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Forschung trifft Praxis: Digital Twins im Fokus der IEEE ICC 2025
18.06.2025Industrie 4.0 Modellfabrik Informatik / MathematikMit mehreren tausend Teilnehmenden aus Wissenschaft und Industrie bietet die IEEE ICC eine zentrale Plattform für den Austausch neuester Entwicklungen in digitalen Infrastrukturen, Systemen und Anwendungen. Dr. Fouad Bahrpeymas Beitrag zur Konferenz bestand in der Präsentation eines Forschungsartikels zur Adoption von Digitalen Zwillingen aus Sicht der Praxis . Digitale Zwillinge gelten als Schlüsseltechnologie für die Echtzeitüberwachung, Simulation und Optimierung industrieller und intelligenter Systeme. Die präsentierten Ergebnisse fanden großen Anklang und führten zu spannenden Diskussionen über die Gestaltung und Implementierung entsprechender Architekturen. Diese aktive Beteiligung unterstreicht die Rolle der Professur für Informationsmanagement mit ihrer Forschungsgruppe Industrial AI in der internationalen Wissenschafts-Community. Die Arbeit an der Schnittstelle von maschinellem Lernen, Robotik und intelligenter Produktion wird so nicht nur sichtbar, sondern auch aktiv weiterentwickelt. Der Austausch mit internationalen Expert:innen und die vielfältigen Eindrücke aus den Fachsessions liefern wertvolle Impulse für zukünftige Forschungsprojekte und Kooperationen. Die Professur ist stolz, mit ihrer Forschung zur Weiterentwicklung praxisorientierter KI-Systeme beizutragen und neue Erkenntnisse in Lehre und Anwendung an der HTWD einzubringen.

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Sieger im Roundnet bei sächsischen Hochschulsportfest in Rothenburg
17.06.2025Sport und Gesundheit Hochschulsport GeoinformationAm vergangenen Wochenende, dem 13. und 14. Juni, fand das Sächsische Hochschulsportfest (SHSF) an der Hochschule der Sächsischen Polizei in Rothenburg statt. Über 300 Studierende aus ganz Sachsen maßen sich sportlich in acht Wettbewerben Besonders erfolgreich waren Moritz Knäbel und Julian Gestrich von der HTW Dresden: Die beiden Geomatik-Studenten sicherten sich den Titel der sächsischen Hochschulsportmeister im Roundnet (Spikeball). Das SHSF ist ein Event der Landeskonferenz Hochschulsport Sachsen (LHS) und wird im zweijährigen Rhythmus an wechselnden Hochschulstandorten ausgetragen. Im Rahmen des diesjährigen Festes erfolgte am Freitag feierlich die Staffelstabübergabe von der Polizeihochschule Rothenburg an das Dresdner Hochschulsportzentrum. Für die HTW Dresden nahm Kanzler Alexander Müller symbolisch den Staffelstab entgegen – denn 2027 wird das SHSF in Dresden stattfinden.

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3. Auflage des DHSZ-Sportfest
17.06.2025Sport und Gesundheit HochschulsportAm Mittwoch, den 25. Juni 2025, startet unser Sportfest in die dritte Runde! Der „Campus-Parcours“ wird auch in diesem Jahr wieder mit abwechslungsreichen Stationen vertreten sein. Neben den „klassischen“ Mannschaftssport-Turnieren gibt es in diesem Jahr erstmals ein 3x3-Basketball-Turnier. Die Leichtathleten unter euch kommen beim Dreikampf, dem 5-km-Lauf oder dem Deutschen Sportabzeichen auf ihre Kosten. Am Abend geht es dann bei der Langen FitnessNacht (LaFiNa) mit einem bunten Angebot weiter.

