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Familiengerecht mehr erreichen
23.06.2020PressestelleDie Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden (HTW Dresden) ist für ihre strategisch angelegte Verbesserung familiengerechter Arbeits- und Studienbedingungen mit dem Zertifikat zum „audit familiengerechte hochschule“ ausgezeichnet worden. Für die HTW Dresden ist die Vereinbarkeit von Beruf, Studium und Familie von großer Bedeutung. „Uns ist die Vereinbarkeit von Studium und Familie bzw. Beruf und Familie unserer Studierenden und unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sehr wichtig. Studierende mit Kindern oder anderen Pflegeaufgaben wollen wir dabei unterstützen, ihr Studium erfolgreich zu meistern. Unseren Beschäftigten möchten wir ermöglichen, Beruf, Familie und Privatleben zu vereinbaren. Dabei spielen eine entsprechende Führungskultur und flexible Arbeitsmodelle eine entscheidende Rolle. Die letzten Wochen haben gezeigt, wie wichtig es ist, in bestimmten Situationen flexibel reagieren zu können.“, so Professorin Katrin Salchert, Rektorin der HTW Dresden. Familiengerechte Arbeits- und Studienbedingungen sind auch ein Erfolgsfaktor bei der Gewinnung von Studieninteressierten sowie von neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. „Die Weiterführung des Audits zur familiengerechten Hochschule wollen wir außerdem nutzen, um unsere Attraktivität als Arbeits- und Studienort zu erhöhen.“, so die Rektorin. Individuelle Studienorganisation und flexible Arbeitsmodelle In den nächsten drei Jahren werden die vorhandenen Angebote zur Unterstützung der Studierenden und Beschäftigten mit Familie weiterentwickelt. Für Studierende soll es mehr Möglichkeiten geben, die Studienorganisation individuell zu gestalten. Außerdem soll die familiengerechte Infrastruktur verbessert werden, geplant sind mehr Wickeltische und Rückzugsorte zum Stillen. Zukünftig wird das Thema Vereinbarkeit noch stärker in der Personalentwicklung berücksichtigt, z.B. im Rahmen von Leitfäden und Workshops zu einer familiengerechten Führungskultur. Die bereits vorhandenen Arbeitsmodelle sollen noch breiter kommuniziert werden. Die Würdigung für das Zertifikat fand im Rahmen eines Online-Events statt. Die HTW Dresden zählt zu den 20 Einrichtungen, die das Verfahren zum audit berufundfamilie bzw. audit familiengerechte hochschule bereits zum dritten Mal erfolgreich durchlaufen haben. Das audit berufundfamilie und das audit familiengerechte hochschule Das audit erfasst den Status quo der bereits angebotenen familien- und lebensphasenbewussten Maßnahmen, entwickelt systematisch das betriebsindividuelle Potenzial und sorgt mit verbindlichen Zielvereinbarungen dafür, dass Familienbewusstsein in der Organisationskultur verankert wird. Nach erfolgreichem Abschluss dieses Prozesses erteilt ein unabhängiges mit Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Verbänden besetztes Kuratorium das Zertifikat zum audit. Die praktische Umsetzung wird von der berufundfamilie Service GmbH jährlich überprüft. Nach drei Jahren können im Rahmen einer Re-Auditierung weiterführende personalpolitische Ziele vereinbart werden. Nur bei erfolgreicher Re-Auditierung darf der Arbeitgeber das Zertifikat weiterführen. Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey trägt die Schirmherrschaft über das audit. Weitere Informationen: www.berufundfamilie.de Mehr zur familiengerechten Hochschule: www.htw-dresden.de/familie

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FITS | Stream zum Online-Vortrag - Digital Production Platform
17.06.2020Forschung Informatik / MathematikAm 16.06. fand der Online-Vortrag von Dr. Uwe Wieland im Rahmen des Fakultätsseminar statt. All diejenigen die leider nicht dabei sein konnten, finden die Aufzeichnung des Vortrags unter folgendem Link. https://web.microsoftstream.com/video/8eba9f45-bc38-4d61-aa4a-7a625afa2384 Hinweis: Der Aufruf ist ein nur mittels Login in Microsoft365 der HTW Dresden möglich.

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Campustag 04.07.2020 – Wir waren dabei!
