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Die EU zu Besuch im IIoT Test Bed
21.02.2019Industrie 4.0 ModellfabrikGemeinsam mit Vertretern des SMWA besuchte er das Industrial IoT Test Bed der HTW Dresden. Max Strotmann ist Mitglied der EU-Kommission im Kabinett von Vizepräsident Andrus Ansip. Studenten und Mitarbeiter der Arbeitsgruppe SPS berichteten über Möglichkeiten der praxisnahen Ausbildung und Forschung, wobei es insbesondere um die Stärkung regionaler Unternehmen für die Herausforderungen der Digitalisierung ging. Herr Strotmann sowie die Vertreter des SMWA zeigten sich beeindruckt von der Vielfalt der Themen, dem Elan und der bodenständigen unternehmenszentrierten Arbeit des Teams der Modellfabrik.

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Finnische Studierende und das deutsche Beschaffungswesen
18.02.2019PressestelleIm Rahmen ihrer Studienreise lernten sie auch das Zentrale Vergabebüro der Landeshauptstadt Dresden kennen. Hier erläuterte ihnen Dr. Peter Lames, der als Finanzbürgermeister unter anderem für das Beschaffungs- und Vergabewesen zuständig ist, die Organisation und Arbeitsweise dieses Bereichs der Stadtverwaltung. In der Gläsernen Manufaktur erfuhren die Studierenden mehr über innovative Lösungen im Bereich Supply Chain Management, die die besondere Innenstadtlage dieser Automobilfabrik notwendig machen. Dr. Ingo Gestring, Professor für Betriebswirtschaftslehre/ Materialwirtschaft und Produktionslogistik, ging in einer Gastvorlesung auf aktuelle Herausforderungen des Supply Chain Managements aus deutscher Perspektive ein. Dr. Hanna Harilainen, Studiengangleiterin für den MBA-Studiengang an der Helsinki-Metropolia University, die die Studierenden-Gruppe begleitete, zeigte sich sehr zufrieden mit dem Programm in Dresden: „Die Studienreise liefert unseren Studierenden, die alle in finnischen Unternehmen und öffentlichen Verwaltungen arbeiten und nebenberuflich studieren, einen wichtigen internationalen Blick auf das Beschaffungswesen. Wir sind froh, unseren Studierenden diese Reise anbieten zu können.“ Die Metropolia University Helsinki ist eine langjährige Partnerhochschule der HTW Dresden. Besonders Studierende aus den Wirtschaftswissenschaften wählen die Hochschule gern als Zielort für ein Auslandsstudium.

