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Online-Lehre erfolgreich meistern
29.11.2021Lehre Pressestelle Studium„Es ist schade, dass wir wieder in die Lehre eingreifen und pauschal auf online umstellen mussten.“, so die Prorektorin für Lehre und Studium, Prof. Anne-Katrin Haubold. „Doch angesichts der dramatisch steigenden Infektionszahlen, sehen wir aktuell keine andere vertretbare Möglichkeit. Wir schützen damit die Gesundheit unserer Hochschulangehörigen und leisten unseren Beitrag, Kontakte zu vermeiden und so die vierte Corona-Welle einzudämmen. Damit die Lehre ohne Präsenzkontakte gut gelingen kann, hat das Prorektorat Lehre und Studium eine Reihe von Unterstützungsangeboten sowohl für Studierende als auch für Lehrende vorbereitet. „Wir sind uns der großen psychischen Belastung insbesondere bei den Studierenden bewusst. Um hier Hilfestellung zu geben, bietet der Career Service zum Beispiel den Workshop „Psychisch fit studieren“ an, der Studierenden Methoden zum Umgang mit Krisen und Stress an die Hand gibt.“, so Prof. Haubold. Lehrende können sich im virtuellen Workshop „Resilienz im Nikolausstiefel? Ressourcen für die Online-Lehrphase“ zu den Themen Stress und Resilienz informieren. Ziel ist einerseits die eigene Gesundheit zu erhalten und gleichzeitig die Situation der Studierenden zu reflektieren und sie zur aktiven Teilnahme an den Online-Angeboten zu motivieren. Workshops für Studierende Für Studierende sind über den Career Service die folgenden virtuellen Workshops geplant: Entgrenzung zwischen Studium/Arbeit und (Privat-)Leben am 06.12. zw. 16.00 und 17.30 Uhr Psychisch fit studieren am 07.12. zw. 15.00 und 17.00 Uhr Zusätzlich finden sich weitere Angebote auf OPAL - insbesondere zum Umgang mit Prüfungsangst. Angebote für Lehrende Didaktische Stulle: Systemische Analyse des Lehr-Lern-Prozesses am 01.12. zw. 12.45 und 13.20 Uhr Einführung in BigBlueButton am 30.11. zw. 13.00 und 14.00 Uhr Resilienz im Nikolausstiefel? Ressourcen für die Online-Lehre am 06.12. zw. 17.00 und 18.00 Uhr Weitere Veranstaltungen sind in OPAL hinterlegt. Zur Anmeldung zu den Veranstaltungen ist ein Login im OPAL erforderlich.

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Kaffee.Kicker.Und Kontakte - Die Startup Kaffeepause mit Matabooks
26.11.2021GründungJeder Grashalm zählt! - Vegane Bücher aus Graspapier Googelt man das Wort ‚vegan‘, wirft die Suchmaschine heute immer noch am häufigsten Antworten rund um vegane Küche und vegane Ernährung aus. Dabei gehört zum Verzicht auf tierische Produkte viel mehr als das. Stichwort Wolle, Leder, Kosmetik. Aber auch Bücher … WIE BITTE?! 2015 entwickelte Kay Hedrich die Idee, die ersten veganen Bücher aus Graspapier zu produzieren – komplett frei von tierischen Inhaltsstoffen und mit Blick auf einen nachhaltigeren Konsum. Heute finden sich Romane, Terminplaner und Kalender von Matabooks in den Regalen vieler Unverpackt-Läden und Thalia Filialen der Stadt. Und die Nachfrage wächst. Wie aus einer Idee, Bücher für eine bessere Ökobilanz zu produzieren, das Startup Matabooks entstand, erzählt uns Firmengründer und CEO Kay Hedrich in der nächsten Ausgabe von Kaffee.Kicker.Und Kontakte. - Die Startup Kaffeepause. Am 14.12. um 15:00 Uhr nimmt er uns mit auf die Reise durch seine Gründungsgeschichte, die hier an der HTW begann und lässt dabei natürlich keinen Stolperstein aus. Ausreichend Zeit für all deine Fragen rund um eine Gründung gibt es im Anschluss on top. Auf einen virtuellen Kaffee mit Matabooks: # eine Stunde lang Impulse und Zeit für Fragen # 14.12.2021 um 15:00 Uhr # coronakonforme Onlinekonferenz # ein Kaffeepause-Care-Paket per Post zu dir nach Hause # interessant für Studierende aller Fachbereiche # ...und alle Gründungsinteressierten. Jetzt anmelden!

