• Internationale BIM/GIS Konferenz in Prag - Fakultät Geoinformation mit vier Fachvorträgen vertreten.

    08.02.2022
    Geoinformation

    Prof. Christian Clemen eröffnete die Konferenz mit den Key-Notes zum Thema: TRENDS IN BIM AND GIS STANDARDIZATION – REPORT FROM THE JOINT ISO/TC59/SC13–ISO/TC211 WG: GIS-BIM . Er stellte die Ergebnisse der ISO-Arbeitsgruppe vor, die in den Jahren 2018-2021 analysiert hat, wie Standards für digitale Informationsmodelle aus Bauwesen/BIM und Vermessungswesen/GIS harmonisiert werden können. Felix Gruner (Wissenschaftlicher Mitarbeiter) präsentierte die Ergebnisse des Forschungsprojektes „ProgressPatch“ und demonstrierte ein neues Verfahren zur Registrierung von 3D-Laserscann Punktwolken mit einem digitalen Bauwerksmodell. Der Beitrag CO-REGISTRATION OF TLS POINT CLOUDS WITH SCAN-PATCHES AND BIM-FACES wurde gemeinsam von Felix Gruner, Enrico Romanschek, Daniel Wujanz (technet GmbH) und Christian Clemen verfasst. Vom aktuellen SMWK/HTW Forschungsprojekt „VideoBIM“ berichtete Dr. Tim Kaiser (Postdoc HTW Dresden). Sein Vortrag CO-REGISTRATION OF VIDEO-GRAMMETRIC POINT CLOUDS WITH BIM – FIRST CONCEPTUAL RESULTS zeigte erste Zwischenergebnisse zur Verbindung von videogrammetrischer 3D-Rekonstruktion mit digitalen Bauwerksmodellen (BIM). Das Forschungsprojekt VideoBIM wird gemeinsam an den Fakultäten Geoinformation (Dr. Kaiser/ Prof.Clemen), Mathematik/Informatik (Prof. Block-Berlitz) und Bauingenieurswesen (Prof. Flederer) durchgeführt. In einer online Session präsentierte Sebastian Schilling seine Arbeiten zu PRACTICAL EXAMPLES ON BIM-GIS INTEGRATION BASED ON SEMANTIC WEB TRIPLESTORES . Sebastian Schilling und Christian Clemen untersuchen, wie Graphdatenbanken und objektrelationale Geodatenbanken in einer gemeinsamen Mikroservice Infrastruktur effizient genutzt werden können. Die Konferenz bot allen Teilnehmern zahlreiche fachliche Diskussionen und diente auch der Vertiefung der ERASMUS Partnerschaft zwischen der CVUT Prag und der HTW Dresden. Die Konferenz soll weiter jährlich stattfinden.

    Internationale BIM/GIS Konferenz in Prag
  • Promotion auf dem Gebiet nachhaltiger Elektroantriebe: Sören Miersch

    04.02.2022
    Elektrotechnik Forschung Pressestelle

    Im Rahmen seiner Forschungsarbeiten an der HTW Dresden hat sich der Elektroingenieur mit der Berechnung der Wärmeübertragung in elektrischen Außenläufermaschinen beschäftigt. Dieser Maschinentyp wird u. a. als Generator in Windenergieanlagen oder bei Radnabenantrieben in der Elektromobilität eingesetzt. Im Gegensatz zu Innenläufermaschinen werden bei Außenläufermaschinen die Stromwärmeverluste aus der Wicklung des innenliegenden Stators nur schwer abgeführt. Um starke Hitzentwicklungen zu vermeiden, musste die Ausnutzung dieser Maschinen bisher eingeschränkt werden. Sören Miersch entwickelte ein Kühlkonzept für das Statorrohr, sodass die Leistung von Außenläufermaschinen verdoppelt werden kann. Dadurch können Maschinen dieser Bauweise zukünftig mit einer höheren Energie- bzw. Ressourceneffizienz realisiert werden. Die Funktionsfähigkeit seines Ansatzes wies er an einem Prototyp für einen Kleinwindenergiegenerator nach. Sören Miersch schloss das kooperative Promotionsverfahren zwischen der HTW Dresden und der TU Dresden mit dem Prädikat „magna cum laude“ ab. Betreut wurde die Arbeit durch Professor Wilfried Hofmann (TU Dresden), Professor Norbert Michalke (HTW Dresden) und Dr. Frieder Lörcher (Ziehl-Abegg SE). Aktuell arbeitet Sören Miersch als wissenschaftlicher Mitarbeiter am ZAFT e.V. an der Weiterentwicklung von Ansätzen zum Einsatz keramikähnlicher Isoliermaterialien in elektrischen Maschinen.

