• GPS-Messungen in Al-Ula/Saudi-Arabien

    28.03.2023
    Geoinformation

    Al-Ula Festpunkt
  • Campustag am 1. April: Zukunft studieren an der HTWD

    27.03.2023
    Pressestelle Studium

    Die Studieninteressierten können Vorträgen folgen und mit Studierenden und Lehrenden ins Gespräch kommen. Auf Rundgängen können die Labore, Werkstätten, Seminarräume und Gewächshäuser an den beiden Standorten in Dresden und Pillnitz besichtigt werden. Als besonderes Highlight wird es wieder die HTWD-Rallye geben, die Studieninteressierte zum Kennenlernen der Hochschule an unterschiedliche Stationen führt. Mit etwas Glück kann einer der attraktiven Preise gewonnen werden. Das Team der Studienberatung gibt Auskunft zu allen Fragen rund um Studienwahl und Bewerbung. Das Studentenwerk Dresden informiert u.a. zu Finanzierung und gibt Tipps für die Wohnheimsuche. Außerdem sind die Wohnheime Gutzkowstraße und Reichenbachstraße von 11.00 bis 14.30 Uhr zur Besichtigung geöffnet. Campus-Touren mit den Hochschulbotschaftern Auf einem Rundgang zeigen die Hochschulbotschafter, Studierende der Hochschule, die wichtigsten Orte auf dem Dresdner Campus und geben viele praktische Tipps zum Studienleben. Für die Teilnahme an der Campus-Tour ist eine vorherige Anmeldung erforderlich. Die Rundgänge finden um 10.30, 11.45 und 13.00 Uhr statt. Der Treffpunkt ist am Infostand im Foyer des Z-Gebäudes am Friedrich-List-Platz 1. Weitere Informationen und die Anmeldung: https://www.htw-dresden.de/studium/vor-dem-studium/angebote-zur-studienorientierung/unsere-hochschulbotschafter Neu: Orientierungsstudium - Green Tech Year Ab dem 1. Mai 2023 ist die Bewerbung für das neue Orientierungsstudium „Green Tech Year“ möglich. Es gibt Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, das Studium an der HTW Dresden in den technisch-naturwissenschaftlichen Studiengängen kennenzulernen und über zwei Semester Einblicke in die unterschiedlichen Studienrichtungen zu erlangen. Weitere Informationen zum Orientierungsstudium: https://www.htw-dresden.de/studium/vor-dem-studium/green-tech-year Gesamtprogramm Das komplette Programm zum Campustag gibt es unter: https://www.htw-dresden.de/campustag

    Viele Studieninteressierte an den Ständen der Fakultäten im Gespräch mit den Mitarbeitenden
    Crispin I. Mokry
  • Hans-Pundt-Preis für Absolventen der Fakultät Elektrotechnik

    27.03.2023
    Elektrotechnik Pressestelle

    Mit dem Preis werden jedes Jahr wissenschaftlich herausragende und gleichzeitig praxisorientierte und exzellent ausgeführte Diplomarbeiten bzw. Masterarbeiten auf dem Gebiet der Elektrotechnik prämiert. Der Preis ist mit 1000 Euro dotiert und wurde anlässlich der Jahresmitgliederversammlung des Bezirksvereins verliehen. In seiner Diplomarbeit untersuchte Jonathan Kluge verschiedene Algorithmen zur Berechnung der Impedanz (Wechselstromwiderstand) für das Oberleitungsnetz der Bahn. Anhand eines virtuellen Modells simulierte er ein Bahnnetz und testete ausgewählte Algorithmen anhand der im Bahnnetz auftretenden Rahmenbedingungen hinsichtlich Schnelligkeit, Genauigkeit und Robustheit der Berechnungsergebnisse. Anhand der Algorithmen lässt sich ermitteln, ob Fehler im überwachten Leitungsabschnitt vorliegen. Um thermischen Überlastungen der Leitungen im Fehlerfall entgegenzuwirken, müssen die Algorithmen sehr schnell ein gültiges und größtmöglich genaues Berechnungsergebnis vorlegen. Ziel der Arbeit war es, aus der großen Menge der vorhandenen Algorithmen geeignete Varianten auszuwählen, zu testen und gegenüberzustellen, um für die Anwender eine überschaubare Anzahl an geeigneten Varianten darzustellen. Basierend auf diesen Ergebnissen, welche die Vorteile und Schwächen ausgewählter konventioneller Algorithmen aufzeigen, erarbeitete der Elektroingenieur einen völlig neuartigen Distanzschutzalgorithmus. Dieser Algorithmus, der zwei konventionelle Ansätze geschickt kombiniert, führt am Ende zu einer signifikanten Verbesserung hinsichtlich Schnelligkeit, Genauigkeit und Robustheit der Impedanzbestimmung. Jonathan Kluge studierte im Bachelorstudiengang Elektrotechnik an der HTW Dresden. Derzeit ist er als Werksstudent bei der 50Hertz Transmission GmbH beschäftigt. Zum Sommersemester hat den Masterstudiengang Elektrotechnik an der HTW Dresden begonnen.

