• Drei Studierende bei der ESRI-Anwenderkonferenz in Bonn

    05.12.2024
    Geoinformation

    Auch dieses Jahr fand in Bonn wieder die deutschsprachige ESRI Anwenderkonferenz statt. Am 27. und 28. November konnten sich 3000 Teilnehmer zu aktuellen Geoinformations-Technologien und zahlreichen beeindruckenden Anwendungen aus der Praxis informieren. In diesem Jahr erhielten auch unsere drei Studierenden Nora von Szada-Borryszkowski, Armin Gutsche und Robert Wirth die Möglichkeit, an der Konferenz teilzunehmen, sich auszutauschen und jede Menge Wissen und Ideen mitzunehmen. Zudem führten wir viele interessante Gespräche mit den zahlreich anwesenden Absolventinnen und Absolventen unserer Fakultät, unter anderem auch mit unserem ehemaligen Deutschlandstipendiaten Lukas Garte, welcher mittlerweile als Graduate bei ESRI Deutschland arbeitet.

    ESRI Anwenderkonferenz in Bonn
  • Blödsinn mit Lötzinn - Der Lab X-mas Workshop war ein voller Erfolg!

    05.12.2024
    Industrie 4.0 Modellfabrik Informatik / Mathematik Workshop

    Nach erfolgter Werkstattunterweisung erklärte Torsten Schiller die Grundlagen zum Umgang mit Lötkolben und Lötzinn. Winzige und große Bauteile wurden anschließend sortiert, benannt und deren Funktion analysiert. Nach etwas Übung entstanden flackernde Kerzen, leuchtende Weihnachtskugeln und blinkende Weihnachtsbäume. In Summe etwas Blödsinn, das richtige Maß Lötzinn und Freude über das Gelernte. Am 17.12. wird es für die sechs Schnellsten noch einmal die Möglichkeit geben, an diesen Workshop teilzunehmen. Zur Anmeldung und weiteren Infos hier entlang.

    ein Stoffwichtel sitzt neben einem LED Weihnachtsbaum
  • Forschungsleistungen einfacher sichtbar machen

    03.12.2024
    Bibliothek

    Die neue Publikationsrichtlinie der HTWD erleichtert das akademische Identitätsmanagement.

    News Publikationsrichtlinie
  • Trennen, sparen, schützen: Mülltrennung auf dem Campus

    03.12.2024
    Forschung Pressestelle

    In den Fluren sämtlicher Gebäude der HTWD stehen seit diesem Semester Abfallbehälter für die Entsorgung von Verpackungsmüll (Gelber Sack), Restmüll und Papier bereit. Mit dem Konzept für Abfalltrennung, welches im Rahmen der Erstellung des Klimaschutzkonzeptes erarbeitet wird, leisten die Hochschulangehörigen einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz – denn korrekte Abfalltrennung reduziert CO₂-Emissionen und ermöglicht es, wertvolle Rohstoffe wiederzuverwenden. Warum Mülltrennung wichtig ist Richtig entsorgte Abfälle können recycelt werden und landet dadurch nicht unnötig auf Deponien oder in einer Verbrennungsanlage. So können beispielsweise Kunststoffe aus dem Gelben Sack zu neuen Verpackungen verarbeitet, Papier wiederverwendet und Restmüll effizienter behandelt werden. Jedes getrennte Stück Abfall spart Energie und schont Ressourcen – das ist gut für uns und den Planeten. Berechnungen des Öko-Instituts zeigen dabei, dass die Verwertung von Papier- und Leichtverpackungen jährlich 1,95 Millionen Tonnen CO₂-Äquivalente einspart. Das ist so viel, als würde ein Mensch 1,38 Millionen Mal von Berlin nach New York fliegen. (vgl. https://www.muelltrennung-wirkt.de/de/muelltrennung/fragen-und-antworten/ist-muelltrennung-sinnvoll/ ) Unser Mülltrennsystem In den Fluren unserer Gebäude gibt es jetzt ein dreiteiliges Abfalltrennsystem: Papier, Plastikverpackungen (Gelber Sack) und Restmüll. Ein Farbsystem hilft, die Behälter leicht zuzuordnen. In vielen Teeküchen steht außerdem ein Behälter für Bioabfall bereit. Wir haben eine praktische Übersicht erstellt, die zeigt, welcher Abfall in welche Tonne gehört. So stellen Sie sicher, dass Sie Ihren Abfall richtig trennen. Wohin mit anderen Abfällen Für alle Abfälle, die nicht in diese drei Kategorien fallen, wie Glas, Batterien oder Elektroschrott, gibt es spezielle Sammelstellen am Campus Dresden: Glas: Container im Außenbereich Z-& L-Gebäude Batterien : Sammelboxen beim Wachdienst im Foyer des Z-Gebäude Elektroschrott : Abgabe nach Absprache mit Hausmeisterei im N-Gebäude Eine Übersicht zu den Sammelpunkten gibt es im internen Bereich : Die Mitwirkung aller zählt Wir sind alle gefragt, um das System erfolgreich umzusetzen. Nehmen Sie sich Zeit, um Abfall richtig zu trennen – es macht einen großen Unterschied. Gemeinsam schaffen wir es, Kreisläufe zu schaffen und so den Campus und unsere Zukunft nachhaltiger zu gestalten. Falls Sie Fragen oder Hinweise zur Mülltrennung haben, können Sie sich gerne an unser Klimaschutzmanagement wenden.