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Transfer kontinuierlich stärken
26.11.2021Forschung TransferForschung und Entwicklung sind an der HTW Dresden sehr angewandt ausgerichtet. Die Ergebnisse und Erkenntnisse der hochschulinternen Forschung sind in Unternehmen jeder Größe in Sachsen und darüber hinaus gefragt. Dies bestätigen die hohen Drittelmitteleinahmen, die zu rund einem Viertel aus der Wirtschaft stammen. Hinzu kommen zahlreiche Kooperationsprojekte mit öffentlicher Kofinanzierung. Neben der rein fachspezifischen Zusammenarbeit wurden in den vergangenen Jahren zunehmend auch Projekte angestoßen, die sich mit dem Thema Transfer, als der gezielten Weitergabe von schon verfügbarem, aber nicht breit bekanntem Wissen, an sich beschäftigen. Beispiele hierfür sind der sächsische Transferverbund Saxony 5 , das Transferbarometer oder Transfer_i . Mit Hilfe dieser Projekte konnten in den vergangenen vier Jahren rund 4,5 Millionen Euro Drittmittel eingeworben werden. Sie untersuchen, wie der Wissensaustausch zwischen Forschung, Wirtschaft und Gesellschaft noch besser gelingen kann und messbar wird. Folgeantrag zum Transferprojekt Saxony 5 ist derzeit in Planung „Mit der Umbenennung wollen wir der kontinuierlichen Vorwärtsbewegung in Sachen Transfer Rechnung tragen.“, so der Prorektor für Forschung und Transfer Prof. Gunther Göbel. Er berichtet außerdem: „Wir sehen einen erfreulichen Trend nach oben bei Erfindungsmeldungen und trotz Corona wieder zahlreiche Netzwerkveranstaltungen mit der Wirtschaft. Dabei denken wir nicht nur über den Transfer der eigenen Hochschule nach: Für den Transferverbund Saxony 5 wird die HTW Dresden federführend für alle fünf sächsischen Hochschulen für Angewandte Wissenschaften einen Folgeantrag für die Jahre 2023 bis 2027 einreichen und den Verbund weiterleiten. Ein großes Thema sind Validierungsprojekte, die Ergebnisse aus der Wissenschaft für die Wirtschaft fit machen sollen. Auch hierzu haben wir aktuell einige spannende Projekte an der Hochschule laufen.“ In Validierungsprojekten werden vorhandene Forschungsergebnisse mit Blick auf die Bedarfe der Wirtschaft geprüft und weiterentwickelt, um das Innovationspotenzial wissenschaftlicher Erkenntnisse zu erschließen. Technologien oder Dienstleistungen mit besonderem Alleinstellungsmerkmal können zudem in Hochschul-Spin-Offs überführt werden. Das Prorektorat Forschung und Transfer arbeitet daher künftig noch enger mit der Gründungsschmiede der HTW Dresden sowie dem in der Modellfabrik Industrie 4.0 neu etablierten „ LabX “ zusammen. Das Startup-Lab unterstützt Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in der Vorgründungsphase von der Ideenfindung bis hin zur ersten technischen Umsetzung. So können Synergien an der Schnittstelle zwischen Forschung und Gründung besser genutzt werden.

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Studierende der Fakultät Geoinformation erhalten Deutschlandstipendium
24.11.2021GeoinformationSie erhalten 300 Euro monatlich – die Hälfte vom Bund und die andere Hälfte von privaten Stiftern. Es wurden folgende Studierenden für die drei Stipendien ausgewählt: Cara Basche – Förderer Esri Elisa Kallisch – Förderer GI-Consult Alexander Bong – Förderer IPROconsult Die Verleihung wird dieses Jahr leider wieder virtuell erfolgen. Wir gratulieren herzlich.

