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HTW Dresden punktet im CHE Ranking
09.05.2023Informatik / Mathematik WirtschaftswissenschaftenJedes Jahr findet im Rahmen des Hochschulrankings des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) auch eine Befragung der Studierenden statt. Die Studierenden der HTW Dresden loben insbesondere die Studienorganisation in den Fächern BWL, Wirtschaftsinformatik und Wirtschaftsingenieurwesen. Die BWL-Studierenden fühlen sich darüber hinaus gut im Studium unterstützt und sind zufrieden mit der Betreuung durch die Lehrenden. Da die Studierenden in kleinen Gruppen arbeiten, ist eine persönliche, individuelle Zusammenarbeit mit den Lehrenden möglich. Die Bibliothek punktet in Sachen Ausstattung und Zugängen zu elektronischen Medien. Auch die IT-Ausstattung und die modernen Hörsäle und Seminarräume werden von den Studierenden als sehr gut eingeschätzt. In den vergangenen Jahren erhielten die Studiengänge der HTW Dresden immer wieder sehr gute Bewertungen. Im vergangenen Jahr gehörte der Studiengang Maschinenbau zur Spitzengruppe: https://www.htw-dresden.de/news/hoher-praxisbezug-und-hervorragende-studienorganisation Umfassende Informationen zum Studium an der HTW Dresden sind auf der Informationsseite www.htw-dresden.de/meinstudium zusammengefasst. Über das CHE Ranking Das CHE Hochschulranking ist mit rund 120.000 befragten Studierenden der umfassendste und detaillierteste Hochschulvergleich im deutschsprachigen Raum. Es umfasst Fakten zu Studium, Lehre, Ausstattung und Forschung sowie Urteile von Studierenden über die Studienbedingungen an ihrer Hochschule. Studieninteressierte können das Ranking nutzen, um die passende Hochschule zu finden. Das vollständige CHE Hochschulranking ist ab sofort unter ranking.zeit.de digital abrufbar.

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Jetzt für ein Studium mit Zukunftsperspektive bewerben!
08.05.2023Pressestelle StudiumLust auf ein zukunftsorientiertes Studium mit sehr guten Berufsaussichten? Die HTWD ist die größte Hochschule für angewandte Wissenschaften in Dresden und bietet Studieninteressierten ein vielseitiges Studienangebot aus den Bereichen Ingenieur- und Naturwissenschaften, Wirtschaft, Design und Umwelt. An den beiden Standorten in der Innenstadt und im Dresdner Stadtteil Pillnitz finden die rund 5.000 Studierenden hervorragende Studienbedingungen und können sich auf die zukünftige Arbeitswelt von morgen bestens vorbereiten. Ein Studium sollte gute Berufsaussichten haben, deshalb stellen wir auf unserer Orientierungsseite „Zukunft studieren“ in einer Videogalerie Studiengänge und deren Berufsaussichten vor. In Erfahrungsberichten zeigen Studierende, wie sie schon sehr früh in Praxisprojekten mit Wirtschafts- und Wissenschaftspartnern involviert werden. Warum die HTW Dresden? Die Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden verfügt über ein breites Studienangebot und orientiert sich in der Lehre an den Bedarfen der aktuellen wirtschaftlichen sowie wissenschaftlichen Anforderungen. Themen wie Digitalisierung, E-Mobilität, Autonomes Fahren, Regenerative Energien, Ökologischer Landbau und Geovisualisierung sind nur ein Teil aktueller Forschungsthemen. Von Beginn an können Studierende in wissenschaftlichen Projekten mitwirken. Einen hohen Stellenwert nimmt bei allen Studiengängen die praktische Arbeit ein. Neben Vorlesungen im Hörsaal gibt es vertiefende Übungen in den Laboren. Außerdem ist in den meisten Studiengängen ein Pflichtpraktikum vorgesehen: „Hier können die Studierenden praktische Erfahrungen mit Praxispartnern aus Industrie und Verwaltung sammeln", sagt Professor Christian Clemen von der Fakultät Geoinformation. Hinzu kommt eine sehr familiäre Studienatmosphäre. Die Wege am Campus sind kurz und die Studiengruppen oft klein: „Wir kennen unsere Studierenden mit Namen und