• HTWD erneut mit Vereinbarkeitszertifikat mit Prädikat ausgezeichnet

    20.06.2024
    Pressestelle

    Diese gestaltet sie seit 2014 mit dem audit familiengerechte hochschule – dem strategischen Managementinstrument, das einen nachhaltigen Prozess der Vereinbarkeit anstößt und steuert. Als Würdigung des langjährigen Vereinbarkeitsengagements wurde der HTWD das Zertifikat mit Prädikat bestätigt. Das nunmehr insgesamt dritte Zertifikat zum audit familiengerechte hochschule erhielt die Rektorin, Prof. Katrin Salchert, auf der feierlichen Veranstaltung aus den Händen der audit-Schirmherrin, Bundesfamilienministerin Lisa Paus MdB, und von Oliver Schmitz, Geschäftsführer der berufundfamilie Service GmbH. Auszeichnung familiengerechte Hochschule Die HTWD zählt zu insgesamt 306 Organisationen – 119 Unternehmen, 151 Institutionen und 36 Hochschulen –, die in diesem Jahr mit dem Zertifikat zum audit berufundfamilie bzw. audit familiengerechte hochschule ausgezeichnet wurden , welches i.d.R. eine Laufzeit von drei Jahren hat . Vorausgegangen ist der Verleihung des Qualitätssiegels ein mehrmonatiger, strukturierter Auditierungsprozess, in dem Lösungen zur besseren Vereinbarkeit von Beruf bzw. Studium, Familie und Privatleben (weiter-) entwickelt und die familien- und lebensphasenbewusste / familiengerechte Ausrichtung in der Kultur der Organisation verankert wird. Mit dem aktuellen Zertifikat kann die Hochschule auf drei erfolgreiche Auditierungen und drei Dialogverfahren zurückblicken, das Organisationen offensteht, die seit mindestens neun Jahren im audit ein vereinbarkeitsförderndes Arbeits- und Studienumfeld gestalten. Angeboten wird das audit von der berufundfamilie Service GmbH, die zur Qualitätssicherung des Zertifikats in drei Jahren ein weiteres Dialogverfahren ansetzen wird. Ziel des Dialogverfahrens ist es, den hohen Entwicklungsstand der familiengerechten Arbeits- und Studienbedingungen zu pflegen und in einzelnen ausgesuchten Bereichen das Optimierungspotenzial zu nutzen. Zahlreiche Angebote für Familien 650 Beschäftigte und 4.800 Studierende können von den vereinbarkeitsfördernden Maßnahmen profitieren. Aktuell bietet die HTWD zahlreiche Beratungsangebote für Beschäftigte und Studierende mit Familienaufgaben, außerdem gibt es Wickel- und Stillmöglichkeiten auf dem Campus, mobile Spielekisten für Kleinkinder, Kinderessen in der Mensa und Belegplätze in den Kitas des Studentenwerks. „Momentan arbeiten wir an der Gestaltung eines Eltern-Kind-Zimmers und auch die Kinderweihnachtsfeier im Dezember ist in Planung“, so die Koordinatorin für familiengerechte Hochschule Carolin Schaufel.

    fünf Menschen mit Urkunden in der Hand
    berufundfamilie Service GmbH/ Jens Schicke
  • Michell über sein Studium Gartenbau

    19.06.2024
    Landbau / Umwelt / Chemie Pressestelle Studium

    Derzeit arbeitet der Student in der Arzneimittelherstellung eines Klosters und sammelt wichtige praktische Erfahrungen, um sich fachlich zu spezialisieren.
    Michell Thalmann/ HTWD
  • UNITED BY SCIENCE: Das war die #LNDWDD 2024

    18.06.2024
    Geoinformation

    Zur Langen Nacht der Wissenschaften am 14. Juni war unsere Fakultät wieder mit vier Angeboten dabei: Bei den Stationen „Schätzen oder Vermessen“, „MoveQuad – Vermessen auf vier Rädern – ein Multisensorensystem“, „Schatzsuche mit GPS“ sowie „Offene Geodaten – und was man damit machen kann“ konnten sich zahlreiche Besucherinnen und Besucher zu interessanten Themen aus unserem Fachgebiet informieren. Besonderer Dank geht an die Kolleginnen und Kollegen vom Landesvermessungsamt, dem Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie sowie der Landeshauptstadt Dresden, die den Abend ganz im Sinne des diesjährigen Mottos „UNITED BY SCIENCE“ mit uns gemeinsam bestritten haben.