    Sören Miersch mit Doktorhut
    HTW Dresden/ Kuß
  • Erste Kickstart-Teams im Lab X gestartet

    03.02.2022
    Industrie 4.0 Modellfabrik

    Als erstes Start Up Lab einer angewandten Hochschule in Sachsen möchte das Lab X an der HTW Dresden, unternehmerisches, innovatives Denken und den wissenschaftlichen Gründergeist in den Fakultäten stärken. Mit dem Kamera Innovator SLYDER und dem Team „VRLab4GST“ sind nun die ersten beiden KickStart-Teams im Lab X gestartet und entwickeln bereits ihre ersten Prototypen. Das Team SLYDER von Jonas Hölzel und Justus Iserhagen, baut einen innovativen und kompakten Kameraschlitten, der in jedes Reisegepäck passen soll. Das Team VRLab4GST von Dr. Linh Tuan Mai entwickelt mithilfe von virtueller Realität nachhaltige Schulungskonzepte für die komplexen Problemstellungen in der Gebäudesystemtechnik. Was genau ist ein KickStart-Team? Als KickStart-Team können Studierende oder Mitarbeitende der HTW Dresden an vielversprechenden, innovativen Ideen arbeiten und erste Prototypen oder Proof of Principles entwickeln. Mithilfe der vom Lab X bereitgestellten Ausstattungen, wie zum Beispiel einem Laserschneider, einem 3D Drucker bis hin zu Oszilloskopen und Lötstationen, können die KickStart-Teams an der Umsetzung ihrer Ideen tüfteln. Die KickStart-Teams erhalten dabei während der 6-monatigen Förderphase Betreuung durch das Lab X sowie durch Mentoren und werden in der Vorgründungsphase begleitet. Neben der Bereitstellung der Werkstatträume unterstützt das Lab X auch finanziell. So steht jedem Team ein Budget von bis zu 7.500€ für Sach- und Beratungsleistungen zur Verfügung. In enger Zusammenarbeit mit der Gründungsschmiede erhalten Studierende und Mitarbeitende der HTW Dresden somit ein Angebot, das sie von der ersten Geschäftsidee, über die Realisierung von Proof of Principles bis hin zur Unternehmensgründung durchgängig begleitet. Du hast eine eigene Idee? Dann bewirb dich noch bis zum 28.02.2022 beim Lab X mit deiner Idee und erhalte die Chance als eines von drei KickStart Teams in der nächsten Förderrunde ab dem 01.04.22 dabei zu sein.

    Ausschnitt einer Konzeptentwicklung mit Tablet mit dem Lab X Logo und
  • Möglichkeiten zur Vernetzung und Steuerung geodätischer Sensoren

    03.02.2022
    Geoinformation

    In der heutigen Zeit werden geodätische Sensoren in vielen Bereichen des Bauwesens, der Industrie und Technik eingesetzt. Dies führt nicht nur dazu, dass die Sensoren als solche stetig weiterentwickelt werden, sondern es treten vermehrt auch Aspekte der sinnvollen Sensorvernetzung in den Vordergrund. Als Einsatzszenarien sind bspw. Frühwarnsysteme, die gesteuerte Landnutzung, das Geomonitoring und Mobile-Mapping. Netzwerkbasierende Sensoren bzw. Multi-Sensor-Messsysteme legen zudem auch Möglichkeiten der Echtzeit-Datendarstellung über das Internet zu Grunde. Neben der Kommunikation der Sensoren untereinander (vgl. IoT; Internet of Things) gibt es für bestehende Netzwerkstrukturen besonders durch den Fortschritt der Technik im Bereich der Sprach- und Gestenerkennung Verknüpfungspunkte zur freihändigen Interaktion mit dem Menschen (Hands-Free). Wie die genannten Konzepte zur Automatisierung von Messprozessen genutzt werden können, beschreibt der Beitrag anhand von Anwendungen im Robot Operating System (ROS) und Aspekten der sprachgesteuerten Tachymetrie. Erschienen in: VDVmagazin 73 (2022), Nr. 1, S. 26-33. Autoren: Hörnlein, F.; Reichart, Ch., Ullrich, R.

