• Studieninformation für Zuhause

    15.06.2021
    Pressestelle

    Der Tag bietet Gelegenheit, die Hochschule und die Studiengänge kennenzulernen sowie alle Fragen rund um die Bewerbung zu klären. Mit der Begrüßung durch die Rektorin, Prof. Katrin Salchert, um 10.00 Uhr startet das Programm. Im Anschluss können die Studieninteressierten Vorträgen zu den verschiedenen Studiengängen folgen und in Live-Chats mit Studierenden und Professor*innen ins Gespräch kommen. Per Webcam geht es auf Rundgänge durch Labore, Werkstätten, Seminarräume und Gewächshäuser an den beiden Standorten in Dresden und Pillnitz. Das Team der Studienberatung gibt Auskunft zu allen Fragen zu Studienwahl und Bewerbung. Zu den Möglichkeiten im Ausland zu studieren, berät das International Office. Die meisten Veranstaltungen laufen über Videokonferenzsysteme. Eine Teilnahme ist unkompliziert mit nur einem Klick auf den entsprechenden Link und ohne vorherige Anmeldung möglich. Die Teilnehmer*innen entscheiden selbst, ob sie ihre Webcam und Mikrofone nutzen möchten. Der Live-Chat kann zum Austausch und für Nachfragen genutzt werden. Das komplette Programm zum Campustag digital gibt es unter: www.htw-dresden.de/campustag Darüber hinaus bietet die Seite viele weitere Hinweise rund um das Studium, die Studienvorbereitung, die Bewerbung und das Campusleben. Das Studentenwerk Dresden informiert zu Finanzierung und gibt Tipps für die Wohnheimsuche.

    Junge Frau mit Maske im Chemielabor
  • Bestnoten für Maschinenbau

    14.06.2021
    Maschinenbau Studium

    In den Studiengängen im Maschinenbau mit den Fachrichtungen Produktionstechnik, Gebäudesystemtechnik, Fahrzeugtechnik und allgemeiner Maschinenbau erhielten insbesondere die Punkte „Allgemeine Studiensituation“, „Studienorganisation“, „Unterstützung am Studienanfang“, „Ausstattung Praktikumslabore“ und „IT-Infrastruktur“ Bestnoten. Professor Gunther Naumann, Studiendekan der Fakultät, sieht einen wichtigen Grund für das gute Abschneiden im Ranking in der hohen Praxisorientierung und verweist auf die sehr guten Berufschancen: „Wir haben unsere Studiengänge in den letzten Jahren noch einmal fachlich neu strukturiert. Zum Beispiel bieten wir jetzt den eigenständigen Studiengang Gebäudesystemtechnik und die Studienrichtung Produktionsmanagement im Studiengang Produktionstechnik an. Ein weiterer Vorteil ist unsere umfangreiche Ausstattung mit Laboren und Versuchsständen. So können wir den hohen praktischen Anteil im Studium halten, der für einen erfolgreichen Einstieg ins Arbeitsleben so wichtig ist. Die Wirtschaft – nicht nur in Sachsen – verzeichnet einen immer weiter steigenden Bedarf an Fachkräften im MINT-Bereich. Absolventinnen und Absolventen werden also dringend gesucht.“ Über das CHE-Ranking Das CHE Hochschulranking umfasst Fakten zu Studium, Lehre, Ausstattung und Forschung sowie Urteile von Studierenden über die Studienbedingungen an ihrer Hochschule. Neben den vergleichenden Kriterien stehen den Studieninteressenten weitere Hinweise zu Studium und Lehre zur Verfügung. Zu den Ergebnissen auf ZEIT.de

    Studentin im Praktikum
    HTW Dresden/Peter Sebb
  • Wahl des Dekans Prof. Collmann

    10.06.2021
    Elektrotechnik

    Die Rektorin der HTW Dresden, Frau Prof. Dr.rer.nat. Katrin Salchert gratuliert dem neuen Dekan der Fakultät Elektrotechnik, Herrn Prof. Dr.-Ing. Ralf Collmann. Prof. Dr.-Ing. Thomas Schuhmann Prodekan

    Wahl des Dekans
  • DER SOMMER WIRD SPORTLICH

    09.06.2021
    Hochschulsport

    Wir dürfen wieder! Und tun das auch, indem wir Euch ein kleines, aber feines Kursangebot mit Sportkursen in Präsenz und im Freien zusammenstellen. Mit Abstand Sport treiben und Spaß haben - das ermöglichen viele Sportarten. Ob Golf oder Yoga, Laufen oder Fechten - für jeden Geschmack ist etwas dabei. Ab dem 22.6.2021 stehen die Kurse online , am 29.6. startet die Einschreibung , und die Kurse beginnen schon am 30.6.2021 . Wir freuen uns auf Euch!