    Lange Nacht der Wissenschaften 2024
  • Vielfalt der Wissenschaft: Das war die LNDWDD

    18.06.2024
    Forschung Industrie 4.0 Modellfabrik Lehre Pressestelle Exkursion Studium

    Die HTWD war in diesem Jahr ein zentraler Veranstaltungsort der LNdW und beeindruckte mit mehr als 60 Veranstaltungen allein auf dem Innenstadtcampus am Friedrich-List-Platz. Ab 17 Uhr strömten die Gäste auf das Gelände und konnten sich auf Experimentalshows, Laborführungen, Live-Vorführungen, Mitmach-Experimente, Fachvorträge und vieles mehr freuen. Die Themenpalette reichte von Open Source, Künstlicher Intelligenz, Fake News, E-Mobilität, Brückenbau, Fahrzeugsicherheit und Hochwasserschutz bis hin zu Design, Klimaschutz, Tierwohl und Landwirtschaft. Als besonderes Highlight öffnete das erst vor wenigen Wochen eröffnete Lehr- und Laborgebäude der HTWD seine Türen für die Öffentlichkeit. Dort konnten die Besucherinnen und Besucher unter anderem Experimente zum Nachweis von Mikroplastik im Wasserlabor und Projektarbeiten der Fakultät Design bestaunen. Auf dem Innenstadtcampus der HTWD waren zahlreiche weitere Forschungseinrichtungen und Unternehmen vertreten. Das Helmholtz-Zentrum Dresden Rossendorf (HZDR) belegte die gesamte zweite Etage des Hauptgebäudes, das Fraunhofer IPMS, die Hochschule der Polizei Sachsen, das Goethe-Institut sowie Unternehmen wie VON ARDENNE und Leybold Dresden präsentierten ebenfalls ihre neuesten Entwicklungen in den Lehrgebäuden der Hochschule. Das Grüne Forum auf dem Campus Pillnitz bot zahlreiche Veranstaltungen rund um Natur, Umwelt und Landwirtschaft. Interessierte konnten die Agri-Photovoltaikanlage besichtigen und erfahren, wie der Klimawandel die Bierproduktion beeinflusst. Ein besonderes Highlight für Sportbegeisterte war die Übertragung des EM-Eröffnungsspiels auf einer großen LED-Leinwand vor der Bibliothek der HTWD. Diese Aktion lockte zahlreiche Fußballfans an, die das Spiel in entspannter Atmosphäre verfolgen konnten. ÜBER DIE LANGE NACHT DER WISSENSCHAFTEN Zur Langen Nacht der Wissenschaften öffnen Dresdner Hochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen und wissenschaftsnahe Unternehmen ihre Häuser, Labore, Hörsäle und Archive für die Öffentlichkeit. In vielfältigen Vorträgen, Experimenten, Führungen, Ausstellungen und Filmen können Interessierte Naturwissenschaft und Technik, Forschung und Innovation, Kunst und Kultur erleben.

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    HTWD/ Crispin-Iven Mokry
  • Grenzüberschreitender Informationsaustausch

    17.06.2024
    Industrie 4.0 Modellfabrik

    Der Besuch diente dem intensiven Informationsaustausch zwischen Deutschland und Frankreich. Evelyne Pellé traf sich mit Vertretern des Projektes Saxony5 der HTW Dresden, um über aktuelle Projekte, zukünftige Kooperationen und innovative Ansätze in der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit zu sprechen. Ein besonderes Augenmerk lag dabei auf den Möglichkeiten der gemeinsamen Forschung und Entwicklung in den Bereichen Technologie und Industrie 4.0. Beide Seiten betonten die Bedeutung der Zusammenarbeit zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit und zur Förderung des Wissensaustauschs zwischen den Nachbarländern. Der Besuch von Evelyne Pellé unterstrich die enge Verbindung und die Bereitschaft zur weiteren Intensivierung der deutsch-französischen Beziehungen im Bereich der Wissenschaft und Technik. Wie Frau Pellé, steht die Industrie 4.0 Modellfabrik der HTW Dresden auch allen anderen Interessierten offen und lädt zu einem Besuch ein, um mehr über die innovativen Projekte, Forschungsschwerpunkte und möglichen Kooperationen mit der Professur für Informationsmanagement zu erfahren. Alle Termine finden Sie in unserem Veranstaltungskalender .

