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HTW Dresden unter Deutschlands besten Fachhochschulen
05.05.2019PressestelleIn den Fachbereichen Informatik, Elektrotechnik, Wirtschaftsingenieurwesen und Wirtschaftsinformatik zählt die Hochschule zu den Top 10. Für das Ranking fragte die Wirtschaftswoche zusammen mit der Beratungsgesellschaft Universum mehr als 650 Personalverantwortliche aus kleinen, mittleren und großen Unternehmen, von welchen Hochschulen sie am liebsten ihre Mitarbeiter rekrutieren und auf welche Kriterien sie dabei Wert legen. Die Ergebnisse wurden in der aktuellen Ausgabe (19/2019) veröffentlicht. Bei der Auswahl achten die Personalverantwortlichen nicht nur auf das Prestige der Hochschulen. Vielmehr interessiert sie, ob die Absolventen Erfahrung in Projektarbeit haben, ob sie bilingual ausgebildet sind und die aktuellen Herausforderungen der Branche kennen. Schlüsselqualifikationen wie Kommunikationsfähigkeit und Selbstständigkeit zählen zu den wichtigsten Einstellungskriterien. Das Ranking zeigt, welche Hochschulen am besten für diese Bedarfe ausbilden und die Absolventen auf den Einsatz in der Wirtschaft vorbereiten. Über die HTW Dresden: „Praktisch mehr erreichen“ Die HTW Dresden ist mit rund 5.000 Studierenden die zweitgrößte Hochschule der Landeshauptstadt. Die 38 Studiengänge in den Bereichen Bauingenieurwesen, Elektrotechnik, Geoinformation, Maschinenbau, Informatik, Wirtschaftswissenschaften, Landbau, Umwelt, Chemieingenieurwesen und Design führen zu den Abschlüssen Bachelor, Master und Diplom. Lehre und Forschung sind eng miteinander verbunden und stark praxisorientiert. Die Studierenden profitieren von individueller Betreuung und einer persönlichen Studienatmosphäre.

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Nicht suchen, sondern finden lassen
25.04.2019PressestelleStudierende und Alumni erhalten bereits beim Anlegen eines Bewerberprofils passende Stellenangebote. Neu ist, dass die Bewerberinnen und Bewerber ihr Profil direkt für Stellenangebote von Unternehmen mit Premiumstatus freischalten können. Wer ein Bewerberprofil anlegt, aktiviert gleichzeitig ein Job-Alert, also eine automatische Suche nach interessanten Stellenangeboten. Neben Jobs für Berufsanfänger gibt es auch zahlreiche Professional-Angebote – für alle, die bereits über erste Berufserfahrungen verfügen. Jetzt schnell sein und sich registrieren Die ersten 100 registrierten Studierenden erhalten einen Traumjob-Thermobecher – ein Klick lohnt sich also doppelt. Viel Erfolg bei der Jobsuche wünscht der Career Service der HTW Dresden. Der Thermobecher kann beim Career Service in Raum Z 134 abgeholt werden.

