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neue Sportarten im Sommersemester
11.03.2025HochschulsportWir versuchen jedes Semester, unser Sportangebot zu erweitern und freuen uns, wenn uns Vorschläge erreichen. Schon im Wintersemester stand der Kurs " Mixed Games " im Programm, in dem viele verschiedene Spielsportarten eben gemixt werden. In diesem Kurs steht vor allem der Spaß am Spiel, an der Bewegung und am sportlichen Miteinander im Vordergrund. Nach dem Aufwärmen (meist schon in spielerischer Form), werden kleine (Brennball, Frisbee, Ball über die Leine etc.) und große Bewegungs- und Sportspiele (Zweifelderball, Basketball, Hockey, Fußball, etc.) angeboten. Der Kurs soll alle ansprechen, die einfach mal wieder oder zum ersten Mal Lust auf spielerische Bewegung und Teamsport ohne Leistungsdruck haben. Neu ist auch das Padel Tennis . Padel ist eine Ballsportart auf Schlägerbasis, die man als eine Mischung aus Squash und Tennis beschreiben könnte. Sie wird wie Squash in einem geschlossenen Raum ausgetragen, hat aber Ähnlichkeiten mit Tennis. Padel gilt als eine der aktuell am stärksten wachsende Sportart. Passend zum Sommer semester haben wir auch Beachtennis in unser Programm aufgenommen. Beach Tennis ist eine Mischung aus Tennis, Beachvolleyball und Badminton. Die Regeln sind dabei weitgehend vom Tennis übernommen, die Beinarbeit sowie die Atmosphäre rund um das Spielgeschehen kann man mit der vom Beachvolleyball vergleichen. Am 02.04.2025 wird das gesamte Sportprogramm veröffentlicht, dort findet Ihr nicht nur diese neuen Sportarten, sondern auch die altbewährten und beliebten.

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Volunteers gesucht!
11.03.2025HochschulsportFür die Ausrichtung der deutschen Hochschulmeisterschaften im Handball (30.05.-01.06.2025) und im Fechten (28.06.-29.06.2025) im Sommersemester 2025 suchen wir Dich als Volunteer! Wir suchen Studierende, die sich gern im Sport engagieren, Großsportevents mit organisieren wollen und dazu beitragen, dass die Gästeteams sich in Dresden gut aufgehoben fühlen. Die Aufgaben erstrecken sich dabei von der Akkreditierung über die Logistik, Veranstaltungssicherheit und Teambetreuung bis zur Unterstützung der Spielgerichte. Die Einsatzzeit wird pro Tag zwischen 4-6 Stunden liegen. Du müsstest allerdings an mind. 2 Tagen verfügbar sein. Wenn Du interessiert bist, dann schicke uns eine kurze Bewerbung mit folgenden Infos über Dich per Mail an: volunteer-dhsz@tu-dresden.de

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Dynamo kooperiert mit Hochschulsportzentrum
11.03.2025HochschulsportSGD wird Teil eines namhaften Partnerkreises des DHSZ Mit Jahresbeginn ist die Sportgemeinschaft eine Kooperation mit dem Dresdner Hochschulsportzentrum (DHSZ) eingegangen. Damit reiht sich Schwarz-Gelb in einen Kreis von namhaften Partnern in der sächsischen Sportlandschaft ein. Was Dynamo für den Fußball in Elbflorenz, das ist das DHSZ für den Hochschulsport in Dresden. Mit jährlich über 17.000 nutzenden Sportlerinnen und Sportler sowie 2.500 Sport- und Gesundheitskursen ist das DHSZ der größte Sportanbieter in Dresden. Marko Schimke , Vorstandsvorsitzender Dresdner Hochschulsportzentrum: „Als zentrale Einrichtung für alle Dresdner Hochschulen und den wissenschaftlichen Institutionen in und um Dresden bieten wir allen Angehörigen die Möglichkeit sich vor, während oder nach ihrer Studien- oder Arbeitszeit sportlich zu betätigen. Damit eröffnen wir in einer schnelllebigen und hektischen Zeit ausgleichende und vielfältige Bewegungs- und Sportmöglichkeiten zur Gesunderhaltung und zu einem institutionsübergreifenden Austausch.