• New places – new ideas

    05.10.2022
    Gründung

    Julius Schellmann, Lasse Grimm und Ronny Krönert entwickeln an der der HTW-Gründungsschmiede ein neues Arbeitsplatzkonzept. Mit ihrem workhut soll remote work noch abwechslungsreicher werden und für mehr Kreativität und Produktivität im Arbeitsalltag sorgen. Im Interview erzählt Julius Schellmann (Co-Founder von norrdesk), wie alles begann, auf welche Meilensteine sie besonders stolz sind und von welcher Unterstützung sie im Gründungsprozess profitiert haben. 1. Worum geht es bei eurer Geschäftsidee? Wir wollen mit unserem workhut ein neues Arbeitsplatzformat schaffen, das sich vom herkömmlichen Büro oder vom Home Office abhebt. Unser mobiles Büro kann ortsunabhängig aufgestellt und genutzt werden. Damit wollen wir nicht nur mehr Flexibilität, sondern auch mehr Abwechslung in den Arbeitsalltag bringen. Unsere Zielgruppe sind Unternehmen, die das workhut bei uns stundenweise anmieten und ihren Mitarbeitern als naturnahen Arbeitsplatz zur Verfügung stellen. 2. Wie entstand die Idee zu den workhuts? Die Idee entstand im ersten Corona-Lockdown im Frühjahr 2020. Im Home Office zu arbeiten, wenn gleichzeitig die ganze Familie zu Hause ist, war sehr schwierig. Oft hat ein Rückzugsort gefehlt, um in Ruhe zu telefonieren oder an Meetings teilzunehmen. Aus diesem Problem heraus ist die Idee für das workhut entstanden, mit dem man sich seinen kleinen Raum außerhalb der eigenen vier Wände schafft, um ungestört zu arbeiten. Heute, nach Corona, zeigt sich, dass Unternehmen nicht zum klassischen Büro zurückkehren. In der PwC-Studie ’Home bleibt Office‘ von 2021 sagen 96% der befragten Unternehmen, dass sie neue Arbeitsplatzkonzepte entwickeln oder bereits umsetzen. Hier sehen wir Potenzial für unsere Leistung. 3. Was waren die größten Herausforderungen auf dem Weg in die Selbstständigkeit und wie habt ihr sie bewältigt? Der größte Pain Point bei uns im Team ist tatsächlich die Zeit, die uns zu Verfügung steht, um unsere Idee voranzutreiben. Lasse studiert Produktdesign an der HTW Dresden. Julius und Ronny sind Vollzeit berufstätig und haben bereits Familie. Auch die Suche nach dem richtigen Dienstleister für den Bau unseres ersten Prototypen haben wir etwas unterschätzt. Es hat ein ganzes Weilchen gedauert, bis wir überhaupt wussten, nach welchem Gewerk wir suchen mussten. Nach mehreren Monaten hatten wir schließlich den passenden Partner gefunden. 4. Was macht euch besonders stolz und was waren bisher eure größten Erfolge? Im Juli 2022 haben wir auf dem MACHN Startup-Festival in Leipzig den ersten Prototypen des workhut präsentiert. Es hat uns mächtig stolz gemacht, endlich ein handfestes Produkt zeigen zu können und damit die ersten Reaktionen des Publikums einzusammeln. Das Feedback der Nutzer und vor allem der Unternehmen hat uns unheimlich geholfen. Was brauchen sie? Was wollen sie? Wie machen wir sie glücklich? Darum dreht sich bei einer Produktinnovation letztendlich alles. Und wir haben auch gelernt, dass es noch Missverständnisse auszuräumen gibt und dass wir noch klarer kommunizieren müssen, was unser Produkt kann und was nicht. 5. Welche Unterstützung hat euch in der Gründungsphase geholfen? Die Beratungen mit den Startup Coaches in der Gründungsschmiede haben uns auf den Weg gebracht. Mit Heinrich Leuschner konnten wir viele Fragen rund um die richtige Gründungsform und Gründungsformalitäten wie Finanzamt und Co. klären und im Workshop mit Julia Lüpfert haben wir noch einmal unser Geschäftsmodell geschärft. Mit dem Innostart-Bonus des Freistaats Sachsen haben wir eine hilfreiche Gründungsförderung bekommen und später auch die Innovationsprämie der Sächsischen Aufbaubank. Martin Wittmer, Professor für Fahrzeugkonstruktion und Nutzfahrzeugtechnik an der HTW Dresden, hat uns den Zugang zur Nutzfahrzeug-Branche geebnet. 6. Welche Faktoren sind aus eurer Sicht für den Erfolg einer Existenzgründung wichtig? Unser Motto ist und bleibt: einfach machen. Um schnell voranzukommen, halten wir bei norrdesk die Strukturen schlank. Trotz allen Tatendrangs muss man sich aber auch in Geduld üben können. Alles braucht seine Zeit und auch das mussten wir erst lernen. 7. Welche Erfahrungen und Tipps möchtet ihr anderen Gründern mit auf den Weg geben? Die Zusammenarbeit im Team hat gezeigt, dass es vor allem Vertrauen und auch Verständnis füreinander braucht, um voranzukommen. norrdesk bei 'Genial Sächsisch' - Jetzt abstimmen Der workhut von norrdesk gehört in diesem Jahr zu den sieben Erfindungen aus Sachsen, welche die Sächsiche Zeitung in ihrer Erfinderserie 'Genial Sächsisch' vorstellt. Noch bis zum 14. Oktober kann für den Publikumsliebling abgestimmt werden. Zum Voting geht's hier . norrdesk beim Nutzfahrzeugtag an der HTW Dresden Am 14. Oktober kann das mobile Büro beim Nutzfahrzeugtag besichtigt und getestet werden. Die Gründer stehen für Fragen zur Verfügung.

