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Zugang zur Academic Cloud und KI-Chatbot Chat AI jetzt verfügbar
03.02.2025Lehre Intern allg.Der Zugang zur Academic Cloud und dem darin enthaltenen Chatbot Chat AI (u.a. Meta Llama 3.1, Deepseek) kann ab sofort an der HTWD für die Lehre genutzt werden. Der Zugang ist auch für Studierende offen, so dass Sie für die Lehrplanung des kommenden Semesters den Einsatz der Academic Cloud für sich einplanen können. Wir empfehlen vor der Nutzung von Chat AI die Handlungsempfehlungen der HTWD zum Umgang mit KI in Lehre und bei Prüfungen zu lesen. Sie finden diese auf der entsprechenden Themenseite KI in der Lehre . Sie können sich auf der Academic Cloud wie folgt einloggen: Besuchen Sie die Website über: https://chat-ai.academiccloud.de/ Nutzen Sie den Link über „ Föderierte Anmeldung“! Nutzen Sie dort Ihr übliches Shibboleth-Login (genau wie OPAL).

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Vertretung der Professur Angewandte Geodäsie als Lehrkraft für besondere Aufgaben
31.01.2025GeoinformationAn der HTWD ist an der Fakultät Geoinformation zum nächstmöglichen Zeitpunkt für das Sommersemester 2025 eine Stelle als Vertretung der Professur Angewandte Geodäsie als Lehrkraft für besondere Aufgaben (m/w/d) befristet bis 31.08.2025 in Vollzeit (auf Wunsch ist Teilzeit möglich) zu besetzen. Weitere Informationen zum Stellenangebot unter: Vertretung der Professur Angewandte Geodäsie als Lehrkraft für besondere Aufgaben | Bewerbungsfrist: 23.02.2025

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Vom Wismutschacht zur Blütenpracht
30.01.2025Landbau / Umwelt / Chemie PressestelleDer Fokus der Landesgartenschau liegt auf der bergbaulichen Vergangenheit sowie der Tradition des ehemaligen Kurparks. Die neugestalteten Grünflächen sollen nicht nur während der Landesgartenschau Besucher begeistern, sondern auch in der Nachnutzung als Kurpark einen informativen und ästhetischen Mehrwert bieten. Die Themengärten des Garten- und Landschaftsbaus greifen das Motto der Landesgartenschau auf und präsentieren dabei auch die breite Kompetenz des Berufsstandes. Der Themengarten des Verbandes soll den Besuchern die Bedeutung und Multifunktionalität von Grünflächen und die zentrale Rolle des Garten- und Landschaftsbaus bei der Anlage und Entwicklung von Grün verdeutlichen. Die Preisträgerinnen und Preisträger 1. Preis: „Von der Halde zum Heilgarten“ Der erste Preis ging an Luise Leefmann, Tashina Remus und Andre Ulbricht. Ihr Entwurf überzeugte die Fachjury durch die geschickte Platzierung des Ausstellungspavillons und der optimalen Gliederung und Nutzung der kleinen Fläche des Themengartens. Die Gestaltung verbindet überzeugend die Präsentation der landschaftsbaulichen Themen mit dem Kurpark als Heilgarten und den Anforderungen an den Themengarten während der Gartenschau. Ein Kommunikationshügel und terrassierte Böschungen mit Sitzstufen nehmen die frühere Bergbaugeschichte und die Haldenlandschaft gestalterisch auf. 3. Preise: „Essbares Stadtgrün für Mensch und Tier“ von Cosima