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Neues Motorrad für Forschung und Lehre für die Professur Kfz-Technik und Sicherheit
06.06.2024PressestelleDie Yamaha Niken GT ist ein innovatives Motorrad, das sich durch seine besondere Neigetechnik und die fortschrittliche Vorderachse mit zwei parallelen Rädern auszeichnet. Mit der Integration dieses Testmotorrads haben die Studierenden die Möglichkeit, direkt an modernster Technik zu lernen und praxisnahes Wissen zu erwerben. Ein Meilenstein für die Ausbildung Die Nutzung der Yamaha Niken GT in der Lehre bietet zahlreiche Vorteile: Praktische Anwendung : Studierende können theoretisches Wissen direkt auf ein hochmodernes Fahrzeug anwenden. Innovative Technik : Die Untersuchung und das Verständnis der Neigetechnik und anderer technischer Besonderheiten der Niken GT. Interdisziplinäres Lernen : Förderung der Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Fachbereichen wie Ingenieurwissenschaften, Informatik und Design. Die Zusammenarbeit mit Yamaha ist Beispiel für die Bedeutung von Partnerschaften zwischen Bildungseinrichtungen und der Industrie. „Diese großzügige Spende der Yamaha Deutschland GmbH wird die Qualität der Lehre weiter verbessern und den Studierenden wertvolle praktische Erfahrungen ermöglichen“, so Professor Lars Hannawald. Aktuell findet das Motorrad Anwendung in der Diplomarbeit von Tommy Gärtner. Er vergleicht das dreirädrige Motorrad mit Neigetechnik (LMW-Technologie) mit einem konventionellen Motorrad gleicher Motorisierung. Mittels einer inertialen Messeinheit (ADMA) erfasst er während verschiedener Fahraufgaben, wie Kreisfahrten, Bremsungen und Schräglagenversuchen die Beschleunigungswerte. Auf Grundlage dieser Daten sollen im Anschluss fahrversuchsabhängige Aussagen über Fahrzeugstabilität- und Sicherheit sowie die daraus resultierenden Vor- und Nachteile eines dreirädrigen Motorrades erarbeitet werden.

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Nach Madrid ist nur Dresden schöner
06.06.2024WirtschaftswissenschaftenDas University Industry Innovation Network (UIIN) gehört weltweit zu den größten Communities im Bereich „Entrepreneurship, Innovation und Transfer“. Einmal pro Jahr treffen sich mehrere Hundert Wissenschaftler, Transfermanager und Unternehmensvertreter, um sich über neue Entwicklungen und Trends auszutauschen. Die diesjährige UIIN Conference fand am 27.-29. Mai 2024 in Madrid statt und stand unter der Überschrift „Shaping the Future of Talent and Innovation”. Als Veranstaltungsort diente das Teatro Goya, benannt nach dem bekannten spanischen Maler. Von der HTW Dresden machten sich gleich drei Professoren auf den Weg nach Madrid. Mit im Gepäck hatten Sie zwei Vorträge sowie eine Posterpräsentation. Prof. Dr. Rene Thamm und Prof. Dr. Ronny Baierl berichteten gemeinsam mit einer Kollegin von TUM International über ihre Fortschritte im DAAD-Projekt „iCCiEE – intercultural Co-Creation for international Entrepreneurship Education“. Prof. Dr. Swen Günther ging zusammen mit Prof. Dr. Thomas Falter (OTH Regensburg) der Frage „Is your innovation ready for transfer?