    Evelyne Pellé, Günther Göbel, Susanne Stump und Tom Pilk freuen sich über die Emotionserkennung des kollaborativen Roboters UR3
    Peter Sebb
  • Erfolgreich promoviert: Benjamin Härtel

    17.06.2024
    Forschung Maschinenbau

    In seiner Dissertation befasst sich Benjamin Härtel mit der Entwicklung eines biofidelen Dummys, der – anders als übliche Dummys – komplexe Verletzungen bei Fahrzeugcrashs realitätsnah darstellen kann. Damit leistet er einen wesentlichen Beitrag für die Weiterentwicklung von Sicherheitstechnologien in der Automobilindustrie. Denn Automobilhersteller nutzen Dummys um einwirkende Kräfte bei Crashtestversuchen zu messen – beispielsweise zum Zweck der Typzulassung. Die Dummys sind dabei für die immer gleichen Versuchsbedingungen mit ähnlichen Geschwindigkeiten ausgelegt. Darüber hinaus sind die Dummys immer nur auf eine Art des Aufpralls spezialisiert. Diese Standardisierungen entsprechen in der Regel nicht einem realen Unfall und menschliche Verletzungen werden nicht realistisch dargestellt. Der von Härtel entwickelte Biofidel-Dummy wirkt als Surrogat des menschlichen Körpers und kann menschliche Verletzungen für bestimmte Belastungsbereiche und Verwendungszwecke anzeigen. Er kommt damit dem menschlichen Vorbild so nahe wie möglich. So brechen beispielsweise die Knochen des Dummys bei hoher Belastung im Crashtest, genauso wie es beim Menschen passiert. Dadurch lässt sich der Dummy für fast alle Einsatzzwecke im Crashverhalten der Fahrzeugsicherheit einsetzten, um komplexe Verletzungsentstehungen aufzuzeigen. Die Promotionsverteidigung fand am 4. Juni unter dem Vorsitz von Prof. Dr.-Ing. habil. Bernhard Eidel (TUBAF) statt. Als Erstgutachter fungierte Prof. Dr.-Ing. Matthias Kröger (TUBAF) und als Zweitgutachter Prof. Dr.-Ing. Lars Hannawald (HTWD). Als weitere Mitglieder der Prüfungskommission waren Prof. Dr.-Ing. Henning Zeidler (TUBAF), Prof. Dr. med. habil. Andreas Fichtner (TUBAF) und Prof. Dr.-Ing. Gunther Naumann (HTWD) anwesend.

    Benjamin Härtel referriert
    HTWD / Crispin I. Mokry
  • Studierende des Chemieingenieurwesens erkunden ACHEMA als Fachreporter

