• Dissertation im Wasserwesen: Philipp Otter

    13.12.2021
    Bauingenieurwesen Forschung Pressestelle

    In seiner Arbeit beschäftigte sich der Ingenieur damit, wie mithilfe der Inlineelektrolyse Chlor aus Chlorid produziert werden kann, um Trinkwasser dezentral zu desinfizieren. Er untersuchte zum einen den Einfluss der Rohwasserbeschaffenheit auf die Oxidationsleistung und Betriebssicherheit der Anlagen. Zum anderen prüfte Philipp Otter, inwiefern durch Oxidation mittels Chlor Arsen und organische Inhaltsstoffe aus dem Trinkwasser entfernt werden können. Dazu führte er Versuche an Pilotanlagen in Deutschland, Indien, Ägypten und Tansania durch. Der Schwerpunkt von Philipp Otters Analyse liegt auf dem Einsatz dezentraler Anlagen mit autarker Energieversorgung, geringem Wartungsaufwand und einfacher Bedienung in Entwicklungs- und Schwellenländern. Philipp Otter schloss das kooperative Promotionsverfahren zwischen HTW Dresden und TU Dresden mit dem Prädikat „magna cum laude“ ab. Betreut wurde die Arbeit von Prof. Dr. Rudolf Liedl (TU Dresden) und Prof. Dr.-Ing. Thomas Grischek (HTW Dresden). Das externe Promotionsvorhaben wurde durch ein Stipendium der Heinrich Stockmeyer Foundation und die Forschungsprojekte SolArEx, SWINGS, INCOVER und AquaNES gestützt. Dr. Otter hat der HTW Dresden eine Inlineelektrolyse-Anlage für die Ausbildung im internationalen Masterstudiengang „Environmental Engineering“ zur Verfügung gestellt. Diese wird 2023 im Wasserlabor des neuen Universalgebäudes aufgebaut.

    Philipp Otter bei der Inbetriebnahme einer Pilotanlage in Julo (Indien).
  • Sonne und Ackerbau von morgens bis abends

    10.12.2021
    Bauingenieurwesen Forschung Landbau / Umwelt / Chemie Pressestelle Transfer

    Agriphotovoltaikanlagen (Agri-PV) ermöglichen die Erzeugung von Solarstrom bei gleichzeitiger Nutzung der Fläche für den Ackerbau. Die Anlagen bestehen in den meisten Fällen aus nach Süden hin schräg aufgestellten Solarmodulen. Damit die Ackerfläche dennoch durch Arbeitsmaschinen befahren werden kann, müssen die Module entsprechend weit auseinander aufgestellt oder für ein Unterfahren hoch aufgeständert werden. Dieses Vorgehen ist allerdings sehr kosten- und materialintensiv. Außerdem führt die Aufstellung der Module zu ungleicher Niederschlagsverteilung und entzieht der landwirtschaftlichen Produktion sehr viel an Fläche. Eine Alternative sind Photovoltaik-Anlagen mit vertikal aufgestellten bifazialen Solarmodulen, die den Strom sowohl über die Vorder- als auch über die Rückseite erzeugen, und wenig an Ackerfläche benötigen. Im Projekt „Agri-PV mit vertikal aufgestellten bifazialen Modulen auf Standorten für Feldfrüchte“ wollen die Wissenschaftler eine Versuchsanlage errichten, die die Vorteile und Nachteile solcher Anlagen für den Ackerbau untersucht. Um die Auswirkungen derartiger Module zu erfassen, entwickeln die Forscher Mess- und Erfassungssysteme, anhand derer sie verschiedene Parameter zur Bodenbeschaffenheit, Umwelteinflüssen, meteorologische Größen sowie landwirtschaftliche Produktionsdaten auswerten können. In der PV-Anlage ist auch der Aufbau eines sogenannten Controlled Traffic Farming-Systems geplant, d.h. es werden nur sehr wenige Fahrspuren vorgegeben und nur diese dürfen von den Traktoren und anderen Fahrzeugen genutzt werden. Auf diese Weise wird der Anteil überfahrener Fläche bei der Bewirtschaftung möglichst gering gehalten. Darüber hinaus soll ein Biotopverbundsystem geschaffen werden. Da unter den Modulreihen keine Bewirtschaftung erfolgt, entstehen jeweils kleine Biotope. Durch angelegte Blühstreifen zwischen den Modulreihen und hin zu den Feldrändern können diese untereinander verbunden und so in die Umgebung eingebettet werden. Smart Farming-Technologien Für die Bewirtschaftung der Fläche werden Precision Farming/ Smart Farming-Technologien zum Einsatz kommen. „Mit diesen Technologien wird ein Feld nicht mehr einheitlich bewirtschaftet. Stattdessen wird es in viele kleine Teilflächen eingeteilt, auf denen Bearbeitung, Pflege und Düngen individuell erfolgen und den jeweiligen Bedürfnissen angepasst sind. Gleichzeitig werden mit den Bewirtschaftungsmaschinen sehr viel mehr an Daten erfasst als bisher und durch eine Vernetzung untereinander ausgetauscht, so dass die in den Maschinen ablaufenden Arbeitsprozesse verbessert werden können.“, erläutert Projektleiter Professor Karl Wild. An dem Projekt sind mehrere Professuren der HTW Dresden beteiligt, darunter Landtechnik, Landschaftsökologie, Biodiversität/Naturschutz sowie Ingenieurhydrologie. Kooperationspartner sind die Gutsverwaltung Schönfelder Hochland und das Unternehmen Next2Sun. Ziel ist es, die Chancen und Risiken solch einer doppelten Nutzung einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen. So soll zum Beispiel anhand einer Besucherplattform die Anlage vorgestellt werden. „Neben einer virtuellen Plattform möchten wir auch eine reale Plattform direkt an der Versuchsanlage in Pillnitz einrichten. Dort gibt es Informationen zur Agri-Photovoltaik und Leistungsdaten der Anlage in Echtzeit. Darüber hinaus ist an der Besucherplattform eine Ladestation für E-Bikes geplant, die ihren Strom aus der Agri-PV-Anlage bezieht.“, gibt Professor Wild als Ausblick. Das Projekt wird mit rund 450.000 € vom Sächsischen Ministerium für Energie, Klimaschutz, Umwelt und Landwirtschaft (SMEKUL) aus dem Konjunkturprogramm „Nachhaltig aus der Krise“ gefördert und läuft bis Ende 2022. Diese Maßnahme wird mitfinanziert mit Steuermitteln auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. Weitere Informationen lesen Sie im Forschungsinformationssystem: https://apps.htw-dresden.de/fis/217874

