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96 Prozent Weiterempfehlung für das Studienangebot unserer Hochschule
10.08.2022Pressestelle StudiumDie HTW Dresden punktet auf dem Bewertungsportal studycheck.de mit sehr guten Bewertungen und Erfahrungsberichten bei den aktuellen und ehemaligen Studierenden: Für unsere vielfältiges Studienangebot erhält unsere Hochschule in über 300 Bewertungen im Durchschnitt vier von fünf Sternen. 96 Prozent derjenigen, die eine Bewertung abgegeben haben, empfehlen die HTW Dresden als Studienort weiter. Die Studierenden und Ehenmaligen loben die persönliche Atmosphäre und die individuelle Lehr- und Lernsituation. Für Studieninteressierte, die sich noch orientieren sind die Erfahrungsberichte von Studierende hilfreich für eine Entscheidungsfindung. Hier einige Stimmen: Felix: " Viele Chancen die man einfach nur nutzen muss ", Cedric: " Wunderbare Zeit " oder Tim: " Die perfekte Mischung ". Alle Erfahrungsberichte finden Sie auf studycheck.de . „Wir freuen uns sehr über das viele positive Feedback auf der Studycheck-Plattform. Es ist ein guter Indikator dafür, dass unsere Studierenden sehr zufrieden sind mit ihrem Studium bei uns“, sagt Professorin Anne-Katrin Haubold, Prorektorin für Studium und Lehre an der HTW Dresden. Die Plattform studycheck.de ist eine unabhängige Bewertungsplattform für Studiengänge. Studierende können dort von ihren Erfahrungen an ihrer Hochschule berichten. Es werden unter anderem die Studieninhalte, die Lehrenden, die Ausstatttung und weitere Kriterien bewertet und auch, wie die Hochschule mit der Corona-Situation umgegangen ist. Fast alle Studiengänge der HTW Dresden sind auf studycheck.de zu finden. Für die meisten von ihnen kann man sich noch bis zum 30. September bewerben.

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Jetzt für Elektrotechnik bewerben und ab Herbst am eigenem Arduino-Projekt mitwirken
04.08.2022Elektrotechnik Pressestelle StudiumDer Übergang von der Schule zur Hochschule fällt vielen Studierenden besonders in den technischen Studiengängen schwer. „Die zunehmende Digitalisierung der Welt macht viele Dinge sehr abstrakt und komplex. Wir beobachten, dass einige Studierende Probleme damit haben, den Zugang zu unserem technischen Fachbereich Elektrotechnik zu finden.“, so Matthias Henker, Professor für Messtechnik und Optische Signalübertragung, der das Projekt begleitet hat. Um die Studierenden in der Anfangsphase ihres Studiums zu unterstützen und den umfangreichen Lehrstoff anschaulicher zu vermitteln, erhalten sie ein Arduino-Starterkit, das neben einem Arduino-Board mit Mikrocontroller vor allem Sensoren und Aktoren enthält. Mit diesem sollen sie in den ersten beiden Semestern verstärkt arbeiten. Grundlagen werden praktisch vermittelt Das Teamprojekt dient der Orientierung an der Fakultät Elektrotechnik und dem Erwerb bzw. der Auffrischung für ihr Studium nützlicher Kenntnisse und Fähigkeiten. „Das Erstsemester-Projekt unterstützt beim Start ins Studium, da erfahrungsgemäß die Erstsemester sehr unterschiedliche Voraussetzungen, Vorkenntnisse und Vorstellungen für den Ingenieurberuf mitbringen.“, berichtet Professor Ralf Collmann, Dekan der Fakultät Elektrotechnik. Schwerpunkt der Teamarbeit ist neben dem Erstellen von Fachlandkarten, die Zusammenhänge zwischen den Lehrfächern aufzeigen und einem ersten Praktikumsprotokoll vor allem die praktische Arbeit mit dem Arduino-Starterkit. Teamchallenge mit individueller Betreuung Den Semesterabschluss bildet eine Challenge unter den teilnehmenden Studierenden, bei der in Zweierteams eine eigene Projektidee umgesetzt und anschließend präsentiert wird. Die besten Teams werden von einer Fachjury mit einem Preis ausgezeichnet. Außerdem kann der Lernraum Elektrotechnik zum Nacharbeiten