• Erfolg für Doktorandinnen der HTWD: Yue Qi und Katharina Knez mit dem Young Professional Award der ICARST 2025 ausgezeichnet

    22.04.2025
    Forschung Landbau / Umwelt / Chemie Pressestelle

    Yue Qi überzeugte die Fachjury mit ihrer Posterpräsentation zum Thema elektroneninitiiertes Grafting, in der sie innovative Ansätze zur Materialmodifikation vorstellte. Durch Grafting können die Eigenschaften von Polymeroberflächen dauerhaft verändert werden, um z.B. die Haftung in Mehrkomponentenwerkstoffen zu verbessern. Katharina Knez wurde für ihren Vortrag über biozidfreie antimikrobielle Oberflächen auf PLA-Basis ausgezeichnet, mit dem sie neue Wege in der Entwicklung nachhaltiger antimikrobieller Lösungen aufzeigte. Diese können potentiell zur Verbesserung der Hygiene eingesetzt werden, beispielsweise in der Pflege oder Medizin. Die beiden Nachwuchswissenschaftlerinnen promovieren im kooperativen Verfahren an der TU Dresden, Yue Qui unter Betreuung von Prof. Dr. Maik Gude, Katharina Kenz unter Bertreuung von Prof. Dr. Hans-Peter Wiesmann. Ein besonderer Dank gilt Dr. Uwe Gohs, Lehrbeauftragter für Elektronenstrahltechnologie an der HTW Dresden. der seit mehreren Jahren den Studierenden der HTW Dresden die Anwendung der Elektronenstrahltechnologie mit großem Engagement vermittelt. Über den Preis Die von der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEA) organisierte ICARST ist eine der bedeutendsten Plattformen für den internationalen Austausch in der Strahlenforschung. Die Auszeichnung unterstreicht nicht nur die hohe Qualität der Forschungsarbeiten, sondern auch das Engagement junger Talente, die mit ihren Arbeiten neue Impulse für Wissenschaft und Technologie setzen. Weitere Informationen: https://www.iaea.org/events/icarst-2025/young-professional-award

    Yue Qi und Katharina Knez
  • Neuer Selbstlernkurs zu Literaturrecherche online

    17.04.2025
    Bibliothek

    Erstes Referat, Hausarbeit oder Abschlussarbeit? In unserem neuen OPAL-Kurs erfahren Sie, wie Sie erfolgreich die richtige Literatur finden!

    Literaturrecherche Schritt für Schritt
  • Zur feierlichen Amtseinführung des neuen Rektors überreichte Dr. Freitag gemeinsam mit dem Staatsminister für Wissenschaft, Kultur und Tourismus, Sebastian Gemkow, die Amtskette.
    Crispin I. Mokry
  • Neues Rektorat der HTW Dresden vollständig