    14.06.2024
    Landbau / Umwelt / Chemie Lehre Pressestelle

    Sie erkundeten bei 3.000 Ausstellern aus 50 Ländern die neueste Ausrüstung sowie innovative Verfahren für die Chemie-, Pharma- und Lebensmittelindustrie. „Messerundgänge, Vorträge oder organisierte Standführungen ermöglichten es nicht nur, ausgewählte Exponate der Prozesstechnik kennenzulernen, sondern luden dazu ein, sich aktiv damit auseinanderzusetzen, wie einerseits Investitionen in ‚grüne‘ Technologien in ungeahntem Tempo zunehmen, während die Anforderungen, die installierten Anlagen wettbewerbsfähig auf dem Markt zu halten, immer dynamischer werden“, erläutert Professorin Kathrin Harre, die die Studierenden auf der Messe begleitete. Einige Studierende beteiligten sich dabei aktiv als ACHEMA-Reporter für zwei Fachjournale des renommierten deutschen Verlags VCH-Wiley. Sie berichteten in kurzen fachjournalistischen Beiträgen für CITPlus und ChemManager über ihr persönliches Messehighlight. Die Studierenden hatten sich über das Team der Technischen Chemie, welches seit vielen Jahren den Kontakt zur Redaktion pflegt, um eine Teilnahme beworben. Im Wettbewerb mit 80 anderen Studierenden mehrerer Hochschulen und Universitäten konnten sie dann zeigen, wie sie komplexe Zusammenhänge kurz und prägnant für ein Fachpublikum zusammenfassen können. Dies ist gegenüber den im Studium zu schreibenden Protokollen, Belegen und Facharbeiten eine ganz neue Herausforderung. „Unsere studentischen ACHMEA-Reporterinnen und -Reporter erhalten so nicht nur sehr tiefgründige Einblicke hinter die Kulissen der Aussteller, sondern können bereits im frühen Stadium ihr besonderes Interesse an der Branche durch einen Fachartikel wahrnehmbar machen – ein klarer Bonuspunkt bei zukünftigen Bewerbungen“, so Professorin Kathrin Harre. Artikel als Printausgabe Begeistert berichtet Franz Bauer, 6. Semester Chemieingenieurwesen, von dieser besonderen Studienerfahrung: „Die Entscheidung als Achema-Reporter über den Zeitraum der Messe tätig zu werden, hat sich als überaus vorteilhaft erwiesen. Man hat einen sehr guten Zugang zu vielen unterschiedlichen internationalen Unternehmen und die Aussteller sind gern bereit ihr Wissen und ihre Erfahrungen mit einem zu teilen. Außerdem kann man sich im Schreiben von kurzen, prägnanten und informativen Texten üben. Jetzt hoffen meine Kommilitonen und ich natürlich, dass die Leser von Chemanager-online und CITplus die Artikel mit einem Klick bewerten, denn die besten Artikel erscheinen in der nächsten Printausgabe der Zeitschriften und werden mit kleinen Sachpreisen belohnt.“ Die Berichte der Studierenden sind unter Achema-Reporter 2024 | CHEManager (chemanager-online.com) veröffentlicht. Hier geht es direkt zu den Artikeln Flexible Verbindungen für den Glasanlagenbau | CHEManager (chemanager-online.com) Die Vortex-Filtration: So wurde noch nie filtriert! | CHEManager (chemanager-online.com) Extraktion verschiedenster Stoffe mittels superkritischem CO2 | CHEManager (chemanager-online.com) Mit Plexiglasreaktoren und Algen gegen den Klimawandel | CHEManager (chemanager-online.com) Technologien und maßgeschneiderte Lösungen für sauberes Wasser weltweit | CHEManager (chemanager-online.com) So geht Synergie I CHEManager (chemanager-online.de)

    Gruppenbild von der Achema
    HTWD
  • Erneut großes HTWD-Team bei der REWE Team Challenge

    14.06.2024
    Hochschulsport Pressestelle

    In diesem Jahr konnten wir erneut einen Teilnahmerekord verzeichnen: Es waren 25 HTWD-Teams mit insgesamt 100 Läuferinnen und Läufern dabei. Sportkoordinator Nick Breuer freut sich über das große Interesse und die rege Teilnahme: „Es ist schön, dass dieses sportliche Teamevent so viel Begeisterung hervorruft. Alle hatten wie immer viel Spaß und sind erschöpft, aber glücklich ins Ziel gekommen.“ Die Hochschule unterstützt die Teilnahme an diesem Laufevent im Rahmen des Hochschulgesundheitsmanagements (HGM). Auch im kommenden Jahr wird es wieder die Möglichkeit geben, gemeinsam im Team der HTWD zu laufen. In Vorbereitung dafür wird wieder ein Laufkurs über unseren Gesundheitspartner angeboten. Weitere Angebote des HGM an der HTWD

    Gruppenbild HTWD Team
    HTWD/ Nick Breuer
  • FIG Working Week 2024 in Accra, Ghana

