• Unternehmerisches Denken in der Lehre verankern

    30.03.2021
    Gründung Lehre Pressestelle Transfer

    Unternehmerisches Denken, neue Formen des Wissensaustauschs und der Vernetzung spielen im Berufsleben eine immer größere Rolle. Unternehmen und Organisationen setzen zunehmend auf eine hohe individuelle Eigenverantwortung ihrer Beschäftigten. Dieses Wissen an die Studierenden zu vermitteln, ist Ziel des Projektes „Entrepreneurial Intrapreneurial Skills hoch 5“ (EIS 5). Das Projekt wurde von der Gründungsschmiede initiiert und nun gemeinsam mit 15 anderen Hochschule vom Stifterverband zur Förderung im Programm „Entrepreneurial Skills“ ausgewählt. „Wir werden unternehmerisches Denken nicht nur im Zusammenhang mit Gründungsaktivitäten vermitteln, sondern diese Kompetenzen auch im Sinne von Intrapreneurial Skills und Innovationsmanagement in der Lehre verankern. Jede Absolventin und jeder Absolvent benötigt solche Kompetenzen für den zukünftigen Beruf.“, erläutert Professor Ralph Sonntag, der Leiter der Gründungsschmiede und Projektleiter von EIS 5. Hierzu zählen vor allem Planungs-, Führungs-, Urteils-, Nachhaltigkeits- und Reflexionskompetenzen, aber auch die Bereitschaft Risiken einzugehen, Kooperationen anzustreben und in Teams zu arbeiten sowie visionäres Denken zu erlernen und unternehmerische Verantwortung zu übernehmen. Auf fünf Ebenen sollen diese Kompetenzen in den Studiengängen vermittelt werden: Interdisziplinäre Zusammenarbeit innerhalb und zwischen den Studiengängen, Integration in die Lehrinhalte der Module, projektorientierte Lehre und Praktika, Flexibilisierung der Studierangebote hinsichtlich Lernort und Lehrmedium, Vernetzung mit Gründerinnen und Gründern sowie mit Unternehmen und anderen Hochschulen in Deutschland und international. Die erste Curriculumswerkstatt findet im Mai statt. Hier werden die geförderten Hochschulen ihre Herausforderungen im Bereich Lehr- und Organisationsentwicklung vorstellen, gemeinsam bearbeiten und Ideen sowie Konzepte für eine Lehrplangestaltung zum Thema Entrepreneurial Skills erarbeiten. Daran schließen sich im Juli sowie im Herbst 2021 zwei weitere Curriculumswerkstätten an, bei denen die Konzepte konkretisiert und finalisiert werden. Über das Förderprogramm Der Stifterverband hat 16 Hochschulen ausgewählt, die an der ersten Runde des Förderprogramms "Entrepreneurial Skills" teilnehmen können. Das Programm hat zum Ziel, die Vermittlung von unternehmerischem Denken und Handeln in der Hochschule zu verankern. Die ausgewählten Hochschulen finden sich in einem "Entrepreneurial Skills"-Netzwerk zusammen und arbeiten in Curriculumswerkstätten gemeinsam mit Unternehmen, Arbeitgebern und Studierenden an entsprechenden Lehr- und Lernkonzepten. In der zweiten Förderphase werden vier Hochschulen mit einer Fördersumme von jeweils 175.000 Euro dabei unterstützt, ihre Konzepte zu implementieren.

