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Praxisnahes Studieren: Innovative Messmethoden in der Ingenieurgeodäsie
20.01.2026GeoinformationInnovative Messmethoden unter realen Industriebedingungen Ziel des Projekts war es, hochgenaue Höheninformationen in einem komplexen Industriebau zu erfassen und auf ein amtliches Höhenbezugssystem zurückzuführen. Hintergrund war der Verdacht auf ein ungleichmäßiges Setzungsverhalten des Gebäudes, das die präzise Ausrichtung von Turbinen und Generatoren beeinflussen kann. Solche Aufgaben sind typisch für die Ingenieurgeodäsie und spielen auch im Bauwesen eine zentrale Rolle. Die Messungen fanden unter anspruchsvollen Bedingungen statt. Schwer zugängliche Messpunkte, starke Temperaturunterschiede zwischen den Ebenen, Zugluft sowie Vibrationen durch laufende Maschinen stellten hohe Anforderungen an die Messtechnik. Zum Einsatz kam deshalb eine intelligente Kombination verschiedener Verfahren. Ein zentrales Element war das Präzisionsnivellement. Dabei handelt es sich um ein besonders genaues Verfahren zur Höhenbestimmung, bei dem kleinste Höhenunterschiede mit speziellen Nivelliergeräten und Messlatten erfasst werden. Durch wiederholte Messungen und sorgfältige Ausgleichung lassen sich Höhen im Submillimeterbereich bestimmen. Ergänzend kamen redundante Höhenübertragungen, das trigonometrische Nivellement und moderne Lasertracker-Messungen zum Einsatz. Gemeinsam bildeten sie eine belastbare Messstrategie für die komplexe Industrieumgebung. Geomatik studieren mit starkem Praxisbezug Das Ergebnis spricht für sich. Selbst unter realen Industriebedingungen ließen sich Höhenunterschiede im Submillimeterbereich bestimmen. Die gewonnenen Messdaten bilden eine verlässliche Grundlage zur Bewertung von Setzungen und Verformungen in Bauwerken. Genau diesen praxisnahen Ansatz verfolgt das Studium der Geomatik an der HTWD. Studierende lernen nicht nur einzelne Messverfahren kennen, sondern vor allem, sie situationsgerecht einzusetzen und sinnvoll zu kombinieren. Entscheidend ist nicht das einzelne Instrument, sondern die passende Messstrategie. So entsteht ein geodätischer Werkzeugkasten, der Absolventinnen und Absolventen optimal auf komplexe Aufgaben in Ingenieurbüros, Bauprojekten und der Industrie vorbereitet.

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Zusatzqualifikationen & Workshops im Sommersemester 2026 – jetzt anmelden!
19.01.2026Career Service Workshop VeranstaltungVon Kommunikation meistern und persönliche Stärken und Schwächen analysieren , Vorbereitung auf Bewerbungsgespräche und Gehaltsverhandlungen , Excel für den Berufsalltag , Improvisation und Präsentationstechniken , Umgang mit Prüfungsangst , Projektmanagement (GPM-Basiszertifizierung) bis hin zu (KI-gestützter) Optimierung von Bewerbungsunterlagen – die Angebote unterstützen Studierende dabei, ihr Studium erfolgreich zu gestalten und sich gezielt auf den Berufseinstieg vorzubereiten. In kleinen Gruppen vermitteln erfahrene und kompetente Dozierende fachübergreifend Soft Skills und Social Skills , die im Studium und im späteren Berufsleben entscheidend sind. Viele Formate sind interaktiv angelegt und bieten Raum für Austausch, Übung und individuelle Reflexion. Anmeldung zu den kostenfreien Workshops ab sofort im Veranstaltungskalender möglich. Eine verbindliche Anmeldung ist erforderlich. Gut zu wissen: Die Angebote sind kostenfrei für HTWD-Studierende, Absolventinnen und Absolventen sowie Mitarbeitende der HTWD. Für alle Kurse können Teilnahmezertifikate ausgestellt werden. Im GPM-Projektmanagement ist neben der Basiszertifizierung der Erwerb von ECTS-Credits im Rahmen eines Leistungsscheins „Studium Integrale“ möglich. Zusätzlich stehen E-Learning-Angebote (u. a. zu Bewerbungen und KI) in OPAL zur Verfügung. Nutzen Sie die Möglichkeiten der studienbegleitenden Qualifizierung und die weiteren Unterstützungsangebote des Career Service der HTW Dresden – für mehr Orientierung, Kompetenz und Sicherheit auf dem Weg in den Beruf. 🔗 Alle Informationen und Termine finden Sie im Veranstaltungskalender des Career Service .

