• Start der Saatgut-Bibliothek am 9. März

    02.03.2026
    Bibliothek

    Saatgut “ausleihen” & einen Beitrag zum Erhalt bedrohter Nutzpflanzen leisten! Wie es funktioniert, erfahren Sie hier.

    News Saatgut-Bibliothek
  • Prof. Michael Jung verabschiedet sich in den Ruhestand

    27.02.2026
    Informatik / Mathematik

    Nach über zwei Jahrzehnten engagierter Lehr- und Forschungstätigkeit an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden verabschiedet sich Prof. Michael Jung am 27.02.2026 in den wohlverdienten Ruhestand . Seit September 2004 war er Professor für Mathematik/Numerik an der Fakultät Informatik/Mathematik und hat diese in besonderer Weise fachlich, wissenschaftlich und menschlich geprägt. Forschung mit Praxisbezug und internationaler Ausstrahlung Die wissenschaftliche Arbeit von Prof. Jung war stets von der Verbindung mathematischer Theorie mit praktischer Anwendung geprägt. Seine Forschungsschwerpunkte umfassten unter anderem: die Theorie und Anwendung der Finite-Elemente-Methode (FEM) zur Lösung praxisnaher Problemstellungen, etwa aus der Festkörpermechanik und Magnetfeldsimulation, Multilevel-Verfahren zur effizienten Lösung großdimensionierter Gleichungssysteme, die Implementierung numerischer Algorithmen auf Parallelrechnern. Besonders hervorzuheben ist seine langjährige internationale wissenschaftliche Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Boniface Nkemzi von der Universität Buea (Kamerun), die seit 2008 im Rahmen eines Georg Forster-Forschungsstipendiums der Alexander von Humboldt-Stiftung besteht. Diese Kooperation führte zu mehreren Forschungsaufenthalten von Prof. Nkemzi an der HTW Dresden sowie zu sechs gemeinsamen Publikationen in internationalen Fachzeitschriften . Engagement für Lehre und akademische Ausbildung In der Lehre war Prof. Jung über viele Jahre hinweg in zahlreichen Studiengängen aktiv und prägte Generationen von Studierenden. Er vermittelte mathematisch-numerische Grundlagen ebenso wie anwendungsorientierte Inhalte in fakultätsübergreifende Modulen wie: „Mathematische Grundlagen“ im Diplomstudiengang Vermessungswesen (Direkt- und Fernstudium) sowie in den Bachelorstudiengängen der Geomatik Module wie „Kartennetzentwürfe“ und „Angewandte Computergrafik“ im Bachelorstudiengang Geomatik (Vertiefung Kartographie) sowie „3D-Modellierung“ und „Kartographie & Geoprocessing“ im Masterstudiengang Geoinformation und Management (in Kooperation mit Prof. Dr. Martina Müller, Fakultät Geoinformation) „Numerische Mathematik“ und „Wissenschaftliches Rechnen“ im Diplom- bzw. Masterstudiengang Angewandte Informatik Darüber hinaus veröffentlichte Prof. Jung fünf Lehrbücher , die sämtlich im Springer-Verlag erschienen sind und seine fachliche Expertise auch über die Hochschule hinaus sichtbar machen. Dank und Anerkennung Mit dem Eintritt in den Ruhestand endet eine prägende akademische Laufbahn, die durch wissenschaftliche Exzellenz, internationale Vernetzung und großes persönliches Engagement für Studierende und Hochschule gekennzeichnet war. Die Fakultät Informatik/Mathematik dankt Prof. Jung herzlich für seinen langjährigen Einsatz, seine wertvollen Impulse in Lehre und Forschung sowie für die nachhaltigen Beiträge zur Entwicklung der Fakultät und der HTW Dresden. Für den neuen Lebensabschnitt wünschen wir ihm alles Gute, Gesundheit, Zufriedenheit und viele erfüllende Momente.