“ nach und zeigte die verschiedenen Fallstricke auf. Hintergrund: Die UIIN Conference ist die größte ihrer Art und begrüßt jährlich ca. 450 Teilnehmer aus der ganzen Welt. Dem Netzwerk gehören mehr als 200 Organisationen an, welche sich gleichermaßen aus Wissenschaft und Wirtschaft rekrutieren. Verteilt auf drei Tage werden sowohl konkrete praktische Erfahrungen (Best Practice) als auch neueste wissenschaftliche Erkenntnisse (Studienergebnisse) gezeigt. Neben den ca. 100 Präsentationen und Workshops gibt es im Tagungsprogramm ausreichend Gelegenheit für Gespräche und Vernetzung. Mehr Information: https://www.uiin.org/conference/

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Neuer Praxispartner für Lehre und Forschung im Maschinenbau
06.06.2024Maschinenbau PressestelleImmer kürzere Innovations- und Produktlebenszyklen und eine höhere Varianz an Produkten und Dienstleistungen verändern die Anforderungen an die Produktentwicklung. Digitale Prozesse und virtuelle Szenarien kommen immer häufiger zum Einsatz. So werden zum Beispiel in simulationsgestützten Prozessen Maschinen und Komponenten in virtuellen Modellen vordimensioniert, optimiert und über den gesamten Lebenszyklus begleitet. Teure experimentelle Freigabeprozesse und Prototypenfertigungen sollen damit möglichst komplett entfallen und Innovationen schneller am Markt platziert werden. Um die Studierenden an die immer komplexer werdenden Simulationswerkzeuge heranzuführen, kooperiert die Fakultät zukünftig mit der Altair Engineering GmbH. Altair ist ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich Computational Intelligence, das Software- und Cloud-Lösungen für die Bereiche Simulation, High-Performance Computing (HPC), Data Analytics und Künstliche Intelligenz (KI) anbietet. Auf die Zusammenarbeit einigten sich der Dekan der Fakultät Maschinenbau Professor Gunther Naumann und Holger Hartmann, Director Academic Markets, Altair bei einem Treffen in Dresden. Gemeinsames Ziel ist es, akademisches Wissen mittels durchgängiger Simulationsketten zielorientiert mit der praktischen Anwendung im Maschinenbau zu verknüpfen und Unternehmen dabei zu unterstützen, neue Technologien und Strategien wertschöpfend einzusetzen. Einbindung neuer Technologien in die Lehre Die zwischen der Hochschule und dem Software-Entwicklungsunternehmen geschlossene Kooperation ermöglicht die Einbindung modernster Simulationswerkzeuge und -methoden in die Lehre sowie deren Strukturierung und Weiterentwicklung im Rahmen anwendungsorientierter Forschungsarbeiten. „Die frühzeitige Einbindung computergestützter Simulationswerkzeuge in Lehrveranstaltungen der Technischen Mechanik ermöglicht es den Studierenden bereits im Grundlagenstudium, einen Bezug zwischen dem theoretisch anspruchsvollen Stoff und dem späteren Mehrwert der vermittelten Modellbildungsstrategien bei der Entwicklung realer Bauteile herzustellen. Umgekehrt transportieren kontinuierlich an moderne Simulationswerkzeuge herangeführte Studierende ihr Know-how später automatisch in den Ingenieursalltag und liefern damit wichtige Beiträge zur Entwicklung des modernen, simulationsgestützten Maschinenbaus“, erläutert Dr. Matthias Berner, Professor Technische Mechanik/Leichtbau.