    Studierende in einer Lehrsituation
    HTW Dresden/Peter Sebb
  • Labortour am Campus Pillnitz

    29.03.2021
    Lehre

    Der Besuch der verschiedenen Labore, Freiflächen sowie des Pillnitzer Gewächshauses durch die Prorektorin Lehre und Studium, Prof. Anne-Katrin Haubold sowie die Koordinatorin für Hochschuldidaktik/Digitalisierung Jana Halgasch in der letzten Woche hatte das Ziel, direkt vor Ort die Bedingungen der Durchführung von Praktika generell, die diesbezügliche Raumausstattung sowie die Situation der Durchführung der Praktika unter Pandemiebedingungen einmal persönlich in Augenschein zu nehmen. Auf der ganztägigen Tour, die von Prof. Eva Rietze organisiert und begleitet wurde, erhielten die Besucherinnen des Prorektorates einen umfassenden Einblick, nicht nur in die Labore, sondern auch die verschiedenen inhaltlichen Bereiche des Campus Pillnitz. Der ganztägige Rundgang führte über das mikrobiologische Labor, das bodenkundliche Labor, das Chemie-Labor und das in-Vitro-Labor in die Labore der Professur für Tierökologie. Der Kammeyer-Garten bietet neben interessanten Pflanzenbeständen mit dem grünen Hörsaal und einem weiteren grünen Klassenzimmer pandemiegeeigneten Freiraum. Im Technikzentrum konnten mit Hilfe eines gerade fertiggestellten Raum-in-Raum-Konzeptes neue Laborräume in die Nutzung übergeben werden und beheimaten jetzt die Auswertungsräume für die Aufarbeitung von Erntematerial. Im Gewächshaus der HTW Dresden lernten die Besucherinnen die verschiedenen Gewächshauskabinen und ihre pflanzlichen und tierischen „Bewohner“ kennen, Hummeln, die im Tomatengewächshaus fliegen oder z.B. den Rosa Liebling, eine Pelargoniensorte. Noch beeindruckender war jedoch neben der Pflanzenvielfalt die Vielfalt der praktischen Anwendungsmöglichkeiten, die die Gewächshausanlage für die Studierenden aller Studiengänge der Fakultät Landbau/Umwelt/Chemie bietet. Im molekularbiologischen Labor auf dem Bergweg, der vom Hauptcampus am weitesten entfernten Außenstelle der HTW Dresden, finden verschiedene Praktika im Bereich der Molekularbiologie statt. Neben den verschiedenen Laboren, Räumen und spannenden Inhalten ist an diesem Tag vor allem die große Freude und Leidenschaft der Kolleginnen und Kollegen in Pillnitz für Ihre Arbeit in besonderer Erinnerung geblieben. Trotz teilweise ungünstiger räumlicher Bedingungen werden hier kreative Lösungen gefunden und in die Lehre integriert. Dafür und für die interessante Labortour an alle Beteiligten ein herzliches Dankeschön aus dem Prorektorat Lehre und Studium. Kontakt: service.lehre@htw-dresden.de

    Gewächshaus
  • Auszeichnung für neuen Ansatz in der Umformtechnik

    29.03.2021
    Maschinenbau Transfer

    Die Auszeichnung erhielt er für seine Abschlussarbeit „Untersuchungen zum Verdichten von Birkenfurnier und deren Einfluss auf ausgewählte Festigkeitseigenschaften“. Er adaptierte einen Prozess, mit der die Festigkeit und die Umformbarkeit von Birkenfurnier gesteigert werden kann. Die Grundlage seiner Diplomarbeit beruht auf einer alten Patentschrift des Holzforschers Dr. Wilhelm Klauditz. Das beschriebene Verfahren, bei dem Furnier chemisch behandelt, rein kaltverdichtet und abschließend getrocknet wird, stellte Jost Zubrytzki erfolgreich am Institut für Holztechnologie Dresden (IHD) nach. Fachliche Betreuung erhielt er dabei von Stefan Feuersenger und Dirk Hohlfeld vom Ressort Physik/ Bauelemente des IHD. Jost Zubrytzki stimmte chemische Prozesse mit kalten und heißen Pressvorgängen ab und passte anschließend die notwendigen Trocknungsstufen optimal aufeinander an. Seine Ergebnisse zeigen, dass die Zugfestigkeit von Birkenfurnier mehr als verdreifacht werden kann. Das Furnier wird durch diese Behandlung sehr biegbar, so dass es auch in sehr kleine Radien geformt werden kann. Damit wird die Herstellung von besonders filigranen Bauteilen aus Holz mit hoher Festigkeit möglich. Die Auszeichnung erfolgte auf der 27. Sächsischen Fachtagung für Umformtechnik vergangene Woche. Seine Arbeit präsentierte der Ingenieur online in Form eines Elevator Pitches. Der Preis der Dr.-Rudolf-Umbach-Stiftung würdigt jährlich herausragende Abschlussarbeiten im Bereich der Umformtechnik.