    Beitrag im VDV-Magazin
  • Ausgezeichnete Nachwuchsforschung gesucht

    03.02.2022
    Forschung

    Auch dieses Jahr gibt es wieder die Chance für junge Forscher und Forscherinnen am Wettbewerb um den Nachwuchsforschungspreis an der HTW Dresden teilzunehmen. Gesucht sind Promovierende der HTW Dresden bzw. frisch Promovierte des letzten Jahres (Stichtag 1. Juni 2021). Das Thema oder der Status der Arbeit sind dabei nicht so entscheidend, es zählt vielmehr, mit welchem Engagement und Innovationskraft das Thema verfolgt wurde und wie es präsentiert wird. Bonuspunkte erhält man also für gute Wissenschaftskommunikation. Im zweistufigen Verfahren werden die Skizzen durch die Senatskommission Forschung bewertet. Die Gewinnerin bzw. der Gewinner wird im Rahmen des Dies Academicus am 1. Juni 2022 bekanntgegeben und geehrt. Die Dotierung für den 1. Platz beträgt 1.000 Euro: der zweite Platz erhält 500 Euro. Es lohnt sich!

    Graduiertenhüte
  • Neue Sportangebote im Februar und März

    03.02.2022
    Hochschulsport

    Wer trotz Prüfungsstress und anderer Widrigkeiten weiterhin Sport treiben kann und möchte, wird in unserem aktuellen Kursangebot auf jeden Fall etwas finden. Viele Kurse werden weitergeführt, bei einigen lohnt sich die Einschreibung noch, z.B. bei den für Studierende kostenfreien Online-Kursen oder den Online-Videos zur Bewegten Pause . Außerdem starten am 07.02.2022 etliche neue Kurse: Aerobic Boxing Functional Interval Training Handstandakrobatik Klettern/Bouldern Tai Ji Quan Tanz Wandern Schwimmen zur Konditionierung Schwimmen Kompaktkurs für Anfänger Yoga Yoga + Ayurveda Für die neu startenden Kurse könnt Ihr Euch ab Donnerstag, den 03.Februar 2022 einschreiben. Die genaue Zeit steht bei den Kursangeboten. zum aktuellen Sportangebot

    DHSZ Ball
  • „Bunt Grün Blau Stadt Grau“ – Studentischer Entwurf gewinnt beim Realisierungswettbewerb zur Landesgartenschau Torgau 2022