Cwienzek, Maria Klein und Reingard Albrecht thematisiert die Idee von essbarem Stadtgrün. Aufgrund der eingeschränkten Nutzbarkeit der Böden im Kurpark in Folge der Rekultivierung schlägt die Gruppe den Einsatz von Hochbeeten vor, die sich flexibel anpassen und in der Nachnutzung an anderen Orten in Bad Schlema weiterverwenden lassen. Dieses Konzept überträgt das Problem eingeschränkter Bodennutzung auch auf urbane Räume. „Garten.Zeit.Räume“ von Kristallenia Rossalidis, Victoria Schweiger, Stefanie Rudolph und Nico Große setzt die Geschichte des Kurparks in drei Gartenräumen um: Der erste Raum symbolisiert den Bergbau durch Materialwahl, der zweite zeigt die Vegetationsdynamik auf rekultivierten Flächen, und der dritte Raum präsentiert moderne Begrünungsideen und überträgt sie auf städtische Grünflächen. 4. Preise: „Garten der heilenden Kräfte“ von Jessica Grüner, Elly Collmann und Jolina Schräber schafft mit einem Sinnespfad, Sinnesbeeten und rollstuhlgerechten Hochbeeten einen inklusiven Raum, der auf die Tradition des Kurparks als Ort der Heilung verweist. „Die vier Elemente“ von Felix Bley, Elias Gruner und Benno Sohrmann setzt die vier Elemente – Feuer, Wasser, Erde und Luft – symbolisch mit landschaftsbaulichen Mitteln um und verbindet diese mit der Geschichte und der Zukunft des Kurparks. Am Wettbewerb zur Gestaltung des Themengartens beteiligten sich 16 Studierende in fünf Gruppen. Die Beiträge umfassten eine Standortanalyse, die Entwicklung eines Gestaltungskonzepts sowie die technische Ausarbeitung repräsentativer landschaftsbaulicher Details einschließlich einer ersten Kostenschätzung. Die Preise wurden vom Verband Garten- und Landschafts- und Sportplatzbau Sachsen e.V. und dem bdla (Bund Deutscher Landschaftsarchitekten) gestiftet. Zudem erhielten die Preisträger Studierendenabonnements für die Fachzeitschriften „Gartenpraxis“ und „DEGA GaLaBau“ des Ulmer Verlags. Ausstellung in Pillnitz Alle Wettbewerbsarbeiten sind noch bis zum 14. Februar 2025 im Foyer P1 in Pillnitz ausgestellt und können dort besichtigt werden. Ebenso zu sehen sind Arbeiten von Studierenden der Vertiefungsrichtung Garten- und Landschaftsbau. Im Wintersemester 2024/25 bearbeiteten die Studierenden des 5. Semesters im Modul Freiraumgestaltung die Planung eines Privatgartens in Dresden-Tolkewitz aus den 1930er Jahren. Außerdem werden Beiträge zum Landeswettbewerb 2023 “Gärten in der Stadt” ausgestellt. Der Wettbewerb hebt die Bedeutung von Grünflächen in sächsischen Städten und Gemeinden hervor. Er zeigt Wege auf, wie durch eine ästhetische und funktionale Gestaltung von Grünflächen der fortschreitenden Versiegelung urbaner Räume entgegengewirkt und dabei die Lebensqualität gesteigert sowie die ökologische Entwicklung gefördert werden können. Nach der Planung ist vor der Umsetzung Die Arbeit des Siegerteams wird gemeinsam mit Studierenden und Auszubildenden im Garten- und Landschaftsbau konkretisiert und ausgearbeitet. Die Umsetzung ist für das Frühjahr 2026 geplant und erfolgt im Rahmen der weiteren Arbeiten auf dem Landesgartenschaugelände.

