• Neuer Abteilungsleiter im Ministerium für die sächsischen Hochschulen besucht HTW Dresden

    27.04.2026
    Pressestelle

    Im Mittelpunkt der Gespräche standen die strategische Weiterentwicklung der Hochschule sowie ihr Beitrag zur Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit Sachsens. Rektor Prof. Ingo Gestring stellte gemeinsam mit den weiteren Mitgliedern des Rektorats die Hochschule und ihre Schwerpunkte vor. „Die HTW Dresden ist fest im Wissenschaftsraum Dresden und Sachsen verankert. Das starke Netzwerk aus Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Unternehmen und öffentlichen Institutionen schafft starke Chancen für Kooperationen und Innovationen“, sagte Prof. Ingo Gestring. Die Hochschule verstehe sich als wichtige Impulsgeberin für gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklungen. Zu den besonderen Stärken der HTW Dresden zählen die Bereiche Robotik, Biotechnologie, Umwelt- und Ressourcentechnologie sowie Bau und Infrastruktur. Zugleich entstehen neue Projekte in Zukunftsfeldern wie Wasserstoff, Künstlicher Intelligenz, Energie und Quantentechnologie. Weitere Potenziale sieht die Hochschule in der Halbleiterindustrie und im Gesundheitssektor. Beim Rundgang informierten sich die Gäste aus dem Ministerium über ausgewählte Forschungsprojekte, die das Profil der Hochschule prägen. Vorgestellt wurden unter anderem das Projekt „Digitale Identitäten“ von Prof. Jürgen Anke, das IoT-Lab von Prof. Dirk Reichelt sowie aktuelle Forschungen zum Thema Mikroplastik von Prof. Kathrin Harre. Auch die Gründungsschmiede der HTWD stand auf dem Besuchsprogramm. Dort erhielt Robert Denk Einblicke in die Gründungsaktivitäten der Hochschule. Mit praxisnaher Lehre, anwendungsorientierter Forschung und einer aktiven Start-up-Förderung will die HTW Dresden ihr Profil als Transferhochschule weiter schärfen.

    Die Hochschulleitung der HTWD begüßt Robert Denk und Simona Block aus dem SMWK
    HTWD/Stenzel
  • Informatik zum Ausprobieren - Workshop mit Schülerinnen aus ganz Sachsen

    23.04.2026
    Informatik / Mathematik

    Am vergangenen Samstag haben Herr Frank Henschel , Jürgen Anke und Torsten Munkelt sieben Schülerinnen neunter Klassen aus verschiedenen Schulen Sachsens unsere Informatikstudiengänge und insbesondere die Wirtschaftsinformatik nähergebracht. Anhand zweier interaktiven Fallbeispiele, einem “Hochwasserinformationssystem” und einem “ nachhaltigen Online-Shop ”, haben die Schülerinnen praxisnah erlebt, wie Informatik zur Lösung realer Probleme beiträgt. Ein besonderes Highlight: Gemeinsam haben sie in der Programmiersprache Python Hypotrochoiden programmiert, gestaltet und die schönsten ausgewählt. Der Kontakt zu den Schülerinnen hat die VDI-GaraGe gGmbH vermittelt, der unser Dank gilt. Es ist ein rundum gelungener Tag gewesen, der allen Beteiligten sichtlich Freude bereitet hat. Bei Interesse wiederholen wir den Workshop gern für weitere Schülerinnen, Schüler oder Schulen.

    Blick in das Computerlabor beim Workshop
    Frank Henschel
  • VDI-Förderpreis 2026 für herausragende Bachelorarbeit im Bereich Netzwerksicherheit

    23.04.2026
    Informatik / Mathematik

    Frau Florentine Naumann , Absolventin der Dualen Hochschule Sachsen, wurde für ihre Bachelorarbeit im Bereich proaktive Netzwerksicherheit mit dem VDI-Förderpreis 2026 des VDI e. V., Bezirksverein Dresden, ausgezeichnet. Die Arbeit wurde von Prof. Dr. Andreas Westfeld , Professor für Informatikrecht und Informationssysteme an der HTW Dresden, mitbetreut und zeigt eindrucksvoll, wie fruchtbar die hochschulübergreifende Zusammenarbeit sein kann. Im Rahmen der feierlichen Preisverleihung stellte sie ihre Arbeit in einem Kurzvortrag vor und gab Einblicke in die zentralen Ergebnisse ihrer Forschung. Besonders hervorzuheben ist der hohe Praxisbezug der Arbeit: Die entwickelte Netzwerkrichtlinie findet bereits konkrete Anwendung und leistet damit einen direkten Beitrag zur Verbesserung der IT-Sicherheit. Die Fakultät Informatik/Mathematik gratuliert herzlich zu dieser Auszeichnung und bedankt sich zugleich bei den Betreuenden und Unterstützenden, die zum Erfolg beigetragen haben, darunter Thomas Beckert (SHD System-Haus-Dresden GmbH) , Prof. Dr. Andreas Westfeld (HTW Dresden) sowie Prof. Dr. Andriy Luntovskyy (Duale Hochschule Sachsen) . Seit Oktober ist Frau Naumann als Cyber Security Consultant tätig und bringt ihre im Studium erworbenen Kenntnisse erfolgreich in die berufliche Praxis ein. Wir wünschen ihr weiterhin viel Erfolg für ihren beruflichen Werdegang!