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Preise für gute Lehre 2024 vergeben
06.06.2024Lehre PressestelleDer Preis würdigt besonderes Engagement in der Lehre – von der Betreuung von Abschlussarbeiten, der Lernbegleitung Studierender bis hin zur Organisation – und stellt die große Bedeutung der Lehre heraus. In diesem Jahr konnte jede Fakultät eine Kandidatin oder Kandidaten vorschlagen. Für die Nominierung gab es keine festgelegten Themen oder Kriterien. Die Fakultäten waren in der Gestaltung der Auswahlprozesse frei, lediglich der aktive Einbezug der Studierenden war Grundvoraussetzung. Die Auszeichnung wurde von der Rektorin Prof. Katrin Salchert an folgende Lehrende überreicht. Dr.-Ing. Thomas Thiel, Fakultät Bauingenieurwesen Prof. Dipl.-Des. (FH) Christian Scholz, Fakultät Design Ing.-Päd. Bernd Förtsch, Fakultät Elektrotechnik Dipl.-Ing. Bettina Bruschke, Fakultät Geoinformation Dipl.-Inf. Robert Ringel, Fakultät Informatik/Mathematik Prof. Dr. med. vet. Markus Freick, Fakultät Landbau/Umwelt/Chemie Dipl.-Ing. (FH) Raphael Borkert & Dipl.-Ing. Holger Kühne, Fakultät Maschinenbau Prof. Dr.-Ing. Ingo Gestring & Dr. rer. pol. Andreas Heinen, Fakultät Wirtschaftswissenschaften Prof. Anne-Katrin Haubold gratulierte den Preisträger*innen: „Die Bandbreite der Lehrpreisträger und der -trägerin zeigt, wie unterschiedlich gute Lehre an der HTWD gelebt werden kann. Ich freue mich, wenn die Vergabe der Lehrpreise dazu anregt, mit den Kolleginnen und Kollegen Erfahrungen auszutauschen, wie gute Lehre gelingen kann." Das Team Lehre gratuliert allen Preisträgern und der Preisträgerin auf das allerherzlichste! Mehr Informationen zu den Ausgezeichneten finden Sie auf unserer Webseite .

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Deutsches Hochschulforum Triesdorf 2024
05.06.2024Landbau / Umwelt / ChemieZwölf Agrarwirtschaftsstudierende des 6. Semesters Bachelor nahmen unter der Begleitung von Prof. Dr. Thoralf Münch an der Tagung in Triesdorf teil und vertraten die HTW Dresden. Am Mittwochabend gab es einen geselligen Grillabend auf dem Campus. Fast 250 Studierende und Lehrende von nahezu allen deutschen Agrar FH – Standorten, der Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik Wien sowie der Berner Fachhochschule waren der Einladung nach Triesdorf gefolgt. Die Vortragstagung am Donnerstag begann mit einer Vorstellung des Standortes Triesdorf durch Dekan. Prof. Alfons Balmann (Leibniz-Institut für Agrarentwicklung in Transformationsökonomien (IAMO), Halle) Diana Wicht (McDonald’s Deutschland) sowie Christoph Wigger (John Deere) führten mit Impulsvorträgen und einer Podiumsdiskussion in das Leitthema der Tagung „Zukunft der Landnutzung bei zunehmenden Zielkonflikten“ ein. Im Anschluss wurden in zwei parallelen Vortragssessions von Studierenden die Ergebnisse ihrer Abschlussarbeit, von Forschenden und Lehrenden Ergebnisse aus agrarökonomischen Forschungsprojekten im straffen zeitlichen Rahmen, der durch die Moderatoren gesetzt wurde, präsentiert und diskutiert. Nach dem Mittagessen in der hauseigenen Mensa fand der 2. Teil der zwei parallelen Vortragssessions statt. Danach ging es in die Open Innovation Sessions: Von „Hybridlandwirtschaft – Welche neuen Ackerbaukonzepte sind sinnvoll?“ über „Wie kann Digitalisierung den Ackerbau profitabel und nachhaltig gestalten?“, „Digital livestock farming – Wie sieht der Milchviehstall der Zukunft aus?“, „Alternative Proteine, Tierwohl, Treibhausgasemissionen und Klimawandel – Welche Perspektiven hat die Milcherzeugung in Deutschland?“, „ESG-Scoring – Herausforderungen und Potenziale für die Landwirtschaft durch die EU-Taxonomie?“ „…“ , „…“ . bis „Klimawandel und Wetterextreme – Wie können wir Risiken in der Landwirtschaft managen?