    15.04.2025
    Pressestelle

    Der Senat der HTW Dresden hat am 15. April 2025 eine neue Prorektorin und einen neuen Prorektor gewählt. Das Amt des Prorektors für Lehre und Studium übernimmt Prof. Andreas Franze. Er folgt damit auf Prof. Anne-Katrin Haubold. Prorektorin für Forschung, Nachhaltigkeit und Transfer wird Prof. Kathrin Harre. Sie tritt die Nachfolge von Prof. Gunther Göbel an. Prof. Andreas Franze ist es wichtig, „gutes, gesundes und digitales Lernen“ zu stärken. Für seine Amtszeit nennt er fünf zentrale Handlungsfelder: Gemeinsam mit Studierenden und Lehrenden ein inspirierendes Lernumfeld schaffen, zukunftsorientierte Lehre und digitale Methoden weiterentwickeln, die Studienqualität durch neue Ansätze verbessern, die praxisorientierte Lehre stärken, die Vernetzung mit Wirtschaft und Gesellschaft ausbauen und das Profil der HTWD schärfen. Prof. Kathrin Harre möchte exzellente, praxisrelevante Forschung stärker sichtbar machen, durch Förderung der interdisziplinären Zusammenarbeit unterstützen und den Nachwuchs gezielt fördern. „Wir haben im Prorektorat bereits sehr gute Unterstützungsstrukturen für Forschende, Netzwerkakteure und Gründende. Diese wollen wir künftig für Neuberufene um eine Laufbahnberatung erweitern, um sie bei der Entwicklung ihres Forschungsprofils zu unterstützen. Dazu gehört es auch, Lehre und Forschung zukünftig stärker gemeinsam zu denken, um Studierende frühzeitig in Zukunftsthemen in der Forschung einzubeziehen und die Infrastrukturen in Lehre und Forschung synergistisch zu nutzen.“ Beide Prorektoren setzen sich für die Themen Nachhaltigkeit, Internationalisierung und Digitalisierung als Querschnittsaufgaben für alle Bereiche der Hochschule ein. Diese Ansätze sollen gemeinsam mit Forschung, Lehre, Verwaltung und Transfer weiterentwickelt und umgesetzt werden. Die beiden Kandidaten waren von Prof. Gestring dem Senat vorgeschlagen worden. „Für den Bereich Lehre und Studium war es mir wichtig, eine Persönlichkeit zu wählen, die nah an den Studierenden ist, aber auch die Belange der Lehrenden im Blick hat. Das Prorektorat für Forschung, Nachhaltigkeit und Transfer sollte mit einer Persönlichkeit besetzt werden, die in einem breit angelegten Forschungsfeld sachsenweit und international tätig und in vielfältigen Kontexten gut vernetzt ist und die die für unsere Hochschule relevante Förderlandschaft aus eigener Arbeit sehr gut kennt“, begründet der Rektor seine Entscheidung. Mit der erfolgreichen Wahl ist das Rektorat, bestehend aus dem Rektor Prof. Ingo Gestring, dem Kanzler Alexander E. Müller und den beiden Prorektoren, nun komplett. Prof. Andreas Franze und Prof. Kathrin Harre treten ihr Amt ab sofort an. Ihre Amtszeit beträgt fünf Jahre. Der Rektor dankte den beiden bisherigen Prorektoren. „Prof. Anne-Katrin Haubold und Prof. Gunther Göbel haben in den vergangenen fünf Jahren in ihren Prorektoraten wichtige Entwicklungen vorangebracht, auf denen wir aufbauen werden. Ich danke Ihnen herzlich für ihre Arbeit und das große Engagement mit dem sie ihre Ämter ausgefüllt haben. Prof. Kathrin Harre und Prof. Andreas Franze übernehmen sehr gut geführte Prorektorate.“ Zu den Personen Prorektor für Lehre und Studium Prof. Dr.-Ing. Andreas Franze absolvierte 2007 sein Diplom im Bauingenieurwesen an der TU Dresden und promovierte dort 2013 mit einer Arbeit zum Thema „Ein Beitrag zu Nichtmateriellen Randbedingungen in der Kontinuumsmechanik“. Parallel war er von 2002 bis 2016 als freiberuflicher Ingenieur tätig. Von 2013 bis 2019 arbeitete er als Post-Doc mit den Forschungsschwerpunkten „Memristive Systeme“ und Technikdidaktik. Seit 2019 ist er Professor für Baumechanik und Baudynamik an der HTW Dresden und übernahm 2021 den Vorsitz des Prüfungsausschusses. Seine didaktische Ausrichtung umfasst die Forschung zum Studienerfolg, insbesondere die Analyse und Prognose von Studienverlaufsdaten. Er engagiert sich in der hochschuldidaktischen Weiterbildung und leitete zahlreiche Workshops zu Themen wie ETeaching, Motivation, Flipped Classroom, Resilienz, digitales Prüfen, SoTL, aktivierende Lehrmethoden und Learning Analytics. In der Beforschung der Lehre ist er im Scholarship of Teaching and Learning (SoTL) aktiv. Für sein Engagement in der Lehre erhielt er den Sächsischen Lehrpreis in der Kategorie Universitäten. Zudem wurde er als Mitglied für das Kuratorium der HDS vorgeschlagen und ist als Fachgutachter der ASIIN e.V. tätig. Prorektorin für Forschung, Nachhaltigkeit und Transfer Prof. Dr. rer. nat. Kathrin Harre studierte von 1988 bis 1993 Chemie an der MLU Halle-Wittenberg und promovierte anschließend am Max-Planck-Institut für Polymerforschung in Mainz zum Thema „Struktur-Eigenschafts-Beziehungen kettensteifer Polymere“. Nach einer Postdoc-Tätigkeit im Bereich Mikroreaktionstechnik arbeitete sie von 1998 bis 2003 in der Technologieentwicklung bei BASF Schwarzheide. Seit 2003 ist sie Professorin für Technische Chemie an der HTWD und leitet die Forschungsgruppe Technische Chemie/Polymere. Von 2024 bis 2025 übernahm sie zudem das Amt der Prodekanin der Fakultät Landbau/ Umwelt/ Chemie (LUC). Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in der Entwicklung und Anwendung nachhaltiger Polymere, der Nutzung der Elektronenstrahltechnologie zur Materialmodifikation sowie der Mikroplastik-Analytik und der Entwicklung von Referenzmaterialien. Zudem engagiert sie sich für Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) in Lehre und Forschung. Ein zentraler Aspekt ihrer Arbeit ist die interdisziplinäre Kooperation. Sie initiiert und beteiligt sich aktiv an fakultätsübergreifenden Forschungsprojekten und Verbundforschungen. Darüber hinaus ist sie international in Lehre und Forschung vernetzt.