    Studierende beim Sport im Gras
  • Auf zum Beachvolleyball

    09.06.2021
    Hochschulsport

    Plätze sichern und ran ans Netz ... Ab sofort ist die Einschreibung für unsere drei Beachvolleyballfelder möglich. Ab Samstag, dem 05. Juni stehen die Plätze an der Franklinstraße zur Verfügung. Bis dahin werden die Felder spielfertig vorbereitet. Für die Nutzung der Felder gelten die AGBs des DHSZ sowie die Nutzungsbedingungen und im Besonderen die Auflagen zum Infektionsschutz. Zur Ansicht und Buchung des Feld 1 gelangt ihr hier! Zur Ansicht und Buchung des Feld 2 gelangt ihr hier! Zur Ansicht und Buchung des Feld 3 gelangt ihr hier!

    Bälle im Sand
  • Verbesserte Studien- und Forschungsbedingungen und mehr Raum für interdisziplinäre Zusammenarbeit

    08.06.2021
    Pressestelle

    Das neue Lehr- und Laborgebäude der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden gewinnt weiter an Profil. Der Rohbau wurde nun fertiggestellt. Gestern besuchten Sachsens Finanzminister Hartmut Vorjohann und Prof. Katrin Salchert, Rektorin der Hochschule, die Baustelle. „Der Neubau setzt Maßstäbe, sowohl was die technische Ausstattung angeht, aber auch in Sachen Nachhaltigkeit. Der Freistaat Sachsen investiert hier gemeinsam mit der EU rund 63 Millionen Euro. Das ist eine große finanzielle Kraftanstrengung, die einmal mehr die Bedeutung von Wissenschaft, Forschung und Lehre unterstreicht“, so der Finanzminister Hartmut Vorjohann. Mit der räumlichen Erweiterung und der Einrichtung moderner Labore werden sich die Studien- und Arbeitsbedingungen für die Studierenden, Lehrenden und Forschenden deutlich verbessern. So werden die bisher auf verschiedene Gebäude verteilten Labore des Bauingenieurwesens an einem Ort zusammengefasst. Für viele Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler entstehen neue Arbeitsräume. Die Fakultät Design erhält neben Werkstätten und Lehrräumen einen Ort für die Entwicklung eines Kreativzentrums. Ebenso wird die Gründungsschmiede in den Neubau ziehen. „Das Interdisziplinäre Arbeiten wird durch die neuen Räumlichkeiten gefördert. Ingenieurwissenschaftliches Knowhow, Design und Gründungsgeist werden hier zusammentreffen und wichtige Impulse für den Innovationsstandort Dresden setzen. Ich bin jetzt schon sehr gespannt, welche Ergebnisse diese Zusammenkunft bringen wird.“, gab die Rektorin Prof. Katrin Salchert als Ausblick. Seit Mai 2019 entstehen auf dem Gelände an der Ecke Strehlener Straße und Andreas-Schubert-Straße auf einer Fläche von über 8.000 Quadratmetern ein Baustofftechnikum mit Laboren für Betontechnologie, Geotechnik, Verkehrs- und Wasserbau, Lehrkabinette, ein Kreativzentrum, ein neuer Lehr- und Werkstattbereich der Fakultät Design, Büroarbeitsplätze, PC-Pools mit Serverräumen der Fakultät Informatik-Mathematik sowie Archivflächen. Ab dem Wintersemester 2023/24 kann der Neubau genutzt werden. Pilotvorhaben für nachhaltiges Bauen Vom Investitionsvolumen von insgesamt rund 63 Millionen Euro stammen 21 Millionen Euro aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). Der Anteil des Freistaates Sachsen beläuft sich auf 42 Millionen Euro. Die Baumaßnahmen werden mitfinanziert durch Steuermittel auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushalts. Das Bauvorhaben wird realisiert unter der Regie der Niederlassung Dresden II des Staatsbetriebes Sächsisches Immobilien- und Baumanagement. Es ist ein Pilotvorhaben für nachhaltiges Bauen im Hochschulbau Sachsen. Vorgesehen ist eine Zertifizierung im Gold-Standard nach dem Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit. Energieeinsparungen werden durch eine hochwertige thermische Gebäudehülle und das Heizen und Kühlen über eine Betonkernaktivierung erreicht. Eine Photovoltaik-Anlage auf dem Dach sorgt für eigenen Strom. Trinkwasser wird gespart, indem für die Toilettenspülung Regenwasser in einer Zisterne gesammelt wird. Außerdem sind über 300 Fahrradstellplätze vorgesehen. Weitere Fotos finden Sie in unserem Bildarchiv .