    Jost Zubrytzki - Screenshot während der Präsentation
    Jost Zubrytzki
  • Campus meets Company

    26.03.2021
    Landbau / Umwelt / Chemie

    Von kenianischen Kühen und grünen Schweinen. Wie eine Unternehmensausgründung der HTW Dresden die Fütterung unserer Nutztiere weltweit digitalisiert - Fodjan GmbH Wann? 08. April ab 17:30 Uhr Wo? Digital & live aus dem Unternehmen Campus meets Company wird am 08.04.21 von der fodjan GmbH, einem Kind der HTW Dresden eröffnet. Der Geschäftsführer Carsten Gieseler stellt aktuelle Projekte des Dresdner Unternehmens vor und gibt Einblicke in den Weg von Gründung an der HTW zum global agierenden Unternehmen. Im Anschluss an den Vortrag bleibt Zeit für Austausch & Diskussion. Infos & Anmeldung: https :// t1p.de/HTWRingvorlesung

    Campus meets Company
    HTW Dresden
  • Wie künstliche Intelligenz das Leben besser macht

    24.03.2021
    Forschung Informatik / Mathematik Pressestelle Transfer

    Die Projekte „KI-gestützte Methoden der Partizipation bei Großveranstaltungen“ und „Barrierefreie Kommunikation: KI-gestützte Übersetzung in Leichte Sprache“ gehören zu den Preisträgern des bundesweiten Ideenwettbewerbs „Gemeinsam wird es KI“ der Denkfabrik Digitale Arbeitsgesellschaft. Partizipation bei Großveranstaltungen Großveranstaltungen demokratischer und inklusiver zu gestalten, ist das Ziel von Professor Dietrich Kammer und seinem Team. Gemeinsam mit den Kooperationspartnern Code Camp Leipzig, beta-die Beteiligungsagentur und Vivien Mast AI Solutions entwickelt der Informatiker KI-gestützte Moderationstools. Die künstliche Intelligenz soll bei der Strukturierung unterstützen und Dynamiken während des Events transparent abbilden. „Wir wollen ein Set an digitalen, KI-gestützten Moderationstools erstellen, die die Strukturierung von Großveranstaltungen unterstützen. Diese sollen sowohl bei Präsenzveranstaltungen als auch in rein digitalen Formaten einsetzbar sein. Zum Beispiel können eingebrachte Ideen oder Diskussionsbeiträge mit Methoden der Sprachverarbeitung automatisiert vorstrukturiert werden, um aus 1000 Beiträgen in Echtzeit 30 zentrale Themen für die weitere Bearbeitung in Kleingruppen zu identifizieren. Ebenso kann KI die Zusammensetzung von Kleingruppen unterstützen, z.B. für eine gute Durchmischung des Publikums oder das Zusammenfinden von Personen mit ähnlichen Interessen.“, erklärt Dietrich Kammer. Verständliche Texte dank KI Im Themenfeld „Inklusion und Diversität“ wurde die Projektidee „Barrierefreie Kommunikation: KI-gestützte Übersetzung in Leichte Sprache“ prämiert. Zusammen mit dem Dresdner Start-up T2K - Text to Knowledge möchten Professor Hans-Joachim Böhme und Oliver Guhr einen Algorithmus entwickeln, der Texte automatisch vereinfacht oder in Leichte Sprache übersetzt. Anstatt der zeitintensiven manuellen Übersetzung können barrierefreie Inhalte durch eine Automatisierung mittels Natural Language Processing (NLP) zeit- und kosteneffizienter umgesetzt werden. Texte in leicht verständlicher Sprache helfen Menschen, die Schwierigkeiten mit dem Lesen anspruchsvoller Texte haben. Erst durch das Verständnis der Texte erhalten die Betroffenen die Möglichkeit, sich selbständig zu informieren und an gesellschaftlichen Debatten teilzunehmen. „Wir planen diese NLP-Algorithmen auch in die Service-Roboter zu integrieren, mit denen wir in der Altenpflege arbeiten", erläutert Oliver Guhr, Doktorand in der Forschungsgruppe Künstliche Intelligenz/Kognitive Robotik von Hans-Joachim Böhme. „Unsere Roboter sollen in der Lage sein, dem häufig überlasteten Pflegepersonal verschiedene Aufgaben abzunehmen. Die sprachliche Kommunikation ist hierbei eine wichtige Fähigkeit. Die automatische Vereinfachung komplexer Texte ist ein sehr wichtiger Aspekt, beispielsweise in der Pflege Demenzkranker." Über den Civic-Innovation-Wettbewerb Der Civic-Innovation-Wettbewerb wird vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales veranstaltet und hat das Ziel, KI-Innovationen für gesellschaftspolitische Kernaufgaben nutzbar zu machen. Während der Preisverleihung, an der auch Bundesarbeitsminister Hubertus Heil teilnahm, wurden 25 KI-Projekte aus ganz Deutschland in vier Themenfeldern ausgezeichnet. Die Preisgelder sollen die Weiterentwicklung der Projektideen vorantreiben. In der zweiten Runde sollen die prämierten Ideen zu tragfähigen Konzepten entwickelt und umgesetzt werden. https://www.civic-innovation.de/start