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Zelluläre Organisation von Gehirntumoren
25.04.2019PressestelleKrebsstammzellen an der Spitze einer hierarchischen Zellorganisation stehen im Verdacht für das Wachstum u.a. von Blutkrebs verantwortlich zu sein. Ihre Bedeutung für solide Tumoren wird allerdings sehr kontrovers diskutiert. In einer gemeinsamen Studie von Forschungsgruppen aus Luxemburg, Norwegen und Deutschland wurde nun gezeigt, dass Zellen von Glioblastomen – besonders aggressiven soliden Hirntumoren – keiner hierarchischen Organisation unterliegen, sondern jede Tumorzelle durch plastische Übergänge funktionelle Eigenschaften einer Krebsstammzelle erwerben kann. Die Ergebnisse der Forschungsarbeit deuten darauf hin, dass die Verschiedenartigkeit in der Zusammensetzung von Glioblastomen durch nicht-hierarchische, umkehrbare Zustandsübergänge entsteht, die maßgeblich durch die Mikroumgebung der Zellen beeinflusst sind. Die Fähigkeit von Tumorzellen zur Wiederherstellung der ursprünglichen Verschiedenartigkeit legt für die Behandlung von Gliobastomen insofern nahe, dass die gezielte Therapie gegen potenzielle Krebsstammzellen nur einen begrenzten Nutzen hat. Einen neuen Therapieansatz stellen stattdessen Strategien dar, die sich gegen die Plastizität der Zellen richten. Die internationale Zusammenarbeit wurde vom Luxemburg Institute of Health koordiniert, wo auch die biologischen Experimente erfolgten. Die Dresdner Forscher Prof. Dr. Anja Voß-Böhme und Dr. Thomas Buder (HTW Dresden) sowie Prof. Dr. Andreas Deutsch (TU Dresden/ZIH) unterstützten die Arbeit – insbesondere die mathematische Modellierung und die Vorhersage der Zellzustandsübergänge – maßgeblich. Die Ergebnisse wurden am 16. April 2019 im Fachjournal Nature Communications veröffentlicht: https://www.nature.com/articles/s41467-019-09853-z

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Startup-Szene kennenlernen – Volunteer werden
18.04.2019Pressestelle„Um die SAFARI bestmöglich realisieren zu können, brauchen wir viele tolle Ideen und eine Menge helfende Hände, die im Hintergrund die Fäden ziehen. Deshalb suchen wir Volunteers, die uns bei der Organisation unterstützen.“, sagt Tom Graupner, der das Event mitorganisiert. Graupner ist selbst Gründer und sitzt seit Februar als Freelancer im Bereich IT-Infrastruktur- und Cloud-Entwicklung in der Gründungsschmiede der HTW Dresden, die im Übrigen auch eine Station der Safari sein wird. „Wer als Volunteer dabei ist, erhält einzigartige Einblicke in das Startup-Ökosystem Dresden und seine internationale Community.“ Daneben bietet der Einsatz aber noch weitere Vorteile: einen Tag arbeiten und kostenlos am Zweiten teilnehmen 50% Rabatt für die Teilnahme an der Partner-SAFARI in Leipzig Gemeinsam feiern auf der offiziellen After-SAFARI-Party Crew-Shirt, sowie Teilnahmezertifikat Mitmachen können alle, die sich für das Thema Gründung begeistern. Die Bewerbung erfolgt per Mail oder über www.dresden.startupsafari.com/volunteers

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Ein remote-schachspielender YuMi zur Hannover Messe?
17.04.2019Industrie 4.0 ModellfabrikDas Industrial IoT Test Bed der HTW Dresden ermöglicht vieles! Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Arbeitsgruppe SPS sowie Saxony5 vertraten die Hochschule am Gemeinschaftsstand "Forschung für die Zukunft" vom 01. bis 05. April 2019 auf der Hannover Messe, der Weltleitmesse der Industrie. "Die Transformation der Industrie erlebbar machen" - mit diesem Versprechen ist die Hannover Messe 2019 angetreten. Das IIoT Test Bed hat mit dem Motto "Digitalisierung erlebbar machen" dem Versprechen alle Ehre gemacht und das neben unserem Stand auch bei fesselnden Vorträgen zum Thema "KMU trifft IIoT Lösungen". Es gab interessante Einblicke in die neusten Forschungsergebnisse der Arbeitsgruppe sowie spannende Demonstratoren zum Ausprobieren. Unser Schachspieler in Dresden war dabei die Hauptattraktion. Über einen Livestream in die Modellfabrik in Dresden konnten die Besucher auf der Hannover Messe gegen unseren kollaborativen Roboter YuMi Schach spielen. Das begeisterte nicht nur Profi-Schachspieler. Zusätzlich konnten die Besucher am Stand über eine VR-Brille in das 3D-Modell des IIoT Test Bed eintauchen oder unseren Demonstrator zur Sicherheit in Industrieanlagen austesten. Mehr Informationen zu unserem Stand auf der Hannover Messe gibt es unter: https://www.hannovermesse.de/aussteller/hs-fuer-technik-und-wirtschaft-dresden/N1281464 Der Newsticker zur Hannover Messe ist nachzuverfolgen auf unserem Twitter-Kanal: https://twitter.com/IIoT_Testbed

