäne "DOM". Es wird über "samba" eine Verbindung zum persönlichen zentralen Nutzerlaufwerk (Laufwerk Z: auf rob.rz) hergestellt.

Eine Anmeldung an der Domäne "ISERVICE" ist nicht möglich. 

Ein sogenanntes Gast-Login gibt es im CAD-Labor nicht.

Sollten Probleme bei der Anmeldung auftreten, wenden Sie sich bitte an die Mitarbeiter des CAD-Labors. 

 

Sperrung von Nutzerkennzeichen
Bei Verstößen gegen die Nutzerordnung kann ggf. die Sperrung des Nutzerkennzeichens erfolgen.

Ändern des Windows-Passworts

Allgemeines
Das Passwort darf nicht an andere Nutzer weitergegeben werden und sollte aus Gründen der Sicherheit regelmäßig nach einiger Zeit geändert werden (ggf. wird vom System dazu aufgefordert).

 

Ändern des Passworts bei Windows 7
Nach der ordnungsgemäßen Anmeldung am PC werden die Tasten Strg-Alt-Entf gedrückt und es erscheint ein Dialogfeld am Bildschirm, welches in der vorletzten Zeile die Option "Kennwort ändern ..." anbietet.

Zunächst muss das alte Kennwort eingegeben werden und danach 2x das neu gewählte Kennwort (zur Vermeidung von Tippfehlern bei der Eingabe). Es ist nicht möglich, wieder das gleiche Kennwort zu verwenden und es darf auch nicht zu "einfach" sein.

Allgemeines

Beim Hochfahren der Rechner wird automatisch ein Virentestprogramm (z.Z. Sophos-AntiVirus) gestartet und bei Dateiarbeit bzw. Arbeit im Internet/E-Mails im Hintergrund ein Anti-Virus-Test durchgeführt. Das Virustestprogramm wird automatisch aktualisiert.

Entfernung von gefundenen Viren

Wurde ein Virus gefunden, wird eine Meldung ausgegeben. Der Virus wird jedoch nicht automatisch entfernt, sondern die infizierten Dateien in ein "Quarantäneverzeichnis" gestellt. Um die Entfernung von einem Virus zu veranlassen, muss das Programmfenster von Sophos-Anti-Virus geöffnet werden. Maßnahmen zur Behandlung vorhandener Viren im Quarantäneverzeichnis werden angeboten (z.B. Löschen). Sollte das Entfernen von Viren nicht wie gewünscht funktionieren, ist ein Mitarbeiter des CAD-Labors zu informieren. Hinweise zur Installation und Verwendung von SOPHOS-Anti-Virus finden Sie auf der Seite vom Rechenzentrum der HTW.

Speichern von Daten
Das Speichern von Daten erfolgt grundsätzlich auf dem Nutzerlaufwerk (Laufwerk Z: auf rob.rz). Es ist zu beachten, dass die Datenmenge dort begrenzt ist. Wird diese Grenze überschritten, erscheint keine Warnung und es können undefinierte Fehler auftreten.

Steht das Nutzerlaufwerk wegen Problemen mit dem Hochschulnetz nicht zur Verfügung, kann die Speicherung der kleinerer Datenmengen lokal auf dem Laufwerk "C:\TEMP" erfolgen. Außer in dieses Verzeichnis dürfen auf dem lokalen Laufwerk C: der Rechner keine Daten geschrieben werden.

 

Laufwerk "Software auf 'Etwins11' (Y:)"
Dieses Laufwerk wird bei der Anmeldung automatisch mit angebunden und ist nur zum Lesen freigegeben. Hier befinden sich Softwaretools zur Praktikumsvorbereitung, Praktikumspläne, Lehrunterlagen etc. Diese Dateien können entweder direkt gestartet oder heruntergeladen werden.

 

PC im Raum Z 415 (Lehrerarbeitsplatz)

Dieser PC kann genauso zur Arbeit genutzt werden, wie jeder andere PC. Zusätzlich ist an diesem Arbeitsplatz ein Scanner zur Nutzung vorhanden.

