• Handlungsempfehlungen für den Umgang mit KI in Lehre und bei Prüfungen aktualisiert

    20.01.2025
    Lehre Intern allg.

    Die “Empfehlungen zum chancengerechten Prüfen und Lehren an der HTW Dresden unter besonderer Berücksichtigung der Möglichkeiten und Risiken von KI-Werkzeugen” wurden nach Erstauflage in 2023 nun umfassend aktualisiert und stehen auf der neuen Webseite zu KI in Lehre und Prüfungen bereit. In die überarbeiteten Empfehlungen sind neben einer Reihe von Rückmeldungen aus der Lehrendenschaft weiterhin eine Vielzahl von aktuellen Erkenntnissen sowie die neue KI-Verordnung der EU und deren Auswirkungen für den Bildungsbereich eingeflossen. Die Lektüre dieser Empfehlungen sei all denjenigen empfohlen, die KI in der Lehre einsetzen oder zukünftig verwenden wollen.

    KI
    Google DeepMind
  • AiLADIN: ALADIN meets AI

    20.01.2025
    Informatik / Mathematik Lehre Pressestelle

    Das Erlernen von Fähigkeiten zur Modellbildung ist eine grundlegende Zielstellung in vielen Studiengängen. Insbesondere in der Informatik und angrenzenden Disziplinen lassen sich viele Modellierungsaufgaben mittels Graphen repräsentieren. Diese Tatsache legt das computergestützte Generieren solcher Graphen und entsprechender Aufgaben und Lösung(shilf)en auf Grundlage bestehender Graphenalgorithmen nahe. Das Framework ALADIN generiert graphenbasierte Modelle und Aufgaben für Probleme aus verschiedenen Fachbereichen und unterstützt Studierende bei der Lösung. Im Folgeprojekt AiLADIN wird das Framework um neue Funktionen erweitert. So ermöglicht ein grafisches Autorentool auch Lehrenden ohne Programmierkenntnisse Aufgabengeneratoren und entsprechende Oberflächen zu erstellen. Künstliche Intelligenz bewertet automatisch die Lösungsversuche der Lernenden und passt die Aufgaben basierend auf deren Lernverlauf an. Zwei Software-Bibliotheken unterstützen die Erweiterungen. Eine dient der Erstellung von Aufgabengeneratoren mit wiederverwendbaren Elementen. Eine zweite stellt konfigurierbare grafische Interaktionselemente zu Verfügung. Beide Bibliotheken funktionieren nach dem Baukastenprinzip und ermöglichen eine flexible und anpassbare Aufgabengestaltung. Studierendenzentriertes Lernen durch KI-gestützte Lehrmethoden „Mit dem Projekt wollen wir erstens studierendenzentriertes Lehren und Lernen gewährleisten, zweitens Arbeitserleichterung für Lehrende und Qualitätserhöhung in der Lehre schaffen und drittens eine zukunftsorientierte Ergänzung der digitalen (sächsischen) Hochschulinfrastruktur ermöglichen“, erläutert der Projektleiter, Professor Torsten Munkelt. Durch den Einsatz von KI-Verfahren wird die automatische Bewertung von Lösungsversuchen erweitert und vereinfacht. Dadurch erhalten Studierende ein unmittelbares und personalisiertes Feedback. AiLADIN ermöglicht die Generierung von Aufgaben mit einem individuell passenden Schwierigkeitsgrad, indem Folgeaufgaben aufgrund der Lernhistorie der Studierenden automatisch parametrisiert werden. Studierende können die Komplexität der Aufgaben entsprechend ihres eigenen Wissensstandes variieren. Für alle sächsischen Hochschulen nutzbar AiLADIN bzw. ALADIN ist ein Open-Source-Projekt und steht unter https://github.com/HTW-ALADIN/ALADIN allen sächsischen Hochschulen zum Deployment und auch zur Weiterentwicklung zur Verfügung, so dass alle Studierenden AiLADIN zum Lösen von Übungsaufgaben nutzen können und alle Lehrkräfte in AiLADIN Aufgabengeneratoren und entsprechende grafische Benutzungsoberflächen erstellen können. Zudem hostet das Projektteam eine AiLADIN-Instanz unter https://aladin.htw-dresden.de/ . Mit ihr können Studierende und Lehrkräfte Übungsaufgaben generieren lassen, sie lösen und Feedback zur Lösung erhalten. Förderhinweis: Der Arbeitskreis E-Learning ( AK E-Learning ) initiiert und betreut im Auftrag der Landesrektorenkonferenz Sachsen ( LRK Sachsen ) und in Abstimmung mit der Hochschuldidaktik Sachsen ( HDS ) in den Jahren 2024 und 2025 E-Learning-Hochschulvorhaben , die das Sächsische Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus ( SMWK ) mit Haushaltsmitteln finanziell unterstützt.

