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Tagung “Ostpartner” – Vernetzung und Austausch sind international, digital und nachhaltig
02.06.2023International PressestelleDer informelle Auftakt für angemeldete Gäste findet am 6. Juni um 17.00 Uhr im Foyer der 9. Etage statt. Die Tagung wird am Mittwoch, den 7. Juni um 9.30 Uhr im Hörsaal Z208 von unserer Rektorin eröffnet. Die drei Themenblöcke #international #digital #sustainable werden uns bis in den Nachmittag durch Plenarvorträge von Professorinnen und Professoren der HTWD und der Partnerhochschulen begleiten. Ab 16.00 Uhr wird in den Seminarräumen 231 und 232 eine Lehr- und Forschungsausstellung mit der Möglichkeit zu Diskussion und Vernetzung stattfinden. Projekte werden im Posterformat ausgestellt und Diskussionstische stehen zur Verfügung, um Ideen zu teilen, spannende Diskussionen zu entfachen und Austausch zu gestalten. Im Rahmen des Dies academicus sind alle an der HTWD eingeladen, an den Vorträgen und an der Ausstellung teilzunehmen. Das Tagungsprogramm an der HTWD geht am 8. Juni im Z208 mit Abschlussvorträgen und einer Campus Tour weiter und wird mit einem Kulturprogramm für die internationalen Gäste abgeschlossen. Tagungssprache ist Englisch. Das gesamte Programm ist hier veröffentlicht: https://www.htw-dresden.de/en/international/coming-to-htw-dresden/conference-eastpartner

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Let’s shape the future – das war der Business Idea Slam 2023
31.05.2023GründungShapers of the Future Die innovativen Köpfe hinter den Ideen kamen diesmal aus der HTWD, der TU Dresden und der Fachhochschule Dresden. Mit praktischen Lösungen für unsere unmittelbare Lebenswelt bis hin zu abgespaceten Ideen, hatten sie eine breite Palette an Innovationen im Gepäck. Team uniMORY eröffnete die Runde mit einem clever ausgeklügelten Memoryspiel, das auf Inklusion setzt und Menschen auf spielerische Weise zusammenbringen soll. Die Designer Jessica Haustein und Jonathan Meuer setzen dabei auf runde Spielsteine, die aufeinanderpassen müssen. Der Schwierigkeitsgrad beim Spielen ist dabei für Menschen mit als auch ohne Einschränkung gleichermaßen hoch. In ungeahnte Höhen begab sich das Publikum dann mit Team Captis Space um Ulrich Brinker, Valentin Petzold und Max Trenkner. Das Trio aus Raumfahrtechnikern und Wirtschaftswissenschaftlern zeigte, was ein kleiner, kompakt gebauter Satellit weitaus schärfere Bilder unseres Planeten machen kann und nach Laufzeitende keinen Schrott im Weltraum hinterläßt. Frei nach dem Motto ‚Jeder Fuß ist einzigartig, warum nicht jeder Schuh?‘ wollen Nicolai Liedtke und Anderson Wrublak Individualität, Passgenauigkeit und Tragekomfort in jedem Schuh vereinen. Das Konzept von GoGreen Sustainable Footwear ist einfach: Scannen, Drucken, Tragen, damit ein Schuh so einzigartig wird wie der Fuß, der darin steckt. Kurze Pause und schon ging‘s weiter mit dem PlantSlider , der aus einem kleinen Balkon einen tollen Gemüsegarten zaubert. Die Idee für das platzsparende Pflanzsystem wuchs bei Bettina Zimmermann und Toni Kirscht. Die beiden bewiesen, dass sich ein