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Forschungs- und Ausbildungskooperation für nachhaltiges Wassermanagement mit der MENA-Region geht ins fünfte Jahr
30.01.2025Bauingenieurwesen Forschung PressestelleInnovative Ansätze zur Grundwasseranreicherung und internationalen Zusammenarbeit Der Nahe Osten und Nordafrika (MENA) gehören zu den wasserärmsten Regionen der Welt. Ziel ist ein nachhaltiges Management der knappen Wasserressourcen. Das Lehrgebiet Wasserwesen der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden (HTW Dresden/HTWD) sowie weitere deutsche und MENA-Partner arbeiten dazu an Forschungs- und Umsetzungsaktivitäten zur Grundwasseranreicherung mit dem Verfahren Managed Aquifer Recharge (MAR). MAR umfasst verschiedene Techniken, u.a. die Anwendung des natürlichen Reinigungsprozesses der Uferfiltration (UF), auch riverbank filtration (RBF) genannt. Dazu wird Lehr- und Forschungspersonal an Hochschulen und anderen Institutionen in der MENA-Region weitergebildet. Unter der Koordination der HTWD finden diese Aktivitäten ab 2021 im Rahmen von zwei Projekten statt: FEMAR, gefördert im Rahmen des „Middle East Regional Water Research Cooperation Program“ (MEWAC) des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (2021-2024) und MENAWAT , gefördert im Rahmen der „Ta’ziz Wissenschaftskooperationen“ (2023-2025) des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) mit Mitteln des Auswärtigen Amtes. Die Ergebnisse des Projektes FEMAR wurden am 19. November 2024 im Rahmen des „Symposium on MAR in Middle East“ in Amman vor Vertretern aus Wissenschaft, internationalen Organisationen, Behörden und Landwirten vorgestellt. Untersuchungen der American University of Beirut (AUB, Groundwater Hydrology Group) im oberen Litani-Flusstal im Libanon haben gezeigt, dass es technisch machbar ist, überschüssiges Quellwasser im Winter im Grundwasserleiter zu speichern, um es in der Trockenzeit zu nutzen. In Syrien empfiehlt die Universität Aleppo (UAS, Department of Field Crops) eine Vorbehandlung des Flusswassers des Quaiq für die Bewässerung, um die Ernteerträge zu steigern, die Futterqualität zu verbessern und die Bodenbelastung zu verringern. Mit dem Projekt MENAWAT wird die Bildungs- und Forschungszusammenarbeit im Bereich MAR und UF mit Hochschulen und außeruniversitären Einrichtungen in Jordanien und Marokko ausgebaut. Zur Erweiterung der Fähigkeiten von Studierenden der Ingenieurwissenschaften wurden ingenieurwissenschaftliche und unternehmerische Aspekte mit regionaler Relevanz im MENAWAT-Workshop „German-Jordanian Interdisciplinary Workshop on Higher Education in Natural Resources Management & Entrepreneurship“ am 3. Juli 2024 in Dresden diskutiert. An diesem Workshop nahm eine Delegation der School of Natural Resources Engineering and Management (SNREM) der German Jordanian University (GJU) teil. Der Workshop umfasste auch Beiträge der Fakultäten für Wirtschaftswissenschaften (Professoren R. Baierl und R. Thamm) und Landbau/Umwelt/Chemie (Dr. Guido Lux). Kathleen Tomecko stellte das vom DAAD geförderte Projekt „Intercultural Co-Creation for International Entrepreneurship Education“ vor, das sich mit der Notwendigkeit beschäftigt, die unternehmerische Ausbildung in verschiedenen kulturellen Kontexten innovativ zu gestalten und interkulturelle Kompetenzen mit unternehmerischen Fähigkeiten bei Studierenden zu verbinden. Dr. Lux organisierte eine interessante Exkursion zum Agri-Photovoltaik-Testgelände der Fakultät Landbau. Studien des Instituts für Grundwasserwirtschaft der Technischen Universität Dresden (TUD) in Zusammenarbeit mit libanesischen und syrischen Partnern zur numerischen Grundwasserströmungsmodellierung haben das hydrogeologische Verständnis ihrer Untersuchungsgebiete verbessert. Die TUD