von Vorlesungsstoff und zum Lösen von Übungsaufgaben, sondern auch zum gemeinsamen Programmieren und Experimentieren genutzt werden. Die Projektarbeit umfasst vielfältige Themen wie „Orientieren und Vernetzen“, „Fakultät und Berufsbild“, „Selbstmanagement“ und die „Aufbereitung praktischer Studieninhalte: Das Protokoll“. Bei einer Laborführung werden auch Einblicke in die Forschungsthemen der Fakultät gegeben. Mit der Software „MATLAB“ lernen sie eine Arbeitsumgebung für Ingenieure kennen. Im „Arduino-Projekt“ bearbeiten sie eine technische Problemstellung und präsentieren ihre Ergebnisse bei einer Abschlusspräsentation. Bei der selbständigen Durchführung von zwei Versuchen sammeln sie erste Erfahrungen im Praktikumsbetrieb und können ihr erworbenes Wissen anwenden. Bewerbung für das Wintersemester noch möglich Bisher war das Erstsemester-Projekt noch kein fester Bestandteil des Stundenplans. Das ändert sich ab dem kommenden Wintersemester. Wer ab Herbst mit seinem eigenen Arduino-Projekt durchstarten und damit die ersten praktischen Schritte auf dem Weg zum Ingenieur gehen möchte, kann sich auf das Studium der Elektrotechnik noch bis zum 30. September bewerben.

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Gastwissenschaftlerin aus der Ukraine erhält Philipp Schwartz-Förderung
03.08.2022Pressestelle WirtschaftswissenschaftenDie Professorin für Finanzen, Banken und Versicherungen erforscht u.a., wie Innovationen erfolgreich vermarktet werden können. Außerdem untersucht sie das wirtschaftliche Innovationspotenzial von landwirtschaftlichen Betrieben insbesondere im Hinblick auf den Einsatz nachhaltiger und ökologischer Strategien. An der HTW Dresden beschäftigt sie sich damit, wie finanzielle Unterstützung für verschiedene Innovationsprojekte generiert und wie Wirtschaftswachstum mit Umweltschutz vereinbart werden und wechselseitig voneinander profitieren können. Die Ergebnisse ihrer Forschungen könnten zum Beispiel in die Weiterentwicklung des ukrainischen Ökolandbaus einfließen. Innovationen sind ein wichtiger Erfolgsfaktor für Unternehmen, dennoch ist es oft schwierig, gerade in der Anfangsphase entsprechende finanzielle Mittel zu generieren. „Das Haupthindernis für Innovationen ist die fehlende finanzielle Unterstützung für die Kommerzialisierung von Innovationen. Deshalb müssen die wirtschaftlichen, finanziellen, sozialen und ökologischen Interessen von allen Stakeholdern in Einklang gebracht werden“, erläutert Dr. Olena Dobrovolska. Für ihre Forschungsarbeit wird die Wissenschaftlerin in den kommenden 18 Monaten mit einem Stipendium der Philipp Schwartz-Initiative gefördert. Über die Philipp Schwartz-Initiative Die Philipp Schwartz-Initiative wurde von der Alexander von Humboldt-Stiftung gemeinsam mit dem Auswärtigen Amt ins Leben gerufen und ermöglicht Universitäten, Fachhochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen in Deutschland die Verleihung von Fellowships für Forschungsaufenthalte an gefährdete Forscherinnen und Forscher. Weitere Informationen: https://www.humboldt-foundation.de/entdecken/newsroom/dossier-philipp-schwartz-initiative
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Maschinenbau mit ausgezeichneter Unterstützung studieren
