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Hochschulinfotag am 13. Januar 2022 von 9-14 Uhr
22.12.2021GeoinformationProgramm der Fakultät Geoinformation Wir bietet euch folgende Bachelor- und Diplom-Studiengänge an: Geomatik: Vermessung/Kartographie/Geoinformatik - Bachelor of Engineering (B.Eng.) Vermessungswesen (Fernstudium) - Diplom-Ingenieur/-in (FH) Informationsveranstaltung 09.30 - 09.45 Uhr // Geomatik – Vermessung/Kartographie/Geoinformatik – Kurze Vorstellung Vortragender: Prof. Christian Clemen Link : https://bbb.htw-dresden.de/b/cle-xhn-vic-rfw 09.45 - 10.15 Uhr // Studierende berichten und beantworten Fragen zum Studium „Geomatik“ Vortragende: Studierende der Fakultät Geoinformation Link: https://bbb.htw-dresden.de/b/cle-xhn-vic-rfw 10.30 - 11.00 Uhr // Berufsbild - Öffentlich bestellter Vermessungsingenieur? Vortragender: Dipl. Ing. Andreas Pippig, ÖbVI und Lehrbeauftragter an HTW Dresden Link: https://bbb.htw-dresden.de/b/cle-xhn-vic-rfw 11.00 - 11.15 Uhr // Geomatik – Vermessung/Kartographie/Geoinformatik – Kurze Vorstellung Vortragender: Prof. Christian Clemen Link: https://bbb.htw-dresden.de/b/cle-xhn-vic-rfw 11.15 - 11.45 Uhr // Studierende berichten und beantworten Fragen zum Studium „Geomatik“ Vortragende: Studierende der Fakultät Geoinformation Link: https://bbb.htw-dresden.de/b/cle-xhn-vic-rfw 13.00 - 13.15 Uhr // Geomatik – Vermessung/Kartographie/Geoinformatik – Kurze Vorstellung Vortragender: Prof. Christian Clemen Link: https://bbb.htw-dresden.de/b/cle-xhn-vic-rfw 13.15 - 13.45 Uhr // Studierende berichten und beantworten Fragen zum Studium „Geomatik“ Vortragende: Studierende der Fakultät Geoinformation Link: https://bbb.htw-dresden.de/b/cle-xhn-vic-rfw Informationsangebot Schaut gerne auf die Infoseite „Geomatik Learn & Earn“ für mehr Information zum Studium mit vertiefter Praxis in einem Unternehmen