    Das neue Rektorat der HTWD: Alexander E. Müller (Kanzler), Prof. Andreas Franze (Prorektor für Lehre und Studium), Prof. Kathrin Harre (Prorektorin für Forschung, Nachhaltigkeit und Transfer), Prof. Ingo Gestring (Rektor)
    HTWD/ Roland Stenzel
  • Unsere Terrasse ist geöffnet

    15.04.2025
    Bibliothek

    Pünktlich mit Beginn der Frühlingszeit ist unsere Terrasse wieder zum Lernen und Arbeiten geöffnet. Der Zugang erfolgt über die Tür auf der Etage B2!

    Terrasse geöffnet
  • Personelle Verstärkung für den HTWD Makerspace und die ICV Forschung – Wir begrüßen zwei neue Mitarbeitende im Team

    14.04.2025
    Industrie 4.0 Modellfabrik Informatik / Mathematik

    Georg Kluge – Technischer Betreuer im Projekt Lab X Georg Kluge schloss seinen Master in Elektrotechnik an der HTWD ab und entwickelte in seiner Masterarbeit eine intuitiv bedienbare Steuersoftware für eine Prüfspannungsversorgung im Luftfahrtbereich. Während zweier Auslandsaufenthalte bei SINTEF Energy Research in Trondheim sammelte er wertvolle Praxiserfahrungen in Labors, unter anderem in der Erprobung diverser Testaufbauten. Seine zusätzliche Berufserfahrung im Bereich elektrischer Antriebssysteme sowie in der Netzberechnung wird in zukünftige Testsetups mit einfließen. Ab sofort unterstützt Georg als technischer Betreuer im Makerspace des HTWD Gründungsteams beim Prototyping. Felix Fritzsche – Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Projekt "Industrial Computer Vision" Felix Fritzsche brachte seinen akademischen Werdegang mit einem Bachelor in Wirtschaftsinformatik und einem Master in Angewandter Informatik – beide an der HTWD – erfolgreich zum Abschluss. Im Rahmen seiner Masterarbeit an der Professur, entstand der erste Kontakt, der den Grundstein für seine weiteren beruflichen Entwicklungen legte. Aktuell arbeitet er im Projekt Industrial Computer Vision, wo er das Potenzial mobiler Laufroboter für industrielle Anwendungen untersucht. Zudem widmet er sich innovativen Sensor-Fusion Konzepten, die Bilddaten mehrerer mobiler ICV-Systeme bündeln, um neue Lösungen für moderne Industrieumgebungen zu entwickeln.

