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Frauen, Ideen, Gründung: Einblicke in das exist Women-Programm
07.07.2026GründungMit dem exist Women Programm unterstützt die HTWD-Gründungsschmiede gründungsinteressierte Frauen dabei, aus ersten Ideen konkrete Gründungsvorhaben zu entwickeln und die nächsten Schritte in Richtung eigenes Business zu gehen. Lernen, entwickeln, wachsen Seit dem gemeinsamen Kick-off im April durchlaufen die Teilnehmerinnen nun bis zum Jahresende verschiedene Programmbausteine: in Coachings schärfen sie ihre Ideen weiter, in Workshops entwickeln sie daraus ein erstes Geschäftsmodell oder lernen wie ihnen Prototyping bei der Validierung ihres Vorhabens hilft, Seminare unterstützen beim Aufbau unternehmerischer Kompetenzen. Netzwerken in der Praxis Vergangene Woche nun das nächste Highlight: ein praxisnaher Workshop rund um das Thema effektives Netzwerken. Wie komme ich am besten in Kontakt? Wie baue ich mir ein Netzwerk auf, das mich unterstützt? Was kann ich meinen Kontakten bieten? Im Workshop ging es dabei nicht nur um theoretisches Know-how und nützliche Tools, sondern vor allem ums Ausprobieren und Mitmachen. In kleinen Übungen konnten die Teilnehmerinnen ihre Networking-Skills direkt stärken und neue Kontakte knüpfen. Die Dachterasse der FH Dresden bot dafür das perfekte Setting. Neue Kontakte, neue Perspektiven Besonders schön: Zum ersten Mal kamen die exist Women Programm-Teilnehmerinnen aus der HTW Dresden, der TU Dresden und der FH Dresden zusammen, um sich kennenzulernen, Erfahrungen auszutauschen und voneinander zu lernen. Dabei entstanden nicht nur spannende Gespräche und neue Perspektiven, sondern auch wertvolle Verbindungen innerhalb des dresden-exists Netzwerks. Was nehmen unsere exist Women aus dem Nachmittag mit? Netzwerke früh aufbauen – am besten, bevor man sie braucht. Gute Vorbereitung auf Events hilft: Wer ist vor Ort, mit wem möchte ich sprechen, was ist mein Ziel? Small Talk ist mehr als nur oberflächliches Gespräch – er schafft die Basis für echte Verbindungen. Ein klarer One-Sentence-Pitch hilft, die eigene Idee schnell und verständlich zu kommunizieren. Vertrauen, Verbindlichkeit und Sichtbarkeit sind die Grundlage für langfristige Beziehungen. Mit jedem Workshop, jedem Austausch und jedem neuen Kontakt wachsen nicht nur die Ideen der Teilnehmerinnen weiter – sondern auch ein starkes Netzwerk, das sie auf ihrem Weg in die Gründung begleitet. Mehr Informationen zum exist Women Programm an der HTWD unter gruendung@htw-dresden.de

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HTWD erhält Förderung für KI-Labor in der Chemieausbildung
06.07.2026Landbau / Umwelt / Chemie Lehre Pressestelle TransferAusgezeichnet wurde das Projekt AI PhotoReact von Professor Stefan Schramm. Ziel ist es, digitale Methoden, Datenanalyse und Künstliche Intelligenz stärker in die Ausbildung von Chemieingenieurinnen und Chemieingenieuren zu integrieren. Chemische Reaktionen lernen von der KI Im Zentrum des Projekts steht ein neuer Laboraufbau für die Organische Chemie. Dort entsteht eine spezielle Versuchsanlage, in der chemische Reaktionen unter Lichteinwirkung kontinuierlich ablaufen. Solche lichtgesteuerten Prozesse