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Neue Lehrmethoden, interdisziplinäre Zusammenarbeit – Besuch an der RUT Moskau
16.04.2019PressestelleDr. Gunther Göbel, Professor für Fügetechnik, stellte auf einer internationalen Konferenz an der RUT das Lehrprojekt „immersive Lehre“ vor. So können die Studierenden im Virtual-Reality-Labor der Produktionstechnik mithilfe von VR-Brillen in eine simulierte Lernumgebung eintauchen. Zukünftig wollen sich die beiden Hochschulen im Bereich dieser Virtual-Reality-Technologien stärker austauschen. Professor Göbel besuchte dazu ein VR-Labor des Lehrstuhls für Informationssysteme der digitalen Wirtschaft, in dem die Kollegen Eigenentwicklungen des Instituts vorgestellten. Dr. Elena Klimova, Professorin für Mathematik/Analysis referierte zum Thema „Inverted Classroom“ und wie diese Unterrichtsmethode in der Mathematik-Vermittlung an Hochschulen eingesetzt werden kann. Außerdem diskutierte sie mit den Kolleginnen von den Lehrstühlen Mathematik und Informationssysteme der digitalen Wirtschaft an der RUT Möglichkeiten der weiteren Kooperation in Lehre und Forschung. Ende November werden Dr. Julia Krause, Professorin für International Industrial Sourcing and Sales, und Professorin Klimova eine Exkursion an die RUT organisieren. Studierende, die an der Reise teilnehmen möchten, sind am 9. Mai zu einem ersten Informationstreffen eingeladen. Bei Interesse können sie sich gerne an die beiden Professorinnen wenden. In den vergangenen Monaten haben die Hochschulen gemeinsam ein Double-Degree-Programm für Masterstudierende der RUT und der HTW Dresden erarbeitet. Das neue Doppelabschluss-Programm wird in Kürze starten. Professor Ralph Sonntag erhielt für sein langjähriges Engagement zu der Russian University of Transport die Ehrenmedaille der Partnerhochschule.

