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Doktorand Sebastian Schilling gewinnt „Thesis in 3“
20.07.2026Geoinformation3 Minuten Präsentation, 5 Minuten Fragen, 2 Runden, 21 Teilnehmer – beim Abschlussplenum der EC3 2026-Konferenz hat Sebastian Schilling seine Forschungsarbeit Ex-Schema Semantik für die gemeinsame Nutzung in BIM und GIS in der Endrunde des Wettbewerbs „Thesis in 3“ vorgestellt – und gewonnen. Herzlichen Glückwunsch! Das European Council for Computing in Construction (EC3) veranstaltet mit „Thesis in 3“ ein hervorragendes Konferenzformat für junge Wissenschaftler, um ihre Forschungsansätze auf internationaler Ebene zu präsentieren. Weitere Konferenzbeiträge mit Beteiligung unserer Fakultät waren ein Bericht zu aktuellen ISO-Standardisierung der BIM-Level of Information Need (LOIN): Presenting the LOINxml schema: Discussing design decisions and intended application und ein Beitrag zu BIM-GIS Linkmodellen: Not all links are equal: Link expressiveness and discourse scope in BIM-GIS integration

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Veränderte Öffnungszeiten in der Semesterpause
20.07.2026BibliothekBitte beachten Sie unsere veränderten Öffnungszeiten zwischen dem 27. Juli und dem 25. September.

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Neuer Buchrückgabekasten in Pillnitz verfügbar
20.07.2026BibliothekIn unserer Zweigbibliothek können Sie Medien nun auch jederzeit außerhalb der Öffnungszeiten zurückgeben!

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Interim-Bibliothek geschlossen: Wir sind per E-Mail und Telefon bis zur Wiedereröffnung für Sie da!
20.07.2026BibliothekAb 31. August bleibt die Servicetheke im Z-Gebäude aufgrund der Vorbereitungen zur Wiedereröffnung der Bibliothek geschlossen.

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HTW Dresden und Landesamt für Archäologie Sachsen vertiefen Zusammenarbeit
15.07.2026Geoinformation Pressestelle TransferDie Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden (HTW Dresden) und das Landesamt für Archäologie Sachsen (LfA Sachsen) haben am 10. Juli 2026 an der HTW Dresden eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet. Mit der Vereinbarung stellen beide Einrichtungen ihre seit vielen Jahren erfolgreiche Zusammenarbeit auf eine langfristige institutionelle Grundlage und bauen diese aus. Unterzeichnet wurde die Vereinbarung von der Landesarchäologin Dr. Regina Smolnik und dem Kaufmännischen Direktor Markus Strothteicher für das Landesamt für Archäologie Sachsen sowie Professor Ingo Gestring, Rektor der HTW Dresden, und Professor Stephan Kopf, Dekan der Fakultät Geoinformation. „Die Zusammenarbeit mit dem Landesamt für Archäologie Sachsen besteht seit vielen Jahren und zeigt, wie Wissenschaft und Praxis voneinander profitieren. Unsere Studierenden arbeiten mit modernsten Verfahren der Photogrammetrie, des Laserscannings und der Fernerkundung an realen Fragestellungen und sammeln bereits während ihres Studiums wertvolle Praxiserfahrungen. Solche langfristigen Partnerschaften sind ein wesentlicher Baustein unseres Profils als Transferhochschule“, sagt Rektor Prof. Ingo Gestring. Verbindung von wissenschaftlicher Expertise und praktischer Erfahrung Die Kooperation verbindet die wissenschaftliche Expertise der HTW Dresden mit der langjährigen praktischen Erfahrung des Landesamtes für Archäologie Sachsen. Ziel ist es, moderne Verfahren zur digitalen Dokumentation und Analyse archäologischer Funde und Fundstellen gemeinsam weiterzuentwickeln und in Forschung und Praxis einzusetzen. Schwerpunkte bilden unter anderem Photogrammetrie, terrestrisches und mobiles 3D-Laserscanning, Structure-from-Motion-Verfahren sowie die Auswertung von Luft-, Satelliten- und LiDAR-Daten. Landesarchäologin Dr. Regina Smolnik: „Die modernen Verfahren der digitalen Dokumentation sind in der sächsischen Landesarchäologie schon lange unverzichtbare Methoden. Im Idealfall gelingt es uns mit diesen Methoden der Fernerkundung archäologische Strukturen großflächig zu erkennen ohne in den Boden eingreifen zu müssen. An erster Stelle stehen Schutz und Erhalt von Bodendenkmalen und