sind für Fragen und Probleme immer offen und gut erreichbar", beschreibt Professor Thomas Rosenbaum die Lehrsituation an der Fakultät Maschinenbau. Was ist bei der Bewerbung zu beachten? Von A wie Agrarwirtschaft über G wie Geomatik bis W wie Wirtschaftsinformatik - ab sofort ist es möglich, sich auf den passenden Wunschstudiengang für das kommende Wintersemester zu bewerben. Die HTWD bietet über 40 zukunftsorientierte Studiengänge mit den Abschlüssen Bachelor, Diplom oder Master an. Die Bewerbungsphase läuft noch bis zum 15. Juli. Die formelle Bewerbung für alle Studiengänge läuft unkompliziert und online über das Bewerbungsportal der HTW Dresden. Damit alles gut geht, rät Studienberaterin Mira Höfler: „Informieren Sie sich vorab auf unserer Website, dort haben wir das Bewerbungsverfahren genau erklärt. In acht Studiengängen ist eine Vorab-Registrierung unter hochschulstart.de notwendig, mit den dort erhaltenen Daten erfolgt die Bewerbung im HTWD-Bewerbungsportal. Die Bewerbung für alle anderen Studiengänge läuft rein online über das Bewerbungsportal der Hochschule und ist in wenigen Minuten erledigt.“ Warum lohnt sich ein Studium bei uns? Das Studium an einer Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) ist gegenüber einem Universitätsstudium weitaus praxisorientierter und weniger theoretisch. Es verbindet von Beginn an theoretisch erworbene Kenntnisse mit praktischen Versuchen in modernen Laboratorien, Werkstätten oder Gewächshäusern. Diese praktische Ausrichtung des Studiums hilft dabei, das Gelernte schnell in der echten Arbeitswelt anzuwenden. Darüber hinaus sind umfangreiche Praxisphasen und Abschlussarbeiten in Unternehmen mit einer jeweiligen Dauer bis zu einem Semester in das Studium integriert. Durch das Arbeiten in kleinen Projektgruppen ist der Kontakt untereinander und auch zu den Lehrenden wesentlich persönlicher. Mit dieser individuelleren Betreuung und Unterstützung können Lehrinhalte noch besser vertieft werden. Green Tech Year – Das Orientierungsstudium Wer noch unentschlossen ist, welcher Studiengang der richtige ist, hat die Möglichkeit im neuen Orientierungsstudium - dem Green Tech Year - studieren zu probieren. Zwei Semester lang können in unterschiedlichen Modulen, Workshops und einer Ringvorlesung die Studiengänge kennenlernt und ausprobiert werden. Durch die Immatrikulation ist das Studierendenleben mit Mensa, Semesterticket und Wohnheim gesichert. Und bei erfolgreicher Absolvierung der Module und Prüfungen ist die Anrechnung für das spätere Direktstudium ebenso möglich. Beste Chancen für einen gut bezahlten Beruf in der Region Die Aussicht für Absolventinnen und Absolventen der HTWD, nach dem Studium einen gut bezahlten und sicheren Job in der Region zu erhalten, ist sehr gut. „Unsere Studierenden haben meistens schon kurz vor ihrem Abschluss einen Arbeitsvertrag in der Tasche“, erzählt Professor Clemen. Die Nachfrage nach Fachkräften ist nicht nur in Sachsen enorm. „Wir haben aber vor allem Studieninteressierte aus der Region im Blick und möchten diese auch gern für die lokale Wirtschaft ausbilden", ergänzt Professor Rosenbaum. Dresden ist ein Hot-Spot für technische Innovationen und zieht spannende Unternehmen an. Neben verschiedenen Global Playern sind Klein- und Mittelständische Unternehmen hier angesiedelt. Des Weiteren findet sich in Dresden, begünstigt durch eine fruchtbare Forschungslandschaft eine dynamische Start-up-Szene, die interessante Positionen bietet, aber auch eine eigene Gründung ist möglich. Wer eine Idee hat, ist an der HTW Dresden in guten Händen. Die hochschulinterne Gründungsschmiede fördert schon früh Projekte und unterstützt bei der Unternehmensgründung. Neben all diesen beruflichen Chancen kommt die hohe Lebensqualität hinzu. Immerhin gehört Dresden mit den Elbwiesen, Parks und stadtnahen Wäldern zu den grünsten Städten des Landes.