Garten also nicht nur auf geringstem Platz anlegen lässt, sondern dank eingebauter Bewässerung nach dem Urlaub noch genauso so schön ist wie davor. Ganz neue Wege in die Entspannung vom Alltag präsentierte dann Medieninformatiker Nicos Lentzsch, der zu Gast von der Fachhochschule Dresden war. Mit seine VR-Lösung DreamTime taucht man erst in eine virtuelle Welt und nimmt dann an einer geführten Meditation teil. Das besondere an Nico’s Lösung: sie präsentiert Umgebungen, durch die man sich wirklich bewegen kann. Zum Abschluss wurde es dann noch einmal richtig kreativ. Saskia Schmidt zeigte mit WoodBurn Designs wie sich die eigenen 4 Wände mit individueller Deko und Möbeln verschönern lassen. Nachhaltigkeit steht bei WoodBurn dabei ganz oben, denn sie nutzen Altholz (davon gibt es jährlich ca. 10 Mio Tonnen), produzieren lokal in der schönen Lausitz und spezialisieren sich auf Designs, die durch ihre Zeitlosigkeit länger leben. Vielfalt die gefällt Von technologiebasiert über sozial bis grün, die Bandbreite an Ideen kam beim Publikum total gut an. Und dass alle Innovationen getreu dem Motto ‚Shape your Future‘ einen positiven Einfluss auf unsere Zukunft nehmen, steht außer Frage. Am meisten überzeugten die Teams von PlantSlider und Captis Space, die jeweils vom Publikum und der Expertenjury als Favoriten hervorgingen. Wir freuen uns schon auf den Business Idea Slam 2024. Bis dahin könnt ihr schon mal im Lab X der HTWD eure Ideen praktisch testen und mit einer Förderung von 7500€ einen ersten Prototyp bauen. Oder ihr holt euch bei den YETIs ganz viel unternehmerisches Wissen ab. Solltet ihr mit eurer Idee schon weiter sein, stehen euch die Beraterteams der HTW Gründungsschmiede und dresdenIexists auf dem Weg zur Gründung Schritt für Schritt zur Seite. Ein dickes Dankeschön geht an alle Teams für die tolle Präsentation ganz toller Ideen, an die Expertenjury für das wertvolle Feedback, an Cora Günther, die ganz hervorragend durch das Event moderiert hat und alle, die zum Gelingen beigetragen haben. See you in 2024! Mal sehen was wir dann so shapen.

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Schülerpraktika im April und im Mai 2023
31.05.2023MaschinenbauIm April und im Mai absolvierten die Schüler Lukas Hasse (Gymnasium Radeberg) und Patrick Sinde (MANOS Dresden) jeweils ein zweiwöchiges Praktikum an unserer Fakultät und an den Fakultäten Elektrotechnik und Informatik/Mathematik. Beide besuchten dabei u. a. verschiedene Bereiche des Maschinenbaus. Während Lukas Hasse vor allem Einblick in die Fahrzeugtechnik gewinnen wollte, interessierte sich Patrick Sinde besonders für Robotik (siehe Foto). Die Praktika endeten mit einer Präsentation der Ergebnisse und Erfahrungen vor Kolleginnen und Kollegen des Maschinenbaus. Beiden Praktikanten haben eine anregende Zeit bei uns verbracht und waren beeindruckt von den vielen Möglichkeiten unserer praxisnahen Lehre.

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Tagung des Biozentra – „Brachen, Kleingärten, Parks & Co.“ Die Rolle der Urbanen Grünen Infrastruktur für die Erhaltung der biologischen Vielfalt Dresdens.
