• Projektstart DeLiQuaT: Deterministische Lichtquellen für Quantentechnologien

    18.02.2026
    Elektrotechnik Forschung Pressestelle

    Quantentechnologien wie Quantenkommunikation oder Quantum Computing nutzen gezielt die Gesetzmäßigkeiten der Quantenmechanik, um beispielsweise eine abhörsichere Informationsübertragung oder hochkomplexe Berechnungen mit deutlich geringerem Ressourcenaufwand als bei klassischen Systemen zu ermöglichen. Eine zentrale Voraussetzung dafür ist die kontrollierte Erzeugung und Detektion einzelner Lichtteilchen, sogenannter Photonen. Hier setzt das Projekt DeLiQuaT an. In einem sächsischen Forschungskonsortium mit den Partnern Fraunhofer IIS, Fraunhofer ENAS sowie den Technischen Universitäten Dresden und Chemnitz werden Schlüsselkomponenten für quantentechnologische Systeme untersucht und weiterentwickelt. Im Mittelpunkt stehen dabei sogenannte Quantum Dots, winzige Nanokristalle eingebettet in Halbleiterstrukturen, die gezielt einzelne Lichtteilchen (Photonen) erzeugen können, sowie hochempfindliche Lichtdetektoren, die nicht nur Licht registrieren, sondern genau zählen können, wie viele Photonen auf sie treffen. Teilprojekt an der HTWD An der HTWD wird das Projekt von Professor Kay-Uwe Giering von der Professur für Mikrosystemtechnik/ Mixed-Signal-Entwurf geleitet. Im Rahmen des Projekts werden zwei wissenschaftliche Mitarbeitende für eine zunächst zweijährige Laufzeit beschäftigt. Ihre Aufgaben umfassen unter anderem die statistische Analyse elektrischer Signale von Einzelphotonendetektoren zur Verbesserung der Photonenzahlauflösung sowie die Integration der entwickelten Komponenten in quantentechnologische Demonstratoren. Diese Arbeiten erfolgen in enger Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer IIS in Dresden. Ziel von DeLiQuaT ist es, hochpräzise und zuverlässige Lichtquellen für Forschung und Industrie zu entwickeln, diese in reale Quantensysteme zu integrieren und neues Know-how bereitzustellen, das den Transfer von Quantentechnologien in die Praxis erleichtert. Dieses Projekt wird mit Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und des Freistaates Sachsen kofinanziert.

    Gruppenbild
    Fraunhofer IIS/EAS Dresden
  • Feilschen um Blumen und andere Einsichten

    17.02.2026
    Landbau / Umwelt / Chemie Messe Exkursion

    Eine Personengruppe steht oder sitzt vor einer Wand mit Aufschrift "Infocenter Gartenbau"
    Stefanie Rudolph
  • Technikwoche 2026: 85 Jugendliche nutzen die Winterferien um Hochschulluft zu schnuppern

    17.02.2026
    Bauingenieurwesen Elektrotechnik Geoinformation Informatik / Mathematik Landbau / Umwelt / Chemie Pressestelle

    Mit insgesamt 22 Angeboten und Workshops bot die Technikwoche ein breites fachliches Spektrum. Beteiligt waren die Fakultäten Bauingenieurwesen, Elektrotechnik, Geoinformation, Informatik/Mathematik, Landbau/Umwelt/Chemie und Maschinenbau. Das Programm ermöglichte den Schülerinnen und Schülern Einblicke in unterschiedliche Studienrichtungen und Berufsfelder. Die Schülerinnen und Schüler stellten sich ihr Programm individuell zusammen und kombinierten verschiedene Themenbereiche. Auf dem Programm standen unter anderem das Vermessen des Sonnensystems, Experimente in der Virtual Reality, Einblicke in die chemische Forensik und Pflanzenanalysen im Labor. Weitere Angebote reichten von Bauingenieurwesen mit Minecraft über Programmieren mit Python bis zur Abiturvorbereitung im Fach Chemie. Neben den fachlichen Inhalten konnten die Teilnehmenden Hochschulluft schnuppern: Sie besuchten gemeinsam die Mensa und arbeiteten im Makerspace der HTW Dresden. Was den Teilnehmerinnen und Teilnehmern besonders gefiel, waren der hohe Praxisbezug, die Arbeit in kleinen Gruppen sowie die persönliche und kompetente Betreuung. Zukunft im Blick – Angebote zur Studienorientierung Wir unterstützen Schülerinnen und Schüler, aber auch Lehrkräfte und Eltern beim Thema Studien- und Berufsorientierung ganzjährig. Einen Überblick der Angebote gibt es unter www.htw-dresden.de/studium/vor-dem-studium/angebote-zur-studienorientierung . Eine weitere Gelegenheit die HTW Dresden und ihr Studienangebot kennenzulernen, bietet sich am 9. Mai 2026 zum Campustag.

