-
Internationaler Tag der Frauen und Mädchen in der Wissenschaft
11.02.2026Pressestelle ForschungDer Frauenanteil in Studium, Forschung und Lehre ist in den vergangenen Jahren gestiegen. Dennoch sind Frauen, insbesondere in den MINT-Fächern und in Führungspositionen, weiterhin unterrepräsentiert. Die Zahlen zeigen klar: Geschlechterparität ist an der HTWD noch nicht erreicht. Gleichzeitig engagiert sich die Hochschule gezielt für mehr Chancengleichheit und die nachhaltige Förderung weiblicher Talente in Wissenschaft und Forschung. Frauen und Wissenschaft Die Vereinten Nationen haben den Internationalen Tag der Frauen und Mädchen in der Wissenschaft im Jahr 2015 eingeführt. Ziel ist es, die Bedeutung von Mädchen und Frauen in Naturwissenschaft, Technik und Forschung sichtbar zu machen. Weltweit liegt der Anteil von Frauen in Forschung und Wissenschaft bei rund einem Drittel. In Deutschland ist er mit 29,4 Prozent noch niedriger. Besonders deutlich zeigt sich die Unterrepräsentanz im MINT-Bereich. Frauen in der Wissenschaft an der HTWD Der technische Schwerpunkt der Hochschule prägt die Frauenanteile auf allen wissenschaftlichen Karrierestufen. Der Anteil von Studentinnen liegt aktuell bei 32,3 Prozent. Zwischen den Fächern bestehen jedoch große Unterschiede. In den MINT-Studiengängen beträgt der Anteil von Studentinnen 25,1 Prozent. Beim wissenschaftlichen Nachwuchs liegt der Frauenanteil bei 30,4 Prozent. Dazu zählen Doktorandinnen sowie wissenschaftliche Mitarbeiterinnen einschließlich Postdocs. Unter den 164 Professorinnen und Professoren sind 36 Frauen. Das entspricht einem Anteil von 22 Prozent. Auch in Leitungspositionen sind Frauen deutlich unterrepräsentiert. Sowohl unter den acht Dekaninnen und Dekanen als auch in der vierköpfigen Hochschulleitung ist jeweils nur eine Frau vertreten. Die Entwicklung verdeutlicht das bekannte Phänomen der sogenannten Leaky Pipeline. Mit jeder höheren Karrierestufe sinkt der Frauenanteil. Positive Entwicklung mit weiterem Handlungsbedarf Trotz dieser Befunde zeigen die vergangenen zehn Jahre eine positive Entwicklung. Der Frauenanteil ist auf allen Karrierestufen kontinuierlich gestiegen. Unter den Studierenden um mehr als drei Prozent, beim wissenschaftlichen Nachwuchs um über fünf Prozent und bei den Professuren um vier Prozent. Diese Entwicklung bestätigt, dass gezielte Maßnahmen Wirkung zeigen. Zugleich bleibt weiterer Handlungsbedarf bestehen. Chancengleichheit Die HTWD verfolgt das Ziel, chancengleiche Studien und Forschungsbedingungen zu schaffen. Langfristig strebt sie ein ausgewogenes Geschlechterverhältnis unter Studierenden, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sowie in Führungspositionen an. Die Hochschule bietet fortlaufend Maßnahmen zur Gewinnung von Studienanfängerinnen und zur Unterstützung von Frauen auf allen Qualifikationsstufen an. Dazu zählt unter anderem das Professorinnenprogramm III . Ergänzend ist die HTWD Teil des Frauen-Netzwerks Women@DDc .

