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Öffnungszeiten zum Jahreswechsel 2025/26
16.12.2025Informatik / MathematikVom 22. Dezember 2025 bis zum 4. Januar 2026 bleiben die Labore der Fakultät Informatik geschlossen. Wir wünschen Euch allen besinnliche Feiertage und einen guten Rutsch in das neue Jahr.

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Netzwerktreffen BMFTR: Experimente, Austausch und langfristige Wirkung
16.12.2025Industrie 4.0 Modellfabrik Informatik / Mathematik VeranstaltungIn einer moderierten Runde präsentierten ausgewählte Projekte ihre Arbeit, gefolgt von kurzen Sprint-Austauschen im Publikum. Trotz der kompakten Formate wurde deutlich, dass für den direkten Austausch mehr Zeit wünschenswert gewesen wäre. Die mitgebrachten Demonstratoren — darunter unsere OSH-Staubsauger, der OpenCyclone — erleichterten Gesprächseinstiege und zeigten zugleich das Potenzial von Open Source Hardware, weckten Neugier und machten Ergebnisse sichtbar. Das intensivste Format bildeten die Problemlösungsinseln: 12 Initiativen, 12 Tische, je 10 Minuten pro Runde. Hier zeigte sich, trotz unterschiedlicher fachlicher Hintergründe oft ähnliche Herausforderungen auftreten. Immer wieder ging es um die Schwierigkeit neue Partner zu gewinnen, besonders KMU, und um Wege des Transfers in die Gesellschaft, wie Start-ups, Vereine, Kooperationen oder Synergiepotenziale mit anderen Initiativen. In vielen Gesprächen wurde zudem deutlich, dass Open Source in vielen Disziplinen noch wenig verankert ist. Gleichzeitig bietet das Prinzip die Chance, Ergebnisse dauerhaft zugänglich zu machen — es fehlt jedoch häufig an einer didaktischen Aufbereitung für eine breite Öffentlichkeit. Damit stehen wir im OSHOP-Projekt vor ähnlichen Fragen wie viele andere Initiativen: Wie gelingt Verstetigung und langfristige Bereitstellung? Die Begleitforschung betonte, dass auch der Übergang in Lehre und bestehende Organisationen Formen des Transfers darstellen. Diese Perspektive eröffnet zusätzliche Wege, Projektergebnisse dauerhaft zu verankern, wie bereits anhand unserer Modellfabrik, das IIoT-Testbed der Professur für Informationsmanagement , der HTW Dresden. Insgesamt wurde das Netzwerktreffen seinem Anspruch gerecht: intensive Gespräche, konkrete Anschlussmöglichkeiten und sichtbare Synergien. Die Mehrheit sprach sich klar für eine Wiederholung aus; einzig der Mangel an Tageslicht wurde kritisch angemerkt. Weitere Neuigkeiten unter: https://www.oshop-network.de/news/

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Master-Exkursion zum TLS-Seminar nach Fulda
15.12.2025GeoinformationAm 11. und 12. Dezember fand in Fulda das traditionsreiche akademisch-technische Weiterbildungsseminar „Terrestrisches Laserscanning“ (TLS) statt. Unsere Masterstudenten Max Nehrke, Christian Milewski und Paul Börner nahmen unter der Leitung von Alexander Bong im Rahmen der Lehrveranstaltung „Geodäsie und BIM“ teil. Die über 200 teilnehmenden Expertinnen und Experten diskutierten in mehreren Fachsessions die Messmethodik des Terrestrischen Laserscanning (TLS) aus unterschiedlichen Blickwinkeln: von KI-gestützter Unsicherheitsmodellierung und VR-basierten Simulationen bis hin zu ganz konkreten Fragen rund um Genauigkeit, Effizienz und verlässliche Workflows. Insbesondere die Podiumsdiskussion unter der Leitung von Prof. Christian Clemen und dem DVW Präsidenten Prof. Rudolf Staiger hat deutlich gemacht, wie zentral die Themen Standardisierung und Qualitätsmanagement für aktuelle Anwendungen und zukünftige Entwicklungen in Forschung und Praxis sind. Die vier Fachvorträge zum Thema „Geodäsie und BIM“ zeigten die praktische Bedeutung von Scan2BIM, Punktwolken-Streaming bei der Modellierung, KI-Automatisierung und Virtual Reality. Die Session „BIM und Laserscanning" wurde von Prof. Christian Clemen organisiert und geleitet. Der Seminarveranstalter „DVW – Gesellschaft für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement“ ist der wichtigste Branchenverband und legt besonderen Wert auf die Einbindung von Studierenden in die fachlichen und berufspolitischen Diskussionen. Neben den Fachvorträgen konnten die Studierenden bei der Abendveranstaltung im Apollo Saal des historischen Schlosses intensiv „netzwerken“ und neben den vielen Fachgesprächen …. auch etwas Spaß haben.

