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Neue und letzte Ausschreibungsrunde für Digital Fellowships gestartet
27.01.2022LehreBereits zum vierten Mal werden im Rahmen des Kooperationsprojektes „Digitale Hochschulbildung in Sachsen“ Unterstützungsmittel für Digital Fellows vergeben. Alle Personen, die in der grundständigen Lehre an einer sächsischen Hochschule tätig sind (Lehrende, Studierende, Laboringenieur:innen und Lehrbeauftragte) und innovative didaktische Konzepte mit digitalen Medien umsetzen möchten, können sich ab sofort um ein Digital Fellowship bewerben. Es werden für den Zeitraum vom 01.07.22 bis zum 31.08.23 jeweils max. 12.000 € für ein Einzelfellowship oder 25.000 € für ein Tandemfellowship vergeben. Alle Informationen zum Ablauf sowie die Ausschreibungs- und Antragsunterlagen finden Sie unter https://bildungsportal.sachsen.de/digital-fellows . Reichen Sie Ihren Antrag bitte bis zum 31.03.2022 über service.lehre@htw-dresden.de ein. Wenn Sie Fragen zur Ausschreibung haben, oder sich zu den Rahmenbedingungen der Bewerbung informieren möchten, nutzen Sie gern die geplanten Informationsveranstaltungen am 08.02.2022 15:00-16:00 Uhr (Link zum Big Blue Button) oder am 02.03.2022 10:00-11:00 Uhr (Link zum Big Blue Button) . Eine Anmeldung zu den Informationsveranstaltungen ist nicht erforderlich. Die angegebenen Online-Räume stehen 15 min vor Veranstaltungsbeginn zur Verfügung. Bei Fragen zum Ablauf und zur Antragstellung können Sie sich auch gern an service.lehre@htw-dresden.de wenden.

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Service und Support: „Verwaltungsinformatik hält die Sache am Laufen“
27.01.2022Forschung Informatik / Mathematik Lehre PressestelleSeine Wurzeln liegen im Ingenieurwesen: Tim Pidun studierte Drucktechnik an der HTWK Leipzig und befasste sich bereits zu Ende des letzten Jahrtausends mit der industriellen Digitalisierung von Bildern und dem Aufbau von Bilddatenbanken im Agenturwesen in München. Er erwarb in dieser Zeit auch einen Master of Business Administration (MBA) an der Donau-Uni Krems und wechselte zu AMD Saxony (heute: Globalfoundries Dresden). Dort war er als Fertigungsingenieur in der Industrie 4.0-Produktion und als Controller in der Finanzverwaltung des Unternehmens tätig. Seine Arbeitsschwerpunkte waren die Datenaufbereitung und das Management Accounting. 2015 wurde er mit einer Grundsatzarbeit zum Thema Performance Management Systeme am Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik/Business Intelligence Research von der TU Dresden promoviert. Tim Pidun arbeitete danach als Projektmanager und Consultant bei verschiedenen Technologie- und Softwareunternehmen und Universitäten. 