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Neuer Rekord beim Deutschlandstipendium
25.11.2024Lehre PressestelleGroßen Andrang gab es bei der diesjährigen Verleihung der Deutschlandstipendien. 59 Studierende – so viele Stipendiatinnen und Stipendiaten wie noch nie – können sich in diesem Jahr über die Auszeichnung freuen. Auch die Anzahl der Förderer ist mit 40 auf einem neuen Höchststand, während die Zahl der Bewerbungen auf 249 gestiegen ist. Das Stipendium ist weit mehr als nur eine finanzielle Hilfe, betonte die Rektorin Prof. Katrin Salchert in ihrer Ansprache zur feierlichen Übergabe: „Es ist ein Zeichen der Anerkennung und Wertschätzung. Solch eine Auszeichnung fördert Ihr Selbstbewusstsein und motiviert Sie, Ihre akademischen und beruflichen Ziele weiter zu verfolgen. […] Nutzen Sie die Chancen, die Ihnen das Stipendium bietet, und lassen Sie sich weiterhin von Ihren Zielen leiten. Möge dieses Stipendium für Sie eine Quelle der Inspiration und der Möglichkeiten sein.“ Hilfreiches Netzwerk Darüber hinaus profitieren die Stipendiaten von einem großen Netzwerk, das ihnen Kontakte zu Förderern, anderen Studierenden und Organisationen ermöglicht. Durch Praktika, Mentoring und Weiterbildungen werden sie auf dem Weg von der Hochschule in die Berufswelt begleitet. Für die Stifter und Stifterinnen bietet das Stipendium eine Möglichkeit, leistungsstarke und engagierte Studierende zu unterstützen. Gleichzeitig tragen sie dazu bei, talentierte Absolventen in der Region zu halten und sich als attraktive Arbeitgeber zu positionieren. Über das Deutschlandstipendium Das Deutschlandstipendium richtet sich an besonders leistungsstarke Studierende und unterstützt diese für zwei Semester mit monatlich 300 Euro. Die Finanzierung erfolgt zur Hälfte durch private Förderer und zur anderen Hälfte durch den Bund. Weitere Informationen

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Das war der bundesweite Vorlesetag in der Bibliothek
22.11.2024Bibliothek VeranstaltungZahlreiche Besucher*innen und ein vielfältiges Kinderprogramm in der Hochschulbibliothek.

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Pionierarbeit für die Wasserstoff-Technologie
21.11.2024Forschung Landbau / Umwelt / Chemie PressestelleDie vom Fraunhofer IFAM Dresden (Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM, Teilinstitut Dresden) entwickelte POWERPASTE verspricht eine sichere und kompakte Speicherung sowie einen einfachen Transport von Wasserstoff. Sie basiert im Wesentlichen auf Magnesiumhydrid, das entsteht, wenn pulverförmiges Magnesium mit Wasserstoff zur Reaktion gebracht wird. Die Paste ist bei Raumtemperatur stabil und kann völlig drucklos gelagert werden. Wird Wasser zugegeben, kommt es zu einer Hydrolysereaktion, in der Wasserstoff aus dem Magnesiumhydrid und auch aus dem Wasser freigesetzt wird. Brennstoffzellen können den Wasserstoff dann in Strom umwandeln. Als Beiprodukt der Hydrolyse entsteht Magnesiumhydroxid, das aufbereitet und wiederverwendet werden kann. Die hohe Energiedichte und benutzerfreundliche Handhabung machen die POWERPASTE zu einem vielversprechenden Energieträger vor allem für Anwendungen, bei denen das Gewicht eine Rolle spielt. Im kleinen Maßstab, zum Beispiel als Backupenergiesystem, ist die Funktionalität der Technologie bereits nachgewiesen. Die Herausforderung liegt nun darin, die Paste für leistungsstärkere Anwendungen nutzbar zu machen. „Im Rahmen von SmartPASTE ist die Entwicklung und Skalierung von Wasserstoffgeneratoren im Leistungsbereich von fünf bis 50 Kilowatt geplant“, erklärt Projektleiter Stefan Haase, Professor für Verfahrenstechnik an der Fakultät Landbau/Umwelt/Chemie der HTWD. „Dieser Bereich ist entscheidend für Anwendungen in der dezentralen Stromversorgung aber auch in der Elektromobilität.