entwickelte ein automatisiertes, generalisierbares und skalierbares Multi-Modell-Framework auf der Basis von Open-Source-Tools, um komplexe hydrogeologische Bedingungen wie Karstsysteme zu modellieren. Im Projekt FEMAR wurden gemeinsame Forschungsarbeiten der Royal Scientific Society (RSS, Emerging Pollutants Research Group), der HTWD und der Umweltbüro GmbH Vogtland (UBV, Weischlitz) an einem gebauten Uferfiltrationsmessprofil am stark verschmutzten Fluss Zarqa in Jordanien durchgeführt. Es konnte gezeigt werden, dass durch den Einsatz der Uferfiltration auch in gering mächtigen fluvialen Grundwasserleitern Wasser für die Bewässerung bereitgestellt werden kann und die Gefährdung der Pflanzen und der Nahrungskette durch wasserbürtige Krankheitserreger und organische Spurenstoffe deutlich reduziert werden kann. 27 Personen, darunter 16 Bachelor- und Masterstudierende sowie Doktoranden aus Jordanien, Tunesien und Deutschland nahmen am 20. und 21. November 2024 an der „Managed Aquifer Recharge Autumn School“ in Amman teil. Die Herbstschule wurde von der SNREM und der HTWD als Weiterbildungsmaßnahme im Rahmen des MENAWAT-Projektes organisiert. ExpertInnen der TUD und UBV (Deutschland), der Yarmouk University (Jordanien), der tunesischen Ecole Nationale d’Ingénieurs in Sfax, des GJU und der HTWD behandelten Themen wie Hydraulik, Wasserqualität, numerische Grundwassermodellierung, Brunnenbau sowie Standortuntersuchung, Überwachungs- und Bewertungsmethoden einschließlich der Anwendung von Fernerkundungsmethoden. Die Herbstschule schloss mit praktischer Feldarbeit am 22. November ab, bei der die Teilnehmenenden Wasserstände und Wasserqualitätsparameter erfassten und Wasser- und Bodenproben an einem UF-Messprofil am Fluss Zarqa entnahmen. Die nächste Sommerschule zu MAR wird von der HTWD im August/September 2025 in Dresden organisiert. Die Projekte mit den MENA-Partnern entsprechen der Internationalisierungsstrategie der HTWD. Die Zusammenarbeit war zum einen nur durch die Unterstützung der Zentralen Projektadministration (ZPA) im Prorektorat Forschung, Nachhaltigkeit und Technologietransfer der HTWD möglich. Die Projekte mit den MENA-Partnern entsprechen der Internationalisierungsstrategie der HTWD. Die Zusammenarbeit war einerseits nur durch die Unterstützung der Zentralen Projektadministration (ZPA) im Prorektorat Forschung, Nachhaltigkeit und Technologietransfer der HTWD möglich, andererseits hat die ZPA wertvolle Erfahrungen gesammelt bezüglich der Verwaltung internationaler Projekte außerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums.

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Exkursion zum Skoda-Werk in Mladá Boleslav
30.01.2025Elektrotechnik ExkursionAm 9. Januar 2025 besuchten Studierende und Mitarbeitende der Fakultät Elektrotechnik das Škoda-Werk in Mladá Boleslav (Tschechien). Der Höhepunkt der Exkursion war ein Vortrag von Hon.-Prof. Oliver Manicke, Leiter der Entwicklungsabteilung für Energiesysteme und Bordnetzsysteme bei ŠKODA AUTO. Er gab den Teilnehmern einen tiefen Einblick in die aktuellen Entwicklungen der Batterieproduktion und das bidirektionale DC-Laden, zwei Schlüsseltechnologien der modernen Fahrzeugentwicklung. Neben der Batterieproduktion stellte Herr Manicke auch notwendige Fahrzeugtests für Verbrennerfahrzeuge vor, die für die kontinuierliche Verbesserung der Fahrzeugleistung und -sicherheit von zentraler Bedeutung sind. Die Fakultät Elektrotechnik bedankt sich herzlich bei Herrn Manicke für diese wertvolle Gelegenheit, unseren Studierenden einen praxisnahen Einblick in die neuesten technologischen Entwicklungen und deren Umsetzung in der Fahrzeugproduktion zu ermöglichen.

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Startups und Messe. Warum es sich für Newcomer lohnt.