2017 wurde er als Professor für Produktionstechnik und Produktionsinformationssysteme an die Hochschule Ansbach berufen. Der Schwerpunkt seiner Lehrtätigkeit lag in der Ausbildung von Ingenieurinnen und Ingenieuren an der Schnittstelle zwischen technischer Automation und Informatik. In der Lehre an der HTW Dresden ist der Studiendekan für die Vermittlung von Wissen zur Automatisierung und Digitalisierung in der Verwaltung zuständig. Dies beinhaltet insbesondere die Funktionen und Prozesse, die sich zwar direkter Wertschöpfung entziehen, dabei aber notwendig für die Handlungsfähigkeit von Organisationen sind. Die Besonderheit dabei ist, dass das Verständnis dieser klassischen Verwaltungsaufgaben zusätzlich zum Bereich des öffentlichen Dienstes auch auf privatrechtliche Organisationen bezogen wird. In seiner Forschung beschäftigt sich Professor Pidun damit, wie Organisationen unter spezifischen Rahmenbedingungen effektiver arbeiten können und wie aussagekräftige Managementsysteme zur Beurteilung der organisationalen Leistung gestaltet sein sollten. Was bringt die Digitalisierung der Verwaltung den Menschen? Oft werden betriebliche Verwaltungsaufgaben im Hinblick auf die Digitalisierung gegenüber der Fertigung oder dem Vertrieb zurückgestellt. Hinzu kommt, dass öffentliche Verwaltungsvorgänge im Gegensatz zu Prozessen in der Wirtschaft oft weniger automatisiert sind. Dennoch ist ihre Ausführung unabdingbar –z.B. bei der Dokumentationspflicht für Arbeitszeiten aufgrund des Mindestlohngesetzes oder der Nutzung von Schnittstellen zur Übertragung von gesundheitlich relevanten Daten zwischen Behörden. Sie forschen auch zu methodischen Ansätzen in der Lehre. Wie gestalten Sie Ihre Lehre vor diesem Hintergrund? Die Lehre an der HTW Dresden ist grundsätzlich anwendungsorientiert angelegt. Die angebotenen Module sind dabei inhaltlich so aufgebaut und im Studienablauf angeordnet, dass die vorher vermittelten grundsätzlichen Methoden der Wirtschaftsinformatik und Informatik direkt auf die Verwaltung angewendet werden. Oft wird als Prüfungsleistung neben klassischen Klausuren eine Belegarbeit über eine spezifische Problemstellung und -lösung gefordert. Die Studierenden werden so in der Lehre, im Praktikum und der Abschlussarbeit befähigt, selbständig und zielorientiert zu arbeiten. Meine verschiedenen Veranstaltungen sind rhythmisiert, d.h. in ihnen wechseln sich aktive und rezeptive Methoden der Lehre ab und binden die Studierenden aktivierend mit ein, wenn nicht ohnehin praktisch an Problemstellungen gearbeitet wird.

