• studienerfolg@saxHAW: Sächsische Hochschulen entwickeln gemeinsam neue Wege für mehr Studienerfolg

    11.03.2026
    Lehre Pressestelle

    Das Projekt konzentriert sich auf folgende Handlungsfelder: die Stärkung von Frauen in MINT-Fächern, inklusive Studienbedingungen, soziale Integration internationaler Studierender, den Ausbau digitaler Lehrformate sowie die Förderung von Future Skills im Kontext nachhaltiger Entwicklung. An der HTWD treiben fünf Dekanatsreferentinnen das Projekt fakultätsübergreifend voran. Sie koordinieren Maßnahmen, vernetzen Akteurinnen und Akteure innerhalb der Hochschule und entwickeln Ideen für Studium und Lehre. Mehr Unterstützung für Studierende mit Beeinträchtigungen Im Teilprojekt Inklusion führte die HTWD mit betroffenen Studierenden einen Ideenkreis durch. Dort benannten die Studierenden mit Beeinträchtigungen oder chronischen Erkrankungen ihre Herausforderungen im Studienalltag und entwickelten konkrete Lösungsideen. Ziel ist es, auf dieser Basis die Studienbedingungen an der HTWD langfristig inklusiver zu gestalten. Kontakt: Micaela Frister – Fakultäten Bauingenieurwesen und Geoinformation Nachhaltigkeit stärker in die Lehre integrieren Auch im Bereich Nachhaltigkeit wurden neue Ansätze entwickelt. So werden die Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen (Sustainable Development Goals, SDG) inzwischen in ausgewählten Studiengängen in der Hochschul-Moduldatenbank sichtbar. Lehrende können diese Inhalte eigenständig ergänzen. Zusätzlich erprobte die Hochschule verschiedene Formate, zum Beispiel einen OPAL-Lernkurs, um das Bewusstsein für Nachhaltigkeit bei Studierenden und Lehrenden zu stärken. Perspektivisch sollen auch neue Selbstlernangebote Lehrende dabei unterstützen, Nachhaltigkeit stärker in ihre Lehrveranstaltungen zu integrieren. Kontakt: Laura Göhler – Fakultät Landbau/ Umwelt/ Chemie Vernetzung für Frauen in MINT Um Studentinnen in MINT-Studiengängen gezielt zu unterstützen, wurden neue Veranstaltungsformate entwickelt, wie zum Beispiel das Austauschformat „talkINGwoman“. Sie fördern die Vernetzung zwischen Studentinnen, Lehrenden und Absolventinnen. Zwei weitere Formate sind bereits für das kommende Sommer- und Wintersemester geplant. Kontakt: Cynthia Wagner – Fakultäten Maschinenbau und Elektrotechnik Bessere Orientierung für internationale Studierende Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Unterstützung internationaler Studierender. Neue bereichsübergreifende Beratungs- und Unterstützungsstrukturen erleichtern das Onboarding an der Hochschule. Gleichzeitig helfen sie dabei, kritische Studienphasen frühzeitig zu erkennen und Studierende gezielt zu begleiten. Kontakt: Diana Kußauer – Fakultät: Wirtschaftswissenschaften Digitale Lehre und KI im Studium Im Bereich digitale Lehre setzt die HTWD verstärkt auf datenbasierte Analysen und neue Technologien. So entstanden Arbeiten zur Visualisierung von Studienerfolgsdaten in der Fakultät Informatik/Mathematik. Zudem organisierte die Hochschule einen Workshop zum Thema KI-gestütztes adaptives Lernen und Lehren mit Teilnehmenden aus Hochschule, Wirtschaft und Gesellschaft. Auch neue digitale Infrastrukturen entstehen: Eine Alumni-Datenbank soll künftig Vernetzung, Mentoring und den Austausch zwischen Studierenden und Absolventinnen und Absolventen erleichtern. Die Einführung läuft derzeit an der Fakultät Informatik/ Mathematik. Darüber hinaus testeten mehr als 100 Studierende im Sommersemester 2025 das KI-Tool „Academic Cloud“ im Modul Datenbanken. Weitere Fakultäten sollen das System ab 2026 ebenfalls erproben. Kontakt: Irena Badalyan-Ruch – Fakultät Informatik/ Mathematik Austausch zwischen sächsischen Hochschulen Die beteiligten Hochschulen stehen im engen Austausch. In regelmäßigen Treffen tauschen sich die Projektpartner aus, analysieren Studienbedingungen und entwickeln gemeinsame Unterstützungsangebote für Studierende. Die gewonnenen Erkenntnisse bilden eine wichtige Grundlage, um erfolgreiche Maßnahmen langfristig in den Hochschulstrukturen zu verankern und so den Studienerfolg an den sächsischen Hochschulen für angewandte Wissenschaften nachhaltig zu stärken. Damit die begonnenen Maßnahmen weiter ausgebaut und nachhaltig in den Hochschulstrukturen verankert werden können, wird das Projekt um ein weiteres Jahr verlängert.