    norrdesk stellen ihren Workhut Prototypen auf dem MACHN Festival 2022 vor
    norrdesk
  • Exkursion der Fakultät Elektrotechnik

    05.10.2022
    Elektrotechnik

    Im Rahmen der Lehrveranstaltungen Schaltanlagentechnik und Schutztechnik nahmen 10 Studenten und Mitarbeiter der HTW Dresden vom 26. bis zum 29. September 2022 an einer viertägigen Exkursion in den Grünewalder Lauch teil. Am zweiten Tag ging es per Wanderung zum Industriedenkmal Kraftwerk Plessa . Am 3. Tag fuhren wir nach Berlin, dort gab es am Vormittag eine Besichtigung der Anlagen und eine Störlichtbogenvorführung im IPH Berlin . Am Nachmittag besichtigten wir das UW Neuenhagen und das Transmission Control Center (TCC) bei 50hertz . Der 29. September 2022 konnten wir einen umfänglichen Einblick in die Aktivitäten der Konstruktion, Fertigung und Prüfung von Niederspannungsschaltanlagen bei Siemens Böhlitz-Ehrenberg bekommen. Wir danken dem VDE BV Dresden herzlich für seine finanzielle Unterstützung.

    Industriedenkmal Kraftwerk Plessa
  • Zweite Herbstschule zur Obstzüchtung in Dresden-Pillnitz

    30.09.2022
    Landbau / Umwelt / Chemie

    Diese Veranstaltung, die das Julius-Kühn-Institut (JKI) in Kooperation mit der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Dresden organisiert, wurde im September 2021 zum ersten Mal durchgeführt. Beide Einrichtungen sind Partner des Grünen Forums Pillnitz und arbeiten schon seit vielen Jahren auf unterschiedlichen Ebenen eng zusammen. Mit ihrer Herbstschule verfolgen die Organisatoren das Ziel, einer Auswahl an Studierenden der HTW Dresden die wissenschaftlichen Grundlagen der Obstzüchtung zu vermitteln. Dabei spannt die Herbstschule den inhaltlichen Bogen von der Sammlung und Erhaltung obstgenetischer Ressourcen, über deren Erschließung und Inwertsetzung im Rahmen der Züchtung bis hin zur Anwendung einer markergestützten Selektion und modernen Verfahren zur Genomeditierung. Für die Gewährleistung einer hohen Effizienz in der Wissensvermittlung wurde die Anzahl an Plätzen für die Studierenden auf acht begrenzt. Neben den Studierenden profitieren auch die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Institutes für Züchtungsforschung an Obst des JKI von dieser Veranstaltung. Im Rahmen ihrer Lehrveranstaltungen kommen sie in engen Kontakt mit den Studierenden und haben so die Chance, diese für ihre Forschungsthemen zu begeistern. Diejenigen unter ihnen, die eine Habilitation anstreben, können darüber hinaus noch wertvolle Erfahrungen in der Lehre sammeln. (Text: Prof. Dr. Henryk Flachowsky, JKI )

    Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der zweiten Pillnitzer Herbstschule zur Obstzüchtung, die in der Zeit vom 26. bis 30.09.2022 auf dem Gelände des JKI in Dresden-Pillnitz stattfand.
    A. Peil (JKI)
  • Partner des STREAM Project treffen sich in Jordanien

    30.09.2022
    Gründung

    Während des Treffens tauschten sich die Partner u.a. über den Aufbau einer Entrepreneurship Summer School, die Etablierung einer Workshop-Reihe zur Aneignung von unternehmerischen Kompetenzen und über die Weiterentwicklung von auf einer Kompetenzlückenanalyse basierenden Aktivitäten für das Curriculum der ägyptischen Partneruniversitäten aus. Über das STREAM Projekt Am STREAM Projekt nimmt die HTW Dresden gemeinsam mit 11 Partneruniversitäten aus Europa und der Region Middle East & North Africa (MENA) teil. Hier unterstützen europäische Hochschulen die Ausbildung von Studierenden in der MENA Region um sie damit besser auf die Anforderungen des regionalen Arbeitsmarktes vorzubereiten. Das Team der HTW-Gründungsschmiede übernimmt in diesem internationalen Projekt die Arbeitspakete zum Thema Entrepreneurship Education und Öffentlichkeitsarbeit. Mehr Infos unter: https://project-stream.htw-dresden.de/