    Kinder schauen durch eine Scheibe
    HTWD
  • Langer EMV-Technik: Eine (ungewöhnliche) Exkursion

    17.02.2026
    Elektrotechnik Exkursion

    Besuche bei Technologie-Firmen gehören an der HTW Dresden zum Studienablauf und zum akademischen Leben. Am 20. Januar 2026 besuchten Studenten und Mitarbeiter der Fakultät Elektrotechnik die Langer EMV-Technik GmbH in Bannewitz. Nach kurzer Fahrt, Bannewitz grenzt an Dresden, werden wir auf dem Firmengelände begrüßt. Statt Glas-Beton-Bauten umgeben uns denkmalgeschützte Gebäude eines ehemaligen Landgutes. Der firmeneigene Vortragsraum bietet Aussicht auf das Schloss Nöthnitz. Ist das eher ein Ort für entspannte Kulturabende? Beim Blick durch die Fenster der Entwicklungsabteilung ist es mit der Beschaulichkeit vorbei. Hier wird Technik entwickelt, mit der asiatische Chiphersteller die Störfestigkeit ihrer neuen Schaltkreise überprüfen. Elektromagnetische Verträglichkeit umfasst die Messung unerwünschter Emissionen und die Prüfung der Störfestigkeit elektronischer Geräte und Anlagen. Dem Aufspüren von Störungsursachen dienen elektrische und magnetische Feldsonden, die hier entwickelt, gefertigt und weltweit vertrieben werden. Im Vortragsraum wird die Exkursion zum praktischen Lehrgang. Jeder Teilnehmer sitzt am eigenen Arbeitstisch; ausgerüstet mit Versuchsbaugruppe, Störgenerator und Prüfsonde. Man kann die praktischen Prüfmethoden gleich selbst nachvollziehen. Herr Uhle-Wettler demonstriert, wie erstaunliche weit Störungen durch Netzleitungen oder einfach durch den Raum übertragen werden. Regelmäßige Fortbildungen gehören schon immer zum Firmenkonzept von Langer. Nach dem gemeinsamen Mittagessen wird im „Messkeller“ die Aussendung von Störsignalen durch Leitungen demonstriert, wobei das Sandsteingewölbe gleich als Abschirmwand dient. Wir möchten uns bei den Kollegen des Unternehmens bedanken, das heute in 2. Generation von Frau Katja Langer geführt wird. Mehr über die Langer EMV-Technik GmbH gibt es beim Wissenschaftlichen Seminar der Fakultät ET am 14. April 2026 zu erfahren. Hier wird Herr König das Unternehmen an der HTW vorstellen.

    Exkursion Langer EMV-Technik
    Langer EMV-Technik
  • Sportangebote im Block C

    16.02.2026
    Hochschulsport

    Auch im Block C unserer Kursstruktur, vom 02. bis zum 31.03.2026, gibt es einiges zu entdecken. In den Spielsportarten werden viele der Spielgruppen weitergeführt, in anderen Sportarten werden Schnupperkurse angeboten. Einen kompletten Kurs findet Ihr bei der Höhlenbefahrung. Die Spielsport-Kurse in der Halle 2, Nöthnitzer Straße starteten am 09.02.2026, da die Halle nach der Sportbodensanierung wieder nutzbar ist.