    Hr. Kluge steht in der Mitte. Ganz links Hr. Dr. Siegmund (Geschäftsführer des VDE Dresden) Ganz rechts Hr. Dr. Benze (Vorstandsvorsitzender des VDE Dresden).
  • Neuer Vorstand des Fördervereins der HTW Dresden

    27.03.2023
    Pressestelle

    Zum Vorsitzenden wurde Altmagnifizenz Prof. Dr. Roland Stenzel, zum stellvertretenden Vorsitzenden der ehemalige Dekan der Fakultät Geoinformation Prof. Dr. Wolffried Wehmann und zur Schatzmeisterin die ehemalige Kanzlerin der HTWD, Monika Niehues gewählt. In seinem Schlusswort als neuer Vorstandsvorsitzender dankte Prof. Stenzel dem bisherigen Vorstand Altmagnifizenz Prof. Dr. Hannes Neumann, Prof. Dr. Gunter Reppchen und Prof. Dr. Achim Trogisch sehr herzlich für die von ihnen seit der Gründung des Vereins im Jahr 2011 geleistete Arbeit. Der neue Vorstand will die bisherigen Aktivitäten, wie die Förderung des Deutschlandstipendiums und die Vergabe von Preisen an Studierende, fortsetzen. Als weitere Schwerpunkte sind u.a. die Unterstützung der Alumni-Arbeit, die Gewinnung von Studierenden sowie die Intensivierung der Werbung in eigener Sache, z.B. durch interessante Veranstaltungen mit Vorträgen u.ä. geplant. Der Förderverein und dessen Vorstrand freut sich auf viele neue Mitglieder und Mitstreiter. Weitere Informationen: www.htw-dresden.de/hochschule/organisation/foerderverein

    Prof. Dr. Wolffried Wehmann, Dipl.-Ing. Monika Niehues, Prof. Dr. Roland Stenzel (v.l.n.r.)
  • Wie wirken Maßnahmen zur Hitzeanpassung in Städten? – Das “HRC-Hitzetool” hilft bei der Bewertung

