• Tour de Dresden 2024 – Entdecke die Vielfalt der Dresdner Unternehmen!

    05.08.2024
    Career Service Exkursion

    Du hast in den Semesterferien noch nichts vor? Unternehmen zu erkunden macht dir Spaß? Dann melde dich bei der diesjährigen Tour de Dresden vom 2. bis zum 5. September an! Lerne 18 Unternehmen in der Stadt kennen und nutze die einmalige Gelegenheit, bis zu acht Arbeitgebende vor Ort zu besuchen, mehr über ihre Arbeit zu erfahren und wertvolle Kontakte zu knüpfen. Durch eine Kooperation mit dem Career Service der TU Dresden können auch Studierende der HTWD an diesem Event kostenfrei teilnehmen! Eine Woche Praxis quer durch Dresden – Was dich erwartet: Bei der Tour de Dresden lernst du in vier Tagen 18 Industrieunternehmen aus Dresden kennen. Bei Unternehmensexpeditionen kannst du bis zu acht Produktionsanlagen und Arbeitsplätze besuchen und dich mit den Geschäftsführenden und Mitarbeitenden zu fachlichen Themen und Berufschancen austauschen. Bitte informiere dich vorab, welche Unternehmen zu deinem fachlichen und sprachlichen Profil passen. Mehr zum Programm, Ablauf und zur Liste der teilnehmenden Unternehmen (inkl. Matchingtabelle) sowie zur Anmeldung unter: Tour de Dresden 2024 – Entdecke die Vielfalt der Dresdner Unternehmen! — Studium — TU Dresden (tu-dresden.de) Achtung: Dieses Event findet in deutscher Sprache statt. Deutschkenntnisse (mind. B1) sind zwingend erforderlich, um an der Tour teilzunehmen. Du hast Lust, mitzumachen? Dann melde dich hier an: Anmeldung +++English+++ Tour de Dresden – The discovery tour through Dresden companies Tour de Dresden – 2 September 2024, 09:00 – 5 September 2024, 18:00 A week of hands-on experience across Dresden – What to expect: During the Tour de Dresden, you will get to know 18 industrial companies in Dresden over four days. You will have the opportunity to visit up to eight production facilities and workplaces during company expeditions, and engage in discussions on professional topics and career opportunities with executives and employees. Please make sure to check in advance which companies match your professional and language profile. You can find the descriptions of the companies here: https://tud.de/career/tourdd . Note: This event will be conducted in German. German language skills (at least B1 level) are mandatory to participate in the Tour. Interested in joining? Sign up here: Registration

    Tour des Dresden
  • m
    Lisa Kästner/ HTWD
  • Summer School 2024 erfolgreich durchgeführt

    30.07.2024
    Zentrum für Fremdsprachen

    Die Intensivkurse für Deutsch als Fremdsprache, Französisch und Spanisch wurden von Studierenden und Mitarbeitenden aus den unterschiedlichsten Fakultäten und Bereichen der HTW besucht. In den Sprachkursen konnten sie bereits erworbenes Sprachwissen festigen, vertiefen und unter der Anleitung von muttersprachlichen Lehrbeauftragten praktisch anwenden. Abgeschlossen wurden die jeweiligen Kurse am Freitag mit ihrem ganz individuellen Höhepunkt. Dazu gehörten beispielsweise die Kurzexkursion in die Schatzkammer der SLUB oder das Genießen landestypischer Spezialitäten. Ausgewählte Kommentare von Teilnehmenden: „Es hat mir sehr geholfen, zu sprechen :)“ „Gerne in den nächsten Ferien wieder eine Summer School. :)“ „Die Summer School war sehr hilfreich, sodass ich auch 2 Wochen Sprachunterricht besuchen würde 😊“ „Es war super. Ich hoffe, im nächsten Semester noch wiederzukommen.“

    Winter School
    Peter Sebb
  • Kunstwerke neu erleben: Kritische Reflexionen und interaktive Ansätze von Design-Studierenden