    Gruppenbild
    HTWD/ Peter Sebb
  • Oldenburger 3D-Tage erstmals in Dresden: Über 200 Fachleute diskutieren 3D-Messtechnik an der HTWD

    09.03.2026
    Geoinformation Tagung Transfer Pressestelle

    Oldenburger 3D-Tage erstmals an der HTW Dresden Die Oldenburger 3D-Tage haben erstmals in ihrer 23-jährigen Geschichte nicht in Oldenburg, sondern in Dresden stattgefunden. Am 25. und 26. Februar 2026 begrüßte die Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden (HTWD) mehr als 200 Fachleute aus Wissenschaft, Industrie, Dienstleistung und Anwendung zur renommierten Fachtagung rund um optische 3D-Messtechnik, Photogrammetrie und Laserscanning. Gemeinsam mit der Technischen Universität Dresden und der Jade Hochschule Oldenburg richtete das Zentrum für angewandte Forschung und Technologie (ZAFT e.V.) der HTWD die Veranstaltung aus. Die Oldenburger 3D-Tage zählen zu den wichtigsten Fachveranstaltungen zur 3D-Messtechnik und Photogrammetrie im deutschsprachigen Raum und bringen jährlich Expertinnen und Experten aus Forschung, Industrie und Anwendung zusammen. Im Mittelpunkt des zweitägigen Programms standen aktuelle Entwicklungen und Anwendungen in der Photogrammetrie, im Laserscanning und in der industriellen Messtechnik. In parallelen Fachsessions präsentierten Expertinnen und Experten ihre Arbeiten zu Themen wie Ingenieurgeodäsie, Kulturerbe-Dokumentation, Punktwolkenverarbeitung und photogrammetrische Messverfahren. Weitere Beiträge befassten sich mit Künstlicher Intelligenz in der 3D-Messtechnik, Qualitätskontrollen im Bauwesen, Building Information Modeling (BIM) sowie mit immersiven Visualisierungstechniken. Plattform für Austausch zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Nachwuchs Ein Nachwuchsforum bot jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern die Möglichkeit, ihre aktuellen Forschungsprojekte aus den Bereichen Geodäsie, Photogrammetrie und 3D-Datenerfassung vorzustellen. Auch zahlreiche Studierende nutzten die Tagung, um Einblicke in aktuelle Technologien der 3D-Erfassung und digitalen Vermessung zu gewinnen und Kontakte zu Forschenden sowie zu Vertreterinnen und Vertretern aus der Wirtschaft zu knüpfen. Eröffnet wurde die Tagung von Prof. Danilo Schneider, Professur für Photogrammetrie an der HTWD. Grußworte sprachen die Prorektorin für Forschung, Nachhaltigkeit und Transfer der HTWD, Prof. Kathrin Harre, sowie der Vorsitzende des DVW e.V. – Gesellschaft für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement Sachsen, Felix Raderecht. Begleitet wurde die Konferenz von einer Firmenausstellung mit mehr als 20 Unternehmen aus dem Bereich der optischen Messtechnik. Internationale Technologiefirmen ebenso wie regionale Anbieter präsentierten aktuelle Sensorik, Softwarelösungen und Anwendungen der 3D-Messtechnik. Die Ausstellung bot den Teilnehmenden zahlreiche Möglichkeiten zum fachlichen Austausch und zur Vernetzung zwischen Wissenschaft und Industrie. Weitere Fotos sowie Informationen zum Programm und zu den beteiligten Unternehmen sind auf der Tagungswebseite der 23. Oldenburger 3D-Tage verfügbar.

    Gruppenbild 3D-Tage
    HTWD/ Fabian Ettelt
  • Erster Transferpreis der HTW Dresden 2026 verliehen: Agri-Photovoltaik gewinnt