“ Die nun eingegangene Partnerschaft basiert auf der gegenseitigen Förderung und Unterstützung der jeweiligen Vereins- und Institutionsarbeit. Mit der Kooperation verfolgen SGD und DHSZ das Ziel, den Sport in Dresden zu stärken und die Landeshauptstadt über ihre Grenzen hinweg als pulsierende und lebenswerte Metropole zu etablieren. Beispielhaft hierfür stehen Praxispartnerschaften bei Abschluss- und Forschungsarbeiten oder wissenschaftliche Begleitungen projektbezogener Themen durch Studierende oder Lehrende der ans DHSZ angeschlossenen Hochschulen. Dazu David Fischer , Geschäftsführer Kommunikation bei Dynamo: „Unser Leitbild gibt es mit dem 2. Satz vor: Dynamo ist Dresden, Dresden ist Dynamo. Die Zahl von rund 40.000 Studierenden zeigt, wie beliebt unsere Stadt für ein Studium deutschlandweit aktuell ist. Umso mehr freut uns die Kooperation mit dem DHSZ, das wie wir versucht, den hier lebenden Menschen Sport und Bewegung näherzubringen. Durch Synergieeffekte können wir nun gemeinsam noch besser den Standort dahingehend stärken.“ Zum Partnerkreis des DHSZ gehören viele weitere Akteure des Dresdner Spitzensports, so etwa der Olympiastützpunkt Sachsen, der HC Elbflorenz, die Dresden Titans, die Dresden Monarchs sowie der VC Olympia Dresden. In diesen reiht sich Dynamo nahtlos ein. Jan Gerken , Kanzler der Technischen Universität Dresden: „Als zentrale Trägerin des Dresdner Hochschulsportzentrums ist es unser Anspruch, Studierenden und Mitarbeitenden ein vielfältiges Bewegungsangebot zu bieten, das nicht nur der Gesundheit dient, sondern auch den interdisziplinären Austausch fördert. Die Partnerschaft mit der SGD als größtem Verein der Landeshauptstadt erweitert dieses Netzwerk um einen starken sportlichen Akteur der Stadt. Ich freue mich, dass wir gemeinsam den Hochschulsport in Dresden weiterentwickeln, Studierende für den Vereinssport begeistern und den Brückenschlag zwischen Wissenschaft und Spitzensport intensivieren.“ Die Vertragsunterzeichnung zur Kooperation erfolgte am Freitag, dem 28. Februar 2025, mit einer Delegation der Technischen Universität Dresden, des DHSZ sowie Dynamos Geschäftsführer David Fischer in der AOK PLUS Walter-Fritzsch-Akademie.

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Safer Internet Day 2025: Gemeinsam für ein sicheres Internet
11.03.2025Informatik / MathematikAm 11. Februar 2025 fand erneut der Safer Internet Day (SID ) für Sachsen im Werner-von-Siemens-Gymnasium in Großenhain statt. Unter dem Motto “Keine Likes für Lügen! Erkenne Extremismus, Populismus und Deepfakes im Netz” kamen über 10 Organisationen, Vereine, Stiftungen sowie die Polizei zusammen, um für ein sicheres und verantwortungsvolles Handeln im digitalen Raum zu sensibilisieren. Der Safer Internet Day, der seit dem Start in 2004 in rund 180 Ländern weltweit durchgeführt wird, ist eine wichtige Plattform, um junge Menschen über die Chancen und Risiken des Internets aufzuklären und zu informieren, sondern auch zum Mitdenken anregen. Unser Team (Prof. Dr. T. Wiedemann, Prof. Dr. L. Iffländer, M. Schmidt) war auch aktiv beteiligt und präsentierte Vorträge zu aktuellen Themen: “Krypto und Security”, “Simulation und Robotik” sowie “KI und Datensicherheit” . Diese Vorträge sollten Schülerinnen und Schülern einen Einblick in die faszinierenden, aber auch herausfordernden Bereiche der Informatik geben. Zusätzlich betrieben wir einen interaktiven Stand , an dem Schülerinnen und Schülern aber auch Lehrer und Lehrerinnen kleine Aufgaben zu Themen wie “Chat-Verschlüsselung” lösen oder kleine Beispiele zum “Autonomen Fahren” sehen und besprechen konnten. Diese interaktiven Elemente dienten dazu, komplexe Technologien auf unterhaltsame Weise den Kindern und Jugendlichen näherzubringen und das Interesse für Informatikthemen zu wecken. "Security und souveräner Umgang mit digitalen Medien sind ein lebenslänglicher Entwicklungsprozess und nicht mit der Installation einer Firewall, eines Virenscanners oder eines Jugendschutzfilters erledigt. Deshalb gilt es, Schülerinnen und Schüler frühzeitig zu sensibilisieren und an das Thema heranzuführen, so dass sie bewusst und kritisch denkend durch das digitale Leben gehen. Denn die beste Firewall liegt zwischen den Ohren eines jeden Menschen." Prof. Dr. L. Iffländer HTW Dresden