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Wechsel im Führungsgremium: Prof. Frank Artinger ist neuer Sprecher der HochschulAllianz für Angewandte Wissenschaften
26.01.2022PressestelleEr übernimmt dieses Amt von Prof. Dr. Ralph Stengler, Präsident der Hochschule Darmstadt. Als stellvertretender Sprecher wurde Prof. Christoph Wolfmaier, Rektor der Hochschule Esslingen, gewählt. Die Amtsübergabe vollzogen die Vertreter der Hochschulleitungen der sechs HAWtech-Hochschulen in ihrer Sitzung am 21. Januar 2022 an der Hochschule Karlsruhe. Ziel des neuen HAWtech-Sprechers ist es, die Positionen des Hochschulbündnisses weiter zu stärken und durch neue Netzwerke, Kooperationen und Projekte die Zusammenarbeit in den Bereichen Lehre, Forschung und Technologietransfer zu bereichern. Darüber hinaus spielt die Förderung des MINT-Bereiches in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft eine zentrale Rolle in der HAWtech. Für die Sicherung des Standorts Deutschlands ist der Nachwuchs an qualifizierten Ingenieur:innen von entscheidender Bedeutung. Insbesondere den weiblichen MINT-Nachwuchs will Prof. Dr. Artinger stärker fördern: „Junge Frauen sind heute so gut ausgebildet wie nie zuvor und trotzdem ergreifen leider immer noch viel zu wenige von ihnen ein Studium in den MINT-Fächern. Hier müssen wir ansetzen und bereits Schülerinnen für das Studium eines MINT-Faches begeistern. In Zeiten des Fachkräftemangels können und wollen wir es uns nicht leisten, auf das innovative Potenzial von Frauen zu verzichten.“ Des Weiteren betont er: „Als Hochschulen für Angewandte Wissenschaften ist die ausgeprägte Qualität in der praxisorientierten Lehre und Forschung der HAWtech-Partner ein Garant, um die rasanten technischen Entwicklungen, die in den kommenden Jahren auf unsere Gesellschaft Einfluss nehmen, zu begleiten und zu gestalten. Dazu gehören auch qualitätsgesicherte Promotionsmöglichkeiten bzw. ein eigenständiges Promotionsrecht an HAWen. Zusammen mit der regionalen Wirtschaft in ihrer Region üben die HAWtech-Hochschulen bereits jetzt ganz entscheidenden Einfluss auf die Regionen aus, in denen sie verwurzelt sind und denen sie sich in besonderer Weise verpflichtet sehen. Wir sind verlässliche Partner für Innovationen und sind durch unsere hervorragenden Netzwerke in der Lage, überregional Impulse in der Wirtschaft zu setzen und die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland zu befördern.“ Die praxisnahe fachübergreifende Zusammenarbeit an den Hochschulen wie auch die internationalen Netzwerke und Kooperationsprojekte machen die Hochschulen zu unverzichtbaren „Innovationszentren“. Prof. Dr. Artinger verweist auf eine schnellere Professionalisierung des Wissenstransfers: „Als HAWtech sind wir sehr erfreut über die im Koalitionsvertrag angekündigte Gründung der DATI (Deutsche Agentur für Transfer und Innovation). Dies war ein seit Jahren verfolgter Ansatz der HAWtech Allianz – die DATI wird einen relevanten Beitrag zur Förderung der Innovationsforschung an den HAWen leisten. Endlich werden die Potenziale der HAWen in Forschung, Entwicklung und Transfer politisch anerkannt. Effiziente Transfererfolge für die Wirtschaft erfordern in der Ausgestaltung der DATI neben klaren Finanzierungszusagen breite Zugänge für die HAW. Deutschland folgt damit europäischen Nachbarländern wie z.B. Österreich.“ Wie in den Jahren zuvor wird auch im Jahr 2022 wieder eine HAWtech-Tagung Impulse an Teilnehmer:innen aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Gesellschaft geben. „In den nächsten Jahren werden die zunehmende Digitalisierung und Automatisierung zu noch stärkeren Umbrüchen in der industriellen Produktion führen und umfassende neue Wertschöpfungspotenziale eröffnen. Robotik und Künstliche Intelligenz werden zu Schlüsseltechnologien zur Bewältigung unserer zunehmend komplexen Aufgaben und Anforderungen. Wir stehen aktuell vor einer Zeitenwende, die große Veränderungen mit sich bringen wird. Die Transformationsfelder „Klimaschutz“ und „Digitalisierung“ werden alle relevanten Bereiche in Bildung und Forschung, Wirtschaft und Gesellschaft beeinflussen. Die Tagung ist ein Baustein von vielen, mit denen die Verbundhochschulen ihren Beitrag leisten, diese neuen Herausforderungen anzunehmen und unsere Zukunft zu gestalten“, betont Prof. Dr. Artinger. Neben dem Vorsitz wechselt auch die Geschäftsstelle der HAWtech an die Hochschule Karlsruhe, ab Januar 2022 unter hawtech(at)h-ka.de erreichbar. Weitere Informationen finden Sie unter: www.hawtech.de Über die HAWtech „Starke Regionen, starke Hochschulen - Interessen verbinden“. Unter dieser Leitidee haben 2009 sechs im Bereich der Ingenieurwissenschaften führende Hochschulen die bundesweite "HochschulAllianz für Angewandte Wissenschaften" (HAWtech) gegründet. Mitglieder dieser Allianz sind die FH Aachen, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin, Hochschule Darmstadt, Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden, Hochschule Esslingen und die Hochschule Karlsruhe.