-
13. Februar in Dresden: Menschenkette als Zeichen für Demokratie und Zusammenhalt
09.02.2026PressestelleAm 13. Februar erinnert Dresden jährlich an die Folgen von Menschenverachtung, Diktatur und Nationalismus. Zahlreiche Veranstaltungen mahnen an Krieg, Gewalt und Zerstörung und setzen zugleich ein Zeichen gegen jede politische Instrumentalisierung dieses Tages. Ein zentrales Element ist seit vielen Jahren die Menschenkette in der Dresdner Innenstadt. In diesem Jahr steht die Menschenkette unter dem Motto „Gemeinsam Haltung zeigen. Jeden Tag“. Um 17 Uhr beginnt vor dem Kulturpalast das Bürgersingen. Anschließend sprechen Oberbürgermeister Dirk Hilbert, die Rektorin der TU Dresden, Prof. Ursula Staudinger, sowie Rachel Lancaster, Lord Mayor der Partnerstadt Coventry. Um 18 Uhr formiert sich die Menschenkette. Mehrere tausend Menschen umschließen dann Hand in Hand die Innenstadt. Begleitet wird die Aktion vom Glockengeläut der Dresdner Kirchen. Die Hochschulleitung der HTW Dresden unterstützt den Aufruf zur Teilnahme. Rektor Prof. Ingo Gestring erklärt: „Der 13. Februar erinnert uns daran, wie wichtig es ist, dass die Zivilgesellschaft zusammensteht und gemeinsam Haltung für ein friedliches Miteinander zeigt. Wir alle tragen die Verantwortung, unsere demokratischen Werte zu verteidigen. Dazu gehören Toleranz, Vielfalt sowie die Freiheit von Lehre und Forschung.“ Weitere Informationen, Hintergründe und den Verlauf der Menschenkette finden Sie auf der Website der Landeshauptstadt Dresden . Die Menschenkette ist Teil eines umfangreichen Programms zur Erinnerungskultur in Dresden. Das vollständige Begleitprogramm ist ebenfalls online abrufbar.

-

-
Herzlich willkommen, Marlen Walther!
05.02.2026Industrie 4.0 ModellfabrikMarlen hat Romanistik und Philosophie an der TU Dresden studiert und an der HTW Dresden bereits in mehreren Projekten mitgewirkt, zuletzt beim Transferverbund Saxony 5 . Das Lab X ist die interdisziplinäre Ideenwerkstatt für Studierende, Mitarbeitende und Lehrende der HTW Dresden. Hier entstehen mithilfe einer sachbezogenen Förderung von 7.500€ pro KickStart-Team kreative Konzepte, Prototypen und Demonstratoren. Mit moderner technischer Infrastruktur - vom Handarbeitsplatz über Lötstation , Holzfräse, Nähmaschine bis zum 3D-Druck - bietet die Lab X Werkstatt Raum zum Experimentieren, Entwickeln und Vernetzen. Marlen wird künftig insbesondere die KickStart-Teams vor-, während und nach der Förderphase zum MVP (Minimal Viable Product) begleiten und sie bei Bedarf an unsere Partner weiterleiten – etwa an die HTWD-Gründungsschmiede oder über ProtoSax an ein sachsenweites Netzwerk aus Makerspaces, Werkstätten und Living Labs. Ihr eigene Gründungserfahrung kommt den Teams dabei zugute. Wir heißen Marlen herzlich willkommen und wir freuen uns sehr auf die gemeinsame Zeit.