    Die Dekanin Frau Prof. Voß-Böhme verabschiedet Prof. Jung mit einem Blumenstrauß
    Irena Badalyan-Ruch
  • Robotik-Praktikum im Modul Mensch-Maschine-Kommunikation: Autonome Navigation im Parkour

    27.02.2026
    Informatik / Mathematik

    Im Rahmen des Moduls Mensch-Maschine-Kommunikation / Robotik stellten sich die Studierenden im Wintersemester 2025/2026 einer praxisnahen Herausforderung: In Teams entwickelten und programmierten sie mobile Roboter, die einen vorgegebenen Parkour vollständig autonom und regelkonform bewältigen sollten. Die Randbedingungen waren klar definiert: Linienbegrenzungen durften nicht überfahren und Hindernisse nicht berührt oder verschoben werden. Zur technischen Umsetzung standen unterschiedliche Sensorsysteme zur Verfügung, darunter Ultraschallsensoren zur Distanzmessung sowie Spurhaltesensoren zur Linienerkennung. Auf dieser Grundlage entwickelten die Gruppen robuste Algorithmen zur Umgebungswahrnehmung, Entscheidungsfindung und Bewegungssteuerung und integrierten diese in ein funktionierendes Gesamtsystem. Dabei zeigte sich schnell: Autonome Navigation ist mehr als reine Programmierung. Herausforderungen ergaben sich insbesondere durch Sensordynamik, Kalibrierungsfragen sowie die Abstimmung zwischen Hard- und Softwarekomponenten. Zwischen festgefahrenen Robotern, überraschenden Kollisionen und gelegentlichen Selbstzerlegungen lag die Stimmung irgendwo zwischen Frustration und viel Gelächter – eine ebenso unterhaltsame wie lehrreiche Erfahrung in der Entwicklung autonomer Systeme. Die kontinuierliche Optimierung forderte von den Teams analytisches Denken, iteratives Testen und Durchhaltevermögen. Den Abschluss bildete ein Wettbewerb, in dem die entwickelten Systeme gegeneinander antraten. Neben Regelkonformität wurde insbesondere die Durchlaufzeit bewertet. Mit einer Bestzeit von 19,04s setzte sich „Roboter Fred“ souverän durch und sicherte sich den Sieg. Das Praktikum verdeutlichte, wie theoretische Konzepte aus den Bereichen Sensorik, Regelungstechnik und Systemintegration in realen Anwendungen zusammenwirken. Zugleich zeigte sich das Engagement aller sieben Teams, die trotz technischer Hürden und mancher Rückschläge die Herausforderung annahmen und konsequent bis zum Wettbewerb durchzogen.

    Studierende beim Platzieren des Roboters auf den Parcour
    HTW
  • Insight Lab X: Was wurde aus den letzten KickStart-Teams?