spielen beispielsweise bei der Herstellung von Medikamenten oder Spezialchemikalien eine wichtige Rolle. Während die Reaktion läuft, wird sie permanent überwacht. Dafür kommt ein sogenanntes NMR-Spektrometer zum Einsatz. Dieses Analysegerät macht sichtbar, welche Stoffe sich gerade im Reaktor befinden und wie sich die Reaktion entwickelt. Die Messungen erfolgen in Echtzeit, also unmittelbar während des laufenden Experiments. Die dabei entstehenden Daten werden von einer Künstlichen Intelligenz ausgewertet. Diese erkennt, welche Einstellungen zu besonders guten Ergebnissen führen, und passt wichtige Parameter wie die Lichtstärke, die Menge der eingesetzten Stoffe oder die Geschwindigkeit des Reaktionsablaufs selbstständig an. Auf diese Weise verbessert sich der Prozess Schritt für Schritt automatisch. Das Ergebnis ist ein sogenannter selbstoptimierender Reaktor: eine Anlage, die Messdaten auswertet, daraus lernt und ihre Einstellungen eigenständig verbessert. Solche Systeme gelten als wichtige Zukunftstechnologie in der chemischen Industrie. Ausbildung an Technologien aus der Industrie Die Idee für das Projekt entstand aus Prof. Schramms praktischen Erfahrungen in der Industrie. Das Konzept basiert auf einem vergleichbaren Laboraufbau bei BASF, an dessen Entwicklung er während seiner früheren Tätigkeit im Unternehmen beteiligt war. Für die Studierenden eröffnet der neue Laboraufbau einen direkten Zugang zu Technologien, die in der chemischen Industrie bereits zum Alltag gehören. Datenkompetenz, KI gestützte Versuchsplanung und kontinuierliche Prozessführung gewinnen in Forschung und Entwicklung zunehmend an Bedeutung, sind jedoch bislang nur selten Bestandteil praktischer Lehrveranstaltungen. Im Projekt AI PhotoReact erleben die Studierenden den gesamten digitalen Arbeitsablauf. Sie arbeiten von der automatisierten Datenerfassung über die Modellbildung bis zur algorithmischen Entscheidungsfindung mit denselben Methoden und Werkzeugen, die auch in der industriellen Prozessentwicklung eingesetzt werden. Dazu gehört die Open Source Software BoFire, die unter anderem bei BASF verwendet wird. Nachhaltiger Gewinn für Studium und Lehre Von der Förderung profitiert nicht nur das Projekt selbst. Das angeschaffte Tisch NMR Spektrometer wird dauerhaft im regulären Praktikumsbetrieb eingesetzt und erweitert die analytischen Möglichkeiten im Studiengang Chemieingenieurwesen erheblich. „Damit stärkt die HTWD ihre Ausbildung an der Schnittstelle von Chemie, Datenwissenschaft und Künstlicher Intelligenz. Die Studierenden erwerben Kompetenzen, die auf dem Arbeitsmarkt zunehmend gefragt sind, und lernen moderne Arbeitsweisen der chemisch pharmazeutischen Industrie bereits während ihres Studiums kennen“, erläutert Prof. Schramm. Über den FCI Der Fonds der Chemischen Industrie ist das Förderwerk des Verbandes der Chemischen Industrie. Die Förderung ist Teil eines Programms, mit dem der FCI die Hochschullehre in Deutschland unterstützt. Insgesamt erhalten 19 Universitäten und vier Hochschulen Fördermittel in Höhe von knapp 1,6 Millionen Euro, um Data Science dauerhaft im Chemiestudium zu verankern.

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Come in and find out!