-
Naturnahe und klimafreundliche Schulhöfe
04.02.2026Landbau / Umwelt / Chemie Pressestelle TransferSchulhöfe sind weit mehr als reine Pausenflächen: Sie bieten Aufenthalts- und Bewegungsräume, fördern das soziale Miteinander und können durch naturnahe, klimaangepasste Gestaltung zu lebendigen Lern- und Erholungsräumen werden. Grüne Flächen, Schulgärten und beschattete Bereiche tragen nicht nur zur Reduzierung von Hitze bei, sondern machen auch natürliche Prozesse wie Regenwasserversickerung und Verdunstung erlebbar und vermitteln ein Bewusstsein für nachhaltiges Ressourcenmanagement. Planung Gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern Im Wintersemester 25/26 haben Studierende der Hochschule für Wirtschaft und Technik Dresden (HTWD), im Studiengang Gartenbau, Studienrichtung Landschaftsbau, gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern des Gymnasiums Coswig Konzepte zur Weiterentwicklung des Schulhofes erarbeitet. Ziel war es, den Schulhof in einen klimafreundlichen, naturnahen und lebenswerten Raum zu verwandeln, der Biodiversität fördert, Erholungsflächen bietet und Bildungsprozesse gezielt nach draußen verlagert. Grundlage der Entwürfe bildeten Ortsbegehungen, Bestandsanalysen und Referenzbeispiele aus dem Raum Dresden. Die Schulgemeinschaft wurde aktiv eingebunden: 40 Schülerinnen und Schüler aller Klassenstufen nahmen an einem Workshop und an einer gemeinsamen Schulhofbegehung teil. Umsetzung wird geprüft Die 19 Studierenden der Vertiefungsrichtung Landschaftsbau erarbeiteten ihre Konzepte in sechs Gruppen, die jeweils unterschiedliche Aspekte des Schulhofes wie den Schulgarten, naturnahe und klimafreundliche Außen- und Aufenthaltsräume umfassen. Die Ergebnisse des Projektes wurden in einer Abschlusspräsentation vorgestellt. Hier wurde gemeinsam mit dem Fachlehrer des Projekts „Grüne Schule und dem Klimaschutzmanager der Stadt Coswig, die Vorschläge auf ihre Umsetzbarkeit diskutiert. Perspektivisch sollen ausgewählte Ideen in einer weiteren Zusammenarbeit weitergeführt und für eine Umsetzung vorbereitet werden. Das Projekt wurde von Projekt Schulhoftransformer unterstützt. Es zeigt, wie Bildung, Nachhaltigkeit und Stadtgrün miteinander verknüpft werden können. Gleichzeitig betont es die Bedeutung der aktiven Beteiligung der Schülerinnen und Schüler, die nicht nur den Entwurfsprozess bereichern, sondern für die Studierenden einen wichtigen praxisnahen Lerneffekt darstellen. Weitere Informationen: https://schulhoftransformer.de/