    24.03.2023
    Bauingenieurwesen Forschung Pressestelle

    Sehr sonnige, heiße Tage und warme Nächte beeinträchtigen das Wohlbefinden vieler Stadtbewohnerinnen und -bewohner. Um die Bevölkerung vor Hitzestress zu schützen, sind Anpassungsmaßnahmen wie Verschattung oder Entsiegelung mit anschließenden Begrünungsmaßnahmen in Quartieren dringend erforderlich. Bei der Umsetzung stehen Kommunen, Wohnungswirtschaft, aber auch Privatpersonen immer wieder vor der Frage, welche Maßnahme die Hitzebelastung am effektivsten mindert. Bei dieser wichtigen Entscheidung können digitale Planungstools unterstützen. Ein solches Tool haben das Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR), die Technische Universität Dresden (TU Dresden) und die Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Dresden im Verbundprojekt HeatResilientCity zusammen mit Praxispartnern entwickelt. Mit dem HRC-Hitzetool lässt sich abschätzen, wie Anpassungsmaßnahmen im Freiraum bzw. an und in Wohngebäuden wirken. Der Entwicklung des Tools ging eine umfangreiche Recherche zu bereits vorhandenen Angeboten voraus. Auf dieser Basis hat das Projektteam das HRC-Hitzetool konzipiert. Ziel war es, die Defizite existierender Anwendungen zu kompensieren und gleichzeitig ein einfaches und gut übertragbares Werkzeug für die Bewertung kleinräumiger Hitzeanpassungsmaßnahmen bereitzustellen. Anpassungsmaßnahmen im Freiraum Wie sich Maßnahmen auf die Hitzebelastung im Freiraum auswirken, lässt sich mit dem Freiraumindikator des HRC-Hitzetools abschätzen. Hierbei ist es möglich, die Wirkung kleinräumiger Maßnahmen und von Straßengrün zu beurteilen. Aus den vorgegebenen Modellflächen können diejenigen Flächen gewählt werden, die einerseits den Ausgangszustand und andererseits die geplante Maßnahme am besten repräsentieren. Bewertet wird der Unterschied in der menschlichen Wärmebelastung zwischen beiden Flächen. Darüber hinaus ist eine zeitliche Differenzierung hinsichtlich verschiedener Sommermonate und Tageszeiten möglich. Beide Aspekte stellen eine Innovation im Vergleich zu anderen Anwendungen dar. Ein Ampelsystem macht schnell deutlich, wie wirksam eine Maßnahme die Hitzebelastung reduziert. Anpassungsmaßnahmen in und an Wohngebäuden Wie sich Maßnahmen auf die Hitzebelastung in Innenräumen auswirken, lässt sich mit dem Gebäudeteil des HRC-Hitzetools abschätzen. Dabei wird zunächst die aktuelle Hitzebelastung eines Raumes ermittelt. Dazu werden die Lage des Raumes im Gebäude, die Größe der Fenster, die Bauweise des Gebäudes und die Möglichkeiten der Lüftung angegeben. Im zweiten Schritt ist die Anpassungsmaßnahme auszuwählen, deren Wirksamkeit geprüft werden soll, etwa Außenjalousien oder Dachbegrünung. Wie wirksam die gewählte Maßnahme die Hitzebelastung im Raum reduziert, zeigt ebenfalls ein Ampelsystem an. Das HRC-Hitzetool im Internet: http://hrc-hitzetool.ioer.info/ Hintergrund Das Projekt HeatResilientCity wurde durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung sowie die Europäische Union gefördert. Neben der HTW Dresden gehören zum Projektverbund: Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung in Dresden, das Institut für Stadtforschung, Planung und Kommunikation der Fachhochschule Erfurt, die Technischen Universität Dresden, das Umweltamt der Landeshauptstadt Dresden, das Umwelt- und Naturschutzamt der Landeshauptstadt Erfurt sowie in Phase I die Eisenbahner-Wohnungsbaugenossenschaft Dresden und in Phase II das Amt für Gesundheit und Prävention der Landeshauptstadt Dresden. Das Projekt wurde mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis Forschung 2022 ausgezeichnet. Weitere Informationen: http://heatresilientcity.de/

    Hitzeschutz an Gebäuden
    IÖR/ Heike Hensel
  • Studienrichtung Nutzfahrzeugtechnik profitiert von der Kooperation mit DAF-Trucks