“ Untersuchung der Hydrolyseprozesse Je größer eine Apparatur ist, desto komplexer sind die Prozesse und Abläufe im Inneren. Bei der Skalierung der Reaktortechnologie geht es neben einer optimierten Energie- und Leistungsdichte des Systems auch um die Kontrollierbarkeit und die Sicherheit. Es muss Wasserstoff bedarfsgerecht produziert werden und gleichzeitig dürfen keine unkontrollierten Reaktionen stattfinden. Da im größeren Maßstab viel mehr Energie freigesetzt wird, gilt es, das Stoffstrom-, Energie- und Wärmemanagement anzupassen und zu optimieren, um den Hydrolyseprozess effizient und sicher durchführen zu können. An dem Vorhaben, das eine interdisziplinäre Zusammenarbeit verschiedener Fachbereiche erfordert, sind drei Partner beteiligt. Neben der HTWD sind das der POWERPASTE-Entwickler Fraunhofer IFAM, der die Leitung im Projekt SmartPASTE übernommen hat, und die TU Dresden. „Gemeinsam wollen wir zwei Hydrolysereaktoren im größeren Maßstab kreieren,“ so Stefan Haase. „Doch müssen wir zunächst die Prozesse besser verstehen.“ Das Projekt wurde dafür in Arbeitspakete aufgeteilt. Der Part der HTWD umfasst zum einen die Analyse und Modellierung von Teilprozessen wie die Durchmischung und Gasblasendynamik im Mehrphasenreaktor, zum anderen die Analyse und Optimierung der Prozesse in der Reaktorperipherie. Dazu zählen das Wärmemanagement sowie das Stoffstrommanagement, das heißt die Entnahme des Magnesiumhydroxids und das Recycling des enthaltenen Wassers. Vielfältige Einsatzbereiche Basierend auf den Forschungsergebnissen der drei Partner wird dann das Reaktordesign entwickelt und schließlich der Reaktor gebaut. Ziel der Skalierung ist eine Reaktortechnologie, die es ermöglicht, Wasserstoff in unterschiedlichen Anwendungen bedarfsabhängig zu produzieren, um Strom zu erzeugen. Im Bereich von zehn bis 50 Kilowatt bieten sich Einsatzmöglichkeiten unter anderem in elektrischen Kleinfahrzeugen wie unbemannte Luft- und Wasserfahrzeuge und leichtelektrische Fahrzeuge sowie in Strom-/Notstromaggregaten für kleinere Rechenzentren, auf Baustellen oder in der Telekommunikation an. Diese könnten hier zum Teil dieselbetriebene Stromgeneratoren ersetzen. Damit ließe sich POWERPASTE zukünftig als zuverlässiger und wettbewerbsfähiger Energieträger wirtschaftlich nutzen. Perspektivisch sollen auch noch weit höhere Leistungsklassen realisiert werden, zum Beispiel für die Luftfahrt oder spezielle Nutzfahrzeuge. Neben den Forschungsinhalten besteht eine Besonderheit des SmartPASTE-Projekts in einem Doktorandennetzwerk, das den wissenschaftlichen Nachwuchs fördert und zur langfristigen Sicherung von Know-how und Innovation beiträgt. Die sechs jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die an dem Vorhaben beteiligt sind, haben durch den Austausch zwischen den Projektpartnern und durch deren spezielle Bildungsangebote die Chance, sich in unterschiedlichen Bereichen weiterzuentwickeln. Das Projekt SmartPASTE läuft bis zum 31. Juli 2027. Dieses Projekt wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes und wird kofinanziert von der Europäischen Union.

