• Language Summer School 2026

    26.05.2026
    Zentrum für Fremdsprachen

    Sie findet von Montag, dem 27. Juli bis Freitag, den 31. Juli 2026 in der Zeit zwischen 9.00 und 13.15 Uhr statt. Freuen Sie sich auf eine Woche intensives, praktisches und kreatives Arbeiten an Ihren Sprachkenntnissen. Zur Auswahl stehen Ihnen die Sprachen Englisch, Französisch und Spanisch. Für die Teilnahme am Kurs sollten Sie bereits selbstständig in der grundlegenden Verwendung Ihrer Zielsprache sein, da sich die Kurse am B - Sprachniveau orientieren. Anmelden können Sie sich bis zum 26. Juni unter folgendem Link: https://tinyurl.com/mw79npkj Des Weiteren freuen wir uns verkünden zu dürfen, dass der Englischintensivkurs für Mitarbeitende in die zweite Runde geht. Dieser wird vom 31. August bis zum 4. September stattfinden. Der Kus orientiert sich am Sprachniveau A2 +. Für diesen Kurs können sich Mitarbeitende bis zum 10. Juli unter folgendem Link registrieren: https://tinyurl.com/mjmtjkym Bei Fragen wenden Sie sich bitte an: marie-luise.fuchs@htw-dresden.de .

    Details und Anmeldemöglichkeit zur Language Summer School
    HTWD / Frau Fuchs
  • Mongolische Delegation besucht HTWD: Zusammenarbeit bei bi-nationalem Studienprogramm geplant

    22.05.2026
    International Maschinenbau Pressestelle

    Vertreterinnen und Vertreter des Mongolischen Bildungsministeriums, des Finanzministeriums, des German-Mongolian Institute for Resources and Technology (GMIT) sowie der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) kamen nach Dresden, um Möglichkeiten für eine vertiefte Hochschulkooperation auszuloten. Zu den Gästen zählte auch Terbishdagva Dendev, ehemaliger Vize-Premierminister der Mongolei, früherer Botschafter seines Landes in Deutschland und langjähriger Vorsitzender der Mongolisch-Deutschen Parlamentariergruppe im mongolischen Parlament. Heute berät er das Mongolische Bildungsministerium in Fragen der internationalen Bildungszusammenarbeit und begleitet insbesondere Projekte mit deutschen Partnerinstitutionen. Im Mittelpunkt des Besuchs stand die Entwicklung eines deutschsprachigen bi-nationalen Studienprogramms, das Studierenden aus der Mongolei künftig einen Studienaufenthalt in Sachsen ermöglichen soll. Das Vorhaben knüpft an die langjährige Bildungszusammenarbeit zwischen Deutschland und der Mongolei an und soll den wissenschaftlichen Austausch sowie die Ausbildung international qualifizierter Fachkräfte weiter stärken. Ausbau der internationalen Kooperation Die HTWD sieht in dem Projekt eine vielversprechende Möglichkeit, ihre internationale Ausrichtung auszubauen und neue Zielgruppen zu gewinnen. „Wir sind an einem qualitativ hochwertigen Wachstum unserer Studierendenzahlen interessiert und dafür strukturell hervorragend aufgestellt“, betonte Rektor Prof. Ingo Gestring während des Besuchs. Auf dieser Grundlage wurde gemeinsam über konkrete Kooperationsmöglichkeiten beraten. Aufgrund ihrer langjährigen Erfahrungen mit internationalen Studienprogrammen und der engen fachlichen Anbindung an das GMIT bringt die Hochschule gute Voraussetzungen für die Umsetzung eines solchen Vorhabens mit. Die HTWD wird sich zukünftig mit dem Studiengang Maschinenbau an der Entwicklung des geplanten Programms beteiligen. Vorgesehen ist zudem eine finanzielle Unterstützung der mongolischen Studierenden für den Studienabschnitt in Sachsen. Die weiteren Schritte sollen bereits im September konkretisiert werden: Dann wird die HTWD am Gegenbesuch einer sächsischen Staatsdelegation in der Mongolei teilnehmen.

