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Recyclinggerechtes Design – Neue Ansätze in Entwicklung, Gebrauch und Entsorgung
10.05.2021Forschung Design GründungDie „Green Economy“ – eines der Schlagwörter der vergangenen Jahre - will Klima- und Umweltschutz mit Wirtschaftswachstum verbinden. Unter den vielen Möglichkeiten die Wirtschaft grüner zu gestalten, hat sich der Trend zur Kreislaufwirtschaft hervorgestellt. Recycling ist das Mittel der Wahl im Kampf gegen schwindende Rohstoffe. Und recyclinggerechtes Design wird zum Erfolgsfaktor für ökologisches Wirtschaften. In Kurzbeiträgen zeigen unsere Wissenschaftler*innen und Partner ihre aktuellen Arbeiten und Lösungsansätze rund um das Thema des recyclinggerechten Designs innerhalb eines Product Lifecycles. Im Mittelpunkt stehen Innovationen und Aspekte der Designforschung, der Werkstoffauswahl, sowie verschiedener Verarbeitungs- und Entsorgungstechniken. Die Beiträge aus Wissenschaft und Wirtschaft bieten Gesprächsstoff für fachlichen Austausch und die Kontaktaufnahme für gemeinsame Projekte. Gleich zwei Vertreter der HTW Dresden bringen ihr fachliches Know-how ein: Professor Gerd Flohr wird über grundlegende Aspekte der Nachhaltigkeit in der Designforschung sprechen. Anne Goldammer ist Absolventin der Hochschule und Inhaberin des Designstudios „HorizontundSphäre“. Sie wird über nachhaltiges Produktdesign sprechen. Die vollständige Referentenliste finden Sie auf der Seite des Matchmakings . Was ist ein Matchmaking? Ziel unserer digitalen Veranstaltungen ist es, einen fachspezifischen Austausch zu konkreten Themen zu ermöglichen. Dabei treffen sich Akteure aus Wissenschaft, Wirtschaft und verschiedenen Institutionen im virtuellen Raum, um den aktuellen Stand der Forschung, Entwicklung und Anwendung zu präsentieren und zu diskutieren. Es sollen neue Kontakte geknüpft werden und in Folge dessen auch Projektideen entstehen. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und bitten Sie herzlich um Ihre Anmeldung als Teilnehmer/-in über unser Anmeldeformular . Wir bitten auch hausinterne Interessierte um eine Anmeldung. Wann? 2. Juni 2021 09:00-11:00 Uhr Wo? Online (Zugangsdaten werden an alle angemeldeten Teilnehmer versendet)

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Sachsenweites Projekt Saxexam-Hub untersucht Potentiale und Herausforderungen von Online-Prüfungen
07.05.2021LehreMit Start zum 01.04.2021 sind Kolleg:innen des Teams Lehre im Prorektorat Lehre und Studium dafür verantwortlich, im Projektvorhaben Saxexam-Hub die Potentiale und Herausforderungen von schriftlichen Online-Prüfungen an sächsischen Hochschulen zu untersuchen. Das vom Sächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst (SMWK) geförderte Vorhaben beleuchtet das Thema schriftlicher Online-Prüfungen aus den verschiedensten Perspektiven: Didaktik, Recht, Organisation und Technik. Darüber hinaus werden sowohl die Erfahrungen und Anforderungen von Prüfenden als auch Studierenden in den Blick genommen. Der Hub für schriftliches Online-Prüfen wird als agile Kompetenzeinheit von der HTW Dresden aus vorhandenes Wissen und Erfahrungen der sächsischen Hochschulen zur Thematik der schriftlichen Online-Prüfungen sammeln, aufbereiten sowie durch externe Expertisen ergänzen. Die so entstehende Wissensbasis wird über den Hub wiederum allen sächsischen Hochschulen zur Verfügung gestellt, u.a. über Handlungsempfehlungen oder über eine Integration in Weiterbildungsangebote des Hochschuldidaktischen Zentrums Sachsen (HDS).

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Inside Gründungsschmiede. Was macht eigentlich das Team Open Vendor?
04.05.2021GründungBei Open Vendor dreht sich alles um das Thema Personalbeschaffung. Das Team um Stefan Titze und Otto Maurer entwickelt eine KI-gestützte Plattform, die das Bewerbermanagement für Unternehmen und Personaldienstleister vereinfachen soll. Wer die Gründer sind und welche Idee hinter Open Vendor steckt, könnt ihr im Leipziger-HRM Blog nachlesen. Das Interview führte Peter M. Wald, Professor für Personalmanagement an der HTWK Leipzig und Influencer im HR-Bereich. Neugierig auf Gründung geworden? Die Gründungsschmiede begleitet Studierende, Alumni und Forschende auf dem Weg von der ersten Idee bis zum erfolgreichen Unternehmen. Mehr dazu erfahrt ihr hier .