Drucken im CAD-Labor
Als Standarddrucker ist ein Netzwerkdrucker schwarz/weiß (OKI B840) eingerichtet, der vorn im Raum Z 414 steht und eine Papiergröße bis einschließlich Format A3 bedrucken kann. Auch doppelseitiger Druck ist möglich. Das Papier wird von der Hochschule zur Verfügung gestellt und pro Blatt eine Gebühr (laut Preisliste für Druck-, Kopier- und Fotoarbeiten der Hochschule) erhoben, die bei den Labormitarbeitern zu bezahlen ist. Innerhalb von stattfindenden Lehrveranstaltungen kann von einem Hochschullehrer die kostenlose Nutzung des Druckers gestattet werden.

 

Im CAD-Labor steht weiterhin ein Farbdrucker (HP LaserJet 500 color M551 PCL6) zur Verfügung (max. Papiergröße A4, duplex-fähig), der mittels Freigabeoption benutzt werden kann. Die Nutzung ist auch hier kostenpflichtig. Sollen Folien bedruckt werden, so sind diese selbst mitzubringen.

Scannerprogramm starten
Der Scanner ist lokal mit dem Rechner "Etwin120" vorn im Raum Z 415 (Windows 7) verbunden und kann somit nur von diesem Arbeitsplatz aus benutzt werden.

Der Schalter zum Ein-/Ausschalten befindet sich hinten am Gerät. Der Programmstart des Scannerprogramms erfolgt durch das Drücken der gekennzeichneten Taste oben am Scanner. Nach einer kurzen Aufwärmphase ist die Scanner-Software betriebsbereit.

Wird der Scanner ca. 10 Minuten nicht benutzt, schaltet er sich automatisch wieder ab.

 

Speichern von gescannten Bildern
Die Bilder werden ggf. standardmäßig in einem vom Programm neu angelegtem Verzeichnis unter "Eigene Dateien => Eigene Bilder" gespeichert. Sie müssen entsprechend in andere Verzeichnisse bzw. auf Datenträger kopiert oder verschoben werden, da nach der Abmeldung des Nutzers dieses Verzeichnis gelöscht wird.

Nutzung von W-LAN
Im CAD-Labor wird der Netzzugang für den eigenen Laptop mittels WLAN bereitgestellt. Dazu ist wie bei den anderen Computern im Labor ein gültiges allgemeines Nutzerkennzeichen an der Domäne "DOM" erforderlich.

 

Eine Bedienungsanleitung zur Konfiguration von WindowsXP, Windows Vista und Windows 7 liegt im CAD-Labor aus. Diese sind auch auf folgender Internetseite des Rechenzentrums zu finden.

mit Seamonkey bzw. Mozilla Firefox

Arbeit mit Seamonkey bzw. Mozilla Firefox
Auf den Rechnern im CAD-Labor befindet sich das Programm "Seamonkey" zur Nutzung des Internets. Die Nutzung des Internet-Explorers ist nicht vorgesehen.

 

Persönliche Einstellungen, E-Mails sowie die Cache-Daten werden standardmäßig auf dem eigenen Nutzerlaufwerk Z: (auf rob.rz) im Verzeichnis \netscape6 o.ä. gespeichert. Das bedeutet, dieses Laufwerk muss zum Verwenden von Netscape als Netzlaufwerk angebunden sein. Jeder Nutzer ist somit in der Lage, seine individuellen Einstellungen festzulegen und abzurufen.

 

Weiterhin ist zu beachten, dass das Laufwerk Z: eine Daten-Begrenzung pro Student hat. Wird diese überschritten, z.B. auch durch Cache-Einträge bzw. Mailbox-Einträge von Seamonkey/Mozilla, erscheint keine Warnung und es können undefinierte Fehlerzustände entstehen.

 

Läßt sich "Seamonkey bzw. Mozilla" bei einem Nutzer überhaupt nicht mehr starten (auch nach Neustart bzw. Neuanmeldung am Rechner) kann das Verzeichnis \netscape(6) gelöscht werden, um den entstandenen Fehler zu beheben. Es wird dann bei der nächsten Anmeldung am Rechner wieder neu angelegt und der Ausgangszustand eingestellt. Vorher sollten jedoch benötigte Dateien aus dem Verzeichnis (z.B. Adressbuchdaten, Eingegangene E-Mails ...) an einer anderen Stelle gesichert werden. Diese kann man dann später wieder zurück kopieren.