30.01.2025GründungWertvolles Feedback zum Produkt und Impulse für mehr Sichtbarkeit Mit ihrem Memory-Spiel für ALLE zog unimory unheimliche viele Interessenten an den Stand, denn sie konnten das Spiel dort gleich live testen. „Durch das Probespielen haben wir viel nützliches Feedback zu unserem Produktdesign erhalten“, sagt Jessica Haustein, Gründerin von unimory . „Vor allem in punkto farbliche Gestaltung der Verpackung und wie wir die Steine am besten in der Schachtel platzieren.“ Mit den gesammelten Ideen will sich das Team gleich an die Arbeit machen. „Wir haben auch dazugelernt, dass wir noch mehr in die Sichtbarkeit unserer Marke investieren müssen“, ergänzt Jessica. „Viele hatten Schwierigkeiten, uns im Netz zu finden. Wir sind eben nicht die einzigen unimorys und werden uns zukünftig noch mehr auf Social Media tummeln und unseren Kanal unimory.eu intensiver bespielen.“ Neue Kontakte knüpfen und Leads generieren Etienne Schüler von COBACK unterstützt Unternehmen bei der automatisierten Erstellung von Nachhaltigkeitsberichten. Seine Zielgruppe sind KMUs, denn dort fehlen in-house oft die nötigen Ressourcen für dieses Thema. Auf der Messe nutzte er den Pool an Ausstellern, um Kontakte zu knüpfen und mit den richtigen Unternehmen ins Gespräch zu kommen, um Pilotpartner zu finden. Hilfreich war die Messe für ihn auch, um Verbindungen ins lokale Gründungsökosystem zu knüpfen und Erfahrungen auszutauschen, sei es mit den anderen Startups am Stand oder potenziellen Partnern. „Man erlangt durch die Teilnahme auch einfach viel mehr Sichtbarkeit nach außen“, so Etienne. „Für uns hat sich die Messe wirklich gelohnt.“ Präsentieren und Pitchen – practice makes perfect Bei so vielen Gesprächen, heißt es für die Startups auch immer, die Geschäftsidee in kürzester Zeit auf den Punkt zu bringen. In diesem Sinne sind Messetage auch ein gutes Pitchtraining für die Teams. Bei Startups on Stage wird auf dem Podium erzählt und diskutiert. Das baut Nervosität und Lampenfieber ab. Ein großes Danke geht an die ORTEC Messe und Kongress GmbH für die Möglichkeit, jedes Jahr bei der KarriereStart dabei sein zu können. Danke Anja Stark und für die tolle Organisation! Wir freuen uns auf's nächste Jahr.

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Neues E-Auto an die HTWD übergeben
29.01.2025Elektrotechnik MaschinenbauDas Fahrzeug wurde von Dr. Oliver Manicke, Leiter Energiesysteme bei Skoda, an die HTWD überreicht. Im Interview spricht der Fahrzeugingenieur, der Honorarprofessor für „Connected Software Driven Car“ an der Fakultät Elektrotechnik ist, über die Chancen, die in der aktuellen Transformation der Automobilindustrie liegen, und über die Zusammenarbeit mit der Hochschule. Warum stellt Skoda der HTWD das Fahrzeug zur Verfügung? Uns ist eine praxisnahe Ausbildung der Studentinnen und Studenten sehr wichtig. Mit der Bereitstellung eines modernen Technologieträgers und dem zughörigen Ladeequipment eröffnet sich die Möglichkeit, dass die Praktika am realen Fahrzeug und mit den notwendigen Bestandteilen eines Ladeökosystem stattfinden. Was ist das Besondere an dem Skoda Enyaq? Das Fahrzeug verfügt über mehr als 20 moderne Fahrerassistenzsystem auf Basis verschiedener Sensortechnologien wie Radar, Ultraschall und unterschiedlicher Kameras. Gleichzeitig ist dieses Fahrzeug bereits für bidirektionales Laden ausgestattet, welches die Integration in das Energieversorgungsnetz ermöglicht. Was sollen die Studierenden mit Hilfe des Fahrzeugs erfahren bzw. testen? Die Studierenden sollen im Rahmen der Praktika, aber auch in Belegen und Abschlussarbeiten diese Technologien kennenlernen, verstehen und auf dem hochschuleigenen Testgelände praktisch selbst erfahren. Das aktuell in Umsetzung befindliche Hochvolt-Ladelabor der HTW Dresden bietet