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Intershop – der mobile Kiosk für ein freudvolles Miteinander im Stadtraum
04.07.2025Design Pressestelle Transfer„Keine Illustrierte, keine Tabakwaren, kein Dosenbier – stattdessen bietet euch der Intershop spielerische Interaktion und 12 Interventionen, um miteinander zu sitzen, murmeln, genießen, wachen, küssen, reden, fremdeln – und mehr!“, heißt es in der Ankündigung. Die Studierenden haben sich mit der Frage beschäftigt, wie sie mit den Möglichkeiten des Designs dazu beitragen können, das Zusammenleben im öffentlichen Raum positiv zu gestalten. Mit dem Intershop ziehen sie nun durch die Stadt und bringen ihre Ideen direkt zu den Menschen. Der Intershop ist an folgenden Orten zu finden: Freitag, 4. Juli 11.00 Uhr bis 13:30 Uhr Springbrunnen Hauptstraße, innere Neustadt 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr Scheunevorplatz, Alaunstraße, äußere Neustadt Samstag, 5. Juli 13.00 Uhr bis 15.30 Uhr Brunnen Albertplatz, innere Neustadt 16.00 Uhr bis 19.00 Uhr Alaunplatz, äußere Neustadt

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PiA-Workshops an der HTWD fördern Transfer von Forschung in die Anwendung
03.07.2025Bauingenieurwesen Elektrotechnik Forschung Informatik / Mathematik Landbau / Umwelt / Chemie Maschinenbau Workshop TransferIm Rahmen des Validierungsförderungsprogramms „Projekte in Anwendung bringen“ (PiA) fanden kürzlich zwei Workshops mit Forschenden statt, die sich der Überführung von Forschungsergebnissen in wirtschaftlich nutzbare Anwendungen widmeten. Gefördert wird das PiA-Programm durch das Sächsische Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr (SMWA) und unterstützt damit vielversprechende Projekte auf ihrem Weg in die Praxis. Ziel der Workshops war es mithilfe eines an ein Business Canvas angelehnten Formats, gemeinsam mit den Projektteams konkrete Verwertungsstrategien zu diskutieren. Die Teilnehmenden erörterten dabei die relevanten Stakeholder sowie die notwendigen Schritte zur erfolgreichen Umsetzung ihrer Ideen innerhalb der nächsten zwei Jahre. Ausgewählte Projekte fokussieren den Transfer Unter der Moderation von Dr. Michael Anz, Matthias Bauch und Ronny König reflektierten die Projektteams den aktuellen Stand ihrer Validierungsprojekte und erarbeiteten Strategien für deren gezielte Weiterentwicklung: María José Toledo Arcic arbeitet im Team von Prof. Jens Engel an der Verwertung einer Technologie zur vereinfachten Untersuchung der Bodenmechanik mittels Rahmenscherverfahren. Prof. Dirk Reichelt validiert mit seinem Team Methoden zur automatisierten Erstellung robuster synthetischer Bilddatensätze und KI-Modelle für den Einsatz in Computer Vision. Dr. Linh Tuan Mai und Evelyn Fedorow erproben unter der Leitung von Prof. Heiko Werdin eine Virtual-Reality-Lernumgebung zur Aus- und Weiterbildung in der Gebäudesystemtechnik. Prof. Thomas Grischek, Alexander Oy und Niclas Klinner beschäftigen sich mit der Entwicklung effizienter Regenwasserfilter für Sickerschächte. Dr. Sören Miersch validiert in Zusammenarbeit mit Martin Walden im Team von Prof. Thomas Schuhmann neuartige, keramikähnliche Wicklungsisolationen für elektrische Maschinen mit Al₂O₃-gefüllten Kompositwerkstoffen. Die Workshops boten nicht nur Raum für den Austausch zwischen den Projektteams, sondern ermöglichten auch die Fokussierung auf marktorientiertes Denken und nachhaltige Innovationsprozesse. Damit unterstreicht die Hochschule ihren Anspruch, Wissenschaft und Praxis wirkungsvoll miteinander zu verbinden. Die Innovationskraft der HTWD soll durch die Anwendung ihrer Forschungsergebnisse damit auch außerhalb des Campus sichtbar und wirksam werden. Über das PiA-Programm Das PiA-Programm („Projekte in Anwendung bringen“) der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden (HTWD) unterstützt Forschende gezielt dabei, ihre wissenschaftlichen Ergebnisse in eine wirtschaftliche Anwendungen zu überführen. Im Rahmen der Validierungsförderung, ermöglicht durch das Sächsische Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr (SMWA), erhalten ausgewählte Projekte finanzielle Unterstützung. Ziel ist es, das Innovationspotenzial aus der Hochschule heraus zu aktivieren, technologische Entwicklungen weiter zu validieren und gezielt auf eine wirtschaftliche Verwertung vorzubereiten. PiA stärkt damit den Wissens- und Technologietransfer und fördert nachhaltige Innovationen aus der Forschung.

