• Willkommenswoche für internationale Studierende an der HTW Dresden im Sommersemester 2021

    16.03.2021
    International

    Gemeinsam mit dem studentischen Verein faranto e.V. wird ein umfangreiches Programm angeboten, welches die Studierenden bei ihrem Start an der HTW Dresden unterstützt. Neben organisatorischen Dingen, wie hilfreichen Tips zur Studienorganisation und Informationsveranstaltungen der Bibliothek und des Sprachenzentrums, umfasst das Programm der Willkommenswoche für internationale Studierende ein virtuelles Freizeitprogramm: u.a. wird ein gemeinsamer Cocktail- und Spieleabend organisiert. Am Montag startete die Woche zunächst mit einer Begrüßung via Big Blue Button. Durch das virtuelle Format können Studierende unabhängig von ihrem Aufenthaltsort teilnehmen und so, trotz der aktuellen Einschränkungen, ihr Semester an der HTW Dresden erfolgreich starten. Aktuelle Informationen und eventuelle kurzfristige Änderungen werden den Studierenden vor Beginn der Willkommenswoche per E-Mail zugesandt. Sollten Sie noch weitere Fragen haben, dann senden Sie uns gern eine E-mail an international(at)htw-dresden.de . Wir freuen uns auf Sie! Ihr Team der Stabsstelle Internationales

    HTW Dresden Gebäude im Frühling
    HTW Dresden/Sebb
  • Neue App warnt vor Unfallstellen

    15.03.2021
    Informatik / Mathematik Maschinenbau Pressestelle Transfer

    Die Idee zur App stammt von Dr. Toralf Trautmann, Professor für Kraftfahrzeug-Mechatronik an der HTW Dresden. Die Basis bildeten Untersuchungen mit Senioren, um kritische Fahrsituationen zu erfassen. So ermittelten die Forscher zum Beispiel anhand der Messung von Herzfrequenzen, welche Situationen im Straßenverkehr Fahrerinnen und Fahrern Stress verursachen. Gemeinsam mit der Dresdner Firma casonex GmbH, gegründet von zwei Informatik-Absolventen der HTW Dresden, konzipierte Toralf Trautmann eine Anwendung für Mobilgeräte, die genau auf diese Gefahrenquellen hinweist. Die App mit dem Namen „Carefuldrive“ zeigt an, wo häufige Unfallstellen liegen, Schlaglöcher zu finden sind oder Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt werden. Die notwendigen Informationen dazu bezieht sie unter anderem aus den Daten des Statistischen Bundesamtes. Darüber hinaus können die Fahrer eigene Markierungen setzen, an denen ein Warnhinweis ausgegeben werden soll. Derzeit existiert die App in einer Vorab-Version und soll nun ausgiebig getestet werden. Deshalb suchen die Entwickler Interessenten, die sie in den nächsten Monaten testen wollen. Zukünftig soll die App auch mit einer Smartwatch kombiniert werden können. So kann das System rechtzeitig warnen, wenn der Puls steigt. Über die App wurde im MDR-Sachsenspiel berichtet (abrufbar bis 18. März 2021). „Carefuldrive“ testen Wer Interesse hat, die App in den kommenden Monaten beim Autofahren zu testen, schreibt bitte eine Mail an test@carefuldrive.de Die technische Voraussetzung hierfür ist ein iPhone 8 oder eine neuere Version.

    Blick aus der Frontscheibe eines PKW
    Christian Müller
  • Online-Seminar „BIM und Vermessung“ am 19.03.

    12.03.2021
    Geoinformation

    Seminarinhalte Die Methode des Building Information Modeling (BIM) gewinnt im Bauwesen zunehmend an Bedeutung und ist der Motor für die Digitalisierung im Bauwesen. Viele Vermessungsbüros haben diese Entwicklung aufgegriffen und bieten Produkte und Dienstleistungen an, die sich an der BIM-Methode orientieren. Trotzdem werden BIM-Begriffe, Datenmodelle, Geschäftsprozesse und Organisationsstrukturen noch uneinheitlich eingesetzt. Die Möglichkeiten für neue Geschäftsfelder durch BIM in der Ingenieurgeodäsie sind noch lange nicht ausgereizt. Die DVW Arbeitskreise 2 »Geoinformation« und 4 »Ingenieurgeodäsie« veranstalten deshalb gemeinsam mit dem VDV FB 13 »BIM« ein Seminar, dass Praxiswissen und Perspektiven der BIM-Methode für Geodäten zum Inhalt hat. Die Leitfrage des Seminars im Jahr 2021 ist: Wie können die ingenieurgeodätischen Leistungen »Bestandsdokumentation«, »Absteckung« und »Monitoring« durch Einbindung in die BIM-Methode weiterentwickelt werden? Zielgruppe Das Seminar richtet sich in erster Linie an Kolleginnen und Kollegen in der Praxis, Forschung oder Ausbildung aus den Bereichen der Geodäsie, der Ingenieurvermessung und dem Bauwesen, die sich über das hochaktuelle Thema »BIM« innovativ und praxisnah informieren wollen. Weitere Informationen erhalten Sie bei Prof. Dr.-Ing. Christian Clemen www.dvw.de/fortbildung/seminarankuendigungen Flyer Anmeldung https://eveeno.com/198-DVW-Seminar

