• IIoT Workshopwoche 2022

    26.09.2022
    Industrie 4.0 Modellfabrik

    Das Wintersemester klopft schon an die Tür... auch wenn der offizielle Lehrbetrieb erst in einer Woche losgeht, haben Studierende der (Wirtschafts)Informatik, des Maschinenbaus, der Elektrotechnik und des Wirtschaftsingenieurwesens bereits letzte Woche viel Wissen zum Thema IIoT, Computer Vision und Data Science aufgesaugt und auch gleich in eigenen Lösungen umgesetzt. Als interdisziplinäres Lehr- und Lernformat war die IIoT-Workshopwoche, der Arbeitsgruppe Smart Production Systems , an der HTW Dresden wieder ein [v|t]oller Erfolg! Begleitet und gecoacht wurden die Teams dabei von unseren wissenschaftlichen Mitarbeitenden. Respekt für die Studierenden Teams für die tollen Umsetzungen und die gelungenen Ergebnispräsentationen letzten Freitag. Wir freuen uns schon auf den nächsten IIoT-Workshop im Frühjahr 2023. Unternehmenspartner, welche eine (interdisziplinäre) Case Study einsteuern wollen, welche in 5 Tagen zu bearbeiten ist, können sich gern bei uns melden. HTW = PRAKTISCH MEHR ERREICHEN

    Matrixdisplay zeigt Sensorwerte an
  • Insight Lab X

    26.09.2022
    Industrie 4.0 Modellfabrik

    Das Lab X - die interdisziplinäre Ideenwerkstatt für Prototyping und die Erprobung von Demonstratoren an der HTW Dresden - wird ein Jahr. Alle Hochschulmitglieder haben am 6. Oktober die Chancedie aktuellen Lab X KickStart-Teams zu erleben und einen Einblick in ihre Projektideen zu bekommen. Was haben die KickStart-Teams im Lab X bisher geschaffen? Welche Ideen konnten schon umgesetzt werden und welche Schwierigkeiten mussten die Teams stemmen? Woran wird aktuell getüftelt und welche Teams wollen als nächstes starten wie kann nach der KickStart Phase die Gründungsschmiede unterstützen? In kurzen Präsentation stellen die Teams ihre End- bzw. Zwischenergebnisse vor. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, vorbeizukommen, zu zuhören und sich selbst inspirieren zu lassen. Start ist 15.00 Uhr. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Alle Informationen zur Veranstaltung gibt es im Veranstaltungskalender der Arbeitsgruppe Smart Production Systems . Lust, eigene Ideen umzusetzen? Studierende und Mitarbeitende der HTW Dresden können im Lab X ihre Gründungsideen zur Arbeitswelt von morgen testen. Das Lab X unterstützt von der Ideenfindung bis hin zur ersten technischen Umsetzung. Im Zentrum der Ideenwerkstatt steht das kreative und konzeptionelle Arbeiten. Gefördert wird das Lab X mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.

    Junger Mann vor einer Wand mit Skizzen rund um das Thema Ideen und Start-up
  • Studierende der Geomatik helfen beim Erhalt historischer Friedhöfe

    22.09.2022
    Geoinformation

    In Zusammenarbeit mit dem Dresdner Amt für Stadtgrün und Abfallwirtschaft sowie dem Ev.-Luth. Kirchspiel Dresden-Neustadt als Friedhofsträger für den St.-Pauli-Friedhof und den Inneren Neustädter Friedhof wurden bereits vielfältige studentische Projekte der HTW Dresden durchgeführt. Aktuell wird in einer Petition (Mitzeichnungsfrist bis 19.10.22) für die städtische Förderung zum Erhalt der insgesamt 58 Friedhöfe geworben, einerseits für die Restaurierung wertvoller Grabdenkmale, andererseits um die Pflege der Grünanlagen zu gewährleisten, welche für das Stadtklima zunehmend von Bedeutung sind. https://www.openpetition.de/petition/online/retten-sie-die-historischen-dresdener-friedhoefe-vor-dem-verfall Dies war auch Thema in einem kurzen Beitrag der Fernsehsendung Sachsenspiegel des MDR. Allerdings wurde nicht erwähnt, dass die eingeblendete Karte mit HTW-Logo an unserer Fakultät entstand. Die Master-Studentin Linda Hänchen hatte im Rahmen ihrer Projektarbeit einen Friedhofsplan und einen Denkmalplan vom Inneren Neustädter Friedhof kartographisch gestaltet und zusätzlich im GIS die Daten für das Grünflächenmanagement bearbeitet. Die Abstimmung zu Inhalten und einem nutzerfreundlichen Layout erfolgte gemeinsam mit Ellen Hönl von der Friedhofsverwaltung sowie den Betreuern Prof. Andreas Kowanda und Prof. Cornelius Scherzer. Als gedruckte Karten dienen diese nun an den beiden Friedhofseingängen zur Orientierung vor Ort und sollen künftig als Flyer ein besucherfreundliches Angebot sein. Außerdem sind beide Pläne auf der Web-Seite des Friedhofs zu finden und als Download verfügbar. https://neustaedter-friedhoefe.de/geschichte-2.html