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MDR dreht Beitrag in unserer Fakultät
10.03.2025GeoinformationAm Dienstag, dem 4. März, war ein Reporter mit einem Kamerateam des MDR im Labor für Photogrammetrie und Fernerkundung zu Gast. Anlass war ein Beitrag für den MDR Sachsenspiegel . Im Fokus stand das Projekt „Teufelsstein von Pließkowitz/Kleinbautzen“. Es gibt Theorien, dass dieser Felsen in der Oberlausitz eine ähnliche Funktion oder Konstruktion gehabt haben könnte wie das berühmte Stonehenge in England. In Zusammenarbeit mit dem Landesamt für Archäologie Sachsen entstand die Idee, den Felsen mithilfe unseres terrestrischen Laserscanners zu vermessen und daraus ein digitales 3D-Modell zu erstellen. Im Rahmen des Master-Moduls Photogrammetrie nahmen sich Otto Näther und Matthias Steinfurth dieser Aufgabe an. Beim MDR-Dreh präsentierten sie dem Filmteam ihre Ergebnisse. Nach einer kurzen Vorbesprechung wurden sie interviewt und stellten das digitale Modell vor. Insgesamt dauerten die Aufnahmen rund 90 Minuten – für eine Minute Sendezeit im Sachsenspiegel . Für uns war es eine spannende Erfahrung, die Arbeit eines Fernsehteams hautnah mitzuerleben. Nun sind wir gespannt, wie der fertige Beitrag nach dem Schnitt aussehen wird. Weitere Informationen auf den Seiten des Mitteldeutschen Rundfunks: Geheimnis von Pließkowitz: Studierende wollen Rätsel um Teufelsstein lösen | MDR.DE

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Oldenburger 3D-Tage und Oldenburger BIMTag
10.03.2025GeoinformationDie Fakultät Geoinformation war im Rahmen der Veranstaltung „11. Oldenburger BIMTag & 22. Oldenburger 3D-Tage“ mit gleich vier Fachvorträgen stark vertreten. Eine Bandbreite an Themenfeldern von BIM über optische Messverfahren bis hin zu GNSS-gestützter Kartierung sowie AR-Anwendungen in der Industrievermessung wurde durch die beteiligten Laboringenieure, wissenschaftlichen Mitarbeiter sowie Doktoranden abgedeckt. Den Aufschlag machte Christian Wolfram. Er stellte die Herausforderungen der farbigen Texturaufnahme mit einem optischen Industriemesssystem (Streifenlichtscanner) im Kontext der 3D-Funddigitalisierung vor und zeigte Ansätze eines entwickelten radiometrischen Kalibrierverfahrens. Zur digitalen Repräsentation der archäologischen Objekte ist deren realitätsnahe Farbabbildung u.a. für Dokumentationszwecke, musealer Anwendungen mit AR (Augmented Reality) oder VR (Virtual Reality) als auch die öffentliche Bereitstellung z.B. in Online-Portalen von entscheidender Rolle. Am darauffolgenden Tag kamen diejenigen Teilnehmer auf Ihre Kosten, deren täglich Brot unter anderem mit der nervenzehrenden Wechselwirkung zwischen generalisierten BIM-Modellen und diesen oft zugrundeliegenden formgetreuen Punktwolkendaten verdient werden muss. Alexander Bong stellte Lösungen vor, die zur Optimierung des Zusammenwirkens dieser beiden Konzepte in einer gemeinsamen Umgebung dienen können – eine effektive Bereitstellung gezielter räumlicher Daten ist das Mittel der Wahl, um u.a. Planungs- oder Instandhaltungsmaßnahmen zu vereinfachen, Datenlast deutlich zu reduzieren und Performanz zu verbessern. Um derlei Analysen überhaupt durchführen zu können, bedarf es moderner Messgeräte, die zur Datenakquise verwendet werden können. Populäre