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Gut informiert zum HIT: Rund 875 Studieninteressierte tauchten ein in das Hochschulleben an der HTWD
19.01.2026Bauingenieurwesen Design Elektrotechnik Geoinformation Informatik / Mathematik Landbau / Umwelt / Chemie Maschinenbau Pressestelle WirtschaftswissenschaftenAlle Studiengänge der Hochschule präsentierten sich mit Vorträgen, offenen Laboren und Werkstätten. Auch die Gewächshäuser am Campus Pillnitz öffneten ihre Türen. In persönlichen Gesprächen mit Studierenden sowie Professorinnen und Professoren konnten die Besucherinnen und Besucher Fragen stellen und Einblicke in den Studienalltag gewinnen. Der HIT setzte erneut auf das Prinzip „Mitmachen statt Zuschauen“. Zahlreiche interaktive Angebote, darunter Experimente mit Virtual Reality, der Multisensorische Interaktionsraum oder eine Rube-Goldberg-Maschine, luden zum Ausprobieren ein und machten Teamarbeit erlebbar. Ergänzt wurde das Programm durch Mappenberatungen der Fakultät Design, Angebote der Studienberatung sowie Informationen des Studentenwerks Dresden zu Finanzierung und Wohnen. Studierende führten als Study Guides über den Campus, teilten ihre Erfahrungen und zeigten wichtige Anlaufstellen. Eine Campus-Rallye ermöglichte es den Gästen zudem, das Hochschulgelände spielerisch zu erkunden und Preise zu gewinnen. Ein eigenes Programm bot der Campus Pillnitz für die Studiengänge Agrarwirtschaft, Gartenbau, Umweltmonitoring und Landschaftsentwicklung. Weitere Termine, um die HTWD kennenzulernen Messe KarriereStart Wer den HIT verpasst hat, kann vom 23. bis 25. Januar den Stand der HTWD auf der Messe Karrierestart besuchen. Weitere Informationen: Detailseite: HTW Dresden Winterwerkschau Design Für alle, die sich für ein Designstudium an der HTWD interessieren, bietet die Werkschau der Fakultät Design am 6. und 7. Februar einen guten Einblick. Weitere Informationen: Design: HTW Dresden Campustag am 9. Mai Weitere Informationen: Studienorientierung: HTW Dresden Alle Angebote zur Studienorientierung Alle Termine im Überblick: https://www.htw-dresden.de/studium/vor-dem-studium/angebote-zur-studienorientierung

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Nature ab sofort an der HTWD verfügbar
19.01.2026BibliothekMit Nature eine der weltweit führenden Wissenschaftszeitschriften lesen? Das ist seit diesem Jahr an der HTWD möglich!

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Ein "Stipendium für dich!“ von der Studienstiftung des deutschen Volkes
18.01.2026LehreDie Studienstiftung des deutschen Volkes fördert talentierte und engagierte Studierende aller Hochschultypen. Studierende des ersten und zweiten Fachsemesters sind herzlich eingeladen, sich bis einschließlich 12.Februar 2026 für einen Auswahltest (online) anzumelden; der Test findet im März statt. Die Studienstiftung fördert finanziell (300 EUR monatliche Studienkostenpauschale und bis zu 855 EUR Lebenshaltungsstipendium, abhängig von der persönlichen Situation) aber auch ideell durch Seminare, Vernetzungsveranstaltungen, Sprachkurse, etc. Alle weiteren Informationen zur Selbstbewerbung um ein Stipendium finden sich direkt auf den Seiten der Studienstiftung . Ihre Rückfragen beantwortet auch gern Prof. Anne-Katrin Haubold , die als Vertrauensdozentin für die Studienstiftung tätig ist.

