• Retreat zum Studienstart: International Business ist gestartet!

    21.10.2025
    Exkursion Wirtschaftswissenschaften

    Mit einem gemeinsamen Retreat in Johanngeorgenstadt sind unsere neuen Studierenden im Bachelorstudiengang International Business ins Studium gestartet. Statt Vorlesungssaal ging’s zum Semesterbeginn erst einmal raus in die Natur – mit dem Ziel, sich besser kennenzulernen, gemeinsam zu starten und erste wichtige Grundlagen für das Studium zu legen. Neben Teambuilding und vielen Möglichkeiten zum Austausch standen auch Studieninhalte auf dem Programm: Wie ist unser Studiengang aufgebaut? Wie organisiere ich die kommenden Semester? Und wie klappt gute Zusammenarbeit mit meinen Kommiliton:innen? Besonders dabei: Das Retreat war nicht nur eine Kennenlernfahrt, sondern Teil des ersten Moduls – inklusive Prüfungsleistung. So wurde der Einstieg ins Studium direkt praxisnah gestaltet. Wir freuen uns auf alles, was kommt – welcome, International Business Erstis!

    Eine Gruppe von Studierenden sitzt zusammen. Eine Gruppe Studierende hält einen Vortrag.
    Melanie Eberlein
  • HTWD und GMIT verlängern Partnerschaft bis 2030

    20.10.2025
    Geoinformation Informatik / Mathematik Maschinenbau Pressestelle International

    Die Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden (HTWD) und die Deutsch-Mongolische Hochschule für Rohstoffe und Technologie (German-Mongolian Institute for Resources and Technology, GMIT) führen ihre enge Zusammenarbeit fort. Im Rahmen der Sächsischen Mongolei-Tage 2025 unterzeichneten Rektorin Dr. Battsengel Baatar (GMIT) und Rektor Prof. Ingo Gestring (HTWD) die Verlängerung des bestehenden Rahmenvertrags. Damit besiegelten sie weitere fünf Jahre gemeinsamer Projekte bis 2030. Die feierliche Unterzeichnung fand im Beisein hochrangiger Gäste statt, darunter der Chef der Staatskanzlei Dr. Andreas Handschuh, der Staatssekretär des Mongolischen Bildungsministeriums Batjargal Khandjav sowie Seine Exzellenz Mandakhbileg Birvaa, Botschafter der Mongolei in Deutschland. Fokus auf Austausch, Lehre und Forschung Im Mittelpunkt der Kooperation stehen der Austausch von Studierenden und Lehrenden, gemeinsame Lehr- und Studiengangentwicklungen sowie Projekte in der angewandten Forschung und im Technologietransfer. Im Bereich Maschinenbau koordiniert Prof. Gunther C. Stehr die Zusammenarbeit. Auch in der Fakultät Informatik/Mathematik ist die Verbindung zur Mongolei fest verankert. Regelmäßige Summer Schools und Exkursionen fördern den wissenschaftlichen Austausch. Der neue Masterstudiengang „Computer and Geoscience in Archaeology“, betreut von Prof. Marco Block-Berlitz und Prof. Martin Oczipka, vertieft diesen internationalen Schwerpunkt zusätzlich. Die Beziehungen zwischen Sachsen und der Mongolei haben eine lange Tradition: Seit 100 Jahren bestehen bilaterale Bildungskooperationen. Dieses Jubiläum wurde im Rahmen der Sächsischen Mongolei-Tage am 13. und 14. Oktober 2025 in Dresden, Leipzig und Freiberg gefeiert.

    Vertragsunterzeichnung
    HTWD
  • Das war der zweite Brettspiel-Abend an der HTWD

    20.10.2025
    Bibliothek

    Lasst die Spiele beginnen! Brettspiele und TableTop-Systeme am 20. Oktober im PAB.