dazu ist das präzise Erfassen und Dokumentieren notwendige Voraussetzung. Wir sind dankbar, zahlreiche hochtechnologische Verfahren der HTW Dresden in Anspruch nehmen zu können und freuen uns darüber, Studierenden im Landesamt für Archäologie an modernsten Geräten einen Einblick in die praktische Nutzung verschiedenster Anwendungen bieten zu können." Die Methoden kommen beispielsweise bei der hochpräzisen Dokumentation archäologischer Grabungen und ihren Funden sowie bei der digitalen Erfassung von Kulturdenkmalen zum Einsatz. Wissenschaftlichen Nachwuchs fördern Ein weiterer Schwerpunkt der Zusammenarbeit ist die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses. Studierende der HTW Dresden erhalten künftig noch bessere Möglichkeiten, Praktika sowie Abschlussarbeiten gemeinsam mit dem Landesamt für Archäologie Sachsen durchzuführen. Gleichzeitig bringen Expertinnen und Experten des Landesamtes ihre Praxiserfahrung durch Gastvorlesungen, Exkursionen sowie die Bereitstellung von Geodaten und archäologischen Datensätzen in die Lehre ein. Darüber hinaus bildet die Vereinbarung den Rahmen für zukünftige gemeinsame Forschungs- und Entwicklungsprojekte sowie wissenschaftliche Veranstaltungen. Im Anschluss an die Unterzeichnung informierten sich die Gäste des Landesamtes im Labor für Photogrammetrie und Fernerkundung der Fakultät Geoinformation über aktuelle Forschungs- und Lehraktivitäten sowie die technische Ausstattung. Dabei standen insbesondere innovative Verfahren der digitalen Vermessung und dreidimensionalen Dokumentation im Mittelpunkt. Die nun geschlossene Kooperationsvereinbarung formalisiert eine Partnerschaft, die sich bereits seit vielen Jahren in gemeinsamen Lehrveranstaltungen, Exkursionen, Abschlussarbeiten und Forschungsprojekten bewährt hat. Sie schafft einen verlässlichen Rahmen, um den Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis weiter zu intensivieren, Innovationen für die digitale Archäologie voranzutreiben und Studierende frühzeitig in anwendungsnahe Forschungs- und Entwicklungsprojekte einzubinden. Über das Landesamt für Archäologie Sachsen (LfA Sachsen) Das LfA Sachsen ist die zentrale archäologische Fachbehörde. Sie hat den gesetzlichen Auftrag, den nachhaltigen Schutz der Bodendenkmale zu gewährleisten, diese zu erfassen und zu erforschen. Von den über 20.000 archäologischen Fundstellen aus einem Zeitraum von fast 300.000 Jahren stehen rund 13.000 Bodendenkmale unter Schutz. Ausgrabungen werden nur dort durchgeführt, wo archäologischen Spuren und Denkmale im Gelände durch Baumaßnahmen oder Rohstoffabbau bedroht und schließlich zerstört werden. Als außeruniversitäre Forschungseinrichtung betreut und realisiert das Landesamt zahlreiche wissenschaftliche Projekte mit in- und ausländischen Kooperationspartnern.

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Studierende gewinnen mit „Semi Automatic Gate System“ die First Year Student Challenge
15.07.2026Elektrotechnik Pressestelle TransferDie entwickelte Parkschranke lässt sich mithilfe registrierter NFC-Token zum Einparken öffnen. Beim Ausparken erkennt ein Ultraschallsensor das Fahrzeug und öffnet die Schranke automatisch. Zusätzlich können die Betriebsmodi „Schranke auf“ und „Schranke zu“ manuell eingestellt werden. Für die Präsentation integrierte das Team sein Projekt in eine detailreich gestaltete LEGO-Landschaft, die zahlreiche Besucherinnen und Besucher anzog. „Es hat mich beeindruckt, mit welchem Engagement die Studierenden Mawanane Hewa Chamindu, Mohammad Abdur Rahman, Michael Mhona und Kevin Akuamoah Boateng ihr Projekt bei der Langen Nacht der Wissenschaften präsentiert haben. Obwohl Deutsch nicht ihre Muttersprache ist, stellten sie ihre Entwicklung einem breiten Publikum vor, beantworteten zahlreiche Fragen und kamen mit den Besucherinnen und Besuchern ins Gespräch. Das zeigt eindrucksvoll, wie Motivation, Teamgeist und fachliche Neugier zu einem erfolgreichen Studienprojekt beitragen“, freut sich Studiengangsleiterin Professorin Julia Engelbrecht. HardEwareentwicklung und Programmierung im ersten Studienjahr Die Grundlage für das Siegerprojekt wurde bereits im ersten