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Wie Unternehmen von Risikomanagement profitieren
02.04.2019PressestelleEin entscheidungsorientiertes Risikomanagement bietet Unternehmen einen vielfältigen Mehrwert: Zum einen unterstützt es bei der Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben, zum anderen erhalten die Unternehmen Transparenz über die Unwägbarkeiten von künftigen Entwicklungen und können so gezielt Entscheidung treffen. Am Mittelstandstag an der HTW Dresden erläutern Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft Instrumente für das Risikomanagement, die besonders für mittelständische Unternehmen geeignet sind. „Ein einfaches ‚Einschätzen‘ von Risiken liefert oftmals ein falsches Ergebnis. Ein Unternehmen ist verschiedenen Unsicherheiten ausgeliefert. Wie diese insgesamt wirken, ob sie sogar bestandsgefährdend sind, kann nur nach einer systematischen Analyse bewertet werden.“, beschreibt Dr. Christoph Mayer, Professor für Betriebswirtschaftslehre/Investition und Finanzierung, der die Keynote hält, die Aufgabe für Risikomanagement. Referentinnen und Referenten aus verschiedenen Branchen geben einen Einblick in aktuelle Herausforderungen und zeigen, wie sie die Instrumente einsetzen. Dr. Peter Meier vom Steinbeis Transferzentrum Risikomanagement geht in seinem Vortrag auf die gesetzlichen Anforderungen an das Risikomanagement mit Fokus auf den Mittelstand ein. Rebekka Rudisch von der ENSO Netz GmbH stellt vor, wie sie anhand der Risikobewertungsmethode Monte-Carlo-Simulation, den Kundenservice für Elektromobilität des Energieunternehmens verbesserte. Auf Basis von Prognosen zum künftigen Ladebedarf für Elektrofahrzeuge in Sachsen ermittelte Rudisch das erwartete Fehleraufkommen in der Zukunft und untersuchte mit statistischen Mitteln die Fehlerursachen. Für ihre Masterarbeit, deren Ergebnisse in den Dresdner Stadtwerken umgesetzt wurden, erhielt die Absolventin der HTW Dresden den diesjährigen Dresden Excellence Award. Jörg Bose vom Flughafen Dresden berichtet, wie der Airport mit Rückschlägen umgeht und welche Rolle dabei das Risikomanagement spielt. Datum: 11. April 2019, 14-18 Uhr Ort: HTW Dresden, Zentralgebäude, PAB Programm Um eine Anmeldung bis zum 5. April an zfm@htw-dresden.de wird gebeten. Über den Mittelstandstag Der Mittelstandstag wird einmal pro Jahr vom Zentrum für Mittelstand (ZfM) der Fakultät Wirtschaftswissenschaften durchgeführt. Zu den Teilnehmenden gehören in erster Linie Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer und leitende Angestellte von (mittelständischen) Unternehmen aus der Region. Hinzu kommen Professorinnen und Professoren und Studierende der HTW Dresden. Ziel ist es, jeweils aktuelle betriebswirtschaftliche Themen aufzugreifen und sie mit Experten aus Wissenschaft und Praxis zu diskutieren. Dabei soll nicht nur der Dialog zwischen mittelständischen Unternehmen und der Hochschule gefördert, sondern auch die Möglichkeit geschaffen werden, zukünftige Absolventinnen und Absolventen der HTW Dresden mit Unternehmen in Verbindung zu bringen. Weitere Informationen: www.htw-dresden.de/mittelstandstag