    01.02.2022
    Landbau / Umwelt / Chemie Pressestelle Studium

    Die 9. Sächsische Landesgartenschau findet 2022 unter dem Motto „Mensch. Natur. Geschichte.“ in Torgau statt. Besucherinnen und Besucher sollen hier „Umweltbewusstsein und Naturschutz mit Vergnügen am Entdecken“ ausprobieren können. Auf dem Festgelände wird neben der Blumenhalle, dem Konzertplatz und dem Gärtnermarkt in sechs Themengärten der Berufsstand Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau repräsentiert. Einer dieser Themengärten wird durch den Landesverband Sachsen gestaltet und soll die fachliche Kompetenz des Berufsstandes und seine Bedeutung für die Anlage, Pflege- und Entwicklung von Grünflächen demonstrieren. Die Gestaltung des Themengartens und die Entwicklung eines Konzeptes wurden im Rahmen eines studentischen Realisierungswettbewerbes durchgeführt. An dem Wettbewerb nahmen im vergangenen Semester Studierende des Studienganges Gartenbau mit der Studienrichtung Garten- und Landschaftsbau im siebten Semester teil. Einer der Entwürfe wurde nun prämiert und wird durch Auszubildende verschiedener Landschaftsbauunternehmen bis zur Eröffnung der Gartenschau im April 2022 umgesetzt. Themengarten lenkt Blick auf eine bessere und grüne Zukunft Den Siegerentwurf unter dem Titel „Bunt Grün Blau Stadt Grau“ verfassten Selina Meyer, Natalie Niedziella, Christiane Loos und Ferenc Ihle aus dem siebten Semester Gartenbau. Ihr Entwurf beschäftigt sich mit den Folgen des Klimawandels insbesondere für Städte. „Vor allem in Städten mit einem hohen Versiegelungsgrad verstärken sich diese Probleme und führen zu Abflussspitzen und Rekordtemperaturen. Unser Themengarten stellt Möglichkeiten vor, diesen Problemen zu begegnen und durch den Einsatz von Vegetation die Lebensqualität für Menschen und Tiere sowie das Klima in den Städten zu verbessern.“, erläutern die Studentinnen ihr Konzept. „Wir wollen mit dem Themenarten den Blick auf eine bessere und grüne Zukunft lenken.“ Wesentliche Elemente des Entwurfes sind unterschiedliche Blühwiesen und Staudenflächen, ein Raingarden und Gräsermeer sowie schattige Aufenthaltsmöglichkeiten. Auf einem Rundweg durch den Garten werden den Besuchern wichtige Fakten rund um das Thema Stadtklima und Stadtgrün erläutert. Die Jury aus Vertretern des Landesverbandes, der Landesgartenschaugesellschaft und dem Bund Deutscher Landschaftsarchitekten hob bei der Begründung hervor, dass es dem Konzept gelingt, trotz der kleinen Fläche des Themengartens, die multifunktionale Bedeutung von Grünflächen, Vegetation und Pflanzen für eine nachhaltige Gestaltung von Grünflächen verständlich und erlebbar darzustellen. Der Siegerentwurf wurde mit 500 Euro durch den Landesverband Garten- und Landschaftsbau und den Bund Deutscher Landschaftsarchitekten Landesverband Sachsen prämiert. Die beiden weiteren eingereichten Entwürfe wurden mit einem zweiten Platz und je 150 Euro ausgezeichnet: Der Entwurf „Pflanze Tier Mensch“ stammt von Frauke Kronefeld, Emilie Giersemehl und Annalena Birnschein; „Moderne Renaissance“ stellten Victoria Nehrlich und Moritz Meißner vor. Die Verleihung der Urkunden soll in Präsenz spätestens auf der Landesgartenschau in dem dann realisierten Themengarten stattfinden.

    Grafik des studentischen Entwurfs
  • Sächsisches Verbundprojekt zur partizipativen Umsetzung von Digitalisierung in Disziplinen erfolgreich gestartet