    Brettspiel-Abend
  • Deutsche Hochschulmeisterschaften im Karate

    16.10.2025
    Hochschulsport

    Das DHSZ holt die Deutschen Hochschulmeisterschaften im Karate nach Dresden! Am 29.11.2025 messen sich Sportlerinnen und Sportler vieler deutscher Hochschulen in den Wettkampfklassen Kata und Kumite. Die Anmeldung erfolgt über die Hochschulsporteinrichtungen oder die Sportreferate der entsendenden Hochschulen im adh-Portal. Ausschreibung & Anmeldung beim adh

    Werbung DHM Karate
  • Baumaßnahmen in der Sporthalle 2 Nöthnitzer Straße

    16.10.2025
    Hochschulsport

    Die Halle 2 des Sportkomplexes Nöthnitzer Straße wird aufgrund einer kurzfristigen Baumaßnahme vollständig gesperrt, so dass keine Sportkurse stattfinden können. Voraussichtlich wird der Sportbetrieb ab Januar 2026 wieder aufgenommen. Informationen dazu werden über unsere News, Instagram und den Newsletter weitergegeben. Wir bitten um Verständnis. Das Team des DHSZ

    leere Sporthalle DHSZ
  • Begrüßung der neuen Studierenden mit vielseitigem Programm

    15.10.2025
    Elektrotechnik

    Mit einem ereignisreichen Einführungstag als "Starthilfe" für ein erfolgreiches Studium haben wir unsere Erstsemesterstudierenden am 30.09. herzlich willkommen geheißen. Er begann mit einer vom Studentinnenrat organisierten informativen Campus-Führung, an die sich die zentrale Einführungsveranstaltung der Fakultät anschloss, um den "Erstis" einen umfassenden Überblick über Studieninhalte und das studentische Leben rund um die HTWD zu geben. Ein Highlight stellte der Besuch des Halbleiterherstellers Infineon am Nachmittag dar. Die gewonnenen Eindrücke und Einblicke in die berufliche Praxis sollen den Studierenden als zusätzlicher Motivationsschub für die kommenden Semester und einen erfolgreichen Abschluss dienen. Den Tagesabschluss bildete ein geselliges Grillfest, das den Neulingen die Möglichkeit bot, sich noch vor Beginn der Lehrveranstaltungen in lockerer Atmosphäre kennenzulernen und erste Kontakte zu knüpfen. Die hohe Zahl und das Engagement der Teilnehmenden während des gesamten Programms bestätigten uns darin, dieses Format beizubehalten. Wir danken herzlich allen Beteiligten, die während der Vorbereitung und Durchführung zum Erfolg der Veranstaltung beigetragen haben, insbesondere Infineon Technologies Dresden und WT Energiesysteme für die großzügige Unterstützung.

    ESE 2025 Grillfest
    HTWD
  • Summer School an der Vjosa in Albanien

    15.10.2025
    Geoinformation

    Ende September nahmen Clara Gano, Masterstudentin der Fakultät Geoinformation, sowie Prof. Dr. Danilo Schneider an der internationalen Summer School „River Monitoring and Conservation – The Vjosa River as a Case Study of a Unique Wild River in Europe" in Albanien teil. Organisiert wurde die Veranstaltung von der Fakultät für Landwirtschaft, Umwelt und Chemie der HTW Dresden sowie der Universität Tirana. Im Mittelpunkt standen vier intensive Tage Feldarbeit am Vjosa-Fluss, einem der letzten weitgehend unberührten Wildflüsse Europas. Das Team unserer Fakultät führte dabei Drohnenbefliegungen und GNSS-Messungen entlang des Flussbetts durch. Mit einer DJI Mavic 3 Multispectral konnten mehr als 14.000 Bilder (über 200 Gigabyte Daten) aufgenommen werden. Aus diesen Datensätzen entstehen nun hochaufgelöste digitale Geländemodelle im Rahmen der Masterarbeit von Frau Gano. Neben den praktischen Arbeiten bereicherte Prof. Schneider die Summer School durch eine Vorlesung zum Thema UAV-Photogrammetrie, die den Teilnehmenden Einblicke in die Anwendung und das Potenzial dieser Vermessungstechnologie vermittelte. Darüber hinaus bot die Summer School wertvolle Möglichkeiten zur interdisziplinären Zusammenarbeit. Studierende der HTW Dresden und der Universität Tirana beschäftigten sich gemeinsam mit Fragestellungen aus den Bereichen Chemie, Umweltwissenschaften und Biologie. So wurden unter anderem zahlreiche Proben zum Mikro- und Makroplastikvorkommen entnommen und die Vegetation dokumentiert. Die von Frau Gano erstellten digitalen Geländemodelle dienen später als Grundlage für die räumliche Zuordnung dieser Forschungsergebnisse. Die Fakultät Geoinformation unterstützte die Summer School nicht nur durch die Teilnahme von Frau Gano und Prof. Schneider, sondern auch durch den Verleih von umfangreichem Vermessungszubehör. Ein besonderer Dank gilt hierbei Christian Wolfram (Support für die RTK-Ausrüstung), Fabian Ettelt (Einweisung in das Drohnensystem) sowie Udo Steinborn und Torsten Knebel von der Geräteausgabe, die unter anderem Fluchtstangen, Feldbuchrahmen und Messbänder bereitstellten. Für Frau Gano war die Summer School ein Höhepunkt ihres Studiums: „Die Kombination aus intensiver Feldarbeit, internationalem Austausch und fachlicher Vertiefung war eine einzigartige Erfahrung, die mich sowohl wissenschaftlich als auch persönlich bereichert hat.“ Weitere Informationen zum Projekt