Semester gelegt. Im Modul First Year Project and Study Skills erwerben Studierende des internationalen Bachelorstudiengangs grundlegende Kompetenzen in der Hardwareentwicklung und Programmierung. In kleinen Teams setzen sie ein erstes Mikrocontroller-Projekt um und stärken dabei ihre Fähigkeiten zur Zusammenarbeit – eine wichtige Voraussetzung für ein erfolgreiches Studium und den späteren Berufseinstieg. Ein vergleichbares Lehrangebot gibt es auch im deutschsprachigen Bachelor- und Diplomstudiengang Elektrotechnik/ Informationstechnik. Im Modul Erstsemesterprojekt und Studienkompetenzen verfolgen die Studierenden dieselben Ziele und sammeln frühzeitig praktische Erfahrungen bei der Entwicklung technischer Systeme. Eigenes Projekt in der First Year Student Challenge An diese Lehrveranstaltungen knüpft die First Year Student Challenge an. Sie lädt alle Studienanfängerinnen und Studienanfänger ein, ihre Projekte aus dem First Year Project beziehungsweise dem Erstsemesterprojekt über das erste Studienjahr hinweg weiterzuentwickeln und in einem fakultätsinternen Wettbewerb einzureichen. Die Challenge fördert eigenständiges Arbeiten, Kreativität und den Transfer theoretischer Kenntnisse in praktische Anwendungen. Unterstützung durch Industriepartner Im Rahmen der Langen Nacht der Wissenschaften wurden die besten Projekte ausgezeichnet. Das Siegerteam erhielt ein von der PLS Programmierbare Logik & Systeme GmbH gestiftetes Hardwarepaket mit einem leistungsstarken Mikrocontroller und verschiedenen Sensoren. „Die Unterstützung unserer Industriepartner ist ein wichtiger Baustein der First Year Student Challenge. Sie ermöglicht nicht nur attraktive Preise für die teilnehmenden Teams, sondern eröffnet unseren Studierenden bereits frühzeitig wertvolle Kontakte zu potenziellen Arbeitgebern. Unser besonderer Dank gilt der PLS Programmierbare Logik & Systeme GmbH, die die Challenge mit ihrem Engagement und der Stiftung des Hardwarepakets maßgeblich unterstützt hat“, so Professorin Kristina Kelber, die die First Year Student Challenge betreut.

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Sechs neue Teams starten im Lab X der HTW Dresden
13.07.2026Gründung Industrie 4.0 Modellfabrik Pressestelle TransferIm Lab X der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden (HTWD) sind sechs Teams in ihre sechsmonatige KickStart-Förderphase gestartet. Studierende und Beschäftigte erhalten dabei die Möglichkeit, ihre Ideen weiterzuentwickeln, Prototypen zu bauen und erste technische Konzepte zu erproben. Das Programm bietet Zugang zu moderner Werkstatt- und Laborausstattung – von 3D-Druckern, über handgeführte Maschinen bis hin zu Elektronikarbeitsplätzen. Ergänzt wird die Förderung durch individuelle Beratung, erfahrene Mentorinnen und Mentoren sowie ein Budget von bis zu 7.500 Euro pro Team für Sach- und Beratungsleistungen. Von nachhaltiger Energie bis Medizintechnik Die geförderten Projekte greifen aktuelle Herausforderungen in den Bereichen Energie, Umwelt und Gesundheit auf. Das Team HELIOMOUNT (Martin Henkel und Julia Nowak) entwickelt ein Fensterklemmsystem, mit dem Photovoltaikmodule sicher und rückstandsfrei an Fassaden befestigt werden können. ProMPR (Maurice Hauffe und Dr. Lucas Kurzweg) arbeitet an einem Prototyp zur Herstellung standardisierter Mikroplastikreferenzmaterialien auf Basis eines modifizierten 3D-Druck-Systems. Mit VenaPal (Caroline Kortrijk, Kristin Kortrijk) entsteht ein interaktives Feedback-System, das Bewegungsübungen bei Bettruhe spielerisch unterstützt und so Komplikationen wie Venenthrombosen oder Muskelabbau vorbeugen soll. Das Projekt REORA, (Phillip Wildner, Diana Dill) entwickelt ein flexibles Displaymodul für Anti-Delirsegel, das Patientinnen und Patienten mit orientierungsfördernden Informationen unterstützt. Prototypen für mehr Resilienz und Nachhaltigkeit Das Team um Dr. Sebastian Golz entwickelt ein mobiles Hochwasserschutzsystem für Kellerfenster und Türen, das sich ohne Werkzeug montieren lässt und mithilfe von 3D-Scan und 3D-Druck individuell angepasst wird. Diverseed Solutions (Sabrina Selinger, Ifigeneia Tsetsila) arbeitet an modularen