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Neue Berufsperspektive mit Ingenieurpädagogik
29.05.2019PressestelleZum Wintersemester 2019/2020 startet an der HTW Dresden die neue Studienrichtung „Ingenieurpädagogik“ im Bachelor-Studiengang Elektrotechnik und Informationstechnik. Die Kombination von Technik und Bildungswissenschaften ist eine einmalige Kombination in Sachsen, wobei die bildungswissenschaftlichen Module Grundlagen in Pädagogik, Psychologie und Didaktik umfassen. Der Bewerbungszeitraum für das kommende Wintersemester endet am 15.07.2019. „KAtLA+ - Kooperative Ausbildung technisches Lehramt“ ist ein Gemeinschaftsprojekt der HTW Dresden und der TU Dresden. Das von der TÜV-Süd Stiftung geförderte Pilotprojekt in Sachsen hilft bei der Stärkung des Lehrernachwuchses für das Höhere Lehramt an berufsbildenden Schulen. Der Bedarf an Lehrkräften für diese Schulart ist hoch, weshalb die Studienrichtung Ingenieurpädagogik für die Fakultät Elektrotechnik an der HTW Dresden etabliert wurde. Aber auch die Wirtschaft fragt Ingenieurpädagogen und -pädagoginnen zunehmend nach. Studierende schließen das Studium an der HTW Dresden mit dem Bachelor of Engineering ab. Danach bietet sich die Möglichkeit, an der TU Dresden das Staatsexamen für Höheres Lehramt an berufsbildenden Schulen in kürzerer Zeit abzulegen oder in der Wirtschaft in der Aus- und Weiterbildung tätig zu sein. Weitere Informationen: www.htw-dresden.de/katla+/

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Nachwuchsforschung vorgestellt
28.05.2019Pressestelle ForschungFolgende Wissenschaftler stellen ihre Forschungsarbeiten vor. Dr. Sebastian Paufler Die Uferfiltration wird weltweit zur natürlichen und kostengünstigen Trinkwassergewinnung eingesetzt. Im Wasser gelöste Metalle wie Mangan oder Eisen können allerdings den Geschmack beeinträchtigen und die Leistungsfähigkeit der Brunnen und Pumpen mindern. Sebastian Paufler hat untersucht, welche Steuerungsmöglichkeiten es für die Mangankonzentration bei der Uferfiltration und bei der unterirdischen Enteisenung und Entmanganung gibt. Tim Seiler Komplementäre Metall-Oxid-Halbleiter (CMOS, aus Engl. complementary metal-oxide-semiconductors) sind wichtige Bestandteile vieler elektronischer Geräte, da sie einen geringen Energieverbrauch haben. In Kombination mit der FDSOI-Technologie (Fully Depleted Silicon on lnsulator), die im Vergleich zu anderen Technologien ein deutlich geringeres Rauschen aufweist, sollen die Halbleiter in Anwendungen von IoT bis 5G etabliert werden. Hierfür simuliert und optimiert Tim Seiler das statische- und Kleinsignalverhalten verschiedener Halbleiterstrukturen. David Wildner Die Agrothermie ist ein Verfahren bei dem oberflächennahe Kollektorsysteme zur Nutzung von Erdwärme großflächig verlegt werden. Auf diese Weise können landwirtschaftliche Flächen auch zur Gewinnung regenerativer Energie genutzt werden. David Wildner analysiert die Zusammenhänge an den zur Anwendung kommenden Spezialmaschinen und entwickelt auf der Basis von Simulationen die grundlegende Funktionalität für ein Zugkraftmanagementsystem. Alle Interessierten sind herzlich zum Nachwuchsforschersymposium eingeladen: 04.06.2019 16 Uhr im PAB (Eingang Zentralgebäude) Die Verleihung des Preises ist am Folgetag zum Dies academicus am 5. Juni um 17:30 Uhr auf der Bühne am Bibliotheksplatz.

