-
Neue Wege in der Design-Lehre
13.06.2024Design Lehre PressestelleRE:LEARN – Spielend zur studentischen Partizipation Studierende aus dem vierten Semester und Lehrbeauftragte Katharina Bellinger machen mit dem Projekt studentische Partizipation durch interaktive Gestaltung mit analogen und digitalen Spielprototypen erlebbar. Im Rahmen des Tracks „Let’s Play“ des Experience:Space des Festivals konnten die von den Studierenden entwickelten Spielprototypen ausprobiert werden. „Wir möchten nicht nur das Lehrkonzept diskutieren, sondern insbesondere die entstandenen Lernspiele präsentieren und neue Denkräume eröffnen“, erklärt Katharina Bellinger. Die interaktive Gestaltung ermöglichte es den Besucherinnen, die Vorteile einer aktiven und partizipativen Lernumgebung hautnah zu erleben. Die Spiele, die im Rahmen des Projekts entstanden sind, bieten neue Perspektiven und Ansätze für die Lehre und wurden auf dem Festival mit großer Begeisterung aufgenommen. „Das Festival war eine unglaublich bereichernde Erfahrung! Es war fantastisch, unsere Hochschule zu verlassen und unsere Ergebnisse zu teilen, denn so konnten wir unsere Projekte in die reale Praxis einbringen. Die positive Resonanz der Besucher auf unsere Spielprototypen war überwältigend. Viele waren fast schon enttäuscht, dass die Spiele nur Prototypen waren und noch nicht direkt erworben werden konnten“, berichtet Design Studentin Vanessa Pelger. „Die Teilnahme am Festival hat mich und meine Kommilitonen enorm motiviert und inspiriert. Wir wurden darin bestätigt, dass das Thema nicht nur in unserem Kurs von hoher Relevanz ist, sondern auch hochschulübergreifend ein starkes Bedürfnis nach Partizipation von Lehrenden und Lernenden besteht.“ Das Feedback der Festivalbesucher*innen wird in die Weiterentwicklung der Spielprototypen einfließen und auch das Lehrkonzept nachhaltig beeinflussen. „Es sind tolle neue Möglichkeiten und Kontakte entstanden, die wir nun evaluieren und weiterverfolgen werden“, betont Bellinger. Die Vision ist klar: Eine zukunftsweisende Lehrpraxis, die studentische Partizipation auf ein neues Level hebt und nachhaltige Veränderungen in der akademischen Bildung bewirkt. rugs + tales – wall hanging tales of tomorrow Die Besucherinnen des Festivals waren eingeladen, gemeinsam den Teppich »Tales of tomorrow« zu tuften und dabei in den persönlichen Austausch über ihre Eindrücke zum Festival und die Lehre fürs 21. Jahrhundert zu treten. Die partizipative Installation knüpft an die traditionell enge Beziehung von Erzählen und Handarbeit an. Der Teppich ist Teil einer sechsteiligen Serie von interaktiven Wandeppichen, die in Form von typografischen Botschaften und Soundcollagen Fragen zur Zukunft der Designlehre nachgehen. „Es geht um die menschliche Geste im Kontakt mit physischer Erfahrbarkeit von Material und Werkzeug im Gestaltungsprozess, das schöpferische Potential vermeintlicher Fehler, das Denken während des Machens und das Machen während des Denkens. Dies sind wichtige Strategien im digitalisierten Gestaltungsprozess“, erläutert Professorin Jenny Baese, die das Projekt gemeinsam mit Professorin Joanna Dauner initiiert hat. Das Tuften geht weiter … auch die Besucherinnen der Langen Nacht der Wissenschaften können am Abend des 14. Juni ihr kreatives Potential anzapfen, handwerkliches Geschick trainieren und den Teppich »Tales of tomorrow« unter sachkundiger Begleitung fertigstellen. Über das Festival U:FF University Future Festival (U:FF) ist eines der größten Events in Deutschland zur Digitalisierung in Studium und Lehre . An der diesjährigen Veranstaltung waren über 4.000 aktive Teilnehmende beteiligt. Angesprochen waren alle Gruppen, die sich mit der Zukunft der Hochschule beschäftigen – unter anderem Lehrende, Hochschulleitungen, Didaktiker*innen, Studierende und die Zivilgesellschaft. Das Motto lautete „Tales of Tomorrow”. Weitere Informationen : https://festival.hfd.digital/de/

-