    30.07.2024
    Design Pressestelle

    Im Fokus der studentischen Arbeiten steht die Entwicklung interaktiver Prototypen von Interventionen, die sich auf vier ausgewählte Kunstwerke beziehen. Anhand der Paraderäume und vier ausgewählter Objekte, die aufgrund problematischer Darstellungen, Inhalte, Materialien und Herstellungstechniken einer kritischen Betrachtung bedürfen, sollen neue Ansätze der Kunst- und Kulturvermittlung prototypisch exploriert werden. Kritische Reflexion und neue Kontexte Die entwickelten Interventionen ermöglichen es den Besuchenden, die Kunstwerke aus neuen Blickwinkeln zu betrachten und sich intensiv mit ihren historischen und gesellschaftlichen Kontexten auseinanderzusetzen. Ziel des Projektes ist es, museale Räume und Objekte kritisch zu hinterfragen und neu zu kontextualisieren, um sie einem breiteren Publikum zugänglich und erfahrbar zu machen. Im Rahmen des Semesterprojekts im vierten Semester des Bachelorstudiengangs „Design: Produkt und Kommunikation“ entwickelten die angehenden Designerinnen und Designer insgesamt sieben Interventionen. Die interaktiven Design-Prototypen konnten bereits im Rahmen der Sommerwerkschau in den Räumen der Fakultät erprobt werden. Die Lehrveranstaltung wurde von Professorin Diana Simon und Franz Ferdinand Richter geleitet. Thomas Geisler, Direktor des Kunstgewerbemuseums, lobt die Leistungen der jungen Menschen: „Es ist beeindruckend zu sehen, mit welcher Genauigkeit und Empathie die Studierenden auf die komplexe Aufgabenstellung eingegangen sind und kreative Lösungsangebote erarbeitet haben. Die Qualität von Form und Inhalt ist sehr überzeugend. Auch ein Kompliment an das betreuende Team, eine so durchgängig hohes Niveau mit den Studierenden zu erarbeiten. Studierende präsentieren Interventionskonzepte Am 10. Juli fand in den Paraderäumen ein Poster-Rundgang bei dem die Auseinandersetzungen mit den vier Exponaten vorgestellt wurden. Noch bis zum 4. August sind die Ergebnisse dieser spannenden Kooperation in den Ausstellungsräumen des Dresdner Residenzschlosses zu sehen. Das Konzept „Die Ghostbox“ wurde ausgewählt und soll als Exponat in die kommende Sonderausstellung der Kunstmöbel des berühmten Pariser Möbeltischlers Jean-Pierre Latz integriert werden. Über das Konzept GhostBox: Den Geistern der Vergangenheit eine Stimme geben Ein Projekt von Anne Voigt, Antea Tarousa, Karl Herrmann, Vanessa Pelger Die GhostBox ist eine interaktive Installation, die Menschen dazu einlädt, sich mit den Geschichten der Prunkuhr in den Paraderäumen auseinanderzusetzen. In Form einer multisensorischen Stele steht die GhostBox vor der Uhr und hebt sich durch ihren weißen, geometrischen Korpus von den prachtvollen Räumen ab. Auf der Oberseite der Stele befinden sich vier verschiedene Figuren aus transparentem Kunststoff, welche die Geister der Vergangenheit verkörpern: der Händler, der Uhrmacher und die Mutter Natur erzählen von vergangenen Zeiten. Die Aktivistin stellt den Bezug zur Gegenwart her. Die Interaktion mit der GhostBox orientiert sich am Prinzip der Toniebox und ist durch die Gestaltung einfach und intuitiv zugänglich. Ein sanft pulsierendes Licht ermutigt die Nutzenden, eine Figur auf das Podest in der Mitte der Stele zu bewegen. Sobald eine Figur mittig platziert wird, werden die Geister der Prunkuhr lebendig: die ausgewählte Figur leuchtet auf, eine Geschichte erklingt aus einem versteckten Lautsprecher hinter der Uhr und aktiviert zum Entdecken weiterer Geschichten. An’s Werk! ist eine Kooperation der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (SKD) mit der Fakultät Design der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden (HTWD) und dem Institut für Kunst- und Musikwissenschaft der Technischen Universität Dresden. Eine Übersicht über alle Interventionen finden Sie hier: An's Werk! : SKD - Voices

    "Design-Studierende bei der Präsention ihrer musealen Interventionen im Residenzschloss Dresden. ( V.l n.r Baik Sojin, Thomas Geißler, Karl Herrmann, Antea Tarousa, Vanessa Pelger, Anne Voigt, Christine Gerlach, Franz Richter, Diana Simon)
    Crispin-Iven Mokry
  • Erfolgreich promoviert: Florian Franke