    27.02.2026
    Industrie 4.0 Modellfabrik Informatik / Mathematik Veranstaltung

    Ziel von Insight Lab X war es wieder, die Erfolge, Herausforderungen und Kompetenzen der Teams sichtbar zu machen und den Austausch mit Kolleg*innen aus anderen Bereichen zu fördern. Anhand der Präsentationen, Demonstratoren und Prototypen konnten die Besuchenden Einblicke in laufende Entwicklungen erhalten. Die Veranstaltung stieß auf reges Interesse. Zahlreiche Mitarbeitende aus der gesamten Hochschule wie etwa der ZPA und der Gründungsschmiede nutzten die Gelegenheit für angeregte Gespräche, interessierte Fragen und einen offenen Ideenaustausch. Besonders positiv aufgenommen wurde die offene Atmosphäre sowie die Möglichkeit, Prototypen und ihre Erfinder*innen direkt vor Ort kennenzulernen: 3 Teams zeigten den Zwischenstand der Entwicklung ihrer Prototypen: ReSelf: Shampoo in wasserlöslicher Hülle für Hotelbereich Fokus: hybrides Hardware-Software-System zur Reduzierung digitaler Ablenkung und Förderung bewusster Smartphonenutzung Arasul: ein Automatisierungsserver für besseren Datenschutz bei Verwendung von KI-Assistenten Weitere 3 Teams haben die Lab X Förderung gerade abgeschlossen und präsentierten zum Abschluss den aktuellen Stand ihres Vorhabens: RobDog: Roboterhund für den Alltag Ratlog: Europäische Schwerlastrakete Relumo: Lichtsegel für die Delirprävention Besonders interessant war es, von den Fortschritten unseres Überraschungsgastes zu hören: Captis Space Systems , die vor 3 Jahren als KickStart Team im Lab X starteten. Sie entwickeln derzeit im Rahmen eines Projektes an der TU Dresden ihr innovatives Satellitensystem weiter, für das sie im Lab X den Grundstein legten. Du bist neugierig geworden und hast Lust auf Prototyping? Dann werde jetzt selbst im Lab X aktiv! Das Lab X der HTW Dresden bietet allen Angehörigen der Hochschule die einmalige Chance, ihre innovativen Ideen in einem geschützten Raum auszuprobieren und Prototypen zu entwickeln. Egal ob du ein technisches Gadget, eine clevere Software oder eine bahnbrechende Lösung für ein alltägliches Problem im Kopf hast – im Lab X findest du die Unterstützung, die du brauchst, um deinen Visionen Leben einzuhauchen. Deine Idee zählt! Nutze die Gelegenheit, dich in unserer Werkstatt auszuprobieren, von der Expertise unserer Mitarbeitenden zu profitieren und dein eigenes Start-up auf den Weg zu bringen. Das Lab X ist dein Safe Space, um zu experimentieren, zu scheitern und zu wachsen – bis dein Prototyp bereit ist, die Welt zu verändern. Wir freuen uns auf dich! Die Bewerbungsfrist für die nächsten KickStart-Teams ist der 04.05.26 mit Förderungsbeginn zum 01.07.26. Zur Vorbereitung der Bewerbung empfehlen wir unseren PreStart Workshop ! Das Lab X wird gefördert mit Mitteln des Bundesministeriums für Forschung, Transfer und Raumfahrt im Förderprogramm Forschung an Fachhochschulen.

    Diana Dill zeigt den Entwicklungsprozess ihres Prototyps
  • Promotion zum Spitzwegerich im Ackerbau erfolgreich

    26.02.2026
    Landbau / Umwelt / Chemie

    Grundlage seiner Arbeiten waren Feldversuche am Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL) in der Schweiz sowie an der HTW Dresden in Sachsen, deren Ergebnisse mittlerweile in drei wissenschaftlichen Publikationen veröffentlicht wurden: doi.org/10.1515/opag-2021-0035 doi.org/10.3390/agriculture14081352 doi.org/10.1016/j.agee.2025.110088 Die Arbeiten von Michal Pol wurden von Frau Prof. Dr.-Ing. Sylwia Lewandowska (WUELS) und Prof. Dr. Knut Schmidtke (HTW Dresden, Fachgebiet Ökologischer Landbau) betreut. Die Integration von Spitzwegerich im Ackerbau führte sowohl zu einer Senkung der Stickstoffauswaschung als auch der Emission des klimarelevanten Spurengases Lachgas (N 2 O). Michal Pol hat in seinen Arbeiten insbesondere aufzeigen können, über welche Mechanismen der Spitzwegerich diese besonderen Leistungen in Agrarökosystemen erbringen kann.

    Prof. Knut Schmidtke, M.Sc. Michal Pol und Prof. Sylwia Lewandowska nach Abschluss der Disputation am 24.02.2026 in Wroclaw
  • 30 Prozent Rabatt auf APCs bei MDPI

    23.02.2026
    Bibliothek

    Das Publizieren in den Zeitschriften des Open Access-Verlags MDPI wird 2026 für die Mitglieder der HTWD deutlich günstiger!

