Die Möglichkeit, im Studiengang „International Business” Französisch zu lernen, war für mich ein Hauptgrund, diesen Studiengang an der HTWD zu wählen. Die persönliche und intensive Sprachausbildung hat zu einer Verbesserung meines Niveaus und somit gewonnene Sicherheit im Sprachgebrauch beigetragen.
Der Französischkurs an der HTWD hat mir sehr gut gefallen! Beide Lehrerinnen sind sehr sympathisch und der Unterricht ein toller Mix aus wirtschaftlichen und kulturellen Themen. Lernfortschritte konnte ich schnell erzielen, denn der Unterricht war motivierend und hat Spaß gemacht.
International Business an der HTWD: Sprachlich fit für die globale Wirtschaft
Was macht das Studium International Business wirklich besonders und welche Rolle spielen die Fremdsprachen dabei?
Das Zentrum für Fremdsprachen (ZFS) hat im Sommersemester Studierende des Bachelorstudiengangs International Business aus dem 2., 4. und 6. Semester durch eine Online-Umfrage gefragt, warum sie sich für diesen Studiengang entschieden haben. Ihre Antworten zeigen: Es ist die Verbindung aus betriebswirtschaftlichem Fachwissen, einer systematischen Ausbildung in Englisch und einer zweiten Fremdsprache sowie verpflichtenden internationalen Erfahrungen durch ein Auslandssemester und die Möglichkeit eines Double Degrees.
Internationale Perspektiven von Anfang an
Viele Studierende haben sich für den Studiengang International Business entschieden, weil sie globale Zusammenhänge verstehen, internationale Märkte kennenlernen und sich auf eine Karriere in einem internationalen Umfeld vorbereiten möchten.
Mehrsprachigkeit ist für die Studierenden weit mehr als ein Zusatzangebot. Neben Englischmodulen auf hohem Niveau schätzen sie besonders die Möglichkeit, eine zweite Fremdsprache zu vertiefen und diese direkt im wirtschaftlichen Kontext anzuwenden (Graphik 1).
Denn Sprache bedeutet nicht nur Kommunikation. Sie eröffnet neue Perspektiven und schafft ein besseres Verständnis für internationale Geschäftsbeziehungen. Gleichzeitig erleichtert sie die erfolgreiche Zusammenarbeit mit Menschen aus anderen Kulturen und bereitet auf Auslandserfahrungen vor. Auch für den Berufsalltag bietet Sprachkompetenz einen wichtigen Vorteil: Sie schafft Flexibilität und eröffnet neue Möglichkeiten in einer zunehmend globalen
Durch die Wahl zwischen Französisch und Spanisch können Studierende ihre Sprachkenntnisse gezielt weiterentwickeln und ihr eigenes Profil gestalten. Unterschiedliche Einstiegsniveaus ermöglichen es, an vorhandene Kenntnisse anzuknüpfen und erfolgreich ins Studium zu starten (Graphik 2). So entsteht ein persönlicher Weg zur Mehrsprachigkeit – passend zu den eigenen beruflichen Interessen und Zielen.
Das verpflichtende Auslandssemester ist für viele Studierende ein zentraler Bestandteil ihrer Studienentscheidung (Graphik 3). Andere Länder, Kulturen und Wirtschaftsräume kennenzulernen erweitert nicht nur den fachlichen Horizont, sondern stärkt auch die persönlichen Kompetenzen. Der Sprachunterricht schafft dafür eine wichtige Grundlage und bereitet die Studierenden gezielt auf ihre internationalen Erfahrungen vor.
Beste Voraussetzungen für die Zukunft
Hélène Schumann-Arduin, Leiterin des ZFS, sieht die Bedeutung von Fremdsprachen im Studium bestätigt: „Die Rückmeldungen unserer Studierenden zeigen: International Business ist mehr als ein wirtschaftswissenschaftliches Studium. Die Verbindung aus internationaler Ausrichtung, Fremdsprachen, interkulturellen Kompetenzen und praktischer Auslandserfahrung bereitet gezielt auf eine globalisierte Arbeitswelt vor. Fremdsprachen sind dabei der Schlüssel zu persönlicher Entwicklung und internationalen Karrierewegen.“
Vielen Dank an alle IB-Studierenden, die mit ihrer Teilnahme an der Umfrage wertvolle Einblicke und Erkenntnisse ermöglicht haben!