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Saxony5 initiiert 1. Dresden HR Innovation Barcamp
08.02.2019PressestelleWie könnte die Personalabteilung der Zukunft aussehen? Welche innovativen Arbeitszeitmodelle kann es künftig geben und wie sieht eine moderne Art der Führung und des Managements aus? Dies sind nur einige der Fragen, die beim 1. Dresden HR Innnovation Barcamp von Vertretern verschiedener (sächsischer) Unternehmen wie der Ostsächsischen Sparkasse, T-Systems, Müllermilch, ENSO oder Gevekom mit Vertretern aus der Wissenschaft und Teilnehmern aus dem an der HTW Dresden ansässigen Traineeprogramm diskutiert wurden. Organisiert haben das für die HTW Dresden neue Veranstaltungsformat der Transverbund Saxony 5 und die Cyberport GmbH. Ziel der Organisatorinnen Annegret Wolf (Saxony 5 , Transfer über Köpfe, HTW Dresden), Sandra Zebisch (Personalleiterin Cyberport GmbH), und Anke Baron (Partnerin BaronGeisler Management GmbH) ist es, ein neues Bewusstsein für das HR Management zu schaffen und unternehmensübergreifend innovative Ansätze für ein modernes HR Management zu entwickeln. „Das Besondere beim Barcamp ist, dass lediglich der Rahmen für die Veranstaltung vorgegeben wird und die Teilnehmenden dann vor Ort die Möglichkeit bekommen, sich mit ihren Themen für eine Session zu bewerben. Anschließend werden diese Themen in kleinen Gruppen ergebnisoffen diskutiert und gemeinsam weiterentwickelt. So wird eine offene und lebendige Plattform geschaffen, auch über die einzelne Veranstaltung hinaus, bei der aus Teilnehmern sogenannte Teilgeber werden“, beschreibt Projektmitarbeiterin Annegret Wolf das Format. Das Dresden HR Innovation Barcamp ist ein Projekt im Rahmen des Saxony 5 -Teilvorhabens „Marktplatz der Ideen“. Der Transferverbund will in diesem Vorhaben eine Austauschplattform für Wissen, Kompetenzen und Know-How schaffen, auf der jeder sein Wissen anbieten kann und auf der die Kunden ihre Nachfrage kommunizieren können. Gemeinsam mit Partnern aus der Wirtschaft werden hier z.B. Ideen-Camps, Matchmaking-Events und Barcamps organisiert, um die Interaktion mit verschiedenen sozialen Gruppen zu beleben. Das 1. Dresden HR Innovation Barcamp bildete den Auftakt für eine neue Veranstaltungsreihe, die schon im Mai fortgesetzt werden soll. Verschiedene Unternehmen haben sich bereits bereiterklärt als Veranstalter mitzuwirken. Über den Transferverbund Saxony 5 Für die Stärkung des forschungsbasierten Wissens- und Technologietransfers haben sich die sächsischen Hochschulen für Angewandte Wissenschaften (HAW) in Dresden, Leipzig, Mittweida, Zittau/Görlitz und Zwickau zusammengeschlossen. Der Transferverbund Saxony 5 bündelt die Ressourcen und Kompetenzen der fünf HAW sowie von mehreren direkten Partnern. Mittels interdisziplinärer Zusammenarbeit und intelligenter Vernetzung soll inhaltlich und methodisch eine neue Qualität im Transfer und somit für die Region eine nachhaltige Wohlfahrtsentwicklung erreicht werden. Saxony 5 wird im Rahmen des Programms „Innovative Hochschule“ vom Bundesministerium für Bildung und Forschung sowie von der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz über fünf Jahre gefördert. Weitere Informationen: www.saxony5.de

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Brücken bauen und erinnern – Menschenkette am 13. Februar
08.02.2019PressestelleAus Anlass der Luftangriffe auf Dresden vom 13. bis 15 Februar 1945 wollen alle Akteure Hand in Hand der Opfer gedenken und an die Verbrechen von Nationalsozialismus und Krieg erinnern. Wir schließen uns dem Aufruf an, gemeinsam und unabhängig von allen parteipolitischen Interessen und Strömungen ein deutliches Zeichen für Humanität und Toleranz zu setzen. Der Auftakt zur Menschenkette findet ab 17.00 Uhr am Neuen Rathaus, Goldene Pforte statt. Danach wird sich die Menschenkette um 18.00 Uhr zum Geläut der Dresdner Kirchenglocken schließen. Prof. Dr. Roland Stenzel

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Handwerksbetriebe und Sensorik?
07.02.2019Industrie 4.0 ModellfabrikDer Treffpunkt Zukunft ist eine Veranstaltungsreihe der Handwerkskammer Dresden. Die Handwerksbetriebe der HWK konnten sich im Industrial IoT Test Bed über die neusten Entwicklungen von Sensoren und deren Anwendung informieren. Innovative Entwicklungstrends, neuste Technologien sowie die Einführung im Unternehmen und bestehende Fördermöglichkeiten waren Gesprächsthema. Neben den inspirierenden Vorträgen konnten die IoT Sensoren vom Fraunhofer IPMS live getestet werden. Das Industrial IoT Test Bed wurde für die Besucher im Rahmen des Transferprojektes Saxony5 geöffnet. Die Besucher bekamen nach den Vorträgen die Möglichkeit, die vorgestellten Sensoren in der realitätsgetreuen Fertigungsumgebung der Industrie 4.0-Modellfabrik zu erleben.