30.05.2023Landbau / Umwelt / ChemieEuropäische Städte gelten als Hotspots der biologischen Vielfalt und können damit einen wertvollen Beitrag zur Verlangsamung des weltweiten Artensterbens leisten. Dabei hängt die Biodiversität der Städte von der Anzahl, Größe und Ausgestaltung aller urbanen Grünflächen, der Urbanen Grünen Infrastruktur, ab. Mit der Veröffentlichung der Biodiversitätsstrategie Dresdens gilt es, die praktische und wissenschaftliche Expertise der Stadt zu bündeln und die umfangreiche Grüne Infrastruktur der Landeshauptstadt so zu entwickeln, dass ihre einmalige Biodiversität weiterhin gesichert und ausgebaut wird. Gemeinsam mit der HTWD läd das Biozentra (Transferzentrum für Biodiversität Sachsen) Interessierte herzlich zu einer gemeinsamen Tagung am Freitag, den 9. Juni 2023 von 9:00 bis 12:30 Uhr ein. Die Tagung hat zum Ziel, aktuelle Vorhaben und Forschungsergebnisse zu präsentieren. Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung bis zum Montag, den 02. Juni 2023 unter dem Betreff "Anmeldung - UGI" an nico.beier@htw-dresden.de . Tagungsprogramm 09:00 Ankunft und Einlass 09:30 Begrüßung durch Bürgermeisterin Eva Jähnigen, Beigeordnete für Umwelt und Kommunalwirtschaft 09:40 Begrüßung durch Frau Prof. Dr. Katrin Salchert, Rektorin der HTWD 09:50 Stadtnatur mit Perspektive - Die Dresdner Strategie fürbiologische Vielfalt Janette Meinck, Umweltamt der Landeshauptstadt Dresden 10:10 Stadtbrachen: Wie wichtig sind sie für die biologische Vielfalt in Dresden? Prof. Dr. Arne Cierjacks, Leiter des Biozentra, HTWD 10:30 Raum und Zeit für Insekten im Siedlungsraum Dr. Matthias Nuss, Senckenberg Naturhistorische Sammlungen Dresden 10:50 Pause 11:10 Zur biologischen Vielfalt auf Friedhöfen in Dresden Prof. Dr. Matthias Jentzsch, Prof. Biodiversität/Naturschutz, HTWD 11:30 Leitfaden zur Entwicklung kommunaler Biodiversitätsstrategien Dr. Juliane Mathey, Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR) 11:50 Fazit und Abschlussdiskussion TERMIN UND ORT Freitag 9. Juni 2023 Beginn: 9:00 Uhr, Ende: 12:30 Uhr Campus Pillnitz der HTWD, Pillnitzer Platz 1, 01326 Dresden Gebäude „PN“, Hörsaal PN 001 Die Einladung zum Download finden Sie unter diesem Link. Über das Biozentra: Biozentra , das Transferzentrum für Biodiversität Sachsen, ist Teil des Transferverbunds Saxony5 (“Saxony High Five”) der fünf sächsischen Hochschulen für Angewandte Wissenschaften. Die Mission des Biozentra ist es, das Bewusstsein für die Bedeutung der Biodiversität durch Wissenstransfer zu stärken und einen wertvollen Beitrag gegen Rückgang der Biodiversität in Sachsen zu leisten. Das Biozentra arbeitet am Aufbau eines Netzwerks aus Verbänden, Unternehmen, Institutionen und weiteren wichtigen Akteuren. Durch deren Kooperation und Austausch sollen Synergieeffekte entstehen, welche zur Entwicklung innovativer Lösungsansätze und – durch gemeinsame Veranstaltungen – zur wissenschaftsbasierten Information der Gesellschaft beitragen. Der Transfervebund Saxony5 wird im Rahmen des Programms „Innovative Hochschule“ vom Bundesministerium für Bildung und Forschung sowie von der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz gefördert. Kontakt M. Sc. Nico Beier: +49 351 462 3948; nico.beier@htw-dresden.de Prof. Dr. Arne Cierjacks: +49 351 462 3640; arne.cierjacks@htw-dresden.de

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Jobmesse "Karrierewege" im November 2023 - Nett worken
30.05.2023Career ServiceAm 14. November 2023 findet sie wieder statt, die jährliche Firmenkontaktmesse direkt auf dem Campus der HTW Dresden... Jetzt bereits den Termin vormerken ! potentielle Arbeitgeber vieler Branchen stellen sich vor, Bewerbungstipps aus erster Hand, Netzwerken, Informieren, Beraten und bei der Studi-Messe-Ralley neben wertvollen Kontakten auch noch hochwertige Preise gewinnen! Wann? 14. November 2023 von 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr Weitere Infos inkl. Programm und Ausstellerinfos gibt's auf der Webseite https://karrierewege.htw-dresden.de . Die Teilnahme ist für Studierende kostenfrei. Die Anmeldung für Unternehmen als Aussteller i st bis Mitte September 2023 ebenso auf www.karrieregwege.htw-dresden.de möglich.