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Wiedersehen nach 25 Jahren an der HTWD
19.11.2024Bauingenieurwesen PressestelleViele Ehemalige der Abschlussjahrgänge 1996 bis 1999 waren der Einladung der Fakultät Bauingenieurwesen zum Alumni-Treffen am vergangenen Samstag gefolgt. Der Dekan der Fakultät Bauingenieurwesen, Professor Jens Engel und die Rektorin der HTWD, Professorin Katrin Salchert begrüßten die Gäste. Der Dekan gab eine kurze Rückschau darauf, wie sich die Fakultät und deren Studiengänge in den letzten Jahren entwickelt haben. Übergabe des Silbernen Diploms Ein besonderer Moment war die feierliche Übergabe der silbernen Diplomurkunden an 59 Absolventinnen und Absolventen, die vor 25 Jahren ihr Studium an der HTW Dresden abgeschlossen haben. Die Rektorin überreichte die Urkunden persönlich und betonte, wie sehr sie sich über die Verbundenheit der Geehrten zur Hochschule freue. Zwei Absolventen erzählten im Anschluss von ihren beruflichen Erfahrungen im In- und Ausland und zeigten, wie vielfältig die Karrieremöglichkeiten im Bauingenieurwesen sind. Im Anschluss stellte Professor Holger Flederer das Institut Bauen im Klimawandel (IBiK) vor und beleuchtete aktuelle Herausforderungen und Lösungsansätze im konstruktiven Ingenieurbau. Professor Thomas Grischek berichtete über neue Entwicklungen im Bereich Verkehr, Wasser und Umwelt. Das Alumni-Treffen endete mit geführten Rundgängen durch das Universalgebäude, bei denen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einen Einblick in die Architektur und die Labore der Fakultät erhielten. „Die Veranstaltung war ein voller Erfolg und unterstrich die enge Verbindung zwischen der Hochschule und ihren Ehemaligen. Für die Weiterentwicklung der Hochschule ist der Dialog mit dem Alumni-Netzwerk sehr wichtig. Ein herzliches Dankeschön gilt allen Teilnehmenden, Vortragenden und Organisierenden, die diesen besonderen Tag möglich gemacht haben“, so Professor Grischek.

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Salon der Wissenschaft Chemnitz: Nachwuchsforschende im Dialog zur Energiewende
14.11.2024ForschungAm 6.November fand im Rahmen der Ausstellung „Power2Change: Mission Energiewende“ der „Salon der Wissenschaft“ im Industriemuseum in Chemnitz statt. Die Veranstaltung bot Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit, mit Forschenden in Kontakt zu treten und sich zum Thema Energiewende auszutauschen. Aus der Nachwuchsforschungsgruppe MUBARES der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden standen Carolin Fischer, Ludwig Jacobs und Florian Bläsing Interessierten für Gespräche und Fragen vor Ort zur Verfügung. Neben den Antworten auf spannende Fragen der Besucherinnen und Besucher konnten Forschungserkenntnisse erläutert werden. Dabei beantworteten sie Fragen zur dezentralen erneuerbaren Energieerzeugung und deren Integration in Bauwerke. Der konstruktive Austausch in beeindruckender Kulisse des ehemaligen Industriegeländes förderte beim Publikum das Verständnis für eine klimaneutrale Zukunft und die Arbeit der jungen Forschenden an der Hochschule. Wissenschaftskommunikation macht Energiewende greifbar Vor Beginn der Veranstaltung bot sich den Forschenden die Möglichkeit, die Wanderausstellung im Industriemuseum kennenzulernen. Mit Exponaten werden die Herausforderungen und Lösungswege zu Themen wie Energienetze und Mobilität ohne fossile Brennstoffe und Verteilung von grünem Strom aufgezeigt. Zunächst leitete Professor Jens Wolling der TU Ilmenau den Salon der Wissenschaft mit einem Impulsvortrag ein und berichtete von der gegenwertig herausfordernden Position der Energiewende innerhalb der Bevölkerung. Im Anschluss begannen vier Gesprächsrunden über eine Zeitdauer von jeweils 15 Minuten, in denen Bürger*innen und Forschende zusammentrafen, um sich auszutauschen. Das Publikum zeigte reges Interesse an den Forschungsthemen und reichte vom Vorstandsvorsitzenden einer Wohnungsgenossenschaft bis zu interessierten Bürgerinnen und Bürgern. Beim abschließenden Get-together hatten die Nachwuchsforschenden von MUBARES auch Gelegenheit, sich mit anderen Expertinnen und Experten aus verschiedenen Bereichen der Energiewende zu vernetzen und auszutauschen. Über das Projekt Mission Energiewende „Power2Change: Mission Energiewende“ beantwortet seit August 2022 in verschiedenen Wanderausstellungen die wesentlichen Fragen der Energiewende. Die Wanderausstellung im Industriemuseum in Chemnitz kann noch bis zum 1. Dezember 2024 besichtigt werden. Das Projekt wurde von Partnern der Forschung, dem Museumsbereich und der Wissenschaftskommunikation zusammen entwickelt. Ergänzt werden die sieben Ausstellungen durch ein dialogorientiertes Rahmenprogramm für verschiedene Zielgruppen und einem Energiemobil, welches im Umkreis der Ausstellungen den Austausch mit den Menschen vor Ort sucht. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert. Über die Nachwuchsforschungsgruppe MUBARES Die Nachwuchsforschungsgruppe MUBARES der HTWD entwickelt wissenschaftlich fundierte Ansätze für die Integration resilient-dezentraler Energiesysteme in bauliche Anlagen in Sachsen. Ein Schwerpunkt ist die Erarbeitung von Integrationsmöglichkeiten in Ingenieurbauwerke wie beispielsweise Brücken, Tunnel und Lärmschutzwälle. Die Forschungsergebnisse unterstützen die nachhaltige Energieplanung von Kommunen, Politik und Wirtschaft und leisten so einen wichtigen Beitrag zur Energiewende und zur Erreichung der Klimaziele.