    24.03.2023
    Maschinenbau

    Seit zwei jahren besteht eine Kooperation des Studiengangs Fahrzeugtechnik, speziell der Studienrichtung Nutzfahrzeugtechnik, mit dem LKW-Hersteller DAF-Trucks. So konnte bereits ein Verteiler-LKW, der als Dauerleihgabe zur Verfügung gestellt wurde, für erste studentische Praktika ausgerüstet und genutzt werden. Kürzlich ist diesbezüglich ein Artikel in der Online-Zeitung „Transport“ erschienen, der die Bedeutung der Nutzfahrzeugtechnik für die Gesellschaft gut verdeutlicht: „… Ohne die Nutzfahrzeug- und Logistikbranche und ohne die Fahrerinnen und Fahrer steht alles still, dies macht Lkw-Hersteller DAF-Trucks angesichts einer Kooperation mit der HTW Dresden und deren Professor für Fahrzeugkonstruktion und Nutzfahrzeugtechnik Martin Wittmer deutlich, die seit zwei Jahren besteht und weiter fortgesetzt werden soll. Denn ein solcher Stillstand betreffe alle Branchen und alle Transportwege von den täglichen Gebrauchsgütern bis hin zu Luxusgütern, von der Bau- bis hin zur Entsorgungsindustrie, vom Straßenverkehr über den Schienen- und Schifffahrtsverkehr bis hin zum Luftfrachtverkehr. Es sei daher Aufgabe der Branche selbst, dem Nachwuchs die Bedeutung des Lkw als Bindeglied sowie die Bedeutung dessen Zulieferindustrie und der Industrie der Aufbauer nahe zu bringen. Im konkreten Fall: den angehenden Designern, den Ingenieuren, den Mechatronikern und den Werkstattmeistern. Jedes Jahr im Januar stehen die Drittsemester im Studiengang Fahrzeugtechnik an der HTW Dresden vor der Entscheidung, ob sie die Studienrichtung der Kraftfahrzeug- oder die der Nutzfahrzeugtechnik einschlagen möchten. Martin Wittmer, Professor für Fahrzeugkonstruktion und Nutzfahrzeugtechnik, zufolge ist es notwendig, Aufklärungsarbeit zu leisten und den Studierenden die Nutzfahrzeug-Sparte schmackhaft zu machen. Pkw seien nicht wegzudenkende Alltagsgegenstände, allgegenwärtig, die Nutzfahrzeugtechnik hingegen sei nicht so präsent. „Man kann den jungen Studierenden das Nicht-Wissen über Nutzfahrzeugtechnik nicht vorwerfen, fehlt ihnen doch heute jegliche Möglichkeit, damit in Berührung zu kommen“, meint Wittmer. Mit DAF Trucks und dem Schwesterunternehmen Paccar Leasing wolle man den Studierenden den fehlenden Einblick in diese unbekannte Branche verschaffen. Neben Präsentationen, Vorlesungen und Veranstaltungen, die die Systemrelevanz der Nutzfahrzeugtechnik beleuchten, Fahrzeugbeispiele präsentieren, Praktikums-, Job- sowie Aufstiegsmöglichkeiten vorstellen und Ausblicke auf die zukünftige Nutzfahrzeug- und Antriebstechnik werfen, steht dabei auch ein DAF-LF-Verteiler-Lkw im Mittelpunkt, eine Leihgabe von Paccar Leasing. Am Fahrzeug sollen praktische Erfahrungen gesammelt werden, die Studierenden können verwiegen, beladen, verwinden, bremsen, abhören sowie mit einem Testanhänger fahren. Zudem besteht laut Wittmer die Möglichkeit, den Lkw mit jedem Semester mit mindestens einer neuen Versuchsreihe weiter auszutesten…“ Artikel „Transport-Online“

    Kooperation HTW-DAF-Trucks
  • Von Kairo nach Dresden für die Abschlussarbeit

    24.03.2023
    Industrie 4.0 Modellfabrik

    Die Arbeitsgruppe Smart Production Systems heißt als ersten von fünf Gaststudenten Omar Ayad, den jüngsten Neuzugang im Team, herzlich willkommen. Omar bringt eine Leidenschaft für KI und Deep Learning mit, die er während seines „Computer Sciences and Engineering“ Studiums an der Deutschen Universität in Kairo vertieft hat. Omar wird seine Bachelorarbeit an der Professur schreiben. Der Fokus liegt auf der Anwendung von Deep Reinforcement Learning-Algorithmen zur Lösung des Pick-and-Place-Problems mittels digitaler Zwillinge in Nvidia Omniverse. Betreut wird die Arbeit durch Dr. Fouad Bahrpeyma. Wir freuen uns auf Omars Beiträge zur Arbeitsgruppe und wünschen ihm viel Erfolg.