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Von trockenen Verbindungen, Mikroplastik in der Elbe und menschähnlichen Crashtest-Dummys: Das Nachwuchsforschungssymposium 2023
29.05.2023ForschungBeim Nachwuchsforschungssymposium geben die Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen kurzweilige Einblicke in ihre Arbeiten. Gleichzeitig müssen sie sich den Fragen des Publikums und der Jury stellen. Im Rahmen des Dies academicus am 7. Juni 2023 sind alle Interessierten ab 10.00 Uhr im Seminarraum S 228 eingeladen. Folgende Wissenschaftler haben sich für die zweite Runde qualifiziert: David Schaarschmidt Im Vergleich zu vielen anderen Industriezweigen wird das Bauwesen noch immer durch manuelle Handarbeit, hohen Personal- sowie Geräteeinsatz und fordernde Randbedingungen unter wechselnder Witterung geprägt. Um die Bauzeiten zu verkürzen, die Qualität zu steigern und Arbeitsabläufe zu automatisieren, gewinnt der Fertigteilbau immer mehr an Bedeutung. Als bisherige Regelbauweise werden die einzelnen vorgefertigten Bauteile meist mit Hilfe von Ortbeton kraftschlüssig vor Ort verbunden. Eine konsequente Erweiterung dieser Bauweise stellt das modulare Bauen dar, bei welchem gänzlich auf Ortbeton oder Klebeverbindungen verzichtet werden soll. Stattdessen werden Betonfertigteile miteinander verspannt; deren Kontaktflächen erfahren eine planmäßige Druckkraft. Durch diese wird die Haftreibung in der Fuge aktiviert, wodurch die einzelnen Bauteile kraftschlüssig verbunden werden und nicht auseinandergleiten. Herr Schaarschmidt untersucht in seiner Arbeit das Langzeitverhalten dieser sogenannten Trockenfugen. Durch seine Erkenntnisse soll sichergestellt werden, dass diese überdrückten und zyklisch beanspruchten Trockenfugen zwischen den Bauteilen ebenso lang tragfähig und gebrauchstauglich sind. Lucas Kurzweg Mikroplastikpartikel sind polymere Materialien, welche ein weltweit auftretendes Umweltproblem mit bisher nicht abschätzbaren Folgen darstellen. Mikroplastik steht im direkten Zusammenhang mit den großen Krisen unserer Gegenwart: Klimawandel, Verlust an Biodiversität und Umweltverschmutzung. Herr Kurzweg entwickelt in seiner Arbeit eine zeit- und kosteneffiziente Methode zur Bestimmung dieser Kunststoffpartikel in Flusssedimenten. Er untersucht, wie sich die Veränderung von Mikroplastik in der Umwelt auf dessen Anreicherung aus Sedimenten auswirkt. Weiterhin untersucht er wie Mikroplastik durch Abrieb an der Gewässersohle entsteht. Die Untersuchung solcher Veränderungen trägt zusätzlich zu einem besseren Verständnis des Verhaltens von Mikroplastik während des Transports in einem Fluss bei. Mit Hilfe der Arbeiten von Herr Kurzweg können somit Quellen und Senken von Mikroplastik identifiziert und maßgeschneiderte Konzepte zum Schutz besonders gefährdeter Ökosysteme erarbeitet werden. Benjamin Härtel Automobilhersteller nutzen Dummys um einwirkende Kräfte bei Crashtestversuchen zu messen – beispielsweise zum Zweck der Typzulassung. Die Dummys sind dabei für die immer gleichen Versuchsbedingungen mit ähnlichen Geschwindigkeiten ausgelegt. Außerdem sind die Dummys stets nur auf eine Art des Aufpralls spezialisiert. Diese Standardisierungen entsprechen in der Regel nicht einem realen Unfall und menschliche Verletzungen werden nicht realistisch dargestellt. In seiner Arbeit entwickelt Herr Härtel einen Biofidel-Dummy, welcher – anders als übliche Dummys – als Surrogat des menschlichen Körpers wirkt und somit menschliche Verletzungen für bestimmte Belastungsbereiche und Verwendungszwecke anzeigen kann. Der Biofidel-Dummy kommt damit dem menschlichen Vorbild so nahe wie möglich. So brechen beispielsweise auch die Knochen des Dummys bei hoher Belastung im Crashtest, genauso wie es beim Menschen passiert. Dadurch lässt sich der Dummy für fast alle Einsatzzwecke im Crashverhalten der Fahrzeugsicherheit einsetzten um komplexe Verletzungsentstehungen aufzuzeigen. Das Symposium und die Preisverleihung finden im Rahmen des Hochschulfestes der HTW Dresden zum Dies Academicus statt. Wir laden alle interessierten Hochschulangehörigen recht herzlich zur Veranstaltung ein!