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DHSZ begrüßt 5. Mitgliedshochschule
22.11.2021HochschulsportFH Dresden tritt dem Dresdner Hochschulsportzentrum bei Mit der Veröffentlichung der Ordnung zur Leitung und zum Betrieb des Dresdner Hochschulsportzentrums (DHSZ) vom 18. Juni 2020 öffnete sich das ehemalige Universitätssportzentrum (USZ) der TU Dresden unter neuem Namen und als gemeinsame zentrale Einrichtung der TU und HTW Dresden für alle weiteren in Dresden ansässigen Hochschulen. „Mit der Gründung des Dresdner Hochschulsportzentrums wurde der Weg zu einem in Deutschland bisher einmaligen Vorhaben im Hochschulsport geebnet – die Fusion und Kooperation des organisierten Hochschulsports am Standort Dresden innerhalb einer gemeinsamen Einrichtung“, fasste damals der Kanzler der Technischen Universität Dresden, Dr. Andreas Handschuh, zusammen. Aufbauend auf dieser namentlichen und inhaltlichen Änderung schloss sich zum 1. Oktober 2021 die Fachhochschule Dresden (FHD) dem DHSZ an, um für ihre Studierenden und Beschäftigten einen attraktiven Hochschulsport anbieten zu können. In den Räumen des Rektorates der TU Dresden besiegelten Bianca Reich, Kanzlerin der FHD, und TUD-Kanzler Dr. Andreas Handschuh am 16.11.2021 mit ihren Unterschriften den nunmehr fünften Beitritt einer akademischen Bildungseinrichtung zum Dresdner Hochschulsportzentrum. Mit dieser neuerlichen Kooperation repräsentiert und organisiert das DHSZ jetzt für über 37.000 Studierende in Dresden deren Hochschulsport.

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Auszeichnung für die Fakultät Geoinformation auf der internationalen Tagung „3D Geoinfo Conference“ in New York
18.11.2021Forschung Geoinformation PressestelleNun wurden der Aufsatz und der Vortrag “ IfcTerrain – A free and open source tool to convert digital terrain models (DTM) to openBIM industry foundation classes (IFC) ” von Professor Christian Clemen, Marcus Schröder, Tim Kaiser und Enrico Romanschek auf der „16 th 3D Geoinfo Conference“ mit einem „paper award“ ausgezeichnet. Mit IfcTerrain können verschiedene (traditionelle) Geländemodelltypen der Vermessung und Geoinformatik mittels dem herstellerneutralen Datenaustauschformat Industry Foundation Classes (IFC Industry Foundation Classes) in moderne openBIM Systeme überführt werden. Diese offenen Datenstandards sind die Voraussetzung, damit Vermessungsingenieure, Bauingenieurinnen und Architekten gemeinsam in digital-kollaborativen BIM Projekten arbeiten können. Die Anforderung an IfcTerrain wurde im Smart City Projekt DD-BIM am Zentrum für Angewandte Forschung und Technologie (ZAFT) der HTW Dresden (gefördert durch die Stadt Dresden) mit zahlreichen Unternehmen und Verbänden formuliert. Die beteiligten Kooperationspartner wünschten eine Software, mit der BIM-Projekte mit Geländemodellen bedient werden können – ohne, dass alle Arbeitsschritte dafür verändert werden müssen und teure neue Software angeschafft werden muss. „Unsere Software ist als OpenSource Software auf Github veröffentlicht. Open Source bietet den Vorteil, dass andere Fachleute den Quelltext prüfen und erweitern können. Durch die gemeinsame Intelligenz der Entwicklergemeinschaft entsteht sichere und hochwertige Software.“, erklärt Professor Clemen. Auch Studierende der Geomatik waren in das OpenSource Projekt involviert. Sie fungierten als Softwaretester und entwickelten in Studien- und Abschlussarbeiten die Software weiter. Bereits zweite Auszeichnung für die Fakultät Die „16 th 3D Geoinfo Conference “ fand dieses Jahr virtuell in New York City (USA) statt. Mit 100 wissenschaftlichen Vorträgen bietet die internationale Tagung ein Forum für führende internationale Entscheidungsträger im Bereich der 3D-Geoinformation im akademischen, kommerziellen und öffentlichen Sektor. Bereits im vergangenen Jahr hatte Dr. Helga Tauscher auf der 3D Geoinfo 2020 in London (UK) den „best paper award“ für ihren Aufsatz „ Towards a canonical mapping for IFC-CityGML data integration