    Gruppenbild auf der Treppe
    HTWD
  • Wasser für morgen: HTW Dresden baut Brücken zwischen Sachsen und Indien

    21.05.2026
    Bauingenieurwesen Pressestelle Transfer

    Naturnahe Lösungen gegen Wasserknappheit Die Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden (HTWD) stärkt den Wissenstransfer mit Indien zu naturnahen Verfahren der Wasseraufbereitung. Gemeinsam mit indischen Partnern organisierte die HTWD im Februar und März 2026 vier Fachveranstaltungen in Roorkee und Guwahati. Im Mittelpunkt standen Verfahren zur Grundwasseranreicherung und zum Management von Wassereinzugsgebieten im sogenannten Water Food Nexus. Der Begriff beschreibt den engen Zusammenhang zwischen Wasserressourcen und Landwirtschaft. Ziel ist es, Wasser so zu bewirtschaften, dass Landwirtschaft, Ernährungssicherung und Umweltschutz langfristig gesichert werden. Sinkende Grundwasserstände, versiegende Quellen und abnehmende Flussabflüsse verschärfen vielerorts die Wasserknappheit. Besonders betroffen sind aride und semiaride Regionen. Aride Gebiete sind dauerhaft trocken und erhalten nur sehr geringe Niederschläge. Semiaride Regionen verfügen zwar über mehr Regen, kämpfen jedoch regelmäßig mit Wasserknappheit und langen Trockenperioden. Hinzu kommen vielerorts hohe Wasserentnahmen für die landwirtschaftliche Bewässerung. An Bedeutung gewinnt deshalb die gezielte Grundwasseranreicherung, international als Managed Aquifer Recharge bezeichnet. Dabei werden Grundwasserleiter kontrolliert aufgefüllt und zugleich die Wasserqualität verbessert. Internationale Lehre und Forschung in Roorkee Vor diesem Hintergrund nahmen am Indian Institute of Technology Roorkee im Februar 41 Postgraduierte und Doktoranden an einem zweiwöchigen Fachkurs teil. Thema war die Grundwasseranreicherung und die Modellierung des Water Food Nexus. Organisiert wurde der Kurs von Prof. Hemant Kumar vom IIT Roorkee sowie Dr. Cornelius Sandhu und Prof. Thomas Grischek vom Lehrgebiet Wasserwesen der HTW Dresden. Der Kurs war Teil des Projekts „Integration von Managed Aquifer Recharge und Water Food Nexus in die Hochschulbildung“. Das GIANT SPARC Projekt wird vom Deutschen Akademischen Austauschdienst im Rahmen des GIANT Programms des Auswärtigen Amts sowie vom indischen Bildungsministerium über das SPARC Programm gefördert. Beteiligt waren außerdem Fachleute der TU Dresden, der Universität Tübingen, des National Institute of Hydrology in Roorkee sowie des Wasserversorgers Uttarakhand Jal Sansthan. Höhepunkte des Programms waren eine Fachsession auf der „Roorkee Water Conclave 2026“, die Besichtigung einer Brunnenbaustelle am Ganges in Haridwar sowie ein Workshop zur Uferfiltratgewinnung für Ingenieure des indischen Wasserversorgers. Das Kursprogramm verband Vorlesungen, Übungen und praktische Labor und Feldarbeit. Themen waren unter anderem Hydraulik, Wasserqualität, Wasserhygiene, Standortuntersuchungen, Bewässerungssteuerung und numerische Modellierung. Gemeinsame Perspektiven für eine klimaresiliente Wasserwirtschaft Auch in Guwahati im Nordosten Indiens stand der internationale Austausch im Mittelpunkt. Dort kamen 71 Teilnehmende zum „Internationalen Seminar zu naturbasierten Lösungen: Stärkung von Forschung, Innovation und klimaresilienten Systemen“ zusammen. Organisiert wurde die Veranstaltung vom Bineswar Brahma Engineering College in Kooperation mit der HTW Dresden und dem Directorate of Technical Education of Assam. Neben Hochschulen beteiligten sich auch Nichtregierungsorganisationen wie SELCO Foundation, PRASARI, Social Apha, Sustain Plus, Tata Trusts und KABIL. Sie präsentierten Projekte zu naturbasierten Lösungen für die Verbesserung der Lebensbedingungen im ländlichen Raum. Dr. Cornelius Sandhu zeigte Beispiele für die praxisnahe Integration von Managed Aquifer Recharge in die Hochschulausbildung und betonte die Bedeutung internationaler Kooperationen. Die Teilnehmer unterzeichneten am Ende die „Guwahati Wassererklärung“. Ziel ist eine nachhaltige und klimaresiliente Wasserwirtschaft im Nordosten Indiens. Zu den vereinbarten Maßnahmen zählen die Förderung naturbasierter Lösungen, die Weiterentwicklung des Wassereinzugsgebietsmanagements, neue Forschungs- und Innovationspartnerschaften sowie eine stärkere Beteiligung lokaler Gemeinschaften an der Wasserbewirtschaftung. Im September 2026 richtet die HTW Dresden die „7. Internationale Sommerschule zu Managed Aquifer Recharge – MARISS“ in Dresden aus. Im Februar 2027 folgt ein weiterer Workshop in Indien. Die Sommerschule steht Interessierten aus aller Welt offen.