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KI-Woche an der Fakultät Design: Vier Tage Experimente, neue Erkenntnisse und ein Blick in die Zukunft
15.12.2025Pressestelle Transfer DesignUnter dem Titel „Deep Fried Design“ lud die Fakultät vom 25. bis 28. November zu einer offenen KI-Woche ein. Vier Tage lang pausierte der reguläre Lehrbetrieb, damit Lehrende, Studierende und Gäste gemeinsam das weite Feld von KI und Gestaltung erkunden konnten. Gemeinsam erkunden statt frontal konsumieren Das Konzept der KI-Woche setzte auf Beteiligung statt Konsum. Jede und jeder konnte Workshops anbieten, ganz ohne Expertinnenstatus. Entscheidend war die Neugier, gemeinsam herauszufinden, wie KI-gestützte Werkzeuge funktionieren, welche Chancen sie bieten und wo ihre Grenzen liegen. In zweistündigen Mini-Workshops probierten Teams neue Tools aus, diskutierten über KI-Ästhetik und testeten, wie sich Entwurfsprozesse unter dem Einfluss generativer Systeme verändern. Lehrende und Studierende arbeiteten bewusst auf Augenhöhe; Lernen wurde zum gemeinsamen Experiment. Warum „Deep Fried Design“? Der augenzwinkernde Titel beschreibt ein Phänomen, das viele kennen: KI kann Inhalte blitzschnell „herunterbrutzeln“, unabhängig davon, ob die Zutaten gut sind oder nicht. Doch unter der appetitlichen Oberfläche liegt oft ein „Fettfilm“ uniformer KI-Ästhetik. Genau dieser Problematik widmete sich die Woche. Was macht KI-Bilder so eigen? Und wie lässt sich diese Ästhetik bewusst nutzen oder kritisch unterlaufen? Fragen, die das Designstudium und den Designberuf von morgen prägen In Workshops und Diskussionen rückten folgende Fragen ins Zentrum: Wie verändert generative KI reale Entwurfsprozesse? Ist Prompt Engineering eine neue Entwurfstechnik oder schon wieder überholt? Wird „menschgemacht“ das neue „bio“? Braucht die Designwelt einen „Maschinensturm“ 2.0? Das Ziel: ein gemeinsames Urteilsvermögen für die neuen Produktionsbedingungen entwickeln, die KI in die Gestaltung bringt. Werkstattgespräche: Reflexion mit Stimmen aus der Praxis Der Freitag gehörte dem Austausch. In Werkstattgesprächen berichteten Alumni und Netzwerkpartnerinnen aus ihrem Berufsalltag, sprachen über veränderte Arbeitsweisen und wagten Zukunftsspekulationen. So sprach zum Beispiel HTWD-Absolvent und Designer Jonathan Meurer gab Einblicke in den Einsatz von KI bei einem mittelständischen Leuchtenhersteller. Die Designerinnen Lina Schwarzenberg und Tina Bobbe zeigten, wie KI ihre Lehre und ihr eigenes Designverständnis formt und wo sie Chancen wie auch Reibungspunkte sehen. Ein Fazit, das bleibt Die KI-Woche an der Fakultät Design zeigte, wie rasant Künstliche Intelligenz Designpraxis und Designlehre verändert. Deutlich wurde: Wissen über KI-Werkzeuge entsteht vor allem durch gemeinsames Experimentieren, nicht durch Hierarchien. Entscheidend für die Zukunft sind offene Lernformate, ein lateraler Austausch zwischen Lehrenden und Studierenden sowie ein transparenter, verantwortungsvoller Umgang mit KI statt Verbote oder Tabuisierung. Die zentrale Erkenntnis lautet: Nur wer selbst ausprobiert, versteht. Und nur wer versteht, kann verantwortungsvoll gestalten und mitdenken statt „frittieren“.

