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Immersive Lernwelten in der Pflegeausbildung
24.11.2025Forschung Informatik / Mathematik Pressestelle TransferMit dem Projekt MILE Multimodal Immersive Learning Environments for Healthcare Education entwickelt die Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden (HTWD) gemeinsam mit der Evangelischen Hochschule Dresden (ehs) innovative hybride Lernumgebungen, die Mixed Reality und KI nutzen, um die Ausbildung in den Gesundheitsberufen zu modernisieren. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Lehr und Lernprozesse in den Gesundheitsberufen durch hybride und immersive Simulationen realitätsnäher und wirksamer gestaltet werden können. Studierende und Auszubildende im Pflegebereich müssen neben fachlichem Wissen komplexe soziale und kommunikative Kompetenzen erwerben. Die Nachwuchsforschungsgruppe entwickelt hierfür neue Konzepte. Immersive Technologien für realitätsnahe Lernprozesse Das Simulationslabor der Evangelischen Hochschule Dresden spielt dabei als geschützter Lernraum eine zentrale Rolle. Es ermöglicht die Erprobung technischer Fertigkeiten ebenso wie die Entwicklung interaktiver Kompetenzen unter professioneller Anleitung. MILE erweitert diesen Ansatz um digitale Lösungen, die Mixed Reality und künstliche Intelligenz einsetzen. Ziel ist die Entwicklung hybrider Lernumgebungen, die digitale Inhalte immersiv erlebbar machen und gleichzeitig soziale Dynamiken simulieren. Die Verbindung aus analogen und digitalen Lehrmethoden soll die Wissensvermittlung praxisnah, flexibel und nachhaltig gestalten. Interdisziplinäres Team In der Nachwuchsforschungsgruppe arbeiten junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Hochschuldidaktik, Informatik, Design und Pflegewissenschaft zusammen. Vier Professorinnen und Professoren begleiten die Gruppe in der Entwicklung ihrer individuellen Forschungsschwerpunkte mit dem Ziel einer Promotion. Die Projektleitung liegt bei Dr. Georg Freitag von der Professur für Implementierung von Benutzeroberflächen an der Fakultät Informatik und Mathematik in Kooperation mit Joanna Dauner, Professorin für Grundlagen der Gestaltung an der Fakultät Design. Als Mentorinnen und Mentoren aus der Evangelischen Hochschule Dresden wirken Dr. Thomas Fischer von der Professur für Pflegewissenschaft mit Schwerpunkt Altenpflege und Gerontologie sowie Dr. Nina Weimann Sandig von der Professur für Soziologie und Empirische Sozialforschung. Sie bringen ihre Expertise zu hochschuldidaktischen Konzepten, veränderten Lehr Lernbedingungen und der Akzeptanz immersiver Lernformen ein. Förderung durch die Europäische Union und den Freistaat Sachsen Die Nachwuchsforschungsgruppe MILE wir aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) und aus Steuermitteln auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes finanziert.

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HTWD auf der AGRITECHNICA – Studierende im direkten Austausch mit Branchenführern
21.11.2025Landbau / Umwelt / Chemie PressestelleDie Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden (HTWD) war in diesem Jahr bereits zum zehnten Mal auf dem Gemeinschaftsstand der Hochschulen für Angewandte Wissenschaften (HAW) auf der AGRITECHNICA vertreten. Die international bedeutendste Messe für Landtechnik zog 476.000 Besucher aus 171 Ländern sowie 2.850 Aussteller aus 52 Nationen an und bietet so eine ideale Bühne, um Forschungs- und Studienangebote zu präsentieren, Kontakte zu vertiefen und neue Studierende zu begeistern. Gleichzeitig wurde der Stand zu einem beliebten Treffpunkt für Alumni der Fakultät Landbau/Umwelt/Chemie. Rotes Sofa als Highlight – Studierende interviewen Branchenexperten Ein besonderes Format war erneut das „Rote Sofa“. Studierende der HTW Dresden übernahmen hier die Rolle der Interviewenden und begrüßten mit Christoph Grimme und Dr. Michael Klindtworth zwei Führungspersönlichkeiten des Unternehmens Grimme – einem weltweit führenden Hersteller von Landtechnik für die Kartoffel- und Zuckerrübenproduktion. Die Gäste gewährten Einblicke in Karrierewege, Unternehmensphilosophie sowie Erwartungen an zukünftige Bewerberinnen und Bewerber. Dank großzügiger Kartenspenden von Forschungspartnern der Professur Technik in Gartenbau und Landwirtschaft konnten über 70 Studierende der Fakultät die Messe kostenfrei besuchen. „Für unsere Studierenden ist die AGRITECHNICA ein einzigartiger Lern- und Zukunftsort. Hier wird spürbar, wie Wissenschaft, Innovation und Praxis weltweit zusammenfinden“, betont Professor Karl Wild. Die nächste AGRITECHNICA findet 2027 statt. Die HTW Dresden plant, wieder dabei zu sein.