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Große Ziele und viel Motivation
03.05.2021ForschungSeit März ist Dr. Linh Tuan Mai Teil des Forschungsteams „Gebäude 4.0“ an der Fakultät Maschinenbau. Der Wissenschaftler wird im Rahmen des Postdoc-Programms der HTW Dresden in den nächsten Jahren seine Expertise in Forschung und Lehre erweitern, um sich für eine zukünftige Karriere im Hochschulbereich vorzubereiten. Unterstützt wird er dabei von seinem Mentor Professor Heiko Werdin. Herr Mai, an welchen Themen und Aufgaben werden Sie als Postdoc an der HTW Dresden in den nächsten Jahren arbeiten? Ich vertrete das Themenfeld „Gebäude 4.0“ an der Professur für Gebäudesystemtechnik der Fakultät Maschinenbau. Mit der neu geschaffenen Postdoc-Stelle werde ich die Forschung vor allem rund um das Thema Building Information Modeling (BIM) erweitern. Im Detail geht es vor allem um die Untersuchung des Einsatzes der BIM-Methoden bei der Planung, Inbetriebnahme und Verwaltung der technischen Gebäudeausrüstungen und um die Entwicklung von informationstechnischen Ansätzen. Im Bereich Lehre werde ich den Studiengang Gebäudesystemtechnik unterstützen. Was haben Sie vor Ihrer Arbeit an der HTW Dresden gemacht? Ich habe nach meinem Diplom 2012 im Bereich Informationssystemtechnik an der TU Dresden als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur für Technische Informationssysteme der Fakultät Informatik gearbeitet und promoviert. In meiner Forschung befasste ich mich vor allem mit der Entwicklung von Modellen und Methoden zur wissensbasierten Erfassung der Anforderungen an Raumautomationssystemen (RAS) sowie der automatischen Generierung von RAS-Konzepten. Meine Dissertation mit dem Thema „Nachhaltiger nutzerorientierter Engineering- und Reengineering-Ansatz für die Raumautomation“ habe ich 2021 abgeschlossen. Als Wissenschaftler habe ich bereits an mehreren deutschen und internationalen Forschungsprojekten teilgenommen; u.a. die Projekte ZESSY - Entwurf Zukünftiger Eingebetteter Systeme, SCUBA - Self-organising, Cooperative and robust Building Automation, TOPAS - Tools for Continuous Building Performance Auditing und ServiceFlow - Dienstleistungskette zum Entwurf vernetzter Gebäudeautomation. Wie sind Sie an die Hochschule gekommen? Eine Freundin hat die Stellenausschreibung für die Postdoc-Stelle zufällig bei LinkedIn gesehen und mir die Information weitergeleitet, da sie wusste, dass ich in der Forschungsdomäne Gebäudeautomation arbeite. Was erhoffen Sie sich von Ihrer Tätigkeit als Postdoc? Zum einen möchte ich meine bisherigen Forschungsergebnisse in der Raumautomation weiterentwickeln. Da die Raumautomation ein Teilsystem der Gebäudeautomation ist (die zusammen mit der technischen Gebäudeausrüstung die Gebäudesystemtechnik bildet), bietet mir das Programm die ideale Möglichkeit, meine Forschung in die Richtung der Gebäudesystemtechnik zu erweitern und meine Karriere als Forscher in der Gebäude-Domäne weiter voranzubringen. Zum anderen bietet mir die Postdoc-Stelle gute Möglichkeiten zur Weiterbildung im Bereich der Lehre – sowohl durch hochschul- und mediendidaktische Weiterbildungsangebote der HTW Dresden, aber vor allem durch den Austausch mit meinem Mentor und anderen erfahrenen Kolleg*innen der Fakultät Maschinenbau. Was möchten Sie hier bewirken? Der Studiengang Gebäudesystemtechnik ist noch ein junger Studiengang an der HTW Dresden. Die Expertise von Gebäudesystemtechnikern wird in der heutigen Praxis allerdings immer mehr gefragt – vor allem in zeitgemäßen Themen wie der regenerativen Energie im Gebäude sowie der BIM-Methodik. Mit meinen Forschungsschwerpunkten möchte ich einerseits das Forschungsgebiet der Professur für Gebäudesystemtechnik erweitern und andererseits die Lehrangebote des entsprechenden Studiengangs mit weiteren wichtigen Inhalten bereichern – bspw. BIM-Methodik und -Managementprozess oder Kommunikationstechnik in der GST. Da mein Forschungsgebiet viele Schnittstellen zu anderen Themen wie BIM und Geodäsie (Fakultät Geoinformation), Bauingenieurwesen und Informatik aufweist, wird meine Lehrtätigkeit auch fakultätsübergreifend aufgelegt sein. Und natürlich hoffe ich, durch aktive Zusammenarbeit mit weiteren Forschungs- und Industriepartnern die Bedeutung der HTW Dresden als Forschungsinstitution im Bereich der Gebäudesystemtechnik zu steigern. Wir wünschen viel Erfolg dabei! Das Postdoc-Programm der HTW Dresden Mit dem Postdoc-Programm fördert die HTW Dresden hochtalentierte junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit abgeschlossener Promotion. Ziel ist es, sie für Forschung und Lehre zu gewinnen und sie für eine Professur oder wissenschaftliche Dauerstelle an einer Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) zu qualifizieren. Innerhalb von fünf Jahren durchlaufen die Postdocs zwei Qualifizierungsphasen, die Aspekte der Lehre und Forschung sowie der persönlichen Entwicklung beinhalten. Erfolgreiche Absolventen erhalten das Zertifikat „HAW-Postdocplus“. Aktuell gibt es fünf Postdocs an der HTW Dresden.