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Mitgefühl für die Betroffenen in Heidelberg
25.01.2022PressestelleProfessorin Katrin Salchert, Rektorin der HTW Dresden: „Die Nachricht hat mich sehr erschüttert. Hochschulen sind Orte des Miteinanders und des Austauschs. Als solche müssen sie ein geschützter Raum für Studierende und alle Angehörigen der Hochschule sein.“

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Professorin Elena Klimova: „Die Professur ist mein Traumjob“
24.01.2022Lehre Pressestelle 30 JahreElena Klimova ist seit vier Jahren Professorin für Mathematik und Analysis an der HTW Dresden. Sie ist neben ihrer Lehrtätigkeit Senatorin, Programmbeauftragte der Stabsstelle Internationales und organisiert einmal im Jahr eine Studienreise nach Russland. Sie kommt ursprünglich aus Samara, der neuntgrößten Stadt Russlands. Die vielseitige Kulturlandschaft Dresdens und die Elbe inmitten der Stadt mit den breit angelegten Elbwiesen erinnern sie an ihre Heimatstadt. Was sie mit der HTW Dresden verbindet, verrät sie im Interview. Was verbindet Sie mit der HTW Dresden? Seit 2018 habe ich die Professur für Mathematik und Analysis an der Fakultät Informatik/ Mathematik inne. Für mich ist die Professur mein Traumjob. Ich kann jungen Menschen Mathematik näherbringen und gleichzeitig in der Forschung tätig sein. An der HTW Dresden ist das wunderbar zu verbinden. Welches Erlebnis hat Sie besonders geprägt? Mich hat besonders die freundliche Atmosphäre hier an der Hochschule beeindruckt. Obwohl meine Anstellung erst am 1. Oktober erfolgen sollte, wurde ich bereits zum Fakultätswandertag im September eingeladen. Die Wanderung führte uns auf Bergwerksspuren ins Osterzgebirge. Der Fachaustausch und die geführten Gespräche mit den neuen Kolleginnen und Kollegen waren ein schöner Start. Wie würden Sie die Hochschule in drei Worten beschreiben? Freundlich, anwendungsorientiert, bodenständig Was wünschen Sie sich für die Zukunft der Hochschule? Für die Zukunft der Hochschule wünsche ich mir die kontinuierliche Verstärkung der Digitalisierung, insbesondere in der Lehre. Wir sollten unsere positiven Erfahrungen aus den fast zwei Jahren Online-Lehre aktiv und nachhaltig in die Zukunft mitnehmen. Weitere Porträts werden in den kommenden Wochen auf unserer Jubiläumsseite veröffentlicht: www.htw-dresden.de/30jahre

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30 Jahre HTW Dresden
24.01.2022PressestelleIn diesem Jahr feiert die Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden ihr 30-jähriges Jubiläum. Alles begann mit der Gründung im Jahr 1992 und der Berufung von 23 Hochschulprofessoren. Im Oktober desselben Jahres begann für 1000 Studentinnen und Studenten der Studienbetrieb. Heute sind 4.800 Studierende in 42 Studiengängen eingeschrieben. Mit ihrer stark praxisorientierten Lehre und Forschung zählt die HTW Dresden zur Spitzengruppe der deutschen Hochschulen für angewandte Wissenschaften. Anlässlich des Jubiläums möchten wir Sie einladen, einen Blick auf die Geschichte, Gegenwart und Zukunft unserer Hochschule zu werfen und gemeinsam mit uns zu feiern. Auf der Jubiläumsseite www.htw-dresden.de/30jahre finden Sie alle aktuellen Termine des Festjahres. Die Chronik bietet eine kurze Reise durch die Entwicklung der Hochschule und stellt Höhepunkte der vergangenen Jahre vor. Außerdem werden in den kommenden Monaten Professorinnen- und Professoren, Lehrende, Studierende, Promovierende, Beschäftigte aus der Verwaltung und Technik, Absolventinnen und Absolventen sowie Begleiterinnen und Begleiter der Hochschule zu Wort kommen. Denn das, was die Hochschule im Wesentlichen prägt und erfolgreich macht, sind die Menschen, die sie gestalten.

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Neue Folge "Alina testet": Jumping Fitness im Hochschulsport
24.01.2022HochschulsportSpringen, bremsen, richtig landen: Bei den zahlreichen Sportangeboten des Dresdner Hochschulsportzentrums (DHSZ) ist auch Trampolinturnen dabei. In der neuen Folge von »Alina testet …« schaut sich Alina dieses sportliche Auf und Ab genauer an ( youtube ). Sie lernt die Grundlagen des Sports kennen und versucht sich sogar an einem Salto. Außerdem erfährt sie, wie man an den Sportkursen des DHSZ ( https://www.dhsz.tu-dresden.de ) teilnehmen kann.

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Viele Sportkurse starten wieder
24.01.2022HochschulsportLaut der aktuellen sächsischen Corona-Notfall-Verordnung darf Sport wieder unter 2G (draußen) und 2G+ (drinnen) stattfinden. Deswegen starten etliche unserer Sportkurse wieder. Welche genau, erfahren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer von ihren Kursleiter:innen oder den Verantwortlichen des DHSZ. Bei einigen Tageskursen sind noch Plätze frei, zu finden bei "Restplätze". Wir freuen uns über diese Möglichkeit und hoffen, dass die Gegebenheiten so bleiben. Viel Spaß beim Sport! Aktuelle Sportangebote