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🎄 Weihnachtsfeier im Sprachlabor! 🎄
12.12.2025Zentrum für FremdsprachenEin musikalisches Highlight: Herr Ampié Loría begeisterte mit Weihnachtsliedern aus aller Welt, und auch die Campus Musik überraschte uns mit einem spontanen Besuch. Besonders schön: der Austausch über internationale Weihnachtstraditionen. Und natürlich durfte eine typisch deutsche Adventsaktivität nicht fehlen – das Basteln von Papiersternen. Herzlichen Dank an alle Beteiligten – vor allem an das International Office für die finanzielle Unterstützung!

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Rückblick auf die 2. Open Source Hardware Konferenz
12.12.2025Industrie 4.0 Modellfabrik Informatik / Mathematik VeranstaltungDer erste Tag im Industriemuseum Chemnitz bot mit seinem industriellen Ambiente den idealen Rahmen für Keynotes und Fachbeiträge. Prof. Dr. Dirk Reichelt von der HTW Dresden, der Projektkoordinator des Transferraums OSHOP , und Prof. Dr.-Ing. Steffen Ihlenfeldt, Institutsleiter des Fraunhofer IWU, eröffneten die Konferenz. Sie skizzierten mit ihren Impulsen die zukünftige Entwicklung von OSH. Besonders prägend waren die anschließenden Keynotes. Radu Schwarz (Fraunhofer IISB) stellte das Open-Source-Batteriemanagementsystem foxBMS vor und Martin Duchene von Mekanika zeigte, wie sich auf Basis von Open Source ein erfolgreiches Unternehmen im Bereich Werkzeugmaschinen aufbauen lässt. Das internationale Publikum bereicherte das Programm zusätzlich. Christopher Lozinski aus Polen (OS Image Processing Pipelines), Michael Weinberg aus New York (Lessons from OSHWA Certification Program) sowie Erfan Korrani, der sich live aus dem Iran zuschaltete (Color Detection Board for Soil and Mineral Classification), teilten Perspektiven aus ihren Projekten und Regionen. Die Vielfalt der Beiträge zeigte, wie weit die OSHOP‑Community inzwischen global vernetzt ist. Neu im Programm war der KONSTRUKTIV-Open-Source-Hardware-Wettbewerb, den wir in diesem Jahr erstmalig durchgeführt haben. Neun Teams präsentierten in Pitches und in der Show-and-Tell-Ausstellung ihre offene Hardwareprojekte. Neben der Jury durfte auch das Publikum abstimmen, wer den Wettbewerb gewinnen soll. Den ersten Platz belegte Oskar Lidtke mit seinem »orcuScooter«, einem nachhaltigen Open-Source-Tretroller und einer spannenden Vision für die Zukunft von Fab Labs. Der zweite Platz ging an Rainer Wieland und seinem Waldbrandfrüherkennungs-System. Den dritten Platz belegte Tom Dietel mit „Libre Water“ einem System zur dezentralen Trinkwasseraufbereitung. Ein herzliches Dankeschön an all unsere Teams, es war großartig so viel Einsatz und Enthusiasmus zu sehen und wir freuen uns schon auf die nächste Runde Konstruktiv! Einen Überblick über alle eingereichten Projekte werden demnächst auf der OSHOP-Projektwebseite (www.oshop-network.de) veröffentlichen! Am zweiten Tag ging es am Fraunhofer IWU weiter. Neben verschiedenen Vorträgen sprach Javier Serrano (Leiter der Open-Hardware-Initiative des CERN) in seiner Live-Keynote zu „The OSHW Journey at CERN“. Anschließend konnten sich die Teilnehmenden verschiedenen Workshop Formaten anschließen. Man konnte ein OSH Fahrradlicht bauen, ein OSH-Photometer löten oder zu Geschäftsmodellen rund um Open Source Hardware diskutieren: Die Sessions boten viele Gelegenheiten zum Austausch und Ausprobieren. Ein World Café zum Abschluss sammelte Ideen und Wünsche für die Konferenz 2026. Es waren zwei inspirierende Tage voller neuer Impulse, offener Diskussionen und Community-Momente. Wir danken allen Teilnehmenden, Vortragenden und Unterstützenden und freuen uns jetzt schon auf die Open Source Hardware Konferenz 2026!

