• Gesang und Design

    03.07.2024
    Design Pressestelle

    „Für die 90. Ausgabe der Vocal Night der Jazz/Rock/Pop Gesang Studierenden haben wir uns etwas Besonderes ausgedacht. Die Sängerinnen und Sänger haben diesmal selbst Lieder komponiert und zwar in Kooperation mit den Design-Studierenden der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden“, so Daniel Oertel-Mattar, Professor für Jazz/Rock/Pop Gesang. „Ich freue mich sehr, dass wir im Rahmen dieses Projekts nun bereits zum zweiten Mal in diesem Studienjahr zwei gestalterische Disziplinen zusammenbringen: Design und Gesang. Die Studierenden haben im Rahmen des Seminars »Mediale Inszenierungen« intensiv zusammengearbeitet und ihre Werke dabei gegenseitig beeinflusst“, so Jenny Baese, Professorin für Kommunikationsdesign an der HTWD. Das Publikum erwartet Eigenkompositionen mit Jazz-, Pop- und elektronische Einflüsse, die durch Projektionen begleitet werden, und im Anschluss daran dann die Werkschau Aftershow mit acht aufeinander folgenden DJ-Sets bis in den frühen Morgen. Veranstaltungsort ist das Objekt klein a. Die Plakatentwürfe, die für das Projekt entstanden sind, werden auf der Werkschau der Fakultät Design am 5. und 6. Juli zu sehen sein. Im Januar wurde bereits das Kooperationsprojekt „Frauenbilder – Concepts of being a woman“, eine Kooperation der Design-Studierenden und den Gesangsklassen der Fachrichtung Lehramt Musik, an der Musikhochschule aufgeführt. Tales of Tomorrow 5. Juli 2024 20.30 Uhr Objekt klein a | Meschwitzstraße 9, 01099 Dresden Weitere Informationen: https://objektkleina.com/juli-2024/htwd-design-werkschau-aftershow/

    Visual Vocal Night
  • Agbot on Tour: Einblick in die Zukunft der Agrartechnik an der HTWD

    01.07.2024
    Landbau / Umwelt / Chemie Pressestelle Lehre

    Nach seinen Präsentationen auf der Agritechnica, der weltgrößten Messe für Landtechnik in Hannover, und der Hannover Messe 2024, ist der Agbot nun auch regional viel unterwegs. Das Fahrzeug gehört seit einem Jahr zum Fuhrpark der Fakultät. Eingesetzt wird der Traktor unter anderem auf dem Versuchsfeld der Fakultät und auf dem landwirtschaftlichen Betrieb Gutsverwaltung Schönfelder Hochland in Dresden-Weißig. Auf dem jüngsten Hoffest der Gutsverwaltung Schönfelder Hochland, dem größten Landwirtschaftsbetrieb im Stadtgebiet Dresden, kamen über 2.000 Besucherinnen und Besucher, von denen viele einen genauen Blick auf den Agbot warfen. Darunter befanden sich viele Fachleute aus der Landwirtschaft, die gezielte Fragen zum Einsatz autonomer Traktoren stellten und großes Interesse an dieser zukunftsweisenden Technologie zeigten. Professor Karl Wild, der den Stand der HTWD betreute, betont: „Der Agbot ist ein Paradebeispiel für die Innovationskraft und den Fortschritt im Bereich der Agrartechnik. Die Resonanz auf dem Hoffest hat gezeigt, dass sowohl die lokale Landwirtschaft als auch die internationale Fachwelt großes Interesse an autonomen Lösungen haben. Wir freuen uns über die vielen gezielten Fragen und das positive Feedback der Besucher.“ Neben der Präsentation des Agbots nutzte die HTWD die Ausstellung vor allem, um zukünftige Studierende für ihre Studiengänge zu begeistern. Die Veranstaltung bot eine hervorragende Gelegenheit, die Verbindung zwischen Theorie und Praxis zu demonstrieren und die Attraktivität der HTWD als Studienort zu unterstreichen. „Der Agbot zeigt eindrucksvoll, wie spannend und praxisnah das Studium an der HTWD ist. Studierende haben die Möglichkeit, an hochmodernen Projekten mitzuwirken und aktiv die Zukunft der Landwirtschaft mitzugestalten. Die Tour des Agbots unterstreicht die Bedeutung des Austauschs zwischen Wissenschaft, Industrie und Praxis, um gemeinsam innovative Lösungen zu entwickeln“, so Professor Karl Wild. Finanziert wurde das Fahrzeug über Fördermittel des Freistaates Sachsen.