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Saxony5 und Industrie 4.0 Modellfabrik auf Hannover Messe
25.03.2019PressestelleVirtuell können die Besucher von Hannover aus auf dem Tablet ihre Züge gegen den kollaborativen Roboter YuMi, der in der Modellfabrik in Dresden steht, setzen. Mit der Live-Übertragung in das Industrial IoT Test Bed in Dresden lässt sich das Schachspiel verfolgen. Am Stand der HTW Dresden zeigen die Kolleginnen und Kollegen außerdem, wie eine herkömmliche Industriesteuerung gehackt werden kann, denn die Daten- und Funktionssicherheit jeder Industrieanlage ist ein essentieller Faktor für den Erfolg eines jeden Industriebetriebs. Per VR-Brille ist die Erkundung der Industrie 4.0 Modellfabrik in der VR-Umgebung möglich. So können sich Interessierte ein Bild von den hiesigen Projekten und Demonstratoren machen. Neben den Demonstratoren werden im Rahmen von zwei Fachvorträgen Praxisbeispiele vorgestellt, wie gemeinsam mit KMUs Industrie 4.0 Lösungen erfolgreich entwickelt und erprobt wurden. Die Vorträge finden im Forum Automation in Halle 14, Stand L19 am 05.04.2019 von 11:40 bis 12:00 Uhr oder im Science Square in Halle 2, Stand B40 am 02.04.2019 von 12:00 bis 12:20 Uhr statt. Ob Diskussionen über die Auswirkungen der Fabrik der Zukunft auf das eigene Unternehmen oder das Ausprobieren unserer Demonstratoren oder das generelle Interesse am Wissens- und Technologietransfer: Das Team der HTW Dresden und von Saxony5 freut sich über einen Besuch in Halle 2, Stand 38.

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IIoT Test Bed mit Saxony5 auf Hannover Messe
25.03.2019Industrie 4.0 ModellfabrikVirtuell können die Besucher auf dem Tablet ihre Züge von Hannover aus gegen den kollaborativen Roboter YuMi, der in der Modellfabrik in Dresden steht, setzen. Mit der Live-Übertragung in das Industrial IoT Test Bed in Dresden lässt sich das Schachspiel verfolgen. Am Stand der HTW Dresden zeigen die Mitarbeiter der Arbeitsgruppe SPS außerdem, wie eine herkömmliche Industriesteuerung gehackt werden kann, denn die Daten- und Funktionssicherheit jeder Industrieanlage ist ein essentieller Faktor für den Erfolg eines jeden Industriebetriebs. Die Mitarbeiter von Prof. Reichelt zeigen dabei, wie Demonstratoren gemeinsam mit Partnern umgesetzt werden. Per VR-Brille ist die Erkundung der Industrie 4.0 Modellfabrik in einer Simulationsumgebun möglich. So können sich Interessierte ein Bild von den hiesigen Projekten und Demonstratoren machen. Neben den Demonstratoren werden im Rahmen von zwei Fachvorträgen Praxisbeispiele vorgestellt, wie gemeinsam mit KMUs Industrie 4.0 Lösungen erfolgreich entwickelt und erprobt wurden. Die Vorträge finden im Forum Automation in Halle 14, Stand L19 am 05.04.2019 von 11:40 bis 12:00 Uhr oder im Science Square in Halle 2, Stand B40 am 02.04.2019 von 12:00 bis 12:20 Uhr statt. Ob Diskussionen über die Auswirkungen der Fabrik der Zukunft auf das eigene Unternehmen, das Ausprobieren unserer Demonstratoren oder das generelle Interesse am Wissens- und Technologietransfer: Das Team der HTW Dresden und von Saxony5 freut sich über einen Besuch in Halle 2, Stand 38.

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Kreativ-Probier-Workshop für interessierte Lehrerinnen und Lehrer
22.03.2019Industrie 4.0 ModellfabrikFür das im Rahmen des Projektes KISS-MINT entwickelte Unterrichtsmaterial bieten wir interessierten Lehrern einen Kreativ-Probier-Workshop an der HTW Dresden an. Dabei besteht die Möglichkeit, den Calliope kennenzulernen, die Experimente selbst auszuprobieren und im direkten Gespräch mit Kollegen und Lehrern Erfahrungen auszutauschen. Der Termin findet am 26. April 2019 von 10:00 bis 14:00 Uhr an der HTW Dresden statt. Die Teilnehmerzahl ist auf 15 Personen begrenzt. Es wird um eine Voranmeldung per E-Mail gebeten über martin.schmidt@htw-dresden.de. Die Veranstaltung ist unter der Nummer EXT04503 im sächsischen Online-Fortbildungskatalog veröffentlicht: https://www.schulportal.sachsen.de/fortbildungen/detail/EXT04503 Der Download der Calliope Lehrmaterialien ist unter folgendem Link möglich: https://github.com/macim0/KISS_MINT