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Arbeit der Zukunft
21.12.2021Forschung Informatik / Mathematik Pressestelle Transfer WirtschaftswissenschaftenDie Digitalisierung in der Mikroelektronikproduktion geht mit großen Schritten voran. Forschung findet hier auch auf europäischer Ebene in enger Kooperation zwischen Unternehmen und Hochschulen statt. Ein Beispiel dafür ist das kürzlich abgeschlossene europäische Großprojekt iDev4.0 mit 38 Partnern aus sechs Ländern. Das Projekt wurde mit einem Budget von 47 Millionen Euro im Rahmen des Programms ecsel-Horizon von der EU, vom Bund und von Sachsen gefördert). Die Forscherinnen und Forscher entwickelten KI-Lösungen für die Fabriksteuerung, neue Technologien zur Remote-Steuerung von Fabriken und entwarfen digitale Zwillinge, damit laufende Produktionsprozesse detailliert und möglichst zeitgleich im virtuellen Raum gespiegelt werden können. Gleichzeitig wurde der Frage nachgegangen, wie die Arbeit in den zukünftigen Fabriken menschengerechter gestaltet werden kann: Welche Eigenschaften müssen technische und organisatorische Innovationen haben, damit Stress, Monotonie und andere Gesundheitsrisiken vermieden werden? Wie kann sichergestellt werden, dass die zukünftigen Aufgaben für die Menschen herausfordernd bleiben und Lerngelegenheiten bieten, welche die persönliche Weiterentwicklung fördern? Computersimulationen helfen, gesunde digitale Arbeitsplätze zu planen Mit dieser Thematik beschäftigte sich im Teilprojekt SIBWOD (Simulation Based Work Design) die Arbeitsgruppe Human Factors and Resources an der HTW Dresden. Unter Leitung von Professor Rüdiger von der Weth erforschte die Gruppe Werkzeuge, die es erleichtern, bei zunehmender Digitalisierung gesunde und inhaltlich anspruchsvolle Arbeitsaufgaben und Arbeitsplätze für Menschen zu gestalten. Dazu entwickelten Tobias Jakubowitz und die anderen Teammitglieder eine Software, die bei der Konzeption und Planung zukünftiger Arbeitsplätze unterstützen soll. Wird neue Technik am Arbeitsplatz eingeführt, können geschulte Anwender weit im Voraus resultierende Veränderungen in den Arbeitsabläufen in das System eingeben. Mit Hilfe von Computersimulationen lässt sich dann für unterschiedliche Eingangsvoraussetzungen bei Qualifikationsniveau, Resilienz und emotionaler Verfassung abschätzen, wie lernförderlich und gesund die geplanten Arbeitsplätze sind und unter welchen Voraussetzungen diese Arbeit als sinnvoll erlebt werden kann. Erste Erprobungen im industriellen Kontext lieferten positive Ergebnisse. „Auf diese Weise kann die Qualität menschlichen Arbeitens schon deutlich früher bei der Planung zukünftiger Produktionsprozesse einbezogen werden. Angesichts der immer schnelleren technischen Entwicklung ist das eine wesentliche Voraussetzung, um Arbeit gesund gestalten zu können.“, erläutert Professor von der Weth. Die Arbeitsgruppe arbeitet auch weiter an dieser Thematik. Folgende Fragen stehen bei laufenden und geplanten Projekten im Mittelpunkt: Lässt sich der Ansatz der simulationsbasierten Gestaltung zukünftiger Arbeit auch auf komplexere Tätigkeiten in anderen Branchen übertragen? Wie kann man ihn als Werkzeug in der Aus- und Weiterbildung einsetzen?

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Frohe Weihnachten und ein glückliches Jahr 2022!
21.12.2021InternationalWir danken allen Studierenden und Beschäftigten der HTW Dresden, Parterinnen und Partnern aus Bildung, Forschung, Politik, Wirtschaft und Kultur für die gute Zusammenarbeit und freuen uns auf weitere gemeinsame Aktivitäten im neuen Jahr. Weiterhin wünschen wir besinnliche Weihnachtsfeiertage und alles Gute für das neue Jahr. Ab dem 04. Januar 2021 stehen wir wieder für Beratungen zur Verfügung.

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Weihnachtsgrüße der Hochschulleitung
20.12.2021PressestelleDas Rektorat der HTW Dresden wünscht allen Mitgliedern der Hochschule frohe und besinnliche Weihnachten sowie alles Gute und Gesundheit für das Jahr 2022.

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Förderfonds Innovative Lehrformen - Bekanntgabe der geförderten Lehrvorhaben für 2022
20.12.2021LehreAuch in 2022 unterstützt Sie die Hochschule wieder bei der Entwicklung und Erprobung innovativer Lehrformate. Die Ausschreibung für eine Förderung im Rahmen des Förderfonds Innovative Lehrformen zielte inhaltlich auf die Konzeption von Blended Learning Formaten ab. Von den eingereichten Vorhaben wurden vier Lehrentwicklungsideen zur Förderung empohlen und durch das Rektorat bestätigt. Die geförderten Vorhaben sind: • Prof. Dr. Ronny Baierl: Business Development Navigator - selbstgesteuerte Vertiefung ausgewählter Tools zur späteren Anwendung im Problemlösungsszenario • Prof. Dr. Torsten Munkelt, Prof. Dr. Torsten Gonschorek, Prof. Dr. Frank Schwarzbach: ALADIN II, Generator für Aufgaben und Lösungshilfen • Prof. Dr. Robin Ullrich: Ingenieurgeodätischer "Mind-Storm" • Prof. Dr. Tim Baldauf, Prof. Dr. Markus Wacker: Entwicklung eines kollaborativen Online-Matheboard mit Eingabeunterstützung für mathematischen Gleichungen Herzlichen Glückwunsch an alle Akteure viel Erfolg bei der Umsetzung der Projektvorhaben wünscht das Team Lehre im Prorektorat Lehre udn Studium!