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Zwei Länder, ein Studium – grenzenlose Möglichkeiten!
01.07.2025Zentrum für FremdsprachenVom 14. bis 16. Mai fand die jährliche DFH-Konferenz in Passau statt: lebendige Gespräche auf Deutsch und Französisch zeigten, welche Chancen die DFH motivierten Studierenden eröffnet. Interesse an einem Doppelabschluss „Management Mittelständischer Unternehmen “ mit der Université Paris Nanterre? Dann melde dich bei Prof. Gonschorek oder H. Schumann-Arduin. Weitere Informationen unter https://ogy.de/i28w Wage das Abenteuer – es lohnt sich!

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HTWD bestellt Dr. Michael Weyde zum Honorarprofessor für Unfallrekonstruktion
01.07.2025Maschinenbau Pressestelle TransferFachliche Ausbildung und beruflicher Werdegang Dr. Weyde studierte Wirtschaftsingenieurwesen an der TU Berlin und schloss ein weiteres Studium im Bereich Maschinenbau an der Technischen Fachhochschule Berlin als Diplom-Ingenieur ab. Berufliche Stationen führten ihn zunächst in ein Berliner Büro für Unfallrekonstruktion. Dort war er unter anderem für die Einführung von Unfalldatenschreibern im Fuhrpark der Berliner Polizei zuständig. 1997 gründete er ein eigenes Ingenieurbüro. Seit 2004 ist Dr. Weyde von der Industrie- und Handelskammer zu Berlin als öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für Straßenverkehrsunfälle sowie die Auswertung von Unfalldatenspeichern anerkannt. 2009 promovierte er zum Thema „Rekonstruktion der Eigengeschwindigkeit des Pkw beim seitlichen Anprall eines Motorrades“. 2015 erfolgte eine weitere öffentliche Bestellung für das Fachgebiet „Schäden und Bewertung von Kraftfahrzeugen“. Lehrtätigkeit an der HTW Dresden An der HTW Dresden ist Dr. Weyde seit 2012 als Lehrbeauftragter tätig. Er unterrichtet im Studiengang Fahrzeugtechnik das Fach „Rechnerische Unfallrekonstruktion“. In die Lehrveranstaltung fließen praktische Erfahrungen aus seiner Tätigkeit als Sachverständiger sowie aktuelle Entwicklungen aus der Unfallforschung ein. Neben der Lehre betreut er regelmäßig Studien- und Abschlussarbeiten. Seit 2022 ist Dr. Weyde zudem Vorstandsvorsitzender des Europäischen Vereins für Unfallforschung und Unfallanalyse e.V. Mit der Honorarprofessur würdigt die HTWD die langjährige Lehrtätigkeit von Dr. Weyde und seine fachliche Kompetenz im Bereich der Unfallanalyse. Rektor Prof. Ingo Gestring: „Dr. Weyde ist ein absoluter Experte auf seinem Gebiet. Seit über 30 Jahren ist er im Bereich der Unfallrekonstruktion als Wissenschaftler aktiv, er hat eine beeindruckende Veröffentlichungsliste und verschreibt sich durch seine Lehre der Förderung des akademischen Nachwuchses. Wir freuen uns, auch in Zukunft mit Dr. Weyde zusammenarbeiten zu können.“