Systeme tendieren heutzutage immer mehr hin zur „black-box“ mit „one-button-solution“ – also maximal abgeschottet und meist exklusiv bepreist. Dass es auch anders geht, beweist Lukáš Běloch mit einem „low-cost“ Kartierungssystem, das in Zusammenarbeit mit seinen Kollegen an der TU Prag entwickelt worden ist. Gute Technik muss nicht teuer sein – das System hält mit namenhaften Herstellern mit, wenn es um Fragen der Positionsgenauigkeit und natürlich Preis-Leistung geht. Auch in der Geoinformation kommt man um Künstliche Intelligenz nicht herum. Während diskriminative und neuerdings generative Methoden der KI bereits Einzug in viele Bereichen unseres Alltags gehalten haben, ist die Integration in industrielle Arbeitsabläufe – hier konkret im Bereich Industrievermessung – noch am Anfang. Dass es zur Umsetzung dessen aber immer noch auf echte Intelligenz ankommt, zeigt die Arbeit von Emanuel Schütz. Er beschäftigt sich damit, wie Messabläufe durch visuelle Unterstützung mittels einer AR-Brille erleichtert werden können. Vor allem das Handlungsfeld hochpräziser Messtechnik in Kombination mit den Herausforderungen aktueller KI-Methoden spiegeln die Bedeutung dieser Forschung wider. Zum Abschluss der Veranstaltung lässt sich festhalten: Nahezu alle aktuell relevanten Themen der Bereiche BIM und 3D-Messtechnik lassen sich in den Forschungsprojekten der HTW Dresden finden. Der interdisziplinäre Austausch auf der Veranstaltung mit Kolleginnen und Kollegen sowohl aus Wissenschaft als auch Praxis offenbarte inhaltliche Schnittmengen und inspirierte weiterführende Forschungsarbeit. Mehr noch: Er bestätigt die Relevanz hochschulübergreifender Kooperation, um Problemfelder künftig gemeinsam noch effizienter identifizieren, konkretisieren und bearbeiten zu können. Die Tatsache, dass im kommenden Jahr die Folgeveranstaltung erstmalig an der HTW Dresden stattfinden wird, ist ein Zeichen dessen. Mit dem Ansporn für ein gleichwertiges Gelingen – und ein paar Canapés vom Buffet – ging es anschließend wieder gen Heimat.

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Mit Nadel und Faden zum Erfolg – erster Lab X Nähkurs begeistert Teilnehmende
07.03.2025Industrie 4.0 Modellfabrik Informatik / Mathematik Workshop PressestelleUnter dem Motto "Nähen ist mein Yoga" lernten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in entspannter Atmosphäre die Grundlagen des Näh-1x1 kennen, probierten Schnittmuster aus und meisterten sogar das Einnähen eines Reißverschlusses. Dank der fachkundigen Anleitung von Pia Bielitz und Cäcilia Veliu entstanden praktische Alltagshelfer, die am Ende voller Stolz mit nach Hause genommen werden konnten. Neben den neuen Fertigkeiten kam auch der Spaß nicht zu kurz – viele Teilnehmende waren überrascht, wie schnell sie Fortschritte machten und welche Möglichkeiten sich mit ein wenig Übung eröffnen. Der Workshop war zudem eine ideale Vorbereitung für zukünftige Repair-Treffs, bei denen nachhaltige Reparaturtechniken im Fokus stehen. Am 4. April und 14. Mai gibt es bereits weitere Nähkurse im Lab X . Die Anmeldung erfolgt über den Veranstaltungskalender . Über das Lab X Das Lab X ist der HTWD MakerSpace für die Entwicklung, Konzeptionierung und Erprobung von Ideen. Das Lab X unterstützt dabei von der Ideenfindung bis hin zur ersten technischen Umsetzung. Im Zentrum steht das kreative und konzeptionelle Arbeiten. Studierende und Mitarbeitende der HTWD können die Werkstatträume des Lab X für Semesterarbeiten, Reparaturen und Prototyping kostenfrei nutzen oder einfach als Treffpunkt zum Austauschen, Mitmachen und neugierig sein. Das Lab X wird gefördert mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung sowie dem Förderprogramm Forschung an Fachhochschulen.