    Traktor auf einer Wiese zwischen Agri-PV-Anlagen
    Next2Sun GmbH
  • Mit dem DHSZ durchs Jahr 2022

    09.12.2021
    Hochschulsport

    Um einen Eindruck von den Kalenderblättern zu bekommen klickt hier

    DHSZ Kalender
  • Saxony5 - Wissensströme intelligent vernetzt - Der sächsische Transferverbund startet positiv ins nächste Jahr

    08.12.2021
    Forschung Pressestelle Transfer

    Wie funktioniert Transfer bei Saxony 5 ? Unternehmen sind immer wieder auf Innovationen angewiesen, um Produkte bzw. Dienstleistungen weiterzuentwickeln oder neu hervorzubringen. Diese Ausgangslage haben die fünf sächsischen HAW, namentlich die HTW Dresden, die Westsächsische Hochschule Zwickau, die Hochschule Zittau/Görlitz, die HTWK Leipzig und die Hochschule Mittweida zum Anlass genommen, 2017 ein gemeinsames Verbundprojekt im Bereich Wissen- und Technologietransfer zu starten. Forschungsthemen, die in den HAW bearbeitet werden, sollen nach außen getragen und mit Partnern aus Unternehmen und Gesellschaft in konkreten Projekten umgesetzt werden. Wiederum haben auch Unternehmen die Möglichkeit, gezielt über sogenannte Transferbeauftragte an den Hochschulen mit Forschenden in Kontakt treten, um ihre Ideen auf Machbarkeit prüfen zu lassen oder Unterstützung bei der Umsetzung zu erhalten. Dies geschieht in den sogenannten Co-Creation Labs. Hier werden mittels technologischen Transfers und interdisziplinärer Zusammenarbeit das Know-how, verschiedene Kompetenzen, Ideen, Verfahren und Technologien der HAW gebündelt, um miteinander und mit externen Partnern zu forschen und Innovationen zu entwickeln. Wissenschaftskommunikation für alle Forschung ist komplex und für Außenstehende oft wenig verständlich. Ein wichtigerTeil von Transferarbeit ist daher, Forschungsergebnisse aufzubereiten und verständlich zu erklären. Was eignet sich besser dafür, als Veranstaltungen, die nicht nur für wissenschaftliches Personal ausgelegt sind? Auch unter pandemischen Bedingungen wurden 2021 im Verbund 45 Veranstaltungen wie „ auf ein Bier mit Forschenden“, „Bürger trifft Wissenschaft“, „Transferimpulse“, „Matchmakings“ und der „ Science Slam“ durchgeführt. Im Science Slam sind Forschende dazu angehalten, ihr Forschungsgebiet in 10 Minuten attraktiv zu erklären. Sie treten im Wettbewerb gegeneinander an und das Publikum entscheidet per Applaus, wer sein Thema am überzeugendsten und anschaulichsten vermittelt hat. Eine Live-Übertragung bei YouTube macht das Format für alle zugänglich. Ziel ist es, die Begeisterung der Forschenden für ihre Wissenschaft sichtbar zu machen und in angeregte Diskussionen, interessierten Austausch und neue Kontakte zu überführen. Zuversichtlich durch die Pandemie Das Saxony 5 -Netzwerk hat sich in vier Jahren stetig vergrößert. Zahlreiche außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, Großunternehmen, kleine und mittlere Unternehmen, Handelskammern und Verbünde, wie zum Beispiel der NABU, haben bereits mitgewirkt. Trotz Corona wurden alleine im Jahr 2021 über 90 Projekte erfolgreich abgeschlossen, das sind fast 40 % aller durchgeführten Saxony 5 -Projekte der vergangenen vier Jahre. Dass der Verbund den HAW auch im Einzelnen zugutekommt, lässt sich auch an den teils enorm gestiegenen Drittmitteln erkennen. Diese Gelder sind eine wichtige Finanzierungsquelle für die Hochschulen. Alleine 2020 konnten im Vergleich zu 2018 bis zu 50 % mehr Drittmittel eingeworben werden. Dies ist ein starkes