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KonGeoS 2025: Studierende der Fakultät Geoinformation in Bonn
30.06.2025GeoinformationVom 19. bis 22. Juni fand in Bonn die 26. KonGeoS statt – die Konferenz der Geodäsie-Studierenden aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Nach längerer Pause war auch unsere Fakultät endlich wieder mit dabei. Neben Fachvorträgen zu aktuellen Entwicklungen in der Geodäsie bot das Programm auch eine breite Auswahl an Stadt- und Fachexkursionen. Unsere Studierenden nahmen an der Fachexkursion ins Ahrtal teil, wo aktuell eine groß angelegte Weinbergsflurbereinigung durchgeführt wird. Bei einer Wanderung durch die Weinberge wurde neben den Zielen zur Förderung des Weinbaus und Tourismus auch der Beitrag der ländlichen Bodenordnung im Zuge der Hochwasserkatastrophe 2021 thematisiert. Ein spannender Einblick in geodätische Praxis mit gesellschaftlicher Relevanz. Ein fester Bestandteil der KonGeoS sind zudem die Arbeitsgruppen, in denen Studierende aus verschiedenen Hochschulen gemeinsam an Themen wie Öffentlichkeitsarbeit, Studienreform oder Nachwuchsgewinnung arbeiten. Der Austausch trägt dazu bei, Studienbedingungen zu verbessern und neue Impulse in die Fachschaftenarbeit einzubringen. Ein herzliches Dankeschön geht an das Organisationsteam sowie alle Teilnehmenden für das gelungene Wochenende und den offenen, engagierten Austausch. Die nächste KonGeoS findet im Wintersemester 2025/26 in Graz statt – wir freuen uns schon!

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Erster internationaler Besuch an der künftigen Akademie „Andreas Schubert“
30.06.2025Forschung Pressestelle TransferMit dem ersten internationalen Besuch haben die Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden (HTWD) und das Zentrum für angewandte Forschung und Technologie (ZAFT) einen wichtigen Schritt zur Eröffnung der neuen Transfer- und Fortbildungsakademie „Andreas Schubert“ gemacht. Fachlicher Austausch mit türkischem Forschungsinstitut Dr. Ede Ergun und Dr. Ömer Kantoglu vom Tenmark Nüken Institut in Ankara besuchten Dresden im Rahmen eines wissenschaftlichen Austauschs zur Elektronenstrahltechnik. Im Fokus standen Anwendungen in der Kunststoffverwertung und Mikroplastikanalyse. Begleitet wurde der Besuch von Terminen bei regionalen Partnern, darunter das Unternehmen Steris in Radeberg und das Institut für Leichtbau und Kunststofftechnik an der TU Dresden. Ziel war es, regionale Forschungsnetzwerke und Kooperationsmodelle kennenzulernen. Der Austausch fand im Rahmen der NUTEC Plastics Initiative der Internationalen Atomenergieorganisation (IAEA) statt. Pilotveranstaltung für neue Weiterbildungsakademie Der Besuch diente als erste Pilotveranstaltung für die Akademie „Andreas Schubert“, die ab Herbst 2025 mit ersten Formaten startet. Die Akademie wird künftig praxisnahe Weiterbildung und Wissenstransfer in den Bereichen Technik, Nachhaltigkeit und Innovation bündeln. HTWD und ZAFT kombinieren hier ihre Ressourcen, um Fachkräfte, Forschende und Unternehmen gezielt zu vernetzen. Historischer Standort mit Zukunftsperspektive Die Akademie entsteht am traditionsreichen Standort der ehemaligen königlich sächsischen Technischen Bildungsanstalt. Sie knüpft an die Ideen des Namensgebers Johann Andreas Schubert an – einem sächsischen Wegbereiter des technischen Fortschritts – und überträgt sie in die Herausforderungen der Gegenwart. Der Auftakt unterstreicht das internationale Interesse an der Akademie und zeigt das Potenzial für gemeinsame Projekte rund um nachhaltige Technologien und angewandte Forschung.