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HTWD zeichnet kooperative Promotion im Bereich Fahrzeugsicherheit aus
16.01.2026Forschung Maschinenbau PressestelleDer Förderverein der HTW Dresden hat den Promotionspreis für kooperative Promotionen an Dr. Benjamin Härtel aus der Fakultät Maschinenbau verliehen. Der mit 500 Euro dotierte Preis würdigt herausragende wissenschaftliche Leistungen von Absolventinnen und Absolventen der Hochschule. Ausgezeichnet wurde seine Dissertation mit dem Titel „Entwicklung eines biofidelen Dummys zur Darstellung komplexer Verletzungen beim Fahrzeugcrash“. In seiner Arbeit entwickelte Dr. Härtel ein neuartiges Dummy-Konzept, mit dem sich Verletzungen bei Verkehrsunfällen direkt über Materialschäden am Dummy abbilden lassen. Die Konstruktion orientiert sich an der menschlichen Anatomie und an der Trauma-Biomechanik. Durch den Einsatz unterschiedlicher Werkstoffe können komplexe Verletzungsmuster realistisch dargestellt und in Schlittenversuchen sowie Crashtests untersucht werden. Die Jury würdigte neben der sehr hohen wissenschaftlichen Qualität insbesondere die Aktualität und die hohe Praxisrelevanz des Themas. Hervorgehoben wurden zudem die bereits vielfältigen praktischen Anwendungen der Forschungsergebnisse, die einen wichtigen Beitrag zum Schutz von Menschenleben und zur Reduzierung von Unfallfolgen leisten. Dr. Härtel studierte Fahrzeugtechnik an der HTW Dresden und war anschließend als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bereich Fahrzeugsicherheit tätig. Seine Promotion absolvierte er im Rahmen eines kooperativen Promotionsverfahrens mit der TU Bergakademie Freiberg. An der HTW Dresden wurde er von Prof. Lars Hannawald betreut. Die Dissertation verteidigte er 2024 mit dem Prädikat magna cum laude. Über die Preisvergabe entschied eine Jury aus Vertreterinnen und Vertretern der Hochschule, des Fördervereins und der Praxis. Zu Jury gehörten: Prof. Kathrin Harre, Prorektorin für Forschung, Transfer und Nachhaltigkeit, Prof. Jens Engel, Wissenschaftlicher Direktor des ZAFT, Dr. Hartmut Freitag, Vorsitzender des Hochschulrates, sowie die Vorstandsmitglieder des Fördervereins Prof. Wolffried Wehmann, Monika Niehues und Prof. Roland Stenzel an. Der Preis wurde im Rahmen des Neujahrsempfangs des Rektors am 12. Januar verliehen.

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Geschafft! 10 Monate EXIST Women und jede Menge Gründungs-Power
13.01.2026Gründung Messe Festveranstaltung Exkursion WorkshopZum zweiten Mal hat die Gründungsschmiede mit dem bundesweiten Förderprogramm EXIST Women gründungaffine Frauen unterstützt, ihre Ideen auf den Weg zu bringen und die ersten echten Schritte in Richtung Gründung gehen. Zu einem strukturierten Coaching-Programm gehörte ein 3-monatiges Stipendium, Sachmittelbudget und persönliche Mentorinnen, die den Weg der Stipendiatinnen begleitet haben. Ausprobieren, lernen, vernetzen Auf dem Plan stand ein vollgepackter Mix aus Wissen, Praxis und Austausch: Startup Basics – Grundlagenwissen rund ums Gründen Geschäftsmodellentwicklung – aus der Idee wird ein erstes Geschäftsmodell Wie netzwerke ich richtig? – Insights und Austausch Prototyping-Grundlagen – Ideen greifbar machen Pitchtraining – überzeugend präsentieren Businessplan-Schreibwerkstatt Die Startup-Coaches der Gründungsschmiede unterstützten darüber hinaus mit individueller Beratung und vernetzten ins lokale Startup-Ökosystem. Was haben die Teilnehmerinnen erreicht? So individuell wie die Gründungsprojekte waren die persönlichen Learnings. Das sagen unsere Stipendiatinnen: Der offene Austausch über die eigene Idee hilft, sie zu schärfen und man kommt schneller voran Aufbau eines soliden Gründungs-Grundwissens Netzwerken liefert (fast immer) wertvollen Input Mit jedem Schritt wächst Mut und Selbstvertrauen Perfektionismus ist beim Gründen eher ein Bremsklotz als ein Vorteil Alle Stipendiatinnen verfolgen ihre Gründungsprojekte über das Programmende hinaus. Mit dem InnoStartBonus oder dem EXIST Gründungsstipendium stehen ihnen weitere Unterstützungsprogramme in Aussicht, um ihren Ideen voranzutreiben. Andere sind auf der Suche nach Mitstreiter:innen, um gemeinsam durchzustarten. Klingt spannend? Wenn du auch mit einer Gründungsidee unterwegs bist, stay tuned! EXIST Women startet an der HTWD voraussichtlich wieder im Frühjahr 2026. Du hast jetzt schon Interesse? Dann melde sich per email bei Susann.Bladwell@htw-dresden.de