06.07.2026Zentrum für FremdsprachenEin besonderes Highlight war der Workshop „Schreibe deinen Namen auf Chinesisch“ mit Kalligraphie. Geleitet wurde der Workshop von Yuan-Man Tu aus Taiwan, die im Masterstudiengang German Business Culture & International Management an der HTWD studiert. Die Besucherinnen und Besucher konnten ihren eigenen Namen auf Chinesisch kennenlernen, schreiben üben und daraus ein individuell gestaltetes Lesezeichen basteln. Auch kulinarisch wurde es international: Unsere internationalen Studierenden präsentierten in ihren Plakaten verschiedene Esskulturen aus aller Welt. Beim internationalen Buffet konnten die Gäste nicht nur lesen und entdecken, sondern auch probieren, wie vielfältig Essen Menschen und Kulturen miteinander verbindet. Darüber hinaus gab es die Möglichkeit, Einstufungstests in Spanisch, Französisch und Englisch zu machen, Familien-Quiz, eine TipToi-Rallye sowie viele interaktive Spiele für kleine und große Besucherinnen und Besucher. Trotz der Hitze war die Stimmung großartig mit Erfrischungsgetränken, viel guter Laune und zum Glück sogar einer Klimaanlage. Und weil Interkulturalität manchmal auch ganz spontan entsteht, wurde am Abend sogar gemeinsam Fußball geschaut: Beim Frankreich-Spiel freute sich unsere Leiterin, die selbst Französin ist, besonders und gemeinsam mit den Studierenden entstand auch hier ein schöner Moment des Miteinanders. Ein herzliches Dankeschön an alle Studierenden, Kolleginnen und Kollegen sowie Unterstützerinnen und Unterstützer, die mit ihrem Engagement, ihrer Kreativität und ihrer Offenheit dazu beigetragen haben, dass dieses Angebot so vielfältig und lebendig gestaltet werden konnte. Rejane Rinaldi Mielitz Den vollständigen Beitrag finden Sie unter LinkedIn .

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Jetzt anmelden: Prototyping Challenge 2026 – Gemeinsam Prototypen bauen und innovative Ideen entwickeln
02.07.2026Industrie 4.0 Modellfabrik Informatik / MathematikVom 27. Juli bis 3. August 2026 lädt das Lab X der HTW Dresden alle Studierenden und Mitarbeitenden zur Prototyping Challenge 2026 ein. Unter dem Motto „Make it better! Raus aus der Theorie – rein ins Machen“ werden in Teams eine Woche lang reale Problemstellungen rund um das Thema besser Leben und Lernen bearbeitet. Gemeinsam in Teams werden daraus innovative Lösungsansätze von der ersten Idee bis zu den präsentationsreifen Prototypen entwickelt. Die Prototyping Challenge richtet sich an alle Studierenden, unabhängig von Studienrichtung oder Hochschule/Universität . Vorkenntnisse sind für die Projektwoche nicht erforderlich – gefragt sind Neugier, Kreativität und Teamgeist. Design Thinking und Prototyping Während der Prototyping Challenge begleiten Expertinnen und Experten die Teams mit Workshops, Vorträgen und individuellem Coaching. Auf dem Programm stehen unter anderem: Einführung ins Design Thinking und Problemlösungsmethoden Entwicklung eines Konzeptes für ein Geschäftsmodell Rapid Prototyping: Baut in der Werkstatt des Lab X euren ersten Prototypen – aus Pappe, Holz, Stoff oder anderen Materialien Materialkunde und Kalkulation der Stücklisten für die Weiterentwicklungen der Prototypen Pitch-Training für die Präsentation der innovativen Ideen am Montag, den 03. August Ein besonderes Highlight gibt es am 29. Juli : Der Verein für studentische Gründung GründerGarten e. V. hat Matthias Lohrmann , Gründer von SpiNNcloud, eingeladen. Er berichtet aus erster Hand, wie aus einer Idee ein Deep-Tech-Spin-off der TU Dresden und schließlich ein Hardware-Startup wurde – vom ersten Prototyp bis zur Serienreife. Im Anschluss bietet sich beim Networking die Gelegenheit, mit anderen Machern und Gründungsinteressierten ins Gespräch zu kommen und sich über die eigene Idee auszutauschen. Chance auf 7.500 € für den Prototypenbau Zum Abschluss präsentieren alle Teams ihre Prototypen vor einer erfahrenen Jury. Auf das Gewinnerteam wartet eine Greencard für die nächste Lab X Förderung im Wert von 7.500 Euro sowie die Möglichkeit auf neue Kontakte und die Chance, aus einer Idee vielleicht mehr werden zu lassen. Probiert Dinge aus, anstatt nur darüber zu reden - jetzt anmelden ! Das Lab X wird gefördert mit Mitteln des Bundesministeriums für Forschung, Transfer und Raumfahrt im Förderprogramm Forschung an Fachhochschulen.