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Hoch hinaus und ganz tief runter – Exkursionen in den Modulen der Ingenieurgeodäsie des Bachelorstudiengangs Geomatik
30.06.2025Geoinformation„Praktisch mehr erreichen“ stellt an der HTW Dresden nicht nur eine Überschrift auf einer Internetseite dar, sondern wird von den Fakultäten auch gelebt. Speziell für die Fakultät Geoinformation konnten sich die Studierenden auch in diesem Semester wieder vom praktischen Einsatz der erworbenen Fähigkeiten und Fertigkeiten überzeugen. Zwei Exkursionen fanden dabei im Rahmen verschiedener Module der Ingenieurgeodäsie statt. An der Talsperre Gottleuba ging es hoch hinaus auf die Staumauerkrone, während in der Reichen Zeche an der TU Bergakademie Freiberg der Weg tief untertage führte. In Gottleuba lag der Fokus auf der Bauwerksüberwachung. Die Studierenden konnten sich von einem breiten Spektrum an relativen und absoluten Messverfahren sowie vielfältiger Sensorik zur Erfassung der Bauwerksdeformation überzeugen. Besonders eindrucksvoll konnte die Verknüpfung der Messergebnisse anhand der gezeigten Zeitreihen nachvollzogen werden, die das gesamte Bauwerksverhalten in Abhängigkeit verschiedener Wirkgrößen darstellten. In Freiberg konnte der vermesserische Horizont um Anwendungen des Markscheidewesens erweitert werden. Dabei konnte in einer Teufe von ca. 170 m auch praktisch angefasst werden. Neben Aufgaben der Horizontierung und Zentrierung eines Tachymeters unter Firstpunkten oder der polaren Punktbestimmung bei schlechten Beleuchtungsbedingungen, konnten auch klassische bergmännische Messverfahren wie bspw. Kompasszüge selbst ausprobiert werden. Immer wieder konnten parallelen zu ingenieurgeodätischen Arbeitswesen übertage gezogen werden, was besonders für das spätere Berufsleben eine Signalwirkung haben kann. Da diese tiefen Einblicke in die Berufspraxis und auch der Zugang zu den Objekten nicht selbstverständlich ist, gilt an dieser Stelle ein herzlicher Dank der Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen und im Besonderen Herrn Uwe Weiß für die Führung und die vielen fachlichen Einblicke zur Talsperrenüberwachung. Desweitern sei ein großer Dank an Prof. Jörg Benndorf und Herrn Dr.-Ing. Thomas Martienßen des Instituts für Markscheidewesen und Geodäsie der TU Bergakademie Freiberg gerichtet, die praktisch sehr anschaulich und fachkompetent die Studierenden zu begeistern wussten.