    Friedhofsrundgang
  • Ein Klassenraum für die ganze Welt – Fakultät Geoinformation in Warschau

    22.09.2022
    Geoinformation

    Die Internationale Vereinigung der Vermessungsingenieure ( FIG ) veranstaltet alle vier Jahre einen Kongress zum Thema Vermessung, Geographische Informationssysteme und Landmanagement unter Schirmherrschaft der UN-Habitat . Dieses Jahr kamen über 600 Teilnehmer*innen aus Europa, Afrika, Asien, Australien und Amerika in die polnische Hauptstadt Warschau. Im Rahmen dieses FIG Kongresses 2022 leitete Prof. Christian Clemen am 10. September einen eintägigen Workshop zum modellbasierten Planen, Bauen und Betreiben. Building Information Modeling (BIM) verändert die Art und Weise, wie Vermessungsingenieur*innen arbeiten, denken, zusammenarbeiten und Geld verdienen. Die Erstellung und Nutzung mehrdimensionaler digitaler Darstellungen von Gebäuden sind die treibenden Kräfte für die Digitalisierung unserer Arbeit. Dies wirkt sich auf viele Aufgaben der Vermessung und Geoinformatik aus: Ingenieurvermessung, GIS-Analyse, Flächen- und Facility Management, alles wird zukünftig digitaler und modellbasiert. Prof. Clemen eröffnete den „ Surveying and BIM classroom “ mit einer zweistündigen Einführung in die BIM-Thematik. In der anschließenden „best practice“ Session berichtete Patryk Żak (Solodarity Transport Hub Poland) vom BIM Management bei großen Infrastrukturprojekten in der Metropolregion Warschau. Symon Glinka (AGH University of Science and Technology, Krakow) zeigte eine Software zur Extraktion von Geodaten aus Bauwerkmodellen. Visuelles Highlight war dann die Virtual Reality (VR) Show zu Planung und Geodatenintegration für den Offshore Windpark F.E.W. Baltic II von RWE Power. Am Nachmittag wurden viele Themen in Kleingruppen rege diskutiert und anschließend auf dem Podium vorgestellt. Prof. Tomasz Owerko (AGH University of Science and Technology in Krakow) beendete den Workshop mit einer tiefgründigen Zusammenfassung des Tages und einem Zukunftsausblick. Die Teilnehmer wurden von der neuen FIG Präsidentin verabschiedet. Diane Dumashie ist sozusagen die “Oberste Vermesserin der Welt“. Die 25 internationalen Teilnehmerinnen aus Deutschland, Ghana, Kenia, Kroatien, Tschechien, Malaysia, Nigeria, Polen und UK konnten die Diskussion beim Workshop Dinner nahe der Technischen Universität Warschau am Abend fortsetzten. Der Workshop wurde vom DVW e.V und der Firma infrabyte gesponsort.