    Omar Ayad in der Industrie 4.0 Modellfabrik
  • Wir machen mit! - Girls‘ Day 2023 an der HTW Dresden

    24.03.2023
    Maschinenbau

    Am 27. April 2023 lädt die HTW Dresden herzlich Schülerinnen ab der 5. Klasse ein, an spannenden Führungen und Workshops aus den Themen Landbau/Umwelt, Informatik/Mathematik, Maschinenbau, Geoinformation und Chemieingenieurwesen teilzunehmen. Alle Angebote und die Informationen zur Anmeldung sind auf unserer Website zum Girls‘ Day zu finden: https://www.htw-dresden.de/hochschule/angebote/schuelerinnen-und-schueler/girls-day

    Logo
  • Dresden wartet mit neuem Entrepreneurship Stipendium auf

    22.03.2023
    Gründung

    Jungen innovationsbegeisterten Menschen steht in Dresden ein neues Entrepreneurship Stipendium zu Verfügung. Das Programm, das unter dem Namen YETI (Youngsters, Education, Technology und Innovation) läuft, soll die Teilnehmenden zu unternehmerischen Vorbildern ausbilden. Die Initiative wurde von der Startup-Initiative dresdenIexists und Thomas Kirchner, dem Co-Founder von ProGlove , gegründet. Fünf Studierende der HTW Dresden haben sich erfolgreich auf dieses neue Stipendium beworben und durchlaufen derzeit das dreisemestrige Programm. Durch Training, den Zugang zu Ressourcen und ein breites Netzwerk sollen ihnen die wichtigsten Werkzeuge für unternehmerisches Denken und Handeln an die Hand geben werden. Kompetenzentwicklung im Dreiklang Das erste Semester steht dabei im Zeichen von Innovation. Mit Methoden des Design Thinking entwickeln die YETIs eine innovative Produktidee, die ein real existierendes Problem lösen soll. Gemeinsam mit Partnerunternehmen arbeiten die sie im zweiten Semester an Aufgabenstellungen aus der Industrie und beenden das Stipendium mit einem Gründungs- oder Social Innovation Projekt. Professionelles Coaching und Mentoring Begleitet werden die 11 Stipendiatinnen und Stipendiaten von erfolgreichen Unternehmern wie Thomas Kirchner, der mit ProGlove ein millionenschweres Tech-Startup aufgebaut hat. Seine Gründungserfahrungen will er auf diesem Weg an die kommende Generation weitergeben. Erfahrene Startup-Coaches von dresdenIexists stehen den YETIs zur Seite. Zusätzlich wird jeder YETI mit passenden Mentor*innen gematcht, die in regelmäßigen Treffen beraten und unterstützen. Bettina Zimmermann, Materstudentin Environmental Engineering an der HTWD und YETI Teilnehmerin: "Ich hatte mich für das YETI Stipendium beworben, weil ich mich für das Thema Gründen interessiere. Im ersten Semester habe ich nicht nur viel über Design Thinking und die Entwicklung eines Produkts gelernt, sondern bin durch die Arbeit im Team und die Pitches auch persönlich gewachsen. Gerade bin ich dabei, meine eigene Firma Munay Alfajores zu gründen. Das Netzwerk, dass ich mir dank YETI aufbauen konnte, hilft mir extrem dabei." Audimax der HTWD hostet ersten Demo-Day Mehr als 100 interessierte Zuhörer fanden sich Ende Januar auf dem YETI-Demo Day im Audimax der Hochschule ein. Mit dem PlantSlider, my-letter, den süßen Alfajores und ClearAir zur Rauchentwöhnung pitchten die YETIs tolle innovative Ideen aus dem ersten Semester. Dazu lieferten die erfahrenen Gründerinnen und Gründer von Sunfire, Wandelbots und ProGlove Einblicke in ihre Gründungswege und es gab viel Gelegenheit zum Netzwerken. Wer steht hinter YETI Gegründet wurde YETI 2022 durch Thomas Kirchner, dem Gründer des Münchner Startups ProGlove und von dresden|exists , dem Startup-Service der Dresdner Hochschulen und Forschungseinrichtungen, zu dem auch die HTWD Gründungsschmiede gehört. Ansprechpartnerin : Sandra Hübener Startup Consultant bei dresden|exists Email: sandra@yeti-dresden.com Tel. +49 351 463 39237