“ fanden 9 zeitlich parallele Arbeitsgruppen statt. Zunächst wurde mit einem 15 - minütigen Vortrag von einem externen Experten in das Thema eingeführt. Anschließend gab es eine rege Diskussion unter den Teilenehmer. Es war gar nicht so leicht, sich bei diesen vielen interessanten und aktuellen Themen für ein Thema zu entscheiden. Zum Abschluss der Vortragstagung fand dann das „Poster-Speeddating“ statt. In drei zeitlich parallelen Gruppen: „Klima und Umwelt“, „Pflanzenbau und Konsumverhalten“ sowie „Tierhaltung und Digitalisierung“ wurden die eingereichten Poster kurz vorgestellt und diskutiert. Der Tag fand einen runden Abschluss mit einer Studentenparty in der alten Reithalle. Zu Beginn gab es eine zünftige Einstimmung mit traditioneller Blasmusik von Triesdorfer Studierenden. Am Freitag fanden verschiedene Themenexkursionen statt. Wir haben uns für die sogenannte „Bio- Route“ entschieden. Diese führte uns zur Bäuerlichen Erzeugergemeinschaft Schwäbisch Hall. Für die Mitgliedsbetriebe kann durch den eigenen Schlachthof und einer überregionalen Vermarktung von Qualitätsfleisch an Fleischereien und Feinkosthändler eine deutlich höhere Wertschöpfung realisiert werden. Zum Abschluss besuchten wir noch einen Bio - Schweinezuchtbetrieb in der Nähe von Schwäbisch Hall. Hier waren die kleinen landwirtschaftlichen Strukturen neu für uns und ermöglichten uns einen ganz anderen Blickwinkel auf die Produktion von Lebensmitteln zu bekommen. Kurz um fanden wir die Exkursion sehr gelungen. In den drei Tagen konnten wir viele neue Eindrücke gewinnen und neue Kontakte zu Studierenden an anderen Hochschulen knüpfen. Wir können nur jedem Studierenden raten, der Interesse hat, im nächsten Jahr an der Exkursion zum 10. Hochschulforum „Ökonomie und Innovation in der Agrar- und Ernährungswirtschaft“ an der HFWU Nürtingen teilzunehmen. Ein Rückblick auf die diesjährige Veranstaltung in Bildern und Vorträgen ist hier zu finden.

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Bücherecke zum Thema Nachhaltigkeit und Klima
05.06.2024BibliothekKlimaschutz an der HTWD – ein Querschnittsthema, das alle Bereiche unserer Hochschule betrifft und das Mitwirken aller Hochschulangehörigen erfordert. Um Interessierten einen schnellen und einfachen Zugang zu Informationen über „grüne Themen“ zu ermöglichen, stellt die Bibliothek hierzu ab sofort im Foyer eine umfangreiche Sammlung von Literatur zur Verfügung. Neben dem Bestand vor Ort in unserer „Green Book Corner“ haben wir auch eine große Zahl von E-Books als Volltext in unserer digitalen grünen Bücherecke zusammengestellt!

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Neue Kooperation mit Indien im Studiengang Electrical Engineering
03.06.2024Elektrotechnik International PressestelleZukünftig arbeiten das RV College of Engineering und die HTWD in der binationalen Ausbildung internationaler Studierender zusammen. Eine entsprechende Vereinbarung unterzeichneten die Rektorin der HTWD, Professorin Katrin Salchert, Professor Jagulur Rajasekharaiah Nataraj (RV College of Engineering) und Professor Ralf Collmann (Dekan Fakultät Elektrotechnik). Innerhalb der binationalen Ausbildung werden indische Studierende an der Partnerhochschule gezielt auf ein Studium im Bachelorstudiengang Electrical Engineering an der HTWD vorbereitet. Nach Abschluss des ersten Studienjahres in Indien wechseln die Studierenden an die HTWD. Vor dem Hintergrund des „Maßnahmenplanes zur Gewinnung internationaler Fach- und Arbeitskräfte der sächsischen Staatsregierung“ bildet die abgeschlossene Vereinbarung eine Grundlage für die Gewinnung internationaler Studierender als zukünftige Fachkräfte für den sächsischen Arbeitsmarkt. Über das RV College of Engineering Das 1963 gegründete RV College of Engineering befindet sich in der indischen Metropole Bangalore und bietet eine Vielzahl von Bachelor- und Masterstudiengängen in den Disziplinen Elektrotechnik, Maschinenbau und Bauingenieurwesen. Über den Studiengang Electrical Engineering (B.Eng.) Der Studiengang "Electrical Engineering / Elektrotechnik" richtet sich an internationale Studierende, die eine fundierte elektrotechnische Ausbildung mit einer parallelen Ausbildung in der deutschen Sprache verbinden wollen, um nach dem Studium als Elektroingenieur*in auf dem deutschen Arbeitsmarkt Fuß zu fassen. Aus diesem Grund wurde ein speziell zugeschnittenes Curriculum entwickelt, das das parallele Erlernen der technischen Grundlagen (in englischer Sprache, Semester 1-4) sowie der deutschen Sprachausbildung ermöglicht. Anschließend wird im Hauptstudium (Semester 5-8) die Unterrichtssprache auf Deutsch umgestellt.