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Weihnachtstreff im Wonderland
16.12.2021GründungDie Rahmenbedingungen ließen dieses Mal nur ein virtuelles Treffen zu, aber Dank toller Videokonferenztools wie wonder.me , kam die Gründungsschmiede über den Bildschirm direkt ins heimische WG- oder Wohnzimmer. Viel Input rund um Social Media Special Guest beim Gründer-Treff war dieses Mal Jens Piesker, Mitgründer von onFire digital . Die Agentur für SEO/SEA und Social Media Marketing startete einst in der Gründungsschmiede. Mittlerweile haben sie eigene Büros bezogen, Mitarbeiter eingestellt und betreuen Kunden in ganz Europa. Jens lieferte den Teams wertvolle Einblicke in das Thema Content Marketing für Social Media und gab Tipps, wie man mit den richtigen Inhalten die richtigen Zielgruppen in den Netzwerken erreicht. Hier ein kleiner Auszug aus den wichtigsten Learnings: Gestalte Inhalte auf Social Media unbedingt abwechslungsreich Nutze interaktive Inhalte wie Checklisten, Ratgeber und Umfragen für einen besseren Austausch mit der Zielgruppe Videos erreichen im Vergleich zu Fotos mittlerweile weitaus mehr Personen Influencer sind ein wichtiger Bestandteil, aber Achtung: ist die Followeranzahl echt oder gekauft? Die Reichweite eines Accounts definiert sich nicht automatisch über die Anzahl der Likes Kampagnenplanung geht vor Redaktionsplänen Nichts ist unbeständiger als in Social Media. Die Beliebtheit der verschiedenen Plattformen ändert sich stetig und darauf sei je nach Zielgruppe zu achten. Netzwerken über wonder.me Am Ende gab es genügend Zeit für alle Fragen rund um Social Media und für’s Netzwerken. Die Plattform wonder.me ist dafür klasse geeignet. Meetingteilnehmer wandern mit ihrem eigenen Avatar per Mausklick frei in einem Konferenzraum umher. Der kann vorab nach Belieben gestaltet werden und so fanden sich die Gründer:innen gleich im Co-Working Raum der Gründungsschmiede wieder. Kommen zwei oder mehrere Personen an einer Stelle zusammen, öffnet sich ein Circle, indem sie ungestört miteinander sprechen können. Alle Gesprächsgruppen können von allen Teilnehmern gesehen werden. An individuellen Gesprächen teilnehmen kann nur, wer sich zur Gruppe hinbewegt und eintritt. Das Tool ist (noch) kostenfrei. Probiert es einfach mal aus! Was sich die Gründer:innen von 2022 erhoffen Gefragt nach den Plänen für ihre Gründungsprojekte im neuen Jahr wird deutlich, dass viele Gründer:innen gezielt auf den Markteintritt hinarbeiten. Für andere steht eine Intensivierung der Marketingaktivitäten sowie weiteres Umsatzwachstum auf der Agenda. Und welchen Herausforderungen sehen sie sich gegenüber? All die vielen Ideen auch gezielt umzusetzen und die richtigen Schritte in der richtigen Reihenfolge zu gehen, um das Business nach vorne zu bringen. Die Gründungsschmiede unterstützt gern dabei! Und der größte Wunsch vom Weihnachtsmann war fast einstimmig dieser: ein Ende der Corona-Pandemie und die Rückkehr zur Normalität. Dem schließen auch wir uns an und wünschen allen Gründer:innen ein frohes Weihnachtsfest und ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr 2022.