    PSUT
  • DAAD-Preis für Santiago Cordoba Cleves

    29.09.2022
    Elektrotechnik Pressestelle

    Santiago Cordoba Cleves kommt aus Kolumbien und studierte an der Universidad Nacional de Colombia Elektrotechnik. Nach einem zehnmonatigen Freiwilligendienst in England entschied sich Cordoba Cleves, ein Studium in Deutschland aufzunehmen. Er bewarb sich unter anderem auf den zweisprachigen Studiengang Electrical Engineering/Elektrotechnik an der HTW Dresden. „Dresden war die beste von drei Optionen, denn der Übergang zwischen Englisch und Deutsch ist hier sehr gut strukturiert. Als ich in Deutschland ankam, hatte ich keinerlei Deutschkenntnisse, sodass es mir wichtig war, einen guten Übergang zu gestalten“, sagt der heute 25-Jährige. Studium im Studiengang Electrical Engineering/Elektrotechnik Mittlerweile studiert Cordoba Cleves im siebten Semester und steht kurz vor seinem Abschluss. Das Studium und das Leben in Dresden gefallen ihm gut: „An der Hochschule gibt es einen direkten Kontakt zwischen den Studenten und Professoren. Außerdem mag ich die Größe der Stadt.“ Um sein Studium zu finanzieren, arbeitet er als studentische Hilfskraft an der Fakultät Elektrotechnik. Hier erstellte er zum Beispiel virtuelle Übungen für die Online-Lehre. Neben seinem Studium engagiert sich Cordoba Cleves auch in den Studienkommissionen der Fakultät, wo er an der Weiterentwicklung des internationalen Studiengangs mitwirkt. Santiago Cordoba Cleves hat übrigens noch ein weiteres Talent. Er kennt einen großen Teil der unendlichen Ziffernreihe Pi: Mit 1684 Ziffern brach er am 21. September 2019, dem Welt-Alzheimer-Tag, den kolumbianischen Gedächtnisrekord. Damit, so Cordoba Cleves, wolle er das Bewusstsein für diese Krankheit schärfen und zeigen, dass sie durch Gehirntraining vermieden werden kann. Was genau er nach seinem Studium machen möchte, weiß der Student noch nicht, aber eine Idee hat er schon: „Ich interessiere mich sehr für erneuerbare Energien und E-Mobilität und würde gerne einen Master in diesem Bereich absolvieren oder einen Job finden, bei dem ich dabei helfen kann, etwas gegen den Klimawandel zu unternehmen.“ "Aufgrund seiner bisherigen überdurchschnittlichen akademischen Leistungen sowie seines starken gesellschaftlichen und sozialen Engagements ist Herr Santiago Cordoba Cleves ein würdiger Träger des DAAD-Preises für herausragende internationale Studierende“, heißt es in der Begründung der Jury. Die Auszeichnung erfolgte im Rahmen der Feierlichen Immatrikulation der HTW Dresden am 26. September. Über den DAAD-Preis Der mit 1.000 Euro dotierte DAAD-Preis zeichnet ausländische Studierende aus, die ihr Studium in Deutschland absolvieren und sich durch besondere akademische Leistungen und bemerkenswertes gesellschaftliches Engagement hervorheben sowie Brücken zwischen den Ländern schlagen. Der Preis wird seit mehr als zehn Jahren vergeben und soll dazu beitragen, den großen Zahlen internationaler Studierender an deutschen Hochschulen Gesichter zu geben und sie mit Geschichten zu verbinden. Damit wird deutlich, dass jeder einzelne internationale Studierende ein Stück von Deutschland in seine Heimat mitnimmt und etwas von sich in Deutschland lässt – eine Bereicherung für beide Seiten.

    DAAD Preisträger Santiago Cordoba Cleves mit Blumen und Urkunde
    Crispin Mokry
  • Begrüßung der neuen Studierenden an der HTW Dresden