    29.07.2024
    Forschung Informatik / Mathematik Vortrag

    In seiner Dissertation befasst sich Herr Franke mit mathematischen Modellen, die sowohl physikalische als auch biologische Flüssigkeiten beschreiben - beispielsweise ein Wasser-Öl-Gemisch oder gesundes und krankes Zellgewebe. Dabei kommt der Begriff biologische Flüssigkeiten daher, dass sich mehreren Zellen in manchen Fällen ähnlich zu physikalischen Flüssigkeiten (z.B. ein Wasser-Öl-Gemisch) verhalten. In seiner Arbeit entwickelt und optimiert der Mathematiker verschiedene Modelle für die Simulation dieser Flüssigkeiten, der sogenannten Biofluids. Jedes Modell hat spezifische Eigenschaften und kann unterschiedliche Vor- oder Nachteile aufweisen, abhängig von ihrer räumlichen und zeitlichen Definition. Beispielsweise übernimmt ein solches mathematisches Modell die Darstellung eines Tumorsphäroiden und sein Verhalten bei der Behandlung mit Radiostrahlung. Tumorsphäroide sind spezielle 3D in-vitro Experimente, welche eine Ansammlung von mehreren tausend Zellen umfassen und Tumormikroumgebung und Mikrometastasen bei einer Krebserkrankung nachempfinden. Florian Franke liefert mit seiner Arbeit einen wesentlichen Betrag zur experimentellen Zellbiologie. Mit Hilfe des mathematischen Modells können Experimente besser geplant und simuliert werden, indem auch biologisch motivierte Parameter verwendet werden. Das Modell ermöglicht weitere Erkenntnisse und Vorhersagen zum Wachstum der Sphäroide und kann dies genauso gut oder besser reproduzieren, als vergleichbare mathematischen Modelle, während es mindestens genauso effizient ist. Mit seiner Arbeit konnte Herr Franke bereits ein interessiertes Publikum zum Nachwuchsforschungssymposium 2024 überzeugen. Er wurde mit dem 2. Preis ausgezeichnet. Als einer der ersten Studierenden des Studiengangs Data Science im Masterstudiengang ‚Angewandte Informatik‘ forschte er im Anschluss mehr als vier Jahre in der Arbeitsgruppe DataMedAssist unter der Leitung von Prof. Voß-Böhme an der HTWD. Die Gruppe beschäftigte sich mit der Analyse und Vorhersage von multi-zellulären Organisationen gesunder Gewebe sowie der Initiierung und Progression entarteter Gewebestrukturen (Tumoren). Die Promotionsverteidigung fand am 02.07.2024 an der TU Bergakademie Freiberg statt. Als Erstgutachter fungierte Prof. Dr. rer. nat. Sebastian Aland (TUBAF) und als Zweitgutachterin Prof. Dr. rer. nat. Anja Voß-Böhme (HTWD).

    Florian Franke
    HTWD / Peter Sebb
  • Rollenspiel – Ein Spiel so groß wie das Leben

    25.07.2024
    Pressestelle Wirtschaftswissenschaften

    Bei vielen Menschen lässt die Sehkraft mit zunehmendem Alter deutlich nach, auch motorische Fähigkeiten werden schwächer. Dadurch wird es für ältere Menschen immer schwieriger ihre liebsten Brettspiele zu spielen, denn die Felder sind nicht mehr so deutlich zu erkennen und die Spielfiguren häufig zu klein zum Greifen. Das zehnköpfige Studienteam hat deshalb klassische Brettspiele wie Halma, Mensch- ärgere-dich-nicht oder Schach vergrößerter Version entwickelt. Gedruckt auf eine große Plane, die sich einfach einrollen und wieder verstauen lässt, finden sich zwei unterschiedliche Spiele. Durch das robuste Material lässt sich der ein oder andere Kaffee-Fleck ebenso einfach wieder abwischen. In der Papprolle können Plane, die Figuren und ggf. Würfel nach dem Spielen wieder praktisch verstaut werden. Die Spielidee entstand gemeinsam mit den Bewohnerinnen und Bewohnern des Seniorenheims „Elbwiesenhof“ in Dresden-Gruna. Das Projekt „Rollenspiel – XXL-Brettspiele für Senioren“ soll mittels einer Crowdfunding Kampagne finanziert werden. Dazu können Interessierte auf der entsprechenden Crowdfunding-Internetseite beliebigen Betrag spenden: https://www.99funken.de/so-gross-wie-das-leben Das Spendenziel beträgt 250 bis 500 Euro. Damit werden die Produktion und Verpackung der „Rollenspiele“ finanziert und an die an teilnehmenden Senioren-Einrichtungen kostenfrei verteilt. Ein Partner ist das Seniorenheim „Elbwiesenhof“ in Dresden-Gruna. „Das Projekt soll uns allen helfen, sich weiterzuentwickeln, das erhaltene Wissen der vergangenen Semester anzuwenden und vor allem zu lernen, selbstständig zu arbeiten. Doch vor allem soll es denen ein Lächeln aufs Gesicht zaubern, die schon viel mehr in ihrem Leben gelernt haben als wir – den Senioren“, erläutert Studentin Jessica Belletz die Motivation für die Aktion. Kontakt Jessica Belletz Studentin Fakultät Wirtschaftswissenschaften