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Female Power on Stage – das war der Business Idea Slam 2025!
11.12.2025GründungGeschichten, die bleiben, Shampoo-Balls und Wölfe im Einsatz Im ersten Pitch zeigte Pia von KulturEcho wie sie mit kleinen, kreativ gestalteten Alltagsprodukten vergessene Geschichten wieder in den Alltag der Menschen bringen möchte. Audiogeschichten und Animationen sollen Erzählungen bewahren und emotional erlebbar machen. Margarita und Arefeh haben mit ReSelf eine klare Vision: Hotelkosmetik plastikfrei machen. Sie pitchten ihre Idee von kleinen auflösbaren Shampoo-Kugeln und gehen damit die Plastikverpackung im Badezimmer an. Isabel und ihr FIREWOLFF sagen Bränden den Kampf an. Für den Pitch überließ sie die Bühne ihrem Mitgründer Anton, der anschaulich zeigte, wie die Idee eines Löschroboters kommunale Feuerwehren entlasten und das Gefährdungspotenzial für Einsatzkräfte reduzieren kann. Fellnasen mit Handicap, heilendes Licht und grüne Kraft für gesunde Haut Anschließend zeigte Isabelle wie sie Tieren im Tierheim Hoffnung auf ein neues zu Hause schenken will. Mit ihrem Brettspiel Handicats möchte sie Menschen gezielt für Katzen mit Handicap und schwierigen Vermittlungschancen sensibilisieren und Stubentigern so die Chance auf ein echtes Wohlfühlheim geben. Diana von Delumio nahm dann das Thema Gesundheit in den Blick und ihre Mission ist klar: Krankenhausräume gestalten, die heilen, statt zu belasten. Mit natürlichem Licht am Krankenhausbett sollen OP-Patient:innen schneller wieder zu sich finden und so schneller genesen. Den krönenden Abschluss setzte Marina, unser Ehrengast von der Hochschule Zittau/Görlitz. Sie verwandelt mit NjaNja Cosmetics die Kraft von Löwenzahn und Brennnessel in gesunde BeautyCare. Die Inhaltsstoffe ihrer Produkte schützen die Haut und fördern gleichzeitig die Regeneration. 6 mutige Macherinnen, 6 Ideen mit Impact, 6 starke Pitches Die Jury lobte durchweg. das Publikum applaudierte begeistert. Die Teams nahmen reichlich konstruktives Feedback und viele inspirierende Fragen für ihre nächsten Schritte mit. Die Entscheidung für den besten Pitch fiel am Ende denkbar knapp aus. Das Applausbarometer kürte Diana von Delumio auf Platz 1 – dicht gefolgt von den Teams ReSelf und FIREWOLFF. Herzlichen Glückwunsch und ein großes Dankeschön an alle Teams für die großartigen Pitches! Beim anschließenden Get-Together hieß es dann wieder: Kontakte knüpfen, Mitstreiter finden und gemeinsam die Ideen ins Rollen bringen – alles in lockerer Atmosphäre direkt mit den Macherinnen. Woher kommen die Ideen eigentlich – und wie geht’s weiter? Viele Gründungsideen nehmen schon im Studium Fahrt auf: Projekte lieferten den ersten Impuls, Bachelor- und Masterarbeiten dann den Raum für die Vertiefung. An der HTWD gibt es anschließend jede Menge Unterstützung, um aus ersten Gedanken echte Vorhaben zu formen. Für den Bau von Prototypen steht finanzielle Unterstützung in der Ideenwerkstatt LabX bereit. Gründungsaffine Frauen können sich im EXIST Women-Programm das nötige Handwerkszeug holen, um ihre Ideen weiterzuentwickeln. Die Gründungsschmiede der HTWD bietet für viele eine Startrampe, um die ersten unternehmerischen Schritte zu gehen. In diesem Jahr haben sechs Frauen gezeigt wie's geht. Wir sind schon sehr gespannt auf viele neue Ideen beim Business Idea Slam 2026! Alle Informationen rund um Startup und Gründung unter www.htw-dresden.de/gruendung