    Der autonome Traktor Agbot auf dem Feld
    HTWD/ Karld Wild
  • Absolventinnen und Absolventen der HTWD punkten bei Unternehmen

    01.07.2024
    Elektrotechnik Lehre Maschinenbau Pressestelle Wirtschaftswissenschaften

    Besonders erfreulich ist das Abschneiden des Studiengangs Wirtschaftsingenieurwesen, der einen beeindruckenden 3. Platz belegte. Auch die Studiengänge Maschinenbau und Elektrotechnik konnten überzeugen und erreichten beide den 5. Platz. Auch der Bereich Wirtschaftsinformatik konnte sich gut positionieren und belegte den 6. Platz. Schließlich landete der Studiengang Informatik auf dem 10. Platz und rundet damit das starke Abschneiden in den verschiedenen technischen und wirtschaftlichen Fachrichtungen ab. „Diese ausgezeichneten Platzierungen in der renommierten Befragung der Wirtschaftswoche unterstreichen einmal mehr die hohe Qualität unserer akademischen Ausbildung und die starke Praxisorientierung unserer Studiengänge“, so die Einschätzung der Prorektorin für Lehre und Studium, Prof. Anne-Katrin Haubold. „Sie spiegeln das Vertrauen der Arbeitgeber in die Fähigkeiten und das Wissen unserer Absolventen wider. Unsere kontinuierliche Weiterentwicklung und enge Zusammenarbeit mit der Industrie tragen maßgeblich zu diesen Erfolgen bei. Wir sind stolz auf diese Anerkennung und sehen sie als Ansporn, weiterhin exzellente Bildungsangebote zu schaffen, die unsere Studierenden optimal auf die Herausforderungen der modernen Arbeitswelt vorbereiten. Ein herzlicher Dank gilt allen Beteiligten – Studierenden, Lehrenden und Kooperationspartnern – die zu diesem großartigen Ergebnis beigetragen haben.“ Über das Ranking Für das Ranking befragte die Beratungsagentur Universum rund 500 Personalverantwortliche, von welchen Universitäten und Fachhochschulen sie besonders gerne rekrutieren und auf welche Kriterien sie dabei Wert legen. Die Ergebnisse wurden in der Ausgabe der Wirtschaftswoche 25/2024 veröffentlicht.

    Zwei Frauen an einer Produktionsanlage
    HTWD/ Peter Sebb
  • Wechsel im Vorstand des ZAFT e.V.