    01.02.2022
    Lehre

    Im Fokus des Verbundprojektes von zehn sächsischen Hochschulen und der Berufsakademie Sachsen stehen Innovationen in der digitalen Lehre und deren partizipative Umsetzung – sowohl mit Lehrenden als auch Studierenden. Dazu werden zentrale Herausforderungen der digitalen Hochschullehre, wie die Entwicklung der digitalen Kompetenzen von Studierenden, die didaktisch fundierte digitalisierte Laborarbeit oder der Umgang mit digitalen Prüfungen, adressiert. Die HTW Dresden wird u.a. im Themenfeld Labordidaktik und innerhalb einer Fachcommunity Kunst/Design zum Projektvorhaben beitragen, in dem über die beteiligten sächsischen Hochschulen hinweg Good-Practice-Beispiele ausgetauscht und die Vernetzung in so genannten fachspezifischen Professional-Learning-Communities vorangetrieben wird. Darüber hinaus werden die anderen beteiligten Hochschulen fachspezifische Professional-Learning-Communities u.a. in den Disziplinen Informatik, Wirtschaftswissenschaften sowie Ingenieurwissenschaften aufbauen und laden alle Lehrenden dazu ein, sich aktiv zu beteiligen, zu vernetzen, auszutauschen sowie digitale Lehr-, Lern- Prüfungsszenarien disziplinspezifisch weiterzuentwickeln. Im Rahmen der hochschulübergreifenden Zusammenarbeit in den Teilprojekten sowie in den Communities soll der Transfer zwischen den Hochschulen – vor allem innerhalb der Disziplinen -unterstützt werden. Als konkrete Maßnahmen im Projekt werden Workshops, z.B. zu digitaler Laborarbeit, durchgeführt und der Aufgabenpool Mathematik erweitert. Das von der Stiftung Innovation in der Hochschullehre geförderte Vorhaben ist ein Verbundprojekt zur Entwicklung der digitalen Hochschulbildung an den sächsischen Hochschulen. Die Gesamtkoordination des Vorhabens liegt beim Hochschuldidaktischen Zentrum Sachsen (HDS), die Koordination an der HTW Dresden im Prorektorat Lehre und Studium. Bei Fragen oder Interesse am Projekt wenden Sie sich gern an service.lehre@htw-dresden.de .

    Interdisziplinäre Projektarbeit
  • Auszeichnung der besten Absolventinnen und Absolventen

    29.01.2022
    Geoinformation

    Leider müssen wir pandemiebedingt auf eine feierliche Übergabe in Präsenz verzichten. Die Preise werden den Absolventen per Post zugesandt. Frau Juliane Bührdel erhält von der Hochschulleitung die Auszeichnung als beste Absolventin der Fakultät . Frau Bührdel vefasste ihre Bachelorarbeit zum Thema „Lagekartierung für Einsätze des „Virtual Operations Support Teams“ (VOST) des THW am Beispiel des Szenarios „Großflächiger Wintersturm“ (Prof. Schwarzbach). Herr Sebastian Schilling erhält für seine Masterarbeit „Verknüpfung amtlicher Geodaten und digitaler Bauwerksmodelle (BIM) mit Semantic Web Technologien – Analyse des Anwendungsfalls Baugenehmigung“ (Prof. Clemen) den „Trimble Award als Bester Absolvent Vermessung “ von der Firma Trimble . Frau Karin Payreder erhält für ihre Diplomarbeit „Vergleichende Untersuchungen zur 3D-Datenerfassung sowie einfachen Modellierung der Kirche in Wartberg ob der Aist mit unterschiedlichen Technologien“ (Prof. Wehmann) im Fernstudiengang „Vermessungswesen“ die Auszeichnung „ Beste ingenieurgeodätische Arbeit “ von der Firma epeg Energieplanung . Frau Jenny Schäfer erhält für ihre ausgezeichnete Masterarbeit „Semiautomatische Flächennutzungserhebung für die Ergänzung des retrospektiven Zeitschnittes um 1990 im IÖR-Monitor“ (Prof. Müller) den Harbert Buchpreis der Gesellschaft für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement (DVW) . Herr Marcel Münzberg erhält für seine hervorragende Masterarbeit „Optimierung der PlaNet-Softwarearchitektur unter Einbeziehung geeigneter Software-Architekturmuster“ (Prof. Kopf) von der Firma GDM Geoservice GmbH eine Auszeichnung verbunden mit einem Büchergutschein. Herr Malte Stüllein , der seine Bachelorarbeit zum Thema „Konfiguration von GeoWebCache (GeoServer) für Standard- und hochauflösende Displays als ImageMosaic für den Kartendienst Berliner Meilenblätter Sachsen“ (Dipl.-Ing. I. Schwarzbach) verfasste, erhält als bester Absolvent im Bereich Kartographie den Buchpreis der Deutschen Gesellschaft für Kartographie (DGfK) . Die Fakultät Geoinformation bedankt sich stellvertretend bei den Sponsoren! Die Lehrenden der Fakultät wünschen allen Absolventen einen sehr guten Start in die Berufstätigkeit und übersenden viele Grüße! Wir freuen uns wenn Sie nach dem Studium noch in Kontakt mit uns bleiben und an unserem Alumni-Programm teilhaben.