    screenshot der Projektwebseite www.denkfabrik-bmas.de
    Die Denkfabrik des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales
  • Produkte, die zum Nachdenken anregen

    22.03.2021
    Design Pressestelle

    Die im sogenannten Webshop vorgestellten Objekte entwarf Hans Thiele, der im vierten Master-Semester Produktdesign an der Fakultät Design studiert. Die Arbeit entstand im Modul „Interaktive Designprozesse" bei Professor Florian A. Schmidt, ein Kurs der sich mit der Methode des spekulativen Designs im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie beschäftigte. Anstatt kommerzielle Produkte für die Serienfertigung zu gestalten, ging es bei den Entwürfen darum, provokative Denk- und Diskussionsanstöße für verschiedene Post-Corona-Szenarien zu entwickeln. „Da die Querdenkerbewegung und ein erhöhtes Aufkommen von Verschwörungsmythen im Verlauf der Pandemie an Aktualität gewannen, habe ich einen Prototyp eines Onlineshops für Menschen entwickelt, die an Verschwörungsideologien glauben. Dort werden fiktive Produkte angeboten, die für diese Zielgruppe ausgerichtet sind. Damit wollte ich zeigen, wie absurd diese Bedürfnisse teilweise sind,“ erläutert Hans Thiele. Vorgestellt wird zum Beispiel ein Detektor, der Mikrochips in der Haut entdecken soll, und eine Armprothese, die vorgibt, vor Zwangsimpfungen zu schützen. Die Zusammenarbeit mit Kurswechsel kam durch einen Bekannten Thiels zustande, der beim Hamburger Verein arbeitet. Der Verein, der sich auch mit den Gefahren von Verschwörungsmythen beschäftigt, hatte Interesse an der Idee und setzte die Webseite um. Ziel des Projektes ist es, Menschen, die an bestimmte Ideologien glauben oder dafür empfänglich sind, aufzuklären und aufzuzeigen, dass diese „meist antisemitischen, rassistischen und menschenverachtenden Grundlagen“ folgten, heißt es auf der Webseite von Kurswechsel. Wer auf die Produkte klickt, erhält ein Angebot zum Hinterfragen des eigenen Standpunkts und eine Einladung zum Gespräch. Um die Website bekannt zu machen, wurden zusätzlich Postkarten produziert, die auf die Webseite hinweisen. Das Projekt Kurswechsel wird unter anderen über das Bundesprogramm „Demokratie leben! Aktiv gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit“ gefördert.

