-
Naturbasiert und resilient: Nachwuchsforschungsgruppe RHESIS stellt ihr Projekt vor
04.06.2026Forschung Geoinformation Landbau / Umwelt / Chemie Pressestelle Tagung
-
"The Librarians" jetzt kostenlos im Stream
03.06.2026Bibliothek"The Librarians" ist ein Dokumentarfilm, der die Bemühungen von Bibliothekar*innen im Kampf gegen Buchverbote in den USA begleitet.

-
Lehrtätigkeit an der Deutsch-Kasachischen-Universität (DKU)
29.05.2026Informatik / MathematikProf. Jörg Vogt erhielt Anfang April 2026 einen 14-tägigen Lehrauftrag für das Modul Internetprogrammierung an der Deutsch-Kasachischen-Hochschule (DKU) in Almaty . Diese Lehrtätigkeit erfolgte im Rahmen des " Flying Faculty "- Programms der DKU. In diesem Programm bieten Dozenten aus deutschen Hochschulen Blockveranstaltungen zu verschiedenen Modulen an. Die DKU in Almaty ist eine 1999 gegründete private Hochschule , die als Leuchtturmprojekt der deutsch-kasachischen akademischen Beziehungen gilt. Sie bietet ein interdisziplinäres Studienangebot, das internationale Standards mit dem deutschen Bildungssystem verbindet und fachlichen Unterricht in deutscher, russischer und englischer Sprache ermöglicht. Für den vertieften wissenschaftlichen Austausch wird großen Wert auf Mehrsprachigkeit und interkulturelle Kompetenz gelegt. Durch Kooperationen mit deutschen Hochschulen fördert die DKU den akademischen Austausch und bildet Fachkräfte für die Region Zentralasien aus. Ungefähr 700 Studenten studieren zur Zeit an der DKU in Almaty. Die besten von ihnen erhalten in einem Doppelabschlussprogramm einen kasachischen Abschluss und einen Abschluss an einer der 11 deutschen Partnerhochschulen . In Sachsen sind das derzeit die Hochschule Mittweida und die Hochschule Zittau/Görlitz. Das aktuelle DAAD-Projekt „Entwicklung der DKU zu einer internationalen Netzwerkuniversität " hat eine Laufzeit von 2025-2027. Ziel des Projektes ist es, die DKU zu einer internationalen Universität zu entwickeln, die in Zusammenarbeit mit deutschen Partnerhochschulen Studiengänge von besonderer Bedeutung für Kasachstan und die gesamte zentralasiatische Region anbietet. Die Studenten an der DKU sind sehr aufgeschlossen und freundlich . Viele können sich sehr gut in deutscher Sprache mitteilen und einige von ihnen waren schon einmal in Deutschland. Die Lehrtätigkeit war eine beeindruckende Erfahrung und bereitete große Freude. Almaty liegt im Südosten von Kasachstan in der Nähe von China und Kirgigistan und ist eine moderne Stadt mit über 2 Mill. Einwohnern und 13 Universitäten . Geografisch nicht uninteressant ist die Lage von Almaty. In unmittelbarer Nähe zum Stadtgebiet beginnt das Tian-Shan-Gebirge mit einem Skigebiet und dem knapp 5000 m hohen, von der Stadt aus sichtbaren Gipfel des Pik Talgar. Links DKU DKU-Projekt