    Illustration von Aladin und der Wunderlampe
  • Jetzt von Citavi auf Zotero umsteigen

    18.01.2025
    Bibliothek

    Im Februar 2025 endet die Campus-Lizenz für die Literaturverwaltungssoftware Citavi. Bereiten Sie jetzt Ihren Umstieg vor!

    Citavi
  • Archaeoinformatics and 3D Documentations

    17.01.2025
    Informatik / Mathematik

    In the "Computer and Geoscience in Archaeology" Master's program at HTW Dresden, Bachelor's graduates from archaeological disciplines can complete a four-semester Master's program that is application-oriented but above all future-oriented. The program provides knowledge and practical experience with digital tools and methods, including programming, computer archaeology, virtual and augmented reality, GIS, 3D imaging, laser scanning and remote sensing. Furthermore, knowledge in the field of digital documentation and data rocessing can be expanded and deepened. The following website offers an insight into the curriculum : https://www.htw-dresden.de/studium/vor-dem-studium/studienangebot/master-computer-and-geoscience-in-archaeology The Dean of Studies, Prof. Dr. Marco Block-Berlitz , who offers various courses as part of the Master's program, has made a series of lectures on the topic of 3D Documentations in Archaeology" available online as video material : https://youtube.com/@marcoblock-berlitz7959?si=gJ8nzFV22-ZFcjnI Current and exciting research work and results are also presented there.

    Dronenaufnahme einer asiatischen Tempelanlage
  • Neues Forschungsnetzwerk für Bioelektronik in Sachsen

    16.01.2025
    Forschung Landbau / Umwelt / Chemie Pressestelle

    Bioelektronik, die Verbindung von lebenden Organismen und elektronischen Systemen, ist eine Zukunftstechnologie mit vielversprechenden Anwendungen in Medizin und Biotechnik. Mit dem Projekt BiotroNiS wird ein neues Forschungsnetzwerk etabliert, das die interdisziplinäre Zusammenarbeit auf diesem Gebiet in Sachsen stärken soll. Dazu werden Informations- und Kooperationsformate geschaffen, um die Entwicklung bioelektronischer Materialien und Systeme voranzutreiben und deren Umsetzung in Anwendungen zu erleichtern. So soll BiotroNiS dazu beitragen, spezifische Expertisen zu bündeln und zu erweitern sowie Themen mit disruptivem Potenzial zu identifizieren. Initiatoren des bisher bereits neun Partner umfassenden Netzwerkes sind Karl Leo, Professor für Optoelektronik an der TU Dresden und Direktor des Dresden Integrated Center for Applied Physics and Photonic Materials (IAPP), Kathrin Harre, Professorin für Technische Chemie an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden (HTWD) und Projektleiterin am Zentrum für angewandte Forschung und Technologie (ZAFT) sowie dem Projektkoordinator Carsten Werner, Direktor des Leibniz-Instituts für Polymerforschung Dresden (IPF). Neue medizintechnische Produkte und Lösungen für Umwelttechnologien „Die durch BiotroNiS vernetzte Forschung der Projektpartner zielt auf die Entwicklung innovativer Technologien ab, die elektronische und lebende Systeme verbinden, um Informationen aus Geweben zu digitalisieren und biologische Prozesse zu steuern. Damit können neben neuartigen medizintechnischen Produkten auch Lösungen für Umwelttechnologien und die Lebensmittelproduktion erschlossen werden. Hierbei berücksichtigt BiotroNiS auch Aspekte der Nachhaltigkeit, Datensicherheit und Nutzerakzeptanz“, erläutert Carsten Werner die Ziele des Projekts. „Mit BiotroNiS schaffen wir eine Plattform, die nicht nur die Grundlagenforschung, sondern auch die praxisnahe Entwicklung bioelektronischer Materialien und Systeme vorantreibt. Unsere Stärke liegt in der engen Vernetzung der Partner, die von den Grundlagen der Physik und Chemie über die Materialwissenschaft bis hin zur Anwendung reichen“, ergänzt Kathrin Harre. BiotroNiS strebt eine enge Zusammenarbeit mit bereits etablierten Organisationen wie Organic Electronics Saxony, Biosaxony und Silicon Saxony sowie industriellen Partnern an. „Wir wollen frühzeitig das Verwertungspotenzial innovativer Entwicklungen prüfen und so Ausgründungen und Industriekooperationen unterstützen. Mit BiotroNiS soll sich Sachsen zu einem weltweit führenden Forschungs- und Industriestandort im Bereich der Bioelektronik entwickeln“, so Karl Leo. BiotroNiS Projektpartner: Leibniz-Institut für Polymerforschung Dresden e. V. (IPF), Technische Universität Dresden (TUD), Zentrum für angewandte Forschung und Technologie e. V. (ZAFT e.V.) an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden (HTWD), Kurt-Schwabe-Institut Meinsberg e. V. (KSI), Leibniz-Institut für Festkörper- und Werkstoffforschung Dresden e. V. (IFW), Fraunhofer-Institut für Organische Elektronik, Elektronenstrahl- und Plasmatechnik (FEP), Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung (IFAM), Deutsches Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen e. V. (DZNE) sowie Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR)