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Wunschwerkstatt 2026: Schülerinnen und Schüler entwickeln Lösungen für eine reale Unternehmensaufgabe
01.07.2026Industrie 4.0 ModellfabrikWie lassen sich junge Menschen frühzeitig für Innovation, unternehmerisches Denken und die praktische Umsetzung eigener Ideen begeistern? Mit der Wunschwerkstatt hat die Initiative matchIO der HTW Dresden ein neues Lern- und Transferformat erprobt, das Schule, Wissenschaft und Wirtschaft rund um eine reale Unternehmensherausforderung zusammenbringt. In der ersten Ausgabe der Wunschwerkstatt arbeiteten 24 Schülerinnen und Schüler der Gymnasien Dippoldiswalde/Altenberg und Dresden-Plauen an einer konkreten Challenge des Unternehmens Wunderwunsch. Innerhalb einer Woche entwickelten vier Teams eigene Produktideen, setzten diese als Prototypen um und präsentierten ihre Ergebnisse abschließend vor einer Jury. Von der ersten Idee zum eigenen Prototyp Im Makerspace LabX der HTW Dresden konnten die Schülerinnen und Schüler ihre Konzepte unmittelbar praktisch erproben. Sie testeten unterschiedliche Materialien und Fertigungsverfahren, diskutierten Gestaltungs- und Umsetzungsmöglichkeiten und entwickelten ihre Ideen schrittweise weiter. Unterstützt wurden sie dabei von Mentorinnen und Mentoren sowie Expertinnen und Experten aus Hochschule, Wirtschaft und dem YETI Fellowship. Neben fachlichen und methodischen Kompetenzen standen insbesondere Teamarbeit, Kreativität, Problemlösungsfähigkeit und die eigenständige Übernahme von Verantwortung im Mittelpunkt. Das Ergebnis der intensiven Projektwoche: Vier unterschiedliche Produktkonzepte, die das Unternehmen überzeugten und nun weiterverfolgt werden sollen. Wissenstransfer durch reale Herausforderungen Die Wunschwerkstatt ist ein Format der HTWD-Initiative matchIO und verfolgt das Ziel, praxisnahe Lernprozesse mit konkreten Herausforderungen aus Unternehmen zu verbinden. Schülerinnen und Schüler erhalten dadurch die Möglichkeit, nicht nur theoretisch über Innovation zu sprechen, sondern aktiv an realen Fragestellungen mitzuwirken. Gleichzeitig eröffnet das Format Unternehmen neue Perspektiven auf ihre Herausforderungen. Die unvoreingenommene und kreative Herangehensweise der Jugendlichen kann Impulse hervorbringen, die in etablierten Entwicklungsprozessen möglicherweise nicht entstehen würden. Für die Professur Informationsmanagement ist die Wunschwerkstatt damit ein gelungenes Beispiel für anwendungsorientierten Wissenstransfer: Wissenschaftliche und methodische Kompetenzen der Hochschule werden mit praktischen Unternehmensbedarfen und neuen Formen des Lernens verbunden. Erfolgreicher Proof of Concept für matchIO Noch wenige Monate vor der Durchführung war die Wunschwerkstatt lediglich eine erste Formatidee. Die erfolgreiche Umsetzung zeigt nun, wie Schule, Wirtschaft und Hochschule gemeinsam innovative Lern- und Transferprozesse gestalten können. Begleitet wurde die Projektwoche durch Wunderwunsch, das YETI