    Eine Gruppe Menschen vor einem Brettspiel
    privat
  • Saxony5 verbindet Wissenschaft und Wirtschaft durch Sport

    24.07.2024
    Sport und Gesundheit Forschung Veranstaltung

    Akteur*innen aus Wirtschaft und Wissenschaft haben am 23.08.2024 auf dem Gelände der Kletterarena Dresden ab 15:00 Uhr die Möglichkeit, sich bei dem kostenlosen Beachvolleyball-Turnier "Aufschlag für Innovation" zu vernetzen. Die Veranstaltung richtet sich vor allem an Forschende und kleine und mittlere Unternehmen, welche an der Adaption technischer Innovationen interessiert sind oder neue Partner für gemeinsame Projekte suchen. In lockerer Atmosphäre – bei hoffentlich tollem Wetter – werden die Teams immer wieder neu gemischt und kommen so "spielend leicht" in den Austausch und zu neuen innovativen Ideen. Beim King/Queen of the Court spielend vernetzen Das Turnier funktioniert nach dem Prinzip King/Queen of the Court. Das bedeutet, dass nicht das beste Team, sondern die besten Spieler gesucht werden und in immer neuen Konstellationen zusammen gespielt wird. Gespielt wird in zwei Kategorien, so dass auch Anfänger*innen die Möglichkeit haben zu gewinnen. Vernetzung auch ohne sportlichen Einsatz möglich Auch Besucher*innen, die sich nicht sportlich betätigen möchten, sind willkommen. Neben dem Turnier werden die Teilnehmer*innen die Möglichkeit haben, noch vor dem offiziellen Launch erste Schritte auf der brandneuen sächsischen Innovationsplattform für Wirtschaft und Wissenschaft zu machen. Für das leibliche Wohl ist gesorgt. Alle Informationen zu Anfahrt, Organisation, Verpflegung usw. finden Sie auf der Website von Saxony 5 . Eine Anmeldung ist bis zum 12.08.2024 möglich. Über Saxony 5 Der Transferverbund Saxony⁵ stärkt seit 2017 den forschungsbasierten Wissens- und Technologietransfer der fünf sächsischen Hochschulen für angewandte Wissenschaften (HAW) in Mittweida, Zwickau, Zittau/Görlitz, Dresden und Leipzig. Dabei bündeln die fünf HAW ihre Ressourcen und Kompetenzen mit verschiedenen Partnern. Mittels interdisziplinärer Zusammenarbeit und intelligenter Vernetzung wird inhaltlich und methodisch eine neue Qualität im Transfer erreicht. Der intensivierte Transfer von Wissen und Technologie führt wiederum zu einer nachhaltigen Entwicklung der Region.

    Frau mit Beachvolleyball
    Pexels
  • Promovieren neben der Lehre

    23.07.2024
    Informatik / Mathematik Lehre Pressestelle

    Der Informatiker lehrt seit vielen Jahren an der Fakultät Informatik/Mathematik. Er sieht sich dabei als Coach, der die Studierenden auf ihrem Weg des Lernens begleitet und sie fachlich sowie überfachlich fördert. Doch auch den Nachwuchs möchte er für Technik und Naturwissenschaften begeistern. Deshalb setzt er sich in verschiedenen Projekten für die Entfaltung von naturwissenschaftlichen und technischen Interessen bei Jugendlichen ein. Das reicht vom Projekt KISS-MINT, über die Gestaltung von frei verfügbaren Arbeitsmaterialien zum Programmieren mit Python bis hin zur Organisation von Veranstaltungen zur Talententwicklung im Schulalter. Für sein außergewöhnliches Engagement erhielt er in diesem Jahr nicht nur den Preis für gute Lehre, sondern auch eine besondere Erwähnung für die Nachwuchsförderung im Bereich MINT. Seine langjährige Erfahrung in der Lehre und die Auseinandersetzung mit Lernprozessen nahm Robert Ringel zum Anlass sich auch wissenschaftlich mit dem Thema zu beschäftigen. „Lernaufgaben und die daraus resultierenden Lernhandlungen sind das zentrale Element eines Lernprozesseses. Deshalb habe ich mich ganz bewusst mit der Gestaltung von Aufgabenfolgenden in meiner Forschungsarbeit befasst“, erläutert er den Hintergrund seiner Arbeit. Die wissenschaftlichen Erkenntnisse fließen in die Lehre ein In seiner Dissertation entwickelte er ein Rahmenkonzept, um an Hochschulen Programmieren zu lernen. Dabei gestaltete er Folgen von Lernaufgaben als Kernstück einer vollständigen Lehrveranstaltung im Umfang eines ganzen Semesters. In drei Lehrveranstaltungsdurchgängen erprobte er sein Konzept im Lehrbetrieb der HTWD. So profitieren auch die Studierenden von seiner Forschung. Im Juli hat Robert Ringel nun seine Dissertation an der Professur für Psychologie des Lehrens und Lernens der TU Dresden erfolgreich verteidigt. Die Erkenntnisse aus seiner Forschungsarbeit wird der Informatiker in seine Lehre einfließen lassen: „Ich möchte zukünftig noch zielgerichteter kompetenzorientierte Lernprozesse in der Hochschullehre gestalten. Dazu ist ein praktisches und gleichzeitig Theorie-fundiertes Verständnis des Kompetenzbegriffs essenziell. So können pragmatische Gestaltungsgrundsätze für die Hochschullehre im MINT-Bereich entwickelt werden.“