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Hands-on statt reiner Theorie: HTWD-Studierende programmieren Roboter bei Wandelbots
07.03.2025Industrie 4.0 Modellfabrik Informatik / MathematikIn der vergangenen Woche hatten wir - die Professur für Informationsmanagement, die Möglichkeit gemeinsam mit Studierenden der Fakultät Elektrotechnik, Maschinenbau und der Fakultät Informatik / Mathematik der HTW Dresden die Firma Wandelbots in Dresden zu besuchen. Statt trockener Theorie stand bei der Exkursion das Motto „Hands-on“ im Mittelpunkt. Nach einer kurzen Einführung arbeiteten die Teilnehmenden in drei Gruppen an einer praxisnahen Aufgabe: Mit Hilfe der Wandelbots-Software Nova programmierten sie eigenständig eine Pick-&-Place-Anwendung für einen UR-Cobot. Beeindruckend war, dass jede Gruppe bereits nach 60 Minuten ein funktionierendes Grundgerüst für ihre Lösung erstellt hatte. Doch damit nicht genug – im Anschluss entwickelten die Studierenden kreative neue Ideen für weitere Anwendungsszenarien und setzten diese erfolgreich um. Die Betreuer vor Ort zeigten sich begeistert von der Innovationskraft und den vielfältigen Lösungsansätzen der Gruppen. Die Exkursion hat einmal mehr gezeigt, dass das Motto „Praktisch mehr erreichen“ an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden aktiv gelebt wird. Die Kombination aus Theorie und Praxis bietet unseren Studierenden wertvolle Einblicke in moderne Automatisierungstechnologien und fördert ihre Fähigkeit, kreative Lösungen für reale Herausforderungen zu entwickeln. Wir bedanken uns bei Christian Piechnick und seinem Team ganz herzlich für die super Betreuung vor Ort und die Möglichkeit mit Nova eine der Innovationen zur Demokratisierung von Robotik ausprobieren zu können.

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“Critical Thinking – Quest for Truth”
05.03.2025Zentrum für FremdsprachenIm Rahmen einer ERASMUS+-geförderten Dozentenmobilität reiste Beate Virk Ende Februar 2025 für eine Woche nach València, wo sie sowohl an der Universitat de València als auch an der Universitat Politècnica de València (UPV) Lehrveranstaltungen hielt. Das Bild zeigt den Abschluss des dreistündigen Workshops “Critical Thinking – Quest for Truth” im Rahmen der Lehrveranstaltungsreihe Soft Skills for Engineers für Masterstudierende der Ingenieurwissenschaften an der UPV mit gut 60 Teilnehmerinnen und Teilnehmern.

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Mathematikwettbewerb an der HTW Dresden: Schüler wollen am 13. März den Mathe-Olymp besteigen
05.03.2025Informatik / MathematikAm Donnerstag, den 13. März 2025 , findet an der HTW Dresden ein spannender Mathematikwettbewerb statt, bei dem sich ca. 15 Schulen aus Dresden und dem Umland mit insgesamt rund 75 Teilnehmenden aus den Klassen 5 bis 9 messen werden. Der Wettbewerb beginnt um 08:00 Uhr und endet gegen 14:00 Uhr . Ein Grußwort bei der Eröffnung kommt ebenfalls von der Prorektorin für Lehre und Studium Frau Prof. Anne-Katrin Haubold . Der Tag startet mit den mathematischen Arbeiten am Vormittag , bei denen die Schülerinnen und Schüler ihre Fähigkeiten in verschiedenen Bereichen wie Arithmetik, Geometrie, Algebra und Analysis unter Beweis stellen. Anschließend gibt es eine Mittagspause in der Mensa Matrix , wo die Teilnehmer und Betreuer die Gelegenheit haben, sich auszutauschen und zu stärken. Den Höhepunkt des Tages bildet die Siegerehrung , die gegen 13:30 Uhr stattfinden wird. Bei dieser Zeremonie werden die besten Schülerinnen und Schüler ausgezeichnet. Bei der Preisverleihung wird u.a. die Dekanin der Fakultät Informatik/Mathematik Frau Prof. Anja Voß-Böhme anwesend sein. Der Mathematikwettbewerb zielt nicht nur darauf ab, die mathematischen Fähigkeiten der Schüler zu testen, sondern auch ihre Kreativität und Problemlösungskompetenz zu fördern. Gleichzeitig soll der Wettbewerb die Begeisterung für die Mathematik wecken und die jungen Talente unterstützen. Wir wünschen allen Teilnehmenden viel Erfolg, konzentrierte Arbeit und vor allem viel Spaß beim Wettbewerb! Ein herzliches Dankschön geht auch an alle Mitwirkende des Wettbewerbs sowie insbesondere an Herrn Prof. Marco Hamann für die liebevolle und aufwändige Organisation und Begleitung.