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Studierende der Wirtschaftswissenschaften erfolgreich bei deutschlandweitem Innovationswettbewerb
24.01.2022Pressestelle WirtschaftswissenschaftenDer bundesweite Wettbewerb fand unter der Schirmherrschaft von Tabea Rößner, Sprecherin für Netzpolitik und Leiterin der Arbeitsgruppe Digitalpolitik der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen statt. Entlang ausgewählter Themenfelder werden durch interdisziplinäre Teams aus Studierenden, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sowie Startups neue Ideen, Ansätze und Innovationen rund um die Digitalisierung Deutschlands entwickelt. Insgesamt hatten sich mehrere Hundert Teams zahlreicher Hochschulen mit ihren Lösungsvorschlägen für die acht zur Auswahl stehenden realen Problemstellungen etablierter Unternehmen beworben. Die Studierenden des Studiengangs Betriebswirtschaft bearbeiteten in der Lehrveranstaltung „Businessplanseminar“ unter der Leitung von Professor Ronny Baierl und Professor René Thamm verschiedene vorgegebene Use Cases. Drei Teams wurden nun für die nächste Verfahrensstufe ausgewählt – mehr als von allen anderen mitwirkenden Hochschulen. Professor Baierl: „Unser Wunsch war es, ein oder zwei Teams für das digitale Bootcamp zu qualifizieren. Dass es nunmehr gleich drei Teams von unserer Hochschule in diesem hochkompetitiven Umfeld in die engere Auswahl geschafft haben, freut uns wirklich sehr!“ „Studierenden nicht nur theoretisches Fachwissen zu vermitteln, sondern dieses auch direkt in die Anwendung bei realen Fragestellungen zubringen, war die Grundidee unserer Kooperation mit ekipa im Rahmen einer curricularen Lehrveranstaltung.“, erläutert Professor Thamm. Dass die Studierenden im Studiengang Betriebswirtschaft das Modul bereits im dritten Semester belegen, hat die beiden Professoren nicht gestört: „Wir wussten von Anfang an, dass wir den Studierenden einiges abverlangen, waren aber auch überzeugt, dass dies der richtige Weg ist.“, sagt Professor Baierl. „Die Ergebnisse aller Studierenden der vier Studiengruppen waren überragend. Wir waren wirklich überrascht, wie gut sich unsere Studierenden in die bis hierin fachfremden Fallstudien eingearbeitet haben.“, ergänzt Professor Thamm, Studiendekan des Studiengangs Betriebswirtschaft. Die studentischen Teams „pharmacy of tomorrow“, „Click & Fit“ und „GothAer-xperten“ haben nun die Gelegenheit, ihre Ideen in einem Bootcamp weiterzuentwickeln. Unterstützung erhalten sie dabei von erfahrenen Mentorinnen und Mentoren aus Wirtschaft und Wissenschaft. Im März werden die Teams ihre Ideen einer Jury und Publikum präsentieren. Weitere Informationen: https://ekipa.de/

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Eröffnung des Labors „Elektroenergieversorgung / Elektrische Bahnen“
21.01.2022ElektrotechnikDurch die sehr gute Unterstützung des Dezernats Technik konnte die Fakultät Elektrotechnik zum Beginn dieses Jahres im Raum S 205A mit den Versuchen zur „Elektroenergieversorgung“ und den „Elektrischen Bahnen“ neu durchstarten. Die räumliche Trennung vom Labor „Schaltanlagentechnik / Elektrosicherheit“ (S 205) ermöglicht nun einen störungsfreien Parallelbetrieb der Praktika in Präsenz, bei Einhaltung der geforderten Hygienemaßnahmen. Gleichzeitig konnte ein Platz für Projektarbeiten integriert werden. Unser besonderer Dank gilt Frau Schuster und Herrn Kuchar für die schnelle Organisation der räumlichen Instandsetzung, den Kollegen Hoffmann und Fischer für die Anpassung der Elektroanlage sowie Frau Unger und den Kollegen Wolf und Rothkegel für die Hilfe bei der Gestaltung der Versuchsstände. Ohne diese Unterstützung wären der Umbau und die rechtzeitige Inbetriebnahme nicht möglich gewesen. Hervorzuheben sind auch die umfangreichen Eigenleistungen der Laboringenieure Vollmer, Kuß und Förtsch aus unserer Fakultät.