    Comic-Heldin trägt Abfallsack
    Valery – stock.adobe.com
  • Erfolgreicher Workshop „User Interfaces & Visualization“ an der HTW Dresden

    03.12.2024
    Informatik / Mathematik

    Am 29. und 30. November 2024 fand an der HTW Dresden zum 27. Mal der Workshop „User Interfaces & Visualization“ statt, organisiert von der Fakultät Informatik/Mathematik in Zusammenarbeit mit der Fakultät Elektrotechnik der Tschechischen Technischen Universität Prag . Die Veranstaltung bot jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern erneut eine wertvolle Plattform, um ihre aktuellen Forschungsergebnisse zu präsentieren und zu diskutieren. Die thematischen Schwerpunkte lagen auf Computergrafik, Visualisierung, Mensch-Computer-Interaktion, Robotik und Usability . Insgesamt wurden 16 Vorträge von Masterstudierenden sowie Doktorandinnen und Doktoranden präsentiert, ergänzt durch spannende Demos aktueller Prototypen. Zu den vorgestellten Themen gehörten unter anderem: Gamification in Occupational Therapy: Automatisierung der MABC-2-Motorik-Bewertung mithilfe spielerischer Ansätze Text-to-Atmosphere: KI-gestützte Panorama- und Atmosphären-Generierung für multisensorische Umgebungen Digital Twins in Contemporary Art Galleries: Digitale Zwillinge zur Erweiterung und Visualisierung von Kunstausstellungen Der Workshop begann am Freitagmorgen mit einer Begrüßung im Raum Z 336 des Zentralgebäudes und endete am Samstagnachmittag. Die kostenfreie Teilnahme lockte zahlreiche Interessierte an, die die Gelegenheit nutzten, in den fachlichen Austausch zu treten und wertvolle Einblicke in die neuesten Entwicklungen der Forschungsgebiete zu gewinnen. Mit seinem offenen und interdisziplinären Ansatz erwies sich der Workshop auch in diesem Jahr als ein inspirierender Treffpunkt für Wissenschaft und Praxis. Die Veranstalter danken allen Teilnehmenden und freuen sich bereits auf die nächste Ausgabe im Jahr 2025. Workshop-Webseite: https://workshop-user-interfaces.github.io/

    Teilnehmer des Workshops "User Interfaces & Visualization" an der HTW Dresden
  • Exkursion zum Braunkohlekraftwerk Lippendorf

    02.12.2024
    Elektrotechnik Exkursion Wirtschaftswissenschaften

    Im Rahmen der Lehrveranstaltung Elektroenergietechnik besuchten Studierende und Mitarbeitende der Fakultät Elektrotechnik am 25. November 2024 das Braunkohlekraftwerk Lippendorf. Die Exkursion bot den Teilnehmenden wertvolle Einblicke in die Technologien und Prozesse der Energieerzeugung sowie die Herausforderungen im Bereich der Energiewende. Ein besonderer Dank gilt der Fakultät Wirtschaftswissenschaften, die die Exkursion mit ihrer finanziellen Unterstützung möglich gemacht hat. Die HTW Dresden setzt durch praxisorientierte Exkursionen und Forschungsprojekte kontinuierlich auf eine enge Verzahnung von Theorie und Praxis, um den Studierenden fundierte Kenntnisse für ihre berufliche Zukunft zu vermitteln.