    Frau Naumann und ihre Betreuer vor einer Plaketwand mit dem Thema ihrer Abschlussarbeit
    Florentine Naumann
  • Gymnasium Dresden-Klotzsche zu Besuch

    22.04.2026
    Elektrotechnik

    Vom 13. bis 16. April begrüßte die HTWD Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 8 des Gymnasiums Dresden-Klotzsche zu einer Entdeckungswoche auf dem Campus. An zahlreichen Stationen erhielten sie Einblicke in alle Fakultäten und konnten Hochschulluft schnuppern. Ziel der Veranstaltung war es, frühzeitig Interesse an technischen und wissenschaftlichen Fragestellungen zu wecken und Studienmöglichkeiten praxisnah vorzustellen. Ein Highlight der Fakultät ET war das Labor für Elektrische Mobilität, in dem die Jugendlichen auf dem Prüffeld einen Praxisversuch zur Nutzbremsung durchführten und untersuchten, wie viel Energie ein Elektroauto durch Rekuperation zurückgewinnen kann. Darüber hinaus sammelten sie (erste) Erfahrungen in der Programmierung und führten Experimente mit dem anfängerfreundlichen Mikroprozessor „Calliope“ durch. Die HTWD hofft, den jungen Besucherinnen und Besuchern eine kurzweilige und aufschlussreiche Woche geboten zu haben – und vielleicht die eine oder den anderen in ein paar Jahren als "Ersti" wieder begrüßen zu dürfen.

    Gymnasium Dresden-Klotzsche zu Besuch
    HTWD
  • Pillnitzer Agrarwirtschaft-Studentin Josephine Geier zur sächsischen Milchprinzessin ernannt

    17.04.2026
    Landbau / Umwelt / Chemie

    Jedes Jahr findet im April die mitteldeutsche Landwirtschaftsausstellung „AGRA“ in Leipzig statt, an der über 1.000 Aussteller und mehr als 50.000 Besucher teilnehmen. Zu diesem Anlass werden auch die sächsischen Milchhoheiten gekrönt. Die Milchhoheiten vertreten als Botschafterinnen für zwei Jahre die sächsische Milchwirtschaft – etwa auf nationalen und internationalen Messen oder anderen öffentlichen Veranstaltungen. In diesem Jahr verlieh der Sächsische Bauernverband gemeinsam mit Sponsoren diese traditionsreiche Auszeichnung an Josephine Geier. Sie wird als Milchprinzessin zusammen mit der Milchkönigin Nancy Büttner die sächsische Milchwirtschaft in den nächsten zwei Jahren repräsentieren. Der festliche Krönungsakt fand vor großem Publikum statt und wurde von einem Grußwort des sächsischen Staatsministers für Umwelt und Landwirtschaft, Georg-Ludwig von Breitenbuch , begleitet. Josephine Geier ist Absolventin des Bachelorstudiengangs Agrarwirtschaft an der HTW Dresden und befindet sich derzeit im 4. Semester des Masterstudiums Produktionsmanagement Agrarwirtschaft. Daneben arbeitet sie nebenbei bei den Heinrichsthaler Milchwerken GmbH. Die Fakultät Landbau/Umwelt/Chemie und insbesondere der Fachbereich Agrarwirtschaft gratulieren der frischgebackenen Milchprinzessin herzlich zur Ernennung. Wir wünschen Josephine Geier als Botschafterin der sächsischen Milchwirtschaft für ihre Amtszeit viel Erfolg und einen erfolgreichen Abschluss ihres Masterstudiums!

    Eine Frau mit einer grünen Schärpe, einer Krone und einem Blumenstrauß in der Hand.
  • KI-Recherche im Bibliothekskatalog

    17.04.2026
    Bibliothek

    Mehr als 5 Mrd. wissenschaftlicher Datensätze in natürlicher Sprache durchsuchen? Das geht mit unserem Primo Research Assistant!