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Kooperation: Blau-grüne Infrastrukturen fördern
21.03.2019PressestelleDie Landeshauptstadt steht durch die Folgen des Klimawandels und dessen Auswirkungen auf das Stadtklima vor großen Herausforderungen. So werden zum Beispiel lange Hitzeperioden und Starkregenereignisse zunehmen. Um ein attraktives Lebensumfeld und eine hohe Lebensqualität für alle Stadtbewohner zu gewährleisten, sind nachhaltige Lösungen in Form einer entsprechenden Freiraumgestaltung und -pflege der Grünflächen und Gewässer in Dresden heute wichtiger denn je. In die Studiengänge Gartenbau/Garten- und Landschaftsbau, Umweltmonitoring und Chemieingenieurwesen der HTW Dresden sind Themen der umweltorientierten und nachhaltigen Stadtentwicklung in die Lehre integriert; regelmäßig werden Projekte mit Praxispartnern durchgeführt. So wurde zum Beispiel im vergangenen Wintersemester für einen Abschnitt am Kaitzbach ein Entwicklungskonzept erarbeitet. Der Bach sollte einerseits als erlebbares städtisches Gewässer gestalten werden, gleichzeitig sollte der ökologische Zustand entsprechend der Vorgaben der EU-Wasserrahmenrichtlinie verbessert werden. Bestandteil des Konzeptes waren Vorschläge zur naturnahen Umgestaltung unter Einsatz verschiedener ingenieurbiologischer Bauweisen als auch eine Eingriffs- Ausgleichsbilanzierung der Gesamtmaßnahmen. Projekt im Sommersemester: Innovative Gebäudebegrünung Im aktuellen Sommersemester 2019 entwerfen Studierende im Garten- und Landschaftsbau eine Pilotanlage zur Demonstration innovativer Gebäudebegrünungen. Damit soll veranschaulicht werden, wie das Mikroklima in der Stadt durch eine gesteigerte Verdunstung verbessert werden kann. Neben der Konzeption der Anlage liegt der Fokus auch auf der Pflege, Entwicklung und Wasserversorgung solcher Vegetationssysteme. Dies ist eine immer wichtiger werdende Aufgabe für den Garten- und Landschaftsbau, damit diese sogenannten blau-grünen Infrastrukturen ihre Aufgaben zuverlässig erfüllen können. Gemeinsam mit dem Sachgebiet Stadtökologie sollen dazu gemeinsame Projekt- und Ortstermine durchgeführt werden, um ein Konzept und einen Entwurf von aktuellen und zukünftigen Techniken der Dach- und Fassadenbegrünung zu entwickeln. Im Rahmen von Abschlussarbeiten haben Studierende weiterhin die Möglichkeit individuell einzelne Themen in Zusammenarbeit mit Vertretern der Landeshauptstadt zu bearbeiten. Grundsätzlich ist die Zusammenarbeit themenoffen und soll zukünftig entsprechend der Kompetenzen der Fakultät Landbau/Umwelt/Chemie weiter ausgebaut werden.