    05.03.2026
    Bauingenieurwesen Forschung Informatik / Mathematik Landbau / Umwelt / Chemie Veranstaltung Transfer

    Die Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden (HTW Dresden) hat zum ersten Mal einen Transferpreis verliehen. Mit der Auszeichnung würdigt die Hochschule Projekte, die wissenschaftliche Erkenntnisse erfolgreich in Wirtschaft, Gesellschaft und Praxis übertragen und so den Austausch zwischen Hochschule und Öffentlichkeit stärken. Sieben Teams stellten ihre Projekte in kurzen Pitches vor Jury und Publikum vor und beantworteten anschließend deren Fragen: von der Überprüfung von Hochwasserschutzsystemen über Biodiversität, neue Formate für Wissenschaftskommunikation und ein Event für digitale Identitäten bis hin zu technologischen Innovationen wie Agri-Photovoltaik, elektrisch verstellbaren Schwerlastrollen oder Extended-Reality-gestützter Wissenschaftsvermittlung. Agri-Photovoltaik überzeugt Jury und Publikum Den mit 5.000 € dotierten 1. Preis erhielt das Projekt „Agri-Photovoltaik – Wo sich Energieproduktion und Landwirtschaft nicht ausschließen, sondern verstärken“ von Prof. Karl Wild und der Arbeitsgruppe Agri-PV (u. a. Prof. Ulrike Feistel). In einem mitreißenden Pitch nahm die wissenschaftliche Mitarbeiterin Sarah Alban das Publikum mit in die Welt der Agri-Photovoltaik. Die Idee: Auf derselben Fläche gleichzeitig Strom aus erneuerbaren Energien erzeugen und Landwirtschaft betreiben. Damit adressiert das Projekt ein zentrales Zukunftsthema – steigender Energiebedarf, begrenzte Flächen und die Sicherung der Lebensmittelproduktion. Besonders überzeugte die Jury, wie konsequent das Team den Transfergedanken verfolgt – nicht nur technisch, sondern auch gesellschaftlich und politisch, etwa durch den Dialog mit Landwirtinnen und Landwirten, Kommunen, Investor*innen und der Öffentlichkeit. Weitere ausgezeichnete Projekte Der 2. Preis (3.000 €) ging an das Projekt „Testzentrum Hochwasserangepasstes Bauen (TestHUB)“ von Dr. Sebastian Golz, Michael Grune, Moritz Mantel und Lennart Habermann, das praxisnahe Lösungen für klimaangepasstes Bauen und Hochwasserschutz entwickelt. Den 3. Preis (1.000 €) erhielt Prof. Jürgen Anke für „authenticon – Konferenz für Vertrauen in der digitalen Gesellschaft“, ein Format, das Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft zum Thema digitale Identitäten und Vertrauen im digitalen Raum zusammenbringt. Das studentische Team von Prof. Wolf Georgi mit Toni Friemel, Fabian Hauswald, Edgar Kunath und Felix Richter wurde mit dem Sonderpreis für studentische Transferleistung ausgezeichnet. Die Jury würdigte damit ihre gemeinsame Arbeit mit einer Schule an einer Ladestation für Smartphones, die durch Radfahren mit Strom versorgt wird. Die Siegerpokale sind ebenfalls an der HTWD entstanden. Der Entwurf stammt von Jessica Haustein, die an der Hochschule Design studiert hat und heute als Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Makerspace Lab X der HTWD arbeitet. Anerkennung für Teamarbeit und Transferleistung „Mit dem Transferpreis wird eindrucksvoll sichtbar, wie viel Innovationskraft und gesellschaftliche Relevanz in den Projekten unserer Hochschule steckt“, betonte Bettina Kusche, stellvertretende Vorsitzende des Hochschulrats, in ihrer Begrüßung. Der Preis unterstreiche die strategische Bedeutung des Transfers für die Weiterentwicklung der Hochschule und ihre Rolle als Impulsgeberin für Wirtschaft und Gesellschaft. Auch Prorektorin Prof. Kathrin Harre würdigte das Engagement aller Beteiligten: „Alle Teams haben mit ihrer Bewerbung ein starkes Zeichen für Transfer und für eine lebendige Transferkultur an unserer Hochschule gesetzt. Allein durch ihre Teilnahme haben sie bereits gewonnen.“ Die HTWD und der Transferverbund Saxony⁵, die die Veranstaltung gemeinsam organisiert haben und von der Gründungsschmiede und dem Lab X unterstützt wurden, gratulieren allen ausgezeichneten Teams sowie allen Teilnehmenden des Wettbewerbs herzlich. Mit ihren Projekten, Ideen und Präsentationen haben sie eindrucksvoll gezeigt, wie lebendig und vielfältig der Transfer an der Hochschule gelebt wird.

    Preisträgerinnen und Preisträger des ersten HTWD Transferpreises
    Saxony⁵ / Crispin I. Mokry
  • Schülerprojektwoche der MANOS an der HTW Dresden (23.–27. Februar 2026)