    28.09.2022
    Pressestelle 30 Jahre

    Am Montag wurden im Kulturpalast Dresden die neuen Studierenden der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden mit der Feierlichen Immatrikulation begrüßt. Mehr als 1.050 Studienanfängerinnen und -anfänger nehmen zum Semesterstart ihr Studium an der HTW Dresden auf. Der Großteil von ihnen kommt aus Sachsen, gefolgt von Brandenburg und Sachsen-Anhalt. „Schauen Sie über den Tellerrand“ Die Rektorin Professorin Katrin Salchert hieß die Erstsemester herzlich willkommen und begrüßte sie in der Gemeinschaft der Hochschule: „Sie, liebe Studierende, bilden ab sofort die junge akademische Generation. Sie können daran mitwirken, Lösungen zu erarbeiten, um der menschengemachten Klimakrise entgegenzuwirken und den Herausforderungen unserer Gesellschaft zu begegnen. Auf diese Aufgaben werden wir Sie bestmöglich vorbereiten, denn die HTW Dresden steht nicht nur für eine hervorragende Wissensvermittlung mit sehr praxisnaher Lehre. Hier wird auch an ganz unterschiedlichen Themen zur Gestaltung der Zukunft unserer Gesellschaft, zur Sicherung unserer Lebensgrundlagen geforscht. Diese Erkenntnisse fließen auch in die Lehre ein, halten sie spannend und aktuell.“ Die Rektorin ermunterte die Studentinnen und Studenten, über den „Tellerrand hinauszuschauen“, indem sie die Vorlesungsangebote der anderen Fakultäten nutzen, die Mobilitätsfenster für Praktika einplanen, in das kulturelle Leben der Stadt eintauchen, sich aktiv in das Hochschulleben einbringen und vor allem einen Teil des Studiums im Ausland absolvieren. „Gehen Sie während Ihres Studiums ins Ausland und lernen Sie dabei neue Sprachen und andere Kulturen kennen und pflegen Sie insbesondere als Erasmus-Studierende den europäischen Gedanken.“, betonte Professorin Salchert. Von Ankommen und Bleiben Staatssekretär Dr. Andreas Handschuh überbrachte den Erstsemestern im Namen des Sächsischen Staatsministers für Wissenschaft Sebastian Gemkow ebenfalls Grüße und Glückwünsche zur Immatrikulation „Sie gehören ab heute der akademischen Gemeinschaft der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden an. Niemand von Ihnen ist allein, nicht mit seiner Vorfreude, seiner Erwartung, seiner Unsicherheit oder seinen Nöten. Die Gemeinschaft wird Sie auffangen und über die Jahre Ihres Studiums tragen.“ In zwei Gesprächsrunden ging es um das Ankommen an der HTW Dresden und die zahlreichen Angebote der Hochschule sowie um die Perspektiven, die Dresden nach dem Studium bietet. Unter den Gästen waren der Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Dirk Hilbert sowie der kommissarische Geschäftsführer des Studentenwerkes Udo Lehmann. Mira Höfler von der Studienberatung gab Tipps für einen guten Studieneinstieg. Susann Bladwell stellte die Gründungsschmiede vor. Außerdem kamen Studierende und Absolventinnen zu Wort und berichteten von ihren Erfahrungen. Durch das Programm führten die beiden Hochschulbotschafter Cora Günther und Jonas Schwarzenberger, die beide an der HTW Dresden studieren. Musikalisch begleitet wurde die Veranstaltung vom Kammerorchester ohne Dirigenten und dem Saxophonisten Philipp Schoof. Auszeichnung der besten Studierenden Im Rahmen der Feierlichen Immatrikulation zeichnet die Hochschule jedes Jahr die besten Absolventinnen und Absolventen jeder Fakultät des vergangenen Jahrgangs aus. Ausgezeichnet wurden Johanna Kersten (Maschinenbau), Ricardo Roch (Geoinformation), Anne Rübe (Wirtschaftswissenschaften), Josephin Büttner (Bauingenieurwesen), Anna Katahrina Müller (Landbau/Umwelt/Chemie), Florian Fricke (Informatik/Mathematik), Dirk Schulze (Elektrotechnik) und Jonas Duteloff (Fakultät Design). Nico Beier (Landbau/Umwelt/Chemie) und Markus Gerlich (Elektrotechnik) erhielten den Preis des Fördervereins der HTW Dresden für herausragende Studienleistungen. Außerdem wurde der Förderpreis des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) an Santiago Cordoba Cleves als besten ausländischen Studenten verliehen. Santiago Cordoba Cleves kommt aus Kolumbien und studiert im zweisprachigen Studiengang Electrical Engineering/Elektrotechnik an der HTW Dresden. Umfangreiches Programm zum Kennenlernen Die Feierliche Immatrikulation ist der Auftakt für die Einführungswoche für die Erstsemester. Für die folgenden Tage haben der Studentinnenrat (StuRa), die Studienberatung und die Fakultäten für die Studienanfängerinnen und -anfänger ein umfangreiches Programm zum Kennenlernen der Hochschule vorbereitet. Auch für die 90 internationalen Studierenden, die im Wintersemester an der Hochschule studieren werden, gibt es zahlreiche Angebote vom Barbecue über Stadtrallye bis hin zur einer Wanderung in die Sächsische Schweiz. Organisiert wird die International Week vom studentischen Verein Faranto e.V. Über die HTW Dresden: „Praktisch mehr erreichen“ Die HTW Dresden ist mit rund 4.800 Studierenden die zweitgrößte Hochschule der Landeshauptstadt. Die 43 Studiengänge in den Bereichen Bauingenieurwesen, Elektrotechnik, Geoinformation, Maschinenbau, Informatik, Wirtschaftswissenschaften, Landbau, Umwelt, Chemieingenieurwesen und Design führen zu den Abschlüssen Bachelor, Master und Diplom. Lehre und Forschung sind eng miteinander verbunden und stark praxisorientiert. Die Studierenden profitieren von individueller Betreuung und einer persönlichen Studienatmosphäre.