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Zukunft gestalten – studieren an der HTW Dresden
15.04.2019Pressestelle„Wenn Sie die Zukunft mit gestalten wollen, wenn Sie neben Fachwissen auch Methoden zum Lernen erwerben wollen, wenn sie praxisnah studieren wollen, dann sind Sie bei uns richtig“, begrüßte der Prorektor für Lehre und Studium, Professor Ralph Sonntag die Gäste. Einen ersten Überblick über die Studienmöglichkeiten konnten sich die Besucherinnen und Besucher zentral im Foyer verschaffen. Hier standen Lehrende, Studierende und Absolventen der verschiedenen Fakultäten für persönliche Gespräche zur Verfügung. Das Studentenwerk gab Auskunft über die Wohnungsmöglichkeiten und verschiedenen Finanzierungsmodelle – vom BAföG bis zum Stipendium. Fragen zu den Bewerbungsmodalitäten und Zulassungsvoraussetzungen beantworteten die Studienberaterinnen. Unsere Hochschulbotschafterinnen und Hochschulbotschafter nahmen die Gäste mit auf Touren über den Campus und teilten ihre Erfahrungen. Alle Hörsäle, Labore und Werkstätten, die Gewächshäuser sowie die Bibliothek und die Cafeteria standen zum Schauen und Ausprobieren offen. Während der Laborrundgänge und Präsentationen konnten mobile Roboter, Virtual Reality-Anwendungen, autonomes Fahren, moderne Produktionstechniken der Industrie 4.0, 3D-Druckverfahren, Modellbautechniken und Verfahren des ökologischen Landbaus kennengelernt werden. Von der Straße in die Hochschule „Wer die Forderungen, die derzeit auf den Fridays for Future auf den Straßen diskutiert werden, konkret umsetzen will, findet bei uns in der Elektrotechnik viele spannende Projekte. Diese reichen von regenerativen Energietechniken, energieeffizienter Gebäudeautomation bis hin zu Elektromobilität und der Optimierung von Energietrassen für Ökostrom.“, so Dr. Reinhard Bauer, Professor für Elektronik- und CAD-Technolgien. Welche Eigenschaften einen guten Designer auszeichnen, beschrieb Dr. Florian Schmidt, Professor für Designkonzeption und Medientheorie, in seinem Vortrag für den Studiengang Design: Produkt und Kommunikation: „Ein offener und neugieriger Blick auf die Welt und die Dinge, die uns umgeben, sowie das Bedürfnis Altbekanntes zu hinterfragen und zu verbessern, sind wichtige Voraussetzungen, die Sie für ein Designstudium mitbringen sollten. Bei uns lernen Sie das entsprechende Handwerkszeug, Ihre Ideen umzusetzen.“ Bewerbungen für das kommende Wintersemester sind ab dem 1. Mai über das Bewerbungsportal möglich: www.htw-dresden.de/studium/studieninteressierte/bewerbung-und-zulassung.html Für das Designstudium ist eine künstlerische Eignungsprüfung abzulegen. Weitere Informationen dazu: www.htw-dresden.de/fakultaet-design/bewerbung/bachelor-of-arts.html Die nächste Gelegenheit die Hochschule kennenzulernen ist die Lange Nacht der Wissenschaften am 14. Juni.

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Höhepunkt des Studiums: Exkursion zur Bauma
12.04.2019PressestelleDie 27 Studierenden aus dem 4., 6. und 8 Semester nahmen an vier fachspezifischen Standführungen: Auf dem Programm standen Schwerlasttransportfahrzeuge und entsprechende Ladungssicherungen, hydraulische Systemtechnik zum Einsatz in Mobilmaschinen, innovative Antriebs- und Sicherheitssysteme im Nutzfahrzeug und Mobil- und Raupenkrane zum Heben schwerster Lasten. Daneben blieb genügend Zeit um das breite Spektrum der Nutzfahrzeug- und Baumaschinenbranche in individuellen Rundgängen durch Messehallen und vor allem auf dem Freigelände zu erkunden. Hier konnten die Studierenden in Fachgesprächen ihr bereits erworbenes Wissen testen und erste Kontakte für die berufliche Zukunft knüpfen. Laboringenieur Holger Kühne hat die Exkursion gemeinsam mit Professor Martin Wittmer organisiert: „Alle Mitgereisten fanden diese Exkursion als eine tolle Bereicherung ihres Studiums.“ freut er sich. „Für viele ist der Messebesuch ein Höhepunkt unseres stark praxisorientierten ausgerichteten Nutzfahrzeugtechnikstudiums. Allen Kollegen und Unternehmen, die diese mehrtägige Exkursion ermöglicht haben, möchte ich herzlich danken.“