    05.03.2026
    Informatik / Mathematik

    Im Rahmen der wissenschaftlichen Projektwoche von Martin-Andersen-Nexö-Gymnasium Dresden vom 23. bis 27. Februar 2026 haben Schülerinnen und Schüler der 7. und 8. Klassen an spannenden Projekten an der HTW Dresden teilgenommen. Aus der Fakultät Informatik/Mathematik waren insgesamt fünf Projekte vertreten, die eindrucksvoll zeigten, wie vielfältig und praxisnah Mathematik und Informatik sein können. Projektionsmethoden für Sternkarten Die Schüler beschäftigten sich mit unterschiedlichen Projektionsarten zur Erzeugung von Sternkarten. Grundlage ihrer Arbeit war ein Datenbankkatalog astronomischer Himmelsobjekte, der zunächst aufbereitet und anschließend mithilfe verschiedener Projektionsverfahren in neue Sternkarten überführt wurde. Dabei gewannen die Teilnehmenden spannende Einblicke in astronomische Datenverarbeitung und mathematische Abbildungsprozesse. Betreuer: Frank Henschel und Michael Meinhold Dobble – Kombinatorik trifft Kartenspiel Die Schüler der Klassenstufe 8 widmeten sich im Rahmen der Projektwoche dem bekannten Kartenspiel Dobble (auch bekannt als Spot it!). Zunächst wurde die Spielidee kombinatorisch analysiert und abstrahiert, um für verschiedene Anzahlen möglicher Karten eigene Spielvarianten zu entwickeln. Besonders verblüffend war die Erkenntnis, dass sich das Spiel geometrisch durch Geraden und Punkte mit ihren Lagebeziehungen beschreiben lässt. Auf Grundlage dieses geometrischen Modells konnten die Schüler mithilfe eines Python-Skripts eigene Kartenspiele mit unterschiedlichen Designs erzeugen – je nach Thema und Kreativität. Betreuer: Prof. Marco Hamann Roboter mit Köpfchen – Einstieg ins Robotik-Programmieren Roboter sind längst keine Zukunftsmusik mehr – sie fahren, messen, reagieren und treffen Entscheidungen. In diesem Projekt lernten die Teilnehmenden, wie man einen Roboter so programmiert, dass er sich selbstständig im Raum orientieren kann. Mit Sensoren, Motoren und logischem Denken brachten sie die Systeme dazu, Hindernisse zu erkennen, Wege zu planen und Aufgaben eigenständig zu lösen. Dabei wurde deutlich, wie eng Technik und Programmierung zusammenarbeiten – und dass präzises Denken ebenso wichtig ist wie Kreativität. Betreuer: Prof. Mario Neugebauer, Alexander Wülfing und Paul Breit Was deine Fitness-App über dich verrät – Mit Strava auf Spurensuche Apps wie Strava zeichnen auf, wann und wo Menschen joggen oder Fahrrad fahren. Viele Nutzerinnen und Nutzer teilen ihre Strecken öffentlich – oft ohne zu bedenken, wie viele Informationen sich daraus ableiten lassen: etwa Wohnorte, Abwesenheitszeiten oder soziale Kontakte. Im Projekt wurde gezeigt, wie sich mit OSINT (Open Source Intelligence), also der Analyse öffentlich zugänglicher Daten, solche Informationen sammeln und auswerten lassen. Die Schülerinnen und Schüler erkannten dabei eindrucksvoll, wie wichtig Datenschutz und ein bewusster Umgang mit digitalen Spuren sind. Betreuer: Alexander Wülfing und Prof. Lukas Iffländer Optimierung eines Gartengrundstücks mithilfe der dynamischen Geometrie Eine historische mathematische Aufgabe aus dem Jahr 1742 wurde mit modernen Hilfsmitteln neu untersucht. Ursprünglich erschien sie als Liebesgedicht in der englischen Frauenzeitschrift Ladies’ Diary (No. 39, Question 226). Im Zentrum steht ein Vater, der sein Gartengrundstück als größtmögliches Dreieck unter vorgegebenen Bedingungen beschreibt. Der junge Bewerber um die Hand seiner Tochter soll mithilfe seiner mathematischen Kenntnisse die Größe des Gartens sowie die Seitenlängen und Winkel des Dreiecks bestimmen. Zunächst wurde der historische Text mithilfe von ChatGPT übersetzt, um inhaltliche Klarheit zu gewinnen. Anschließend erfolgte die Lösung mithilfe dynamischer Geometrie (ClassPad II), durch Tabellierung der Zielfunktion sowie ergänzend durch eine analytische Betrachtung. Dabei setzten sich die Teilnehmenden auch mit historischen Längen- und Flächenmaßen auseinander. Betreuer: Prof. Ludwig Paditz (ehemaliger Hochschullehrer) Mit ihrem Projekt sicherten sich die Schützlinge von Prof. Paditz in der Klassenstufe 8 den 3. Platz für ihr gelungenes Plakat – herzlichen Glückwunsch! Wir gratulieren allen Gewinnerinnen und Gewinnern und bedanken uns ganz herzlich bei allen Beteiligten, Organisatoren und Betreuern für ihr großartiges Engagement. Schon jetzt freuen wir uns auf die nächste Projektwoche im kommenden Jahr!