dann die Möglichkeit verschiedene Ladeanwendungen von V2L (vehicle to load), V2H (vehicle to home) und V2G (vehicle to grid) mit Einbindung einer PV-Simulaion auf Basis von AC- und DC zu untersuchen. Sind auch Forschungskooperationen mit anderen Partnern geplant? Wenn ja, welche? Die Forschungskooperation der HTW Dresden gemeinsam mit den Partnern SKODA, Bertrandt, Tracetronic und neocx bietet die Möglichkeit der angewandten Forschung von neuen Ansätzen bei der Entwicklung und kontinuierlichen automatisierte Absicherung von zukünftigen Assistenzsystemen und Ladefunktionen. Die Automobilindustrie befindet sich aktuell in einem starken Wandel. Wo sehen Sie die wichtigsten Trends? Und wo liegen zukünftig die größten Chancen? Die drei Haupttrends der Automobilindustrie sind das automatisierte Fahren, die E-Mobilität als ganzheitlicher Ansatz und die nahtlose Integration des Fahrzeugs in das IoT (internet of things) mit der Notwendigkeit von Softwareupdates über den Fahrzeuglebenszyklus. Über welche Kenntnisse und Fähigkeiten sollten zukünftige Fahrzeugingenieurinnen und -ingenieure verfügen? Insbesondere die Interaktion und Kommunikation des Fahrzeuges mit seiner Umwelt und der stetig wachsende Anteil an Software im Fahrzeug werden die Herausforderungen der Zukunft sein. Dieses breitere Spektrum an notwendigen Fähigkeiten und Kenntnissen hierfür sollte der Ausbildungsinhalt der Hochschule weiter ergänzen. Im Rahmen Ihrer Honorarprofessur planen Sie den Aufbau eines Fahrzeuglabors für E-Mobilität und automatisiertes Fahren gemeinsam mit der Fakultät Maschinenbau. Wie ist hier der Stand? Wir sind im Zeitplan. Die Räumlichkeiten für beide Schwerpunkte stehen bereits zur Verfügung. Aktuell installieren die Projektpartner die bereitgestellte Infrastruktur wie z.B. AC- oder DC-Wallboxen sowie Messtechnik für die Fahrerassistenzsysteme. Gleichzeitig wird das bereitgestellte Fahrzeug mit erweiterter Messtechnik ausgestattet und für die ersten Praktikaversuche im nächsten Semester vorbereitet.

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Gegenseitige Rücksichtnahme in der Prüfungszeit
27.01.2025BibliothekDie Bibliothek ist in der Prüfungszeit ein beliebter Ort zum Lernen. Helfen Sie mit, dass alle hier die besten Arbeitsbedingungen vorfinden!

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HTWD wird Mitglied im Composites United e.V. – Stärkung der Zusammenarbeit im Bereich Leichtbau
24.01.2025Maschinenbau PressestelleDamit ist die Hochschule nun Teil eines leistungsstraken Industrie- und Forschungsverbundes, in dem gemeinsam Leichtbaulösungen der Zukunft entwickelt werden. Die maßgeblichen Schnittstellen zwischen HTWD und CU sehen Dr. Thomas Heber (Geschäftsführer Composites United Leichtbau-Forschung gGmbH) und Prof. Matthias Berner (Professur für Technische Mechanik/Leichtbau) in der Wissensvermittlung zur Modellierung und Konstruktion mit Faserverbundwerkstoffen sowie in der anwendungsorientierten Forschung und Entwicklung von Leichtbaustrukturen. Diese Themen sind bereits fester Bestandteil der Zusammenarbeit: Prof. Berner unterstützt den Austausch seit Jahren mit CU-Seminaren zum Thema „Faserverbundwerkstoffe in der Praxis - Grundlagen der Mechanik und Modellierung". Zusammenarbeit in Lehre, Forschung und Entwicklung Mit der nun etablierten Mitgliedschaft wird die Zusammenarbeit zwischen HTWD und CU weiter ausgebaut und auf den Bereich Forschung und Entwicklung ausgeweitet. Als Leiter der CU-Arbeitsgruppe "Engineering" wird Prof. Berner künftig maßgeblich zum Wissens- und Innovationstransfer in die Praxis beitragen. Gleichzeitig wird er die Einbindung der Praxisanforderungen in die Lehre und Forschung der HTWD vorantreiben, um die Ausbildung der zukünftigen Fachkräfte auf den neuesten Stand der Technik zu bringen.