    MDPI
  • Promovierende im Portrait: Florian Meerheim

    20.02.2026
    Forschung Landbau / Umwelt / Chemie

    Im Jahr 2025 haben fünf Nachwuchsforschende mit Unterstützung des ESF Plus Promotionsstipendiums ihre Promotion an der HTW Dresden aufgenommen. Einer von ihnen ist Florian Meerheim, der von Prof. Dr. rer. nat. Frank Dziock (Fakultät Landbau/Umwelt/Chemie) betreut wird. Wir haben ihm ein paar Fragen gestellt, um ihn und seine Forschung besser kennenzulernen. Erzähle uns kurz etwas über dein Promotionsthema. Ich habe hier an der HTW Dresden Umweltmonitoring im Bachelor und Landschaftsentwicklung im Master studiert. Es hat sich dann angeboten, die Masterarbeit in Form einer Promotion fortzuführen. In dieser beschäftige ich mich mit passiv akustischem Monitoring von Biodiversität, was auf automatischen Audio-Aufnahmegeräten basiert, vor allem mit der Datenauswertung mit verschiedenen Methoden und deren Umsetzung in Software. Wie bist du auf die Idee gekommen zu promovieren und was hat dich dazu motiviert? Letztendlich war es so, dass mein betreuender Professor der Masterarbeit mich auf das ESF+ Stipendium aufmerksam gemacht hat. Da ich sowieso auf der Suche nach einer Möglichkeit war, wie ich meine Masterarbeit fortführen kann, vor allem die Softwareentwicklung, war das eine tolle Möglichkeit, bei der ich, nach kurzem Überlegen, aufgesprungen bin und das gern versuchen wollte. Welche Ressourcen und Netzwerke helfen dir gerade am meisten während der Promotion und der Forschung? Im Moment greife ich noch oft auf das Netzwerk zurück, was ich bereits im Studium aufgebaut habe. Ich habe außerdem Kontakt zu einzelnen Personen aus der Praxis, zum Beispiel aus der Umweltplanung und dem Naturschutz. Ich glaube, Kontakt zu Leuten aus meinem Fachbereich aufzubauen, ist etwas, was ich noch deutlich ausbauen kann. Wie sieht zurzeit dein typischer Tag aus? Dadurch, dass ich zwei Kinder habe, ist mein Tag meistens schon recht strukturiert. Ich stehe früh auf und versuche, meinen Tag nicht zu spät enden zu lassen. Innerhalb eines Tages ist es so, dass ich morgens nach dem Motto „eat the frog“ einfach das zuerst zu machen versuche, was am unangenehmsten ist. Damit ist es erledigt und man hat das Gefühl, schon etwas getan zu haben. Ansonsten ist da viel Bewegung in meinem Tag. Was hättest du gern früher oder vor der Promotion gewusst? Ich habe unterschätzt, was es für ein bürokratischer Aufwand ist und wie ich dabei manchmal an meine Grenzen komme. Es ist aber auch gut, dass mir das niemand gesagt hat, sonst hätte ich mir das vielleicht nochmal anders überlegt. Und weißt du schon, was du nach deiner Promotion machen möchtest? Eigentlich nicht, im Moment bin ich im Hier und Jetzt. Ich habe natürlich ganz grobe Ideen von mir und der Welt, aber das ist alles sehr unkonkret.

    Florian Meerheim beim Präsentieren
    HTWD/ Nico Baier
  • Das ORANGE-Modell zur ganzheitlichen Implementierung von Nachhaltigkeit in der Hochschulbildung