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Lehre mit und für die Praxis zum Thema: Beherrschung komplexer Produktionssysteme in der Praxis
26.05.2023Industrie 4.0 ModellfabrikIm Rahmen unseres neuen Formates - MatchIO – bringt die Arbeitsgruppe Smart Production Systems der HTWD, Studierende mit Experten aus der Industrie in einem interaktiven Wissens- und Erfahrungsaustausch zusammen. So fand diese Woche gemeinsam mit Alexander Kache dem Werkskoordinator Risikomanagement von der Robert Bosch Semiconductor Manufacturing Dresden GmbH ein Expertengespräch zu FMEA als Methode zur Beherrschung von komplexen Systemen und zur Absicherung stabiler Prozesse und Produkte an der HTWD statt. In einer gemeinsamen interdisziplinären Session wurde das Thema Fehlermöglichkeiten-Einflussanalyse (FMEA) im Bereich der Absicherung von Softwareprodukten erläutert. Es war eine tolle Runde, in der alle Beteiligten angefangen bei den Studierenden, über die Softwareentwicker/-architekten beim VW SDC bis hin zu den wissenschaftlichen Mitarbeitenden an der Professur viel lernen konnten und gemeinsam neue Ideen für die Nutzung, Digitalisierung und Verbesserung des FMEA-Ansatzes für komplexe (IT-)Systeme und Anwendungen in der Produktion entstanden. Folgende Key-Learnings konnten wir aus der Veranstaltung ableiten: - Durch das Expertengespräch konnte eine etablierte Methode zur Absicherung von Industrieprozessen und Produkten auf den Softwarelebenszyklus von kritischen Systemen überführt werden. - Es fand dabei ein Wissenstransfer in beide Richtungen statt. So konnten unsere Experten aus der Industrie auch viele Anregungen für die Durchführung von FMEAs für Softwareprodukte mitnehmen. - Durch die Diskussionen sind weitere innovative Ideen zur Unterstützung der FMEA-Methode durch aktuelle IT-Technologien entstanden. Beispielsweise die datengetriebene Generierung von Ursache-Wirkungsbeziehungen als Grundlage für die weiterführende Betrachtung in einer FMEA. Dafür ein großer Dank an unsere jungen Talente an der HTWD! - Alle Beteiligten haben den Wunsch geäußert die Methode in einem Softwarepraktikum am Beispiel gemeinsam zu erproben und daran das Erfahrungswissen im Umgang mit der Methode aufzubauen. In Summe war es eine gelungene Veranstaltung mit einem enormen Wissensaustausch zwischen erfahrenen Fachexperten und jungen Nachwuchstalenten. Ein ganz großes Dankeschön geht dabei an Alexander Kache – es ist immer wieder schön zu sehen, wenn Menschen für ein Thema brennen - der Vortrag und die Diskussion hat jedem im Raum klar gemacht, dass FMEA kein Werkzeug ist, um den Auditor glücklich zu machen, sondern ein echtes Hilfsmittel, um Risiken in komplexen Projekten und Prozessen zu verstehen und richtig zu managen. Kleiner Teaser - kommende Woche geht es weiter mit dem Thema - Connectivity im industriellen IoT! Schnell noch einen der letzten Plätze sichern: Veranstaltungsdetails: HTW Dresden (htw-dresden.de)

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HTWD kooperiert mit Universität von Florida