    Besichtigung einer Baustelle zum Bau eines Schachtbrunnens zur Uferfiltratgewinnung in Haridwar
    HTWD/ Sandhu
  • HTW Dresden stärkt Transfer in die Region

    21.05.2026
    Transfer

    Wie gelingt Stadtentwicklung, die junge Menschen begeistert, Innovationen ermöglicht und Wissen direkt in die Praxis bringt? Die Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden (HTWD) will darauf künftig gemeinsam mit der City Outlet Pirna GmbH Antworten entwickeln. Dazu unterzeichneten der Rektor der HTWD, Prof. Ingo Gestring und der Geschäftsführer des City Outlet, Henryk Vogel, eine Absichtserklärung für eine langfristige Zusammenarbeit Die Kooperation unterstreicht das Selbstverständnis der HTWD als Transferhochschule: Forschung, Lehre und Gründung sollen konkrete Wirkung in der Region entfalten und wissenschaftliche Erkenntnisse dort ankommen, wo sie gebraucht werden – in Städten, Unternehmen und gesellschaftlichen Transformationsprozessen. „Als Hochschule für angewandte Wissenschaften bringen wir Wissen in Anwendung. Gleichzeitig ist uns regionales Engagement sehr wichtig. Mit Hilfe der Ideen unserer Studierenden können wir einen wichtigen Beitrag zur Stadtentwicklung der Stadt Pirna leisten. Wer junge Menschen gewinnen will, sollte sie auch von Beginn an in die Planungen für Stadtentwicklung mit einbeziehen“, so der Rektor der HTW Dresden. Praxis trifft Lehre Im Zentrum der Kooperation steht die Transformation Pirnas hin zu einem „City Outlet“ und zu einer innovativen, nachhaltigen Smart City. Die HTWD bringt dafür ihre Kompetenzen in anwendungsorientierter Forschung und praxisnaher Lehre ein. Ziel ist es, innovative Lösungen gemeinsam mit Praxispartnern zu entwickeln, zu erproben und direkt umzusetzen. Die Zusammenarbeit eröffnet zugleich neue Möglichkeiten für Studium und Lehre. Reale Herausforderungen aus der Stadtentwicklung werden künftig stärker in Lehrveranstaltungen integriert. Geplant sind unter anderem Reallabore, studentische Projekte, Innovationsformate, Abschlussarbeiten und Gründungsaktivitäten. So entstehen Lernräume, in denen Studierende früh Verantwortung übernehmen und konkrete Zukunftsideen entwickeln können. Ein erstes Beispiel folgt bereits zum Start des Wintersemesters 2026. Studierende der Fakultät Wirtschaftswissenschaften beschäftigen sich im Rahmen einer Innovationswoche mit dem Projekt City Outlet Pirna und erarbeiten eigene Konzepte für die Stadtentwicklung. Innovationen für die Region Inhaltlich reicht die Kooperation von nachhaltiger Stadt- und Infrastrukturentwicklung über Mobilität, Verkehrsplanung und urbane Logistik bis zu Digitalisierung, Smart-City-Anwendungen, Klimaanpassung und datenbasierter Stadtentwicklung. Die Hochschule versteht die Partnerschaft dabei auch als Chance, neue Transferformate zu entwickeln und ihre Rolle als Innovationstreiberin in der Region weiter auszubauen. Dass regionale Entwicklung und Fachkräftesicherung eng zusammenhängen, wurde auch bei der Unterzeichnung der Absichtserklärung sichtbar: Mit Hanna Liebrecht und Paul Steglich waren zwei Studierende beziehungsweise Alumni der HTW Dresden vor Ort, die ihre berufliche Zukunft bewusst in Sachsen sehen. Hanna Liebrecht, Absolventin des Studiengangs International Business, sammelte bereits internationale Erfahrungen und möchte perspektivisch in der Region arbeiten. Paul Steglich, Student des Bauingenieurwesens im vierten Semester, plant später die Übernahme des Familienunternehmens seines Vaters. Ihre Beispiele zeigen, welches Potenzial in jungen Talenten steckt und warum es wichtig ist, sie frühzeitig in Transformations- und Stadtentwicklungsprozesse einzubinden. Mit der Kooperation macht die HTWD deutlich, wie Transfer funktionieren kann. Forschung und Lehre bleiben nicht auf dem Campus, sondern wirken direkt in die Region hinein und das gemeinsam mit Partnern aus Wirtschaft und Gesellschaft.