Tag der Fakultät Landbau/Umwelt/Chemie: Ehrung der besten Absolventen und Verabschiedung von Prof. Dr. Marina Vogel
12.06.2024Landbau / Umwelt / Chemie
-
Schülerinnen und Schüler der Dresden International School auf Erkundungstour an der HTWD
12.06.2024Maschinenbau Pressestelle WirtschaftswissenschaftenDie Klasse setzt sich derzeit mit den vielfältigen Facetten der Nachhaltigkeit auseinander und erkundet dabei auch, wie regionale Institutionen und Organisationen die nachhaltige Nutzung von Ressourcen fördern. Die Gruppe erlebte spannende Vorträge und Experimente an der Fakultät Maschinenbau. Sie erfuhren mehr über autonome Fahrzeuge; lernten, wie man Mikroplastik in Gewässern aufspürt; testeten 3D-Druck-Verfahren und konnten in der Werkstofftechnik die Strukturen und Eigenschaften unterschiedlicher Materialien erfahren. Außerdem stand ein Besuch des VR-Labors auf dem Plan, wo das virtuelle Schweißen ausprobiert wurde. Auch ein Besuch des Technikums Fahrzeugtechnik fehlte nicht. Hier konnten Airbags und Sicherheitstechnik genauer unter die Lupe genommen werden. Gastgeber waren Professor Torsten Gonschorek (Fakultät Wirtschaftswissenschaften) und Professor Gunther Naumann (Fakultät Maschinenbau). „Die Exkursion war ein voller Erfolg für alle Beteiligten. Die Kinder sammelten viele Eindrücke und Erfahrungen zur nachhaltigen Ressourcennutzung. Sie bedankten sich mit einem selbst erstellten Video über die Highlights des Besuchs an unserer HTWD,“ freut sich Professor Gonschorek.

-
Teresa über ihr Studium Chemieingenieurwesen
11.06.2024Landbau / Umwelt / Chemie Pressestelle Studium
-
Neue Diplomarbeit. Autor: Manuel Freiwald 2024
10.06.2024GeoinformationAls Sümpfen bezeichnet man das Entfernen von Wasser aus einem Bergwerk. Der Braunkohlentagebau Inden im rheinischen Braunkohlerevier liegt aktuell mit der tiefsten Sohle vor der Ortschaft Merken (siehe Abb.). Aufgrund von potenziellen Bodenbewegungen und bauwerkschädlichen Absenkungen wird in dieser Arbeit das horizontale Bewegungsverhalten der Ortschaft und des Umlandes untersucht. Weiterlesen

-
Besuch der OMICRON-Fachtagung Schutz- und Leittechnik 2024 in Wolfsburg
10.06.2024ElektrotechnikIm Juni 2024 fand wieder die jährliche OMICRON-Fachtagung zur Schutz- und Leittechnik statt. In diesem Jahr wurde Wolfsburg als Veranstaltungsort gewählt. Als Studierende der HTW Dresden hatten wir die Möglichkeit, Vorträge und Präsentationen zur Entwicklung und Anwendung von Schutz- und Leittechnik zu hören. Diese boten eine hervorragende Gelegenheit die erlernten theoretischen Kenntnisse aus den Vorlesungen in praktischer Anwendung zu sehen. Insgesamt trafen sich über 300 Teilnehmer aus ganz Deutschland, aber auch aus dem internationalen Raum, um sich über Erfahrungen auszutauschen. Am ersten Tag fand ein Grundlagentraining statt, bei dem in Vorbereitung auf die Tagung wichtige Grundlagen der Schutzprüftechnik und der Cybersecurity wiederholt und erläutert wurden. Am zweiten Tag wurden Vorträge und Seminare zu verschiedensten Themen der Schutz- und Leittechnik gehalten. Im Mittelpunkt der diesjährigen Tagung standen die Entwicklungen und Erfahrungsberichte aus der Praxis zu den Themen „Integration der erneuerbaren Energien“, „Entwicklung moderner Schutzfunktionen“ und „Smart Grids“ in Bezug auf die Schutz- und Leittechnik. Passend zum Veranstaltungsort eröffnete Florian Körner von der Firma VW Kraftwerk GmbH die Tagung, um über die Herausforderungen der Energieerzeugung und -verteilung im industriellen Umfeld bei VW zu berichten. Auch eine Arbeit des HTWD-Masterstudenten Dipl.-Ing. (FH) Jonathan Kluge mit der Entwicklung eines intelligenten Schutzalgorithmus für einen Fahrleitungsdistanzschutz wurde auf der Tagung von der Firma Sprecher Automation GmbH vorgestellt. Wir bedanken uns recht herzlich bei der Firma OMICRON, der HTW Dresden, dem Energieforschungsinstitut (efi eV.) Dresden sowie bei unserem Professor Jörg Meyer für die Förderung und Organisation der Exkursion.