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D2C2 Filmquiz im Kino im Kasten
08.05.2023LehreAm 26. April konnten Studierende und Lehrenden beim großen D2C2 Filmquiz im Kino im Kasten ihr Wissen zum Thema "Wissenschaft, Werkstätten und Labore im Film" beweisen. Den ratefreudigen Teilnehmer:innen wurden über den Abend insgesamt 45 Fragen gestellt. Von den zehn teilnehmenden Teams konnten besonders drei mit ihrem Wissen glänzen und durften am Ende des Abends einen Preis mit nach Hause nehmen. Organisiert wurde der Abend vom sächsischen Verbundprojekt D2C2 in Kooperation mit dem Kino im Kasten. Die Moderation übernahm der Filmexperte und TU Dresden Alumnus Dr. Wieland Schwanebeck. Den ausführlichen Bericht zum Abend finden Sie hier: https://tu-dresden.de/zill/das-zentrum/news/aus-filmperspektive-studierende-und-lehrende-entdecken-labore-und-werkstaetten-neu

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Workshop on E-Learning am 18.09.2023
08.05.2023LehreDer diesjährige Workshop on E-Learning (WeL 2023) findet am 18. September 2023 an der HTWK Leipzig statt. Der Workshop bietet eine Plattform für den Austausch von Ideen und Erfahrungen im Bereich des digitalen Lernen und Lehrens im Hochschulkontext. Es werden Beiträge in Form von Postern, Demos, Workshops und Vorträgen akzeptiert, um Forschungsarbeiten, Projekte und Erfahrungen im Bereich des digitalen Lehrens und Lernens zu präsentieren, u.a. zu den folgenden Themen: · Neue Technologien und Tools im digitalen Lehren und Lernen · KI in der Hochschullehre · E-Learning und digitale Transformation · Konzeption, Gestaltung und Umsetzung von digitalen Lehr- und Lernszenarien · Digitales Lehren und Lernen und Qualitätssicherung · Herausforderungen und Lösungen im digitalen Lehren und Lernen Einreichefrist für ein kurzes Abstract ist der 29. Mai 2023. Alle weiteren Informationen zum WeL 2023 finden Sie hier: https://www.htwk-leipzig.de/wel23

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Die Mobilität von Morgen gab es zum „Girls‘ Day“ schon heute
08.05.2023ElektrotechnikZum „Girls‘ Day“ am 27. April 2023 hatten Mädchen ab der 5. Klasse die Chance, sich an der HTW Dresden mit der Mobilität von Morgen zu beschäftigten. In Präsentationen und Workshops konnten die Teilnehmerinnen Kenntnisse zu der technischen Funktionsweise von Multikoptern sowie deren Einsatzbereichen erwerben. Darüber hinaus erhielten sie Einblicke in Herausforderungen des autonomen Fluges und rechtssicheren Betriebs dieser Fluggeräte. Besonders die Workshops sorgten für Begeisterung: Unter Anleitung von Mitarbeitern der Hochschule konnten alle Teilnehmerinnen einen Quadrokopter selbst steuern, ihn programmieren und autonom einen kleinen Parcours abfliegen lassen. So konnten sie ihr technisches Verständnis vertiefen und erste Erfahrungen im Bereich der mobilen Robotik sammeln. Die Veranstaltung wurde von der Fakultät Elektrotechnik der HTWD angeboten. Ziel war es, Mädchen und junge Frauen für technische und naturwissenschaftliche Themen zu begeistern und ihnen Karrieremöglichkeiten in diesen Bereichen aufzuzeigen. Die HTWD freut sich über die positive Resonanz auf den „Girls‘ Day“ und hofft, dass die Teilnehmerinnen durch die Veranstaltung inspiriert wurden, ihre eigenen Fähigkeiten und Interessen in den Bereichen Technologie und Ingenieurwesen zu entdecken und auszubauen. Herzlichen Dank den interessierten Teilnehmerinnen und allen, die zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben! Besonderer Dank gilt der Firma Solectric GmbH, durch deren großzügige Unterstützung die Veranstaltung mit ermöglicht wurde.