-
SAXperience: Förderung für die Weiterentwicklung unserer internationalen Studiengänge eingeworben
28.05.2026LehreDie HTWD war bei einer Ausschreibung der Stiftung Innovation in der Hochschullehre erfolgreich: Unter der Federführung von Prof. Anne-Katrin Haubold und Prof. Andreas Franze wurde das Projekt „SAXperience - Internationale Curricula erfahrungsbasiert entwickeln“ beantragt. Das Projekt SAXperience hat zum Ziel, die Curriculumsentwicklung in allen international ausgerichteten Studiengängen der HTW Dresden durch eine vorgeschaltete Reallabor-Phase zu fundieren und so noch stärker an den Bedarfen der Studierenden und der Praxis auszurichten. In den geplanten vier Reallaboren arbeiten Teams von internationalen und nationalen Studierenden in Projektphase 1 an möglichen Lösungen für praktische Studienprobleme in den verschiedenen Studienphasen. Unterstützt werden sollen sie dabei von Alumni, Unternehmenspartnern und Akteuren der Zivilgesellschaft. In Projektphase 2 werden aus den entwickelten Formaten/Ansätzen konkrete curriculare Weiterentwicklungen für die vier Studiengänge Electrical Engineering, Environmental Engineering, International Management, German Business Culture/International Management. Die Curriculumsentwicklungen werden im Rahmen der internen Lehr-Qualitätsmanagement-Prozesse sukzessive implementiert. Prof. Haubold betont: „Ich freue mich, dass wir die Chance erhalten, unsere internationalen Studiengänge weiter an die Erfordernisse der Zeit sowie der Beteiligten anzupassen.“ Der Prorektor für Lehre und Studium, Prof. Andreas Franze ergänzt: „Das Projekt eröffnet die Möglichkeit, neue Wege zu gehen, um Studierende noch intensiver in die Studiengangsentwicklung einzubinden.“ Weitere beteiligte Professorinnen und Professoren sind Ulrike Feistel, Matthias Henker, Stefan Handke und Torsten Gonschorek. Das Projekt hat eine Laufzeit von 4 Jahren und ein Fördervolumen von insgesamt 1,91 Mio EUR.

-
Antibakterielle Oberflächen, Augmented Reality und Carbonfaserbewehrung: Das Nachwuchsforschungssymposium 2026
28.05.2026Bauingenieurwesen Forschung Geoinformation Landbau / Umwelt / Chemie VeranstaltungBeim Nachwuchsforschungssymposium erhalten Interessierte spannende Einblicke in innovative Forschungsprojekte aus den Bereichen Materialwissenschaft, Digitalisierung und nachhaltiges Bauen. Gleichzeitig stellen sich die Finalist*innen den Fragen von Publikum und Jury. Am 2. Juni 2026 sind alle Interessierten ab 15.30 Uhr ins PAB (Zentralgebäude) eingeladen. Für die finale Runde des Wettbewerbs qualifiziert haben sich: Katharina Knez Wie lassen sich Kunststoffoberflächen antibakteriell ausrüsten – ganz ohne zusätzliche Chemikalien? Mit dieser Frage beschäftigt sich Katharina Knez in ihrem Promotionsprojekt. Sie erforscht, wie biologisch abbaubares Polylactid (PLA) mithilfe gezielter Elektronenbehandlung antibakterielle Eigenschaften erhält. Ziel ist die Entwicklung nachhaltiger Kunststoffoberflächen, die Keime direkt auf dem Material hemmen und zugleich ressourcenschonend hergestellt werden können. Die Arbeit verbindet Strahlenphysik, Materialwissenschaft und Mikrobiologie und eröffnet neue Perspektiven für Anwendungen in Medizin, Verpackung und Alltag. Emanuel Schütz Emanuel Schütz entwickelt in seinem Promotionsvorhaben neue Ansätze zur Qualitätssicherung großvolumiger Bauteile mithilfe von Augmented Reality. Durch die direkte Visualisierung von Messpunkten am Objekt wird ein schneller Soll-Ist-Vergleich in Echtzeit möglich. Innovative 4D-Algorithmen und markerloses Tracking ermöglichen dabei die Integration in bestehende industrielle Prozesse. Die Forschung trägt dazu bei, Abläufe effizienter und ergonomischer zu gestalten, Produktionskosten zu senken und die Wettbewerbsfähigkeit der Industrie zu stärken. Dr. Kai Zernsdorf Dr. Kai Zernsdorf widmete sich in seiner Promotion der Entwicklung innovativer Simulationsmodelle für Betonbauteile mit mineralisch gebundener Carbonfaserbewehrung. Im Mittelpunkt standen realitätsnahe Prognosen des Trag-, Verformungs- und Rissverhaltens dieser korrosionsbeständigen Bewehrungstechnologie. Der entwickelte mehrskalige Ansatz beschreibt das Materialverhalten von einzelnen Carbonfilamenten bis hin zum gesamten Betonbauteil. Die Forschung liefert wichtige Grundlagen für zukünftige Bemessungsansätze im modernen Ingenieurbau und unterstützt die Entwicklung langlebiger, ressourceneffizienter und klimafreundlicher Bauwerke. Das Nachwuchsforschungssymposium bildet zugleich den Auftakt zum Dies Academicus der HTW Dresden am darauffolgenden Tag. Die Verleihung des Nachwuchsforschungspreises 2026, der mit insgesamt 1.750 € dotiert ist, findet am 3. Juni 2026 um 9:45 Uhr im Foyer vor dem Audimax statt. Alle Hochschulangehörigen – Professorinnen und Professoren, Studierende, Forschende und Beschäftigte – sowie weitere Interessierte sind herzlich zu beiden Veranstaltungen eingeladen.