    Werbung für C-Block
  • m3 Masterclass bringt Gründungsprojekte aus ganz Sachsen zum DemoDay an die HTWD

    16.02.2026
    Gründung

    Anlass war der DemoDay der m3 Masterclass : Ein Tag voller Startup-Pitches, Live-Demos, spannender Gespräche und Networking rund um Gründungsprojekte sachsenweit. Über 60 Teilnehmende – Gründerinnen und Gründer, Coaches und erfahrene Unternehmerinnen und Unternehmer – waren vor Ort. Was steckt dahinter? Die m3 Masterclass ist ein 12-monatiger Frühphaseninkubator für geförderte Gründungsprojekte, gemeinschaftlich betreut von den sächsischen Gründungsinitiativen Saxeed aus Chemnitz, dem Gründungsnetzwerk Leipzig und dresden|exists , dem Partner der HTWD-Gründungsschmiede . Ziel ist es, junge Startups gezielt zu fördern und praxisnahe Impulse zu geben. Teilnehmende Teams profitieren in der Masterclass von der gebündelten Erfahrung dreier Gründungsinitiativen: durch Workshops und Coachings, frühzeitige Kontakte zu Unternehmer:innen und Feedbackgeber:innen sowie die Chance auf Folgefinanzierung beim Pitch vor Investor:innen. Besonders wertvoll ist dabei auch der regelmäßige Austausch mit anderen geförderten Teams. Zwischenbilanz und Auftakt zugleich Unter dem Motto Show. Test. Connect. präsentierten die Gründungsprojekte, die derzeit die Masterclass besuchen, beim DemoDay den Stand ihrer Arbeit, unter anderem in Form erster Prototypen. Individuelles Feedback und wertvollen Input erhielten die Teams - darunter SimFracture und Novanix aus Dresden - von erfahrenen Unternehmer:innen und Branchenexpert:innen. Zeitgleich bildet der DemoDay den Auftakt für neue Teams. Sie starteten mit einem Pitch in das Programm und erhielten von einer Experten-Jury wertvolles Feedback zu ihren Geschäftsideen. HTWD-Team Teil der neuen Masterclass Sieben neue Teams aus Chemnitz, Leipzig, Freiberg und Dresden sind offiziell in die neue Masterclass gestartet – darunter auch Plural(s) , ein Gründungsprojekt im Bereich der Kulturtechnologie, das seinen Ursprung in der Fakultät Design an der HTWD hat. Plural(s) ist ein modulares, multisensorisches und KI-gestütztes Vermittlungssystem, das Museen und Kultureinrichtungen ermöglicht, Inhalte individuell, interaktiv und nachhaltig zu präsentieren. Aus der TU Dresden ist zudem das Teams Leaftronics am Start. Sachsenweit starke Unterstützung für Gründungen Der DemoDay hat eindrucksvoll gezeigt, wie viel Potenzial in der sachsenweiten Zusammenarbeit im Bereich Gründung und Startups steckt: Drei Netzwerke, ein gemeinsames Ziel – Gründungsteams frühzeitig stärken, vernetzen und mutig machen. Neugierig geworden? Für Startup-Interessierte, Gründer*innen, Mentor*innen oder Unterstützer*innen ist an der HTWD die Gründungsschmiede die erste Anlaufstelle.

    Eindrücke vom Demoday der m3 Masterclass
    Julian Bayer
  • Vortrag: Markt, Methode, Modell – Herausforderungen und aktuelle Entwicklungen in der Wertermittlung

    16.02.2026
    Geoinformation

    Was haben eigentlich Tachymeter und Gutachterausschüsse gemeinsam? Erfahren Sie, wie der Immobilienmarkt vermessen wird, warum wir sowohl staatliche als auch private Stellen für einen transparenten Immobilienmarkt brauchen und wieso Wertermittlung eine Fachdisziplin für Geodäten ist. Referent: Robert Krägenbring, Thüringer Ministerium für Digitales und Infrastruktur Wann: Dienstag, 17. Februar 2026, 17:00 Uhr Wo: HTW Dresden, Hörsaal Z 308 oder online über BigBlueButton Alle Interessenten sind herzlichst eingeladen.

    Wintervortragsreihe, Symbolbild
  • Verleihung des HTWD Transferpreises: Bühne frei für erfolgreichen Transfer

    12.02.2026
    Bauingenieurwesen Design Forschung Informatik / Mathematik Landbau / Umwelt / Chemie Maschinenbau Transfer