Erstellen einer HTML-Datei
Internetseiten werden standardmäßig im HTML-Format erstellt. Da der HTML-Code nur aus ASCII-Zeichen besteht, kann im Prinzip jeder beliebige Text-Editor zum Schreiben der Seite benutzt werden. Aber auch Programme wie Microsoft-Word bzw. Powerpoint bieten Filter zur Erstellung von Web-Seiten an. Dazu findet man im Menü Datei -> speichern unter -> *.htm bzw. *.html als Dateiformat. Bei Seamonkey bzw. Mozilla Firefox ist unter Fenster -> Composer ein Tool zur Webseitenherstellung zu finden.

 

Im Internet werden außerdem weitere Programme zur Erstellung von Web-Seiten (wie z.B. HTML-Editoren) kostenlos zum Download angeboten. Diese dürfen jedoch im CAD-Labor keine Anwendung finden, da die Installation von Software verboten ist.

 

Einbinden der Seiten ins Internet
Sind die Web-Seiten fertig, können sie auf dem persönlichen Nutzerlaufwerk Z: (auf rob.rz) gespeichert werden. Um die Seiten für andere sichtbar zu machen, muss ein Verzeichnis "public_html" angelegt und die Dateien bzw. Unterverzeichnisse dort hinein geschrieben werden.

 

Weiterhin müssen die Zugriffsrechte der Dateien entsprechend gesetzt werden ("Jeder andere" muss das Verzeichnis "public_html" und eventuelle Unterverzeichnisse "Ausführen" und die Web-Seiten-Dateien alle anderen "Lesen" können).
Das wird erreicht, indem man im Explorer die Dateien auswählt -> rechte Maustaste -> Eigenschaften -> Sicherheitseinstellungen -> "Jeder" anklicken -> bei "Lesen" bzw. "Ausführen" das Häkchen "Zulassen" setzen -> Übernehmen (Das Menü "Sicherheitseinstellungen" steht im Explorer allerdings nur eingeschränkt zur Verfügung).

 

Zugriffsrechte ändern mit SSH (neu)
Die Zugriffsrechte auf "rob.rz" können jetzt mit dem Aufruf von "SSH Secure File Transfer Client" oder "SSH Secure Shell Client" geändert werden (Verknüpfungen sind auf dem Desktop zu finden).

 

Empfohlen wird "SSH Secure File Transfer Client", die Handhabung ist einfacher.
Programm starten -> "Connect" oder "Quick Connect" auswählen -> Hostname ist "rob.rz.htw-dresden.de", Login + Passwort eingeben -> auf der rechten Seite erscheinen die Verzeichnisse+Dateien.
Datei oder Verzeichnis wählen -> Rechte Maustaste -> "Properties" wählen. Bei "Permissions" können die benötigten Häkchen gesetzt (ggf. auch entfernt) werden. Es können mehrere Dateien bzw. Unterverzeichnisse gemeinsam ausgewählt werden.
"Disconnect" beendet die Verbindung.

 

Hinweis: Bei UNIX sowie LINUX wird zwischen Groß- und Kleinschreibung unterschieden. Außerdem sollten Umlaute, Leerzeichen sowie einige Sonderzeichen in den Dateinamen vermieden werden.

 

Aufruf der Internetseiten
Der Aufruf der Seiten erfolgt mittels Eingabe der Internet-Adresse "http://www.htw-dresden.de/~s'xxxx' " (s'xxxx' steht für das persönliche Nutzerkennzeichen, welches auch gleichzeitig Ihr Verzeichnisname auf rob.rz ist).
Bei diesem Aufruf wird in Ihrem "public_html"-Verzeichnis nach einer Datei "index.html" oder "welcome.html" ... (es gibt noch ein paar andere mögliche Bezeichnungen) gesucht und diese Datei als Einstiegsseite angezeigt. Ist keiner der genannten Dateinamen vorhanden, wird der Inhalt des gesamten Verzeichnisses aufgelistet.

 

Man kann aber auch bei der Angabe der Internet-Adresse einen Dateinamen mit eingeben, wenn er bekannt ist. Das gilt auch für einen Link auf eine bestimmte Seite.

Betreuende Laboringenieure