    Teilnehmer der Summer School
    Fakultät Geoinformation
  • Herzlich willkommen an der HTWD

    15.10.2025
    Geoinformation Informatik / Mathematik Landbau / Umwelt / Chemie Maschinenbau Pressestelle Festveranstaltung Wirtschaftswissenschaften

    Prof. Dr.-Ing. Melanie Elias ist die neue Professorin für Geovisualisierung an der Fakultät für Geoinformation. Ihre Schwerpunkte liegen in 4D-Veränderungsdetektion und Visualisierung, Umweltmonitoring sowie im Einsatz von Smartphones als Geosensoren. Zuvor war sie u. a. an der TU Dresden im Bereich Fernerkundung und UAV-Systeme tätig. In der Lehre setzt sie auf moderne Methoden, KI-Anwendungen und die Verbindung von Theorie und Praxis. Prof. Dr. rer. pol. Anne Falkenberg übernimmt die Professur für Wirtschaftswissenschaften / Business Analytics an der Fakultät Wirtschaftswissenschaften. Anne Falkenberg absolvierte ein duales Studium in International Business Administration in Zusammenarbeit mit IBM Deutschland. Im Anschluss studierte sie Betriebswirtschaftslehre mit der Vertiefungsrichtung Finance an der KU Eichstätt-Ingolstadt. Dort promovierte sie am Lehrstuhl für Statistik und befasste sich mit der Prognose von Konsumgüterpreisen zur Weiterentwicklung von Preisvergleichsplattformen. Ihre künftigen Schwerpunkte in Forschung und Lehre liegen auf den Gebieten Business Analytics, digitale Transformation und datengetriebene Entscheidungsunterstützung. Prof. Dr. rer. pol. Romy Hilbig erhält die Professur für Business Administration / International Strategic Management . Sie studierte Betriebswirtschaftslehre an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg und der Universität Leipzig, wo sie auch zu „Internationalen Geschäftsmodellen und Geschäftsmodellinnovationen deutscher Berufsbildungsdienstleister“ promovierte. Der Fokus ihrer Forschung liegt auf den Schnittstellen von Internationalisierung, strategischer Transformation und Geschäftsmodellinnovation in wissensintensiven Dienstleistungssektoren, insbesondere im Bildungsbereich. Im Mittelpunkt stehen die Rolle der Digitalisierung, der künstlichen Intelligenz und der Nachhaltigkeit für die betriebswirtschaftliche Praxis sowie die Kompetenzentwicklung der Studierenden zu zukünftigen Führungskräften. Prof. Dr. med. vet. Nicola Hirsch übernimmt die Professur Tiergesundheitsmanagement und Grundlagen der Nutztierzucht an der Fakultät Landbau/Umwelt/Chemie. Sie studierte Veterinärmedizin an der Ludwig-Maximilians-Universität München und promovierte im Anschluss zu der tiergerechten Wasserversorgung von Pekingenten. Im Anschluss arbeitete sie viele Jahre in der tierärztlichen Bestandsbetreuung von Nutztieren, schwerpunktmäßig beim