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Gewappnet gegen die Flut
16.11.2021Bauingenieurwesen Forschung Pressestelle TransferStarke Regenfälle führten im Juli 2021 zu Sturzfluten und massiven Überschwemmungen in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen. Das Hochwasser sorgte für enorme Schäden und zerstörte Gebäude, Brücken und große Teile der Infrastruktur. Professor Thomas Naumann und Dr. Sebastian Golz aus der Nachwuchsforschergruppe IRIS der HTW Dresden waren Anfang November Teil eines inter- und transdisziplinären Expertenworkshops des Wasserverbands Eifel-Ruhr (WVER), der beim Wiederaufbau unterstützen soll. Gemeinsam mit anderen lokalen und bundesweiten Akteuren der Wasserwirtschaft, des Hochwasserschutzes, des Städtebaus und der Raumplanung, der Siedlungswasserwirtschaft sowie des Katastrophenmanagements trugen sie zur Entwicklung eines Masterplans für den hochwasserresilienten Wiederaufbau der Städte Stolberg und Eschweiler (NRW) bei. Während des dreitägigen Workshops waren die Forscher auch in den überfluteten Gebieten unterwegs, um sowohl betroffene Privathaushalte als auch Unternehmen zu beraten. Die beiden Wissenschaftler gaben Hinweise, welche bautechnischen Vorsorge- und Anpassungsmaßnahmen geeignet sind, um überflutungsbedingte Schäden zukünftig zu mindern und kostenintensive Fehlinvestitionen zu vermeiden Schadensmodelle helfen bei der Einschätzung von Gefahren Wie sich die Widerstandsfähigkeit von Bauwerken gegen Naturgefahren bewerten und verbessern lässt, ist das zentrale Forschungsthema der ESF-Nachwuchsforschergruppe IRIS an der Fakultät Bauingenieurwesen der HTW Dresden. Die Forschungsgruppe entwickelt Lösungen, um Schäden an Brücken, Häusern, Straßen und anderen erd- und wasserbaulichen Anlagen infolge von Umwelteinwirkungen zu vermeiden oder abzumindern. Mit Hilfe von Simulationen und Experimentalstudien untersuchen sie, wie sich Naturgefahren auf bestehende Bauwerke auswirken. Hierfür untersuchen die Forschenden die wichtigsten Bauwerksparameter, die für die Abschätzung der Folgen extremer Wetterphänomene erforderlich sind. Diese Erkenntnisse helfen u.a. Fachbehörden oder der kommunalen Verwaltung bei der besseren Bewältigung zukünftiger Ereignisse und der Planung und Umsetzung konkreter Vorsorge- und Anpassungsmaßnahmen, welche die Risiken kommender Ereignisse wirksam reduzieren. Mit der Hochwasserkatastrophe in Nordrhein-Westfalen und anderen Bundesländern im Sommer 2021 erlangten die Forschenden wichtige Erkenntnisse für ihre weitere Arbeit. Bei Begehungen der hochwassergeschädigten Gebiete nahmen sie vielfältige Schadensbilder auf, die für die Kalibrierung ihrer Schadensmodelle dienen. „Die Intensität der Schäden infolge des Hochwasserereignisses war enorm. Sehr beeindruckend waren der erlebte Zusammenhalt und die Zuversicht der Menschen bei der Bewältigung der Katastrophe.“, erinnert sich Sebastian Golz, „Aufgrund der Wucht des Ereignisses mussten wir Schäden beobachteten, die wir in unseren Schadensmodellen noch nicht antizipiert hatten. Vor allem der Anprall von Treibgut führte zu erheblichen Schäden an Bauwerken.“ Die Forschenden ziehen hieraus Schlüsse, wie Brücken und Gebäude zukünftig gebaut werden müssten, damit Schäden vermieden werden können.

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Kaffee.Kicker.Und Kontakte - Die Startup Kaffeepause mit der fodjan GmbH
15.11.2021GründungLandwirte haben die Hände nur in der Erde? Betriebswirte dafür nur an den Tasten? Von IT-Entwicklern ganz zu schweigen! Nix da. Schließlich macht die Digitalisierung auch vor unseren Bauernhöfen nicht Halt. Dabei sind Tierwohl, optimierte Futterverwertung oder Zeit- und Kostenersparnis nur einige der Themen, mit denen sich moderne Landwirte beschäftigen. Fodjan bringt genau dafür alle Fütterungsdaten an einem Ort zusammen - ganz gleich ob Milchvieh, Rind oder Schwein. Mittels eigens entwickelter Smart Feeding Software für Laptop oder per App hat sich fodjan auf datengestützte Tierfütterung spezialisiert. HTW-Alumni Carsten Gieseler gründete das Unternehmen an der Gründungsschmiede und verbindet nun schon seit sieben Jahren die Fachbereiche Landwirtschaft, Informatik und BWL . Damit ist er ein ausgezeichneter Gesprächspartner für die nächste Ausgabe der Startup-Kaffeepause. Am 1. Dezember gewährt er uns einen Einblick hinter die Kulissen zwischen Businessplan und Mistgabel, erzählt von seinem Weg in die Selbständigkeit und den Höhen und Tiefen der Startup-Welt. Natürlich im Anschluss wieder mit ausreichend Zeit für all Eure Fragen. Auf einen virtuellen Kaffee mit der fodjan GmbH: # am 01.12.2021 um 18:40Uhr # eine Stunde lang Impulse und Zeit für Fragen # statt Kaffee, diesmal Glühwein- oder Punschpause # coronakonforme Zoom-Onlinekonferenz # besonders interessant für Fakultäten LUC, Informatik, WiWi # ...und alle Gründungsinteressierten. Melde dich hier an: https://airtable.com/shrJs1jSs02Y96qCA