    Immafeier-Blick in den Saal
    Crispin Mokry
  • Wir feiern 30 Jahre Hochschulbibliothek!

    28.09.2022
    Bibliothek

    Anlässlich des 30. Jahrestages der Gründung der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden blicken wir mit einer kleinen, liebevoll gestalteten Ausstellung auf drei Jahrzehnte Bibliotheksbetrieb zurück. Die Ausstellung wird vom 24.10.2022 bis zum 18.11.2022 im Foyer der Hochschulbibliothek während der Öffnungszeiten zu besuchen sein und am 24.10.2022 zum Tag der Bibliotheken feierlich eröffnet. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

    30 Jahre Bibliothek
  • Saxony5-Rassegeflügeltag und Zuchtbuchtagung Sachsen - Wissenstransfer und Erfahrungsaustausch gaben Impulse für Tierzucht und Tiergesundheit

    28.09.2022
    Landbau / Umwelt / Chemie

    Bereits zum zweiten Mal organisierte der Sächsische Rassegeflügelzüchterverband e.V. (SRV) seine Zuchtbuchtagung in Kooperation mit der HTW Dresden im Rahmen des Transferverbundes „Saxony 5 “ der fünf sächsischen Hochschulen für angewandte Wissenschaften (HAW). Dieser gehört zum Bund-Länder-Programm „Innovative Hochschule“ und wird bei einer Projektlaufzeit von 2018-2022 durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und die gemeinsame Wirtschaftskonferenz (GWK) gefördert mit dem Ziel, den forschungsbasierten Wissens- und Technologietransfer und die interdisziplinäre Vernetzung zu stärken. Am 11. September 2022 trafen sich über 80 Rassegeflügelzüchterinnen und -züchter sowie Gäste und interessierte Geflügelhalter im Saal des Gasthofes „Zum Erbgericht“ in Langhennersdorf. Auf dem Programm standen fünf Fachvorträge und ein gemeinsames Mittagsessen zum individuellen Erfahrungsaustausch. Der Zuchtbuchobmann im LV Sachsen, Tassilo Neubert, eröffnete die Tagung und begrüßte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer herzlich. Die Moderation des wissenschaftlichen Teils übernahm wiederum Prof. Markus Freick von der HTW Dresden, der das Projekt „Saxony 5 “ vorstellte sowie die konstruktive Zusammenarbeit zwischen dem SRV und dem Leipziger Rassegeflügelzüchterverein 1869 e.V. mit der HTW Dresden in den beiden EIP-Agri-Projekten „Sachsenhuhn“ und „Dresdnerhuhn“ hervorhob. Besonders begrüßte er Eberhard Schneider als langjährigen Vorsitzenden des KTZV „Elbtal“ (Dresden) und „Urgestein“ der Zwerg Dresdner-Zucht. Der erste Referent, Dr. Ruben Schreiter, erläuterte dem Auditorium die „ Ergebnisse der Legeperiode der Sachsenhühner und Deutschen Zwerg-Langschan in der sächsischen Hühnerleistungsprüfung“ und verglich diese mit den publizierten Resultaten früherer Studien zu Rassehühnern und Zwerghühnern. Neben den Merkmalen der biologischen Leistung (Eizahl, Eigewicht, Verlegerate, Futterverbrauch und Futterverwertung) ging er auf die Eignung von Exterieurmerkmalen als Hilfsmerkmale für die Legeleistung und den Tierwohlindikatoren bei den Prüftieren ein. Er konnte eindrucksvoll aufzeigen, dass die gemessene Kammhöhe der Sachsenhühner signifikant mit der Legeleistung zum Zeitpunkt der Messung assoziiert war und daher dieses Merkmal einen belastbaren Hinweis auf das Leistungsvermögen der Hennen geben kann, auch wenn wie in vielen Zuchten die Legeleistung auf Einzeltierebene unbekannt ist. Er mahnte an, leistungsfördernde Exterieurmerkmale bei leistungsbetonten Rassen stärker in der Selektion zu berücksichtigen, das Streben nach immer zarteren Kämmen und Kehllappen kritisch zu hinterfragen und in der Bewertung Nachsicht bei bestimmten Merkmalen bei legenden Tieren von Leistungsrassen zu üben. Auch in diesem Jahr präsentierten zwei junge Wissenschaftler in der Rassegeflügel-Forschung die von ihnen erarbeiteten Ergebnisse. Tobias Born und Alexander Schwager, Studenten der Agrarwirtschaft an der HTW Dresden und selbst aktive Rassegeflügelzüchter, referierten zu „Qualitätsmerkmalen von Hühnereiern – Wo liegen die Besonderheiten von Rassehühnern?