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Geo-Umweltpark Vogtland in 3D
08.05.2023GeoinformationAm 22. April wurde im Geo‐Umweltpark Vogtland, am Schloßfelsen in Falkenstein, das Gestein des Jahres 2023, die Grauwacke, durch die Bundestagsvizepräsidentin und Schirmherrin des Geo-Umweltpark Vogtland Frau Yvonne Magwas und den Taufpaten getauft. Für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer war es eine informative Veranstaltung mit Fachvorträgen und einem attraktiven Begleitprogramm rund um das Gestein des Jahres 2023. Einen Vortrag hielt Frau Madeleine Kühne (Studentin im 7. Semester Geomatik, Studienrichtung Kartographie). Sie stellte ihre Projektarbeit „3D-Modell Geo-Umweltpark Vogtland“ vor. Interessenten erhalten einen Überblick über die Topographie, ergänzt durch Informationen über die Geologie und die Geotope des Geo‐Umweltparkes Vogtland. Dieses Produkt ist eines von vielen, welche im Rahmen von Exkursionen, Projekten und Abschlussarbeiten des Bachelorstudienganges Geomatik (Studienrichtung Kartographie) für den Vogtlandkreis, u.a. für das Amt für Kataster und Geoinformation sowie den Geo-Umweltpark Vogtland angefertigt wurden. Weitere Impressionen zur Gesteinstaufe finden Sie unter https://geo-umweltpark-vogtland.de/artikel

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10.000 Schritte in Richtung klimagerechter und nachhaltiger Städte
04.05.2023International Landbau / Umwelt / Chemie PressestelleDie Studierenden des aktuellen Jahrgangs kommen aus 16 Ländern in Asien und Afrika, dem Nahen Osten, Nord- Mittel- und Südamerika und Europa. Sie bringen neben ihren Hochschulabschlüssen auch Berufserfahrung aus unterschiedlichen Disziplinen wie Bauingenieurwesen, Stadtplanung, Architektur und Landschaftsarchitektur und Umweltwissenschaften mit. Während des Intensivprogramms im zweiten Semester an der HTW Dresden besuchen sie Vorlesungen und arbeiten in den Laboren der Fakultäten Bauingenieurwesen und Landbau/Umwelt/Chemie. Auf Exkursionen und bei Fachvorträgen lernen sie die kooperierenden Dresdner Wissenschaftsinstitutionen und Praxispartner wie das Leibniz-Institut für Ökologische Raumentwicklung (IÖR), das Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie und die Ingenieurgesellschaft Prof. Dr. Sieker mbH Berlin kennen. „Wir haben selten ein so interessantes Programm erlebt, sind aber auch noch nie so viel zu Fuß unterwegs gewesen“, sagt eine Studentin und zeigt den Smartphone-Bildschirm mit dem Schrittzähler. 11.200 Schritte werden angezeigt. Studierende aus dem letzten Jahrgang haben sich im Rahmen Ihrer Masterarbeiten an der HTW eingeschrieben und werden von den Lehrenden im MUrCS Team und den Praxispartnern gemeinsam betreut. Abschlusspräsentation Am 28. April 2023 stellten die Studierenden ihre Arbeitsergebnisse an der HTW Dresden vor: Zum Beispiel, wie in der klimaorientierten nachhaltigen Stadt- und Freiraumentwicklung ökologische und technische Aspekte im Hinblick auf Boden, Wasser und Vegetation kombiniert werden können oder wie bei der Planung von Stadtquartieren und von grünen Infrastrukturen Bauwerksbegrünungen, Verkehrsgrün, Niederschlagswasserrückhaltung und revitalisierte Fließgewässer im Zusammenhang betrachtet werden. MUrCS +1.5 Master in Urban Climate and Sustainability Gemeinsam mit den Hochschulen Glasgow Caledonian University (Schottland), der LAB University of Applied Sciences in Lahti (Finnland), der Universidad de Huelva (Spanien) bietet die HTW Dresden das zweijährige Masterprogramm MUrCS +1.5 an. Weitere Informationen zum Masterprogramm: https://murcs.eu/