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Insight Lab X – heute schon die Produkte von morgen erleben
31.05.2024Industrie 4.0 ModellfabrikUnter dem Motto nachhaltiger Transport – egal ob zu Fuß oder per Rad - konzentrierten sich die Prototypen von gleich drei der Teams auf die Möglichkeiten auch ohne Auto bequem Sachen zu transportieren. Aber auch die anderen beiden Teams zeigten mit Technologien zur taktilen Wahrnehmung oder neuer Satelliten zur Erdbeobachtung mit weniger Weltraumschrott wie die Ideen der Lab X Teams die Welt von morgen ein wenig besser machen werden. In spannenden kurzen Vorträgen erfuhr das Publikum, was die Teams während ihrer Förderzeit mit Hilfe des Lab X umsetzen konnten, wo es die größten Herausforderungen gab, wie diese gemeistert wurden und wie die Reise zum eigenen Start-Up weiter geht. Im Austausch mit dem Publikum konnten, knifflige Fragen beantwortet und neue Impulse mitgenommen werden. Beim gemeinsamen Networking nach den Vorträgen wurden dann die mitgebrachten Prototypen noch mal eingehend bestaunt und wertvolle Kontakte geknüpft. Lust, eigene Ideen umzusetzen? Das Lab X ist der HTWD MakerSpace für die Entwicklung, Konzeptionierung und Erprobung von Ideen. Das Lab X unterstützt dabei von der Ideenfindung bis hin zur ersten technischen Umsetzung. Im Zentrum der Ideenwerkstatt steht das kreative und konzeptionelle Arbeiten. Studierende und Mitarbeitende der HTWD können das Lab X für Semesterarbeiten, Reparaturen und Prototyping kostenfrei nutzen oder einfach als Treffpunkt zum Austauschen, Mitmachen und neugierig sein. Alle Infos unter www.htw-dresden.de/LabX Lust, mit uns zu feiern? Am 5.Juni feiern wir die Wiedereröffnung der Lab X Werkstatträume mit einem vielfältigen Programm und kulinarischen Köstlichkeiten! Das ganze Programm und die Anmeldung gibt es hier: Veranstaltungsdetails: HTW Dresden (htw-dresden.de) Gefördert wird das Lab X mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung

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Studierende aus aller Welt erforschen die Bedeutung von Boden, Wasser und Vegetation für eine klimaorientierte und nachhaltige Stadtentwicklung
31.05.2024Bauingenieurwesen International Landbau / Umwelt / Chemie PressestelleDas Intensivprogramm ist Bestandteil des Erasmus Mundus Studiengangs „Master of Science in Urban Climate and Sustainability – MUrCS +1.5 “, an dem die HTWD seit 2020 beteiligt ist. Urban Ecosystems and Nature-Based-Solutions Mitte Mai 2024 endete das Modul „Urban Ecosystems and Nature-Based Solutions“ an der HTW Dresden mit der Abschlusspräsentation der Studierenden. Das Modul wird gemeinsam mit der Hochschule Laht (Finnland) gelehrt, wobei der erste Modulteil in Finnland und der zweite als Intensivprogramm in Dresden stattfand. Forschung, Lehre, Praxis für klimabewusste, nachhaltige Städte Das Intensivprogramm mit Vorlesungen und Seminaren, praktischen Arbeiten im Gelände und in Labors der Fakultät Bauingenieurwesen und