    Auszeichnungen und Preise
  • Mit intelligenter Protokollierung Wissen managen und Zeit sparen

    28.01.2022
    Gründung Forschung Pressestelle

    SpeechMind, ein Gründungsteam, das an der Gründungsschmiede der HTW Dresden eine KI-gestützte Software zur intelligenten Protokollierung von Besprechungen entwickelt, hat sich erfolgreich um das EXIST-Gründerstipendium des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) beworben. Die Gründungsförderung in Höhe von 135.000 Euro unterstützt das Team über einen Zeitraum von 12 Monaten beim weiteren Aufbau ihres Unternehmens. Software soll Meetings effektiver machen „Meetings werden in Unternehmen heute oft als unproduktiv wahrgenommen,“ sagt Richard Fankhänel, Mitgründer von SpeechMind. „Das liegt unter anderem daran, dass wichtige Informationen und Entscheidungen aus den Besprechungen nur unzureichend aufgezeichnet werden. Da setzen wir an.“ Die Softwarelösung von SpeechMind soll Meetings zukünftig ‚intelligent‘ protokollieren. Dazu werden die einzelnen Besprechungen aufgenommen und die Tonspur mittels Algorithmen aus dem Bereich der Künstlichen Intelligenz ausgewertet. Das Ergebnis sind automatisiert erstellte Protokolle mit wählbarer Gliederungstiefe. Der Kunde soll zwischen stenografischen Protokollen, Ergebnisprotokollen und Kurzprotokollen wählen können. Ausgehend von der Meetingdokumentation ermöglicht die Software die Integration von verbalen Inhalten in das Wissensmanagement. „Mit unserer Lösung wollen wir eine exakte und lückenlose Dokumentation von Ergebnissen und wichtigen Entscheidungsprozessen aus Meetings gewährleisten. Teilnehmende, die sonst für die Protokollerstellung verantwortlich waren, sollen sich zukünftig wieder ihren Kernaufgaben widmen können,“ erklärt Fankhänel. Gründungsunterstützung durch Hochschulen Mit Richard Fankhänel, Justus Feron und Titus Hartmann steht hinter SpeechMind ein interdisziplinäres Team aus Absolventen der TU Dresden, die über Kompetenzen in den Bereichen Softwareentwicklung, KI-Entwicklung und Management/Vertrieb verfügen. Das Projekt wird an der HTW Dresden durch Professor Thomas Wiedemann von der Fakultät Informatik/Mathematik als Mentor begleitet. Der Professor für Webapplikationen/ Modellierung und Simulation unterstützt im Bereich Software- und Webentwicklung. SpeechMind arbeiten in den Büros der Gründungsschmiede und greifen dort auf erfahrene Gründungsberater:innen von dresdenIexists zurück, die das Team durch den Gründungsprozess begleiten. "In der Beratung dreht sich alles darum, die Kundenbedürfnisse genau zu verstehen, den maximalen Mehrwert durch das entstehende Produkt zu realisieren und für das Unternehmen ein tragfähiges Geschäftsmodell zu entwickeln", so Julia Lüpfert, Startup-Coach an der Gründungsschmiede. Über das EXIST-Gründerstipendium Das EXIST-Gründerstipendium des BMWK fördert innovative technologieorientierte Gründungsvorhaben an Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen. Ziel ist es, den Erfolg technologieorientierter und wissensbasierter Unternehmensgründungen zu erhöhen. Das Gründerstipendium wird durch den Europäischen Sozialfonds (ESF) co-finanziert. Die maximale Förderdauer beträgt ein Jahr. Weitere Informationen unter: https://www.exist.de/DE/Programm/Exist-Gruenderstipendium/inhalt.html Weitere Informationen zu SpeechMind unter www.speechmind.com Mehr Informationen zu Unterstützungsmöglichkeiten für Gründungsteams: www.htw-dresden.de/gruendung und www.dresden-exists.de

    Team Speechmind

HTWD in den Medien

Medienspiegel HTW Dresden (intern)