    Auszeichnungen
    Irena Badalyan-Ruch
  • Studierende der HTWD erhalten Stipendium der Christian und Dorothee Bürkert Stiftung für ihr Studium in China

    05.03.2026
    International

    Marija Ratnikova studiert an der HTW Dresden Medieninformatik und wird ab März 2026 ihr 5. Semester an der HTWD-Partneruniversität Zhejiang University of Science and Technology (ZUST) in Hangzhou absolvieren: „Ich habe mich für ein Auslandssemester entschieden, um meine akademischen und persönlichen Horizonte zu erweitern. Für meinen Auslandsaufenthalt habe ich bewusst China gewählt, da es ein außergewöhnliches Land mit einer reichen Geschichte und einer dynamischen Entwicklung ist.”, so die Studentin. Dabei wird sie finanziell durch ein Stipendium der Christian und Dorothee Bürkert Stiftung unterstützt. Ein weiterer Stipendiat, Maximilian Müller, HTWD Student der Elektrotechnik, schreibt derzeit an der ZUST seine Masterarbeit im Bereich der industriellen Anwendung humanoider Robotik. Weltweit führende Unternehmen aus den Bereichen künstlicher Intelligenz und humanoide Robotik wie z.B. Unitree oder Deep Robotics haben in Hangzhou ihren Hauptsitz. Seit rund 30 Jahren besteht bereits die chinesisch-deutsche Zusammenarbeit zwischen der HTWD und der ZUST. Dabei sind die Fakultäten Maschinenbau, Informatik/Mathematik sowie Wirtschaftswissenschaften eingebunden. Das Stipendium der Christian und Dorothee Bürkert Stiftung steht nicht nur deutschen Studierenden für ihr Studium in China, sondern auch chinesischen Studierenden für ihr Studium in Deutschland zur Verfügung. Im März findet dazu an der ZUST ein Auswahlverfahren statt, in dem sich 19 Studierende der ZUST für ein Weiterstudium an der HTWD Fakultät Maschinenbau bewerben. Dies findet auf vertraglicher Basis im Rahmen eines 2+3-Kooperationsprogramms statt. So studieren sie die ersten beiden Jahre an der Heimatuniversität ZUST und schließen nach weiteren drei Jahren ihr Studium an der HTWD ab. Die Absolventen erhalten sowohl von der ZUST als auch von der HTWD ihr Bachelor-Abschlusszertifikat.

    Vergabe Stipendienurkunde
    HTWD, Stehr
  • Promovierende im Portrait: Xuemin Yang