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Vortrag: Mit PolyMaps ans Ziel: Barrierefreie Indoor Navigation in Gebäuden
14.11.2024Geoinformation Vortrag"Wo bin ich, und wie finde ich schnellstmöglich meinen Hörsaal?" Dies ist die mit am meisten gestellte Frage der Studierenden an der ETH Zürich. Auch Mitarbeitende und Gäste benötigen oft viel Zeit, um sich in den komplexen Gebäuden des Campus zurechtzufinden. Für Menschen mit Behinderungen kann es besonders herausfordernd sein, den schnellsten und sichersten Weg zu finden. Während es im Außenbereich bereits zahlreiche Orientierungslösungen gibt, sind wir im Innenbereich meist auf Wegweiser und Übersichtspläne angewiesen. Mit PolyMaps soll sich das an der ETH Zürich ändern. Diese Navigationsanwendung mit Echtzeit- Positionierung innerhalb der Gebäude nutzt Bluetooth-Technologie und ein Indoor-GIS, um Nutzenden ein ähnliches Navigationserlebnis wie im Freien zu bieten. Entdecken Sie, wie das innovative Indoor GIS in den letzten drei Jahren entstanden ist und die Wegleitung an der ETH Zürich revolutioniert. Sie erhalten spannende Einblicke in die Umsetzung und die dazugehörigen Technologien. Referent: M.Eng. Ricardo Roch, ETH Zürich, ID Infrastructure Wann: Dienstag, 26. November 2024, 17:00 Uhr Wo: HTW Dresden, Hörsaal Z 308 oder online über BigBlueButton Alle Interessenten sind herzlichst eingeladen. Alle weiteren Termine der Wintervortragsreihe 2024/25 finden Sie hier.

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Hub:Disrupt TechFestival – Türöffner für innovative Projekte und Kooperationen
14.11.2024Industrie 4.0 ModellfabrikNicole Jäpel führte einen Workshop mit dem Titel „Von der Vision zur Realität: DreMoWabe als Schlüssel für nachhaltige Transformation und Innovation“ durch. Im Rahmen des Forschungsvorhabens ProMenTaT (Produktionssysteme mit Menschen und Technik als Team) stellte sie Ansätze zur Wandlungsfähigkeit mittelständischer Produktionsunternehmen vor und beleuchtete die Rolle von Industrie 5.0 als Impulsgeber für nachhaltige Veränderungen. Ein Höhepunkt des Workshops war die Präsentation des Dresdner Modells der Wandlungsbefähigung (kurz DreMoWabe), das Nicole zusammen mit ihrer Kollegin Pia Bielitz entwickelt hat. Anhand eines fiktiven Unternehmensprofils der AnhängerTec GmbH sowie realitätsnaher Problemstellungen erarbeiteten die Teilnehmenden konkrete Maßnahmen zur Steigerung wandlungsfähiger Eigenschaften in den Dimensionen Mensch, Technik und Organisation. Diese Maßnahmen wurden auf einer eigens entwickelten Canvas für Problemstellungen wie Fachkräftemangel, Nachfrageänderungen und Strukturschwächen zusammengefasst. In der abschließenden Präsentation und Diskussion erhielten die Teilnehmenden wertvolles Feedback aus der Gruppe, während ein interaktives 5-Fingerfeedback den Workshop abrundete. Die außergewöhnliche Atmosphäre der Gläsernen Manufaktur mit Blick auf die Produktionsprozesse schuf dabei den idealen Rahmen und stärkte die Verbindung zwischen Theorie und Praxis in der Industrieautomatisierung. Bereits in den beiden Tagen vor dem Event nahmen Paul Patolla und Stefan Vogt, an gleicher Stelle, an einem von SAP in Zusammenarbeit mit dem Smart Systems Hub organisierten Thin[gk]athon zur Gestaltung offener, vernetzter Architekturen für die Fertigungsindustrie teil. In interdisziplinären Teams wurden vielseitige praktische Lösungsansätze zur gemeinsamen Datennutzung im Rahmen von Factory-X erarbeitet. Unser Team entwickelte eine Plattform, mit der es möglich ist, digitale Zwillinge in Form der Verwaltungsschale AAS zu verwalten, sowie sicher und souverän über Unternehmensgrenzen zu teilen. Die Ergebnispräsentation des Thin[gk]athon erfolgte dann auf der Hauptbühne der hub:disrupt als Teil der Manufacturing-X Session.