    FIG 2022 Workshop Teilnehmer beim Gespräch
  • Neue Fachdatenbank verfügbar

    21.09.2022
    Bibliothek

    Bautechnik-digital bietet umfassende Informationen zu den relevanten Themen des Studiums. Es ist die optimale Ergänzung zum Unterricht und den Skripten. Die Themen können nachgelesen und selbstständig erarbeitet werden. Folgende Titel sind online verfügbar: Avak/Chonchon/Aldejohoann, Stahlbetonbau in Beispielen, Teile 1 und 2 Backe/Hiese/Möhring, Baustoffkunde Bracher/Bösl, Straßenplanung Dörken/Dehne/Kliesch, Grundbau in Beispielen, Teil 1 bis 3 Duve, Nachträge im Bauwesen Goris, Bemessungs- und Konstruktionsbeispiele nach Eurocode 2 Gunkler/Budelmann, Mauerwerksbau - Bemessung und Konstruktion Kahlmeyer/Hebestreit/Vogt, Stahlbau nach EC 3 Kimmich, Bauvertragsrecht kompakt nach VOB/B und BGB Mähner, Konstruieren im Stahlbetonbau Mentlein/Lorenzl, Straßenbautechnik Meyn, Brandschutznachweise und -konzepte Meyn/Klein, Brandschutztechnische Bemessung von Bauteilen Nikolay, Einführung in die statische Berechnung von Bauwerken Schmidt/Windhausen, Bauphysik-Lehrbuch Schmidt/Windhausen, Holzbau nach EC 6 Wommelsdorff/Albert/Fischer, Stahlbetonbau - Bemessung und Konstruktion, Teile 1 und 2

    Bautechnik, Pixabay 21.09.22
  • Gedenkorte gestalten, Friedhöfe weiterentwickeln

    19.09.2022
    Geoinformation Landbau / Umwelt / Chemie Pressestelle

    Der Tag des Offenen Denkmals am11. September unter dem Motto „Kulturspur. Ein Fall für den Denkmalschutz” bot Anlass für vielfältige Informationsangebote und interessante Diskussionen mit Gästen und unter den beteiligten Akteuren. Auf dem St.-Pauli-Friedhof luden das Kirchspiel Dresden-Neustadt und die Evangelisch-mennonitische Gemeinde ein, die denkmalgeschützte Friedhofsanlage mit wertvollen Gebäuden, Grabmalen und Grünstrukturen sowie das sonst unzugängliche benachbarte ehemalige Lagerareal zu erleben und Perspektiven für deren Erhaltung, Nutzung und Entwicklung zu erörtern. Ins Bewusstsein gerufen wurde die Verfolgung jüdischer Mitbürgerinnen und Mitbürger im „Judenlager Hellerberge“ und die Misshandlung von Zwangsarbeiterinnen und ihrer Kinder im „Entbindungslager Kiesgrube“. Den Hintergrund lieferten eine Ausstellung der Stiftung Sächsische Gedenkstätten sowie Originalfilme, kommentiert von dem Historiker Daniel Ristau, ergänzt durch Informationen und Führungen mehrerer ehrenamtlich engagierter Akteure. Darunter Hildegart Stellmacher, Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Dresden, Genia Callejas, Amt für Stadtgrün und Abfallwirtschaft der Landeshauptstadt Dresden, Uwe Meyer-Clasen, Annika Dube-Wnęk und das Autorenkollektiv audioscript. Prämiierte Beiträge des Ideenwettbewerbes „Gedenkareal Dresdner Norden“ 2022, durchgeführt vom Amt für Kultur und Denkmalschutz, zeigten Visionen und Vorschläge zum Umgang mit wichtigen Gedenkorten. Projektarbeiten von Studierenden unterstützen die Friedhofsentwicklung Studierende der HTW Dresden in den Studiengängen Geoinformation, Gartenbau, Landschafts- und Freiraumentwicklung sowie Umweltmonitoring erarbeiten seit vielen Jahren in Projekt- und Abschlussarbeiten immer wieder Bestandsaufnahmen und Entwicklungskonzepte für Friedhöfe und Gedenkorte. Dazu gehören die Darstellung der Entwicklungsgeschichte, die Vermessung von Bauwerken, Vegetation und Grabfeldstrukturen, die Erfassung der Bedeutung für Erholung und Artenschutz. Die Ergebnisse, in digitalen Formaten zusammengeführt und für die Öffentlichkeitsarbeit aufbereitet, werden von Friedhofsträgern und kommunalen Ämtern genutzt. Aktuell ist die Hochschule am Projekt „Green Urban Labs II“ beteiligt, das die Weiterentwicklung früherer Friedhofsflächen als Teil der öffentlichen Grünen Infrastruktur Dresdens untersucht und aufzeigt. Mehrere Absolventinnen und Absolventen der HTW Dresden haben verantwortliche berufliche Positionen im Friedhofswesen übernommen oder sind ehrenamtlich engagiert. Beitrag im MDR-Sachsenspiegel Im Interview mit dem MDR-Sachsenspiegel erläutert Bettina Bruschke die Bedeutung von Friedhöfen für das Stadtklima.