    01.07.2024
    Forschung

    Zum 1. Juli 2024 wurde Professor Jens Engel durch das Kuratorium des ZAFT zum wissenschaftlichen Direktor im Vorstand bestellt. Damit folgte das Kuratorium einem Vorschlag der Mitgliederversammlung, die mit großer Mehrheit für die Bestellung seiner Person gestimmt hatte. Dem Kuratorium gehören die Hochschulleitung der HTWD, ein Vertreter der Wirtschaft und ein Mitglied des Vereins an. In seinem neuen Amt folgt Prof. Jens Engel auf Prof. Christoph Grieger, der sich nach fast siebenjähriger erfolgreicher Tätigkeit im Vorstand des ZAFT auf eigenen Wunsch in das Privatleben zurückzieht. Jens Engel ist seit 2004 als Hochschullehrer an der Fakultät Bauingenieurwesen im Lehr- und Forschungsbereich Geotechnik tätig. Bereits kurz nach seiner Berufung an der HTW Dresden wurde er Mitglied im ZAFT und leitete seit dieser Zeit mehr als 25 Projekte im Verein. Von 2006 bis 2014 war er Kuratoriumsmitglied und ist daher mit den Inhalten und Aufgaben des ZAFT auch auf Leitungsebene sehr vertraut. Der aktuelle Kuratoriumsvorsitzende und Prorektor für Forschung, Nachhaltigkeit und Transfer der HTWD, Professor Gunther Göbel, betonte bei der Amtseinführung vor allem die guten Voraussetzungen für eine enge Zusammenarbeit: „Wir freuen uns besonders, dass wir mit Prof. Engel wieder einen wissenschaftlichen Direktor und Hochschullehrer gewinnen konnten, der in beiden Institutionen aktiv ist. Seine parallele Tätigkeit am ZAFT wird aktuell durch eine Reduktion der Lehraufgaben an der HTWD ermöglicht und er bleibt weiterhin aktiv in Lehre und Selbstverwaltung tätig. Damit bildet er eine perfekte Brücke zwischen ZAFT und HTWD.“ Über das ZAFT Das ZAFT ist ein 1998 gegründetes gemeinnütziges Forschungszentrum, das nach §101 des sächsischen Hochschulgesetzes an die HTW Dresden angegliedert ist und zur Erfüllung der Aufgaben der Hochschule im Wissens- und Technologietransfer beiträgt. Seit der Gründung wurden am ZAFT mehr als 500 Projekte bearbeitet. An den insgesamt durch die HTW Dresden und das ZAFT jährlich erwirtschafteten Forschungseinnahmen hat das ZAFT einen erheblichen Anteil. Das sichert 35 bis 45 hochqualifizierte Arbeitsplätze. Kontinuität in der Leitung des gemeinnützigen Vereins besteht weiterhin durch den geschäftsführenden Direktor, Dr. Hartmut Fussan, der nun mit Prof. Engel die neue Doppelspitze bildet. Dr. Fussan hat diese Funktion bereits seit 1998 inne und ist insbesondere für den Betrieb der Geschäftsstelle verantwortlich. Die Geschäftsstelle des ZAFT, das Kuratorium und die Hochschulleitung der HTWD wünschen Prof. Engel Gesundheit, Kraft, Kreativität und Freude bei der Bewältigung der bestehenden anspruchsvollen beruflichen Aufgaben und freuen sich auf die Zusammenarbeit.

    Prof. Dr.-Ing. habil. Jens Engel
  • Neues KickStart-Team startet im Lab X den Prototypenbau

    27.06.2024
    Industrie 4.0 Modellfabrik

    Als Ideengeber fungiert die Forschungsgruppe elektrische Maschinen und Antriebe der HTWD mit Herrn Dr.-Ing. Thomas Schuhmann, Herrn Dr.-Ing. Sören Miersch, Herrn Dipl.-Ing. (FH) Martin Eckart und Herrn M.Sc. Tobias Schillinger. Ziel ist es, im Rahmen des Förderprojektes den Demonstrator eines Kleinprüfstandes elektrischer Antriebsmaschinen zu entwickeln. Diese Produktidee soll prototypisch umgesetzt werden, um die Funktionalität testen zu können. Du hast auch eine Idee? Dann bewirb dich noch bis zum 16.08.2024 beim Lab X mit deiner Idee und erhalte die Chance als KickStart-Team in der nächsten Förderrunde ab dem 01.10.24 dabei zu sein. Alle Informationen zur Bewerbung und zum Lab X findest du hier. Einblicke in die Projekte unserer bisherigen KickStart-Teams kannst Du hier und beim nächsten Insight Lab X am 04.09.24 gewinnen.