Indiz dafür, dass das kooperative Arbeiten langfristig zur Steigerung der Effizienz und Effektivität von Transferaktivitäten führt und trotz pandemischer Bedingungen die Hochschulen vorantreibt. So geht es weiter Die Hochschulen haben im Verbund einen starken Gemeinschaftssinn entwickelt, konstruktiv miteinander gearbeitet und voneinander gelernt. Die gewonnenen Erkenntnisse der vergangenen Jahre sollen zukünftig in einem Folgeprojekt erfolgreich weiterentwickelt und etabliert werden. Am 02.12.2021 hat der Saxony 5 -Verbund daher einen Förderantrag beim Bundesministerium für Bildung und Forschung für eine zweite Projektphase von weiteren 5 Jahren eingereicht. Dieser Antrag fokussiert noch mehr auf die gesellschaftlichen und strukturellen Herausforderungen in Sachsen und zielt zudem darauf ab, Transferaktivitäten nachhaltig und dauerhaft in den beteiligten Hochschulen zu etablieren. Über Saxony 5 Saxony 5 wird seit 2018 im Rahmen der Bund-Länder-Initiative „Innovative Hochschule“ vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und dem Sächsischen Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus (SMWK) gefördert. Zum Verbund gehören die Westsächsische Hochschule Zwickau, die Hochschule Zittau/Görlitz, die Hochschule Mittweida, die Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur in Leipzig und die Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden. Gemeinsam bearbeiten Forschende aus den Standorten unterschiedliche Themenschwerpunkte z. B. in den Bereichen Additiver Fertigung und Künstliche Intelligenz, Landwirtschaft und Biodiversität, Versorgungsinfrastruktur bis hin zu Vernetzter Mobilität. Weitere Informationen: www.saxony5.de

    Bildcollage: CELSIUZ (HSZG), Additive Fertigung (HTWK), Science Slam (HSMW), Business Cluster (WHZ), Fabrik der Zukunft (HTW) v.l.n.r.
  • Lehre weiterentwickeln - 14. Didaktische Stulle

    07.12.2021
    Lehre

    Die 14. Didaktische Stulle am 01.12.2021 mit dem Titel Systemische Analyse des Lehr-Lern-Prozesses unter Einsatz von Feedwithin und Blended-Learning gab nicht nur Einblick in die Gestaltung der Lehre von Prof. Dietrich Kammer, sondern bot auch, sozusagen im Pausengespräch, einen kleinen Einblick, welche Erkenntnisse Prof. Kammer bei der Teilnahme am Zertifikatsprogramm des Hochschuldidaktischen Zentrums Sachsens gewonnen hat. „Ich kann das Programm eigentlich uneingeschränkt weiterempfehlen. Die einzige Einschränkung ist der erhebliche Zeit- und Organisationsbedarf, den insbesondere Modul 2 abverlangt. Tatsächlich dienen mir die Kenntnisse und Erfahrung aus dem Zertifikatsprogramm bereits jetzt zum qualifizierten Austausch mit Kolleg:innen bei Herausforderungen und kritischen Ereignissen in der Lehre. Das von mir in dieser Zeit gesammelte, umfangreiche Material an Handreichungen, Modellen und eigenen Dokumentation (z.B. Lernportfolio aus Modul 1) habe ich bereits in der Vergangenheit genutzt, um ehemaligen und aktuellen Kolleg:innen in der Hochschullehre etwas »Rückenwind« zu verschaffen." Nicht zuletzt, so Prof. Dietrich Kammer, bleibt als wesentliche Erkenntnis der Shift from Teaching to Learning haften. „Dieses Credo in den Mittelpunkt der Lehre zu stellen ist nicht nur inhalts- und stilprägend, sondern gilt es auch immer wieder argumentativ vor sich selbst, Kolleg:innen und Studierenden zu vertreten“. Wer den Vortrag von Prof. Dietrich Kammer verpasst hat, kann im Podcast Trafohaus des HDS alles noch einmal nachhören.