17.06.2020GeoinformationUnser Programm Informationen und Studienfachberatung 10:00 – 14:00 Uhr vor dem Z-Gebäude Informationsstand der Fakultät und „Virtuelles Geländemodell – wie geht das?“ und „Geomatik – mehr als Abstand messen“ Wir stellen uns vor: // Geomatik – modernes Berufsbild mit Zukunft // Virtuelle Welten vs. Realität // Wie Geomatik hilft, Menschleben zu retten
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PAB zur Prüfungsvorbereitung geöffnet. Die Bibliothek öffnet teilweise ab 22. Juni
12.06.2020Pressestelle StudiumEntsprechende Zeitslots können über den DFN-Terminplaner gebucht werden. Selbstverständlich gelten auch im PAB die Abstands- und Hygieneregeln. Eine Belehrung und Handlungsanweisung zum Reinigen der Arbeitsplätze finden Sie auf der Corona-Website bzw. vor dem PAB. Der Zutritt zur Hochschule erfolgt ausschließlich über den Haupteingang des Zentralgebäudes. Hierzu ist eine Anmeldung beim Pförtner notwendig. Aufgrund der aktuellen Bestimmungen besteht ein erhöhter Raumbedarf für die beiden Prüfungsabschnitte des Sommersemesters 2020. Der PAB kann in diesem Zeitraum deshalb leider nicht wie gewohnt als Lernraum zur Verfügung gestellt werden, da er ganztägig für Prüfungen benötigt wird. Die Bibliothek wird ab dem 22. Juni in eine weitere Phase der Öffnung starten. Die Bestände in den oberen Etagen werden wieder zur Verfügung stehen und unter Wahrung der Hygieneregeln können auch die Arbeitsplätze zum Lernen und Arbeiten genutzt werden. Es ist keine Anmeldung erforderlich, allerdings wird die Anzahl der Nutzer*innen begrenzt werden. Der Standort in Pillnitz bleibt weiterhin geschlossen. Nähere Hinweise zu den Regelungen werden in Kürze auf den Webseiten der Bibliothek bekanntgegeben. Unterstützung zum Selbstmanagement/-organisation und weitere hilfreiche Webinare, Tutorials und Podcasts zur Prüfungsvorbereitung bietet der Career Service an. Die Angebote stehen unter www.htw-dresden.de/qualifizierung oder direkt in den E-Learning-Kursen des Career Service auf OPAL . Auf dem Beachvolleyball-Platz (Ecke Strehlener Str./Franklinstr.) kann ab sofort wieder täglich von 9.00 bis 21.00 Uhr gespielt werden. Montags ab 17.00 Uhr ist eine feste Spielzeit nur für Studierende der HTW Dresden reserviert. Für weitere Termine kann der Platz über folgenden Link gebucht werden: https://www2.htw-dresden.de/~sport/site/index.php/sportarten/beachvolleyball Für die Beschäftigten gibt es neue Hinweise zum Umgang mit Dienstreisen und zur Nutzung von Dienstfahrzeugen. Alle aktuellen Informationen sind auf der Corona-Seite www.htw-dresden.de/corona zusammengefasst. Die Regelungen für die Studierenden werden in den FAQ regelmäßig aktualisiert.

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Dem Mikroplastik auf der Spur
09.06.2020Bauingenieurwesen Elektrotechnik Landbau / Umwelt / Chemie PressestelleAuf den Spuren von Makro- und Mikroplastik in der Elbe startet am 8. Juni das Forschungsschiff ALDEBARAN der Deutschen Meeresstiftung in Dresden. Ziel der Expedition ist es, vor allem Jugendliche zu den Themen Plastik und Artenvielfalt im Ökosystem Fluss zu informieren. Neben der balinesischen Aktivistin Melati Wijsen mit ihrer Initiative Bye Bye Plastic Bags ist die Nachwuchsforschergruppe VEMIWA der HTW Dresden an Bord. Die Wissenschaftler wollen wissen, wie sich Nebenflüsse und Abwassereinleitungen auf die Mikroplastikbelastung der Elbe auswirken. Dazu entnehmen sie Sedimentproben aus der Elbsohle, um diese auf Mikroplastikanteile zu untersuchen. Mit einem Greifer direkt vom Schiff können die Wissenschaftler Stellen erreichen, die sonst nicht zugänglich sind. Es ist das erste Mal, dass die Elbe auf dieser Länge, von Schöna bis Cuxhaven, auf Mikroplastik untersucht wird. Über einen täglichen Live Stream, bei dem Experimente gezeigt werden und die wissenschaftliche Arbeit vorgestellt wird, kann die Expedition verfolgt werden: www.bundesverband-meeresmuell.de/elbe-tour-2020 Über die Nachwuchsforschungsgruppe VEMIWA Die Wissenschaftler*innen aus den Fakultäten Bauingenieurwesen, Landwirtschaft/Umwelt/Chemie und Elektrotechnik untersuchen das Vorkommen und das Verhalten von Mikroplastik in sächsischen Gewässern, insbesondere der Grenzflüsse Elbe und Neiße. Sachsen ist als Bundesland mit mehreren grenzüberschreitenden Gewässern und