Fellowship, die HTW Dresden, die Ostsächsische Sparkasse Dresden sowie die beteiligten Gymnasien. Sachsen Fernsehen dokumentierte die besondere Atmosphäre und die Arbeit der Teams in einem eigenen Beitrag. Darüber hinaus entstanden ein Podcast und ein YouTube-Beitrag. Mit dem Abschluss der Projektwoche endet die Entwicklung des Formats jedoch nicht. In einer gemeinsamen Auswertung werden die Erfahrungen aller Beteiligten zusammengeführt. Auf dieser Grundlage soll die Wunschwerkstatt weiterentwickelt und für zukünftige Unternehmensherausforderungen geöffnet werden. Beitrag von Sachsen Fernsehen: https://www.youtube.com/watch?v=KElMl41JGDw Podcast zur Wunschwerkstatt: https://open.spotify.com/episode/2uHOvzgh1AWdqMbunQr6BO

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Lange Nacht der Wissenschaften im Nutzfahrzeuglabor
01.07.2026MaschinenbauAnfängliche Bedenken, dass nur weinige Besucher wegen der hohen Temperaturen an diesem Sommerabend kommen, waren schnell verschwunden. Bereits kurz vor 17.00 Uhr bevölkerten erste Interessenten die “Konstruktionstische” um einen pneumatischen Hubstapler zusammenzubauen, einer abschließenden Funktionskontrolle zu unterziehen und mit einem “amtlichen Abnahmezertifikat” mitzunehmen. Am Ende wurden knapp 70 Stapler gebaut. Neben hydraulischem und nutzfahrzeugspezifischem Equipment, welches im Labor aufgebaut war und zu manchem AHA-Effekt führte, war der erstmals präsentierte LKW-Fahrsimulator ein begehrter Anziehungspunkt: Einmal Truckerfahrer sein und - zumindest virtuell - einen großen LKW über die Straßen manövrieren. Dieses Highlight konnte Dank der LEWA Qualifizierungs GmbH angeboten werden. Großen Dank an Herrn Michael Schenk, der unermüdlich potentielle LKW-Fahrer betreut hat. Und dann war ja noch das seit vielen Jahren traditionelle LKW-Ziehen. Sieben Mädchen haben es geschafft, die 7 Tonnen schwere Sattelzugmaschine aus dem Stand in Bewegung zu setzen. Gratulation an diese mutigen und kräftigen jungen Damen! Als es aber darum ging, dieses Fahrzeug auch über unterschiedlich hohe Holzschwellen zu ziehen, brauchte es tatkräftige Unterstützung, so dass ca. 40 “Zieher und Zieherinnen” eine 50 mm hohe Schwelle meistern konnten. Neben dem Spaßfaktor, der mit Sponsorpreisen aufgewertet wurde, gab es natürlich noch die wissenschaftliche Betrachtung des Sachverhaltes “Rad über Schwelle”, also was ist die maximal mögliche Schwellenhöhe und welche Kraft ist theoretisch nötig. Fazit: Die Nutzfahrzeugtechnik mit der Hydraulik und Pneumatik stellt ein interessantes ingenieurtechnisches Feld dar und lockt immer viele neugierige Besucher und Besucherinnen aller Altersgruppen an. Gerade die jungen Leute sollten frühzeitig an die Technik herangeführt werden. Das funktionierte spielerisch schon recht gut. Das Wissenschaftliche folgt dann im Maschinenbaustudium, in dem beide Gebiete an der HTWD ein gewisses Alleinstellungsmerkmal gegenüber anderen Hochschulen in Deutschland haben. Vielen Dank an alle, die dabei waren.