    Zwei Männer im Gespräch vor dem Bildschirm eines PC
    HTWD/ Peter Sebb
  • Zwei neue Gesichter an der Professur für Informationsmanagement

    22.07.2024
    Industrie 4.0 Modellfabrik

    Dr. Sergei Kobzak hat seinen Doktortitel in Physik im Bereich Laser-Kern-Wechselwirkung an der Universität Heidelberg erworben. Zuvor arbeitete er am Max-Planck-Institut für Kernphysik und an der TU Dresden als Postdoktorand und wissenschaftlicher Mitarbeiter. Sergei bringt seine Expertise und Erfahrung in der Forschung, sowie sein Wissen in Mathematik, Programmierung und Datenwissenschaft mit, um das Team an der Professur für Informationsmanagement zu unterstützen. Er arbeitet im Projekt Industrial Computer Vision (ICV) im Bereich der Erkennung von Produkteigenschaften und Defektdetektion, in Zusammenarbeit mit 4WHEELS und Volkswagen. Zu seinen Aufgaben gehören die Forschung, Analyse, Entwicklung und Implementierung modernster Methoden der ICV. Hai Dang Nguyen hat sein Studium als Diplomingenieur an der Technischen Universität Dresden abgeschlossen und wertvolle Erfahrungen an der Professur für Raumfahrttechnik gesammelt, wo er sich intensiv mit der Durchführung von Elektronenstrahl-Experimenten befasste. Seine Expertise und sein Interesse an zukunftsweisender Technologie möchte er nun als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der HTWD im Projekt Future Mobility einbringen, bei dem es darum geht, den Einsatz mobiler Robotikplattformen zu untersuchen und die Anwendung modularer Robotiksysteme zu erforschen. Herzlich Willkommen an der HTWD!

    zwei Männer schauen freundlich lächelnd in die Kamera. Im Hintergrund sind Bäume und Gebäude zu erkennen.
  • Summer School: Nachhaltige Verpackungslösungen für den internationalen Transport von hochwertigen Industrieprodukten.

    19.07.2024
    Maschinenbau Vortrag Tagung Seminar Exkursion Workshop Veranstaltung

    Die internationale und interdisziplinäre Summer School "Nachhaltige Verpackungslösungen (z.B. aus Bambus und anderen Naturfaser-Werkstoffen) für den internationalen Transport von hochwertigen Industrieprodukten (z.B. Maschinenkomponenten) findet vom 4. bis 13. September 2024 in Dresden und Ostsachsen statt. Eingebunden sind neben der HTWD auch die Hochschule Zittau-Görlitz, die TU Dresden, Institut für Naturstofftechnik sowie mehrere Unternehmen. Das interessante Veranstaltungsprogramm mit diversen Workshops, Firmenbesichtigungen, Fieldtrips und Hands-On-Veranstaltungen finden Sie hier . HTWD-Studierende werden bei Teilnahme 3 ECTS erhalten, da diese Summer School mit der Modul-Nr. M969 im Rahmen des Studium Integrale angeboten wird. Studierende jeder Fachrichtung (Bachelor/Master/Dipl.-Ing.) der drei Partnerhochschulen HTWD, HSZG und TUD sind herzlich willkommen. Die Anmeldung für die verbliebenen Restplätze ist noch bis zum 31.07.2024 via OPAL möglich.

    Summer School Sustainable Logistic Solutions

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Medienspiegel HTW Dresden (intern)