    Exkursion zum Braunkohlekraftwerk Lippendorf
  • Brückenbau der Zukunft

    02.12.2024
    Bauingenieurwesen Forschung

    Zahlreiche Brückenbauwerke in ganz Deutschland sind derzeit in einem schlechten Zustand, vielerorts ist ein Ersatz dringend nötig. Den Großteil machen dabei nicht die riesigen, talüberspannenden Konstruktionen aus, sondern kleinere, kurze Brücken mit Spannweiten von bis zu 30 Metern. Ob groß oder klein – die Bauwerke müssen vor allem standsicher und gebrauchstauglich, der Bau kosteneffizient sein. Auch das Thema Nachhaltigkeit steht zunehmend im Fokus. „Eines der größten Probleme beim Bau neuer Brücken sind die langen Planungs- und Vorlaufzeiten sowie langwierige Baustellen“, sagt Professor Holger Flederer, Inhaber der Professur Konstruktiver Ingenieurbau der HTW Dresden und Leiter der gleichnamigen Forschungsgruppe. „Modulare Systeme sowie die Verwendung von Fertigbauteilen bieten einen vielversprechenden Ansatz, schneller und kostengünstiger zu bauen.“ Forschende seines Fachbereichs beschäftigen sich seit mehreren Jahren mit diesem Thema. Um das Grundlagenwissen in die Praxis umzusetzen, entwickelten sie zusammen mit der Hentschke Bau GmbH den Prototyp einer vorgespannten Straßenbrücke mit nichtmetallischer Bewehrung in modularer Bauweise. An Teilen des Forschungsvorhabens wirkte das Institut für Massivbau der RWTH Aachen mit. Es standen ein maximaler Vorfertigungsgrad, besonders kurze Baustellenzeiten sowie der Einsatz von Carbonbewehrung im Vordergrund. Die Korrosionsbeständigkeit und die hohe Festigkeit der Carbonbewehrung bei gleichzeitig geringerem Eigengewicht ermöglichen schlankere Querschnitte. Erfolgreicher Praxistest Im Rahmen des Projekts PAMB – Pilotanwendung modularer Brückenbau – wurde eine solche Brücke unter realen Bedingungen getestet. Während der Sanierung von zwei Brücken im Verlauf der vielbefahrenen Bundesstraße 173 diente eine aus Carbonbeton-Fertigteilen bestehende Behelfsbrücke als temporäre Umfahrung. Dafür wurden im Werk von Hentschke Bau in Bautzen fünf 16 Meter lange, mit Carbon bewehrte Träger vorgefertigt – die ersten dieser Art in Deutschland. Per Tieflader gelangten die Module zur Baustelle nahe Freiberg, wo Monteure sie durch Quervorspannung zusammenfügten. Das dauerte nur einen Tag, dann war die Brücke einsatzbereit. „Diese Lösung ist in mehrfacher Hinsicht innovativ und wegweisend“, erklärt PAMB-Projektleiter Holger Flederer. „Es handelt sich um einen kompletten Fertigbau ohne Betonieren vor Ort, die Längsfugen werden nicht verklebt oder vergossen. Zu den Besonderheiten zählen auch die ausschließlich nichtmetallische Bewehrung sowie der Verzicht auf eine Asphaltdecke.“ Begleitet von einem Permanent-Monitoring floss der Verkehr der Bundesstraße mehr als ein Jahr lang über die Behelfsbrücke. Rund um die Uhr wurden Daten zu Fertigteilzustand, Dehnungsverhalten und Fugen erfasst und per Fernübertragung an die Wissenschaftler übermittelt. „So konnten wir jederzeit verfolgen, wie es unserer Brücke geht“, sagt der Projektleiter. „Sicherheit steht an erster Stelle. Wären bei den Messwerten Abweichungen aufgetreten, hätten wir sofort reagiert.“ Es wurden keinerlei Auffälligkeiten festgestellt – die Brücke bestand den Test. Inzwischen hat sie ihren Zweck erfüllt und wird demnächst an anderer Stelle erneut zum Einsatz kommen. Konzeption und Planung lagen in den Händen der HTWD. Weil für die neuartige Bauweise noch kein Regelwerk existiert, waren für den Praxistest behördliche Sondergenehmigungen und gesonderte Prüfungen erforderlich. Dass das Vorhaben erfolgreich umgesetzt werden konnte, ist laut dem Projektleiter vor allem der sehr guten Zusammenarbeit mit sämtlichen Beteiligten zu verdanken. Zukunftsvision: Brücken aus dem Katalog Mit Fertigteilen lässt sich kostengünstiger, schneller und nachhaltiger bauen, weil langwierige Planungen, Prüfungen und Genehmigungsverfahren in Zukunft wegfallen könnten. All das muss nur einmal im Vorfeld der Serienfertigung erfolgen. Ist dies geschehen, könnten Bauteile für eine neue Brücke – wie aus dem Katalog – unter Angabe der Spannweite kurzfristig bestellt und produziert werden. Aufgrund der modularen Bauweise wäre die Breite variabel. Allerdings müssen die Bauteile so dimensioniert sein, dass der Transport zur Baustelle und der Einbau mit gebräuchlicher Technik zu bewältigen ist. Wird die Brücke nur temporär benötigt, ließen sich die Module problemlos an anderer Stelle erneut verwenden. Weil eine vollständige Carbonbewehrung wie im Projekt PAMB derzeit nicht für alle Belange die beste Lösung ist, bietet sich auch eine Kombination von metallischer und nichtmetallischer Bewehrung an. Die weiteren Forschungen an der HTWD haben das Ziel, insbesondere beim Bau kleinerer Brücken die Verwendung industriell in Serie gefertigter Bauteile voranzubringen. „Es geht uns darum, weiteres Grundlagenwissen zu schaffen und einsatzfähige bauliche Lösungen zu entwickeln“, erklärt Holger Flederer. „Gleichzeitig wollen wir Baulastträgern die Vorteile aufzeigen, um sie für den Fertigteilbau zu gewinnen.“ Erfolgversprechende Gespräche laufen bereits. Das Projekt wurde vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages gefördert.