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Lange Nacht der Wissenschaften an der HTW Dresden: Wo Neugier Wissen schafft
29.06.2026Forschung Pressestelle TransferEröffnung der Langen Nacht der Wissenschaften an der HTWD Eröffnet wurde die Dresdner Lange Nacht der Wissenschaften an der HTWD gemeinsam von der Prorektorin für Forschung, Nachhaltigkeit und Transfer, Professorin Kathrin Harre, dem Bürgermeister der Landeshauptstadt Dresden, Jan Pratzka, sowie dem Direktor des Hochfeld-Magnetlabors des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf (HZDR), Professor Joachim Wosnitza. In ihrer Begrüßung betonte die Prorektorin die Bedeutung anwendungsorientierter Forschung: „Forschung wirkt dort, wo sie angewendet wird. Dafür stehen wir als Hochschule für angewandte Wissenschaften. Es freut mich besonders zu sehen, wie viele Familien mit ihren Kindern die Lange Nacht der Wissenschaften besuchen. Wissenschaft zum Anfassen weckt Neugier und Begeisterung, insbesondere für die MINT-Fächer. Denn ohne Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik werden wir die großen Herausforderungen der Zukunft nicht lösen können.“ Acht Fakultäten zeigen Forschung zum Anfassen Alle acht Fakultäten der HTWD beteiligten sich mit einem vielfältigen Programm und machten erlebbar, wie an einer Hochschule für angewandte Wissenschaften Forschung und Lehre eng mit der Praxis verbunden sind. Die Besucherinnen und Besucher erhielten Einblicke in aktuelle Forschungsprojekte, innovative Technologien und konkrete Anwendungen. So erfuhren Interessierte im Labor Bauingenieurwesen, wie stabil Bahngleise sind und welche Faktoren ihre Sicherheit beeinflussen. Die Fakultät Landbau/Umwelt/Chemie zeigte, wie Mikro- und Nanoplastik in Lebensmitteln und Trinkwasser nachgewiesen und untersucht werden kann. Die Fakultät Maschinenbau stellte vor, wie Gebäude der Zukunft mit nachhaltigen Technologien wie Wasserstoff und Wärmepumpen nahezu klimaneutral mit Wärme und Energie versorgt werden können. Mitmachen, ausprobieren, verstehen Besonders gefragt waren die zahlreichen Mitmachangebote. Unter dem Motto „Stoffumwandlung von Nano bis Makro: die Welt der Verfahrenstechnik“ konnten Besucherinnen und Besucher an Demonstratoren erleben, wie Maschinen, Apparate und Anlagen zur Herstellung moderner Produkte funktionieren. In der Fakultät Elektrotechnik probierten sie selbst aus, was ein Mikrocontroller ist und wie er programmiert wird – etwa mit dem Calliope mini oder dem ESP32. Auch der Escape Room Chemie lud dazu ein, naturwissenschaftliche Rätsel mit Wissen und Teamgeist zu lösen. Großes Interesse weckte außerdem „Minecraft meets Engineering“. Dabei wurde das beliebte Computerspiel zur digitalen Ingenieurwerkstatt: Spielerisch planten und bauten die Teilnehmenden Türme, Brücken oder Bahnstrecken und lernten dabei die Herausforderungen des Bauingenieurwesens kennen. Partner aus Wissenschaft und Wirtschaft Auch in diesem Jahr begrüßte die HTWD Partner aus Wissenschaft und Wirtschaft. Das Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) präsentierte seine Forschung in mehreren Räumen der HTWD und gab Einblicke in aktuelle wissenschaftliche Fragestellungen. Auch Leybold Optics sowie der DiggiClub, das Network Energy Talents (NET) e. V. und die Deutsche Meeresstiftung beteiligten sich an der Langen Nacht der Wissenschaften. Die Beiträge der Partner machten deutlich, wie eng die HTWD mit Forschungseinrichtungen und Unternehmen in Dresden und darüber hinaus zusammenarbeitet. Gemeinsam präsentierten sie die Vielfalt der regionalen Forschungslandschaft und zeigten, wie Wissenschaft und Innovation durch Kooperationen vorangebracht werden.