“ . Sie erläuterten die erfassten Merkmale der äußeren (Eiformindex, Bruchfestigkeit) und inneren Eiqualität (Eischalendicke, Dotterfarbe, Eiklarhöhe, Anteile Eiklar/Dotter/Schale, Auftreten von Blut- und Fleischflecken) und deren Bedeutung bei der Beurteilung von Bruteiern und der Vermarktung von Schaleneiern. Das Auditorium erhielt außerdem Einblicke über den Aufbau und die Funktionsweise der seit einigen Jahren an der HTW Dresden genutzten Eiqualitätsmessstrecke. Eine Besonderheit von Rassehühnereiern ist der höhere Anteil des wert- und geschmacksbestimmenden Dotters im Vergleich zu Hybridlinien. Als Problem in der Vermarktung kann allerdings die geringere Schalendicke und Bruchfestigkeit, insbesondere am Ende der Legeperiode, zutage treten. In der gemeinsamen Diskussion beider Vorträge wurde das sog. Brutei-Mindestgewicht thematisiert. Aus Sicht der biologischen Varianz dieses Merkmals und im Hinblick auf die Schlupfergebnisse kann es zukünftig zielführender sein, für die einzelnen Rassen ein Brutei-Idealgewicht mit einem Gewichtsbereich anstatt eines einzelnen Wertes zu definieren. Für zukünftige Hühnerleistungsprüfungen wurde empfohlen, neben klassischen Leistungsmerkmalen auch die Produktqualität (Eier, Fleisch) und Tierwohlindikatoren (Integument- und Brustbeinzustand) zu evaluieren, die Leistungserfassung einzeltier- oder züchterspezifisch zu konzipieren und durch regelmäßige Informationen an die Züchter diese gezielt in die Projekte einzubinden und Impulse für die Leistungsselektion zu geben. Nächster Referent war Johannes Dietz von der Evonta-Technology GmbH (Dresden). Ein Teilprojekt innerhalb des EIP-Agri-Projektes „Sachsenhuhn“ war die Programmierung einer geeigneten „Software zur elektronischen Zuchtbuchführung in Rassegeflügelzuchten“ , was von Evonta als Dienstleistung übernommen wurde. Basis dieses Werkzeugs ist die Open Source-Software APIIS, die bereits bei anderen Tierarten erfolgreich genutzt wird. Herr Dietz erläuterte die Problemstellungen und –lösungen bei der Anpassung der Software an die Belange der Rassegeflügelzucht und präsentierte die derzeit vorhandenen Menüstrukturen und Eingabemasken. Ziel der Software ist eine komfortable digitale Erfassung von tier- bzw. stammbezogenen Basis- und Leistungsdaten, die dann innerhalb des Zuchtbuchabteilungen der Landesverbände gebündelt und ausgewertet werden können, aber auch für das Monitoring tiergenetischer Ressourcen in Deutschland und Beantragung von Förderungen zur Verfügung stehen. Derzeit wird die Software noch um eine Schnittstelle zu den elektronischen Legenestern (eNest, entwickelt von Jens Bernhardt aus Penig/Sachsen), die auch in der Hühnerleistungsprüfung der HTW Dresden zum Einsatz kommen, ertüchtigt sowie um Optionen zur Erstellung von Reports und Diagrammen erweitert. Die Beta-Version befindet sich aktuell im Zuchtbuch Sachsen und an der HTW Dresden im Testeinsatz, wofür bereits die Zuchtbuchunterlagen der vergangenen drei Jahre durch Studierende digitalisiert wurden. Den vierten Fachvortrag, „Aktuelle Impfempfehlungen für Rassetauben“ hielt Prof. Markus Freick. Schwerpunkte seines Vortrages waren der Taubentyp des Paramyxovirus, die Salmonellose der Tauben, Taubenpocken, Taubenrotavirus A sowie sowie Taubenherpes- und -circovirusinfektionen. Der