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Neue Verbundprojekte stärken europäische Ausrichtung der Forschung
20.05.2019Pressestelle Forschung„Wir planen mittelfristig die verstärkte Nutzung der EU-Forschungsrahmenprogramme.“, so der Prorektor für Forschung und Entwicklung, Professor Knut Schmidtke. „Um den Anforderungen nach einer europäischen Ausrichtung der Forschung inhaltlich entsprechen zu können, wollen wir fachliche Schwerpunkte setzen. Dazu haben wir die Forschungsbereiche Digital Systems und Natural Resources ausgewählt, in denen wir zukünftig eine verstärkte europäische Ausrichtung anstreben.“ Diese Schwerpunkte werden in den folgenden Verbundprojekten besonders angesprochen. Modulares Bauen: Ermüdungsverhalten von Betonfertigteil-Trockenfugen Professor Thomas Bösche (Bauingenieurwesen) und Professor Wolffried Wehmann (Geoinformation) haben es sich zum Ziel gesetzt, die nächste Generation von (Brücken)-bauwerken langlebiger, effizienter und somit ressourcenschonender zu konzipieren, indem sie das modulare Bauen bei Brücken genauer untersuchen. AFM-Simulation biologischer Zellen Professor Sebastian Aland (Informatik/Mathematik) und Professor Ekkehard Kullig (Maschinenbau) beschäftigen sich mit Zellmechanik. Mithilfe von Rasterkraftmikroskopie können schon heute Messungen durchgeführt werden, die Zelltypen und ihren Gesundheitszustand ermitteln. Um die Messergebnisse besser als bisher auswerten zu können, entwickeln sie eine Simulation des bisher rein biophysikalischen Verfahrens. Pflanzenkomplementarität: Nutzen für die Landwirtschaft der Zukunft Professor Arne Cierjacks erarbeitet gemeinsam mit Professor Holger Landmesser, Professorin Marina Vogel und Professor Knut Schmidtke (Landbau/Umwelt/Chemie) Handlungsmöglichkeiten für eine biodiversitätsfreundliche Landwirtschaft. Hierzu werden morphologische, ökophysiologische und biochemische Reaktionen ausgewählter Nutzpflanzen (z. B. Sommerweizen) auf die Veränderung der biologischen Vielfalt bestimmt, um Artenkombinationen auszumachen, die sich positiv bzw. nicht negativ auf den Ertrag auswirken. Grüne Gabionen Professor Henning Günther und Professorin Kathrin Harre (Landbau/Umwelt/Chemie) nehmen die Natur als Vorbild: Schwimmende Pflanzen und Vegetationsstrukturen sind besonders resistent gegenüber klimatischen Ereignissen wie Fluten oder Dürre, da ihre Wurzeln nicht im Boden verankert sind. Um solche lebenden Inseln auch künstlich anzulegen, ist eine bestimmte Festigkeit und Durchwurzelung der Pflanzen notwendig. Polymerschäume könnten hier anstelle von Kunststoffen oder Metallen eingesetzt werden. Taktiles Sehen Professor Gunther Naumann (Maschinenbau) und Professor Georg Freitag (Informatik/Mathematik) erforschen die Möglichkeit, den Tastsinn als Alternative zum Sehen einzusetzen. Ziel ist es, die Machbarkeit einer taktilen Datenschnittstelle für die Informationsweitergabe zu analysieren. Diese soll den Menschen ohne visuelle Ablenkung mit Information versorgen. Untersuchung der Eignung von Schallabsorptionsmessungen zur Charakterisierung poröser Festkörper Professorin Rhena Krawietz (Maschinenbau) und Professorin Grit Kalies (Landbau/Umwelt/Chemie) wollen ein neues Vorgehen bei der Charakterisierung von porösen Festkörpern erforschen. Während aktuelle Methoden die Festkörper verändern oder zerstören, wollen sie mittels Schallabsorption eine nicht-invasive und zugleich umweltschonende Methode schaffen. Der Projektverbund wird mit rund 940.000€ Euro vom Sächsischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst (SMWK) im gefördert und läuft bis Ende 2021.