-
DHM Sportklettern Lead 2026
28.05.2026HochschulsportIn diesem Jahr richtet das DHSZ die Deutsche Hochschulmeisterschaft im Sportklettern Lead aus. Nahe der Wiege des Freikletterns können sich am 06.06.2026 Kletterfans im sportlichen Wettbewerb messen. Achtung, der Anmeldeschluss ist bereits am 22.05.2026! Es kann aber nachgemeldet werden. Weitere Infos: DHM Sportklettern Lead 2026

-
HTWD baut Hochschulpartnerschaft mit Nigeria aus
27.05.2026Elektrotechnik International PressestelleIm Mittelpunkt des Besuchs standen gemeinsame Aktivitäten in Lehre und Forschung sowie die Weiterentwicklung internationaler Perspektiven für Studierende und wissenschaftliche Mitarbeitende. Während ihres Aufenthalts gestalteten die Gäste Lehrveranstaltungen und hielten Vorträge zu ihren jeweiligen Forschungsgebieten. Zur Delegation gehörten die Professoren Victoria Fatokun und Johnson Fatokun sowie die wissenschaftlichen Mitarbeitenden Deborah Aleburu und Samuel Ifeanyi Okoro. Begleitet wurde der Besuch von Prof. Ralf-Dieter Rogler und Prof. Julia Engelbrecht, die den Austausch gemeinsam mit der Stabsstelle Internationales auf Seiten der HTWD koordinierten. Die enge Partnerschaft zwischen beiden Hochschulen zeigt sich auch im Studienalltag: Derzeit studieren zwei nigerianische Studierende im Bachelorstudiengang „Electrical Engineering / Elektrotechnik“ an der HTW Dresden. Ein Gegenbesuch von Vertreterinnen und Vertretern der HTWD an der Anchor University of Lagos ist bereits für September 2026 geplant. Unterstützt und gefördert wird die Kooperation durch das Leonardo-Büro Sachsen.

-
VDE Hochschulgruppe in der "SolarWerkstatt"
27.05.2026Elektrotechnik WorkshopAm 11. Mai war die VDE Hochschulgruppe der HTWD zu Gast in der "SolarWerkstatt" des Elektrobildungs- und Technologiezentrums e. V. (EBZ). Im Fokus stand die praxisnahe Verbindung von Theorie und Anwendung. Planung, Montage und Prüfung von Photovoltaikanlagen wurden nicht nur theoretisch behandelt, sondern direkt praktisch umgesetzt. Dabei erhielten wir sowohl grundlegende als auch vertiefende Einblicke in die Auslegung und Installation von PV-Systemen sowie in relevante Normen wie die DIN VDE 0100-712 und VDE 0126-23-1, die zentrale Anforderungen an Sicherheit, Errichtung und Betrieb definieren. Im praktischen Teil konnten wir typische Arbeitsschritte selbst durchführen. Dazu gehörten die Montage von PV-Modulen auf einem Übungsdach, Arbeiten am Zählerschrank sowie Sicht- und Erstprüfungen mit moderner Mess- und Prüftechnik. Besonders wertvoll war dabei der direkte Bezug zur späteren beruflichen Praxis. Einen besonderen Schwerpunkt bildeten Arbeitssicherheit, Schutzmaßnahmen sowie eine fachgerechte Installation und Systemintegration. Die Kombination aus theoretischem Input und praktischer Anwendung machte den Workshop besonders lehrreich. Wir bedanken uns herzlich beim Team des EBZ für die hervorragende Organisation und Durchführung. Wir nehmen viele wertvolle Eindrücke und Impulse mit und freuen uns auf zukünftige Veranstaltungen!