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Wir sind neues OGC-Mitglied.
29.04.2021GeoinformationDas OGC ist ein internationales Konsortium aus mehr als 530 Unternehmen, Behörden, Forschungsorganisationen und Universitäten, die sich dem Ziel verschrieben haben, raumbezogene Informationen und Dienste FAIR zu gestalten - auffindbar, zugänglich, interoperabel und wiederverwendbar (Findable, Accessible, Interoperable, and Reusable). Die OGC-Mitglieder entwickeln freie georäumliche Standards. Darüberhinaus beobachtet und analysiert das OGC aktiv neu aufkommende Technologietrends und betreibt ein agiles, kollaboratives Forschungs- und Entwicklungslabor (F&E), in dem innovative Lösungen für die Anwendungsfälle der Mitglieder entwickelt und getestet werden.

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KAFFEE.KICKER.UND KONTAKTE. - Die Startup-Kaffeepause
27.04.2021GründungVor einigen Jahren saßen sie selbst noch in den Reihen der HTW Dresden - heute zählen sie zu den spannendsten Gründerteams der Landeshauptstadt. In einer Reihe von Events blickst du hinter die Kulissen dieser Startups. Sie erzählen von ihrer Reise von der Idee bis zum ersten Angestellten und darüber hinaus. Dabei wird natürlich kein Stolperstein ausgelassen. Ausreichend Zeit für all deine Fragen rund um eine Gründung gibt es im Anschluss on top. Am 18.05. um 9:00 Uhr treffen wir uns mit Cathleen Scharfe von herzdigital. Cathleen hat sich als Android-Entwicklerin erst Freiberuflich durchgesetzt und führt mit herzdigital inzwischen ihre eigene Agentur für Health Apps. Damit trägt sie ihren Teil zur Digitalisierung des Gesundheitswesens bei und will das Wohlbefinden der Menschen durch moderne Technologien nachhaltig verbessern. Auf einen virtuellen Kaffee mit Cathleen Scharfe: # eine Stunde lang Impulse und Zeit für Fragen # Kaffeepause am 18.05. um 9:00 Uhr # coronakonforme Onlinekonferenz # besonders interessant für Fachbereiche Informatik, BWL, WiWi, Wing # ...und alle Gründungsinteressierten. Melde dich hier an: https://airtable.com/shricq9Vx3BgFEvCk Du hast selbst eine Idee und willst wissen, ob und wie du daraus ein Business entwickeln kannst? Dann schau bei uns in der Gründungsschmiede vorbei und lass dich beraten!

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Wie sieht die Arbeitswelt und die Fabrik der Zukunft aus?
26.04.2021Industrie 4.0 ModellfabrikAnlässlich der ersten virtuellen " European advanced process control and manufacturing " Konferenz vom 13.-14. April präsentierte Prof. Dirk Reichelt, Leiter der Arbeistgruppe Smart Production Systems der HTW Dresden, einen Vortrag zur Entwicklung der Arbeitswelt und Fabrik der Zukunft. Von der Vorstellung der vollständig automatisierten Produktion hin zum Arbeiten im Mensch-Roboter-Team. An Hand der "Buzzwords" der Industrie 4.0 von Data Science, Digitalisierung, Digitalem Zwilling und Big Data bis zu Maschinellem Lernen und Künstlicher Intelligenz, wurden die wichtigsten Konzepte der heutigen technologischen Landschaft erläutert. Dabei wurden nicht nur die Möglichkeiten solcher Technologien, anhand einschlägiger Projektbeispiele demonstriert, sondern auch die Voraussetzungen und ebenso wichtigen Grenzen der einzelnen Technologien dargestellt. Wie sieht die Arbeit und die Fabrik der Zukunft aus? Und wie ändert sich dabei die Rolle der Roboter vom reinen Gehilfen, hin zum vollwertigen Teammitarbeiter, mit dem Menschen Hand-in-Hand arbeiten?