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Fridays for Future: Science Tram von DRESDEN-concept ist dabei
17.05.2019Forschung PressestelleWissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Dresdner Forschungseinrichtungen beantworten den Schülerinnen und Schülern und allen Interessierten ihre Fragen zu den Themen Klimawandel, Energiewende und Nachhaltigkeit. An Bord ist auch Dr. Knut Schmidtke, Professor für Ökologischen Landbau an der HTW Dresden. Professor Schmidtke widmet sich in seinen aktuell laufenden Forschungsvorhaben der Weiterentwicklung des ökologischen Pflanzenbaus, um den Primärenergieverbrauch zu senken, den Boden vor Erosion zu schützen, die Biodiversität zu erhöhen und Nitratausträge ins Grundwasser zu vermindern. Weitere Forschungsthemen sind die kombinierte Nutzung von Solar-Anlagen auf Freiflächen und Gemüseanbau; Grundwasserschutz und umweltschonende Unkrautregulierung. Außerdem ist Schmidtke Projektleiter des Transferverbunds Saxony5 der fünf sächsischen Hochschulen für angewandte Wissenschaften. Hier leitet er das Teilvorhaben Landwirtschaft und Biodiversität. Wir stehen in der Verantwortung Dürresommer wie der von 2018, Waldbrände schon im April, Stürme, Überschwemmungen und andere Wetterextreme hierzulande und in anderen Teilen der Welt. Plastik in den Weltmeeren, der Rückgang der Artenvielfalt, CO2-Bilanzen, die fern der gesteckten Ziele sind. Seit Monaten gehen Schülerinnen und Schüler auf die Straße, um die politischen Verantwortlichen aufzurütteln und zu einem anderen Handeln in Sachen Klimapolitik und C02-Emissionen anzuregen. Auch die Dresdner Wissenschaft forscht zu Themen wie Klimawandel, Energiewende, nachhaltige Stadtentwicklung und Umweltökonomie.Gerade in der heutigen Zeit sehen sich die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler noch mehr in der Verantwortung, über ihre Forschungsinhalte zu informieren. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, sich während einer Straßenbahnfahrt durch Dresden – vorbei an für das Dresdner Klima wichtigen Stationen wie dem Großen Garten oder den breiten Elbwiesen – mit den Forschenden von HTW Dresden, TU Dresden, dem Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf, dem Fraunhofer-Institut für Keramische Technologien und Systeme IKTS und dem Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung auszutauschen und ins Gespräch zu kommen. Dresden Science Tram Klimawandel, Energiewende, Nachhaltigkeit - Wir stehen in der Verantwortung Freitag, 24.05.2019 | 15.00 Uhr | Haltestelle Postplatz (Wallstraße, Höhe Humana) | Dauer ca. 1,5 Die Straßenbahnfahrt ist kostenfrei. Bitte registrieren Sie sich für ein Ticket unter: FridayScienceRide.eventbrite.de Zum Transferverbund Saxony 5 Für die Stärkung des forschungsbasierten Wissens- und Technologietransfers haben sich die sächsischen Hochschulen für Angewandte Wissenschaften (HAW) in Dresden, Leipzig, Mittweida, Zittau/Görlitz und Zwickau zusammengeschlossen. Der Transferverbund „Saxony 5 “ bündelt die Ressourcen und Kompetenzen der fünf HAW sowie von mehreren direkten Partnern. Mittels interdisziplinärer Zusammenarbeit und intelligenter Vernetzung soll inhaltlich und methodisch eine neue Qualität im Transfer und somit für die Region eine nachhaltige Wohlfahrtsentwicklung erreicht werden. Saxony 5 wird im Rahmen des Programms „Innovative Hochschule“ vom Bundesministerium für Bildung und Forschung sowie von der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz über fünf Jahre gefördert. www.saxony5.de

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Unternehmerisches Denken und Handeln an Hochschulen fördern
16.05.2019PressestelleRund 100 Vertreterinnen und Vertreter der Verbundhochschulen FH Aachen, HTW Berlin, Hochschule Darmstadt, HTW Dresden, Hochschule Esslingen und Hochschule Karlsruhe -Technik und Wirtschaft sowie zahlreiche Gründerinnen und Gründer und Mitglieder von Politik, Wirtschaft und Verbänden tauschten sich darüber aus, wie Hochschulen unternehmerisches Denken und Handeln in Lehre, Forschung und Transfer fördern können. Der Präsident der Hochschulrektorenkonferenz, Professor Peter-André Alt hob die Wichtigkeit von Hochschulen als Inkubatoren hervor und sprach sich für eine stärkere finanzielle Förderung von Transfer aus. Der sächsische Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, Martin Dulig warb für