    Zwei Männer stehen vor einer Plakatwand des Lab X
  • Digitale Dokumentation macht Forschungsergebnisse zum Nationalsozialismus in Dresden transparent

    27.06.2024
    Forschung Informatik / Mathematik Pressestelle

    Das Hannah-Arendt-Institut für Totalitarismusforschung e.V. an der TU Dresden (HAIT) und die Professur für Computergrafik an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden (HTWD) erforschen einen neuartigen Ansatz zur Dokumentation geschichtswissenschaftlicher Forschung. Am Fallbeispiel der Kartierung von Orten nationalsozialistischer Herrschaft in Dresden wird eine digitale Infrastruktur zur Dokumentation von historischen Daten (IDOHIST) entwickelt. Mit ihrer Hilfe wird sich zukünftig für jede auf der Karte vermerkte Stätte genau nachvollziehen lassen können, welche Quelle und welche geschichtswissenschaftliche Überlegung der Vorortung zugrundeliegen. Innovativ dabei ist, dass auch Unsicherheiten und als unzutreffend verworfene Überlegungen dokumentiert werden. Damit können Forschungsergebnisse erstmals über den Dreiklang Quelle – Argumentation – Ergebnis digital erfasst und mit verschiedenen relevanten Parametern (wie z. B. Datierung, Grad der Unsicherheit) auf einer Karte visualisiert werden. „Das Fallbeispiel der Geschäftsstellen der bis zu 90 Ortsgruppen der nationalsozialistischen Partei in Dresden zeigt die besonderen Schwierigkeiten, wenn es darum geht, auf einem Stadtplan einzuzeichnen, wann und wo genau z.B. die NSDAP in Blasewitz tätig war: In den Archiven liegen dazu keine Unterlagen, denn in den letzten Kriegsmonaten wurden Akten teils absichtlich vernichtet, teils sind sie durch die Kriegsschäden verloren gegangen. Jedoch sind andere Quellen, wie die Tageszeitungen von damals, erhalten geblieben. Aus ihnen lassen sich solche Sachverhalte rekonstruieren. Dank dieses neuen Ansatzes werden zukünftig Arbeitsweisen der Geschichtswissenschaften, insbesondere die Herleitung und Überlegungen für jeden Punkt auf der Karte offengelegt und nachvollziehbar. Dies ist eine wichtige Voraussetzung, um geschichtsrevisionistischen Bestrebungen, wie dem in Dresden verbreiteten Mythos der ‘unschuldigen Stadt’ fundiert zu begegnen.“, erläutert Projektleiterin Dr. Anne Klammt. Das Fallbeispiel ist von besonderer gesellschaftlicher Relevanz, da die historische Forschung zur NS-Herrschaft von rechtsextremen und demokratiefeindlichen Gruppen immer wieder angegriffen und die Ergebnisse in Abrede gestellt werden. Diktaturforschung verknüpft sich mit Dokumentations-Infrastrukturen Das Projekt setzt die an der HTWD zusammen mit der DDU (Digital Design Unit) der TU Darmstadt entwickelte Infrastruktur IDOVIR und die laufenden Forschungen des HAIT zum Schwerpunkt „Sachsen im Nationalsozialismus“ fort. Es greift auf die umfangreiche Datenbank des HAIT zur NS-Tageszeitung „Der Freiheitskampf“ zurück. Damit werden Kompetenzen der HTWD im Bereich digitale Medien und Dokumentations-Infrastrukturen und des HAIT im Forschungsfeld Diktaturforschung und dem Bereich Digital Humanities gebündelt und für neue Arten der Wissensvermittlung zusammengeschlossen. Die Leitung des Forschungsprojekts liegt an der HTWD bei Professor Markus Wacker und am HAIT bei Dr. Anne Klammt zusammen mit Dr. Francesca Weil. Das Projekt hat sich in einem wettbewerblichen Verfahren gegen rund 300 Einreichungen zusammen mit vier weiteren Vorhaben aus den Natur- und Lebenswissenschaften zur Förderung durch das Sächsische Ministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus (SMWK) durchgesetzt. Die Gesamtfördersumme von 440.000 € ermöglicht die Finanzierung für eine drei Jahre umfassende Laufzeit. Diese Maßnahme wird mitfinanziert mit Steuermitteln auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. Hannah-Arendt-Institut für Totalitarismusforschung ( HAIT) Das Hannah-Arendt-Institut für Totalitarismusforschung ist ein An-Institut der TU Dresden und wurde 1993 auf Beschluss des Sächsischen Landtags gegründet. Seine Forschung ist der vergleichenden Analyse von Diktaturen gewidmet. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf den Strukturen des Nationalsozialismus und des Kommunismus sowie den Voraussetzungen und Folgen beider Weltanschauungsdiktaturen . Ein weiteres Arbeitsfeld befasst sich mit den Herausforderungen und Gefährdungen der Demokratie durch autokratische und fundamentalistische Regime sowie durch extremistische, rassistische und antisemitische Einstellungen. Seit 2023 sind die Digital Humanities als Querschnittsbereich zur Anwendung und Entwicklung innovativer digitaler Methoden etabliert. Kontakt Dr. Anne Klammt anne.klammt@mailbox.tu-dresden.de Dr. Francesca Weil francesca.weil@mailbox.tu-dresden.de Professur Computergrafik an der HTWD Prof. Dr. Markus Wacker hat die Professur Computergrafik an der HTWD seit 2004. Die Forschungsschwerpunkte seiner Forschungsgruppe DREMATRIX bilden digitaler Bewegungsaufnahme und -analyse, museale Medienstationen und Dokumentation von Entscheidungsprozessen. Zahlreiche Forschungsveröffentlichungen auf renommierten Konferenzen, viele Museumsinstallation in Museen der Staatlichen Kunstsammlungen, dem Verkehrsmuseum, dem Astronomisch Physikalischen Kabinett der Museumslandschaft Hessen/Kassel zeigen die erfolgreichen Aktivitäten der Gruppe . Sehr aktiv wird von der DREMATRIX-Gruppe die Dokumentation von Paradaten (Daten zur Genese von Entscheidungen) vorangetrieben und in vielen Wissenschaftbereichen bekannt gemacht.