-
Mikroalgen als Helfer für nachhaltiges Wirtschaften: Die beste Nachwuchsforschung 2024
10.06.2024Forschung Informatik / Mathematik Landbau / Umwelt / Chemie FestveranstaltungDas preisgekrönte Forschungsthema Im Kampf gegen den Klimawandel und dem Ziel der effizienteren Ressourcennutzung gilt das Konzept der Kreislaufwirtschaft als ein Lösungsweg. Dabei werden Abfallströme als Rohstoff für neue Produktionsprozesse genutzt. Herr Scherhag nutzt in seinem Ansatz Mikroalgen, um Nährstoffe aus Abwasser in nützliche Produkte zu wandeln. Ganz konkret setzt er die extremophile Rotalge Galdieria sulphuraria ein, die in extremen Umgebungen wie saurem oder heißem Wasser leben kann. Diese Alge kann Zucker aus dem Abwasser aufnehmen und gleichzeitig einen wertvollen blauen Farbstoff namens Phycocyanin (PC) produzieren, der in der Lebensmittel-, Kosmetik- und Medizinindustrie verwendet wird. Herr Scherhags Forschungsarbeit zielt darauf ab, anhand des Verfahrens bei der Aufreinigung der Abwässer in der Lebensmittelindustrie wertstoffhaltige Biomasse zu produzieren. Durch seinen Beitrag zur Optimierung der Ressourcennutzung konnte der Chemieingenieur die Jury in beiden Bewertungsrunden überzeugen. Beim Nachwuchsforschungssymposium präsentierte er einen funktionierenden Bioreaktor, um sein Forschungsthema dem Publikum anschaulich darzustellen „Die Nachwuchsforschenden und ihre Promotionsarbeiten an unserer Hochschule sind ein wichtiger Teil unserer Innovationskraft. Ihre unermüdliche Hingabe und Kreativität treiben nicht nur den Fortschritt in ihren jeweiligen Disziplinen voran, sondern tragen auch maßgeblich zur Lösung globaler Herausforderungen bei. Dafür meinen herzlichen Dank.“ würdigt Professor Göbel, Prorektor für Forschung, Nachhaltigkeit und Transfer, die Beiträge der Finalisten. Die zweit- und drittplatzierten Arbeiten Auf dem zweiten Platz qualifizierte sich Florian Franke mit seinem Promotionsvorhaben zum Thema „Spatial temporal dynamics of fluids and tissues: discrete vs continuous modeling“ . In seiner Arbeit entwickelt und optimiert Herr Franke mathematische Modelle für die Simulation von biofluids – eine Vielzahl an Zellen die wie Flüssigkeiten agieren. Mit Hilfe dieser Modelle kann der Mathematiker beispielsweise realistischere Vorhersagen über das Wachstum von Tumoren treffen, welche Medizinern eine effizientere Krebsbehandlung ermöglicht. Dafür erhielt er den mit 500 Euro dotierten Preis. Den dritten Platz sicherte sich Lars Baldauf aus der Fakultät Landbau/Umwelt/Chemie. In seinem Promotionsvorhaben zum Thema „ Schwimmende Vegetationsbestände“ untersucht er, mit welchen alternativen und ökologisch verträglichen Materialien Schwimmkörper für Schwimminseln gestaltet werden können. Diese schwimmende Vegetationsstrukturen sind modulare Lösungen, die die Renaturierung eines Gewässers auch unter begrenzten räumlichen Bedingungen ermöglichen. Die Preisverleihung fand zum zehnten Mal an der HTW Dresden statt. Im Rahmen des Dies Academicus am 5. Juni 2024 wurden die Gewinner von Professorin Salchert und Professor Göbel geehrt. Bereits am Vorabend stellten sich die Nachwuchsforscher den Fragen des interessierten Publikums beim Nachwuchsforschungssymposium. Nachwuchsforschungspreis der HTW Dresden Der Nachwuchsforschungspreis würdigt herausragende Leistungen an der HTW Dresden im Bereich der angewandten Forschung. Bewerben konnten sich Forschende der HTW Dresden und dem ZAFT e.V., die ein Promotionsvorhaben aufgenommen haben oder deren Abschluss der Promotion nicht länger als ein Jahr zurückliegt. Die Jury besteht aus den Mitgliedern der Senatskommission Forschung der HTW Dresden.