mehr Mut in Sachen Gründung. Förderprogramme allein reichten nicht aus, um Begeisterung und Motivation zu schaffen. Vielmehr sollte noch stärker der Nutzen für jeden Einzelnen deutlich gemacht werden und die Förderung von Unternehmergeist bereits in der Schule beginnen. Tom Tischner, Geschäftsführer der Trumpf-Ausgründung Axoom berichtete, wie exzellentes Gründen funktioniert und wie Hochschulen und Wirtschaft dabei zusammenarbeiten. In verschiedenen Arbeitssessions wurde diskutiert, wie unternehmerisches Denken stärker in Lehre, Forschung und Transfer verankert werden kann und wie Studierende und Forschende bei der Umsetzung ihrer Gründungsideen unterstützt werden sollten. Professor Roland Stenzel, Rektor der HTW Dresden und Sprecher des HAWtech-Verbundes: „Die Tagung hat einen wichtigen Beitrag geleistet, erfolgreiche Konzepte an den Hochschulen sichtbar zu machen, die gemeinsame Arbeit in der HochschulAllianz weiterzuentwickeln und Ideen zu sammeln, um die Rolle der Hochschulen in Gründungsökosystemen zu stärken.“ Im Anschluss an die Tagung veröffentlichte die HAWtech die „Dresdner Erklärung“ mit dem Titel „Hochschulen sind Akteure und Hub in regionalen Gründungsökosystemen durch eine integrative Stärkung des Unternehmertums“ . Die Mitglieder fordern von der Politik eine stärkere finanzielle Unterstützung, die den Hochschulen die Schaffung entsprechender Rahmenbedingungen ermöglicht. Die HAWtech „Starke Regionen, starke Hochschulen - Interessen verbinden“. Unter dieser Leitidee haben 2009 sechs im Bereich der Ingenieurwissenschaften führende Hochschulen die bundesweite "HochschulAllianz für Angewandte Wissenschaften" (HAWtech) gegründet. Mitglieder dieser Allianz sind die FH Aachen, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin, Hochschule Darmstadt, Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden, Hochschule Esslingen und die Hochschule Karlsruhe - Technik und Wirtschaft. Jede der beteiligten Hochschulen verfügt über einen ausgeprägten technischen Schwerpunkt, genießt in diesem Bereich eine sehr hohe Reputation und ist mit ihren Standorten in einer wirtschaftlich attraktiven Region in Deutschland beheimatet. Insgesamt sind an den Hochschulen der HAWtech rund 60.000 Studierende eingeschrieben. Mehr Bilder zur Tagung sehen Sie im Bildarchiv

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Digitalisierung in der Verwaltung vorantreiben
14.05.2019Informatik / Mathematik Lehre PressestelleVerwaltungsinformatiker arbeiten an der Schnittstelle zwischen Informatik und öffentlicher Verwaltung. Sie organisieren und optimieren Arbeitsabläufe in der öffentlichen Verwaltung, indem sie anwendungsbezogene Informatiklösungen entwickeln. „Verwaltungsinformatik klingt zwar trocken, ist es aber keineswegs.“, ist der Studiendekan Professor Torsten Munkelt überzeugt. „Verwaltungsinformatikerinnen sind keine Sachbearbeiter, die den ganzen Tag am Rechner sitzen, sondern sie verbessern Prozesse, damit die Verwaltung schneller zu Ergebnissen führt, keine unnötigen Wartezeiten verursacht, mit Ressourcen sparsam umgeht, die Beschäftigten weder über- noch unterlastet und von monotonen Tätigkeiten weitgehend befreit.“ Zur Unterstützung der Verwaltung setzen die IT-Spezialisten unter anderem Workflowmanagementsysteme, Dokumenten- und Content-Management-Systeme, Verzeichnisdienste für die Nutzer- und Berechtigungsverwaltung und E-Collaboration-Systeme zur elektronischen Zusammenarbeit ein. Auch Datenschutz und Informationssicherheit sind wichtige Themen. „Wir befähigen unsere Studierenden dazu, die Digitalisierung in der öffentlichen Verwaltung voranzutreiben. Neben Informatik und Wirtschaftsinformatik vermitteln wir im Studium insbesondere verwaltungsspezifische Inhalte aus den Themengebieten Verwaltungsökonomie, Verwaltungsrecht und Verwaltungswissenschaft.“, so Munkelt. Im Rahmen ihres Studiums absolvieren die Studierenden außerdem ein mindestens zwölfwöchiges Praktikum in der öffentlichen Verwaltung. Einsatz finden die Absolventinnen und Absolventen an der Schnittstelle zwischen Verwaltung und IT vor allem in der öffentlichen Verwaltung der Länder, des Bundes, der Kommunen und Europas, aber auch in privatwirtschaftlichen Unternehmen, die Software und IT-Dienstleistungen für die Verwaltung erstellen. Die Berufsaussichten sind sehr gut, denn diese Fachkräfte werden derzeit händeringend gesucht.