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Memory gegen Demenz: HTWD-Student gewinnt Entwickler-Wettbewerb von Apple
17.06.2025Informatik / Mathematik PressestelleMit seiner App will der Medieninformatiker die Erfahrungen von Menschen mit Demenz nachempfinden lassen. Sein Memory-Spiel „Dementi“ besteht aus 16 Bildern. Allerdings vertauschen sich alle drei Züge die Bilder im Hintergrund, sodass es passieren kann, dass man das falsche Bild umdreht. Die App richtet sich vor allem an Kinder und Jugendliche, um ihnen die Krankheit verständlicher zu machen. „Mit der App möchte ich auf spielerische Weise zeigen, wie alltägliche Aufgaben zur Herausforderung werden und so Verständnis und Empathie für die Betroffenen schaffen“, so Schulke. Für seine Idee wurde Hendrik Schulke auf der Entwicklerkonferenz Worldwide Developer Conference 2025 (WWDC) ausgezeichnet. Der 25-Jährige studiert an der HTWD Dresden Angewandte Informatik in der Studienrichtung Medieninformatik und beginnt demnächst seine Masterarbeit. Er schrieb die Anwendungen während eines Auslandssemesters in Vietnam. Im Interview erzählt er, wie es mit der prämierten Anwendung weitergehen soll, und warum er jedem empfehlen würde, sich auf jeden Fall neuen Herausforderungen zu stellen. Können Sie das Spiel „Dementi“ kurz beschreiben? Das „Spiel“ würde ich eher als Erfahrung bezeichnen, da es zwar die üblichen Charakteristiken eines Memory-Spiels aufweist, jedoch mehr als ein reiner Zeitvertreib ist. Es besteht aus einem 4 mal 4 Memory-Satz, der eigentlich von jedem Nutzer einfach gelöst werden sollte. Ich stelle das Memory immer als Demenz-Test vor, der die geistige Leistung des Nutzers testen soll. Was der Nutzer aber nicht weiß: Die Felder im Hintergrund wechseln ständig ihre Position. Das macht das Memory deutlich schwieriger zu lösen. Was ist das Ziel des Spiels? Der Nutzer soll an sich selbst zweifeln sowie Gefühle von Frustration verspüren. Es soll ihm unangenehm sein, sichtlich einfache Aufgaben nicht erledigen zu können. Diese Gefühle sind bei Demenzpatienten häufig vorhanden, vor allem wenn diese zwischendurch klarere Momente haben. Diese Gefühle auch selbst zu verspüren, ermöglicht es nahestehenden Personen, mehr Verständnis und Empathie für Demenzerkrankte aufbringen zu können. Warum richtet es sich besonders an Kinder? Demenz ist ein sehr ernstes und vor allem für junge Menschen schwer nachvollziehbares Thema. Diese sehen sich häufig erstmals damit konfrontiert, wenn z.B. die Großeltern erste Symptome zeigen. Es ist schwer nachzuvollziehen, warum sich diese auf einmal anders verhalten und dass es nicht böse gemeint ist, wenn sie den eigenen Namen plötzlich vergessen. Vor dem Hintergrund meiner ganz persönlichen Erfahrung möchte ich für mehr Verständnis sorgen. Das Design der App ist sehr farbenfroh gestaltet und wird von kleinen, süßen Gehirngrafiken durchzogen. Diese begleiten die Kinder und Jugendlichen auf ihrer Reise durch die App und lassen das ganze Thema weniger bedrückend wirken. Wie sind Sie auf die Idee gekommen? Ich würde behaupten, für die meisten Menschen in meinem Alter gibt es einen zentralen Grund: Beobachtungen im eigenen Verwandtenkreis, die das Thema auf einmal ganz präsent machen. So habe auch ich Anzeichen bei meiner Großmutter bemerkt, aufgrund derer ich mich mit dem Thema beschäftigt habe. Allerdings konnte ich wenige Angebote auf einer emotionalen, statt sachlichen Ebene finden und wollte mit „Dementi“ solch ein Angebot schaffen. Wie kam es dazu, dass Sie sich für den Wettbewerb beworben haben? Ich habe mich schon seit zwei Jahren für die Challenge interessiert, allerdings nie die Zeit gefunden, um daran teilzunehmen. App-Entwicklung finde ich spannend – vor allem im Apple Kosmos. Die Idee, mit der ich dieses Jahr teilgenommen habe, trage ich allerdings schon seit vielen Monaten im Kopf. Da ich nächstes Jahr mein Studium beenden werde, war dies meine letzte Chance teilzunehmen und so habe ich mich im Auslandssemester in Vietnam an die Umsetzung meiner Idee gemacht. Wie geht es weiter? Ich war in den USA und habe dort eine unfassbar intensive Zeit genossen. Mit zahlreichen Ideen, Eindrücken und vor allem auch Kontakten bin ich zurückgekehrt und möchte meine zahlreichen Hobby-Projekte weiter umsetzen und verbessern. Nach meinem Masterabschluss kann ich mir eine weitere Beschäftigung in der Apple/iOS Welt gut vorstellen und prüfe aktuell die Berufsaussichten. Was sind Ihre nächsten Ziele mit der App? Ich möchte mein Konzept NGOs vorstellen. Mit dem Feedback, das ich von den Praxispartnern erhalte, kann ich das Erlebnis verbessern und im App-Store für die Angehörigen von Betroffenen zur Verfügung stellen. „Dementi“ soll ein niederschwelliges Informationsangebot sein, das für mehr Aufklärung und Verständnis sorgt. Wie fühlt es sich an auf der WWDC ausgezeichnet zu werden? Es ist eine absolut einmalige Erfahrung, die mich fachlich und vor allem persönlich enorm nach vorne gebracht hat. Ich habe tiefe Einblicke in die Apple-Welt erhalten, sehr viel fachliches Wissen mitgenommen und wundervolle Menschen getroffen – sowohl Mitarbeiter und Gäste als auch andere Studierende aus der ganzen Welt. Von überraschenden persönlichen Gesprächen mit CEO Tim Cook bis hin zu tosendem Applaus während der Keynote – es waren Erlebnisse, die ich mir nicht erträumt hätte. Mit unfassbar viel Inspiration und Motivation komme ich wieder zurück nach Deutschland und bin so froh, die Energie investiert zu haben. Das kann ich auch allen Interessierten empfehlen: Springt über euren Schatten und macht mit! Ihr werdet unfassbar viel lernen und vielleicht seid ihr dann nächstes Jahr auch vor Ort im Herzen von Apple! Über die Swift Studien Challenge: Swift Student Challenge – Apple Developer