    DVW-Seminar BIM und Vermessung
  • Absolventin Nicole Lantzsch präsentiert ihre Masterarbeit auf dem GfA-Frühjahrskongress

    11.03.2021
    Wirtschaftswissenschaften

    Auf dem GfA-Frühjahrskongress 2021 präsentierte unsere Absolventin Nicole Lantzsch ihre Masterarbeit "Belastung und Beanspruchung in der Langzeitpflege – Ergebnisse einer qualitativen Studie". Der Beitrag beschäftigte sich mit den aktuellen Belastungen und Beanspruchungen von Langzeitpflegekräften sowie den genutzten Ressourcen und Maßnahmen zur Bewältung. Dabei wurden die Ergebnisse von 17 Experteninterviews mit Beschäftigten in der Langzeitpflege, die im Rahmen einer Vorstudie im Projekt „Toolkit Health for Carers“ durchgeführt wurden, präsentiert.

  • Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Photogrammetrie, Fernerkundung und Geoinformation

    08.03.2021
    Geoinformation

    Die Veranstaltung findet online mit kostenloser Registrierung statt. https://www.dgpf.de/

    DGPF-Logo
  • Promotion im Bereich Elektrotechnik: Wolfgang Wiebel

    08.03.2021
    Elektrotechnik

    Wolfgang Wiebel hat seine Dissertation zum Thema Wärmenetzbasierte Bemessung der Stromtragfähigkeit von gasisolierten Rohrleitern an der TU München am 05.03.21 erfolgreich verteidigt. Die Arbeit wurde an der HTW Dresden angefertigt und von Professor Ralf-Dieter Rogler betreut. An der TU München war Professor Josef Kindersberger 1. Gutachter.

    Wolfgang Wiebel hat seine Dissertation zum Thema Wärmenetzbasierte Bemessung der Stromtragfähigkeit von gasisolierten Rohrleitern an der TU München am 05.03.21 erfolgreich verteidigt. Die Arbeit wurde an der HTW Dresden angefertigt und von Professor Ralf-Dieter Rogler betreut. An der TU München war Professor Josef Kindersberger 1. Gutachter.
  • Solarmodule als Schutz vor Trockenheit

    08.03.2021
    Bauingenieurwesen Forschung Pressestelle Transfer

    Das Team der Ingenieurhydrologie der HTW Dresden hat gemeinsam mit dem Energieversorger EnBW auf dem Solarpark „Weesow-Wilmersdorf“ ein Langzeitprojekt gestartet. Ziel ist es herauszufinden, welchen Einfluss Photovoltaikanlagen auf den Bodenwasserhaushalt und die Grundwasserneubildung haben. Die Solarmodule bewirken eine Umverteilung des Niederschlags- und Energieangebotes. Die Beschattung großer Flächen verringert beispielsweise die Verdunstung. In Trockenzeiten, wie sie in den beiden vergangenen heißen Sommern vorkamen, können die Solarmodule dazu beitragen, die Böden nicht austrocknen zu lassen. Um genaue Daten zu erhalten, haben die Wissenschaftler Bodenfeuchtigkeitssonden und eine Klimastation, die Daten wie Luftfeuchtigkeit, Lufttemperatur, Windstärke und Niederschlag misst, auf dem Gelände installiert. Die ersten Bodenproben wurden bereits gewonnen. Untersucht wurden sie im Rahmen von Abschlussarbeiten des Studiengangs Environmental Engineering in den Laboren der Hochschule. „Uns war es wichtig, die Studierenden gleich von Beginn an in die Forschungsarbeit einzubinden. So erhalten sie ganz unmittelbar Einblicke in die praktische Arbeit.“, so Professorin Ulrike Feistel, die das Projekt leitet. Mit einer Fläche von 164 Hektar und einer geplanten installierten Leistung von 187 Megawatt ist der Solarpark nördlich von Berlin das erste Photovoltaik-Großprojekt, das ohne Förderung durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) umgesetzt wird und gleichzeitig das größte in Deutschland. In den kommenden drei Jahren wird das Forschungsteam der HTW Dresden den Betrieb der Anlage wissenschaftlich begleiten. Die Bauingenieure planen noch weitere Projekte, die über die derzeitigen Standardmessungen hinausgehen.