    Grafik Biotronis
    Emanuel Richter, Leibniz-IPF (Teile des Bildes wurden mit KI-Methoden erzeugt (DALL-E))
  • Praktischer Jahresauftakt: Girls‘ Day Academy zu Besuch an der Professur für Informationsmanagement

    16.01.2025
    Industrie 4.0 Modellfabrik Veranstaltung

    Ein Schuljahr lang können die Teilnehmerinnen einmal pro Woche praktische Erfahrungen sammeln. Dabei gewinnen sie umfangreiche Einblicke in verschiedene technische und naturwissenschaftliche Berufsfelder. Ziel ist es, den Mädchen aufzuzeigen, welche Möglichkeiten ihnen offenstehen und ihnen damit Orientierung bei ihrer Berufs- und Studienwahl zu geben. Das Programm umfasst vielfältige Aktivitäten: Bei Besuchen in verschiedenen Unternehmen bekommen sie Einblicke in unterschiedliche Arbeitsbereiche. So reparieren sie z.B. Fahrräder, experimentieren mit Chemikalien, bauen Wände, verlegen Böden, bearbeiten Holz, programmieren Roboter oder lernen, ein Flugzeug zu steuern. Anfang Januar war die erste von drei Gruppen der Girls’ Day Academy bei uns an der Professur für Informationsmanagement zu Gast. Der Fokus des Besuchs lag auf Open Source Hardware, womit sich unser Projekt OSHOP beschäftigt. Offene Hardware umfasst Maschinen, deren Baupläne, Stücklisten und alle weitern notwendigen Dokumente öffentlich zugänglich sind, sodass sie von Allen nachgebaut oder angepasst werden können. Ausgestattet mit einem Bausatz und einer Anleitung bauten die Mädchen eigenständig einen Open Cyclone – einen Open Source Hardware Handstaubsauger, der vom Designer Lion Sanguinette an der Kunsthochschule Burg Giebichenstein in Halle entwickelt wurde. Im Anschluss überlegten wir gemeinsam, wie der Staubsauger verändert oder weiterentwickelt werden könnte. Die Ideen reichten von einem Smoothie-Mixer bis zum Föhn. Auch Vorschläge zur Verbesserung des Originaldesigns wurden diskutiert. Neben einem Einblick in die Arbeit einer wissenschaftlichen Mitarbeiterin konnten die Mädchen so auch die Prinzipien der nachhaltigen Produktentwicklung kennenlernen. Ende Januar dürfen wir zwei weitere Gruppen der Girls Day Academy begrüßen – wir freuen uns schon darauf! Übrigens: Am 3. April 2025 sind wir auch wieder mit einem spannenden Thema beim bundesweiten Girls Day dabei! Über das Programm für junge Frauen Die Girls' Day Akademie Dresden bietet Mädchen der Klassenstufen 7 bis 9 aus Dresden die Möglichkeit zum Eintauchen in den MINT-Bereich (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik). Die Teilnehmerinnen erhalten praktische Einblicke in technische Berufe und Studiengänge, vom Programmieren von Robotern bis zum Bau von Elektroautos. Sie lernen inspirierende Frauen in verschiedenen Berufen kennen und erleben spannende Aktivitäten. Die Gruppen treffen sich wöchentlich in verschiedenen Stadtteilen Dresdens. Jetzt anmelden für das Wintersemester 2024/25! Mehr Informationen unter Girls' Day Akademie Dresden

    zwei Teilnehmerinnen der Girls Day Academy schrauben gemeinsam am open cyclon Staubsauger
  • KISS-MINT Workshop: Formate der Potentialentfaltung für MINT-Nachwuchs