-
Die Vielfalt von Wissenschaft erleben
07.06.2024PressestelleDie HTWD ist in diesem Jahr ein zentraler Veranstaltungsort der LNDW. Mehr als 60 Veranstaltungen gibt es allein auf dem Innenstadt-Campus am Friedrich-List-Platz. Das Programm zeigt die Vielfalt in Forschung und Lehre an der HTWD und gibt einen Blick hinter die Kulissen von Wissenschaft. Ab 17.00 Uhr erwarten die Gäste Experimental-Shows, Laborrundgänge, Live-Vorführungen, Mitmachexperimente, Fachvorträge und vieles mehr. Die Themen reichen von Open Source, KI, Fake News, E-Mobilität, Brückenbau, Fahrzeugsicherheit, Hochwasserschutz und Design zu Klimaschutz, Tierwohl und Landwirtschaft. Die Wissenschaftlerinnen du Wissenschaftler öffnen ihre Labore und stehen für Fragen zur Verfügung. Es gibt es viele Angebote zum Mitmachen und Ausprobieren für Groß und Klein. Vor einigen Wochen wurde das neue Lehr- und Laborgebäude der HTWD eröffnet. Einige Bereiche sind bereits umgezogen und empfangen ihre Gäste zur LNDW. Im Labor für Wasserwesen werden Experimente zum Auffinden von Mikroplastik in Gewässern gezeigt und die Fakultät Design stellt Projektarbeiten aus den vergangenen Semestern vor. In diesem Jahr präsentieren sich wieder zahlreiche weitere Forschungsinstitutionen und Unternehmen auf dem Innenstadt-Campus der HTWD. So wird das Helmholtz Zentrum Dresden Rossendorf (HZDR) die gesamte zweite Etage unseres Hauptgebäudes in der Innenstadt bespielen. Ebenso sind das Fraunhofer IPMS, die Hochschule der Polizei Sachsen, das Goethe-Institut sowie Unternehmen wie VON ARDENNE und Leybold Dresden zu Gast. Fußballfans können das EM-Eröffnungsspiel auf großer LED-Leinwand live vor der Bibliothek der HTWD erleben. Campus Pillnitz Der Campus in Pillnitz lädt im Rahmen des Grünen Forums wieder zu zahlreichen Veranstaltungen zu den Themen Natur, Umwelt und Landwirtschaft ein. Es kann die Agri-Photovoltaikanlage besichtigt werden. Die Besucherinnen und Besucher erfahren außerdem, wie sich der Klimawandel auf die Bierproduktion auswirkt, wie aus einem Samenkorn Brot entsteht und was alles in unserem Honig steckt. Das gesamte Programm der HTWD im Überblick unter: www.htw-dresden.de/lndw Wann: 24. Juni 2024, 17.00 bis 00.00 Uhr Wo: HTWD Innenstadt Campus Dresden und Campus Pillnitz Über die Lange Nacht der Wissenschaften Zur Langen Nacht der Wissenschaften öffnen Dresdner Hochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen und wissenschaftsnahe Unternehmen ihre Häuser, Labore, Hörsäle und Archive für die Öffentlichkeit. In vielfältigen Vorträgen, Experimenten, Führungen, Ausstellungen und Filmen können Interessierte Naturwissenschaft und Technik, Forschung und Innovation, Kunst und Kultur erleben.