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Experimente im Escape Room und Multikopter steuern: Das war der Girls‘ Day an der HTW Dresden
02.05.2023Elektrotechnik Geoinformation Informatik / Mathematik Landbau / Umwelt / Chemie Maschinenbau PressestelleAnlässlich des 23. Mädchen-Zukunftstages öffneten sich letzten Donnerstag die Türen der HTW Dresden für Schülerinnen aus ganz Sachsen. 44 Schülerinnen im Alter von 11 bis 18 Jahren nahmen an den neun Workshops aus den Bereichen Maschinenbau, Elektrotechnik, Informatik/Mathematik, Geoinformation und Chemieingenieurwesen teil. Agentin, Testpilotin, Programmiererin An der Fakultät Informatik/Mathematik designten fünf Teilnehmerinnen mittels künstlicher Intelligenz ihre eigene Superheldin und in zwei weiteren Workshops programmierten 12 Schülerinnen kreative Muster. Der Workshop „Zeit- und Ortsbestimmung mit der Sonne und anderen bot den Teilnehmerinnen die Gelegenheit, den Sternenhimmel mit Teleskopen zu betrachten und eine Sternenkarte zu basteln. Dass eine Welt ohne Elektrotechnik kaum vorstellbar ist, erfuhren die Schülerinnen im Workshop der Fakultät Elektrotechnik bei Experimenten mit starken und schwachen Strömen. Dabei erforschten sie nicht nur wie der Strom aus der Steckdose kommt und Lampen zum Leuchten bringt, sondern fühlten auch, wie sich Leitungen durch Strom erwärmen. In zwei Workshops ging es für die Schülerinnen mit Drohnen hoch hinaus. In „Mobilität der Zukunft – Faszination Multikopter“ an der Fakultät Elektrotechnik konnten sich die Mädchen als Testpilotinnen dieser fliegenden Roboter ausprobieren. Im Workshop „Unsere Welt von oben“ der Fakultät Geoinformation entstanden mithilfe von Drohnen Luftaufnahmen, welche die Teilnehmerinnen zur Auswertung des Solarpotenzials umliegender Gebäude nutzten. Anschließend begaben sie sich mithilfe von VR-Brillen auf eine gemeinsame Weltreise. Im Chemielabor gingen sieben Schülerinnen den „Secret senses of chemistry“ auf die Spur und konnten eines der ältesten chemischen Verfahren – das Seifensieden – selbst ausprobieren. Danach begaben sie sich als Agentinnen in einen Escape Room. Um den Tresor am Ende des Raums knacken zu können, fanden die Mädchen mithilfe chemischer Experimente den richtigen Code heraus. Gemeinsam forschen und experimentieren Die Schülerinnen und Workshopleiter*innen berichteten am Ende des Tages von spannenden Workshops und viel Freude beim gemeinsamen Forschen und Experimentieren. Ein großes Dankschön gilt allen, die den Girls‘ Day wieder zu einem wissenschaftlich spannenden Erlebnis für die jungen Frauen werden ließen. Einige Schülerinnen wären gern noch länger geblieben und haben vor, die HTW Dresden im nächsten Jahr wieder zu besuchen. Schon jetzt können sich alle Interessierten den nächsten Girls‘ Day am 25. April 2024 vormerken.