als Transitland für den PKW- und LKW-Verkehr (Reifenabrieb) besonders von Mikroplastik betroffen. Um die Art und Menge an Mikroplastik schnell und kostengünstig zu bestimmen, hat die Arbeitsgruppe Technische Chemie/Polymerchemie unter Leitung von Professorin Kathrin Harre in einem vorangegangenen Projekt eine praxistaugliche Analysemethode mittels Dynamischer Differenzkalorimetrie (engl. Differential Scanning Calorimetry, kurz DSC) entwickelt. Diese Methode soll in die Praxis überführt werden. So könnten die sächsischen Landesuntersuchungsanstalten die Gewässer untersuchen und belastete Bereiche identifizieren. Außerdem sollen Lösungen gefunden werden, um die betroffenen Gewässer und Lebewesen zu schützen. Darüber hinaus ist geplant, über eine Projekt-Website, eine Wanderausstellung und Laborexperimente über das Thema Mikroplastik in Gewässern zu informieren. Projektleiter ist Professor Thomas Grischek (Bauingenieurwesen). Teilprojektleiter sind Professorin Kathrin Harre sowie Professor Martin Socher (beide Landbau/Umwelt/Chemie) und Professor Reinhard Bauer (Elektrotechnik). Nachwuchsforscher*innen sind Yasmin Adomat (Bauingenieurwesen), Sven Faist (Elektrotechnik), Sven Schirrmeister und Lucas Kurzweg (beide Landbau/Umwelt/Chemie). Die Nachwuchsforschergruppe VEMIWA-Vorkommen und Verhalten von Mikroplastik in sächsischen Gewässern wird finanziert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und aus Steuermitteln auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushalts.

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Du möchtest in den USA studieren? Bewirb Dich bis zum 05. August 2020 für das Fulbright-Studienstipendium!
09.06.2020InternationalWer im Studienjahr 2021-2022 für vier bis neun Monate als graduate student an einer US-Hochschule studieren möchte, kann sich jetzt um ein Studienstipendium der Fulbright-Kommission bewerben. Stipendiat/innen werden mit bis zu $34.500 und der Aufnahme in das Fulbright-Netzwerk unterstützt. Bewerbungsfrist ist der 05. August 2020. Am 18. Juni 2020 von 17 bis 18.30 Uhr findet das Webinar "Bewerbung auf ein Fulbright Stipendium - aber richtig" statt. Anmeldung WER Studierende und Absolventen/innen aller Fächer, die ein oder zwei Semester an der Graduate School einer US-Hochschule studieren möchten. Auswahlkriterien sind, neben guten fachlichen Leistungen, gesellschaftliches Engagement und das Potential, sich für transatlantische Beziehungen einzusetzen . Die Bewerber/innen weisen spätestens im August 2021 den Bachelor-Abschluss bzw. ein abgeschlossenes FH-Diplom. Besonders freuen würden uns über Bewerbungen von Kandidat*innen die sich neben ihren akademischen Leistungen auch durch ihr soziales Engagement auszeichnen und sich im Rahmen ihres Studiums mit Themenfeldern des digitalen Wandels auseinandersetzen und somit einen Beitrag zur Demokratieförderung leisten. WAS Das Stipendium bietet bis zu $34.500 an finanzieller Unterstützung für das neunmonatige Studium an einer Graduate School in den USA, zudem Beratung und Betreuung durch Fulbright Germany und unsere US-Partner und die Aufnahme in das globale Fulbright Netzwerk. Bei kürzerer Stipendiendauer (mindestens vier Monate) erfolgt eine anteilige Berechnung. WANN Bewerbungsfrist ist der 05. August 2020. In einem ersten Auswahlschritt werden die Bewerbungen von unabhängigen Gutachtern fachlich beurteilt. Von den Gutachtern nominierte Bewerber/innen werden zu Gruppeninterviews eingeladen, die Anfang bis Mitte November 2020 in Berlin stattfinden. Ab Ende November informieren wir die Bewerber/innen per Email über den Ausgang der Auswahl. Bitte lassen Sie uns gerne wissen, wenn Sie Interesse daran habe, im Auswahlausschuss an den Gruppeninterviews in Berlin teilzunehmen. FAQ's KONTAKT Deutsche Programme Fulbright-Kommission Lützowufer 26 10787 Berlin Germany E-Mail Kontakt
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Nachwuchsforschergruppe BioESens auf internationaler Konferenz erfolgreich