31.07.2022MaschinenbauUnterstützung beim Einstieg ins Hochschulstudium Für neue Studierende in den Maschinenbau-Studiengängen Maschinenbau, Gebäudesystemtechnik, Angewandte Robotik und Fahrzeugtechnik gibt es auch im kommenden Wintersemester wieder maßgeschneiderte Unterstützung: „Bei uns muss sich kein Studienanfänger Sorgen machen, im neuen Umfeld Hochschule nicht klar zu kommen“, sagt Prof. Thomas Rosenbaum, Studiendekan der Fakultät Maschinenbau. Er selbst lehrt im Modul „Studienkompetenzen“ wichtige Grundlagen für einen erfolgreichen Studienabschluss. Wer an diesem Modul teilgenommen hat, kennt die Strukturen und Gremien der Hochschule, hat die Grundzüge wissenschaftlichen Arbeitens erlernt, war bei der Verteidigung einer Abschlussarbeit dabei und hat ein Musterprotokoll für spätere Laborversuche in der Tasche. Hinzu kommt eine sehr familiäre Studienatmosphäre. Die Wege am Campus sind kurz und die Studiengruppen oft klein: „Wir kennen unsere Studierenden mit Namen und sind für Fragen und Probleme immer offen und gut erreichbar", beschreibt Professor Thomas Rosenbaum die Lehrsituation an der Fakultät Maschinenbau. Studierende werden von Mentoren intensiv begleitet Zudem gibt es für Erstsemester-Studierende ein Mentoring-Angebot, bei dem ältere Studierende die Neuankömmlinge als Mentoren intensiv begleiten und helfen, die wichtigsten Hürden an der Hochschule zu nehmen. Dass diese engmaschige Betreuung der Erstsemester deutschlandweit herausragend ist, wurde der HTW Dresden auch im diesjährigen CHE-Hochschulranking bescheinigt. „Es ist eine tolle Bestätigung für unser Betreuungskonzept, dass wir im CHE-Ranking in der Kategorie ‚Betreuung zu Studienanfang‘ deutschlandweit zur Spitzengruppe im Maschinenbau gehören“, freut sich der Dekan Prof. Gunther Naumann. „Wir sind uns sicher, dass auch unsere diesjährigen Erstsemester einen guten Start ins Studium haben werden." Beste Chancen für einen gut bezahlten Beruf in der Region Die Aussicht für Absolventinnen und Absolventen der HTW Dresden, nach dem Studium einen gut bezahlten und sicheren Job in der Region zu erhalten, ist sehr gut. Die Nachfrage nach Fachkräften ist nicht nur in Sachsen enorm. „Wir haben aber vor allem Studieninteressierte aus der Region im Blick und möchten diese auch gern für die lokale Wirtschaft ausbilden", ergänzt Professor Rosenbaum. Dresden ist ein Hotspot für technische Innovationen und zieht spannende Unternehmen an. Neben verschiedenen Global Playern sind Klein- und Mittelständische Unternehmen hier angesiedelt. Des Weiteren findet sich in Dresden, begünstigt durch eine fruchtbare Forschungslandschaft eine dynamische Start-up-Szene, die interessante Positionen bietet, aber auch eine eigene Gründung ist möglich.

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Fakultätsexkursion der Fakultät Maschinenbau am 27.07.2022
28.07.2022MaschinenbauDie Fakultätsexkursion 2022 der Fakultät Maschinenbau fand am 27.07.2022 statt. Wie auch in den Bildern zu sehen, war das Kollegium gemeinsam auf der Suche nach neuen Horizonten. :-) Der diesjährige Ausflug führte uns zur Firma FABMATICS, welche im Dresdner Norden ansässig ist und als Spezialist der Materialfluss-Automatisierung für Chipfabriken und Anlagenhersteller gilt. Mit besonderem Interesse haben wir uns die potentiellen Anwendungen mobiler Robotik erläutern lassen. In der Vergangenheit waren bereits einige Praktikanten und Diplomanden der Fakultät für FABMATICS aktiv und es besteht großes Interesse an einer weiteren Zusammenarbeit. Auf dem Rundgang durch die Fertigung konnten wir auch einen Absolventen der Fakultät als Mitarbeiter der Firma begrüßen! Nach den Einblicken in die Entwicklung und Struktur der Firma, die mechanische Fertigung, die Elektromontage, die Erprobungen im Reinraum und die RFID-Fertigung möchten wir noch einmal ganz herzlichen Dank an FABMATICS, namentlich Herrn Martin Däumler und Frau Lissy Hartmann sagen! https://www.fabmatics.com/de/ Mit einer Wanderung von Dresden-Klotzsche nach Dresden-Hellerau setzten wir unseren Fakultätsausflug fort. Nach einer sehr angenehmen Mittagspause in den Hellerauer Werkstätten führte uns der Weg über den "Dresdner Heller" mit einer ganz wunderbaren Aussicht zurück an den Rand der Dresdner Neustadt. Mit Sammelkarten und dem 9-Euro-Ticket ging es dann zurück an die HTW Dresden.