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Meilenstein für die internationale Entrepreneurship Education - Erfolgreicher Abschluss des iCCiEE-Projekts
13.11.2024Lehre Pressestelle WirtschaftswissenschaftenNach zwei Jahren intensiver Zusammenarbeit ist das vom Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) geförderte Projekt „ iCCiEE – interkulturelle Co-Creation for international Entrepreneurship Education “ erfolgreich abgeschlossen worden. Das Projekt, an dem Studierende und Lehrende der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden (HTWD), der German Jordanian University und der New Uzbekistan University beteiligt waren, hatte unter anderem zum Ziel, die Entrepreneurship Education zu internationalisieren und an den jeweiligen Standorten zu stärken. Durch eine Reihe von gemeinsamen Workshops und Trainings konnten die Projektpartner ein innovatives und praxisorientiertes Masterprogramm zum Entrepreneurship entwickeln. Dieses Programm soll Studierenden aus verschiedenen kulturellen Hintergründen die Möglichkeit bieten, ihre unternehmerischen Fähigkeiten zu entwickeln und internationale Netzwerke aufzubauen. Abschluss in München Ein Highlight des Projekts war die Abschlussveranstaltung in München, bei der die Teilnehmenden das lebendige Start-up-Ökosystem der Region erkundeten. Dazu gehörten auch Besuche im Garchinger Technologie- und Gründerzentrum und Vorträge von Expert*innen wie Andrea Vazquez Perez (UnternehmerTUM) und Sebastian Planck (Strascheg Center for Entrepreneurship). „Die Ergebnisse des Projekts haben unsere Erwartungen weit übertroffen“, so Professor René Thamm, Studiendekan für den Bachelorstudiengang Betriebswirtschaft an der HTWD. „Durch die enge Zusammenarbeit den Partnerhochschulen und dem unmittelbaren Austausch von Studierenden, Lehrenden und externen Stakeholdern im Rahmen des Co-Creation-Ansatzes konnte ein innovatives Lehrkonzept entwickelt werden, das gezielt auf aktuelle und zukünftige Herausforderungen als Entrepreneur aber auch als Intrapreneur vorbereitet.“ "Die internationale Zusammenarbeit im Rahmen des iCCiEE-Projekts war ein ganz wesentlicher Schlüssel zum Erfolg. Durch den Austausch von Studierenden und Lehrenden aus verschiedenen Kulturkreisen konnten wir ein einzigartiges Lernumfeld schaffen, das die Kreativität und Innovationsfähigkeit der Teilnehmenden gezielt gefördert hat", so Professor Ronny Baierl, Institutsdirektor des Zentrums für fachübergreifende Bildung der HTWD. Die wichtigsten Ergebnisse des Projekts Entwicklung eines innovativen Masterprogramms im Bereich Entrepreneurship. Stärkung der internationalen Zusammenarbeit zwischen den Partnerhochschulen. Förderung der Entrepreneurship Education in den Hochschulregionen. Aufbau von internationalen Netzwerken für Studierende und Lehrende. Über das Projekt iCCiEE – interkulturelle Co-Creation for international Entrepreneurship Education Das Projekt wird im Programmrahmen „Hochschuldialog mit der islamischen Welt 2023 – 2024“ vom DAAD aus Mitteln des Auswärtigen Amts gefördert. Die HTW Dresden kooperiert hierbei unter der Projektleitung durch die Professoren Baierl und Thamm mit der German-Jordanian University in Amman (Jordanien) und der New Uzbekistan University in Taschkent (Usbekistan) und wird durch die TUM International GmbH unterstützt. Mehr Informationen über das Projekt erhalten Sie unter https://ogy.de/iCCiEE .