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Forschung, Frühstück und Transfer in Radeberg
10.05.2019Industrie 4.0 ModellfabrikDas Co-Creation Lab Fabrik der Zukunft präsentierte sich mit Saxony5 am 08.05.2019 auf dem 13. Radeberger-Unternehmer-Treffen. Während des Business-Frühstücks im Hotel Sportwelt mit etwa 30 Unternehmerinnen und Unternehmern aus der Stadt Radeberg stellte sich das Wissens- und Technologietransferprojekt Saxony5 vor. Neben der allgemeinen Bekanntmachung des Projekts bekamen wir die Möglichkeit auf 2 der 14 Teilvorhaben näher einzugehen. Annegret Wolf präsentierte das Trainee-Programm „Innovationsnachwuchs für Sachsen“ des Teilvorhabens "Transfer über Köpfe" inklusive Erfahrungsbericht eines aktuellen Trainees. Auf großes Interesse stießen dann die anschaulichen Anwendungsbeispiele von Industrie 4.0 in KMUs im Rahmen der Vorstellung des Co-Creation Lab (CCL) Fabrik der Zukunft . Es bündelt die Kompetenzen und Ressourcen der 5 sächsischen Hochschulen für Angewandte Wissenschaften (HAW) in Dresden, Leipzig, Mittweida, Zittau/Görlitz und Zwickau. Kernelement des CCL ist das Industrial IoT Test Bed an der HTW Dresden, welches unsere wissenschaftliche Mitarbeiterin Teresa Kleber präsentierte. Die HTW Dresden ist Kooperationspartner der Wachstumsregion Dresden, in dessen Rahmen das Business-Frühstück stattfand. Mehr Informationen finden Sie unter: www.wachstumsregion-dresden.de . Weitere Informationen zum Projekt Saxony5 gibt es unter: https://www.htw-dresden.de/forschung/innovative-hochschule-saxony5.html

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Sprachinteraktion zwischen Mensch und Maschine im Gesundheitswesen
10.05.2019Pressestelle Informatik / Mathematik ForschungEin interdisziplinäres Team (Informatik, Medizininformatik, Psychologie, Medizin, Pflegewissenschaft, Recht, Soziologie, Wirtschaft, Elektronik, Kommunikationswissenschaften usw.) arbeitet gemeinsam zum diesjährigen Anwendungsthema Health Care. Ein Design-Sprint-Prozess führt alle Teams zur Entwicklung eines Prototyps mit einer neuen Fertigkeit. Dieser wird in einer öffentlichen Abschlussveranstaltung in den Technischen Sammlungen Dresden getestet und präsentiert. Je nach Anforderungen des Prototyps, können die Teams ihre Ideen im ET-Turmlabor der TU Dresden oder im Makerspace der SLUB Dresden umsetzen. Begleitet wird der Entwicklungsprozess von sozialen und gesellschaftswissenschaftlichen Modulen, die die Herausforderungen dieser Technologie kritisch diskutieren. Oliver Guhr von der Arbeitsgruppe „Künstliche Intelligenz“ an der HTW Dresden ist Teil des Organisationsteams: „Unsere Arbeitsgruppe beschäftigt sich mit Mensch-Maschine-Kommunikation und Künstlicher Intelligenz. Im Rahmen aktueller Forschungsprojekte arbeiten wir daran, Robotik im Bereich der Altenpflege einzusetzen. Die Summer School beschäftigt sich speziell mit dem Thema Sprachkommunikation zwischen Mensch und Maschine im Bereich der Medizin und Pflege und passt damit sehr gut zu unseren Forschungsinteressen. Deshalb werden auch Mitglieder unser Arbeitsgruppe Vorträge zur Summer School beitragen.“ Weitere Informationen: https://viva2019.de