-
Innovieren, Gründen und Vernetzen: das Lab X feiert mit frisch renoviertem Maker Space einen gelungenen Neustart
07.06.2024Industrie 4.0 ModellfabrikUnter dem Motto Rückblick mit Ausblick bot das vielfältige Programm neben der feierlichen Wiedereröffnung, Gelegenheit für einen Rundgang durch die renovierten Werkstatträume und interessante Einblicke in die spannende Welt des Prototypings. In der Ausstellung präsentierten bisherige KickStart-Teams ihre Prototypen. Unsere Gäste nutzen die Möglichkeiten sich über die neuesten Technologien und Projekte zu informieren sowie sich beim Löten, Schrauben oder Nähen selbst auszuprobieren. Die Atmosphäre war geprägt von Begeisterung und Neugierde, und es war schön zu sehen, wie die Gäste sich aktiv einbrachten und miteinander ins Gespräch kamen. Die Wiedereröffnung der Lab X Werkstatträume war nicht nur ein wichtiger Meilenstein für die HTWD selbst, sondern auch eine gelungene Gelegenheit für den Austausch und die Vernetzung innerhalb der Hochschulgemeinschaft. Wir freuen uns schon jetzt auf zukünftige Veranstaltungen im Lab X und sind gespannt darauf, welche Innovationen und Gründungsideen dort in Zukunft noch entstehen werden. Was ist das Lab X? Das Lab X ist der HTWD Maker Space für die Entwicklung, Konzeptionierung und Erprobung von Ideen. Das Lab X unterstützt dabei von der Ideenfindung bis hin zur ersten technischen Umsetzung. Im Zentrum der Ideenwerkstatt steht das kreative und konzeptionelle Arbeiten. Studierende und Mitarbeitende der HTWD können das Lab X für Semesterarbeiten, Reparaturen und Prototyping kostenfrei nutzen oder einfach als Treffpunkt zum Austauschen, Mitmachen und neugierig sein. Das Projekt Lab X wird durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen des Programms „Forschung an Fachhochschulen“ in der Maßnahme „StartUpLab@FH“ gefördert. Alle Infos unter www.htw-dresden.de/LabX

-
Dies academicus und Hochschulfest
07.06.2024PressestelleTraditionell wurde der Dies mit einem gemeinsamen Frühstück auf dem Bibliotheksplatz eröffnet. Rektorin Prof. Katrin Salchert begrüßte die Anwesenden: „Der Erfolg der HTW Dresden ist ohne die gesamte Hochschulgemeinschaft nicht denkbar. Wenn ein Rädchen im Getriebe der Hochschule fehlt oder klemmt, macht sich das im Ablauf des gesamten Hochschulbetriebes bemerkbar. Insofern gilt es heute zum dies academicus und Hochschulfest auch einmal jedem Einzelnen dafür zu danken, dass das Getriebe Hochschule tagtäglich läuft und kleinere oder größere Stockungen schnell behoben werden.“ Viele nutzten die Vormittagsprogramme aus Lehre, Studium und Forschung sowie dem Gesundheitsmanagement, um die Hochschule einmal von einer anderen Seite kennenzulernen. Die Fähigkeit des Menschen, nachhaltig zu denken, wurde in einem Vortrag zum Thema näher beleuchtet und bei einer Führung konnten sich Interessierte über die Artenvielfalt auf dem Campus informieren. Nistkästen wurden gebaut, Insektentränken gestaltet und Kinderkleidung auf dem Flohmarkt getauscht. Dank des großen Engagements der Hochschulgemeinschaft kamen viele Programmpunkte zum Thema Nachhaltigkeit und Klimaschutz zusammen. Am Nachmittag waren alle zum Feiern in den Rosengarten eingeladen. Neben dem gemeinsamen Musizieren mit HTWD-Mitgliedern gab es Angebote des StuRa und des Hochschulsports sowie ein Kinderprogramm.