Geflügelgesundheitsdienst Bayern e.V. und legte dort die Fachtierarztprüfung für Tierhygiene und Tierhaltung ab sowie ergänzend die Fachtierarztprüfung für Geflügel, Wild-, Zier- und Zoovögel. Prof. Dr. rer. nat. Christof Mosler ist Professor für Theorie und Praxis von Programmiersprachen an der Fakultät Informatik/Mathematik. Er studierte Informatik an der RWTH Aachen sowie Volkswirtschaftslehre an der FernUniversität in Hagen und promovierte in Aachen im Bereich Software Engineering. Seit 2011 lehrte er als Professor für Wirtschaftsinformatik an der Hochschule für Technik Stuttgart. Künftig möchte er sich in Forschung und Lehre auf aktuelle Entwicklungen im Bereich der Programmiersprachen konzentrieren, insbesondere unter Einsatz moderner KI-Methoden. Prof. Dr. agr. Claudia Scharff übernimmt die Professur für Obstbau und Baumschule an der Fakultät Landbau/Umwelt/Chemie. Sie studierte Umwelttechnik/Biotechnologie an der Hochschule Mittweida sowie Pharmabiotechnologie an der Hochschule Jena und promovierte an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg im Fach Agrarwissenschaften über den Einfluss verschiedener elektromagnetischer Strahlungen auf Wachstums- und Stoffwechselprozesse von Mikroalgen. Ihre künftige Forschungsschwerpunkte liegen in der Entwicklung nachhaltiger Anbausysteme, im Ressourcenmanagement, in der Anwendung moderner Sensorik sowie in der Untersuchung der Auswirkungen des Klimawandels auf Obstbau und Baumschul- relevante Themen, etwa im Hinblick auf Anpassungsstrategien. Erste gemeinsame Berufung mit einem außeruniversitären Forschungsinstitut Prof. Dr. rer. nat. Danny Baumann tritt die Professur für Angewandte Forschungstechnik an der Fakultät Maschinenbau der HTW Dresden an. Die Professur wurde im Rahmen einer gemeinsamen Berufung mit dem Leibniz-Institut für Festkörper- und Werkstoffforschung Dresden (IFW Dresden) eingerichtet. Baumann studierte Physikalische Technik an der Westsächsischen Hochschule Zwickau und promovierte an der TU Dresden. Am IFW Dresden forschte er auf den Gebieten magnetischer und supraleitender Materialien und arbeitet dort in internationalen Projekten an innovativer Mess- und Gerätetechnik – insbesondere in der Tieftemperatur- und Vakuumtechnik sowie zur Nutzung und Erzeugung von flüssigem Wasserstoff. Neben seiner Leitung des Bereichs Forschungstechnik am IFW Dresden wird Baumann an der HTW Dresden lehren. Beide Einrichtungen profitieren von seiner Expertise im wissenschaftlichen Gerätebau und in der anwendungsnahen Technologieentwicklung.

    Gruppenbild der neuberufenen Professoren
    HTWD/ Roland Stenzel
  • Forschung an Europas letztem wilden Fluss: Sommerschule der HTWD an der Vjosa