    05.03.2026
    Forschung Landbau / Umwelt / Chemie

    Im Jahr 2025 haben fünf Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler mit Unterstützung des ESF-Plus-Promotionsstipendiums ihre Promotionsvorhaben an der HTW Dresden begonnen. Im Interview gibt die Stipendiatin Xuemin Yang, die von Prof. Dr. rer. nat. Michael Katzberg (Fakultät für Landbau/Umwelt/Chemie) betreut wird, Einblicke in ihren akademischen und beruflichen Werdegang. Erzähl zunächst etwas über dich und deine Promotion. Mein Name ist Xuemin Yang, ich komme aus Shanghai, China. Jetzt bin ich Doktorandin im ersten Jahr und arbeite mit Professor Katzberg zusammen. Ich habe meinen Master-Abschluss im Jahr 2013 gemacht und arbeite seit über 10 Jahren. Wie bist du auf die Idee gekommen, zu promovieren, und was hat dich dazu motiviert? Ich habe 10 Jahre lang gearbeitet und war immer sehr beschäftigt und habe bis spät in die Nacht gearbeitet. Da bleibt wenig Zeit zum Nachdenken. Mit der Zeit wurde mir klar, dass ich mein Wissen vertiefen muss, um mich weiter zu verbessern. Außerdem erfuhr ich während einer Diskussion mit einem Freund über das grüne Problem des Elektronikschrotts. Ich erfuhr von der einschlägigen Forschung, die an der HTW Dresden durchgeführt wird. Ich fühlte mich zu dieser Einrichtung hingezogen, weil sie sich auf anwendungsorientierte, interdisziplinäre Forschung konzentriert und über ein starkes Netzwerk von Unternehmen und Forschungseinrichtungen verfügt. Daher war ich begeistert, dass ich die Möglichkeit hatte, an der HTW Dresden in Kooperation mit der TU Dresden zu promovieren. Welche Ressourcen und Netzwerke helfen dir bei deiner Forschung? Meine Forschung wird durch eine Vielzahl von Ressourcen und Netzwerken unterstützt. Erstens bietet die HTW Dresden Zugang zu umfangreichen Datenbanken [...] sowie zu reichhaltigen Bibliotheksbeständen und sie organisiert regelmäßig Vorlesungen und Seminare, die uns die Möglichkeit bieten, mit Experten und Kollegen in meinem Fachgebiet in Kontakt zu treten. Auch das Kooperationsprogramm zwischen der HTW Dresden und der TU Dresden sorgt für ein breiteres Netzwerk. Mein Betreuer bietet mir eine professionelle Beratung. Auch meine bisherige Berufserfahrung hilft mir, Probleme zu lösen. Wie sieht zurzeit dein typischer Tag aus? Ein typischer Tag ist ein Ausgleich zwischen meinen Aufgaben als Forscherin und als Mutter, denn ich habe einen vier Jahre alten Sohn. Als Mutter nehme ich mir täglich Zeit für mein Kind, bringe es zur und von der Schule, kommuniziere mit ihm, spiele mit ihm und helfe ihm beim Lernen. Als Forscherin verbringe ich Zeit mit der Durchführung meiner Experimente und der Durchsicht von Literatur an der Universität. Außerdem muss ich meine Forschung mit meinem Betreuer besprechen. Am Ende des Tages musst ich die Probleme, auf die ich gestoßen bin, zusammenfassen und nach möglichen Lösungen suchen. Was hättest du gern früher oder vor Beginn der Promotion gewusst? Bevor ich anfing, hatte ich ein paar Bedenken. Die HTW Dresden ist eine renommierte Hochschule. Ich habe mir Sorgen über mögliche Verständnislücken aufgrund meiner begrenzten Deutschkenntnisse und der kulturellen Unterschiede gemacht. Eine weitere Sorge war es, meine Verantwortung als Mutter effektiv auszugleichen. Vor allem aber war ich besorgt über die Komplexität meiner Forschung, da es sich um ein globales Thema handelt. Weißt du schon, was du danach machen möchtest? Nun, einen konkreten Plan habe ich noch nicht. Ich wünsche mir, dass ich mein Wissen für eine nachhaltige Entwicklung einsetzen kann. Nach meiner vierjährigen Promotion wollen meine Familie und ich hierbleiben, denn mein Kind mag die Umgebung und das Essen hier. Dresden ist ein ruhiger Ort mit vielen freundlichen Menschen und fortschrittlichen Forschungsmöglichkeiten. Ich hoffe, einen Beitrag leisten zu können. Ich möchte zu Sachsen beitragen und bin der ESF sehr dankbar für diese Promotionsmöglichkeit. Über das ESF PLUS Promotionsstudium Über die Richtlinie ESF PLUS fördern die EU und der Freistaat Sachsen Vorhaben u.a. im Bereich Promotionen. Ziel der ESF-Promotionsstipendien ist die Ausschöpfung der individuellen Bildungspotenziale von akademischen Fachkräften, insbesondere von Frauen, durch die Erweiterung ihrer Kompetenzen im Hinblick auf eine stabile, grüne, nachhaltige und digitale Wirtschaft im Freistaat Sachsen. Förderfähige Vorhaben sind Landesinnovationspromotionen, Industriepromotionen, Vorhaben zur Vereinbarkeit von Familie und wissenschaftlicher Karriere, Kombination von Industriepromotion und Vorhaben zur Vereinbarkeit von Familie und wissenschaftlicher Karriere mit einer Dauer von bis zu vier Jahren. Ein Grundstipendium wird z.B. mit 1.700,00 Euro gefördert.

    Xuemin Yang vorm ESF-Förderposter
    HTWD /Xuemin Yang
  • Jugend forscht Regionalwettbewerb 2026 an der HTWD: Junge Talente begeistern mit Innovationskraft