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STE 2025 - Best Poster Award für HTWD Alumna
21.11.2025Elektrotechnik TagungVom 4. bis 6.11.2025 nahm eine Delegation von Studierenden und Mitarbeitenden der HTW und TU Dresden an der STE 2025 – Sternpunktbehandlung in Netzen bis 110 kV (D-A-CH) in Esslingen teil. Die Energiewende und die damit verbundene Transformation der Übertragungs- und Verteilnetze stellen Ingenieure vor neue Herausforderungen. Innovative Ansätze und Lösungsstrategien sind gefragt – insbesondere im Bereich der Sternpunktbehandlung, die maßgeblich zur Sicherheit sowie Zuverlässigkeit elektrischer Netze beiträgt. Auf der Tagung wurden im Bezug auf die Sternpunktbehandlung sowohl aktuelle Forschungsergebnisse als auch praktische Erfahrungen aus realen Netzbetrieben vorgestellt und diskutiert. Zu den zentralen Themen gehörten unter anderem die Ortung von Erdschlüssen mit modernen Technologien, die Anforderungen an Erdungssysteme sowie der Abgleich von theoretischen Konzepten mit den Erfahrungen aus der Praxis. Am Vortag der Tagung bot ein Fachtutorial einen fundierten Einstieg in die Grundlagen der Sternpunktbehandlung und bereitete so die Teilnehmenden optimal auf die Konferenz vor. Ein besonderer Erfolg gelang der ehemaligen HTWD-Studentin Maria Zipfel : Sie gewann mit ihrem Poster „Verfahren zur Verbesserung des ortsfernen Reservedistanzschutzes bei 4-Wicklungstransformatoren mit Ausgleichswicklung“ den 1. Platz des Best Poster Awards . Grundlage dieses Beitrags, war ihre an der HTW Dresden verfasste Masterarbeit. Ein herzlicher Dank gilt allen Förderern und Organisatoren, die die Exkursion ermöglicht haben – insbesondere dem Energieforschungsinstitut (efi) e. V., der HTW Dresden, der TU Dresden sowie Prof. Dr.-Ing. Jörg Meyer.

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DaF-C1 – Kurs erlebt süße Einblicke bei Dr. Quendt
21.11.2025Zentrum für FremdsprachenDurch einen Imagefilm konnte die Gruppe einen ersten Einblick in die Produktionsstätte sowie die Unternehmensgeschichte erhalten. Neben der Verkostung verschiedener Produkte aus der Produktpalette von Dr. Quendt bildete die Führung durch die Produktionsanlagen den Höhepunkt der Exkursion. Die Leiterin des Qualitätsmanagements, Katharina Merz, nahm sich viel Zeit, um Maschinen, Abläufe und Qualitätskontrollen anschaulich zu erklären. Die Studierenden stellten verschiedenste Fragen – von der Rohstoffauswahl bis zu den Herausforderungen bei der Entwicklung neuer Produkte – und erhielten einen lebendigen Einblick hinter die Kulissen. Wir danken der Firma Dr. Quendt herzlich für diesen informativen, offenen und zugleich köstlichen Besuch!

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Vortrag: Die Umwelt begreifen in vier Dimensionen – vom Sensor zur visuellen Erfahrung
20.11.2025Geoinformation VortragDer Vortrag bietet Einblicke in zehn Jahre Forschung im modernen Umweltmonitoring und zeigt, wie aus sensorbasierten Messdaten räumlich hochaufgelöste 3D-Modelle entstehen, die Veränderungen unserer Umwelt über die Zeit sichtbar machen. Im Mittelpunkt stehen Anwendungen im Gletschermonitoring – von bildbasierten Messverfahren mit terrestrischen Kameras und UAVs bis hin zu Visualisierungstechniken, die komplexe raumzeitliche Prozesse anschaulich vermitteln. Referentin: Prof. Dr.-Ing. Melanie Elias, HTW Dresden Wann: Dienstag, 25. November 2025, 17:00 Uhr Wo: HTW Dresden, Hörsaal Z 308 oder online über BigBlueButton Alle Interessenten sind herzlichst eingeladen. Alle weiteren Termine der Wintervortragsreihe 2025/26 finden Sie hier.