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Von der Idee zum Prototyp – Highlights vom Insight Lab X an der HTW Dresden
22.01.2025Industrie 4.0 Modellfabrik VeranstaltungBeim Insight Lab X präsentierten insgesamt sechs Teams ihre beeindruckenden Prototypen und Innovationen, die den Weg zu zukunftsfähigen Start-ups ebnen. Die Veranstaltung war ein lebendiges Zeugnis für die Innovationskraft der HTWD-Community. Zwischenpräsentationen: Feedbackrunde für die nächsten Schritte Drei Teams nutzten die Gelegenheit, um den Entwicklungsstand ihrer Projekte im Rahmen einer Zwischenpräsentation vorzustellen: Team Kleinprüfstand : Mit elektrischen Miniaturprüfständen, die das Testen von Elektromotoren deutlich kostengünstiger und effizienter machen, setzt das Team auf technische Präzision und praktische Anwendungsmöglichkeiten. Team UrbanHeatAdapt : Dieses Team entwickelt hochauflösende Sensoren, um detaillierte Klimadaten zu erfassen – ein entscheidender Beitrag, um den Herausforderungen der Klimaentwicklung smarter zu begegnen. Team CoolFusion3D : Ihre Innovation, ein Kühlsystem für Druckköpfe von 3D-Druckern, stellt sicher, dass steigende Temperaturen das Druckergebnis nicht beeinträchtigen. Ihr Konzept ist auf 3D-Drucker mit einem geschlossenen Baukörper ausgelegt und verspricht bessere Resultate für anspruchsvolle 3D-Druckprojekte. Endpräsentationen: Feinschliff der Prototypen Für drei weitere Teams war das Insight Lab X die Bühne für ihre Endpräsentationen, bei denen sie ihre Prototypen abschließend vorstellten: Team CoBack : Mit einer Softwarelösung zur Erstellung von Nachhaltigkeitsberichten leistet CoBack einen wichtigen Beitrag zur Umweltverantwortung in Unternehmen. Team FireWOLFF : Der Löschroboter von FireWOLFF wurde speziell für den Einsatz bei Wohnungsbränden entwickelt, um schneller und sicherer helfen zu können. Team Velody : Ihr Montagesystem ermöglicht es Musiker*innen, ihre Instrumentenkoffer mühelos am Fahrradgepäckträger zu befestigen – ein cleveres und alltagstaugliches System für alle, die mobil bleiben wollen. It´s your turn! Werde Teil vom Lab X Das Lab X der HTW Dresden bietet allen Angehörigen der Hochschule die einmalige Chance, ihre innovativen Ideen in einem geschützten Raum auszuprobieren und Prototypen zu entwickeln. Egal ob du ein technisches Gadget, eine clevere Software oder eine bahnbrechende Lösung für ein alltägliches Problem im Kopf hast – im Lab X findest du die Unterstützung, die du brauchst, um deinen Visionen Leben einzuhauchen. Deine Idee zählt! Nutze die Gelegenheit, dich auszuprobieren, von der Expertise unserer Mitarbeitenden zu profitieren und dein eigenes Start-up auf den Weg zu bringen. Das Lab X ist dein Safe Space, um zu experimentieren, zu scheitern und zu wachsen – bis dein Prototyp bereit ist, die Welt zu verändern. Wir freuen uns auf dich! Das Lab X wird gefördert mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung sowie dem Förderprogramm Forschung an Fachhochschulen.