    Anlieferung der Brückenträger
    © HTW Dresden Jakob Putz
  • Sich selbst oder anderen eine Freude bereiten?

    02.12.2024
    Bibliothek Veranstaltung

    Blind Date mit einem Buch oder eine kostenlose Postkarte an die Liebsten? Das und noch mehr zu Weihnachten in der Bibliothek.

    Merry Readmas
  • Zwischen Eisbahn und Studium

    29.11.2024
    Hochschulsport Pressestelle

    Jari Butzmann, Luca Fischer, Antonio Wiethe und Johannes Ulbig studieren seit dem Wintersemester 24/25 an der HTWD Dresden. Während Jari sich in Bauingenieurwesen eingeschrieben hat und Johannes Elektrotechnik und Informationstechnik studiert, haben sich Antonio und Luca für ein Studium der Informatik entschieden. Sie alle eint die Begeisterung für die Wintersportart Curling. Seit ungefähr acht Jahren spielen sie als Team für den 1. SCV Geising und aktuell sind sie eines von zwei deutschen Junioren-Nationalteams. Im Gespräch erzählen sie, wie sie Leistungssport und Studium verbinden und was das Besondere an Curling ist. Seit wann betreibt ihr diese Sportart? Wir sind gestaffelt dazu gekommen, wobei wir seit 2016 zusammen in einem Team spielen und seitdem entwickeln wir uns zusammen weiter und vertreten unseren Verein und Nation in internationalen Turnieren. Ihr habt euch gemeinsam für das Studium an der HTWD eingeschrieben. Warum? Nachdem wir beschlossen haben, Curling als Leistungssport weiter zu betreiben, haben wir uns nach dem Abitur nach einer passenden Hochschule umgesehen, die es uns erlaubt, den Sport und unsere akademische Zukunft gleichzeitig voranzutreiben. Die HTW Dresden ist dabei besonders durch den Standort, die sportliche Förderung und die familiäre Atmosphäre ideal. Wir sind glücklich, Teil der HTWD zu sein, diese auch international zu vertreten und freuen uns auf unsere Studienzeit. Warum habt ihr euch dazu entschlossen, neben dem Leistungssport noch ein Studium zu absolvieren? Curling ist in Deutschland zurzeit eine Randsportart. Daher ist es uns nicht möglich, unser Leben komplett vom Sport zu finanzieren. Wir sind daher sehr froh über die Unterstützung unserer bisherigen Sponsoren und immer auf der Suche nach neuen. Das Studium ermöglicht es uns, die nötigen Freiheiten und Möglichkeiten während der Saison für unseren Sport zu haben und in der Zukunft einen akademischen Abschluss zu erlangen. So haben wir später die Möglichkeit - über die Sportkarriere hinaus - eine berufliche Laufbahn als Ingenieur einzuschlagen. Wie viel Zeit wendet ihr täglich für den Sport auf? Es variiert je nach Jahreszeit. In unserer Wettkampfzeit stehen wir zwei bis drei Mal pro Woche auf dem Eis. Montags findet das Training für fünf Stunden auf unserem Wettkampfeis statt. Die restlichen Tage unterteilen sich in Mental-, Kraft- und Ausdauertrainingseinheiten mit jeweils zwei Stunden Zeitumfang und weiterem Eistraining. Was ist das Besondere am Curling? Was begeistert euch daran? Das Besondere an Curling ist die Kombination aus Strategie, Ausdauer und körperlicher Höchstleistung. Zusätzlich ist Teamfähigkeit eine wichtige Eigenschaft, die jeder im Team besitzt. Der Zusammenhalt, das Kennenlernen von anderen Teams aus der ganzen Welt und natürlich der Sport sind für uns begeisternd genug. Was sind eure nächsten sportlichen Ziele? Zusammen verfolgen wir das Ziel, Deutschland bei großen Ereignissen zu vertreten. Im Vordergrund steht dabei die Qualifikation zur Junioren-WM und der deutsche Meistertitel in der U21-Kategorie. Zudem haben wir auch die Studenten-WM im Jahr 2027 im Blick und hoffen darauf, die Hochschule und unser Land repräsentieren zu dürfen. Wie schafft ihr es, Studium und Leistungssport zu vereinbaren? Um Leistungssport und Studium unter einen Hut zu bringen, stehen wir vor einigen Herausforderungen, um Lösungen für beide Seiten zu finden. Dazu gehört viel Selbstdisziplin und die Fähigkeit, Prioritäten zu setzen. Vor allem zu Wettkampfzeiten liegen diese beim Sport, was es schwierig macht, das Studium in der Regelstudienzeit abzuschließen. Dafür bietet die Hochschule u.a. mit dem Wettkampfsemester entsprechende Rahmenbedingungen.