    03.03.2026
    Elektrotechnik Forschung Informatik / Mathematik Maschinenbau Veranstaltung

    Am 28. Februar 2026 war die Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden (HTWD) Gastgeberin des Regionalwettbewerbs von Jugend forscht. Zahlreiche Schülerinnen und Schüler aus der Region präsentierten ihre Forschungsprojekte und stellten sich dem Urteil der Fachjury. „Es ist beeindruckend zu sehen, mit wie viel Kreativität, Neugier und Mut die Schülerinnen und Schüler eigene Ideen entwickeln und neue Wege beschreiten. Als Hochschule für angewandte Wissenschaften steht die HTW Dresden für Forschung, die im echten Leben etwas bewirkt. Unsere Stärke liegt darin, Ideen schnell in die Anwendung zu bringen, direkt in die Region. Uns ist wichtig, dass aus guten Ideen Lösungen werden, die Menschen helfen, mit denen man Geld verdienen kann und die hier vor Ort etwas verändern. Genau deshalb freuen wir uns, den Regionalwettbewerb Ostsachsen auszurichten“, so die Prorektorin für Forschung, Nachhaltigkeit und Transfer, Pro. Kathrin Harre in ihrem Grußwort. Gewinnerinnen und Gewinner der Kategorien In den verschiedenen Fachgebieten – darunter Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik sowie Technik – wurden herausragende Projekte ausgezeichnet. Dabei qualifizieren sich die Erstplatzierten für den Landeswettbewerb. Alle Teams überzeugten die Jury mit wissenschaftlicher Tiefe, Kreativität und gesellschaftlicher Relevanz. Sonderpreis der HTWD für „Praxisnähe und Transfer“ Ein besonderes Highlight war die Verleihung des HTWD-Sonderpreises für „Praxisnähe und Transfer“. Dieser ging an Emilia Scholz vom Gotthold-Ephraim-Lessing-Gymnasium Kamenz für ihr Projekt „Kontaktlose Detektion von Gasblasen in Flüssigmetallen“. Mit ihrer Arbeit zeigte sie eindrucksvoll, wie anwendungsorientierte Forschung bereits im Schulalter auf hohem Niveau betrieben werden kann. Überreicht wurde der Preis von der Prorektorin Prof. Kathrin Harre. Emilia Scholz erhielt einen Gutschein für einen Workshop an der HTWD sowie einen HTWD-Hoodie als Anerkennung für ihre Leistung. Engagement aus der Fakultät Informatik/Mathematik ausgezeichnet Auch das Engagement unserer Hochschulangehörigen wurde gewürdigt: Frank Henschel (Fakultät Informatik/Mathematik) betreute ein Team des Pestalozzi-Gymnasium Heidenau beim Projekt „Umweltmonitoring auf einer Grünbrücke“. Für seine fachkundige Unterstützung wurde er mit dem Betreuerpreis ausgezeichnet. Ein vielfältiges Rahmenprogramm Neben dem Wettbewerb selbst bot die HTWD gemeinsam mit den Patenunternehmen Wandelbots, SachsenEnergie und KLA-Tencor ein abwechslungsreiches Begleitprogramm für Teilnehmende und Gäste. Dazu gehörte eine Führung durch die Labore der Fakultät Informatik/Mathematik sowie den Makerspace Lab X der Hochschule mit Dr. Robert Ringel, immersive Entspannungsangebote mit Prof. Georg Freitag, die es ermöglichten, zwischen Jurygesprächen und Präsentationen neue Energie zu tanken, sowie ein Informationsstand zur Studienorientierung. Dort stellten Christian Friebel und Tobias Gottfried vom HTWD Schülerlabor die verschiedenen Studiengänge, Praxisprojekte und beruflichen Perspektiven an der Hochschule vor. Wir gratulieren allen Preisträgerinnen und Preisträgern herzlich und freuen uns darauf, einige von ihnen vielleicht schon bald für ein Studium an der HTWD begrüßen zu dürfen.

    Teilnehmer Jugend forscht Regionalwettbewerb Ostsachsen
    Fotos: André Wirsig
  • Start der Saatgut-Bibliothek am 9. März

    02.03.2026
    Bibliothek

    Saatgut “ausleihen” & einen Beitrag zum Erhalt bedrohter Nutzpflanzen leisten! Wie es funktioniert, erfahren Sie hier.

    News Saatgut-Bibliothek
  • Prof. Michael Jung verabschiedet sich in den Ruhestand