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Die HTW Dresden gehört zu Deutschlands besten Fachhochschulen. Foto: HTW Dresden/Peter Sebb HTW Dresden unter Deutschlands besten Fachhochschulen
06.05.2019PressestelleIn den Fachbereichen Informatik, Elektrotechnik, Wirtschaftsingenieurwesen und Wirtschaftsinformatik zählt die Hochschule zu den Top 10. Für das Ranking fragte die Wirtschaftswoche zusammen mit der Beratungsgesellschaft Universum mehr als 650 Personalverantwortliche aus kleinen, mittleren und großen Unternehmen, von welchen Hochschulen sie am liebsten ihre Mitarbeiter rekrutieren und auf welche Kriterien sie dabei Wert legen. Die Ergebnisse wurden in der aktuellen Ausgabe (19/2019) veröffentlicht. Bei der Auswahl achten die Personalverantwortlichen nicht nur auf das Prestige der Hochschulen. Vielmehr interessiert sie, ob die Absolventen Erfahrung in Projektarbeit haben, ob sie bilingual ausgebildet sind und die aktuellen Herausforderungen der Branche kennen. Schlüsselqualifikationen wie Kommunikationsfähigkeit und Selbstständigkeit zählen zu den wichtigsten Einstellungskriterien. Das Ranking zeigt, welche Hochschulen am besten für diese Bedarfe ausbilden und die Absolventen auf den Einsatz in der Wirtschaft vorbereiten. Über die HTW Dresden: „Praktisch mehr erreichen“ Die HTW Dresden ist mit rund 5.000 Studierenden die zweitgrößte Hochschule der Landeshauptstadt. Die 38 Studiengänge in den Bereichen Bauingenieurwesen, Elektrotechnik, Geoinformation, Maschinenbau, Informatik, Wirtschaftswissenschaften, Landbau, Umwelt, Chemieingenieurwesen und Design führen zu den Abschlüssen Bachelor, Master und Diplom. Lehre und Forschung sind eng miteinander verbunden und stark praxisorientiert. Die Studierenden profitieren von individueller Betreuung und einer persönlichen Studienatmosphäre. Unser Studienangebot

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Vortrag: Produktentstehung in der Automobilindustrie
06.05.2019PressestelleDer ehemalige BMW Motorsportdirektor stellt die verschiedenen Phasen im Produktentstehungsprozess (PEP) eines Fahrzeuges vor und gibt aktuelle Beispiele aus der Arbeit eines global agierenden Autoherstellers. Die Automobilindustrie befindet sich im Wandel. Technische Trends wie Digitalisierung und Vernetzung, aber auch veränderte Kundenbedürfnisse, neue Märkte und die Anforderungen an Klimaschutz und Nachhaltigkeit stellen die Branche vor große Herausforderungen. Dr. Theissen beschreibt, wie die Automobilbranche darauf reagiert und diese Aspekte in die Entwicklung neuer Modelle einfließen. Dabei behandelt er auch Themen wie Elektromobilität und autonomes bzw. automatisiertes Fahren. Dr. Mario Theissen ist seit 2005 Honorarprofessor im Studiengang Fahrzeugtechnik an der HTW Dresden. Die Vorträge finden im Rahmen der Lehrveranstaltung „Fahrzeugbau- und Betriebsvorschriften“ des 4. Semesters Fahrzeugtechnik statt, sind aber offen für alle Studierenden. Aufrgund der begrenzten Platzkapazitäten werden Interessenten gebeten, sich im Vorfeld über OPAL anzumelden.Hier stehen auch entsprechende Handouts zur Verfügung. Teil 1 (Grundlagen): 10.05.2019, 9.20Uhr – 12.40Uhr Teil 2 (Architektur, Baukästen, Fahrzeugausleitung): 24.05.2019, 9.20Uhr – 12.40Uhr Ort: Fahrzeugtechnikum der HTW Dresden, Uhlandstr. 25, Hörsaal K101