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MBrace: Neue Generation von Skoliose-Orthesen für mehr Bewegungsfreiheit und Komfort
12.01.2026Design Pressestelle TransferSkoliose ist eine seitliche Verkrümmung der Wirbelsäule. Im Kindes- und Jugendalter kann sie mit einer Orthese korrigiert werden. Herkömmliche Skoliose-Orthesen sind starr und schränken die natürlichen Bewegungen ein, müssen jedoch bis zu 23 Stunden pro Tag getragen werden. Dies erschwert es insbesondere jungen Patientinnen und Patienten, die Therapie weiterzuführen. Das europäische Verbundprojekt MBrace, an dem u.a. die TU Dresden, das Leibniz-Institut für Polymerforschung Dresden (IPF), die Universität Kielce (Polen), Forschungsinstitute in Belgien sowie die HTW Dresden beteiligt waren, hat sich zum Ziel gesetzt, das zu ändern. Die Forschenden entwickelten ein Korsett aus modernen Verbundmaterialien. Durch die Kombination von Multi-Matrix-Verbundwerkstoffen, modernen Hochleistungsfasern, KI-gestütztem Monitoring und modebewusstem Design verwandelt MBrace Orthesen in leichtere, flexiblere und komfortablere Stützhilfen und verbessert so Mobilität, Wohlbefinden und die Therapietreue. Nutzerzentrierte Gestaltung aus der Fakultät Design der HTWD Das Korsett bietet nicht nur einen verbessertem Tragekomfort, sondern orientiert sich stärker an den Bedürfnissen der jugendlichen Patientinnen und Patienten. Die Gestaltung des Korsetts lag bei den Designern der HTWD. Dabei ging es nicht nur um den rein ästhetischen Aspekt. Die Herausforderung war es, die verschiedenen Denkweisen und Forschungsergebnisse der Partner zu integrieren und gleichzeitig die Bedürfnisse der Betroffenen im Blick zu halten. Das Projekt wurde von M-ERA.NET gefördert. Das europäische Netzwerk unterstützt Forschungen im Bereich Material- und Batterietechnologien, um den European Green Deal zu fördern.

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Studierende der HTWD visualisieren Denkmale in 3D
12.01.2026Informatik / Mathematik Pressestelle TransferStudierende haben in einem praxisorientierten Projekt historische Kulturdenkmale digital neu erlebbar gemacht. Im Studiengang Medieninformatik entstanden im Modul Computergrafik und Visualisierung detaillierte 3D-Modelle auf Basis historischer Architekturzeichnungen aus der Plansammlung des Landesamts für Denkmalpflege (LfD) Sachsen. Öffentliche Vorstellung der Modelle und Vortrag Die Ergebnisse ihrer Arbeit präsentieren die Studierenden nun öffentlich. Am 14. Januar 2026 um 16 Uhr stellen Prof. Markus Wacker von der HTW Dresden und Martin Schuster vom Landesamt für Denkmalpflege Sachsen die entstandenen Visualisierungen im Ständehaus vor. Der Vortrag zeigt, wie digitale Modelle helfen können, erhaltene, verlorene oder nie realisierte Bauwerke anschaulich zu dokumentieren und zu vermitteln. Dank der Virtual Reality-Modelle der Studierenden könne die modellierten Gebäude in Realgröße erlebt werden. Der Vortrag ist Teil des Begleitprogramms der Jahresausstellung des LfD »Gebautes Vermächtnis – Bewahrtes Gedächtnis. Das Sächsische Denkmalarchiv«, die bis 27. Februar 2026 im Ständehaus Dresden, Schloßplatz 1, Erdgeschoss besichtigt werden kann. Mittwoch, 14. Januar 2026 um 16 Uhr Vortrag im Ständehaus, Schloßplatz 1, 01067 Dresden, 2. OG, Festsaal, freier Eintritt Aufgrund begrenzter Platzkapazitäten ist eine Anmeldung unter 0351 48430 401 oder presse@lfd.sachsen.de notwendig.

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12.01.2026BibliothekDas geht mit unseren fakultätsspezifischen Angeboten!