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Neue Studienrichtung Ingenieurpädagogik
06.02.2019PressestelleMit dieser neuen Studienrichtung eröffnen sich für Studierende neue Berufsperspektiven, zum Beispiel in der Ausbildungsleitung, bei Bildungsträgern oder als Lehrkraft an berufsbildenden Schulen. Nach einem verkürzten weiterführenden Studium an der TU Dresden ist auch eine Tätigkeit als Lehrkraft im höheren Lehramt an berufsbildenden Schulen möglich. Die neue Studienrichtung beruht auf einer Kooperation der HTW Dresden und der TU Dresden. Die Verbindung von ingenieurtechnischen Modulen der HTW Dresden mit bildungswissenschaftlichen Modulen der TU Dresden ist sachsenweit einmalig.

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Hochspannung in den Winterferien
05.02.2019PressestelleIn der ersten Woche der Winterferien vom 18. bis 22. Februar öffnen sich die Labore der HTW Dresden zur Technikwoche. Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 9 -13 haben die Gelegenheit, in die Welt der Wissenschaft einzutauchen und Hochschulluft zu schnuppern. Kann man mit Hochspannung eine Kerze ausblasen? Wie funktioniert das Internet? Wie lernen Roboter Bewegungen? – Die Antworten darauf gibt es in der Elektrotechnik. Was Knoten mit Mathematik zu tun haben und wie sich Grafiken und Trickfilme leicht selbst programmieren lassen, verrät die Informatik. Alles rund um das autonome Fahren und die Fabrik der Zukunft gibt es im Maschinenbau. Außerdem kann man im virtuellen Schweißlabor sein Talent beim Schweißen testen. Die Geoinformation nimmt ihre Gäste eine Woche lang mit in die Arbeitswelt von Geodäten und Geomatikern und zeigt u.a. wie Vermessungsdaten von der Erde und der Luft aus gewonnen und dann in Karten umgesetzt werden. Das Programm ist kostenfrei. Weitere Informationen und Anmeldung: www.htw-dresden.de/technikwoche. Schule und dann? – Weitere Angebote zur Studienorientierung Die Studien- und Berufsorientierung stellt viele Jugendliche vor eine schwierige Aufgabe. Erwartungen und Druck sind groß, die Möglichkeiten vielfältig. Deshalb bietet die HTW Dresden auch darüber hinaus unter dem Motto „Hochschule erleben“ Schülerinnen und Schülern viele Gelegenheiten Hochschulluft zu schnuppern oder Fragen zum Studium und Berufsperspektiven los zu werden. Einen Überblick der Angebote gibt es unter www.htw-dresden.de/schuelerangebote.

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Erste Werkschau des neuen Design-Studiengangs
04.02.2019PressestelleEs ist die erste Ausstellung, seit der Produktdesign-Studiengang um neue Schwerpunkte in Kommunikations- und Interfacedesign erweitert wurde. Gezeigt wird eine große Bandbreite an Entwürfen, die vom klassischen Industriedesign physischer Serienprodukte über hybride digitale Geräte bis hin zu virtuellen Anwendungen reicht. Die Werkschau bietet nicht nur spannende Einblicke in die Arbeitsweise von Designern und Designerinnen, sondern auch in die Produktwelten von Morgen. Es gibt mehrere Semesterprojekte zu entdecken, die in Zusammenarbeit mit Unternehmen aus Dresden und Berlin entstanden sind, und die ganz neue Nutzererfahrungen möglich machen: So wurden im Projekt „The Future is Ear“ (Master Produktgestaltung) zum Beispiel Kopfhörer mit haptischem Vibrations-Feedback entworfen, die u.a. im Gaming-Bereich einsetzbar sind. Studierende des Moduls „Interaktive Systeme“ (Bachelor Produktgestaltung) haben eine Augmented-Reality-Anwendung zur Unterstützung von Diskussionsrunden entwickelt. Besonders lohnenswert ist die Ausstellung für alle diejenigen, die selbst mit dem Gedanken spielen, sich für den neuen Studiengang Design: Produkt und Kommunikation zu bewerben. Anhand der zahlreichen Aufgaben, welche die neuen Bachelor-Studierenden des ersten Semesters seit Oktober absolviert haben, lässt sich viel erfahren über die unterschiedlichen Fertigkeiten, die man in den ersten Monaten lernt, und vor allem über die unterschiedlichen Wege, die in die Welt des Designs führen. Kommen Sie vorbei und lassen Sie sich von den Studierenden und den Lehrenden durch die Ausstellung führen! Die Ausstellung in der vierten Etage des Seminargebäudes der HTW Dresden ist Donnerstag, 7. Februar, von 12 bis 18 Uhr und Freitag, 8. Februar 2019, von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Studierende und Lehrende führen durch die Ausstellung und stehen für Fragen zur Verfügung.