    austellenbesichtigung: Sachsens Finanzminister Harmut Vorjohann, Rektorin Prof. Katrin Salchert und Elke Mühlbauer (SIB)
    HTW Dresden/Peter Sebb
  • Digital, aber live und in Farbe: Beim Nachwuchsforschungssymposium stellen Forschende ihre Arbeit vor

    08.06.2021
    Forschung

    Grund genug für eine Änderung: der bisherige NACHWUCHSFORSCHERPREIS wird zum NACHWUCHSFORSCHUNGSPREIS. Mit einer kleinen optischen Anpassung reflektiert ab sofort auch der Name, dass hohes Potential überall schlummert. Franziska Bielefeldt von der Forschungsgruppe „ISRADA“ an der Fakultät Wirtschaftswissenschaften, ist begeistert: „Ich finde das prompte Reagieren der HTW Dresden auf weibliche Bewerberinnen grandios!“ Die Psychologin ist eine der vier Nachwuchsforscherinnen und Nachwuchsforscher, die sich am 15.06.2021 beim Nachwuchsforschungssymposium präsentieren. Die digitale Veranstaltung bietet einen Einblick in die Arbeiten Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen, die sich in der frühen Phase ihrer wissenschaftlichen Karriere befinden. Folgende Wissenschaftler:innen stellen ihre Forschungsarbeiten vor: Carsten Lauer Obwohl gemischtkörnige Böden in der Praxis häufig vorkommen, war deren Zustandsbeschreibung nicht möglich. Herr Lauer entwickelte einen Bodenzustandsindex, welcher nicht nur die Quantifizierung sondern auch eine einheitliche sprachliche Einteilung eines Bodenzustands ermöglicht. Dieser bildet die Grundlage für ein innovatives Verfahren um bodenmechanische Kennwerte der Verdichtung, Zusammendrückbarkeit, Scherfestigkeit und Wasserdurchlässigkeit gemischtkörniger Böden zu erfassen. Damit können bspw. Böden nachhaltiger und ressourcensparender gemischt werden. Johannes Winter Um poröse Feststoffe zu charakterisieren hat sich in der Bauphysik die Schallobsorptionsgradmessung etabliert, da sie zerstörungsfrei, kostengünstig und schnell funktioniert. Auf deren Grundlage entwickelt Herr Winter eine Methode um Schallabsorber auf individuelle Anforderungen zu optimieren. Er kombiniert poröse Strukturen und Resonatoren in hohen und tiefen Frequenzspektren derart, dass sie passgenau die akustischen Anforderungen eines Raumes aufnehmen. Der Absorber wird mit einer Modellsimulations-Software verknüpft und mittels 3D-Druck gefertigt. Die Akustik jedes beliebigen Raumes kann somit schnell, nachhaltig und gezielt verbessert werden. Franziska Bielefeldt & Lisa Obst Um dem absehbaren Pflegenotstand entgegenzuwirken, werden vermehrt Lösungsansätze im Bereich der Digitalisierung gesucht. Serviceroboter sollen unterstützend in Therapien und in der stationären Pflege eingesetzt werden. Damit einhergehend bedarf es eines umfassenden Verständnisses für ethische, finanzielle, organisatorische und technische Aspekte. Die beiden Wissenschaftlerinnen erarbeiten gemeinsam ein Modell, welches alle relevanten Faktoren abbildet und eine interdisziplinäre als auch ganzheitliche Betrachtung ermöglicht. Das Analyseschema gibt einen Überblick darüber, welche Faktoren vor, während und nach der Robotereinführung eine Rolle spielen. Es betrachtet die individuelle Ausgangslage und bewertet die Auswirkungen einer Robotereinführung. Damit kann es bspw. Geschäftsführer:innen von Altenpflegeeinrichtungen eine Orientierung geben. Interessierte Hochschulangehörige sind herzlich eingeladen! Die Verleihung des Preises findet aufgrund aktueller Einschränkungen intern im kleinen Kreis statt.