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Den Faden gefunden
29.06.2026Industrie 4.0 Modellfabrik Informatik / MathematikBeim Workshop „Schmarrn mit Garn“ fanden sich am 22. Juni 2026 Nähbegeisterte und Neugierige der HTWD ein, um die ersten Schritte an der Nähmaschine in der Lab X Werkstatt Z915 zu wagen. Nach einer kurzen Belehrung ging es an die Grundlagen des Nähens. Statt trockener Theorie stand das Ausprobieren am Beispiel einer Tasche in drei verschiedenen Größen im Mittelpunkt. Die Teilnehmenden lernten, wie eine Nähmaschine funktioniert, welche Einstellungen man vornehmen kann, worauf es beim Zuschneiden der Schnittmuster ankommt und wie sich sogar ein Reißverschluss ganz einfach vernähen lässt. Der rote Faden zog sich durch den gesamten Workshop, bis die Taschen fertig waren. Besonders schön war die entspannte Atmosphäre im Lab X. Zwischen surrenden Nähmaschinen, neugierigen Fragen und gegenseitiger Unterstützung wurde gefachsimpelt, gelacht und gemeinsam getüftelt. Mit jedem Stich wuchs die Sicherheit im Umgang mit der Nähmaschine. So entstanden nicht nur individuelle Stücke, sondern auch viele kleine Erfolgserlebnisse bei den Teilnehmenden. Am Ende des Workshops konnten die Teilnehmenden ihre selbstgenähten Unikate gegen eine kleine Materialspende mit nach Hause nehmen. Eines steht fest: Bei diesem „Schmarrn mit Garn“ hat nimand den Faden verloren. Im Gegenteil, einige Teilnehmende waren so inspiriert, dass sie direkt wissen wollten, wann sie ihr nächstes Nähprojekt in unserer Werkstatt angehen können. Damit der rote Faden nicht abreißt und die neu gewonnenen Fähigkeiten direkt angewendet werden können, empfahlen wir die Offene Werkstatt im Lab X (Z915) , jeden Dienstag von 15:30 bis 17:30 Uhr und jeden Donnerstag von 11:30 bis 13:30 Uhr . Lust bekommen, selbst aktiv zu werden? Dann melde dich jetzt zu unseren nächsten Kursen an: Blödsinn mit Lötzinn am 07.07.2026 | 15:30 - 17:30 Uhr Hingucker aus dem 3D-Drucker am 24.07.2026 | 13:00 - 15:30 Uhr Schmarrn mit Garn am 19.08.2026 | 15:30 - 18:30 Uhr Alle Termine und die Anmeldung gibt es im Veranstaltungskalender . Oder nutze deine Chance und mach mit bei der Lab X Prototyping Challenge ! Das Lab X ist dein Safe Space, um zu experimentieren, zu scheitern und zu wachsen, bis dein Prototyp bereit ist, die Welt zu verändern. Wir freuen uns auf dich! Das Lab X wird gefördert mit Mitteln des Bundesministeriums für Forschung, Transfer und Raumfahrt im Förderprogramm Forschung an Fachhochschulen.

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Nachhaltigkeit erleben: Rückblick auf die erste Nachhaltigkeitswoche „DO it NOW“
24.06.2026Bauingenieurwesen Design Elektrotechnik Forschung Geoinformation Informatik / Mathematik Landbau / Umwelt / Chemie Maschinenbau Transfer WirtschaftswissenschaftenStudierende, Beschäftigte, Lehrende und Gäste nutzten in der Aktionswoche zahlreiche Workshops, Vorträge, Führungen und Mitmachaktionen, um Nachhaltigkeit in ihrer ganzen Vielfalt zu erleben und aktiv mitzugestalten. Zukunftsthemen im Fokus: Forschung, Lehre und Innovation Das Programm zeigte, wie vielfältig Nachhaltigkeit im Hochschulalltag, in Lehre, Forschung und Betrieb umgesetzt wird. Kreative Formate wie der Upcycling-Workshop und der Repair Treff im Lab X machten Ressourcenschonung praktisch erfahrbar, während Campusführungen von BIOZENTRA Einblicke in Biodiversität und nachhaltige Entwicklung auf dem Hochschulgelände gaben. Auch das offene Möbellager der HTWD zeigte, wie Wiederverwendung und Kreislaufdenken im Alltag gelebt werden. Neben praktischen Angeboten standen aktuelle Zukunftsthemen und Klimaschutz im Mittelpunkt. In Gesprächen