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Was kostet ein Hochwasser?
20.03.2019PressestelleZiel ist, die Kosten von Schäden durch Hochwasser konkret beziffern zu können. INNOVARU steht für „Innovative Vulnerabilitäts- und Risikobewertung urbaner Räume gegenüber Überflutungsereignissen“. In Kooperation mit dem Sächsischen Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie (LfULG) und der Bauhaus-Universität Weimar soll ein neuartiges Hochwasserschadensinformationsmodell entstehen. Das Teilvorhaben an der HTW Dresden verfolgt dabei einen physikalisch-wirkungsanalytischen Ansatz: Es wird prognostiziert, welche Gebäudeschäden bei einem hohen Wasseraufkommen und entsprechenden Fließgeschwindigkeiten entstehen. Somit wird es möglich, objektgenaue Bewertungen abzugeben und die entstehenden Kosten im Voraus zu ermitteln. Auch für größere überflutungsgefährdete Gebiete gibt es Ansätze: Durch (halb-)automatisierte Klassifikationsverfahren wird es möglich, den besonders gefährdeten Gebäudebestand zu differenzieren und somit zeitaufwändige Ortsbegehungen zu reduzieren. Die pilothafte Erprobung dieses gekoppelten Hochwasserschadensinformationsmodells ist in den Untersuchungsgebieten Grimma, Pirna und Freital vorgesehen. Insbesondere Landesfachbehörden und Ingenieurbüros, die im Hochwasserrisikomanagement tätig sind, können von dieser Methode der Risikobewertung profitieren Aber auch Versicherungen und Immobiliendienstleister, die sich mit Grundstücks- und Gebäudewerten sowie Schadenersatz nach Hochwasser beschäftigen, könnten zukünftig nach objektiveren Kriterien bewerten. „Wir müssen uns in Sachsen – aber auch bundesweit – immer wieder den Risiken von Hochwasser stellen. Im entsprechenden Risikomanagement sollte daher auf möglichst wissenschaftsfundierte und objektive Kriterien zurückgegriffen werden. Ich freue mich, dass die HTW Dresden gemeinsam mit ihren Kooperationspartnern dazu einen Beitrag leisten kann.“, so der Prorektor für Forschung und Entwicklung, Professor Knut Schmidtke. Das Projekt unter Leitung von Dr. Thomas Naumann, Professor für Baukonstruktion läuft bis Ende 2021 und wird mit rund 260.000 Euro vom Bundesministerium für Bildung Forschung (BMBF) gefördert.

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Öko-Landbau 2.0
15.03.2019PressestelleIm ökologischen Landbau werden möglichst geschlossene Nährstoffkreisläufe angestrebt, um begrenzte Ressourcen optimal zu nutzen. Das Projekt „Web-Man“ soll dazu ein webbasiertes Nährstoffmanagementsystem entwickeln. An dieser digitalen Innovation im Öko-Landbau arbeiten die Forscher der HTW Dresden gemeinsam mit der TU München, dem Sächsischen Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie (LfULG), dem Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung e. V. (ZALF) und der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf. Zunächst wird der Nährstoff- und Düngebedarf landwirtschaftlicher Kulturen sowie der Nährstoffanfall im Betrieb ermittelt. Dadurch können die inner- und überbetrieblichen Nährstoffkreisläufe analysiert werden, um im Anschluss Handlungsempfehlungen zur optimalen Düngung und Fruchtfolgegestaltung im landwirtschaftlichen Betrieb zu geben. „Das entwickelte System ist mit bereits bestehenden Komponenten vernetzt, um dem Öko-Landwirt ein kompaktes Werkzeug der Planung und Steuerung des Nährstoffmanagements im Betrieb anzubieten.“, so Projektleiter Knut Schmidtke, Professor für Ökologischen Landbau an der HTW Dresden. Die Tools werden in Ökobetrieben unterschiedlicher Struktur an vielen Standorten verschiedener Agrarregionen Deutschlands eingesetzt, um die Modelle unter Praxisbedingungen zu testen, schrittweise zu verbessern sowie betriebs- und standortbezogene Maßnahmen und Strategien zur nachhaltigen Nährstoffversorgung abzuleiten. Das Projekt wird an der HTW Dresden von Professor Knut Schmidtke, Fachgebiet Ökologischer Landbau, begleitet und läuft bis Januar 2022. Es wird mit rund 100.000 Euro von der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) gefördert.