-
Professor Jürgen Anke an der Universität Leipzig kooptiert
04.02.2026Forschung Informatik / MathematikProf. Jürgen Anke wurde von der Universität Leipzig kooptiert und damit als Mitglied der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät aufgenommen. Die Kooptierung gilt zunächst für sechs Jahre und stärkt die Position der HTWD als forschungsaktive Hochschule. Sie eröffnet Studierenden sowie Nachwuchswissenschaftler*innen zusätzliche Perspektiven im Bereich der Promotion. Erweiterte Rechte in der Promotionsbetreuung Mit der Kooptierung ist Prof. Anke berechtigt, Promotionen als Erstbetreuer („Doktorvater“) eigenständig zu begleiten. Dieses Recht war bislang ausschließlich Universitätsprofessor*innen vorbehalten. Die Kooptierung folgt den Regelungen des sächsischen Hochschulgesetzes und setzt eine Regelung der Landesrektorenkonferenz Sachsen um. Sie dient der strukturellen Stärkung von Hochschulen für angewandte Wissenschaften (HAW). Die HTWD hat bereits seit vielen Jahren kooperative Promotionen erfolgreich durchgeführt. In diesem Modell war bislang jedoch stets eine Professorin oder ein Professor von einer Universität als Erstbetreuer erforderlich. Anerkennung wissenschaftlicher Leistungen Die Anforderungen an eine Kooptierung sind hoch. Sie würdigt die wissenschaftlichen Leistungen von Prof. Anke, der über ausgewiesene Forschungs- und Publikationsergebnisse, internationale wissenschaftliche Vernetzung, erfolgreiche Drittmittelakquise sowie Erfahrung in der erfolgreichen Betreuung von Nachwuchsforschenden verfügt. Seine Forschungsinteressen liegen in der Analyse und Gestaltung von digitalen Dienstleistungen in Netzwerken und Ökosystemen. Dabei spielen vertrauenswürdige Interaktionen über die beteiligten Akteure und Sachverhalte mittels verifizierbarer Informationen eine zentrale Rolle. Diese soziotechnische Perspektive ist Gegenstand der Wirtschaftsinformatik, die an Universitäten häufig an wirtschaftswissenschaftlichen Fakultäten angesiedelt ist. Der Dekan der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät an der Universität Leipzig, Prof. Rainer Alt, unterstreicht die erfolgreiche Zusammenarbeit: „Wir freuen uns, dass wir mit Herrn Professor Anke einen profilierten Wirtschaftsinformatiker kooptieren konnten, der sich bereits im Jahre 2023 an unserer Fakultät habilitieren konnte. Insgesamt stärkt das Konzept den Wissenschaftsstandort Sachsen, da es die anwendungsorientierten Stärken von HAWs mit den forschungsorientierten der Universitäten verbindet“. Mit der Kooptierung ist Prof. Jürgen Anke den Professorinnen und Professoren einer Universität in Promotionsangelegenheiten gleichgestellt und kann Promotionsvorhaben eigenständig begleiten. Die wissenschaftlichen Anforderungen an die Promovenden sind unverändert hoch und werden an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Leipzig weiterhin durch Universitätsprofessor*innen als Zweitbetreuer sichergestellt . Bedeutung für die HTWD Die Kooptierung bringt konkrete Vorteile für die Hochschule und den wissenschaftlichen Nachwuchs: Promotionsmöglichkeiten an der HTWD: Promotionsvorhaben können mit einer kooptierten Professorin oder einem kooptierten Professor der HTWD als Erstbetreuende realisiert werden. Das Promotionsvorhaben ist formal an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Leipzig angesiedelt. Stärkung des Forschungsprofils: Die wissenschaftliche Expertise der HTWD wird stärker in universitäre Forschungszusammenhänge eingebunden. Attraktivität für den wissenschaftlichen Nachwuchs: Klare Promotionsperspektiven stärken die HTWD als Forschungs- und Karriereort. Die HTWD bewertet die Kooptierung als Bestätigung der hohen wissenschaftlichen Qualität ihrer Professor*innen und als Anerkennung ihrer Forschungsstärke. Prof. Ingo Gestring, Rektor der HTWD: „Ich gratuliere Professor Jürgen Anke zur Kooptierung durch die Universität Leipzig. Sie ist eine besondere Anerkennung seiner wissenschaftlichen Leistungen, stärkt die Promotionsmöglichkeiten an der HTWD und unterstreicht die Bedeutung einer engen Zusammenarbeit zwischen Hochschulen für angewandte Wissenschaften und Universitäten. Ich hoffe, dass wir in Zukunft noch weitere erfolgreiche Kooptierungen in Sachsen erreichen.“ Kooptierung in Sachsen In Sachsen bezeichnet die Kooptation die formale Aufnahme einer Professorin oder eines Professors einer Hochschule für angewandte Wissenschaften in eine Fakultät einer Universität. Auf dieser Grundlage kann die kooptierte Person – bei unverändert hohen wissenschaftlichen Anforderungen – eigenständig Promotionsverfahren betreuen. Die Kooptierung dient dazu, Promotionen für leistungsstarke wissenschaftliche Mitarbeitende an HAWs zu vereinfachen und die Zusammenarbeit zwischen Universitäten und Hochschulen für angewandte Wissenschaften im Freistaat Sachsen zu verbessern.

-
Jetzt bewerben: Förderung von Aufenthalten in Chile, Indien, Taiwan und Vietnam
04.02.2026InternationalAm 15. Januar startete die Bewerbungsphase für einen Aufenthalt ab dem1. Juli 2026. Bewerbungen sind noch bis zum 15. März 2026 möglich. Bewerben können sich Studierende aller sächsischen Hochschulen in Bachelor-, Master-, Diplom- und Staatsexamensstudiengängen und immatrikulierte Doktoranden. Das Programm ist fachübergreifend angelegt. Studierende können sich ab dem ersten Fachsemester bewerben. Bewerbungsvoraussetzungen: gute bis sehr gute Studienleistungen Englischkenntnisse von mind. B2 Immatrikulation an einer sächsischen Hochschule (die Bewerber:innen müssen während des gesamten Studienaufenthaltes an einer Gasthochschule und an der Heimatuniversität immatrikuliert sein) Was kann gefördert werden? 1. Langzeitaufenthalte (1 – 6 Monate) a. Teilnahme an Lehrveranstaltungen b. Realisierung einer Forschungs-, Studien- oder Projektarbeit und/oder Mitwirkung an einem Forschungsprojekt an einer Gasthochschule (wissenschaftliche Betreuung durch eine:n Hochschullehrer:in aus dem entsprechenden Fachbereich an der Gasthochschule, selbständige Kontaktaufnahme durch den:die Bewerber:in) 2. Kurzzeitaufenthalte (5 Tage – 30 Tage) a. Summer Schools / Winter Schools b. Sprachkurse c. Studienreisen Wie viel Förderung gibt es? Für einen Langzeitaufenthalt: 850 €/Monat (taggenaue Berechnung) Für einen Kurzzeitaufenthalt: Tag 1 – 14: 79 €/Tag Tag 15 – 30: 56 €/Tag Einmalige Reisekostenpauschale: 2.250 € für Chile, 2.125 € für Taiwan 1.425 € für Indien, 2.025 € für Vietnam Social Top-Up (bei Bedarf): 250 €/Monat (taggenaue Berechnung) Beantragung möglich für Erstakademiker:innen, Studierende mit Kind, Studierende mit Behinderung oder chronischer Erkrankung oder erwerbstätige Studierende. Mit Gasthochschule sind immer Universitäten in den Partnerländern des Programms gemeint: Chile, Indien, Vietnam und Taiwan. Kontakt und Beratung: Lina Bräu Projektkoordinatorin „Saxon Student Mobility Program“ & „Saxon Science Ambassador Program“ lina.braeu@tu-dresden.de +49 351 463 41186