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Embedded-Software: Prämierte Diplomarbeit Elektrotechnik
04.02.2019PressestelleSchwarzelt studierte bis 2017 Nachrichtentechnik/Multimediatechnik an der Fakultät Elektrotechnik. In seiner Diplomarbeit beschäftige sich Schwarzelt mit dem Software-Konfigurationsmanagement und dem automatisierten Software- und Systemtest für moderne digitale Kommunikationssysteme. Dazu untersuchte er verschiedene Verfahren der Software-Qualitätssicherung und der Softwarevariantenverwaltung und entwickelte ein prototypisches Test- und Variantenverwaltungssystem für die Programmierung von Embedded-Software. Die Arbeit entstand in Zusammenarbeit mit der Teleconnect GmbH. Die Entwicklung von Software für eingebettete Systeme (Embedded-Software) gewinnt in der Geräteentwicklung zunehmend an Bedeutung. Sowohl die Komplexität der Software als auch der Einsatz neuer agiler Arbeitsweisen, wie zum Beispiel „Rolling Releases“, setzen neue Anforderungen an die Testverfahren. Über den Preis Der Preis wird einmal im Jahr vom Sächsischen Telekommunikationszentrum e.V. verliehen. Der Verein verfolgt die interdisziplinäre Verbindung zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung auf dem Gebiet der Informationstechnologie, insbesondere der Telekommunikation. Auch die HTW Dresden ist Mitglied. Weitere Informationen: www.saechs-tel.de

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20. Patent in der Landtechnik: Abstandsmessung von Saatgut
31.01.2019PressestelleDas Patent beschreibt ein Verfahren zur Messung des Abstandes von Körnern im Boden bei der Aussaat. „Ein konstanter Abstand der Körner in der Reihe und eine gleichmäßige Ablagetiefe sind wichtige Anforderungen bei der Saat, damit sich später der Bestand gleichmäßig gut entwickeln kann“ erläutert Professor Karl Wild. „Ziel war es, ein möglichst kostengünstiges System für die Abstandsmessung zu entwickeln.“ Die Erfindung von Wild setzt dafür preiswerte Infrarotsensoren anstatt teurer kamerabasierter Systeme ein. Da für eine exakte Erkennung durch Infrarotsensoren ein ausreichender Temperaturunterschied zwischen dem Boden und den Körnern bestehen muss, werden die Körner mit den Motorabgasen des Traktors, der die Sämaschine antreibt, erwärmt. Dazu werden die Abgase durch die Dosiereinrichtung in der Sämaschine geblasen. Eine entsprechende Abgastemperaturregelung stellt sicher, dass das Saatgut nicht zu stark erwärmt und der Keimling im Korn nicht geschädigt wird. Die 19 weiteren Patente, die alle auf Erfindungen von Professor Karl Wild zurückgehen, decken ein breites Spektrum in der Landtechnik ab. Dieses reicht von der Ertragsermittlung in Erntemaschinen, über Inhaltsstofferfassung bei der Ernte, Einrichtungen zur Reduzierung der Gier- und Wankbewegung am Gestänge einer Feldspritze, Geräte zur Messung der Schärfe von Messer in Landmaschinen, Verfahren zur Bestimmung der Verlustkörner beim Mähdrusch bis hin zum Einsatz von Drohnen zur Ermittlung der Verteilgenauigkeit beim Mineraldüngerstreuen.