der Fakultät Landbau/Umwelt/Chemie wurde ergänzt durch Exkursionen und Expertengespräche mit Partnern aus Wissenschaft und Praxis in Dresden und Leipzig. Einblicke in laufende Forschungs- und Planungsprojekte eröffneten das Leibniz-Institut für Ökologische Raumentwicklung (IÖR), das Sächsische Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie (LfULG), das Umweltforschungszentrum in Leipzig (UFZ), ein Deponiebetreiber und Planungsbüros. Grün-Blaue Infrastruktur mit „Naturbasierten Lösungen“ Zur Abschlusspräsentation zeigten die Studierenden in interdisziplinären Arbeitsgruppen Methoden und innovative Lösungen für eine nachhaltige Stadtentwicklung. Unter Beweis gestellt wurden Kenntnisse ökologisch-technischer Synergien und Verständnis dafür, wie Boden, Wasser und Vegetation zusammenwirken. Mit „Naturbasierten Lösungen“ (Nature-Based Solutions) lassen sich urbane Grün-blaue Infrastrukturen schaffen, die den Klimawandel berücksichtigen, Niederschlagswasser zurückhalten, Überschwemmungen vorbeugen, die Biodiversität fördern und Bewegung, Spiel und Erholung im Grünen ermöglichen. Gemeinsame disziplinübergreifende und international orientierte Lehre und Erfahrungsaustausch Auch das Modul „Research Methods“ fand in Dresden statt: Es wird gemeinsam von Kolleginnen und Kollegen der MUrCS Partnerhochschulen aus Glasgow (UK), Lahti (Finnland) und Huelva (Spanien) gelehrt. Damit wurde die Grundidee von gemeinsamen internationalen Lehrangeboten eines „Joint Master“ erfolgreich umgesetzt. Bei einem Treffen mit der Hochschulleitung erörterte das internationale Kollegium der vier Partnerhochschulen die möglichen Perspektiven für eine zukünftige weitere Zusammenarbeit. Der Master MUrCS im Erasmus Mundus Programm der EU Im Rahmen des Erasmus Mundus Programmes fördert die EU Masterstudiengänge für hochqualifizierte Studierende mit einem Doppel-, Mehrfach- oder gemeinsamen akademischen Abschluss. Aus 97 im Jahr 2020 eingereichten Anträgen wählte die EU-Kommission 40 Vorhaben aus. An zwölf der Programme sind deutsche Hochschulen als Partner beteiligt. Die HTWD im Studiengang MUrCS ist eine von drei Hochschulen für Angewandte Wissenschaften. Das zweijährige Masterprogramm wird gemeinsam mit der Glasgow Caledonian University, der LAB University of Applied Sciences in Lahti und der Universidad de Huelva angeboten und zielt darauf ab, zukünftige Führungskräfte im Bereich urbanes Klima und Nachhaltigkeit auszubilden. Die 22 Master-Studierenden im Jahr 2023/24 bringen breite fachliche Hintergründe und eine mehrjährige Berufserfahrung (u.a. in Stadt- und Verkehrsplanung, Umweltwissenschaften, Bauingenieurwesen, Architektur oder Landschaftsarchitektur) ein, was zu interessanten Diskussionen, einem fundierten Meinungsaustausch und innovativen Lösungsvorschlägen führt. Weitere Informationen: www.murcs.eu

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Alumni-Story: Nico Beier (Umweltmonitoring)
30.05.2024Landbau / Umwelt / Chemie Pressestelle Studium