    Die Stipendiat:innen der ersten YETI Generation
  • Interdisziplinärer Hackathon auf der Co-Innovations-Etage der HTW Dresden

    22.03.2023
    Industrie 4.0 Modellfabrik

    Wo kann man also besser einen Hackathon zum Thema "PRÄZISIONSMESSTECHNIK IN DER GLOBALEN FERTIGUNG“ veranstalten? In der letzten Woche arbeiteten 4 Teams unter Hochdruck an innovativen Konzepten, um diese Challenge zu lösen. Das Event, welches in der 9. Etage im Z-Gebäude der HTW stattfand, wurde erstmals gemeinsam vom Lab X , dem Smart Systems Hub und ZEISS Digital Innovation veranstaltet - und war ein voller Erfolg. Nach 3,5 intensiven Tagen präsentierten die 4 Teams dann am vergangenen Donnerstag ihre Ergebnisse. Jedes Team hatte 7 Minuten, um ihre Ideen vorzustellen und ihre individuellen Lösungsansätze zu erklären. Aber auch darüber hinaus konnten alle Beteiligten viel mitnehmen. So wurde vor allem der interdisziplinäre Austausch, das hohe Lernpensum und die tolle Atmosphäre in der 9. Etage gelobt. Am Ende war klar - alle Teams konnten mit ihren Ergebnissen sowohl die Jury als auch die Mentoren begeistern und haben auf ihre Weise herausragende Lösungen für die Challenge entwickelt. Deshalb war es kein Wunder, dass die Entscheidung denkbar knapp ausfiel und die finale Platzierung per Abstimmung gefunden werden musste. Auch aus diesem Grund, spendierte Zeiss Digital Innovation zusätzliches Preisgeld, so dass alle vier Teams die Chance hatten, ihren Gewinn für einen wohltätigen Zweck zu spenden. Auf dem 4. Platz landete das Team Messhelden, bestehend aus Dr. Nadine Albrecht, Maximilian Amende, Jürgen Hamm, Alexander Kern und Gabriel Thomas, die einen Ansatz für ein Datenmodell für einen Digitalen Zwilling zur Messfehlerbestimmung vorstellten. Ihre 200€ Preisgeld spendeten sie an die Erasmus-Stiftung. Den 3. Platz belegte das Team HEP mit Stefan Lippitsch, Hannes Schubert, Markus Wieland, Michael Wowro und Dr. Patrick Otto. Ihnen gelang es in herausragender technischer Tiefe Messdaten zu sammeln, dreidimensional Abweichungen am Werkstück zu visualisieren und Interpretationen sowie weitere notwendige Schritte daraus abzuleiten. Ihre 400€ Preisgeld spenden sie an den Förderverein Nationalpark Sächsische Schweiz Den zweiten Platz erreichte das Team dienerds. Mit einem tollen Pitch, bei dem sie einen Ansatz für ein „easy-to-use“ Prediction-Modell für die Wahrscheinlichkeit künftiger Messabweichungen im laufenden Produktionsprozess vorstellten, sicherten sich Richard von Niedner, Philipp Landwehr, Ramon Steppat, Tim Puppe, Silvia Hidri und Paul Targosz die Silber-Medaille und geben ihre 600€ Preisgeld an Ärzte ohne Grenzen. Ganz oben auf dem Treppchen landete das Team TreeLab, das mit ihrer Lösung „Aware Sense“ Anwender helfen ZEISS Messsysteme in einem rauen Produktionsumfeld einzusetzen. Durch verschiedene Modelle können sowohl umwelt- als auch fertigungsbedingte Störgrößen kompensiert und so exakte Messwerte garantiert werden. Herzlichen Glückwunsch an Raphael Beck, Sven Studenik, Vasco Alexander Berl, Peter Jordan und Erik Selbmann, die den Hauptpreis von 1000€ an die Kinderkrebsforschung spenden. Uns hat es großen Spaß gemacht die Teams auf ihrem Weg zu begleiten und wir sind gerne wieder dabei, wenn es das nächste Mal heißt "time to think"!

    TeamTreeLab führt beim Thingkathon eine Testreihe mit Erwärmungsversuch durch

HTWD in den Medien

Medienspiegel HTW Dresden (intern)