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HTW Dresden und die Firma Airclip kooperieren im Projekt ÖKONEU
15.11.2021GeoinformationIm dicht besiedelten Berliner Bezirk Neukölln spielen die wenigen noch vorhandenen Kleingewässer eine herausragende Rolle für die Naherholung, wirken sich positiv auf das Stadtklima aus und sind wichtiger Bestandteil des Wasserhaushalts. Besondere Bedeutung haben sie auch für den Erhalt der Biodiversität. Leider sind diese Kleingewässer zunehmend durch ausbleibende Niederschläge, Grundwasserabsenkung und Schadstoffeinträge sehr gefährdet. Die dringend erforderliche Erfassung des Zustandes als Grundlage für Maßnahmen zur Verbesserung von Flora und Fauna ist das Hauptziel des im Jahr 2019 gestarteten Projekts ÖKONEU. Dabei hat das Umwelt- und Naturschutzamt des Bezirks Neukölln die HTW beauftragt, ein fernerkundlich basiertes Umweltmonitoringkonzept zu entwickeln. Zur photogrammetrischen Erfassung wurden ausgewählte Kleingewässer mit Wasserflächen bis zu 1 Hektar in den Monaten März, Juni und September der Jahre 2020 und 2021 mit einer DJI Phantom4 beflogen. Auf der Basis der damit erzielten Luftbildkarten und Geländemodelle wurde die ökologische Untersuchung vom Berliner Unternehmen Umweltvorhaben Berlin Brandenburg Dr. Klaus Möller GmbH (UBB) durchgeführt. Die Verwertungskette des Monitorings stellt wichtige Grundlagendaten für Maßnahmen zur Aufwertung und der Erfolgskontrolle zur Verfügung. Das Projekt bietet darüber hinaus sehr gute Möglichkeiten zum Testen innovativer Techniken. Als aktuelles Beispiel ist die Kooperation mit dem Dresdner Unternehmen Airclip Service GmbH & Co KG hervorzuheben. Damit kommt zum ersten Male in Berlin ein UAS-basiertes LASER-Scanning mit einem DJI M300 Quadrocopter und dem Sensor Zenmuse L1 zum Einsatz. Dieses System erlaubte aus einer Flughöhe von 49m die Aufzeichnung von ca. 148 Punkten/m². Zusätzlich wurden mit der M300 und einem DJI Phantom4 RTK zwei photogrammetrische Kameraflüge zu Vergleichszwecken durchgeführt. Die so gewonnenen Daten werden nun in einer Masterarbeit genauer hinsichtlich ihrer Qualitäten untersucht. Prof. Dr. rer. nat. Martin Oczipka

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Doppelabschlussprogramm im Master Management mittelständischer Unternehmen mit der Université Paris Nanterre
12.11.2021International StudiumDas Studium beginnt im Sommersemester 2022. Der Auslandsaufenthalt in Paris bietet nicht nur die Möglichkeit, eine außergewöhnliche Stadt zu erleben und an einer renommierten Universität zu studieren, sondern vielmehr die Chance, zusätzliche Fachqualifikationen zu erwerben und eine internationale Denkweise zu entwickeln. So fasst die Studentin Sabine, im 2. Semester und zurzeit in Paris, ihre Erfahrung zusammen: "Der Doppelmaster bietet mir die einzigartige Möglichkeit meine Französischkenntnisse zu perfektionieren und interkulturelle Erfahrungen in einer gemeinsamen Studiengruppe zu sammeln. Ein großes Plus sind die beiden Hochschulabschlüsse und somit bessere Karrierechancen auf dem deutschen, französischen und internationalen Arbeitsmarkt. Nicht zu vergessen ist der Zugang zum Netzwerk der Deutsch-Französischen Hochschule." Nach erfolgreichem Abschluss des Programms werden – ohne Verlängerung der Regelstudienzeit – zwei gleichwertige Abschlüsse erworben. Die Anerkennung der Studien- und Prüfungsleitungen findet automatisch statt. Es stehen fünf Stipendien der Deutsch-Französischen Hochschule sowie Erasmus+ Stipendien zur Verfügung, um Studierende finanziell zu unterstützen.