    Wissenschaftler überprüfen die Klimastation auf dem Solarfeld.
    HTW Dresden/ Marx
  • Grüne Hochschule: Die Hochschulgruppe primaklima vergibt erstmalig einen Study Award

    04.03.2021
    Pressestelle Studium

    Studierende, die im kommenden Sommersemester an der HTW Dresden eine Abschlussarbeit oder eine Projektarbeit schreiben, die sich mit dem Thema Klima- und Umweltschutz beschäftigt, können sich für den primaklima-Study Award bewerben. Eingereicht werden können im Sommersemester 2021 abgeschlossene bzw. sich im Abschluss befindliche Abschluss- oder Projektarbeiten. Eine Jury bewertet die Arbeiten im Hinblick auf die Originalität der Idee und prüft, inwieweit sie zum Klimaschutz an der HTW Dresden beitragen kann. Es winken Preise für die ersten drei Plätze: 1. Platz: 500,-€; 2. Platz: 250,-€ und 3. Platz: 100,-€. Über primaklima Die Initiativgruppe zum Klima- und Umweltschutz ist ein Zusammenschluss von Beschäftigten und Studierenden der HTW Dresden. Ziel ist es, die Mitglieder der Hochschule zu motivieren, sich aktiv daran zu beteiligen, die HTW Dresden zu einer klima- und umweltgerechte Hochschule zu entwickeln. Kernthemen sind Energie, Mobilität und Wertstoffe.

    Baum mit grünem Laub auf grüner Wiese. Im Hintergrund blauer Himmel
  • Geomatik „Learn & Earn“ gestartet

    04.03.2021
    Geoinformation

    Weitere Informationen erhalten Sie auf unserer Seite Geomatik "Learn & Earn" .

    Geomatik "Learn & Earn"
    HTWD/Fakultät Geoinformation
  • Hochschulsport-Fusion in Dresden besiegelt

    01.03.2021
    Hochschulsport

    Mit Veröffentlichung der Ordnung zur Leitung und zum Betrieb des Dresdner Hochschulsportzentrums (DHSZ) vom 18. Juni 2020 wurde aus dem Universitätssportzentrum (USZ) der TU Dresden das DHSZ. „Mit der Gründung des Dresdner Hochschulsportzentrums wurde der Weg zu einem in Deutschland bisher einmaligen Vorhaben im Hochschulsport geebnet – die Fusion und Kooperation der Hochschulsporteinrichtungen am Standort in Dresden innerhalb einer gemeinsamen Einrichtung“, fasst der Kanzler der Technischen Universität Dresden, Dr. Andreas Handschuh, zusammen. Aufbauend auf dieser namentlichen und inhaltlichen Änderung des letzten Jahres schließen sich nun zum 1. April 2021 die Hochschulsporteinrichtungen der TU Dresden und der HTW Dresden unter diesem Dach zusammen, um für Studierende aller Dresdner Hochschulen einen attraktiven Hochschulsport anzubieten. Das DHSZ wird mit diesem Schritt eine gemeinsame zentrale Einrichtung des Hochschulsports mit Sitz an der Technischen Universität. „Mit dieser spezifischen Fusionierung der beiden größten Hochschulen in Dresden ist nicht nur der Grundstein für weitere Hochschulkooperationen gelegt, sie bietet vor allem viel Potential für die Weiterentwicklung des Hochschulsports in und um Dresden“, so Dr. Handschuh. „Für die HTW Dresden eröffnet die Fusionierung vor allem für unsere Studierenden eine Reihe neuer Möglichkeiten im Rahmen des Hochschulsportes und es ist wirklich schön, dass diese einmalige Amtshandlung ausgerechnet am letzten Arbeitstag vor meinem Ruhestand, der am 01.03.2021 beginnt, vollzogen werden kann“, freut sich HTW-Kanzlerin Dipl.-Ing. Monika Niehues. „Ich bin auch überzeugt, dass unser Sportverantwortlicher Nick Breuer gemeinsam mit dem Team der Technischen Universität die neuen Möglichkeiten nutzen und viele innovative Ideen umsetzen wird.“ Der Fusionsvertrag wurde im Festsaal des Rektorates der TU Dresden – Corona-bedingt ohne Öffentlichkeit – unterzeichnet und parallel die mit dieser Verbindung einhergehende Anpassung der Ordnung des DHSZ unter Einbeziehung der für die Verabschiedung notwendigen Gremien weiter vorangetrieben. Neben der Unterzeichnung des Fusionsvertrages wurde auch der zukünftig dreiköpfige geschäftsführende Vorstand, mit dem Vorstandsvorsitzenden Dipl.-Sportlehrer Marko Schimke an der Spitze, der Öffentlichkeit vorgestellt. Der gesamte Prozess wird im April 2021 mit der Veröffentlichung der neuen Ordnung des Dresdner Hochschulsportzentrums abgeschlossen sein und die gemeinsame Arbeit aufgenommen. „Dabei werden wir das Dresdner Hochschulsportzentrum als eines der größten Hochschulsportzentren in Deutschland etablieren und durch unsere gemeinsame Arbeit weiter voranbringen und ausbauen“, beschreibt Marko Schimke die zukünftige Ausrichtung des DHSZ. Das bisherige Team bleibt bestehen und wird durch das Vorstandsmitglied Dipl.-Sportlehrer Nick Breuer von der HTW Dresden und den Hochschullehrer Prof. Stefan Odenbach als Vorstand für Hochschulkommunikation verstärkt. Das zukünftige Team des DHSZ freut sich auf die bevorstehenden Aufgaben und die hoffentlich bald wieder beginnenden Hochschulsportkurse und Veranstaltungen.

    Vertragsunterzeichnung zur Hochschulsportfusion

HTWD in den Medien

Medienspiegel HTW Dresden (intern)