    Primo Research Assistant
  • COBACK auf Wachstumskurs: Beteiligungskapital sichert Innovation im Nachhaltigkeitsreporting

    16.04.2026
    Gründung

    Das Team um Elektrotechnik-Student Étienne Schüler (HTWD) und Mitgründer Benjamin Ernst (TU Dresden) hat mit COBACK einen Compliance-Workspace geschaffen, der regulatorische Anforderungen direkt in strukturierte Arbeitspakete überführt. Einen ersten konkreten Anwendungsfall bildet die ESG- und Nachhaltigkeitsberichterstattung. Mit COBACK Reporting können KMU Nachhaltigkeitsberichte nach VSME-Standard schnell und eigenständig erstellen. Das Team arbeitet seit 2025 aus einem Büro in der HTWD-Gründungsschmiede. Idee entsteht im YETI-Programm Den ersten Impuls für COBACK erhielten die heutigen Gründer im YETI Entrepreneurship-Programm für Dresdner Studierende. Über drei Semester hinweg sensibilisiert das Programm für unternehmerisches Denken und Handeln. Die Teilnehmenden arbeiten dabei auch an eigenen Gründungsideen. Hier nahm auch die Idee zu COBACK ihren Anfang. Business Idea Slam – Idee auf Platz 1 Dass die Idee Potenzial beweist, zeigte 2024 der Business Idea Slam der Gründungsschmiede. Unter dem Motto ‚Shape in Green‘ pitchen sechs Teams innovative Geschäftsideen rund das Thema Nachhaltigkeit. Team COBACK wurde von einer Expertenjury und dem Publikum zum Sieger gewählt. Nächste Schritte im Blick Mit dem eingeworbenen Kapital plant das Team nun, die Weiterentwicklung seines Produkts voranzutreiben. Wie es konkret weitergeht, beschreibt Étienne Schüler so: „Wir sind jetzt in der Lage deutlich mehr Zeit in COBACK zu investieren. Wir haben Interessenten an Bord und lernen täglich dazu, was in Unternehmen wirklich gebraucht wird. Mit dem Team, das wir jetzt aufbauen können, entwickeln wir die Plattform zu einem echten MVP - eigentlich die normalen Schritte, nur dass wir jetzt richtig Gas geben können.“

    Das COBACK-Gründerteam: Étienne Schüler und Benjamin Ernst
    Coback
  • HTW Dresden stärkt Familienfreundlichkeit und tritt Netzwerk „Familie in der Hochschule“ bei

    16.04.2026
    Pressestelle

    „Mit dem Beitritt bekräftigen wir unseren Einsatz für familienfreundliche Rahmenbedingungen an der Hochschule. Die Vereinbarkeit von Beruf, Studium und Familie hat für uns einen hohen Stellenwert. Wir wollen das Thema ins Bewusstsein aller Hochschulmitglieder rücken und unsere familienfreundlichen Angebote weiterentwickeln“, so Rektor Prof. Dr. Ingo Gestring. Die HTWD engagiert sich bereits seit über zehn Jahren für die Vereinbarkeit von Beruf, Studium und Familie im Rahmen des „audit familiengerechte hochschule“. Seit 2014 hat die Hochschule bereits dreimal erfolgreich den Audit-Prozess abgeschlossen und zuletzt ein Zertifikat mit Prädikat erhalten. Nachdem zahlreiche strukturelle Maßnahmen etabliert wurden, richtet sich der Blick nun verstärkt auf den Austausch und die Zusammenarbeit im Netzwerk „Familie in der Hochschule“. Mit der Unterzeichnung der Charta verpflichtet sich die Hochschule, familiengerechte Studien- und Arbeitsbedingungen weiter auszubauen. Dazu gehören unter anderem passende Services und Infrastruktur auf dem Campus sowie die Förderung einer familienbewussten Organisations- und Führungskultur. Auch die Vernetzung bestehender Beratungs- und Unterstützungsangebote für Studierende und Beschäftigte mit Familienaufgaben soll intensiviert werden. Der Verein „Familie in der Hochschule“ ist eine Initiative von über 150 Hochschulen, hochschulnahen Institutionen und Forschungseinrichtungen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die Mitglieder gehen mit der Unterzeichnung der Charta „Familie in der Hochschule“ die Selbstverpflichtung ein, die Vereinbarkeit von Studium, Beruf und Familienaufgaben umzusetzen und nachhaltig zu verankern. Schon heute bietet die HTWD verschiedene Unterstützungsangebote an: Neben Wickel- und Spielmöglichkeiten auf dem Campus gibt es Beratungsangebote in Kooperation mit dem Studentenwerk Dresden sowie Schulungen für Führungskräfte. Künftig sind zudem ein Eltern-Kind-Zimmer auf dem Hauptcampus sowie ein erweitertes Informationsangebot zur Vereinbarkeit von Pflegeaufgaben geplant.