    Ansicht des fiktiven Designobjektes Certain
    Hans Thiele
  • Transferportal von Saxony5: Wissenschaft trifft Wirtschaft

    22.03.2021
    Forschung Pressestelle Transfer

    Das Transferportal ( https://transferportal.saxony5.de ) erleichtert die Vernetzung und den Wissenstransfer zwischen Wirtschaft und Wissenschaft. Die von Saxony5 initiierte Webseite bietet unterschiedlichen Akteuren die Möglichkeit, alle für ein Transferprojekt notwendigen Projektbeteiligten unkompliziert und schnell zusammenzubringen. Ab sofort können sich Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im Portal anmelden und nach potentiellen Projektpartner*innen suchen. Wer eine Projektidee hat, kann im Portal nach Mitstreitern und Unterstützern, sogenannten Promotoren, suchen. Passende Kooperationspartner*innen finden so schnell zusammen. Nutzerinnen und Nutzer können sich verschiedene Rollen zuweisen. Sie können Autoren von Ideen, Entwickler, Soziale Promotoren, Technische/Organisatorische Promotoren und finanzielle Promotoren sein. Das Transferportal richtet sich an alle Interessierten, Forscher*innen, Wissenschaftler*innen, kleine und mittlere Unternehmen, Fördermittelgeber und Investoren der Region Sachsen, die sich in einer der beschriebenen Promotorenrollen wiederfinden und sich am Innovationsprozess beteiligen wollen. BMBF-gefördertes Projekt als Grundlage des Transferportals Grundlage des Portals bildeten eine Befragung von Unternehmer*innen und dazugehörige Workshops im Projekt „GRULA-KMU“. Die Wissenschaftler*innen untersuchten darin, welche Hemmnisse Unternehmen bei der Vernetzung mit Forschungseinrichtungen haben. Auf der Basis dieser Erkenntnisse entwickelten sie ein Werkzeug, das Unternehmen die richtige Person und das entsprechende Knowhow der verschiedenen Forschungseinrichtungen schnell und übersichtlich liefert. Im Rahmen von Saxony5 - Smart University Grid wurde das Tool weiterentwickelt. Über den Transferverbund Saxony5 Für die Stärkung des forschungsbasierten Wissens- und Technologietransfers haben sich die sächsischen Hochschulen für Angewandte Wissenschaften (HAW) in Dresden, Leipzig, Mittweida, Zittau/Görlitz und Zwickau zusammengeschlossen. Der Transferverbund „Saxony5“ bündelt die Ressourcen und Kompetenzen der fünf HAW sowie von mehreren direkten Partnern. Mittels interdisziplinärer Zusammenarbeit und intelligenter Vernetzung soll inhaltlich und methodisch eine neue Qualität im Transfer und somit für die Region eine nachhaltige Wohlfahrtsentwicklung erreicht werden. Saxony5 wird seit 2018 im Rahmen des Programms „Innovative Hochschule“ vom Bundesministerium für Bildung und Forschung sowie von der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz über fünf Jahre gefördert. Weitere Informationen unter https://saxony5.de .