    Ansicht eines Fotos aus der NS-Zeit mit Fahnenträgern, dazu Hinweis zu Projekt IDOHIST.
    HAIT
  • HTWD beim 1. Sächsischen Hochschultag in Prag

    27.06.2024
    Elektrotechnik International Maschinenbau Pressestelle

    Das Treffen wurde von der Referatsleiterin Josefina Ofner und der Referentin Katrin Noack in Zusammenarbeit mit Barbora Boušova vom DAAD organisiert. Insgesamt ca. 80 Schülerinnen und Schüler aus Prag und Usti, welche Deutsch als Fremdsprache erlernen, informierten sich in zwei Vortragsrunden über die Studienmöglichkeiten in Sachsen. Danach ließen sie sich an den Ständen der Hochschulen im historischen Innenhof beraten und lernten Highlights aus Studium und Forschung kennen. Die HTWD wurde durch Britta Weber von der Stabsstelle Internationales sowie Studierende und Lehrende der Fakultäten Geoinformation, Elektrotechnik, Maschinenbau und Wirtschafts­wissen­schaften vertreten. Erste Kontakte zu tschechischen Schulen konnten geknüpft werden. Die Veranstaltungsreihe soll in den nächsten Jahren fortgesetzt und ausgebaut werden.

    Zwei Männer lächeln in die Kamera. Im Hintergrund ein HTWD Rollup.
    Jaromír Zubák
  • Erster Sächsischer Hochschultag in Prag