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Study Trip Vietnam – Sustainable Logistic Solutions - JETZT bewerben!
13.06.2025Maschinenbau Exkursion VeranstaltungDie Studienreise „Business meets Engineering & Asian Culture“ bietet den Teilnehmenden einen unvergesslichen Einblick in das südostasiatische Land Vietnam sowie wertvolle Erfahrungen und interdisziplinäres Wissen. Das Programm beinhaltet mehrere Team-Session-Days zu Themen aus den Bereichen nachhaltige Logistik, Verarbeitung neuartiger und nachwachsender Werkstoffe für Logistiklösungen sowie Unternehmensführung und 3D-generative Fertigung. An den Exkursionstagen werden vietnamesische und deutsche Unternehmen an ihren jeweiligen Standorten (z. B. Bosch, Von Ardenne) besichtigt. Darüber hinaus bietet die Reise einen Einblick in die vietnamesische Tradition und Kultur. Diverse Ausflüge führen die Teilnehmenden durch die pulsierende Metropole im Süden des Landes und in das idyllische Mekong-Delta. Die Reise findet vom 11.09.-22.09.2025 statt und dauert 12 Tage. Individuelle An- und/oder Abreise ist möglich. Die Exkursionssprache ist Deutsch; vor Ort Englisch. Der DAAD finanziert die Teilnahme an der Studienreise. Dieser Study Trip enthält die Teilnahme an der Summer School M969 "Sustainable Logistic Solutions" und wird mit 3 ECTS in der Notenübersicht der HTWD aufgeführt. Die Bewerbungsfrist endet am 30.06.2025 ! Bewerbungen zur Teilnahme erfolgen im OPAL unter diesem Link: https://bildungsportal.sachsen.de/opal/auth/RepositoryEntry/40172781570?3