    Ein nachwuchsforscher präsentiert seine Arbeit.
  • Neue Zielvereinbarung zwischen der HTW Dresden und dem Freistaat Sachsen

    07.06.2021
    Pressestelle

    Damit vereinbaren die Hochschule und der Freistaat die hochschulpolitischen Ziele bis zum Jahr 2024. Die Zielvereinbarungen bilden den Rahmen für die Weiterentwicklung der HTW Dresden in den Bereichen Studium, Lehre, Forschung und Transfer. Die HTW Dresden wird ihren internen Hochschulentwicklungsplan (HEP) 2025 bis Mitte nächsten Jahres fortschreiben. Die bereits laufenden Anstrengungen in den Schwerpunkten familienfreundliche Hochschule, Inklusion, Gleichstellung und Internationalisierung werden fortgesetzt. Bis zum Ende des Zielvereinbarungszeitraums strebt die HTW Dresden einen Anteil der Professorinnen von 20,3 % an. Der Anteil der immatrikulierten Studierenden mit ausländischer Hochschulzugangsberechtigung soll bei 7 % liegen. Die Zahl der Studierenden soll im Jahr 2025 rund 5000 betragen. Ein Korridor von Plus/Minus 375 ermöglicht einen gewissen Gestaltungsspielraum. Von 2023 bis 2024 wird eine Anzahl von insgesamt 1.500 Absolventinnen und Absolventen angestrebt. Davon sollen 68 % aus den MINT-Fächern kommen. Durch eine verstärkte hochschuldidaktische Weiterbildung der Lehrenden soll die Qualität der Lehre weiter gesteigert werden. Die bisherigen Maßnahmen und Strategien im Bereich Forschung und Transfer sollen weiterverfolgt werden. „Hier haben wir in den letzten Jahren insbesondere in Bezug auf die Gewinnung von Drittmitteln ausgesprochen gute Erfolge erzielt. Diese erfolgreiche Arbeit gilt es fortzusetzen.“, so die Rektorin Prof. Katrin Salchert. Außerdem ist vorgesehen, die Anzahl der kooperativen Promotionen und die Zahl der Ausgründungen zu erhöhen. Darüber hinaus wird die HTW Dresden eine Strategie für lebenslanges Lernen entwickeln und Angebote zur beruflichen Weiterbildung schaffen. Prof. Katrin Salchert: „Mit der Unterzeichnung der Zielvereinbarung setzen wir den bereits eingeschlagenen Weg unserer Hochschulentwicklung fort. Einige der Ziele sind sehr ambitioniert, aber ich bin zuversichtlich, dass wir diese mit gemeinsamen Engagement erreichen werden. Projekte, wie das gerade gestartete „FH Personal“ und zur Digitalisierung der Lehre werden uns dabei unterstützen. Mit der Zuweisung von 19 Stellen in unseren Haushalt im Rahmen des Zukunftsvertrags erhalten wir nun auch Planungssicherheit für die Erfüllung dieser Ziele.“ Weitere Informationen dazu lesen Sie auch auf den Webseiten des SMWK: https://www.studieren.sachsen.de/zielvereinbarungen-mit-den-hochschulen-4566.html

    Staatsminister Gemkow und Rektorin Prof. Salchert
    SMWK
  • Sachsen wird Modellregion für sichere digitale Identitäten