    Dazu unterzeichneten der Rektor der HTWD, Prof. Ingo Gestring und der Geschäftsführer des City Outlet, Henryk Vogel, eine Absichtserklärung für eine langfristige Zusammenarbeit .
    City Outlet Pirna
  • Verena, die ein Schulpraktikum macht an der HTWD macht, hält ein in-Vitro vermehrte Pflanze hoch.
    HTWD/ Beier
  • Veröffentlichung: „Konzeption AR-gestützter Messverfahren in der Industrievermessung” in der Fachzeitschrift AVN

    18.05.2026
    Geoinformation

    Der Artikel von Emanuel Schütz und Prof. Dr.-Ing. Robin Ullrich erschien in der Ausgabe 2/2026 der Allgemeinen Vermessungs-Nachrichten (AVN). Ausgangspunkt war ein Vortrag bei den Oldenburger 3D-Tagen 2025. Ziel ist es, Zeiteffizienz, Ergonomie und Nutzerfreundlichkeit mit den hohen Genauigkeitsansprüchen der Industrievermessung zu vereinen. In dem Artikel wird ein mögliches Konzept für die Nutzung von Augmented Reality (AR) vorgestellt und anhand eines ersten Proof-of-Concepts dessen Realisierbarkeit bewiesen. Ergänzend werden detaillierte Untersuchungsergebnisse zur erreichbaren Genauigkeit von markerbasierten Trackingverfahren präsentiert. Derzeit wird das in diesem Artikel vorgestellte Konzept im Rahmen der Promotion von Emanuel Schütz weiter vertieft, verfeinert und erweitert. DOI: 10.14627/avn.2026.2.2

    Einsatz AR-gestützter Messverfahren in der Industrievermessung
    HTWD/ Emanuel Schütz
  • Sprachen als Türöffner ins Studium: Campus-Tag an der HTW Dresden

    15.05.2026
    Zentrum für Fremdsprachen

    Im Mittelpunkt standen Fragen rund um Sprachkenntnisse im Studium: Wie gut müssen meine Englisch-, Spanisch- oder Französischkenntnisse sein? Reichen meine aktuellen Sprachkompetenzen für den Studienstart aus? Und welche Möglichkeiten gibt es, sich vor Studienbeginn gezielt vorzubereiten? Viele Besucherinnen und Besucher nutzten die Gelegenheit, sich in Englisch, Spanisch und Französisch einzustufen und sich über die sprachlichen Anforderungen verschiedener Studiengänge an der HTW Dresden zu informieren – unter anderem in der Fakultät Wirtschaftswissenschaften. Auch unsere Rallye-Station im Sprachlabor wurde sehr gut besucht. Insgesamt konnten wir über 60 Besucherinnen und Besucher begrüßen, die mit großem Interesse, konkreten Fragen und viel Offenheit zu uns kamen. Besonders schön war zu sehen, wie früh sich viele junge Menschen Gedanken darüber machen, welche Kompetenzen sie für ihr Studium mitbringen und wie sie sich gut auf diesen neuen Lebensabschnitt vorbereiten können. Denn Sprachkompetenzen sind im Studium nicht nur eine Voraussetzung. Sie eröffnen Räume: für internationale Erfahrungen, fachliche Entwicklung, interkulturelle Kommunikation und einen sicheren Start ins Studium. Wir freuen uns sehr über das große Interesse und wünschen allen Studieninteressierten viel Erfolg auf ihrem Weg an die HTW Dresden! Hélène Schumann-Arduin & Rejane Rinaldi Mielitz Den vollständigen Beitrag finden Sie unter LinkedIn