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Neue Honorarprofessorin für Umwelt- und Planungsrecht an der HTW Dresden
13.06.2025Landbau / Umwelt / Chemie PressestelleDr. Albrecht ist als Projektleiterin am Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung in Dresden tätig. Sie forscht unter anderem zu den Folgen des Klimawandels und zum Erhalt der Biodiversität. Seit dem Wintersemester 2018/19 engagiert sie sich in der Lehre im Masterstudiengang Landschaftsentwicklung. Rektor Professor Ingo Gestring würdigte ihre Leistungen insbesondere im Bereich des Umweltrechts: „Frau Professorin Albrecht bereichert die HTW Dresden durch ihr exzellentes Fachwissen. Wir freuen uns, dass durch sie die guten Verbindungen zu den Leibniz-Instituten in Dresden weiter gestärkt werden.“ Die Ernennung erfolgte zu Beginn der Sitzung des Senats am 10. Juni.

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Helft bitte dem Gallischen Codebreaker Knackichfix
12.06.2025Informatik / MathematikAm 5. und 6. Juni 2025 durften wir Schülerinnen und Schüler des Ehrenfried-Walther-von-Tschirnhaus-Gymnasiums bei uns begrüßen – dieses Mal betreut von Prof. Dr. Iffländer . In spannenden 90 Minuten wurde ein Einblick in die Welt der Codes, Geheimnisse und Verschlüsselungstechniken gegeben. Mit einer unterhaltsamen Geschichte im Stil von Asterix und Obelix rund um den pfiffigen Codeknacker Knackichfix wurde die klassische Caesar-Verschlüsselung erklärt und praktisch umgesetzt. Besonders knifflig: Die Schüler*innen knackten selbst eine unbekannte Nachricht mithilfe der Häufigkeitsanalyse . Zum Abschluss gab’s noch einen Blick in die moderne Kryptographie – inklusive RSA-Verschlüsselung. Fazit: Mathematik kann spannend, kreativ und sogar ein bisschen abenteuerlich sein!

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Vernetzt für den Wandel: HTWD-Team diskutiert nachhaltige Transformation beim internationalen Symposium in Salamanca
12.06.2025Industrie 4.0 Modellfabrik Informatik / Mathematik VeranstaltungAuf dem Symposium durften wir unsere aktuellen Forschungsergebnisse, unter anderem das „Dresdner Modell der Wandlungsbefähigung“ (DreMoWabe), vorstellen. Die Ergebnisse sind im Rahmen der Nachwuchsforschungsgruppe ProMenTaT entstanden, welche durch das SMWK gefördert wird. Es war eine großartige Gelegenheit, unsere Arbeit in einem internationalen Kontext zu präsentieren, wertvolles Feedback zu erhalten und neue Impulse mitzunehmen. Die Veranstaltung brachte Expert:innen aus aller Welt zusammen, insbesondere zahlreiche beeindruckende Frauen, die in ihren Bereichen nachhaltige Veränderung vorantreiben. Neben tiefgehenden Diskussionen in einem inspirierenden Umfeld gab es auch Gelegenheit die außergewöhnlich schöne Stadt Salamanca zu besichtigen. Wesentliche Erkenntnisse, die wir von der Konferenz mitnehmen konnten, sind: Unsicherheit zulassen – Wer nachhaltige Entscheidungen treffen will, muss lernen, Unsicherheit zu akzeptieren. Klarheit entsteht oft erst durch Handeln, nicht umgekehrt. Frauen in Führungspositionen – Diversität stärkt nicht nur die Nachhaltigkeitsleistung, sondern auch den sozialen und wirtschaftlichen Erfolg von Organisationen. Emotionen im Umgang mit dem Klimawandel sind relevant – Sie beeinflussen unser Handeln maßgeblich und können kraftvolle Treiber für Veränderung sein. Bildung ist der Schlüssel – Um zukünftige Nachhaltigkeitsverantwortliche zu befähigen, braucht es Investitionen in Bildung ebenso wie in Technologie. Digitale und nachhaltige Transformation gehören zusammen – Der verantwortungsvolle Einsatz von KI kann entscheidend dazu beitragen, eine nachhaltigere Zukunft zu gestalten. Wir sind dankbar für die vielen bereichernden Begegnungen und den intensiven Austausch. Die gesammelten Eindrücke werden uns in unserer weiteren Forschung motivieren und begleiten. Für eine Zukunft, in der nachhaltiges Handeln zur Selbstverständlichkeit wird und nicht länger zur Ausnahme.