-
Language Summer School 2026
26.05.2026Zentrum für FremdsprachenSie findet von Montag, dem 27. Juli bis Freitag, den 31. Juli 2026 in der Zeit zwischen 9.00 und 13.15 Uhr statt. Freuen Sie sich auf eine Woche intensives, praktisches und kreatives Arbeiten an Ihren Sprachkenntnissen. Zur Auswahl stehen Ihnen die Sprachen Englisch, Französisch und Spanisch. Für die Teilnahme am Kurs sollten Sie bereits selbstständig in der grundlegenden Verwendung Ihrer Zielsprache sein, da sich die Kurse am B - Sprachniveau orientieren. Anmelden können Sie sich bis zum 26. Juni unter folgendem Link: https://tinyurl.com/mw79npkj Des Weiteren freuen wir uns verkünden zu dürfen, dass der Englischintensivkurs für Mitarbeitende in die zweite Runde geht. Dieser wird vom 31. August bis zum 4. September stattfinden. Der Kus orientiert sich am Sprachniveau A2 +. Für diesen Kurs können sich Mitarbeitende bis zum 10. Juli unter folgendem Link registrieren: https://tinyurl.com/mjmtjkym Bei Fragen wenden Sie sich bitte an: marie-luise.fuchs@htw-dresden.de .

-
Mongolische Delegation besucht HTWD: Zusammenarbeit bei bi-nationalem Studienprogramm geplant
22.05.2026International Maschinenbau PressestelleVertreterinnen und Vertreter des Mongolischen Bildungsministeriums, des Finanzministeriums, des German-Mongolian Institute for Resources and Technology (GMIT) sowie der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) kamen nach Dresden, um Möglichkeiten für eine vertiefte Hochschulkooperation auszuloten. Zu den Gästen zählte auch Terbishdagva Dendev, ehemaliger Vize-Premierminister der Mongolei, früherer Botschafter seines Landes in Deutschland und langjähriger Vorsitzender der Mongolisch-Deutschen Parlamentariergruppe im mongolischen Parlament. Heute berät er das Mongolische Bildungsministerium in Fragen der internationalen Bildungszusammenarbeit und begleitet insbesondere Projekte mit deutschen Partnerinstitutionen. Im Mittelpunkt des Besuchs stand die Entwicklung eines deutschsprachigen bi-nationalen Studienprogramms, das Studierenden aus der Mongolei künftig einen Studienaufenthalt in Sachsen ermöglichen soll. Das Vorhaben knüpft an die langjährige Bildungszusammenarbeit zwischen Deutschland und der Mongolei an und soll den wissenschaftlichen Austausch sowie die Ausbildung international qualifizierter Fachkräfte weiter stärken. Ausbau der internationalen Kooperation Die HTWD sieht in dem Projekt eine vielversprechende Möglichkeit, ihre internationale Ausrichtung auszubauen und neue Zielgruppen zu gewinnen. „Wir sind an einem qualitativ hochwertigen Wachstum unserer Studierendenzahlen interessiert und dafür strukturell hervorragend aufgestellt“, betonte Rektor Prof. Ingo Gestring während des Besuchs. Auf dieser Grundlage wurde gemeinsam über konkrete Kooperationsmöglichkeiten beraten. Aufgrund ihrer langjährigen Erfahrungen mit internationalen Studienprogrammen und der engen fachlichen Anbindung an das GMIT bringt die Hochschule gute Voraussetzungen für die Umsetzung eines solchen Vorhabens mit. Die HTWD wird sich zukünftig mit dem Studiengang Maschinenbau an der Entwicklung des geplanten Programms beteiligen. Vorgesehen ist zudem eine finanzielle Unterstützung der mongolischen Studierenden für den Studienabschnitt in Sachsen. Die weiteren Schritte sollen bereits im September konkretisiert werden: Dann wird die HTWD am Gegenbesuch einer sächsischen Staatsdelegation in der Mongolei teilnehmen.