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Sprachkurse für geflüchtete Studieninteressierte
14.03.2019PressestelleDer Kurs bereitet auf die Deutsche Sprachprüfung für den Hochschulzugang und den Test Deutsch als Fremdsprache (Testdaf) vor. Das erfolgreiche Bestehen dieser Tests ist die Voraussetzung für ein Studium an einer deutschen Hochschule. Der erste Sprachkurs startet im April dieses Jahres; der nächste Kurs wird ab November angeboten. Die Kurse richten sich vorrangig an bedingt zugelassene Studienbewerber mit fehlendem Deutschnachweis. Teilnahmevoraussetzung ist ein Sprachniveau Deutsch B2. Studieninteressierte ohne eine bedingte Zulassung mit einem geringeren Sprachniveau können nach individueller Rücksprache und freier Kurskapazität ebenso in die Sprachkurse aufgenommen werden. Derzeit stehen hierfür ausreichend Plätze zur Verfügung. Die kostenfreien Kurse werden im Rahmen des DAAD-Programms Integra angeboten. Studierfähige Geflüchtete sollen durch Integra an den Hochschulen Fuß fassen und durch Sprachkurse und fachliche Vorbereitungskurse auf ein Studium vorbereitet werden.

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FOSSGIS: Freier Zugang zu Geodaten
13.03.2019PressestelleDie Tagung, die vom FOSSGIS e.V., der OpenStreetMap-Community und der HTW Dresden veranstaltet wird, ist die führende Konferenz für Freie und Open Source Software für Geoinformationssysteme sowie für die Themen OpenStreetMap und Open Geodata im deutschsprachigen Raum. An vier Tagen werden in Vorträgen für Einsteiger und Experten, Hands-On-Workshops, Demo-Sessions und Anwendertreffen Einblicke in die neuesten Entwicklungen und Anwendungsmöglichkeiten von Softwareprojekten gegeben. „Ziel der jährlich stattfindenden Konferenz ist die Verbreitung von Freier und Open Source Software für Geoinformationssysteme. Hier treffen sich Anwender und Entwickler zum gemeinsamen Austausch. Es geht um Webmapping, Geodateninfrastrukturen, Geodatenmanagement, GeoProcessing und Desktop-GIS sowie um freie Geodaten, wie OpenStreetMap.“, so Dr. Frank Schwarzbach, Professor für Geoinformatik, der die Tagung leitet. Weitere Informationen: www.fossgis-konferenz.de/2019/

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Zusammenarbeit stärken: HAWtech meets TAItech in Taiwan
12.03.2019PressestelleEin wichtiges Thema war unter anderem der verstärkte Austausch von Studierenden-und Lehrenden. So sollen zukünftig Studierende beider Allianzen die Möglichkeit eines Studien- oder Praxisaufenthaltes erhalten, an Sommerschulen teilnehmen oder bei Studienreisen die Partnereinrichtungen kennenlernen. Auch Lehrende sollen sich in Forschung und Lehre vernetzen und in den Partnerhochschulen weiterbilden können. Während der 6-tägigen Reise besuchten die Vertreterinnen und Vertreter der 6 deutschen HAWtech-Hochschulen alle 6 TAItech-Hochschulen: National Taipei University of Technolog, National Taiwan University of Science and Technology, National Chinyi Universit, National Yunlin University of Technolog, National Formosa University und die National Kaohsiung University of Technology. Auf dem Programm standen auch Besuche von Forschungsinstituten, Technologiezentren, Zentren für Industrie 4.0 und Ideen Fabriken auf den jeweiligen Campussen der Partnerhochschulen. „Die taiwanesischen Partner sind ebenso wie die deutschen HAWtech-Hochschulen sehr stark in den Ingenieurwissenschaften. Hier wollen wir zukünftig unser Knowhow in Lehre und Forschung bündeln und den Austausch befördern.“, so Professor Roland Stenzel, Rektor der HTW Dresden und derzeitiger Sprecher des HAWtech-Verbundes. Die Kooperation der beiden Verbünde, die seit 2017 besteht, wurde mit einem neuen Vertrag bestätigt. Der nächste Runde Tisch wird im kommenden Jahr in Deutschland stattfinden.