    Mitarbeitende des ZFS informieren zu den Spracheingangstests
    HTWD / Frau Rinaldi Mielitz
  • Erfolgreiche Dissertation im Wasserwesen: Thi Ngoc Anh Hoang promoviert mit „cum laude“

    13.05.2026
    Bauingenieurwesen Forschung

    Am 8. Mai 2026 hat Thi Ngoc Anh Hoang (M.Sc.) erfolgreich ihre Dissertation zum Thema “Science-based feasibility plan for bank filtration water supply in Vietnam“ an der Fakultät Umweltwissenschaften der TU Dresden im kooperativen Promotionsverfahren mit der HTW Dresden verteidigt. Thi Ngoc Anh Hoang war von 2020 bis 2023 als DAAD-Promotionsstudentin im Lehrgebiet Wasserwesen der HTW Dresden tätig. Nach ihrer Elternzeit schloss sie ihre Doktorarbeit erfolgreich ab. Im Mittelpunkt ihrer Forschung stand die Entwicklung einer Methodik zur Bewertung neuer potenzieller Standorte für die Uferfiltratgewinnung zur Trinkwasserversorgung in Vietnam. Mithilfe von GIS-gestützten Analysen wurde die entwickelte Methodik sowohl im Red River Delta im Norden Vietnams als auch in einer Region Zentralvietnams angewendet. Ziel war es, geeignete Flussabschnitte für zukünftige Uferfiltratfassungen zu identifizieren. Die Arbeit liefert eine umfassende Potenzialanalyse zur Uferfiltratgewinnung in Vietnam und bietet zugleich praxisorientierte Empfehlungen für Standortuntersuchungen und Modellierungsansätze unter Berücksichtigung regionaler Besonderheiten. Erfolgreiche kooperative Promotion Das kooperative Promotionsverfahren zwischen HTW Dresden und TU Dresden schloss Thi Ngoc Anh Hoang mit dem Prädikat „cum laude“ ab. Betreut wurde die Arbeit von Prof. Rudolf Liedl (TU Dresden) und Prof. Thomas Grischek (HTW Dresden). Externer Gutachter war Prof. Mario Schirmer von der Universität Neuchâtel und des Wasserforschungsinstituts EAWAG in der Schweiz. Seit April 2026 arbeitet Thi Ngoc Anh Hoang im Lehrgebiet Wasserwesen der HTW Dresden im Interreg-Projekt „KLIWODA“, dass sich mit dem grenzüberschreitenden Wassermanagement in der Region Bad Muskau–Łęknica beschäftigt.

    Frau mit Promotionshut steht zwischen vier Männern
    HTWD
  • Förderung für Lehrnetzwerk „PAKT“ geht an die Fakultät Design