    14.10.2025
    Forschung International Landbau / Umwelt / Chemie Pressestelle

    Die diesjährige Sommerschule der Fakultät Landbau, Umwelt und Chemie führte ein interdisziplinäres Team unter der Leitung von Professorin Kathrin Harre und Professor Arne Cierjacks (HTWD) gemeinsam mit Partnern der Universität Tirana unter Leitung von Professor Sajmir Beqiraj an die Vjosa. Ziel war es, eine der bislang umfangreichsten Studien zum Monitoring und Schutz dieses außergewöhnlichen Flussökosystems durchzuführen. Im Mittelpunkt standen Fragen zum Zusammenhang von Biodiversität und Plastikverschmutzung. Studierende, Doktorandinnen sowie Professorinnen und Professoren aus Dresden und Tirana arbeiteten gemeinsam im Gelände, führten Kartierungen durch und sammelten Proben zu Mikro- und Makroplastik. Insgesamt kamen 240 Kilogramm Material zusammen, die nun aufbereitet und auf ihren Mikroplastikgehalt untersucht werden. Ergänzt wurde die Sommerschule durch Drohnenbefliegungen und die Erstellung hochaufgelöster digitaler Geländemodelle unter Leitung von Prof. Dr. Danilo Schneider, Professor für Photogrammetrie an der HTWD. Internationale Zusammenarbeit und globaler Naturschutz Die Exkursion fiel in eine Zeit bedeutender globaler Fortschritte: Mit der Veröffentlichung der DIN EN ISO 24187:2023 wurde erstmals eine Norm zur Messung von Mikroplastik im Trinkwasser eingeführt – ein wichtiger Schritt für Forschung und Wasserqualitätssicherung. Gleichzeitig wurde das Vjosa-Tal in das UNESCO-Programm „Der Mensch und die Biosphäre“ aufgenommen und steht nun unter internationalem Schutz. „Mit der Vjosa verbinden wir nicht nur ein einzigartiges Ökosystem, sondern auch die großen Fragen unserer Zeit: Plastikverschmutzung und die Belastung der Umwelt durch Mikroplastik. Dazu haben wir an der HTWD in den vergangenen Jahren eine fundierte Expertise aufgebaut. Die Zusammenarbeit mit unseren Partnern in Albanien zeigt, wie Wissenschaft Verantwortung über Grenzen hinweg übernimmt“, betonte Prof. Harre, Prorektorin der HTWD. „Die Vjosa ist ein Lehrbuchbeispiel für die Dynamik von Flussauen. Hier wird deutlich, wie eng Biodiversität, Wasserqualität und menschliche Eingriffe miteinander verbunden sind. Für uns war es beeindruckend zu erleben, wie wissenschaftliche Arbeit und globaler Naturschutz ineinandergreifen“, ergänzte Prof. Cierjacks, Dekan der Fakultät Landbau, Umwelt und Chemie. Engagement, Neugier und Teamgeist Die Sommerschule zeigt, wie praxisnahe Lehre, Forschung und internationale Kooperation ineinandergreifen. Mit großer Neugier, wissenschaftlicher Präzision und spürbarem Teamgeist trugen die teilnehmenden Doktorandinnen und Studierenden entscheidend zur Datenerhebung und Auswertung bei. Für viele war die Exkursion nicht nur eine fachlich prägende Erfahrung, sondern auch ein Beispiel dafür, wie gemeinsames Lernen über Ländergrenzen hinweg den Schutz natürlicher Lebensräume stärken kann. Das Projekt wurde aus Erasmus+ Mitteln in Zusammenarbeit mit dem Leonardo-Büro gefördert.

    Blick auf die Vjosa
    HTWD/ Danilo Schneider
  • Schaltanlagen- und Schutztechnik - Exkursionen nach Lauchhammer und Berlin

    13.10.2025
    Elektrotechnik Exkursion

    Im Rahmen der Lehrveranstaltungen Schaltanlagentechnik und Schutztechnik nahmen 15 Studenten und Mitarbeiter der Fakultät Elektrotechnik vom 29.09. bis 02.10.2025 an einer mehrtägigen Exkursion teil. Zunächst wurden zwei technische Denkmale besucht: Die erste 110-kV-Freileitung Deutschlands von 1912 in Lauchhammer sowie die Brikettfabrik “Luise” von 1882 in Domsdorf. Das darauffolgende Ziel lautete IPH - Institut Prüffeld für elektrische Hochleistungstechnik in Berlin. Abschließend wurde der neue Phasenschieber im Umspannwerk Röhrsdorf besichtigt. Die Fakultät dankt herzlich der E&A Elektrotechnik und Automatisierung GmbH in Dohna für ihre finanzielle Unterstützung.

    Gruppenbild Exkursion Schaltanlagentechnik
    HTWD

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Medienspiegel HTW Dresden (intern)