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Tagung: Neues schaffen durch unternehmerisches Denken
08.04.2019PressestelleWie können die Hochschulen des HAWtech-Verbundes unternehmerisches Denken und Handeln in Lehre, Forschung und Transfer fördern? Welche Rolle spielen die Hochschulen als Kern von regionalen Gründer-Ökosystemen? Impulse geben Professor Peter-André Alt (Präsident der Hochschulrektorenkonferenz), Martin Dulig (Sächsischer Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr) und Tom Tischner (Geschäftsführer des Trumpf-Startups Axoom). Start-up-Teams aus dem HAWtech-Verbund berichten von ihren Erfahrungen. In verschiedenen Arbeitssessions diskutieren die Teilnehmer, wie die Befähigung zu unternehmerischem Denken stärker in Lehre und Forschung Eingang findet und wie Studierende und Forschende bei der Umsetzung ihrer Gründungsideen unterstützt werden können. Die Podiumsdiskussion geht der Frage nach, welchen Einfluss Hochschulen auf die regionale Gründerszene haben und wie Wirtschaft und Wissenschaft gleichermaßen davon profitieren. Professor Roland Stenzel, Rektor der HTW Dresden und Sprecher des HAWtech-Verbundes: „Innovationen und neue Technologien verändern die Welt. Besonders die Hochschulen, die praxisnahe Lehre und angewandte Forschung betreiben, verfügen über sehr gute Voraussetzungen, diesen Wandel aktiv zu beeinflussen. Dazu müssen wir in Forschung, Innovationen und in die Ausbildung von zukünftigen Unternehmerinnen und Unternehmern investieren. Mit der Tagung wollen wir die notwendigen Rahmenbedingungen diskutieren und Maßnahmen entwickeln, wie wir als HAWtech-Verbund Gründungskultur vorantreiben können.“ Das ausführliche Programm, weitere Informationen zur Tagung und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie unter www.hawtech.de/tagung2019 Über die HAWtech Unter der Leitidee „Starke Regionen, starke Hochschulen – Interessen verbinden“ haben am 11.12.2009 sechs im Bereich der Ingenieurwissenschaften führende Hochschulen die bundesweite "HochschulAllianz für Angewandte Wissenschaften" (HAWtech) gegründet. Mitglieder dieser Allianz sind die FH Aachen, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin, Hochschule Darmstadt, Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden, Hochschule Esslingen und Hochschule Karlsruhe - Technik und Wirtschaft. Jede der beteiligten Hochschulen verfügt über einen ausgeprägten technischen Schwerpunkt, genießt in diesem Bereich eine sehr hohe Reputation und ist mit ihren Standorten in einer wirtschaftlich attraktiven Region in Deutschland beheimatet. Insgesamt sind an den Hochschulen der HAWtech rund 60.000 Studierende eingeschrieben.

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Roboterausbildung im Maschinenbau
03.04.2019Pressestellen den KUKA-Schulungszellen im Technikum Klipphausen erprobten die Studenten, wie sich Roboter bewegen und steuern lassen und wie Robotertechnik programmiert wird. An den Anlagen wurden verschiedene Anwendungen und Bearbeitungsprozesse programmiert. Ausgehend vom einfachen Zeichnen mit einem robotergeführten Stift wurde es für die Studierenden schnell anspruchsvoller: Am Ende des Kurses standen Handlingaufgaben mit Greifern, Programmieren von Suchfahrten und sogar Fräsen mit Robotern auf dem Programm. „Von den Studierenden wurde der Kurs begeistert aufgenommen.“, findet Student Jakob Mühlwitz, der den Kurs mitorganisiert hat. „Ich zum Beispiel kann das Wissen sehr gut in meiner Diplomarbeit zum Thema Industrieroboter einsetzen. Grundsätzlich ist die praktische Kenntnis dieser Techniken sehr hilfreich für die Planung von Prozessen als Ingenieur.“ „Die Anforderungen an Ingenieurinnen und Ingenieure werden im Zeitalter von Industrie 4.0 immer komplexer. Roboter übernehmen zunehmend Aufgaben in der Produktion. Zukünftige Ingenieure müssen in der Lage sein, mit diesen Maschinen umzugehen.“, so Dr. Uwe Kühsel, Professor für Fertigungsplanung und Montage. „Wir setzen in unserer Lehre verstärkt auf neue Unterrichtskonzepte, wie zum Beispiel diese Roboterkurse, um unsere Studierenden zu befähigen, die Digitalisierung mitzugestalten.“ In der Ingenieursausbildung an der HTW Dresden finden verstärkt Robotersimulationen und Offlineprogrammierung Anwendung. Seit 2016 gibt es Virtual-Reality-Labore, etwa für das manuelle Schweißtraining. Mit dieser Technik kann auch die Montage deutlich anschaulicher simuliert und geplant werden.