Vegetationstechniklösungen zur Stabilisierung von Hanglagen, insbesondere unter Photovoltaikanlagen. Gemeinsam mit der Gründungsschmiede HTWD begleitet das Lab X die Teams von der ersten Idee bis hin zur Entwicklung marktfähiger Prototypen und einer möglichen Unternehmensgründung. „Mit den neuen KickStart-Teams kommen erneut spannende Projekte ins Lab X, die zeigen, wie viel Innovationspotenzial an der HTW Dresden vorhanden ist“, sagt Pia Bielitz, Mitarbeiterin des Lab X. Gemeinsam mit Jessica Haustein, Marlen Walther, Georg Kluge und Marco Kreft berät sie die Teams bei der Entwicklung ihrer Prototypen. Über das Lab X Das Lab X ist der Makerspace der HTWD und unterstützt Studierende, Beschäftigte und Gründungsinteressierte dabei, innovative Ideen in die Praxis umzusetzen. Mit moderner Werkstatt- und Laborausstattung, individueller Beratung sowie gezielten Förderprogrammen begleitet das Lab X den Weg von der ersten Idee über die Entwicklung von Prototypen bis hin zur möglichen Unternehmensgründung. Als zentraler Baustein der Gründungsförderung an der HTW Dresden arbeitet das Lab X eng mit der Gründungsschmiede zusammen und fördert interdisziplinäre Projekte mit gesellschaftlichem und wirtschaftlichem Mehrwert. Lust bekommen, selbst aktiv zu werden? Vom 27. Juli bis 3. August 2026 findet die Lab X Prototyping Challenge statt. Alle Studierenden und Mitarbeitenden sind eingeladen, unter dem Motto „Make it better! Raus aus der Theorie – rein ins Machen“ eine Woche lang reale Problemstellungen rund um das Thema besser Leben und Lernen in interdisziplinären Teams zu bearbeiten. Gemeinsam werden daraus innovative Lösungsansätze von der ersten Idee bis zu den präsentationsreifen Prototypen entwickelt. Die Prototyping Challenge richtet sich an alle Studierenden, unabhängig von Studienrichtung oder Hochschule/Universität. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich – gefragt sind Neugier, Kreativität und Teamgeist

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Wir bringen Licht ins Forschungsdunkel: Die Fakultät LUC präsentiert ihre laufenden Projekte den Studierenden
13.07.2026Landbau / Umwelt / Chemie
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HTW Dresden bringt Expertise zur Kommunikation über die Grenzen industrieller Datenräume hinweg auf den 6. Eclipse Tractus-X Community Days ein
13.07.2026Industrie 4.0 ModellfabrikIm Mittelpunkt der Beteiligung der HTW Dresden stand der Workshop „Navigating an Ecosystem of Multiple Dataspaces“, der von Ingolf Gehrhardt und Hans Kittelmann von der Professur für Informationsmanagement gemeinsam mit SAP und dem Smart Systems Hub gestaltet wurde. Im Workshop wurden Ansätze für die sichere und effiziente Zusammenarbeit über mehrere Datenräume hinweg erörtert. Dabei flossen die Erfahrungen aus dem Projekt Semiconductor-X in die Diskussion ein und lieferten Impulse für den Austausch mit den Teilnehmenden. Veranschaulicht wurde dieser Datenaustausch zusätzlich durch einen Vortrag zu dem in Semiconductor-X entwickelten Cross-Dataspace-Demonstrator. Dieser zeigt die souveräne und nahtlose Übertragung von Daten zum CO₂-Fußabdruck entlang der Wertschöpfungskette von einem Unternehmen der Chemieindustrie über einen Halbleiterfertiger bis hin zum Hersteller von Endgeräten. Im Workshop „Manufacturing-X End-to-End Security" wurden Herausforderungen für die Cybersicherheit in Datenräumen im Kontext von Semiconductor-X adressiert. Die vorgestellten Ergebnisse stammen aus der Manufacuturing-X E2E-Security-Gruppe, an der auch die Professur für Informationsmanagement aktiv beteiligt ist. Mit ihrer Mitwirkung unterstreicht die HTW Dresden ihr Engagement für die Entwicklung offener und interoperabler Datenraumtechnologien. Die Erkenntnisse aus der Veranstaltung sollen in die weitere Projektarbeit einfließen und die Zusammenarbeit mit Partnern aus Forschung und Industrie weiter stärken. Bereits jetzt richtet sich der Blick auf die 7. Eclipse Tractus-X Community Days im Dezember 2026, bei denen die HTW Dresden die Weiterentwicklung von Semiconductor-X und innovativen Lösungen für interoperable Datenräume erneut aktiv begleiten wird.