    20.02.2026
    Lehre

    Am 04.03.2026 um 13:00 Uhr gibt Prof. Dr. Julia Krause (HTWD) im Rahmen des Austauschformates „ Education4Change – Austausch und Impulse für zukunftsfähige Hochschulbildung “ Einblick in das von ihr entwickelte ORANGE-Framework. ORANGE ist nicht nur eine wichtige Farbe im Corporate Design der HTWD, sondern steht hier auch für einen möglichen Weg, wie Nachhaltigkeit durch systemische Transformation ganzheitlich in der Hochschulbildung etabliert werden kann. Dabei versteht das ORANGE-Modell Nachhaltigkeit nicht nur als strategisches Ziel oder ökologische Maßnahme, sondern als Haltung und gelebte Kultur in allen Bereichen der Hochschule. Hochschulen werden als Lern- und Lebensräume gedacht, in denen Studierende, Lehrende, Forschende und Mitarbeitende gemeinsam Verantwortung übernehmen, miteinander Ideen entwickeln, Projekte anstoßen, experimentieren, voneinander lernen und so Transformation aktiv gestalten. Hochschuldidaktik wird dabei als Hebel für Veränderung verstanden, in dem Lernen als aktiver, reflexiver und ko-kreativer Prozess gestaltet wird, bei dem Lehrende vielmehr Lernbegleitende sind. ORANGE steht übrigens für sechs miteinander verbundene Handlungsfelder im Sinne des Whole-Institution-Approach (gesamtinstitutioneller Ansatz) . Orientation verankert Nachhaltigkeit in Leitbild und Mission; Research richtet Forschung interdisziplinär an den 17 SDGs der Agenda 2030 der Vereinten Nationen aus; Alliance fördert Zusammenarbeit aller Hochschulakteur*innen; Networks stärken Wissenstransfer über den Campus hinaus; Governance schafft vertrauensbasierte, ermächtigende Strukturen; und Education begreift Bildung als inspirierenden, kreativen Prozess, der zum Mitgestalten und zur Verantwortungsübernahme befähigt. Weitere Informationen zur Reihe sowie den Teilnahmelink finden Sie hier . Die Teilnahme an mind. 3 Veranstaltungen der Reihe ist anrechenbar auf das Programm AKTIVe Lehre der Hochschuldidaktik Sachsen . Ausführliche Informationen zum ORANGE Framework finden sie in der entsprechenden Publikation .

    Education4Future
  • Zum Semesterende mal etwas anderes lesen?

    20.02.2026
    Bibliothek

    Bücher können ab sofort im Büchertauschregal der Interim-Bibliothek im Z-Gebäude, Raum Z 136 C, gegen Literatur von Anderen getauscht werden.

    Buntes Bücherregal
  • HTW Dresden diskutiert zur Vermessung im D-A-CH Raum

    19.02.2026
    Geoinformation

    Mit zwei Postern und zwei Vorträgen war die HTW Dresden stark auf dem traditionsreichen Ingenieurvermessungskurs (IVK) vom 10. bis 13. Februar 2026 in Graz vertreten. Der Internationale Ingenieurvermessungskurs (IVK) geht auf den Optischen Streckenmesskurs von 1928 zurück, den Otto von Gruber leitete. Seit 1970 wurde die Tagung unter der Bezeichnung „Ingenieurvermessung“ im vierjährigen Zyklus von den TU München, ETH Zürich und TU Graz organisiert. Um der rasanten Entwicklung neuer Instrumente und Methoden der Ingenieurvermessung Rechnung zu tragen, wird seit der Tagung in Zürich 2004 der Kurs in der Regel in verkürztem Rhythmus von 3 Jahren durchgeführt. Der IVK ist damit eine hervorragende Möglichkeit mit Fachexperten aus dem D-A-CH Raum zu diskutieren. Die Mitarbeiter der HTW-Gruppe „Geodäsie und BIM“ (Prof. Clemen) besuchten mehrere Workshops zu den Themen Ausgleichungsrechnung, Punktwolken und BIM. Die Workshops gaben aktuelle Impulse für die Lehre in den Studiengängen der Fakultät Geoinformation. Die Beiträge der HTW Dresden zum Tagungsband sind bereits veröffentlicht: Romanschek, Enrico / Schütz, Emanuel / Clemen, Christian: NBS Dresden-Prag – Was passiert beim Wechsel von Datum und Projektion mit den Trassierungselementen? In: W. Lienhart (Hrsg.), Ingenieurvermessung 2026 Verlag der Technischen Universität Graz, 2026. S.48-57 [ doi/Link] Clemen, Christian / Wagner, Andreas: BIM Fachmodelle der Vermessung . In: W. Lienhart (Hrsg.), Ingenieurvermessung 2026 Verlag der Technischen Universität Graz, 2026. S.319-327 [ doi/Link ] Auch die Poster von Alexander Bong (Promotionsstipendiat an der HTW) und Phil Abel (Absolvent Bachelor Infrastrukturmanagement, Fak. Bauwesen) führten in den Pausen zu sehr interessanten fachlichen Diskussionen.

    Ingenieurvermessungskurs 2026_Alexander Bong im Gespräch mit Interessenten zu seinem Poster
    TU Graz/Lunghammer

HTWD in den Medien

Medienspiegel HTW Dresden (intern)