    Studierende der Geoinformation der HTW Dresden bei Vermessungsarbeiten auf dem St-Pauli-Friedhof
    Cornelius Scherzer
  • Wanted: Teaching staff member as visiting scholar (f/m/d) – 30/2022

    16.09.2022
    Geoinformation

    For details see: https://www.htw-dresden.de/fileadmin/HTW/Hochschule/6_Angebote/Stellenangebote/Dokumente/Beschaeftigte/7600_teaching_staff_member_final.pdf

    Stellenangebot
    HTW Dresden/Fakultät Geoinformation
  • Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in gesucht

    16.09.2022
    Geoinformation

    Wir bieten eine zeitlich befristete Qualifizierungsstelle mit Möglichkeit zur Promotion während der Laufzeit. Einstellung zum nächstmöglichen Zeitpunkt. Stellenausschreibung: https://www.htw-dresden.de/fileadmin/HTW/Hochschule/6_Angebote/Stellenangebote/Dokumente/Beschaeftigte/36_7600_WiMa_Landmanagement_final.pdf

    Titelbild mit Slogan Stellenangebot
    HTW Dresden/Fakultät Geoinformation
  • Erasmus-for-staff-Besuch in der Hochschulbibliothek

    16.09.2022
    Bibliothek

    Die beiden wurden gebeten, sich kurz vorzustellen: "Hallo, wir sind Wioletta und Katarzyna und arbeiten in der der Bibliothek der Technischen Universität in Opole, Polen. Katarzyna arbeitet in der Fakultät für Leibeserziehung und Physiotherapie und Wioletta in der Katalogisierungsabteilung. Gemeinsam leiten wir die Promotionsabteilung. Da unsere Bibliotheken das gleiche technische Profil haben, wollten wir unbedingt Erfahrungen austauschen und weitere Anregungen finden. Unser Arbeitsbereich hat im Allgemeinen das gleiche Ziel - die Effizienz der Bibliothek zu steigern. Außerdem ist das Arbeitssystem recht ähnlich, z. B. bei der Informationstätigkeit, der Benutzung, der Katalogisierung usw. Wir haben keine wesentlichen Unterschiede festgestellt. Wir liebten in der hiesigen Bibliothek die Arbeitszimmer und die gemütlichen Carrels. Auch die Atmosphäre ist sehr freundlich und anregend. Die Stadt Dresden hat uns ebenfalls begeistert. Es gibt viele schöne und erstaunliche Orte, die perfekt für Fotoliebhaber sind. Außerdem ergänzen sich die Architektur der Altstadt und der Neustadt, auch wenn sie völlig unterschiedlich sind, gegenseitig. Der Geist der Stadt ist einfach fesselnd." Das Team der Hochschulbibliothek bedankt sich ebenfalls bei Wioletta und Katarzyna für den angenehmen, inspierierenden Austausch und die Einblicke in die Bibliotheksarbeit der beiden polnischen Kolleginnen.

    Eramus-Besuch aus Polen
    Anja Großmann
  • Von der Wissenschaft in Wirtschaft und Gesellschaft