    Laptop steht auf Balkon. Auf dem Bildschirm ist das Transferportal geöffnet.
    Sven Müller/ kleinstadtfaktor.de
  • Umfrage zum Online-Sport

    22.03.2021
    Hochschulsport

    Startest Du lieber mit Sport in den Tag oder suchst Du abends Entspannung mit passenden Yoga- oder Rückenübungen? Um unser Online-Sportangebot noch besser planen und organisieren zu können, bitten wir Dich, an der folgenden kurzen Umfrage teilzunehmen: Online-Umfrage

    Umfragegraphik
  • Start.Up.Play!

    17.03.2021
    Gründung

    Ein Gamejam für ver­spielte Startups! Dieser richtet sich an alle Grün­dungs­in­ter­es­sierte, welche ihre Ideen spie­le­risch pro­to­typen oder die Methode und die Welt des UX Designs und Pro­to­typings ken­nen­lernen möchten. Egal ob du eine Idee mit­bringst oder suchst, mach mit! Pro­totype und teste dein Gaming­projekt mit anderen Grün­dungs­in­ter­es­sierten, Gamern und Coaches und pitche dein Projekt vor Gaming Experten. Hier geht's zum New Work Design Lab. ANMELDUNG: Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos , die Platzanzahl jedoch begrenzt . Um rechtzeitige und verbindliche Anmeldung unter https://www.dresden-exists.de/events/start-up-play-prototyping-ux-design/ wird deshalb gebeten. Nach der Anmeldung erhältst du nähere Informationen zum Workshop. Die Fach­hoch­schule Dresden und die HTW Dresden sind Partner im Verbund von dresdenIexists , dem Startup-Service der Dresdner Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Weitere Informationen und Beratungsangebote rund um Gründung findet ihr in der Gründungsschmiede der HTW.

    Start Up Play Workshop
  • Rückblick Online-Lehre im Wintersemester 2020/21 an der HTW Dresden

    17.03.2021
    Lehre

    Um auf das vergangene Online-Semester zurückzublicken, waren am 11.03.2020 alle an der Lehre tätigen Personen an der HTW Dresden zur Veranstaltung „Good Practice Online-Lehre“ eingeladen, um mit uns, dem Team Hochschuldidaktik/Digitalisierung, gemeinsam zu reflektieren, wie die Online-Lehre im letzten Semester verlaufen ist, welche Erfahrungen es zu teilen gibt und auch welche Herausforderungen auf dem Weg dahin zu bewältigen waren. Die anwesenden Professorinnen und Professoren sowie Laboringenieurinnen und Laboringenieure zeigten eindrucksvoll auf, welche Wege sie beschritten haben, welche Techniken, Tools und Methoden eingesetzt und welche Erfahrungen dabei gemacht wurden. Zusammenfassend lässt sich dabei feststellen, dass im Sommersemester 2020 viele der Lehrenden mit den Tücken der Technik in der Online-Lehre zu kämpfen hatten und viel ausprobiert wurde. Im Wintersemester 2020/21, so hat es den Anschein, wurde die Online-Lehre dann auf ein neues Level gehoben, indem aus den gemachten Erfahrungen passende Konzepte extrahiert und weiterentwickelt wurden. Die Veranstaltung bot somit auch für uns als Team Hochschuldidaktik/Digitalisierung einen sehr überraschenden und erkenntnisreichen Einblick in die Lehrkonzepte und -erfahrungen und das sowohl für Vorlesungen, Praktika als auch Online-Prüfungen. Der Wunsch aller Beteiligten an der Veranstaltung war: Bitte mehr davon! Das greifen wir gern auf und laden bereits jetzt für die nächste Veranstaltung aus der Reihe „Good Practice Online-Lehre“ für den 02.06.2021 ein. Sie sind auch hier wieder herzlich eingeladen gemeinsam in den Austausch zu kommen und gute Beispiele für Ihre eigene Lehre zu adaptieren. Auf jeden Fall haben wir uns schon mal über Ihr Feedback zu unserem Support- und Weiterbildungsangebot freuen können – das ist durchweg positiv ausgefallen. Kontakt: service.lehre@htw-dresden.de

    Good Practice
    Pixabay

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