    Vortrag didaktische Stulle
    visualistik.de
  • Deutscher Nachhaltigkeitspreis geht an HeatResilientCity

    05.12.2021
    Bauingenieurwesen Forschung Pressestelle

    Die Freude über die Auszeichnung mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis ist im Projektteam von HeatResilientCity riesengroß, denn sie macht deutlich, wie wichtig die Forschung zu nachhaltiger Hitzeanpassung in Stadtquartieren ist. Die Rekordsommer 2018 und 2019 haben es deutlich gemacht: Lang anhaltende Hitzewellen werden in der Zukunft eine der großen Herausforderungen für die Stadtentwicklung sein. Wie Kommunen, die Wohnungswirtschaft, aber auch die Bevölkerung reagieren und schon jetzt vorsorgen können, untersuchen die Projektpartner seit 2017. Besonders wichtig ist dem Projektteam von HeatResilientCity dabei der Austausch mit den Bewohner*innen in den beiden untersuchten Stadtquartieren in Erfurt und Dresden. Vor allem Maßnahmen, die diese als sinnvoll erachten, werden im Projekt umgesetzt, um so die Akzeptanz für nötige Vorsorgemaßnahmen gegen Sommerhitze zu erhöhen. Bereits jetzt ist viel geschehen in den Quartieren: In Dresden-Gorbitz wurden drei Gebäude hitzeangepasst saniert. In der Erfurter Oststadt sorgen 50 neue klimaangepasste Bäume und Sträucher für mehr Schatten und Abkühlung. Außerdem wurden in dem Projekt Trinkwasserstationen eingerichtet, eine Blühwiese angelegt sowie Baumpatenschaften und Bewässerungsinitiativen gestartet. Die Einbindung der Bevölkerung vor Ort, die breite Umsetzung erster Maßnahmen und die innovativen Untersuchungen im Projekt gaben auch den Ausschlag dafür, dass eine unabhängige Jury das Projekt HeatResilientCity zusammen mit zwei weiteren Finalisten für den Deutschen Nachhaltigkeitspreis Forschung nominiert hatte. Neben HeatResilientCity standen die Projekte „Grüne Stadt der Zukunft“ und „LoKlim – Lokale Kompetenzentwicklung für Klimawandelanpassung in kleinen und mittleren Kommunen und Landkreisen“ im Finale. Ein öffentliches Online-Voting im Oktober und November brachte schließlich die Entscheidung. Am 3. Dezember konnte Professorin Heidi Sinning vom Institut für Stadtforschung, Planung und Kommunikation (ISP) der Fachhochschule Erfurt den Preis stellvertretend für das Projektteam von HeatResilientCity in Empfang nehmen. Die Preisverleihung fand wegen der aktuellen Corona-Lage mit deutlich reduziertem Teilnehmendenkreis in Düsseldorf statt und wurde für Interessierte online übertragen. Bis Januar 2023 steht bei HeatResilientCity nun das Thema Weiterbildung im Mittelpunkt. Das Projektteam wird Beschäftigte von Verwaltungen, der Wohnungswirtschaft und des Gesundheitswesens zum Thema Hitzeanpassung schulen und zur Umsetzung von Anpassungsmaßnahmen befähigen. Außerdem entwickelt es geeignete Werkzeuge und Entscheidungshilfen für die Stadt- und Freiraumplanung, aber auch das individuelle Handeln von Bürgerinnen und Bürgern. Über das Projekt HeatResilientCity Das Projekt HeatResilientCity wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) als Vorhaben der „Leitinitiative Zukunftsstadt“ im Themenbereich „Klimaresilienz durch Handeln in Stadt und Region“ gefördert. Neben der HTW Dresden gehören zum Projektverbund: das Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR) in Dresden, das Institut für Stadtforschung, Planung und Kommunikation der Fachhochschule Erfurt (ISP), das Institut für Hydrologie und Meteorologie der Technischen Universität Dresden, das Umweltamt der Landeshauptstadt Dresden, das Umwelt- und Naturschutzamt der Landeshauptstadt Erfurt sowie in Phase I die Eisenbahner-Wohnungsbaugenossenschaft Dresden und in Phase II das Amt für Gesundheit und Prävention der Landeshauptstadt Dresden. Informationen zum Projekt HeatResilientCity: http://heatresilientcity.de/ Deutscher Nachhaltigkeitspreis Der Deutsche Nachhaltigkeitspreis Forschung wurde zum zehnten Mal vergeben. Ausgelobt hatte ihn das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF). In diesem Jahr standen bei dem Wettbewerb die Anpassung an den Klimawandel und der Umgang mit Extremwetterereignissen in Städten und Regionen im Mittelpunkt. Gesucht wurden anwendungsnahe Projekte, die Lösungen zur Anpassung an den Klimawandel präsentieren und damit den Herausforderungen des Klimawandels durch vorsorgendes Handeln begegnen. Informationen zum Deutschen Nachhaltigkeitspreis: https://www.nachhaltigkeitspreis.de/