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Feierliche Eröffnung des Fahrzeug-Rollenprüfstandes
26.04.2023PressestelleZur Einweihung des Fahrzeug-Rollenprüfstandes begrüßte der Fachbereich Fahrzeugtechnik im Gebäude K die Rektorin der Hochschule, Professorin Katrin Salchert sowie Professor Gunther Naumann (Dekan Maschinenbau), Professor Ralf Collmann (Dekan Elektrotechnik) und Professor Christoph Mayer (Dekan Wirtschaftswissenschaften). Neben der Hochschulöffentlichkeit begrüßte Gastgeber Professor Gennadi Zikoridse Vertreterinnen und Vertreter des Staatsbetriebs Sächsische Immobilien-Baumanagement (SIB) und dem Mobilitäts-Technologieunternehmen AVL. Neben zwei Fachvorträgen erhielten die Teilnehmenden eine Besichtigung und Vorführung des Rollenprüfstandes. Fakultätsübergreifende Zusammenarbeit in Forschung und Lehre Der Prüfstand ist spezifisch konstruiert, um Abgas-, Dauerlauf- und F&E-Untersuchungen an Kraftfahrzeugen, speziell Pkw und leichte Nutzfahrzeuge durchzuführen. Er bietet den Forschenden die Möglichkeit, verschiedene Untersuchungen zu Straßenlastbedingungen, Regelungsarten und gesetzliche Qualitätssicherungsverfahren auszuführen. Außerdem können Fahrzeuge im Einachsbetrieb mit verschiedenen Fahrgeschwindigkeiten getestet werden. Die Untersuchungen können an Fahrzeugen mit unterschiedlichen Antriebskonzepten, wie zum Beispiel mit Verbrennungsmotoren, Elektromotoren und Hybriden durchgeführt werden. Die Einführung des Fahrzeug-Rollenprüfstands leistet einen wesentlichen Beitrag für die fakultätsübergreifende Ausbildung der zukünftigen Fahrzeug- und Elektroingenieur*innen.

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200. Wissenschaftliches Seminar an der Fakultät Elektrotechnik
26.04.2023ElektrotechnikMaximilian Jüttner von Global Foundries hielt einen Vortrag über "Analyse, Simulation und Optimierung des Rauschverhaltens von CMOS-Bauelementen“. CMOS-Transistoren werden millionenfach in integrierten Schaltkreisen (ICs) verbaut. Diese ICs können in den verschiedensten elektronischen Geräten eingesetzt werden. Das Rauschverhalten ist entscheidend für die Qualität der hergestellten ICs. Die von Jüttner vorgeschlagenen Optimierungen beim Entwurf und der Herstellung der Transistoren tragen zur Sicherung hochwertiger Produkte bei niedriger Ausschussquote bei, was nicht zuletzt den Bedarf an Energie- und Materialressourcen verringert. Maximilian Jüttner hat an der HTWD Elektrochnik bis zum Master studiert. Von 2020 bis 2022 arbeitete er in gemeinsamen Forschungsprojekten der Hochschule und Global Foundaries, einem Hersteller ICs mit einer großen Produktionsstätte in Dresden, im Themenbereich der Rauschanalyse von Halbleiterstrukturen. Derzeit ist er bei Global Foundaries tätig. Wissenschaftliches Seminar der Fakultät Elektrotechnik An der Fakultät Elektrotechnik werden regelmäßig wissenschaftliche Seminare durchgeführt. Sie verstehen sich als Ausgangspunkt der Begegnung von Forschenden, Lehrenden, Studierenden und Expert*innen aus Industrie, Handwerk und Bildungswesen. Es werden Themen aus den Fachgebieten Elektrische Antriebe und Steuerungen, Elektroenergietechnik, Elektrische Verkehrssysteme, Computertechnik, Prozessautomatisierung, Kommunikationstechnik und Optische Nachrichtentechnik/Funksysteme behandelt. Die Veranstaltung richtet sich vor allem an Interessierte aus sächsischen Hochschulen und Universitäten, Firmen und Unternehmen sowie Bildungseinrichtungen und Schulen. Der nächste Termin ist am 23. Mai. Sören Miersch, Forschungsmitarbeiter an der Fakultät Elektrotechnik, spricht über "Entwicklung und Anwendung von keramikähnlichen Isolierwerkstoffen für elektrische Maschinen". Weitere Informationen im Veranstaltungskalender