    Am 4. März 2026 feiert die HTW Dresden eine Premiere: Mit der erstmaligen Verleihung des HTWD Transferpreises rückt die Hochschule Transferleistungen aus der Forschung in den Mittelpunkt. Die Veranstaltung bringt Forschende, Transferakteurinnen und -akteure sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft und Politik zusammen und macht sichtbar, wie Wissen an der HTWD wirksam in Gesellschaft und Praxis getragen wird. Von der Idee zur Wirkung Aus zahlreichen Einreichungen wurden sieben Finalistenteams ausgewählt, die im Vorfeld an einem Pitch-Training teilnehmen und ihre Projekte nun in einem spannenden Live-Format präsentierten. In kurzen, prägnanten Pitches zeigten sie, wie ihre Ideen konkrete Wirkung entfalten – und stellten sich anschließend den Fragen der Jury und des Publikums. Die Finalisten des HTWD-Transferpreises 2026 sind: Testzentrum „Hochwasserangepasstes Bauen“ (TestHUB) Dr. Sebastian Golz, Michael Grune, Moritz Mantel & Lennart Habermann Transferzentrum für Biodiversität Sachsen – BIOZENTRA Prof. Arne Cierjacks, Prof. Ulrich Walz & Nico Beier Agri-Photovoltaik – Wo sich Energieproduktion und Landwirtschaft nicht ausschließen, sondern verstärken Prof. Karl Wild & Arbeitsgruppe Agri-PV (Prof. Ulrike Feistel et al.) authenticon – Konferenz für Vertrauen in der digitalen Gesellschaft Prof. Jürgen Anke OSHOP – Transfer-Workshop „How to Open Source Hardware“ Team OSHOP Ansteuerung für elektrisch verstellbare Schwerlastrollen Prof. Gunther Naumann Extended-Reality-gestützte Wissenschaftsvermittlung als Impulsgeber für frühe Partizipationsformate Prof. Diana Simon, Ramona Wahl & Team Bewertet werden die Projekte nach den Kriterien Relevanz des Themas, Transferleistung und Umsetzung, Wirkung und Nachhaltigkeit sowie Sichtbarkeit und Inspiration. Auf dieser Grundlage kürt die Jury im Anschluss an die Präsentationen die drei Gewinnerteams des HTWD Transferpreises 2026 und verleiht einen Sonderpreis für das studentische Team von Prof. Wolf Georgi mit Toni Friemel, Fabian Hauswald, Edgar Kunath und Felix Richter. Treffpunkt für Austausch und Kooperation Die feierliche Preisverleihung am 4. März um 16:30 Uhr im Kreativzentrum des U-Gebäudes (U 601) unterstreicht den hohen Stellenwert des Transfers an der HTW Dresden. Abgerundet wird die Veranstaltung durch ein Get-together mit Snacks und Getränken, das Raum für Austausch, neue Perspektiven und Impulse für zukünftige Kooperationen bietet. Die Veranstaltung richtet sich an Hochschulangehörige sowie Interessierte aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft und erfordert eine Anmeldung . Mit dem HTWD Transferpreis schafft die Hochschule eine neue Plattform, um innovative Transferprojekte sichtbar zu machen und setzt zugleich ein starkes Zeichen für den aktiven Dialog zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft. Transfer an der HTW Dresden An der HTW Dresden wird Transfer großgeschrieben: Forschungsergebnisse und innovative Ideen werden gezielt in Wirtschaft, Gesellschaft und Praxis getragen. Mit Veranstaltungen wie dem HTWD Transferpreis schafft die Hochschule Plattformen für Austausch, Kooperation und Vernetzung – und macht sichtbar, wie Wissen wirksam Wirkung entfaltet. So wird an der HTWD nicht nur geforscht, sondern Wissen aktiv geteilt und in konkrete Lösungen überführt.

    Menschen sitzen in Reihen bei einer Veranstaltung
  • Abschied nach über drei Jahrzehnten Lehre an der HTWD