    07.06.2021
    Forschung Informatik / Mathematik Pressestelle Transfer

    Eine universell einsetzbare digitale Identität – was ist das? Zur Nutzung von Diensten im Internet, aber auch in der realen Welt ist es oft notwendig, sich auszuweisen. Dies kann per Personalausweis, Mitarbeiterausweis, Benutzerkonten im Internet, Zertifikaten oder anderen Mitteln realisiert werden. Damit liegen Daten zu Personen, aber auch Unternehmen und Objekten an verschiedenen Stellen im Internet, entziehen sich der Kontrolle der Nutzer und müssen zum Teil aufwändig gepflegt werden. Das Schaufensterprojekt „ID-Ideal“ hat das Ziel, diese verschiedenen Verfahren miteinander zu harmonisieren. Die Nutzer sollen selbstbestimmt über ihre Daten verfügen, um sich zum Beispiel ohne Registrierung bei einem neuen Dienst auszuweisen. „Die zu einer Person gehörenden Identitätsnachweise kommen so wieder unter die persönliche Kontrolle und können mit einem frei wählbaren ID-Dienst verwaltet werden, der als digitale Brieftasche dient.“, erläutert Professor Jürgen Anke, der das Projekt leitet. In ID-Ideal arbeitet die HTW Dresden mit einem Konsortium aus Kommunen, Technologieanbietern, Anwenderunternehmen und Identitätsservices zusammen. Dabei werden konkrete Anwendungsszenarien für den Zugang und die Nutzung von Leistungen der Verwaltung (Zuzug/Umzug), öffentlichen Dienstleistungen (Kita, Schwimmbad, Bibliothek), Mobilität (ÖPNV, Bike-/Carsharing), Industrie 4.0, Handel und Campus (Services für Studierende) realisiert. „Wir wollen mit Hilfe von Demonstratoren die Möglichkeiten von selbstbestimmten Identitäten erlebbar machen und die Akzeptanz dieses Konzepts bei der Bevölkerung testen“, so Jürgen Anke von der Professur für Softwaretechnologie und Informationssysteme an der HTW Dresden. „Für eine breitenwirksame Nutzung digitaler Dienste ist es wichtig, dass sie ohne komplizierte Anmeldung verwendet werden können und nur diejenigen die Daten bekommen, die sie unbedingt benötigen und die der Nutzer freigegeben hat.“ Neben Identitätsdaten für Personen, Organisationen und Gegenständen werden auch weiterführende Nachweise wie Eintrittskarten, Mitgliedsausweise und Herkunftsnachweise von Produkten berücksichtigt.Ab Mitte des Jahres 2022 sollen die ersten Anwendungen präsentiert werden. Diese werden sich vorerst auf Sachsen konzentrieren. Mit bis zu drei weiteren Schaufensterprojekten in anderen Regionen Deutschlands ist ein intensiver Austausch geplant. Über das Projekt „ID-Ideal“ Das Projekt „ID-Ideal“ ist an der Arbeitsgruppe Digitale Dienstleistungssysteme an der Fakultät Informatik/Mathematik angesiedelt und bindet verschiedene Professuren der HTW Dresden ein. Insgesamt werden acht Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in diesem Projekt beschäftigt. An der HTW Dresden wird insbesondere dazu geforscht, wie sich Inhalte für digitale Nachweise standardisieren lassen, welche Mechanismen es braucht, um Vertrauen zwischen den Akzeptanzstellen und Herausgebern zu schaffen, und wie Geschäfts- und Verwaltungsprozesse durch diese Technologie modernisiert werden können. Weitere Themen sind Usability und Akzeptanzforschung. Die HTW Dresden ist darüber hinaus der Konsortialführer des Projekts und koordiniert die Transferaktivitäten. Das Projekt wird im Rahmen des Innovationswettbewerbs „Schaufenster Sichere Digitale Identitäten“ vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) für drei Jahre gefördert. Die Fördersumme beträgt 2,3 Millionen Euro.

    Projektmotiv ID-Ideal
  • Netzwerkkonferenz mit Messe über Austauschmöglichkeiten in Taiwan

    03.06.2021
    International Studium

    Am ersten Konferenztag treffen sich die Hochschulleitungen sowie Vertreterinnen und Vertreter der International Offices aller Mitgliedshochschulen, um die Möglichkeiten der künftigen weiteren Zusammenarbeit zu diskutieren. Ein Höhepunkt ist die virtuelle Messe und Infoveranstaltungen am 10. Juni von 8:00-11:00 Uhr und am 11. Juni von 8:00-10:30 Uhr. Zu dieser Messe stellen sich auch die Hochschulen des Verbandes TAItech vor: National Taipei University of Technolog, National Taiwan University of Science and Technology, National Chinyi Universit, National Yunlin University of Technolog, National Formosa University und die National Kaohsiung University of Technology. Studierende und Beschäftigte erhalten Informationen über Studium, Lehre und Weiterbildung sowie über Fördermöglichkeiten für einen Aufenthalt an den sechs taiwanesischen Partnerhochschulen. Alle Hochschulen stellen sich an virtuellen Ständen vor und bieten persönliche Beratungen für Interessierten. Die Messe richtet sich sowohl an Studierende als auch an Mitarbeitende und Lehrende. Die Konferenzsprache ist Englisch . Anmeldung und Teilnahme: https://h-da.expo-ip.com/

    Visual für die Messe

HTWD in den Medien

Medienspiegel HTW Dresden (intern)