-
Deutsch-französische Freundschaft lebendig erleben in Metz
03.02.2026Zentrum für FremdsprachenEin vielfältiges Programm aus Kurzfilmen, Musik sowie einer Handwerkerausstellung stellte die deutsch-französischen Beziehungen in den Mittelpunkt und verband eindrucksvoll Vergangenheit und Zukunft. Clara Däbritz von der HTWD war an der Organisation dieses deutsch-französischen Austauschs beteiligt. Sie organisierte mit ihrem Team im Rahmen ihres Studiums einen Regionalmarkt „Marché du terroir“, wo französisch-deutsche Händler ihre Produkte dargestellt und verkauft haben. Clara Däbritz studiert International Business im 5. Semester und sie ist die erste Studentin der HTWD, die an der Université de Lorraine/IAE School of Management am Erasmus-Programm teilnimmt. Ein starkes Wort für Europa Herzlich, dynamisch, motivierend – die Journées de l’amitié franco-allemande in Metz. Wer nächstes Jahr auch dabei sein möchte, kann sich für das Erasmus-Programm bewerben.

-
Mitternachtsball 2026
03.02.2026Hochschulsport Sport und GesundheitAm 04.02.2026 findet der diesjährige Mitternachtsball statt. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Tanzkurse des DHSZ sowie alle weiteren Tanzbegeisterten sind herzlich eingeladen, einen besonderen Abend mit Live-Band und DJ zu erleben. Die Einschreibung ist bereits geöffnet, und es sind noch einige Karten für dieses erste Highlight des Jahres verfügbar. Schnell sein lohnt sich! Mitternachtsball 2026

-
HTWD beim Experimentier-Fest im Verkehrsmuseum Dresden
02.02.2026Pressestelle TransferZahlreiche Dresdner Akteure aus dem MINT-Bereich präsentierten ein vielfältiges Mitmachprogramm für Kinder, Jugendliche und Familien. Die beteiligten Einrichtungen boten interaktiver Einblicke in Wissenschaft und Technik. Besucherinnen und Besucher konnten digitale Anwendungen erproben, technische Phänomene spielerisch entdecken und selbst experimentieren. Am Stand der HTW Dresden bekamen Besucherinnen und Besucher Einblicke in VR-Anwendungen und konnten virtuelles Schweißen ausprobieren. Der Stand war ganztägig gut besucht und sowohl Kinder als auch deren Eltern staunten über das VR-Erlebnis. Neben der praktischen Erfahrung bot sich auch die Gelegenheit, über weitere Angebote und Formate der HTWD für Schülerinnen und Schüler ins Gespräch zu kommen und sich zu einem Studium an der HTWD zu informieren. Weitere Highlights waren: Barkhausen Institut mit Roboterarmen Technologiezentrum VDI-GaraGe: Ozobots steuern Haus der kleinen Forscher mit kreativen Bauprojekten Technischen Sammlungen Dresden mit Knobelaufgaben Schülerlabor DeltaX Rossendorf mit selbstgebauten Spektrometern Wanderausstellung "Bakteriopolis"