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Stadtradeln – Radeln für ein gutes Klima
27.07.2022Hochschulsport Pressestelle79 Studentinnen und Studenten sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sammelten vom 26. Juni bis 15. Juli fleißig Kilometer. Mit 20.534 km gefahrenen Kilometern erreichte die Hochschule den 14. Platz. Ein herzlicher Dank geht an alle Radlerinnen und Radlern für ihre Teilnahme. Über die Initiative Stadtradeln ist ein Wettbewerb, bei dem es darum geht, 21 Tage lang möglichst viele Alltagswege klimafreundlich mit dem Fahrrad zurückzulegen. Die Hochschule beteiligt sich bereits seit einigen Jahren mit einem Team.

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Hypo… was? BMWK fördert „Hypokeimenon“ an der Fakultät Geoinformation
25.07.2022GeoinformationDas Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz fördert ein zweijähriges Forschungsprojekt zur automatisierten Konvertierung von 2D-Bauzeichnungen in moderne Bauwerksinformationsmodelle (BIM). Mit der Software können Wohnungsbaugesellschaften ihr Portfolio zukünftig besser digital managen und ihren Mietern bessere Wohnungen anbieten. Die Informationsübertragung einer CAD-Zeichnung in ein bauteilorientiertes BIM-Modell kann derzeit nur manuell durchgeführt werden. Dabei wird die CAD-Zeichnung in die BIM Software geladen und die Bauteile manuell an den Zeichnungselementen ausgerichtet. Das ist ein zeitaufwendiger und teurer Prozessschritt, der ein hohes Automationspotential verspricht. Automation spart Zeit und Geld und ermöglicht es dem Hamburger Projektpartner map-topomatik , bessere und schnellere Dienstleistungen für mehr Kunden zu erbringen. Wie kommt es zum Projekttitel? Ein Hypokeimenon ist das, was in einem individuellen Gegenstand seinen unveränderlichen Gehalt ausmacht. In der Philosophie des Aristoteles beschreibt ein Hypokeimenon die kleinste zugrundeliegende Bedeutungseinheit, über die etwas ausgesagt werden kann. In unserem Digitalisierungsprojekt erfolgt die Faktenrepräsentation in einer Graph-Datenbank. Hier werden die kleinsten Bedeutungseinheiten auf eine Subjekt-Prädikat-Objekt-Struktur reduziert. Diese Bedeutungseinheit beharrt im Wechsel der Zustände – hier: im Zustandswechsel CAD nach BIM. Ein Hypokeimenon kann Objekt oder Eigenschaft sein. Als Objekt ist es ein Allgemeinbegriff („Mensch“, “Linie“) oder ein individuelles Ding („Sokrates“, „Line #17 in CAD Datei xyz.dxf“). Als Eigenschaft ist es die individuelle Eigenschaft („das an Sokrates wahrgenommene weiß“, „der Layer der Linie“) oder die allgemeine/mögliche Eigenschaft (das „Weiße“, der „Layer“). Jedes Hypokeimenon wird einheitlich in der Wissensdatenbank gespeichert – dies ermöglicht eine hochgradig generische (d.h. modular erweiterbare) Systemarchitektur. Unser Forschungspartner map topomatik ist Dienstleister für Unternehmen der Immobilienwirtschaft. Seit 1993 entwickelt map topomatik für seine Kunden innovative Software für das Management komplexer Arbeitsabläufe. Als Spezialist für Digitalisierung macht map topomatik Geschäftsprozesse mit Hilfe des virtuellen Abbildes von Immobilienbeständen online sichtbar und organisiert sie. Map topomatik vereinfacht die Arbeitsweisen seiner Kunden aus der Immobilienwirtschaft bei der Bestandserfassung, Pflege und Kontrolle von Objekten rund um ihre Immobilien. Projektleitung: Prof. Christian Clemen