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Innovative Impulse für Interaktion und Visualisierung: Gemeinsamer Workshop der HTW Dresden und CTU Prag
10.12.2025Informatik / MathematikVom 27. bis 29. November 2025 fand an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden erneut der Bilateral Workshop on User Interfaces & Visualization statt – ein traditionsreiches Treffen, das seit 1996 junge Forscherinnen und Forscher der HTW Dresden und der CTU Prag zusammenbringt. In entspannter, wissenschaftsnaher Atmosphäre bot der Workshop Master-Studierenden und Doktoranden beider Universitäten die Möglichkeit, ihre aktuellen Forschungsstände zu präsentieren und die Simulation einer internationalen Konferenzsituation praxisnah zu erleben. Die Beiträge deckten ein breites Spektrum aktueller Themen ab: Von barrierefreien Spiel- und Interaktionskonzepten, über haptische Interfaces und multimodale Systemszenarien, bis hin zu Datenvisualisierung hochdimensionaler Informationsräume, Sicherheitsfragen im Blockchain-Kontext, VR-basierten kognitionswissenschaftlichen Studien sowie Open-Science-Ansätzen in der Software- und Interfaceforschung. Auch neue Werkzeuge für die Lehre in der Computergrafik und Entwicklungen im Bereich elastischer Displays setzten spannende Akzente. Besonders die Demo-Session zu haptischen Interfaces und elastischen Displaytechnologien bot einen lebendigen Einblick in aktuelle Prototypen und lud zum Ausprobieren und Diskutieren ein. Der gemeinsame Workshop-Abend rundete das Treffen ab und förderte den fachlichen und persönlichen Austausch zwischen den Teilnehmenden. Der diesjährige Workshop zeigte erneut, wie vielfältig und dynamisch die Forschung an benutzerzentrierten Interfaces ist. Mit kreativen Ideen, offenen Diskussionen und praxisorientierten Präsentationen setzte der Workshop ein starkes Zeichen für die kontinuierliche Zusammenarbeit zwischen Dresden und Prag. Die Beiträge werden zudem in einem Tagungsband veröffentlicht, der nach einem Peer-Review-Verfahren als Open-Access-Publikation zur Verfügung stehen wird. Die Veranstalter danken allen Teilnehmenden und freuen sich bereits auf die nächste Ausgabe im Jahr 2026. Im Frühjahr 2026 ist außerdem – wie jedes Jahr – eine Exkursion von Studierenden der HTW Dresden an die CTU Prag geplant, um die Forschungsgruppen und Labore dort kennenzulernen. Workshop-Webseite

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Gemeinnützig managen
10.12.2025Exkursion WirtschaftswissenschaftenLetzte Woche hatten die Studierenden des Kurses “Management of Nonprofit Organizations” die Gelegenheit, im Rahmen einer Exkursion die GESOP gGmbH in Dresden zu besuchen. Geschäftsführerin Karin Enke gab dabei eindrucksvolle Einblicke in die Herausforderungen und Chancen sozialer Dienstleistungsorganisationen. Besonders beeindruckend war ihr Fokus auf kontinuierliche Qualitätsentwicklung, niedrigschwellige Zugänge und die zentrale Rolle interdisziplinärer Zusammenarbeit. Deutlich wurde auch, wie wichtig verlässliche Kooperationen mit Kommunen und Trägern sowie der verantwortungsvolle Umgang mit öffentlichen Mitteln sind. Spannend war zudem ihr klarer Standpunkt, dass Suchtprävention früh ansetzen muss und jeder investierte Euro hohe Folgekosten spart. Für die Studierenden war es ein inspirierender Blick hinter die Kulissen professioneller Sozialarbeit und Nonprofit-Steuerung. Vielen Dank, Frau Enke!

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Unterstützung für die Fakultät Wirtschaftswissenschaften
10.12.2025WirtschaftswissenschaftenDie Fakultät Wirtschaftswissenschaften bedankt sich herzlich bei Raumtextilienshop und Heimtextilien.com für die Unterstützung. Durch dieses Sponsoring kann die Exkursion ins Kraftwerk Lippendorf realisiert werden, die den Studierenden wertvolle Einblicke in die Praxis ermöglicht und das im Studium erworbene Wissen mit konkreten beruflichen Anwendungsfeldern verbindet.