    11.02.2026
    Informatik / Mathematik

    Am 26. Januar 2026 hielt Prof. Arnold Beck seine letzte Vorlesung und sein letztes Praktikum an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden. Damit endet eine außergewöhnlich lange und prägende Lehrtätigkeit: Seit 1992 war er an der HTW Dresden in der Lehre aktiv und hat Generationen von Studierenden begleitet. Seine Lehrschwerpunkte lagen insbesondere in den Bereichen Compilerbau und Programmiersprachen . Von Beginn an übernahm er Verantwortung als Praktikumsbeauftragter der Fakultät . Später war er als Studiengangverantwortlicher und Studiendekan tätig und folgte Prof. Pätzold in der Betreuung der Belange des Studiengangs Informatik. Bereits in den Anfangsjahren war er zudem in die Fernstudienausbildung zur Qualifizierung von Fachschulingenieurinnen und -ingenieuren zu Diplom-Ingenieur:innen (FH) eingebunden – verbunden mit regelmäßigen Lehrveranstaltungen auch an Samstagen. Ein besonderer Meilenstein war die Gründung des Studiengangs Medieninformatik Mitte der 1990er-Jahre gemeinsam mit Prof. Hopfer. Ebenso früh griff er technologische Entwicklungen auf: Bereits 1996 führte er mit Java 1.0.2 Java als Wahlpflichtfach ein – zu einer Zeit, als die Klassenbibliothek noch aus wenigen Paketen bestand und die Technologie sich rasant weiterentwickelte. Die Vorbereitung der Lehre erfolgte oft unter hohem Zeitdruck, begleitet von intensiver Eigenarbeit und den damals wenigen verfügbaren Fachbüchern. Weitere Wahlpflichtfächer wie „Programmierung portabler Oberflächen“ mit dem Tool XVT oder „32-bit-Assembler“ zeugen von seiner fachlichen Breite und seiner Offenheit für studentische Anregungen. Auf Wunsch der Studierenden vermittelte er über mehrere Jahre hinweg maschinennahe Programmierung und Assemblerkenntnisse – inklusive praktischer Projekte wie der Implementierung einer BCD-Arithmetik. Ab den frühen 2000er-Jahren kamen Mikrocontroller hinzu, angeregt durch eigene Smart-Home-Projekte und Abschlussarbeiten. Als gelernter Elektronikfacharbeiter und Informatiker verband er hier Theorie und Praxis auf besondere Weise und ermöglichte Studierenden den direkten Umgang mit Hardware. Neben der Lehre organisierte er über viele Jahre hinweg Exkursionen zum Lufthansa-Softwarehaus nach Frankfurt , bei denen Studierende Einblicke in hochgesicherte Rechenzentren und industrielle Softwareentwicklung erhielten. Mit zeitweise bis zu 26 Semesterwochenstunden war seine Tätigkeit stets arbeitsintensiv. Dennoch stand für ihn immer die Freude an der Lehre im Mittelpunkt: junge Menschen zu unterrichten, sie fachlich zu fördern und ein Stück auf ihrem Weg in ihr Leben zu begleiten. Die Fakultät Informatik/Mathematik dankt Prof. Beck herzlich für sein jahrzehntelanges Engagement, seine Innovationsfreude und seinen nachhaltigen Beitrag zur Ausbildung an der HTW Dresden und wünscht alles Gute für den neuen Lebensabschnitt!

    Prof. Arnold Beck vor dem Eingang der HTW
    Irena Badalyan-Ruch
  • Mittelspannung im Hochgebirge - Spektakuläres Seminar auf der Zugspitze

    11.02.2026
    Elektrotechnik Seminar

    Im Januar 2026 fand auf dem Gipfel der Zugspitze ein zweitägiges Fachseminar zum Thema Mittelspannungsschaltanlagen statt. Unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Gerd Valtin, Inhaber der Professur für Elektroenergieversorgung, bot die Veranstaltung des Weiterbildungsinstituts Haus der Technik eine umfassende Plattform für den fachlichen Austausch. Das Seminar richtete sich an Projektleiter, Planer und Instandhalter, die in ihrem beruflichen Alltag mit der Planung, dem Betrieb und der Wartung von Mittelspannungsanlagen befasst sind. Neben der Vermittlung aktueller technischer Standards und sicherheitstechnischer Anforderungen standen auch praxisnahe Beispiele aus der industriellen Anwendung im Fokus. Vertreterinnen und Vertreter aus Industrie, Energieversorgungsunternehmen und weiteren Fachbereichen nutzten die Gelegenheit, um Erfahrungen zu teilen, aktuelle Herausforderungen zu diskutieren und wertvolle Kontakte zu knüpfen. Durch die Kombination aus fundierter Theorie und lebendigem Erfahrungsaustausch wurde das Seminar zu einem wichtigen Beitrag für die Stärkung beruflicher Netzwerke und den Wissenstransfer in der Elektroenergietechnik.

    Seminar Mittelspannungsschaltanlagen Zugspitze
    Haus der Technik e.V.

HTWD in den Medien

Medienspiegel HTW Dresden (intern)