Taubentyp des Paramyxovirus ist verwandt mit dem Erreger der Newcastle Disease (ND) der Hühnervögel. Im Gegensatz zur ND bei Hühnern und Puten, gegen die in Deutschland eine gesetzliche Impfpflicht existiert, besteht diese bei der Paramyxovirose der Tauben nicht. Aufgrund der weiten Verbreitung des Erregers und der hohen Erkrankungs- und Todesraten in betroffenen Beständen ist eine Impfung jedoch unbedingt sinnvoll und Voraussetzung für eine Teilnahmen an Ausstellungen ebenso wie für eine Teilnahme an Wettflügen bei Brieftauben. Hinsichtlich der Salmonellose der Tauben besteht derzeit die Problematik, dass für Tauben zugelassene Impfstoffe nicht am Markt verfügbar sind. Hier können aber unter bestimmten Voraussetzungen Impfstoffe, die für andere Tierarten zugelassen sind, durch den Tierarzt umgewidmet werden. In der Praxis bewährt hat sich dabei insbesondere ein Salmonellose-Lebendimpfstoff für das Schwein nach entsprechender Verdünnung. Ein weiterer Schwerpunkt war die Impfung gegen das Rotavirus A der Tauben, das von einer Arbeitsgruppe des Friedrich-Loeffler-Instituts, der Tierärztlichen Hochschule Hannover und der Taubenklinik Essen kürzlich als Auslöser der klassischen Jungtaubenkrankheit bestätigt werden konnte. Seit diesem Jahr ist in Deutschland ein Kombi-Impfstoff gegen das Rota- und Paramyxovirus der Taube zugelassen, welcher gemäß Zulassung zweimal im Abstand von drei Wochen verabreicht werden muss. Die Immunität beginnt zwei Wochen nach Abschluss dieser Grundimmunisierung und dauert 8 Monate (Rotavirus A) bzw. 9 Monate (Paramyxovirus) an. Die Erfahrungen aus den letzten Jahren (Ausnahmegenehmigungen für aus dem Ausland importierten Impfstoff), v.a. im Brieftaubenbereich, sind durchweg positiv, wobei anzumerken ist, dass für Rassetauben der „Härtetest“ in Form von Ausstellungen in den letzten beidden Jahren durch die Corona-Pandemie weitgehend fehlte. In Betänden mit einer Taubenherpesvirusproblematik kann auch die Impfung gegen diesen Erreger sinnvoll sein, wobei veröffentlichte Daten zur Wirksamkeit bislang fehlen. Man setzt hier meist auf eine Impfung der Zuchttiere, um den Infektionsdruck im Bestand (Erregerausscheidung) zu senken und um Antikörper über den Dotter auf die Jungtauben zu übertragen (maternale Immunität) und damit frühe infektionen zu verhindern. Den Abschluss des fachlichen Teils des Tagung bildete der Vortrag des Zuchtbuchobmanns Tassilo Neubert zu den „Leistungen von Rassegeflügel im sächsischen Zuchtbuch“ . Diese sind online auf der Homepage des SRV abrufbar ( https://www.srv-gefluegel.de/zuchtbuch-sachsen/zuchtleistungen/ ). Er berichtete weiterhin von der diesjährigen Tagung des Bundeszuchtbuches und gab einen Ausblick auf die Bundeszuchtbuch-Stammschau in Hannover sowie die Stammschau des SRV-Zuchbuches zur Lipsia-Bundesschau. Für letztere wird es aufgrund der guten Kassensituation im Zuchtbuch Sachsen für die Aussteller eine Standgeldrückerstattung geben. Die Ehrung mit der Bundesehrennadel in Silber wurde Uwe Weiß, 1. Vorsitzender des KV Plauen e.V., für seine züchterischen und organisatorischen Leistungen in der Rassegeflügelzucht zuteil. Die Laudatio hielt der Vorsitzende des SRV Wolfram John. Dank gebührt allen, die zum Gelingen dieser Tagung beigetragen haben, insbesondere den Referenten, Prof. Dr. Knut Schmidtke (Leiter des Saxony 5 -Co Creation Lab „Landwirtschaft und Biodiversität“) und Nico Beier (Projektmanager Saxony 5 ) für die finanzielle Unterstützung dieser gelungenen Tagung sowie allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern für die interessanten Diskussionsbeiträge.