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Beiträge des Zentrums für Fremdsprachen zum Dies Academicus 2025
11.06.2025Zentrum für FremdsprachenTeilnehmende aus dem In- und Ausland diskutierten aktuelle Herausforderungen der Lehre und erarbeiteten Ansätze zur Förderung interkultureller Kompetenz. Im Fokus standen praxisnahe Methoden, die den Sprachunterricht an Hochschulen weiterentwickeln sollen. Der Austausch brachte vielfältige Perspektiven zusammen und lieferte Anregungen für zukünftige Projekte. Zudem lud das Zentrum für Fremdsprachen zu einem German Language Survival Kit ein. Die teilnehmenden Vertreterinnen und Vertreter unserer Partnerhochschulen aus Belgien, Slowenien, Spanien und Taiwan konnten durch kurze und kommunikative Übungen einen ersten praktischen Einblick in die deutsche Sprache erlangen. In angenehmer Atmosphäre probierten sich die Gäste darin aus, erste Fragen auf Deutsch zu stellen und entsprechend zu antworten. Dadurch konnten sich alle Beteiligten noch besser kennenlernen und ihre eigene Hochschule vorstellen.

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Sammelband erschienen: Digitale Identitäten und Nachweise
10.06.2025Forschung Informatik / Mathematik PressestelleDigitale Identitäten sind der Schlüssel zur digitalen Souveränität – für Personen, Unternehmen und den öffentlichen Sektor. Dieser Sammelband bündelt die zentralen Erkenntnisse des Forschungsprogramms „Sichere Digitale Identitäten“ unter Leitung von Professor Jürgen Anke und bietet eine fundierte Basis für ein skalierbares, zukunftssicheres Identitätsmanagement. Im Fokus stehen selbstbestimmte Identitäten, mit denen Nutzende digitale Nachweise sicher in Wallets verwalten können und damit die Kontrolle über ihre digitale Identität zurückgewinnen. Diese Technologie bildet das Herzstück der neuen europäischen eIDAS-Verordnung von 2024 und wird den Umgang mit digitalen Identitäten grundlegend verändern. Anhand praxisnaher Anwendungsbeispiele aus Wirtschaft und Verwaltung zeigt der Band, wie sichere digitale Identitäten erfolgreich eingesetzt werden. Er beleuchtet aktuelle technologische Entwicklungen und innovative Lösungsansätze, die Nutzerfreundlichkeit und Sicherheit effektiv verbinden. Ergänzt wird dies durch methodische Ansätze zur Gestaltung von Identitätslösungen, eine Einordnung der rechtlichen Rahmenbedingungen und einen Ausblick auf die Potenziale übergreifender digitaler Ökosysteme. Das Buch, das Beiträge von über 50 Autoren und Autorinnen versammelt, ist für alle interessant, die sichere digitale Identitäten für vertrauenswürdige Interaktionen erfolgreich etablieren und verwenden wollen. Das Hardcover-Buch ist am 1. Juli 2025 verfügbar.