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Drei Tage. Eine Vision. Unzählige Ideen. Der Thin[gk]athon in der Gläsernen Manufaktur Dresden war ein voller Erfolg!
30.06.2025Industrie 4.0 Modellfabrik Informatik / MathematikMit im Gepäck: jede Menge Know-how und Praxiserfahrung aus Projekten wie Fed-X-Pro , ICV und Semiconductor-X . Dieses Wissen floss gezielt in die Entwicklung eines funktionierenden Proof of Concept (PoC) ein – von der schnellen Erfassung der Aufgabenstellung über die Konzeption innovativer Lösungsansätze bis hin zur technischen Umsetzung. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Eine automatisierte Pipeline zur Erzeugung von 3D-Szenen aus Kamerabildern, verknüpft mit Informationen aus der Asset Administration Shell (AAS). Ergänzt wird das System durch ein interaktives WebXR-Frontend, das sowohl Punktwolken als auch verortete Daten bereitstellt – plattformunabhängig und visuell erlebbar. Neben dem technischen Erfolg nahm das Team vor allem eines mit: spannende Insights, inspirierende Gespräche mit anderen Teilnehmenden – und jede Menge Freude an der Zusammenarbeit . Dass der eigene Lösungsansatz letztlich auch die Jury, bestehend aus Dr. Dirk Thieme, Leonid Dendya, Prof. Marius Brade, Dr. Stefan Feldmann und Daniel Beltz, überzeugen konnte, war das Sahnehäubchen. Das Preisgeld von 1.000 € spendete das Team dem Schülerrechenzentrum der TU Dresden – ein starkes Zeichen für Nachwuchsförderung und gemeinschaftliches Denken. Ein herzlicher Dank geht an die Organisatoren und Unterstützer des Events – Smart Systems Hub , Volkswagen Sachsen GmbH und ZEISS Digital Innovation – sowie an alle Beteiligten, die diese inspirierende Veranstaltung möglich gemacht haben. Auch möchten wir uns bei den Teams "Gaussian Splitters" und "The EXEcutors" für den tollen Austausch und die Zusammenarbeit bedanken.

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Lernräume am Hauptcampus belegt?
26.06.2025BibliothekDann besuchen Sie unsere “grüne” Bibliothek an der Elbe!

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Internationale Studierende unterstützen in der angewandten Forschung
26.06.2025Industrie 4.0 ModellfabrikRebekah Oosthuizen – Maschinenbaustudentin aus Südafrika Rebekah studiert Maschinenbau an der Stellenbosch University in Südafrika und verbringt ein Austauschsemester an der HTW Dresden. Neben ihren Kursen arbeitet sie als studentische Hilfskraft am Projekt Future Mobility mit. Ihre Begeisterung für Abenteuer zeigt sich nicht nur im Studium: In ihrer Freizeit ist sie leidenschaftlich beim Klettern und Wandern unterwegs – am liebsten in der Natur. Europa und das südliche Afrika hat sie bereits intensiv bereist und schätzt besonders den kulturellen Austausch. Hubert Mathieu – Informatikstudent aus Kanada Hubert kommt von der Universität Sherbrooke in Québec, Kanada, und absolviert derzeit sein fünftes und letztes Praktikum im Rahmen seines Informatikstudiums. Über das DAAD-Programm RISE Germany kam er an die HTW Dresden. Er arbeitet an Forschungsprojekten im Bereich Fog Computing und IT-Sicherheit in industriellen Systemen. Für ihn ist es die erste Erfahrung in einem Forschungskontext – und eine Gelegenheit, neue technische Konzepte kennenzulernen sowie Deutschland als Land und Kultur zu entdecken. „Die HTW Dresden hat es mir ermöglicht, einen meiner größten Träume zu verwirklichen – nämlich die Welt zu bereisen und gleichzeitig mein Studium abzuschließen“, so Hubert. Quang Lê Min – Studierender der vietnamesisch-deutschen Universität Quang ist Bachelorstudent an der Vietnamese-German University und absolviert derzeit sein Praxissemester und seine Abschlussarbeit an der HTW Dresden. Bereits im September 2024 nahm er an einer Summer School in Dresden teil, die ihn nachhaltig geprägt hat. Die Kombination aus fachlichem Austausch, praxisnahen Einblicken und internationaler Zusammenarbeit motivierte ihn, seine Abschlussarbeit an der Professur für Informationsmanagement an der HTW Dresden zu schreiben. Für Minh erfüllt sich damit ein lang gehegter Wunsch, mit deutschen Technologien zu arbeiten und seine akademische Laufbahn in einem internationalen Umfeld weiterzuentwickeln.