04.06.2020Elektrotechnik Forschung Landbau / Umwelt / Chemie PressestelleIhre Ergebnisse stellten sie auf dem diesjährigen International Spring Seminar on Electronics Technology (ISSE) vor. Philipp Zink, Promovend an der Fakultät Maschinenbau, erhielt für seinen Beitrag „Joining and Characterization of PLA Aluminium Compounds for Industrial Applications“ den „Best Paper Award for Young Scientists“. Er untersucht, wie Bio-Kunststoffe industriell mit Metallen gefügt werden können. Auch Carolin Henning, die an Fakultät Elektrotechnik promoviert, war mit ihrem Postervortrag „Realization of Double-Sided Wiring Boards of Biopolymers“ erfolgreich. Ihre Arbeit wurde mit dem „Excellent Poster Award for Young Scientists“ ausgezeichnet. Besondere Anerkennung fand ihre Arbeit als weiterer Schritt, neue Materialien für Elektronikanwendungen zu erschließen. Das „International Spring Seminar on Electronics Technology (ISSE)“ ist eine internationale Konferenz zur Entwicklung und Applikation von elektronischen und elektromechanischen Baugruppen. Sie bietet insbesondere jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern die Möglichkeit, sich über ihre Forschungsarbeiten auszutauschen. Normalerweise wird die ISSE jährlich an wechselnden Hochschulen in verschiedenen Ländern durchgeführt. In diesem Jahr fand sie aufgrund der Corona-Krise erstmalig als Web-Konferenz statt, organisiert durch die TU Kosice, Slowakei. Über BioESens In der interdisziplinären Nachwuchsforschergruppe BioESens forschen Wissenschaftler des Chemieingenieurwesens, der Elektrotechnik, des Maschinenbaus und des ökologischen Landbaus an Biokunststoffen aus nachwachsenden Rohstoffen für den Einsatz in Elektroniktechnologien. Es sollen neuartige Lösungen für den Einsatz biobasierter Kunststoffe in elektronischen Bauelementen entwickelt werden, die die komplette Wertschöpfungskette vom Biomaterial über dessen werkstoffliche Modifizierung und Verarbeitung, die Applikation in Elektroniktechnologien und -funktionen bis hin zu Fragen der Produktionstechnik, Anwendungsprüfung, Haltbarkeit und Umweltverträglichkeit umfassen. Das Projekt unter Leitung von Professorin Kathrin Harre wird vom ESF gefördert.

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Kursangebot: Python programmieren lernen
04.06.2020Informatik / MathematikAuch im Wintersemester 2020/21 findet der Kurs "Python programmieren lernen" im Rahmen des Studium Integrale statt. Der Lehrgang richtet sich an Studentinnen und Studenten aller Fakultäten, die Grundlagen im Programmieren erlernen wollen. Die Teilnehmerzahl ist auf maximal 25 Personen begrenzt. Der Kurs besteht pro Woche aus aus einem Videotutorial für das Selbststudium und zwei nachfolgenden Übungszeiten zum praktischen Programmieren. Der erfolgreiche Abschluss wird durch eine Projektarbeit erreicht und als Zertifikat dokumentiert. Die Einschreibung ist ab sofort in OPAL möglich: https://bildungsportal.sachsen.de/opal/auth/RepositoryEntry/23958224901/CourseNode/101678909619685 Kontakt: Robert Ringel

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Vier Projekte der HTW Dresden im Förderprogramm Digital Fellows erfolgreich
04.06.2020LehreDas Hochschuldidaktische Zentrum Sachsen (HDS) und der Arbeitskreis E-Learning der LRK Sachsen (AK E-Learning) haben bereits zum zweiten Mal Fellowships für die Weiterentwicklung der digital gestützten Hochschulbildung an den sächsischen Hochschulen ausgeschrieben. Gestern wurden die Ergebnisse der Jury-Sitzung bekanntgegeben. Von den eingereichten Lehrvorhaben im Bereich der digitalen Hochschulbildung waren vier sogenannte Tandem-Fellowships mit Beteiligung von Kolleg/innen der HTW Dresden erfolgreich. Wir gratulieren den Teams: Open GLASSroom, Prof. Christian Wolf gemeinsam mit der TU Dresden Virtuelles Praktikum Thermodynamik, Prof. Grit Kalies gemeinsam mit der TU Dresden Academic Research & Writing, Prof. Ronny Baierl gemeinsam mit der TU Bergakademie Freiberg Generator für Aufgaben und Lösung(shilf)en aus der Informatik und angrenzenden Disziplinen (ALADIN)**, Prof. Torsten Munkelt und Prof. Torsten Gonschorek Ziel des Programms ist es, den Einsatz digitaler Werkzeuge und digital gestützter Methoden in einer hochschuldidaktisch fundierten Lehre systematisch weiterzuentwickeln. Die Fellowships sollen hierbei insbesondere eingesetzt werden für Konzepte oder Maßnahmen zur Unterstützung des Aufbaus digitaler Kompetenz für die eigene Lehre und/oder der Studierenden, zur Erprobung und Umsetzung von digital unterstützten Lehr- und Prüfungsmethoden sowie Lehr-Lerntechniken und zur Verankerung von Open Educational Resources (OER) in der Lehrpraxis.