    16.01.2025
    Informatik / Mathematik

    Projektarbeiten, Arbeitsgemeinschaften oder Ganztagsangebote (GTA) können als einfache und niedrigschwellige Formate gestaltet werden, die Schülerinnen und Schülern einen kreativen und individuellen Zugang zu MINT ermöglichen. Martin Schmidt und Robert Ringel veranstalten einen Workshop für Eltern, Lehrkräfte und Studierende in dem sie eigene Erfahrungen und Praxishinweise zur Schülerarbeit weitergeben. Der Workshop soll dazu ermutigen, im Rahmen von Ganztagesangeboten oder Projekten mit Schülern zu arbeiten. Dabei liegt unser Fokus darauf, die Kinder und Jugendlichen in ihrer Entwicklung zu unterstützen und erste Schritte zur beruflichen Orientierung zu ermöglichen. Wir zeigen anhand der Erfahrungen aus dem Projekt KISS-MINT und weiteren GTA-Projekten, welche Methoden sich bewährt haben. Im Ergebnis des Workshops sind die teilnehmenden Personen in der Lage, eigene Formate der Arbeit mit Schülerinnen und Schülern zu gestalten, die einen kreativen und individuellen Zugang zu MINT schaffen und den jungen Menschen helfen, die eigenen Potentiale zu entfalten. Termin: 07. und 14. März 2025 (zweitägige Veranstaltung) Zeit: 14-17 Uhr Ort: HTW Dresden Anmeldung per E-Mail an: robert.ringel(at)htw-dresden.de Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Weitere Informationen

    3 Personen mit Wanderausrüstung auf einem Wanderweg, Bäume im Hintergrund
    © Ringel/HTW Dresden
  • Großes Interesse am Studienangebot der HTWD beim sächsischen Hochschulinformationstag (HIT)

    15.01.2025
    Bauingenieurwesen Design Elektrotechnik Geoinformation Informatik / Mathematik Landbau / Umwelt / Chemie Maschinenbau Pressestelle Wirtschaftswissenschaften

    Die Besucherinnen und Besucher verfolgten Vorlesungen, sprachen mit Studierenden und Professoren und verschafften sich bei Rundgängen durch Labore, Werkstätten, Seminarräume und Gewächshäuser an den Standorten Dresden und Pillnitz einen Eindruck vom Campus und der Ausstattung. Interaktive Angebote und Wissenswertes Neben vielen interaktiven Angeboten wie Mitmach-Experimenten und der Möglichkeit, naturwissenschaftliche Phänomene mit Augmented Reality zu entdecken, konnten die Besucher einen Segway-Führerschein erwerben und ihre Sprachkenntnisse testen. Das Team der Studienberatung stand für Fragen rund um Studienwahl und Bewerbung zur Verfügung, das Studentenwerk Dresden informierte über Finanzierungsmöglichkeiten und die Suche nach einem Wohnheim. Campusführungen mit Studierenden Bei Campusführungen konnten die Besucherinnen und Besucher den Campus am Friedrich-List-Platz erkunden und sich von den Study Guides, Studierenden der HTWD, praktische Tipps zum Studienalltag geben lassen.

    Junger Mann mit Schild mit der Aufschrift Campusführung
    Crispen Iven Mokry
  • Professur Vermessung und Geoinformatik

    14.01.2025
    Geoinformation

    Weitere Informationen zum Stellenangebot unter: Professur Vermessung und Geoinformatik | Bewerbungsfrist: 03.03.2025

    Stellenangebot
  • Stiftung Innovation in der Hochschullehre fördert Ihre kreativen Ideen für die Weiterentwicklung der Lehre

    10.01.2025
    Lehre

    Die Stiftung Innovation in der Hochschullehre (StIL) fördert seit 2021 Innovationen im Bereich des Lehrens und Lernens an Hochschulen. Aktuell können Sie sich für das Förderprogramme Freiraum 2026 bewerben. Im Rahmen der jährlichen Freiraum-Ausschreibung kann die Entwicklung und Erprobung von innovativen Ideen in der Lehre gefördert werden. Es gibt keinen thematischen oder fachlichen Schwerpunkt. Gesucht werden Projekte, die durch ihr Innovationspotenzial überzeugen. Ab dem 10. Februar 2025 können Interessenbekundungen über das Förderportal eingereicht werden. Dafür ist eine Projektskizze im Umfang von 1.500 Zeichen zu erstellen. Wird man zum Vollantrag ausgelost, muss dieser zwischen dem 19.03. - 30.04.2025 eingereicht werden. Mehr Informationen zur Ausschreibung finden Sie auf der Webseite zu Freiraum sowie in den ausführlichen Ausschreibungsunterlagen . Wir beraten Sie wieder gern bei Ideenfindung, didaktischem oder mediendidaktischem Konzept oder Ihren Fragen zur Förderung!

    Innovation
    Pixabay

HTWD in den Medien

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