    14.06.2024
    Geoinformation

    Nach einer langen Vorbereitungsphase mit „Paperschreiben“, Gesundheitscheck und Visumsbeantragung konnte unser wissenschaftlicher Mitarbeiter Christoph Frey gemeinsam mit Prof. Dr.-Ing. Robert Kaden und Robert Jurzitza von der FH Erfurt starten. Und zwar am Freitag, den 17. Mai 2024, zur FIG Working Week 2024 in Accra, Ghana, Afrika. Die von der UN-Habitat gesponsorte Veranstaltung stand unter dem Motto „Your World, Our World: Resilient Environment and Sustainable Resource Management for All". Die FIG ist die „Fédération Internationale de Géomètre“ und seit 1878 ein globales Netzwerk von Vermessungsingenieurinnen und -ingenieuren. Der Pre-Workshop „BIM for Surveyors” ist der Hauptkonferenz vorgeschaltet und wird seit Jahren von Prof. Dr.-Ing. Christian Clemen über den DVW organisiert. In diesem Jahr übernahm Prof. Dr.-Ing. Robert Kaden die Leitung, Einführungsvorlesungen und Moderation des eintägigen Workshops. Das Programm aus Grundlagenvorträgen, wissenschaftlichen Fachvorträgen und einem Mitmachworkshop diskutierte neue Technologietrends zu Geodaten und BIM (Christoph Frey), Linkmodelle in BIM (Robert Jurzitza), 5D-BIM (Ester Kemi) aber auch didaktische Konzepte für BIM in der Lehre (Christoph Frey). Der Workshop endete mit einer Diskussionsrunde unter der Beteiligung von 22 internationalen Teilnehmenden. Dabei wurden die Diskussionen durch folgende Fragen geleitet: Warum wird noch nicht überall mit BIM gearbeitet wird? Wie können erfolgreiche Anwendungsfälle für „Vermessung und BIM“ im Bereich des Ingenieur- und Vermessungswesens und Anwendungsfälle für „Geodaten und BIM“ noch besser in Netzwerken kommuniziert werden? Der Workshoptag wurde durch ein formloses Dinner abgerundet, das den Teilnehmenden die Möglichkeit bot, sich in informeller Atmosphäre kennenzulernen, auszutauschen und die fachlichen Diskussionen fortzusetzen. Die offizielle Eröffnung der FIG Working Week 2024 fand am folgenden Abend statt und bot eine sehr feierliche Atmosphäre. Die Präsidentin der FIG, Diane A. Dumashie, und der Präsident der Republik Ghana, Nana Akufo-Addo, begrüßten die internationalen Teilnehmer herzlich. In den folgenden drei Tagen präsentierten zahlreiche Fachleute aus aller Welt ihr Fachwissen in verschiedenen technischen Sessions und Plenarsitzungen. Im Rahmen seiner Keynote “Digitale Zwillinge der gebauten Umwelt – Herausforderungen und Perspektiven für Vermessungsingenieure“ stellte Prof. Kaden auch die im BIM Pre-Workshop erarbeiteten Ergebnisse allen Konferenzteilnehmern vor. Im Anschluss präsentierte Christoph Frey mit „ BIM for Higher Education " und „ Conception, Validation and Publication of ETL Processes for the Conversion of Geospatial Data for openBIM Projects with FME " gleich zwei Paper auf der großen Plenary Session. Die erfolgreiche Mitorganisation und Teilnahme der globalen Konferenz gab allen Expertinnen und Experten zahlreiche Impulse für zukünftige Forschungsprojekte und Kooperationen in der Lehre. Im nächsten Jahr trifft sich die globale Vermessungswelt in Brisbane, Australien. See you in Down Under 2025!

    FIG Working Week 2024
  • #LNDWDD

    14.06.2024
    Geoinformation

    Am 14. Juni von 17:00 bis 24:00 Uhr zeigen wir zur Dresdner Langen Nacht der Wissenschaften wieder Spannendes aus unserer Forschung. Tauchen Sie ein in die Welt der Vermessung, gehen Sie mit uns auf Schatzsuche oder erfahren Sie, was Sie mit frei zugänglichen Geodaten so alles machen können. Unsere Fakultät ist in diesem Jahr mit folgenden Beiträgen dabei: MoveQuad - Vermessen auf vier Rädern - ein Multisensorensystem (HTWD Zentralgebäude, vor dem Haupteingang) Schätzen oder Vermessen (HTWD Zentralgebäude, vor dem Haupteingang) Schatzsuche mit GPS (HTWD Zentralgebäude, vor dem Haupteingang) Offene Geodaten - und was man damit machen kann (HTWD Zentralgebäude, Raum Z 146 A) Das gesamte Programm der LNDW finden Sie unter www.wissenschaftsnacht-dresden.de/ Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

    LNDWDD

HTWD in den Medien

Medienspiegel HTW Dresden (intern)