    27.02.2026
    Informatik / Mathematik

    Nach über zwei Jahrzehnten engagierter Lehr- und Forschungstätigkeit an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden verabschiedet sich Prof. Michael Jung am 27.02.2026 in den wohlverdienten Ruhestand . Seit September 2004 war er Professor für Mathematik/Numerik an der Fakultät Informatik/Mathematik und hat diese in besonderer Weise fachlich, wissenschaftlich und menschlich geprägt. Forschung mit Praxisbezug und internationaler Ausstrahlung Die wissenschaftliche Arbeit von Prof. Jung war stets von der Verbindung mathematischer Theorie mit praktischer Anwendung geprägt. Seine Forschungsschwerpunkte umfassten unter anderem: die Theorie und Anwendung der Finite-Elemente-Methode (FEM) zur Lösung praxisnaher Problemstellungen, etwa aus der Festkörpermechanik und Magnetfeldsimulation, Multilevel-Verfahren zur effizienten Lösung großdimensionierter Gleichungssysteme, die Implementierung numerischer Algorithmen auf Parallelrechnern. Besonders hervorzuheben ist seine langjährige internationale wissenschaftliche Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Boniface Nkemzi von der Universität Buea (Kamerun), die seit 2008 im Rahmen eines Georg Forster-Forschungsstipendiums der Alexander von Humboldt-Stiftung besteht. Diese Kooperation führte zu mehreren Forschungsaufenthalten von Prof. Nkemzi an der HTW Dresden sowie zu sechs gemeinsamen Publikationen in internationalen Fachzeitschriften . Engagement für Lehre und akademische Ausbildung In der Lehre war Prof. Jung über viele Jahre hinweg in zahlreichen Studiengängen aktiv und prägte Generationen von Studierenden. Er vermittelte mathematisch-numerische Grundlagen ebenso wie anwendungsorientierte Inhalte in fakultätsübergreifende Modulen wie: „Mathematische Grundlagen“ im Diplomstudiengang Vermessungswesen (Direkt- und Fernstudium) sowie in den Bachelorstudiengängen der Geomatik Module wie „Kartennetzentwürfe“ und „Angewandte Computergrafik“ im Bachelorstudiengang Geomatik (Vertiefung Kartographie) sowie „3D-Modellierung“ und „Kartographie & Geoprocessing“ im Masterstudiengang Geoinformation und Management (in Kooperation mit Prof. Dr. Martina Müller, Fakultät Geoinformation) „Numerische Mathematik“ und „Wissenschaftliches Rechnen“ im Diplom- bzw. Masterstudiengang Angewandte Informatik Darüber hinaus veröffentlichte Prof. Jung fünf Lehrbücher , die sämtlich im Springer-Verlag erschienen sind und seine fachliche Expertise auch über die Hochschule hinaus sichtbar machen. Dank und Anerkennung Mit dem Eintritt in den Ruhestand endet eine prägende akademische Laufbahn, die durch wissenschaftliche Exzellenz, internationale Vernetzung und großes persönliches Engagement für Studierende und Hochschule gekennzeichnet war. Die Fakultät Informatik/Mathematik dankt Prof. Jung herzlich für seinen langjährigen Einsatz, seine wertvollen Impulse in Lehre und Forschung sowie für die nachhaltigen Beiträge zur Entwicklung der Fakultät und der HTW Dresden. Für den neuen Lebensabschnitt wünschen wir ihm alles Gute, Gesundheit, Zufriedenheit und viele erfüllende Momente.

    Die Dekanin Frau Prof. Voß-Böhme verabschiedet Prof. Jung mit einem Blumenstrauß
    Irena Badalyan-Ruch
  • Robotik-Praktikum im Modul Mensch-Maschine-Kommunikation: Autonome Navigation im Parkour

    27.02.2026
    Informatik / Mathematik

    Im Rahmen des Moduls Mensch-Maschine-Kommunikation / Robotik stellten sich die Studierenden im Wintersemester 2025/2026 einer praxisnahen Herausforderung: In Teams entwickelten und programmierten sie mobile Roboter, die einen vorgegebenen Parkour vollständig autonom und regelkonform bewältigen sollten. Die Randbedingungen waren klar definiert: Linienbegrenzungen durften nicht überfahren und Hindernisse nicht berührt oder verschoben werden. Zur technischen Umsetzung standen unterschiedliche Sensorsysteme zur Verfügung, darunter Ultraschallsensoren zur Distanzmessung sowie Spurhaltesensoren zur Linienerkennung. Auf dieser Grundlage entwickelten die Gruppen robuste Algorithmen zur Umgebungswahrnehmung, Entscheidungsfindung und Bewegungssteuerung und integrierten diese in ein funktionierendes Gesamtsystem. Dabei zeigte sich schnell: Autonome Navigation ist mehr als reine Programmierung. Herausforderungen ergaben sich insbesondere durch Sensordynamik, Kalibrierungsfragen sowie die Abstimmung zwischen Hard- und Softwarekomponenten. Zwischen festgefahrenen Robotern, überraschenden Kollisionen und gelegentlichen Selbstzerlegungen lag die Stimmung irgendwo zwischen Frustration und viel Gelächter – eine ebenso unterhaltsame wie lehrreiche Erfahrung in der Entwicklung autonomer Systeme. Die kontinuierliche Optimierung forderte von den Teams analytisches Denken, iteratives Testen und Durchhaltevermögen. Den Abschluss bildete ein Wettbewerb, in dem die entwickelten Systeme gegeneinander antraten. Neben Regelkonformität wurde insbesondere die Durchlaufzeit bewertet. Mit einer Bestzeit von 19,04s setzte sich „Roboter Fred“ souverän durch und sicherte sich den Sieg. Das Praktikum verdeutlichte, wie theoretische Konzepte aus den Bereichen Sensorik, Regelungstechnik und Systemintegration in realen Anwendungen zusammenwirken. Zugleich zeigte sich das Engagement aller sieben Teams, die trotz technischer Hürden und mancher Rückschläge die Herausforderung annahmen und konsequent bis zum Wettbewerb durchzogen.

    Studierende beim Platzieren des Roboters auf den Parcour
    HTW

HTWD in den Medien

Medienspiegel HTW Dresden (intern)