    Die Mitglieder des Rektorates schauen durch einen Bilderrahmen
    HTWD/ Peter Sebb
  • Neue Technik im Labor für Nutzfahrzeugtechnik

    15.04.2026
    Maschinenbau

    Bremsanlagen für schwere, druckluftgebremste Nutzfahrzeug-Anhänger sind modulare, mechanisch-elektronische Systeme, die höchsten Sicherheitsanforderungen entsprechen. In Zusammenarbeit mit Knorr-Bremse SfN, einem der Marktführer im Bereich schwerer Bremstechnik, und FSD Dresden GmbH wird ein Ausbildungssystem für das „iTEBS-X - Intelligent Trailer Electronic Brake System“ in Betrieb genommen. Das skalierbare Schulungssystem wurde zu konfiguriert, dass alle Anhänger-Achskonfigurationen (1, 2 oder 3 Achsen), alle Anhängertypen (Sattel-, Drehschemel- und Zentralachsanhänger), alle Luftfedersysteme (konventionelle und elektronische Luftfederung) und alle Zusatzfunktionen für Ausbildungszwecke darstellbar sind. Wie die neuen europäischen Anforderungen an elektronische Fahrzeugsysteme – z.B. „ECE-R156 - cyber security“ und ECE-R155 „software-update“ praktisch in der mittelständischen Anhängerbranche umgesetzt werden, lässt sich mit dieser Anlage sehr anschaulich schulen. Weitere Ausbildungsinhalte werden Bremsberechnung, Systemkonfiguration und Parametrierung sein. Neben der HTWD wird auch FSD Dresden GmbH die neue Technik für eigene Arbeiten verwenden. Mit diesem „shared equipment“ – Ansatz wird intensive Nutzung, Kosteneinsparung und Wissenstransfer angestrebt. Letztlich wird die wissenschaftlich- technische Zusammenarbeit zwischen der HTWD und FSD GmbH als ein starker lokaler Partner vertieft. Prof. Martin Wittmer

    Übergabe des Systems durch Fa. Knorr
    HTWD-Wittmer
  • World Quantum Day: HTWD wird Mitglied in Forschungsnetzwerk

    14.04.2026
    Pressestelle Transfer

    Der jährlich am 14. April begangene World Quantum Day rückt weltweit die Bedeutung der Quantenwissenschaften und ihrer technologischen Anwendungen in den Fokus. Auch in Sachsen wird der Aktionstag genutzt, um bestehende Initiativen sichtbarer zu machen, neue Kooperationen anzustoßen und den Austausch zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft zu intensivieren. Das Netzwerk SAX-QT Quantum Saxony vereint Akteure aus Wissenschaft, Wirtschaft und Technologietransfer mit dem Ziel, quantentechnologische Innovationen entlang der gesamten Wertschöpfungskette voranzubringen. Von der Grundlagenforschung über die Entwicklung neuer Technologien bis hin zur industriellen Anwendung sollen Synergien geschaffen und der Transfer beschleunigt werden. Sachsen positioniert sich damit zunehmend als international sichtbarer Standort für Quantentechnologien. Auch die HTWD schließt sich dem landesweiten Netzwerk SAX-QT Quantum Saxony an und hat dazu heute eine Absichtserklärung unterzeichnet. Die HTWD bringt in dieses Netzwerk ihre Stärken insbesondere in den Bereichen Informatik, Ingenieurwissenschaften, Mikroelektronik, Kommunikationstechnik und angewandte Physik ein. Diese Kompetenzen sind zentral für aktuelle und zukünftige Fragestellungen der Quantentechnologien, etwa in der leistungsfähigen Datenverarbeitung, der Simulation komplexer Systeme oder der Entwicklung moderner Sensorik und elektronischer Komponenten. „Mit dem Beitritt unterstreicht die HTW Dresden ihren Anspruch, aktiv an zukunftsweisenden Technologien mitzuwirken und den Wissenstransfer in die Praxis zu fördern. Gerade vor dem Hintergrund wachsender globaler Wettbewerbsdynamiken ist die enge Vernetzung von Forschung und Anwendung ein entscheidender Erfolgsfaktor“, so Rektor Prof. Ingo Gestring.

    Futuristischer, blau leuchtender digitaler Würfel vor dem Hintergrund einer Leiterplatte
    Adobe Stock/ Chinnawat - KI-generiert

HTWD in den Medien

Medienspiegel HTW Dresden (intern)