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Gründungsunterstützung an der HTW Dresden erhält mit neuem Lab X noch mehr Rückenwind
15.12.2021GründungIn den neu eingerichteten Ideenwerkstätten für kreatives und konzeptionelles Arbeiten stehen handgeführte Maschinen, Laserschneider, 3D Drucker und Lötstationen zur Verfügung, mit denen erste Prototypen gebaut werden können. Das Lab X unterstützt damit speziell in der Vorgründungsphase bei der ersten technischen Umsetzung von neuen und innovativen Produktideen und steht dabei in engem Austausch mit der Gründungsschmiede , die im Anschluss den direkten Gründungsprozess begleitet. Mit Lab X und Gründungsschmiede erhalten Studierende und Mitarbeitende der HTW Dresden ein umfassendes Angebot, das sie von der ersten Geschäftsidee, über die Realisierung von Proof of Principles bis hin zur Unternehmensgründung durchgängig begleitet. Finanzielle Unterstützung für Kick-Start Teams Das Lab X nimmt vor allem Gründungsideen aus dem MINT-Bereich und die damit verbundenen technischen Herausforderungen in den Fokus. Sind vielversprechende Ideen dabei, können Studierende und Mitarbeitende als KickStart-Teams teilnehmen und werden durch das Lab X bis zu sechs Monate bei der Realisierung ihrer Ideen unterstützt und beraten. Jedes Team kann neben den Ressourcen von Lab X auch über Sachleistungen in Form von Hard- und Software oder Beratungsangeboten von bis zu 7.500 Euro verfügen. Jonas Hölzel und Justus Iserhagen vom Team SLYDER gehören zu den ersten Kick-Start Teams. SLYDER sind mit ihrer Idee, einen kompakten Kameraschlitten für Foto- und Videografen zu bauen, dieses Jahr in der Gründungsschmiede gestartet, haben sich bereits erfolgreich um die Gründungsförderung InnoStartBonus des Freistaates Sachsen beworben und arbeiten im Lab X zukünftig an den ersten Prototypen. Weitere Informationen gibt es beim Lab X

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Studierende der HTW Dresden erhalten Deutschlandstipendium
14.12.2021Pressestelle StudiumJedes Jahr werden Studierende mit herausragenden Leistungen im Studium sowie mit besonderem gesellschaftlichen, sozialen oder ehrenamtlichen Engagement mit dem Deutschlandstipendium ausgezeichnet. 41 Studentinnen und Studenten wurden aus 155 Bewerbungen ausgewählt. Sie bekommen ein Jahr lang eine Unterstützung in Höhe von 300 Euro monatlich. Dieser finanzielle Beitrag ermöglicht es ihnen, sich noch besser auf das Studium zu konzentrieren. Die Vergabe der Stipendien erfolgte in diesem Jahr virtuell durch die Rektorin, Professorin Katrin Salchert und die Prorektorin Lehre und Studium, Professorin Anne-Katrin Haubold. Wie jedes Jahr waren auch Vertreterinnen und Vertreter der fördernden Unternehmen und Vereine anwesend. Die Förderer und Stipendiaten hatten in virtuellen Räumen die Gelegenheit, sich persönlich kennenzulernen und so den Vernetzungsgedanken des Stipendiums aktiv zu leben. „In diesem Jahr hat sich der Trend noch einmal verstärkt, dass Stipendiengeber insbesondere Studierende aus der Informatik unterstützen wollen. Aber auch andere MINT-Studiengänge standen hoch im Kurs bei den fördernden Unternehmen und Vereine. Dies unterstreicht einmal mehr die Attraktivität vieler unserer Studiengänge für Arbeitgeber und die sehr guten Arbeitsmarktchancen unserer Absolventinnen und Absolventen.“, so die Prorektorin für Lehre und Studium. 32 Fördererinnen und Förderer aus Unternehmen, Vereinen sowie Privatpersonen ermöglichten die Unterstützung unserer Studierenden zusammen mit dem Bund. Die diesjährige Spendensumme von privaten Geldgebern entspricht damit 72.000 Euro. Über das Deutschlandstipendium Das Deutschlandstipendium unterstützt Studierende für zwei Semester mit monatlich 300 Euro. Die Hälfte des Geldes kommt dabei vom Bund und die andere Hälfte von privaten Stiftern. Für die Unternehmen ist das Deutschlandstipendium ein ideales Instrument, um sich den Studierenden bereits während des Studiums als attraktive Arbeitgeber zu präsentieren. Weitere Informationen: www.htw-dresden.de/deutschlandstipendium