    Curling Team in HTWD Hoodies vor Bergkulisse
    privat
  • Preisverleihung Hochschulranking Studienrichtung Agrarwirtschaft

    28.11.2024
    Landbau / Umwelt / Chemie Pressestelle

    Auf dem „Young Farmers Day“ auf der EUROTIER in Hannover trafen sich im November Junglandwirt*innen, Studierende, Berufs- und Fachschüler*innen. Präsentiert wurde unter anderem auch das Agrarhochschulranking der Fachzeitschrift TopAgrar. An dem Ranking hatten über 3800 Studierende aus Deutschland, Österreich und der Schweiz von 31 Hochschulen teilgenommen. Die Bewertung verteilt sich auf sieben Kategorien, darunter zählen Pflanzenproduktion, Tierproduktion, Ökonomie und Landtechnik. Die HTWD wurde im Lehrbereich Pflanzenproduktion mit dem zweiten Platz ausgezeichnet. Moderne Ausbildung mit hohem Praxisbezug Viele der jungen Agrarier wünschen sich eine moderne, digitale Ausbildung mit konkretem Anwendungs- und Praxisbezug. Hier punktet die HTWD, denn die Fakultät Landbau/ Umwelt/ Chemie führt seit vielen Jahren die praktischen Übungen auf den Feldern und im Milchviehstall in dem Kooperationsbetrieb AG Niederseidewitz durch. Ebenso profitiert der Studiengang Agrarwirtschaft von einer hohen Weiterempfehlungsrate. Dies gibt Studieninteressierten und zukünftigen Studierenden zusammen mit der jeweiligen inhaltlichen Ausrichtung der Hochschule eine wertvolle Orientierung für die Wahl des Studienortes. Der Studiendekan Professor Thoralf Münch übernahm die Urkunde stellvertretend für den gesamten Studiengang Agrarwirtschaft. Begleitet wurde er von Studierenden aus Pillnitz aus allen Fachsemestern. Auf der abschließenden „Young Farmers Party“ in der Münchner Halle knüpften die Studierenden interessante Kontakte zu Studierenden anderen Hochschulen. Über die EUROTIER Die EUROTIER ist die führende Fachmesse für die Tierhaltungsbranche. Sie findet alle zwei Jahre in Hannover statt. Im Vordergrund der Messe stehen die Rinder-, Schweine- und Geflügelhaltung sowie Aquakulturen. Zudem liefert sie dem Fachpublikum und der Öffentlichkeit Antworten und Lösungen für aktuelle und zukünftige Herausforderungen. Darunter zählen Klima- und Umweltschutz, weitere Digitalisierungsmöglichkeiten, alternative Stallnutzungssysteme sowie die Veredlung und die Vermarktung der produzierten Erzeugnisse. In 13 Messehallen wurden Neuheiten zu allen Tierarten sowie Inhouse Farming und erneuerbaren Energien gezeigt.

    Gruppenbild Pillnitzer Agrarwirte
    Wild

HTWD in den Medien

Medienspiegel HTW Dresden (intern)