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Drei Studentinnen der Fakultät Geoinformation mit dem Deutschlandstipendium ausgezeichnet
20.11.2025GeoinformationAm 13. November wurden an der HTW Dresden die Deutschlandstipendien verliehen. Die Fakultät Geoinformation freut sich mit unseren Stipendiatinnen Angelina Catherin Döhler, Nora Jödicke und Marlene Neubauer! Unser besonderer Dank gilt dem Engagement der diesjährigen Sponsoren Esri Deutschland GmbH, GI-CONSULT GmbH und IB&T Software GmbH!

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KI und adaptives Lernen in der Lehre: Erfolgreiches Meetup an der HTWD
18.11.2025Informatik / Mathematik Pressestelle TransferDie Veranstaltung fand als Kooperation zwischen der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden (HTWD) und der Evangelischen Hochschule (EHS) Dresden statt. Im Mittelpunkt stand das Thema KI und adaptives Lehren und Lernen. Teilnehmende aus verschiedenen Branchen und Hochschulen arbeiteten gemeinsam daran, wie KI Lernprozesse unterstützt und Arbeitsabläufe an individuelle Bedürfnisse anpasst. Zudem setzten sie Liberating Structures gezielt ein und erprobten deren Nutzung. Folgende Methoden kamen zum Einsatz: 1-2-4-All zum Sammeln von Fragen an den KI-Experten Celebrity Interview mit dem KI-Exoperten Max Vorhauer Discovery and Action Dialogue zur gemeinsamen Bearbeitung von sieben Leitfragen Eröffnet wurde das Meetup von der Rektorin der EHS Dresden, Professorin Silke Geithner und dem Prorektor für Lehre und Studium der HTWD, Professor Andreas Franze. Ein herzlicher Dank geht an die Moderatorinnen Hanna Heimbold, Sandra Richter und Christiane Richter. Die Idee, den Workshop an die Hochschule zu bringen, kam von Irena Badalyan-Ruch. Sie beschäftigt sich im Rahmen ihres Projektes studienerfolg@saxHAW u.a. mit dem Einsatz von KI in der Lehre. Hintergrund zur User Group Die Liberating Structures User Group Dresden besteht seit Anfang 2020. Liberating Structures sind kurze und klar strukturierte Methoden, die Gruppen helfen, gemeinsam Ideen zu entwickeln, Probleme zu bearbeiten oder Wissen auszutauschen. Mehrere dieser Methoden lassen sich zu sogenannten Strings verbinden, also zu einem aufeinander abgestimmten Ablauf für Workshops oder Meetings. Die Treffen der User Group bieten Raum, einzelne Structures oder komplette Strings kennenzulernen, auszuprobieren und Erfahrungen aus der Praxis zu teilen. Die Teilnahme ist kostenfrei und selbstorganisiert. Die Veranstaltungen finden an wechselnden Orten in Unternehmen und Organisationen statt. Weitere Informationen: https://liberatingstructures.de/

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Internationale Tage an der HTWD
18.11.2025InternationalDu möchtest im Wintersemester 2026/27 oder Sommersemester 2027 im Ausland studieren? Dann komm zu unseren Veranstaltungen im Rahmen der Internationalen Tage und erfahre mehr über die Organsiation, Durchführung und Finanzierung Deines Auslandsaufenthaltes während des Studiums. Aktuelle Informationen rund um das Thema Auslandsaufenthalt und das Programm findest Du auf der Webseite der Internationalen Tage !

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Ausschreibung startet: internationales Studien- und Praxisprogramm in Taiwan (STIPT)
18.11.2025InternationalStudierenden, die Mechatronik, Maschinenbau, Gerätetechnik, Automatisierungstechnik oder ähnliche halbleiterrelevante Fächer studieren, bietet das Semiconductor Talent Incubation Programm Taiwan (STIPT) eine einmalige Chance: Bewerben Sie sich jetzt für ein internationales Studien- und Praxisprogramm in Taiwan – dem Hotspot der globalen Halbleiterindustrie! Gemeinsam mit Partnerhochschulen in ganz Deutschland kooperiert das STIPT-Programm mit der Taiwan Semiconductor Manufacturing Company Limited (TSMC) sowie den renommierten Universitäten National Taiwan University (NTU), National Taiwan University of Science and Technology (NTUST oder TaiwanTech),National Yang Ming Chiao Tung University (NYCU) und - neu ab Herbst 2026 - der National Tsinghua University (NTHU) . Sie erwartet ein spannendes Kursprogramm – praxisnah, zukunftsorientiert und eng verknüpft mit den Schlüsselthemen der Halbleiterbranche. Das Highlight: Nach vier Monaten an der taiwanischen Hochschule absolvieren Sie ein praktisches Training bei TSMC, einem der weltweit führenden Unternehmen im Halbleitermarkt. Ihre Bewerbung für das Wintersemester 2026/27 mit einem Studienaufenthalt an der NTUST, der NYCU oder der NTHU nimmt Leonardo-Sachsen an. Der Call ist bis 12. Dezember 2025 12 Uhr mittags geöffnet. Link zum Programm: ➚STIPT – Leonardo Sachsen Link zur Ausschreibung: ➚STIPT – Calls – Leonardo Sachsen Vorankündigung : Ein neuer Call für das SoSe 2027 öffnet im Mai 2026. Online-Informationsveranstaltung für Bewerbende am 27. November 2025, 9:00 – 10:30: ➚Anmeldung