    Referenten
  • Saxony5-Fachtagung „Schweinehaltung“ und Abschlussveranstaltung des EIP-Agri-Projektes „SINS Sachsen“

    28.09.2022
    Landbau / Umwelt / Chemie

    Neben dem Auftreten von Schwanz- und Ohrverletzungen im Zuge von agonistischen Verhaltensweisen ist in den letzten Jahren ein Entzündungs- und Nekrosesyndrom beim Schwein (Swine Inflammation and Necrosis Syndrome, SINS) in den Fokus des Interesses gerückt. Die dabei zu beobachtenden Läsionen können außer im Schwanz- und Ohrenbereich auch an Kronsaum, Ballen, Sohlen, Gesäuge, Nabel und Gesicht beobachtet werden. Sie treten ohne das Zutun anderer Schweine auf und können nicht allein durch Technopathien erklärt werden. In einem EIP-Agri-Projekt der HTW Dresden, der Sächsischen Tierseuchenkasse (TSK), der Interessengemeinschaft der Schweinehalter in Sachsen e.V. (IGS) sowie Schweine haltenden Kooperationsbetrieben wurde im Bereich des Entzündungs- und Nekrosesyndroms in sächsischen Schweinehaltungen geforscht. Ca. 45 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den Bereichen Landwirtschaft und Veterinärmedizin – sowohl aus der Praxis als auch von Behörden – und Interessierte aus den vor- und nachgelagerten Bereichen der Agrarwirtschaft folgten am 27. September 2022 der Einladung in das Rittergut Limbach bei Wilsdruff. Die Moderation der Fachtagung übernahm Prof. Dr. Markus Freick, Professor für Tierzucht und Tierhygiene an der HTW Dresden, der das Projekt „Saxony 5 “ vorstellte sowie die sehr gute Zusammenarbeit zwischen der IGS, der TSK und insbesondere den Kooperationsbetrieben im EIP-Agri-Projekt hervorhob. Die Mitwirkung an einem solchen Projekt unter den derzeit sehr schwierigen Bedingungen in der deutschen Schweinehaltung kann keinesfalls als selbstverständlich angesehen werden. Der erste Referent, Dr. Eckhard Meyer, Referent für Schweinehaltung am Sächsischen Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und Geologie sprach zur Thematik „Zukunftsfähige Schweinefütterung!?“. Er stellte Betrachtungen zur Fütterungstechnik im „Stall der Zukunft“ an, besprach die Ableitung einer bedarfsgerechten Faserversorgung und stellte die steigenden Ansprüche an die Fütterung hinsichtlich tierischen Leistungen, Tiergesundheit, Beschäftigung und Umweltrelevanz heraus. Dipl.-Ing. agr. Andrea Friebe, wissenschaftliche Mitarbeiterin an der HTW Dresden, präsentierte wesentliche Ergebnisse des von ihr durchgeführten Projektes „SINS-Sachsen“. Sie ging insbesondere auf das Vorkommen von Entzündungen und Nekrosen bei Saugferkeln, deren Einflussfaktoren und ihre Bedeutung für die Aufzucht- und Mastperiode ein. Auch der Einfluss ausgewählter Futterparameter auf Lebenstagszunahmen und SINS wurde treffend dargestellt. Während der für zahlreiche Fachgespräche genutzten Kaffeepause konnten sich die Teilnehmer bei Johannes Dietz und Dr. Björn Fischer (Evonta Technology, Dresden) zum Prototyp eines teilautomatisierten SINS-Detektionssystems für Saugferkel informieren und diesen auch vor Ort begutachten. Ziel ist hierbei ein objektives, Beobachter unabhängiges Scoring der verschiedenen Körperregionen beim Saugferkel. Philipp Austermann von der Firma GITES GmbH (Sassenberg) referierte zur „Bedeutung und Möglichkeiten zur Stärkung der Darmfunktion in der Tierernährung“, wobei er insbesondere auf die Einsatzmöglichkeiten und Effekte speziell konzipierter Huminsäuren einging. Im Anschluss stellte Frau Dr. Helga Vergara, Schweinegesundheitsdienst der TSK Sachsen, die „Ergebnisse der Risikoanalysen in sächsischen Schweinebeständen im Rahmen des SINS-Projektes“ vor. Ihr Vortrag beschäftigte sich u.a. mit Effekten des Platzangebotes, der Fütterungsvariante, der Tränkwasserversorgung und des Stallklimas auf das Auftreten von Schwanz-, Ohr- und Flankenläsionen. Abschließend beleuchtete Frau Stefanie Nuphaus, M. Sc. agr. (Fa. TOPIGS, Senden) das Thema Schwanzverletzungen aus züchterischer Sicht in ihrer Präsentation „Reduktion von Schwanzverletzungen – Chancen und Möglichkeiten der Zucht“. Obwohl Merkmale des Verhaltens und der Tiergesundheit geringe Erblichkeitsgrade aufweisen, lohnt eine züchterische Bearbeitung dennoch. In ihrem Schlusswort dankte Rita Blum von der IGS allen Teilnehmern für ihr Kommen und lobte die konstruktive Zusammenarbeit der Projektpartner im gemeinsam durchgeführten EIP-Agri-Projekt, fand aber auch mahnende Worte im Hinblick auf die Zukunft der sächsischen Schweineproduktion. Dank gebührt allen, die zum Gelingen dieser Tagung beigetragen haben, insbesondere den Referentinnen und Referenten, Prof. Dr. Knut Schmidtke (Leiter des Saxony 5 -Co Creation Lab „Landwirtschaft und Biodiversität“) und Nico Beier (Projektmanager Saxony 5 ) für die finanzielle Unterstützung sowie allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern für die interessanten Diskussionsbeiträge.

    SINS Tagung
  • Hallo liebe Erstsemester, willkommen im Team!

    26.09.2022
    Geoinformation

    Um Euch den Einstieg in das Studium ein wenig zu erleichtern, haben wir für Euch ein Infoheft mit vielen nützlichen Informationen für die ersten Schritte in Euren neuen Studienalltag zusammengestellt. Schaut schon mal hinein und scheut Euch nicht Fragen zu stellen. Vielen Dank auch an die beiden studentischen Paten Frau Kallisch und Herr Garte für die Aktualisierung der Broschüre! Infoheft für Erstsemester

    Studienbroschüre 2022/23

HTWD in den Medien

Medienspiegel HTW Dresden (intern)