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Von Dresden nach Altenberg und zurück
22.07.2022GeoinformationProf. Robin Ullrich, Dr. Tim Kaiser und Cyrill Milkau sind auf der „Die Fahrrad-Kette-Tour“ die insgesamt 110 km Distanz und ca. 1100 Höhenmeter angegangen. Im Peloton ging es für alle zunächst vom Theaterplatz in Dresden aus entlang des Weißeritzufers über die Talsperre Malter bis zum ersten Verpflegungspunkt in Dippoldiswalde. Von dort erstreckte sich die ca. 20 km lange Bergetappe bis rauf nach Altenberg. Getreu dem Motto „Am Berg kämpft jeder alleine“ fand man sich nach individuell erfolgreicher Kraftanstrengung (Alpe d’Huez lässt grüßen) für einen weiteren Verpflegungsstopp in Altenberg wieder zusammen - samt Beweisfoto. Bergab Richtung Lauenstein wurden die Mühen der vergangenen Stunden nach mehrmaligem Auf und Ab mit teils rasanten Abfahrten und herrlichem Ausblick bei sonnigem Wetter belohnt. Letztes Auftanken in Pirna, wo endlich die von manchem lang ersehnten Knacker verteilt wurden (ja, auch Schokoküchlein können einem irgendwann zum Hals raushängen). Dann nur noch durch flaches Terrain ausrollen und sich auf dem Theaterplatz einfinden, wo man sich das verdiente Getränk der Wahl in toller Atmosphäre mit hunderten Leidensgenossen noch etwas besser schmecken lassen kann. Am Ende wurde es dann zwar doch nichts mit dem ersehnten Gelben Trikot, aber immerhin blieben für alle die einmaligen Eindrücke des Tages, das Gefühl etwas Gutes für sich getan zu haben und als Trostpflaster für jeden sein eigenes (grünes) Punktetrikot. Immerhin.

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Förderpreis der Agrarwirtschaft
21.07.2022Landbau / Umwelt / ChemieDer Förderpreis der Agrarwirtschaft wird gemeinsam mit der agrarzeitung ( Wirtschaft für die Landwirtschaft | agrarzeitung ) vergeben. Dafür werden junge Talente mit innovativen Ideen gesucht. Der Förderpreis ist mit 9.000 € dotiert und wird im Rahmen des agrar Wirtschaftsforums am 18. Oktober 2022 in Frankfurt am Main verliehen. Der Bewerbungsschluss ist der 02. September 2022. Anbei finden Sie unsere Webseite mit detaillierter Preisausschreibung: Förderpreis der Agrarwirtschaft - agrar Wirtschaftsforum (dfvcg-events.de)

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Tag der Fakultät 2022
15.07.2022Landbau / Umwelt / ChemieAm Tag der Fakultät Landbau/ Umwelt und Chemie wurden die herausragenden Leistungen unserer Absolventen der vergangenen drei Jahre ausgezeichnet. Durch die Festveranstaltung führte Prof. Dr. Feller. Unter dem Titel "Zwei Blicke vorwärts - ein Blick zurück" 30 Jahre HTW Dresden hielt Prof. Dr. Martin Socher, Honorarprofessor für Umwelt-Verfahrenstechnik in der Wasserwirtschaft den Festvortrag. Aber auch unsere Absolventen verabschiedeten sich mit lobenden Worten auf dem Weg in ihre Zukunft. Christoph und Janina Uschner von Cellomomente begleiteten den musikalischen Rahmen um die Veranstaltung. Der STURA unterstütze uns anschließend beim Empfang unserer Gäste mit Speisen und Getränken.