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Neuer Imagefilm „Studieren an der HTW Dresden“
26.04.2021International PressestelleDer Film richtet sich insbesondere an Studieninteressierte. Es gibt eine deutsche und englischsprachige Version. Er begleitet die Absolventin Averil an die HTW Dresden. Averil kam im Wintersemester 2017/18 an die Hochschule, um Environmental Engineering zu studieren und sie blieb. Heute ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Fakultät Bauingenieurwesen. Im Film nimmt sie die Zuschauer*innen mit in die Labore und Hörsäle der Hochschule und gibt Einblicke in das studentische Leben Dresdens. „Der Film erzählt vom Ankommen, sich Weiterentwickeln und Bleiben.“, sagt Juliane Terpe, Leiterin der Stabsstelle Internationales. „Uns war wichtig, die vielen Facetten unserer Hochschule und des Studiums zu zeigen. Ein Studium an der HTW Dresden ist gekennzeichnet durch praxisorientierte Lehre in kleinen Studiengruppen und eine intensive Betreuung durch die Lehrkräfte. Egal ob internationale oder deutsche Studieninteressierte, alle sind herzlich willkommen bei uns in Dresden zu studieren.“

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Veranstaltung der Dresdner Seniorenakademie Wissenschaft und Kunst
23.04.2021GeoinformationWegen der aktuellen Corona-Regeln musste der Vortrag kurzfristig online stattfinden, und für die Führung vor Ort wurde ein späterer Termin vereinbart. Es konnten im Kontext der Bedeutung von Friedhöfen als städtische Grünanlagen die vielfältigen Ergebnisse zum St.-Pauli-Friedhof präsentiert werden, welche im Master-Modul „Geoinformation im Grünflächenmanagement“ sowie im Rahmen verschiedener Projekte der Vermessung und Kartographie von Studierenden unserer Fakultät bisher erarbeitet wurden. Geplant ist die weitere interdisziplinäre Zusammenarbeit, um den Grünzug Carolapark-Hechtpark-St.-Pauli-Friedhof- Radeburger Dreieck-Heller weiterzuentwickeln und einzubinden in einen künftigen Memorialkomplex der Erinnerungskultur im Dresdner Norden. Diese fachlichen Beiträge finden nicht nur bei den Projektpartnern der Landeshauptstadt Dresden und des Friedhofsträgers Kirchspiel Dresden-Neustadt Anerkennung, sondern tragen auch zu einer beachtenswerten Wahrnehmung der HTW Dresden in der Öffentlichkeit bei. Prof. Dipl.-Ing. Cornelius Scherzer Dipl.-Ing. Bettina Bruschke https://neustaedter-friedhoefe.de/Pauli-friedhof.html
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HTW Dresden zum Girls' Day mit Calliope und Mikroplastik digital bundesweit am Start
23.04.2021Geoinformation Informatik / Mathematik Landbau / Umwelt / Chemie PressestelleSo haben Schülerinnen aus Hamburg, Dortmund und München zusammen mit den Mitarbeitern des KISS MINT Teams ein „Greenhouse in the bottle“ mithilfe des Calliope Mikrocontrollers programmiert. Aus Dresden, Leipzig, Bottrop und Uetze tauschten sich Mädchen mit Sven und Yasmin aus der Nachwuchsforschergruppe VEMIWA (Vorkommen und Verhalten von Mikroplastik in sächsischen Gewässern) zum Thema Mikroplastik aus. Im Workshop „Ich sehe was, was Google Maps nicht sieht!“ stellte die Fakultät Geoinformation freie Kartendienste, wie z.B. den Themenstadtplan Dresden, das Geoportal Sachsenatlas und die Weltkarte Open Street Map vor. Im „MINT Talk“ hatten die Teilnehmerinnen die Gelegenheit, Mitarbeiterinnen und Studentinnen der HTW Dresden Fragen zu stellen. Die HTW Dresden bietet neben dem Girls‘ Day jeden zweiten Freitag (nächster Termin 23.04.) KISS MINT live an - eine Möglichkeit, kreative Bastelprojekte und Experimente kennenzulernen und mitzumachen, z.B. Umweltmessung mit Calliope.