    Aufgespannte Sonnenschirme auf einem Balkon
    Heike Hensel/ IÖR
  • Badmintonteam des DHSZ
  • Der etwas andere Weihnachtskranz

    03.12.2021
    Industrie 4.0 Modellfabrik

    Ein normaler Weihnachtskranz ist zu langweilig? Du möchtest gern digitale Kerzen verwenden? Und ohne Calliope-Mini geht sowieso nichts? Dann schau unbedingt bei unserer diesjährigen Weihnachtsaktion vorbei! Das KISS-MINT Team der Arbeitsgruppe Smart Production Systems hat euch wieder eine kleine weihnachtliche Tüftelei mit dem Calliope-Mini vorbereitet! Hier geht es zu den Infos !

    Weihnachtskranz mit digitaler Beleuchtung
    HTWD/ Martin Schmidt
  • Online-Lehre am ZfB

    01.12.2021
    Zentrum für Fremdsprachen

    Die Erfahrungen der letzten Semester zeigen: Die Wege für einen erfolgversprechenden Kompetenz- und Wissenserwerb unterscheiden sich teilweise. Daher laden wir Sie als unsere Studierende herzlich ein, unserem Ansatz eines interaktiven Kompetenzerwerbs zu folgen. Hiermit verbunden sind insbesondere folgende Punkte: Bitte erscheinen Sie pünktlich , vorbereitet und lehrveranstaltungsgerecht zu den virtuellen Lehrangeboten - genauso wie Sie es bei Präsenzveranstaltungen tun würden. Bitte loggen Sie sich immer mit Mikrofon in die Online-Räume ein - nur so können Sie durch Wortbeiträge zur Interaktivität beitragen. Bitte schalten Sie Ihre Kamera ein - hierdurch erzeugen wir zumindest ein gewisses Maß an nonverbaler Kommunikation durch Mimik und Gestik. Bitte nehmen Sie aktiv an unseren Lehrveranstaltungen teil - sei es bei den interaktiven Lernformaten, bei Umfragen, durch Nutzung der Chatfunktion und natürlich durch Wortbeiträge. Bitte vermeiden Sie jegliche Art von Ablenkung - folgen Sie den Veranstaltungen fokussiert und konzentriert. Wir sind davon überzeugt, dass Lehrende und Studierende gemeinsam die bestmögliche virtuelle Lernumgebung schaffen sollten. So gelingt uns letztlich der Kompetenzerwerb auch im digitalen Raum. Lassen Sie uns gemeinsam daran arbeiten!

    Online-Lehre
  • Der Berg ruft! - Ski- und Snowboardcamp Ahrntal

    30.11.2021
    Hochschulsport

    Im März 2022 geht es mit dem DHSZ nach Italien, in das schöne Ahrntal. Egal ob Anfänger*in oder Fortgeschrittene*r, gemeinsam mit unseren Kursleiterinnen und Kursleitern freuen wir uns auf eine tolle Zeit mit euch im Schnee! Alle nötigen Informationen findet ihr auf unserer Website . Camp 1: 12.03. - 19.03.2022 Camp 2: 19.03. - 26.03.2022 Start der Einschreibung: 13.12.2021 um 18:30 Uhr

    Skifahrer auf dem Berg

HTWD in den Medien

Medienspiegel HTW Dresden (intern)