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Update zu den Präsenz-Sportkursen
14.12.2021HochschulsportDie Präsenz-Sportkurse sind aufgrund der aktuellen Corona-Notfall-Verordnung bis zum 9.1.2022 weiterhin ausgesetzt. Eine Rückerstattung der Kurskosten ist nur bei Absage von Sportkursen seitens des DHSZ vorgesehen ( §7 , AGB ). Wir möchten die Kurse gern zu Ende führen und streben daher ein Nachholen der ausgefallen Kurstermine ab 10.1.2022 an. Falls die Kurse komplett ausfallen müssen, benachrichtigen wir alle Teilnehmer:innen umgehend. Wir danken für das Verständnis und wünschen trotz aller Umstände eine frohe und besinnliche Weihnachtszeit und einen guten Start ins neue Jahr. Das Team des DHSZ

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Preisgeld für mehr Klimaschutz
14.12.2021Pressestelle TransferPrimaklima erhält Prämien für die Umsetzung neuer Ideen, u.a ist die Finanzierung eines integrierten Klimaschutzkonzeptes geplant. Mit gleich zwei Anträgen ist primaklima in diesem Jahr erfolgreich. Mit einer Prämie in Höhe von 5.000€ beteiligt sich die Gruppe an einem Förderantrag für ein hochschulweites Klimaschutzkonzept. Hierbei bewirbt sich die Hochschule beim Bundesministerium für Umwelt um die Finanzierung eines integrierten Klimaschutzkonzeptes. Für den Antrag ist ein finanzieller Eigenanteil notwendig, der von der Hochschule bereitgestellt wird. Das Preisgeld von primaklima fließt in diesen Eigenanteil mit ein. „Der Klimawandel ist eine der drängendsten Herausforderungen unserer Zeit. Auch wir als Hochschulgemeinschaft sind gefordert, uns stärker zu engagieren, Lehre, Forschung und Hochschulalltag nachhaltig und klimagerecht zu organisieren. Deshalb planen wir die Umsetzung eines Klimaschutzkonzeptes an der HTW Dresden.“, so Rektorin Prof. Katrin Salchert. „Ich freue mich sehr, dass wir dieses Vorhaben dank des Engagements von primaklima umsetzen können.“ Ziel ist es, in den kommenden zwei bis fünf Jahren ein tragfähiges Klimaschutzmanagement an der Hochschule zu etablieren, welches die Treibhausgasemissionen dauerhaft reduziert, aber auch an jedem Arbeitsplatz Klima- und Umweltschutz sichtbar und erlebbar macht. Mit Hilfe der zweiten Prämie sollen kleinere Projekte am Campus umgesetzt werden. „In den kommenden zwei Jahren wollen wir die Zusammenarbeit kleiner Teams fördern, in denen sowohl Studierende als auch Beschäftigte gemeinsam Projektpat*innen sind. Ziel ist es, je nach persönlichen Interessen als auch fachlicher Expertise neue Synergien zu schaffen und den Campus der HTW Dresden um zahlreiche nachhaltige Projekte zu bereichern, die dann tagtägliche Begleiter werden. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf der Reduzierung oder Weiterverwendung von Ressourcen.“, erläutert Juliane Gehmlich von primaklima, die die Anträge maßgeblich koordiniert hat. Primaklima versteht sich als offene Gruppe, welche gern weitere Engagierte aufnimmt – auch in Form der geplanten Patenschaften. Juliane Gehmlich: „Die Corona-Zeit hat leider viele Beteiligungsformate erschwert und die Zeit für ehrenamtliche Arbeit reduziert. Wir hoffen auf die Zusage vom Bundesumweltministerium, um vielleicht im nächsten Jahr eine*e Klimaschutzmanager*in als neues Mitglied begrüßen zu dürfen.“ Über den eku Zukunftspreis Preis Der ZUKUNFTSPREIS FÜR ENERGIE, KLIMA, UMWELT IN SACHSEN wird vom Sächsischen Staatsministerium für Energie, Klimaschutz, Umwelt und Landwirtschaft (SMUL) ausgelobt. Gewürdigt werden Akteure, die für den Erhalt biologischer Vielfalt, Ressourcenschonung, regionale Wertschöpfung, Klimaschutz und Klimaanpassung in Sachsen besonderes Engagement zeigen. In der Auslobung waren rund 250 Anträge eingegangen. Weitere Informationen zum Preis: www.eku.sachsen.de/eku-zukunftspreis-2021-4602.html