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Internationale Sommerschule an der HTWD stärkt Fachkräfteentwicklung für nachhaltige Grundwasseranreicherung
17.11.2025Bauingenieurwesen Forschung International PressestelleDie gezielte Grundwasseranreicherung (GWA), international als managed aquifer recharge (MAR) bekannt, ist ein zentraler Baustein nachhaltiger Wasserbewirtschaftung. Sie ermöglicht die kontrollierte Auffüllung von Grundwasserleitern und verbessert zugleich die Wasserqualität. Als nature-based solution gewinnt sie weltweit an Relevanz, insbesondere in Regionen, die stark vom Klimawandel betroffen sind. Globale Bedeutung der Grundwasseranreicherung wächst Ein Editorial der internationalen Fachzeitschrift Groundwater hebt hervor, dass Hydrogeologie auch künftig ein Schlüsselgebiet bleibt, jedoch nicht genügend Postgraduierte ausgebildet werden, um den steigenden Bedarf zu decken (Link: https://ngwa.onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/gwat.13439 ). Die internationale MARISS-Sommerschule setzt genau hier an: Sie stärkt Kompetenzen in GWA und Uferfiltration und baut fachlichen Nachwuchs auf. Internationale Fachkräftebildung an der HTW Dresden Vom 1. bis 6. September 2025 nahmen 18 Fachkräfte und Forschende aus neun Ländern an der 6. MARISS Summer School teil. Organisiert wurde sie im Rahmen des Projekts „MENAWAT“, das vom Auswärtigen Amt über das DAAD-Ta’ziz-Programm gefördert wird und sich auf den wasserarmen MENA-Raum (Länder des Nahen Ostens und Nordafrikas) konzentriert. Beteiligt waren insbesondere die Partnerhochschulen German Jordanian University (Madaba, Jordanien) und Abdelmalek Essaâdi University (Tanger, Marokko). Darüber hinaus kamen die Teilnehmenden aus Tunesien, Libanon, Indien, Japan, den Niederlanden, Polen und Deutschland. Fachliche Beiträge kamen zudem von der Fernwasserversorgung Elbaue-Ostharz (FEO) sowie der Nachwuchsforschergruppe INOWAS der TU Dresden. In ihrer Eröffnungsrede hob Professorin Kathrin Harre, Prorektorin für Forschung, Nachhaltigkeit und Transfer der HTWD, die Bedeutung des Wissenstransfers hervor: „MARISS ist ein Beispiel dafür, wie Forschungsergebnisse aus angewandten Projekten zur Grundwasseranreicherung in die Aus- und Weiterbildung übertragen werden können.“ Praxisorientiertes Programm und internationale Fallstudien Das Programm bot Vorlesungen und praktische Übungen zu Standortbewertung, Wasserqualität, Monitoring, Modellierung mit der INOWAS-Plattform sowie zur Bewirtschaftung von GWA-Systemen. Ein Höhepunkt war die Exkursion zum Uferfiltrationsstandort Torgau-Ost der FEO. Zudem erweiterten Forschende des Indian Institute of Technology Roorkee die Sommerschule durch Beiträge zur Einbindung der GWA im Themengebiet Wasser-Nexus in Indien, die sie im Rahmen des DAAD-Programms GIANT und des SPARC-Programmes des indischen Bildungsministeriums erarbeitet haben. Seit 2020 wird MARISS nahezu jährlich vom Lehrgebiet Wasserwesen der HTW Dresden gemeinsam mit der TU Dresden sowie regionalen Wasserversorgern organisiert. Forschungsschwerpunkte liegen u. a. in GWA, Uferfiltration, Brunnenbau, Wasseraufbereitung und Regenwassermanagement.