    16.09.2022
    Forschung Industrie 4.0 Modellfabrik Pressestelle

    Open Source Software (OS) eröffnet Unternehmen einen freien Zugang zu innovativen Lösungen. Die Initiative „open Source Hardware Innovation Plattform (oSHOP)" der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden (HTW Dresden), der Technischen Universität Dresden (TU Dresden) und des Fraunhofer-Instituts für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik (IWU) hat zum Ziel, Unternehmen – speziell kleine und mittlere Unternehmen (kmU) im Maschinenbau – in die Lage zu versetzen, in ihren Innovations- und Entwicklungsprozessen auf Open Source Hardware Komponenten zurückzugreifen. Dazu entwickeln die am Projekt beteiligten Forschungseinrichtungen ab 2023 neue Konzepte, damit technische Ergebnisse von Forschungs- und Entwicklungsarbeiten in Zukunft als digitale Baupläne regionalen Unternehmen, Start-ups und Forschungseinrichtungen frei zur Verfügung gestellt werden können. Ebenso öffnen sie ihre Labore, Versuchsflächen und Werkstätten für den OSH basierten Forschungstransfer. Forschende und Unternehmen, die nicht über eigene Forschungs- und Entwicklungsabteilungen verfügen, können so als OSH-Anbieter und -Nutzer in das oSHOP-Ökosystem eintreten. In den ersten drei Jahren entwickeln die Projektpartner in oSHOP u.a. die notwendigen Transfer- und Lizenzmodelle und erarbeiten entsprechende Geschäftsmodelle. Gemeinsam mit Partnern aus Industrie und Handwerk werden diese parallel dazu in verschiedenen Werkstattprojekten erprobt. Gemeinschaftliche Wertschöpfung von Wissen Mit dem Open Source Ansatz sollen die Forschungsergebnisse durch eine Vielzahl von Akteuren weitergenutzt und -entwickelt werden, ohne dass eigene Versuchsfelder eingerichtet und umfangreiche Investitionsmittel aufgebracht werden müssen. Innovationszyklen verkürzen sich und Forschungs- und Entwicklungsaufwände werden reduziert. „Open Source Hardware sorgt dafür, dass Forschungsergebnisse und Prototypen der Hochschulen nicht länger in den Schubladen und Werkstätten verstauben. Was in der Softwareentwicklung und -forschung schon längst Standard ist, kommt mit oSHOP jetzt auch in der Produktionstechnik an. Unser oSHOP Innovationsökosystem wird es Hochschulen und Forschungseinrichtungen sowie Unternehmen ermöglichen, ihre Produkt- und Prozessentwicklungen auf eine nächste Entwicklungsstufe zu heben. Innovationen können mithilfe von OSH-Transferkonzepten in einer Gemeinschaft aus Stakeholdern wie Hochschulen, Forschungseinrichtungen sowie anderen Herstellern und Konsumenten entstehen. Damit ergeben sich gänzlich neue Transferpotenziale. Es werden nicht nur weniger Fachkräfte in der Entwicklung gebunden, sondern eine gänzlich neue Form des WIR-(t)schaftens, eine gemeinschaftliche Wertschöpfung von Wissen entsteht“, erläutert Dr. Dirk Reichelt von der Professur Informationsmanagement an der HTW Dresden, der das Projekt leitet. Offene Werkstattprojekte In den ersten drei Jahren soll die praktische Umsetzung des Konzeptes in Form von Werkstattprojekten am Beispiel einer offenen Roboterplattform für den Fabrikbereich und einer OSH-Lösung für den Handwerksbereich erprobt werden. Die Industrie 4.0 Modellfabrik – das Industrial Internet of Things (IIoT) Test Bed – der HTW Dresden, die Forschungsfabrik des Fraunhofer IWU in Chemnitz sowie das Technikum an der Professur für Werkzeugmaschinenentwicklung und adaptive Steuerungen der TU Dresden werden sich zu Innovationsräumen vernetzen. Sie werden für die Projekte im Werkstattbereich geöffnet. Für die ersten drei Jahre erhält das Konsortium eine Förderung von bis zu sechs Millionen Euro. T!Raum – TransferRäume für die Zukunft von Regionen Das Förderprogramm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) "T!Raum" ermöglicht Hochschulen und Forschungseinrichtungen die Entwicklung neuartiger Transferinstrumente mit dem Ziel, den Wandel in strukturschwachen Regionen voranzutreiben. Die Initiative oSHOP setzte sich mit elf anderen Bündnissen gegen 115 eingereichte Skizzen durch. Weitere Informationen: https://www.innovation-strukturwandel.de/strukturwandel/de/innovation-strukturwandel/t_raum/t_raum_node.html

    Fertigungsroboter in der Modellfabrik
    Robert Ringel

HTWD in den Medien

Medienspiegel HTW Dresden (intern)