wurde über Künstliche Intelligenz und Klimaschutz diskutiert, Studierende präsentierten nachhaltige Projektideen aus dem Nachhaltigkeitsmodul und Fachbeiträge zeigten neue Perspektiven auf Ressourcenschonung, nachhaltige Beschaffung und Kreislaufwirtschaft. Exkursionen, unter anderem zur Fernwärmeversorgung, ergänzten das Programm durch Einblicke in nachhaltige Infrastruktur. Vom Campus in die Praxis: Nachhaltigkeit zum Mitmachen Nachhaltigkeit wurde auch im Alltag sichtbar: Beim Nachhaltigkeitsfrühstück, beim Foodsharing-Angebot, bei der Campus-Clean-up-Aktion und sportlichen Aktivitäten wie der Teilnahme der HTWD an der REWE Team Challenge standen gemeinsames Hochschulleben und Engagement im Mittelpunkt. Ein wichtiger Bestandteil der Woche war der Austausch zwischen Hochschulen, Initiativen und Stadtgesellschaft. Bei der Sustainable Coffee Hour kamen Nachhaltigkeitsakteurinnen und -akteure mit ihren Projekte aus Dresden und der Region zusammen – darunter BIOZENTRA vom Transferverbund Saxony⁵ sowie weitere Partner*innen aus Wissenschaft, Verwaltung und Zivilgesellschaft. Dialogformate zu nachhaltiger Stadtentwicklung, Mobilität und gesellschaftlicher Verantwortung ergänzten die gemeinsame Perspektive. Die Vorstellung der Nachhaltigkeitsstrategie der HTWD und der Austausch zur nachhaltigen Hochschulentwicklung, z. B. durch das Klimaschutzmanagement der Hochschule durch Florian Reß machten deutlich, dass Nachhaltigkeit langfristig in Forschung, Lehre und Hochschulbetrieb verankert werden muss. Unterstützt durch die Hochschulleitungen von HTWD und TUD setzte die Woche ein sichtbares Zeichen für die gemeinsame Verantwortung beider Hochschulen. Die Abschlussveranstaltung im Bärengarten der TUD bot Gelegenheit, die entstandenen Kontakte zu vertiefen und die Woche gemeinsam ausklingen zu lassen. Ein großer Dank gilt allen Beteiligten, Referierenden, Organisierenden und Helfenden, die die erste Nachhaltigkeitswoche mit ihren Ideen und ihrem Engagement gestaltet haben. „DO it NOW“ hat gezeigt: Nachhaltigkeit entsteht durch Begegnung, Austausch und gemeinsames Handeln – für eine zukunftsfähige Hochschule und Gesellschaft.

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Zwei Rennen, zwei Siege, ein Pokal
22.06.2026PressestelleMit einer starken Teamleistung sicherte sich die Mannschaft den Zukunft-Pokal und setzte damit ihre Erfolgsgeschichte auf der Elbe fort. Für die HTWD gingen 18 Paddlerinnen und Paddler sowie eine Trommlerin an den Start. Im Boot saßen Studierende, Mitglieder der Hochschulleitung, Professorinnen und Professoren sowie Mitarbeitende der Verwaltung. Auf den Wettkampf hatte sich das Team in zwei Trainingseinheiten vorbereitet. Trainiert wurden die Dragonhunter von Robert Ringel, wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Fakultät Informatik und Mitorganisator des Drachenboot Festivals. Im ersten Rennen traf die HTWD auf SachsenEnergie und das Studentenwerk. Kurz vor dem Start musste das Team umstellen: Ein Paddler verspätete sich, sodass Nick Breuer, verantwortlich für den Sport an der HTWD, kurzfristig einsprang. Der Wechsel brachte die Mannschaft nicht aus dem Takt. Die Dragonhunter gewannen ihr Rennen und qualifizierten sich für das Finale. Bis zum Endlauf blieb Zeit, die weiteren Wettkämpfe zu verfolgen und Kräfte zu sammeln. Kurz nach 18 Uhr standen die Dragonhunter erneut am Start. Im Finale warteten SachsenEnergie und die Stromschnellen. Die HTWD übernahm früh die Führung und setzte sich auch im entscheidenden Rennen durch. Damit war die erfolgreiche Titelverteidigung perfekt. Noch auf dem Wasser feierte das Team die erfolgreiche Titelverteidigung: „HTWD Olé, olé, olé!“