    27.06.2024
    Geoinformation

    Am 19.06.2024 fand zum ersten Mal der Sächsische Hochschultag im Verbindungsbüro des Freistaats Sachsen in Prag statt. Tschechische Schülerinnen und Schülern der Sekundarstufe 2 von deutschsprachigen Schulen aus Ústí nad Labem und Prag konnten sich hier über Studienmöglichkeiten im Ausland erkundigen. Gemeinsam mit Kollegen aus den Fakultäten Elektrotechnik, Maschinenbau und Wirtschaftswissenschaften sowie Vertreterinnen und Vertretern weiterer sächsischer Hochschulen präsentierten wir als wissenschaftliche und studentische Mitarbeiter die Studienmöglichkeiten an der HTW Dresden, natürlich allen voran die Studiengänge der Fakultät Geoinformation. Neben fachlichen Informationen aus Vorträgen und Flyern hinterließ vor allem die praktische Demonstration moderner Vermessungsinstrumente bleibenden Eindruck bei den Interessierten. Der spätbarocke Bautyp des Wendischen Seminares, in welchem das Verbindungsbüro beheimatet ist, bot die bestmögliche Grundlage um die Anwendung und Bedeutung des Vermessungswesens gerade auch im Bereich Bestandsaufmaß und Denkmalpflege hervorzuheben. Die entsprechende Notwendigkeit einer breiten Palette an Sensorik sowie die Möglichkeit des Kennenlernens jener im Rahmen eines Geomatik-Studiums an der HTW Dresden, wurde der eher technisch interessierteren Laufkundschaft nahegebracht. Inwiefern die unter den Schülerinnen und Schülern dennoch vorhandenen Bedenken hinsichtlich möglicher Sprachbarrieren bzw. die allgemeine Unentschlossenheit bezüglich eines Auslandsstudiums für die individuelle Entscheidungsfindung eine Rolle spielen bleibt abzuwarten. Das Engagement und die Motivation aller Beteiligten, die HTW Dresden als das zu präsentieren, was sie nun mal ist – eine offene und vielfältige Hochschule die jungen Menschen einen bestmöglichen Start in das Karriereleben ermöglicht – wurde an Üppigkeit allenfalls durch das vorzügliche Buffet tschechischer Köstlichkeiten in den Schatten gestellt … Klobouk dolu!

    Erster sächsischer Hochschultag in Prag
    Foto Jaromír Zubák
  • Max und Christian über ihr Studium Geomatik

    26.06.2024
    Geoinformation Pressestelle

    Max und Christian mit Warnwesten beim Vermessen
    HTWD
  • Neue Mitarbeitende bereichern unser Team

    26.06.2024
    Industrie 4.0 Modellfabrik

    Saskia Schäfer – Verstärkung für Future Mobility Saskia Schäfer hat ihr Maschinenbaustudium an der TU Dresden abgeschlossen und verstärkt unser "Future Mobility" Projektteam. Dieses Projekt konzentriert sich auf die Entwicklung mobiler Robotikplattformen, Softwarearchitekturen und Sensoren. Derzeit liegt Saskias Schwerpunkt auf Konstruktion und Planung, wobei sie die Möglichkeiten zur Umsetzung neuer Ideen für ein flexibles und modulares Robotiksystems erforscht. Besonders interessiert sie sich für mathematische Hintergründe und Simulationen, die ihr während des Studiums stets Freude bereitet haben. Eugen Lofing – Expertise in Softwareentwicklung und Datenintegration Eugen Lofing hat sein Diplom in Informatik an der HTW Dresden erworben und anschließend als wissenschaftlicher Mitarbeiter gearbeitet. Er bringt umfangreiche Erfahrungen in der Softwareentwicklung und Datenintegration aus der Halbleiterindustrie sowie aus seiner Zeit bei SAB und ZIGPOS mit. Derzeit bringt er diese Expertise bei der Weiterentwicklung von Softwarekomponenten aus Catena-X und anderen Gaia-X-Projekten ein. Eugen entwickelt Datenmodelle und Integrationskonzepte, die einen sicheren, souveränen und effizienten Datenaustausch innerhalb und zwischen Unternehmen ermöglichen. Seine Aufgabenschwerpunkte reichen vom Recherchieren zu semantischen Modellen über das Konzipieren bis hin zur programmiertechnischen Umsetzung. Ausblick Wir sind gespannt auf die innovativen Impulse und Fortschritte, die Saskia und Eugen in ihre jeweiligen Projekte einbringen werden, und freuen uns auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit an der Professur für Informationsmanagement.

    Miarbeitende Saskia und Eugen vor der Industrie 4.0 Modellfabrik

HTWD in den Medien

Medienspiegel HTW Dresden (intern)