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Vom Erasmus-Semester zum DAAD-Preis
10.07.2026International Pressestelle WirtschaftswissenschaftenAls Lea Koncekova im Wintersemester 2024/25 mit dem Erasmus+-Programm an die Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden (HTWD) kam, plante sie einen Aufenthalt für zwei Semester. Zwei Jahre später erhält die Masterstudentin aus der Slowakei den DAAD-Preis 2026. Mit der Auszeichnung würdigt die Hochschule Studierende, die fachlich überzeugen und sich zugleich für ihre Hochschule oder die Gesellschaft engagieren. Nach ihrem Bachelorstudium im deutsch-bilingualen Studiengang International Management an der Comenius Universität in Bratislava kehrte Lea Koncekova bewusst nach Dresden zurück. Heute studiert sie im Masterstudiengang German Business Culture and International Management. Warum sie an die HTWD zurückkehrte „Die Entscheidung, nach Dresden zurückzukehren, fiel mir ehrlich gesagt sehr leicht“, sagt Lea Koncekova. Ausschlaggebend seien die persönliche Atmosphäre an der HTWD, die enge Betreuung und der direkte Kontakt zu den Lehrenden gewesen. „Die Lehrenden nehmen sich Zeit für die Studierenden und begegnen einem auf Augenhöhe.“ Gleichzeitig schätzt sie den internationalen Charakter der Hochschule und den hohen Praxisbezug des Studiums. Dass Dresden nicht weit von ihrer Familie in Bratislava entfernt liegt, spielte ebenfalls eine wichtige Rolle. Schon während ihres Erasmus-Aufenthalts machte die Studentin am Zentrum für Fremdsprachen (ZFS) auf sich aufmerksam. Als wissenschaftliche Hilfskraft organisiert sie das Sprachlabor, unterstützt Lehrende und Studierende, entwickelt Lehrmaterialien und bereitet Veranstaltungen vor. Außerdem arbeitet sie in der Öffentlichkeitsarbeit des Zentrums mit. Engagement, das sichtbar wird Viele Studieninteressierte begegnen Lea Koncekova erstmals beim Campustag, bei der Langen Nacht der Wissenschaften oder beim Dies academicus. Dort beantwortet sie Fragen zum Studium an der HTWD und berichtet von ihren Erfahrungen als internationale Studentin. Seit Juni 2025 gehört sie als studentisches Mitglied dem Fakultätsrat der Fakultät Wirtschaftswissenschaften an und bringt dort die Perspektive aller Studierenden der Fakultät ein. Nach Auffassung der Jury verbindet Lea Koncekova hervorragende Studienleistungen mit interkulturellem Engagement und einem ausgeprägten Verantwortungsbewusstsein für die Hochschulgemeinschaft. Ausschlaggebend für die Auszeichnung sei nicht nur ihr Studienerfolg, sondern auch ihr Einsatz über das eigene Studium hinaus – als wissenschaftliche Hilfskraft, in der Hochschulkommunikation und als studentisches Mitglied im Fakultätsrat. Ihr Werdegang zeige, welches Potenzial internationale Mobilität entfalten kann: Aus einer Erasmus-Studentin wurde innerhalb kurzer Zeit eine Masterstudentin, wissenschaftliche Hilfskraft und engagierte Vertreterin der Studierenden. Dass sie nun den DAAD-Preis erhält, kam für Lea Koncekova überraschend. „Ich hätte niemals damit gerechnet“, sagt sie. „Für mich ist dieser Preis weit mehr als eine Auszeichnung für gute Studienleistungen. Er zeigt mir, dass sich Engagement, Eigeninitiative und die Bereitschaft, sich aktiv in das Hochschulleben einzubringen, wirklich auszahlen.“ Die Auszeichnung versteht sie zugleich als Ansporn: „Dass mein Engagement auf diese Weise gewürdigt wird, bedeutet mir sehr viel und motiviert mich, meinen Weg an der HTWD mit genauso viel Leidenschaft und Einsatz weiterzugehen.“