    13.05.2026
    Lehre

    An der Fakultät Design der HTWD wird das lehrbezogene Netzwerk „Partizipation in Kunst und Gestaltung transdisziplinär fördern (PAKT)" unter Leitung von Professorin Joanna Dauner gefördert. Das Vorhaben wurde im Rahmen der Ausschreibung „Fokus Netzwerke 2026 – Netzwerke als innovationsbefördernde Akteure" ausgewählt und startet Anfang Oktober 2026 mit einer Laufzeit von drei Jahren. PAKT baut auf den Ergebnissen des Projekts D2C2 sowie der dort entstandenen Professional Learning Community „Kunst und Gestaltung " auf. Ziel ist es, Austausch, Kooperation und die gemeinsame Weiterentwicklung innovativer Lehransätze im Bereich Kunst und Gestaltung transdisziplinär zu stärken. Im Mittelpunkt der Förderung steht die Weiterentwicklung der „ KI-Woche " – eines Workshopformats, das an der Fakultät Design erstmals im Wintersemester 2025/26 erprobt wurde. Das Format soll im Rahmen von PAKT ausgebaut und auf weitere Hochschulen übertragen werden, mit einem besonderen Fokus auf ostdeutsche Hochschulkontexte. Dabei geht es nicht allein um den Aufbau von KI-Kompetenzen: Im Vordergrund steht vielmehr die Frage, wie partizipative Lehr- und Lernformate erlebbar gemacht und gemeinsam mit Studierenden, Lehrenden und externen Partnerinnen und Partnern weiterentwickelt werden können. „Mit PAKT möchten wir Räume schaffen, in denen Lehrende und Studierende gemeinsam neue Formen des Lernens, Gestaltens und Forschens erproben können. Die KI-Woche hat gezeigt, welches Potenzial in offenen, kollaborativen Formaten steckt – dieses Potenzial wollen wir nun im Netzwerk weiter ausbauen und für andere Hochschulkontexte nutzbar machen", so Professorin Joanna Dauner. Weitere Informationen zu den geförderten Lehrnetzwerken bietet die Stiftung Innovation in der Hochschullehre .

    Bild zeigt Studierende bei KI-Woche der Fakultät Design
    Maja Mathilde Martius
  • Campustag an der HTWD bietet Einblicke in Studium und Forschung

    13.05.2026
    Bauingenieurwesen Design Elektrotechnik Geoinformation Informatik / Mathematik Landbau / Umwelt / Chemie Pressestelle Wirtschaftswissenschaften

    Beim Campustag der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden (HTWD) am 9. Mai 2026 nutzten insgesamt 540 Besucherinnen und Besucher die Gelegenheit, die Standorte Dresden und Pillnitz kennenzulernen. Studieninteressierte, Schülerinnen und Schüler sowie Familien informierten sich über das Studienangebot, besuchten Labore und Werkstätten und kamen mit Lehrenden sowie Studierenden ins Gespräch. An beiden Standorten bot die HTWD ein vielfältiges Programm mit Führungen, Mitmachaktionen und Beratungsangeboten. Besonders gefragt waren Experimente rund um geheime Verschlüsselungen, VR-Anwendungen zum Thema Wasserstoff, Vorführungen von Industrierobotern sowie Fahrten mit einem autonomen Shuttle auf dem Prüffeld. Viele Gäste erkundeten den Campus außerdem bei einer Rallye oder bei geführten Touren mit Studierenden. Großes Interesse galt auch den Informationen rund um den Studienstart. Die Studienberaterinnen der HTWD informierten zu Bewerbung, Studienbeginn, Finanzierungsmöglichkeiten und Auslandsaufenthalten. Ergänzend standen die Berufs- und Studienberatung der Agentur für Arbeit Dresden sowie das Studentenwerk Dresden für Fragen zu Wohnen, Mensen und Studienfinanzierung zur Verfügung. Zudem konnten campusnahe Wohnheime besichtigt werden. Am Campus Pillnitz erhielten Interessierte an den Studiengängen Agrarwirtschaft, Gartenbau, Umweltmonitoring und Landschaftsentwicklung Einblicke in die praxisnahe Ausbildung. Führungen durch die Gewächshäuser und das landwirtschaftliche Technikzentrum ergänzten das Programm. Weitere Möglichkeiten, die HTWD kennenzulernen Den Campustag verpasst? Kein Problem! Es gibt weitere Möglichkeiten, um mehr über das Studium an der HTWD zu erfahren. Alle Termine zu Studienorientierung: Studienorientierung: HTW Dresden

    Junge Frau im PAB hält Schild mit Aufschrift Campusführung hoch
    HTWD/ Crispin-Iven Mokry

HTWD in den Medien

Medienspiegel HTW Dresden (intern)