25.05.2023International Landbau / Umwelt / Chemie PressestelleBereits seit mehreren Jahren besteht zwischen dem Department of Mechanical & Aerospace Engineering am Herbert Wertheim College of Engineering Universität von Florida in Gainesville (UF) und der Fakultät Landbau/ Umwelt/ Chemie der HTW Dresden ein intensiver Austausch.Der Kooperationsvertrag wurde von Professor John Schueller von der UF und Professor Karl Wild von der HTWD initiiert. Zukünftig ist geplant, die Kooperation über die beiden initiierenden Bereiche auszuweiten. Im Vordergrund der Kooperation stehen unter anderem der Austausch von Lehrenden und Mitarbeitenden sowie von Studierenden im Rahmen von Exkursionen und der Zusammenarbeit bei studentischen Projekten. Auch Erfahrungen in Bezug auf innovative Lehrmethoden und Kursgestaltung sollen geteilt werden. Über die University of Florida Die University of Florida in Gainesville gehört zu den Top-Universitäten in den USA. Sie bietet über 300 verschiedene Studiengänge in einer Vielzahl von Disziplinen. Die UF verfügt über herausragende Fakultäten, bestehend aus mehr als 4.000 Professorinnen und Professoren. Mit über 50.000 Studierenden zählt die Universität zu den größten Bildungseinrichtungen des Landes. Die UF ist auch ein Zentrum für Spitzenforschung, mit jährlichen Forschungsausgaben von mehr als 800 Millionen US-Dollar. Sie verfügt über 100 Forschungszentren und -institute. Die Universität hat viele herausragende Alumni hervorgebracht, darunter einige Nobelpreisträger und viele CEOs großer Unternehmen.

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Projektauftaktworkshop zum Entrepreneurship an der HTWD
24.05.2023Pressestelle WirtschaftswissenschaftenIm Rahmen des vom Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) geförderten Projekts „intercultural Co-Creation for international Entrepreneurship Education (iCCiEE)“ waren Anfang Mai Lehrende und Studierende der beteiligten Hochschulen aus Jordanien und Usbekistan zu Gast an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden (HTWD). In einem intensiven Workshop-Programm legten sie gemeinsam und im Austausch mit weiteren Stakeholdern den Grundstein für die konzeptionelle Entwicklung eines Studienprogramms auf Master-Ebene im Entrepreneurship. Dies war der erste von insgesamt vier Workshops, die in den nächsten Monaten an verschiedenen Standorten geplant sind. „Hauptziel des zweijährigen Projekts ist es, ein grundlegendes Konzept für einen gemeinsamen Entrepreneurship-Masterstudiengang zu entwickeln und hierdurch den Dialog zwischen den beteiligten Hochschulen und deren Angehörigen zu stimulieren“, so Professor Baierl, einer der beiden Projektleiter. Sein Kollege Professor Thamm ergänzt: „In den angesetzten Workshops erwerben die Teilnehmenden nicht nur fachliches und methodisches Wissen, sondern können auch direkt innovative Lehrmethoden erfahren beziehungsweise erproben.“ Durch die intensive Arbeit in den länderübergreifenden Teams fördert das Projekt den interkulturellen Austausch zwischen den Teilnehmenden. Dieser Dialog findet sowohl in den Kleingruppen der internationalen Studierenden, bei der gemeinsamen inhaltlichen Arbeit aller Projektbeteiligten als auch bei interkulturellen Exkursionen statt. So bot während des aktuellen Projekttreffens ein Ausflug in die Sächsische Schweiz, eine Tour durch die historische Altstadt Dresdens und eine Führung durch das Pillnitzer Schloss vielfältige Einblicke in die kulturhistorischen Besonderheiten der Region. Über das Projekt " intercultural Co-Creation for international Entrepreneurship Education" Das Projekt wird im Programmrahmen „Hochschuldialog mit der islamischen Welt 2023 – 2024“ vom DAAD aus Mitteln des Auswärtigen Amts gefördert. Die HTW Dresden kooperiert hierbei unter der Projektleitung durch die Professoren Baierl und Thamm mit der German Jordanian University in Amman (Jordanien) und der New Uzbekistan University in Tashkent (Usbekistan) und wird durch die TUM International GmbH unterstützt. Mehr Informationen über das Projekt erhalten Sie unter https://ogy.de/iCCiEE .