    Georg Kluge und Felix Fritzsche im Labor
  • Nacht der Bibliotheken
  • EXIST Women: Zehn Frauen beweisen Mut zum Gründen

    10.04.2025
    Gründung

    Jedes Jahr beleuchtet der Female Founders Monitor die Lage von Gründerinnen im deutschen Startup-Ökosystem. Die kürzlich vom Deutschen Startup-Verband und der Bertelsmann Stiftung veröffentlichte Studie 2025 zeigt, dass erstmals seit Jahren die Zahl der Gründerinnen in Deutschland wieder sinkt. Der Anteil liegt derzeit bei knapp 19 Prozent. Gründungsförderungsprogramm stärkt Startup-Spirit Mit dem vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) initiierten Gründungsförderungsprogramm EXIST Women unterstützte die HTWD Gründungsschmiede bereits in 2024 zehn gründungsaffine Frauen dabei, ihre Startup-Ideen in die Realität umzusetzen. EXIST Women verfolgt das Ziel, die Anzahl an Gründerinnen in Startups weiter zu stärken und die individuellen Karrieren von innovativen Frauen zu fördern. In diesem Jahr gehen zum wiederholten Mal zehn angehende Gründerinnen aus der HTWD und der TUD an den Start. Das Interesse war groß: die Zahl der Bewerbungen für EXIST Women überstieg die freien Plätz diesmal um das Doppelte. Gründungswissen und individuelles Coaching Die Teilnehmerinnen stammen aus den Fakultäten Design, Elektrotechnik, Landbau/Umwelt/Chemie und Wirtschaftswissenschaften und widmen sich in den kommenden Monaten intensiv ihren Gründungsvorhaben. Zielgruppenanalyse, Geschäftsmodellentwicklung, Prototyping und Business Plan sind dabei nur einige der Themen, die sie genauer beleuchten werden. Die Gründungsschmiede unterstützt mit individueller Beratung, vermittelt in Workshops das wichtigste Gründungs-Know-How und hilft bei der Vernetzung mit etablierten Startups und Partnern im lokalen Startup-Ökosystem. Zusätzlich profitieren die Teilnehmerinnen von einem dreimonatigen Stipendium, einer Sachmittelpauschale und einer Mentorin. Den ersten Schritt wagen Zu den Beweggründen sagen die Stipendiatinnen unter anderem: „Ich wollte mich schon immer selbstständig machen, hatte aber bisher niemanden, der mich professionell und auch emotional dabei unterstützt.“ „Die Selbstständigkeit hat mich schon lange gereizt, aber auch eingeschüchtert. Mit der Teilnahme an EXIST Women möchte ich meine Angst überwinden und den Sprung wagen.“ Daraus geht eins deutlich hervor: der Wunsch nach Unterstützung und Begleitung bei den ersten Schritten in die Selbstständigkeit. Genau dafür ist die Gründungsschmiede da. Wir sind gespannt, wie sich die Ideen, unter anderem aus den Bereichen Fashion, Education, Kreativwirtschaft, Tourismus/Freizeit und Arbeitswelt, in innovative Lösungen entwickeln. Weitere Informationen zu EXIST Women unter gruendung@htw-dresden.de

    Exist Women Stipendiatinnen 2025
  • Architekturwettbewerb zum Neubau Seminar- und Laborgebäude am Campus Pillnitz

    10.04.2025
    Landbau / Umwelt / Chemie Pressestelle

    Der Freistaat Sachsen, vertreten durch den Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement (SIB), Niederlassung Dresden II, führte für den Neubau eines Seminar- und Laborgebäudes einen Architekturwettbewerb durch. Nach einem vorangestellten Teilnahmewettbewerb – mit 64 Teilnahmeanträgen aus Deutschland und Österreich – wurden 20 Architekturbüros zur Bearbeitung der Wettbewerbsaufgabe eingeladen, 18 Entwürfe gingen ein. Am 9. April 2025 wählte eine neunköpfige Jury unter dem Vorsitz von Jens Krauße (Heinle, Wischer Partnerschaft freier Architekten mbB, Dresden) den ersten Preisträger des Architekturwettbewerbs aus. Der Siegerentwurf kommt vom dem Büro O+M Architekten GmbH aus Dresden mit LOR Landschaftsarchitekten Otto + Richter PartGmbB aus Dresden. Das Preisgericht überzeugte besonders die maßstabsgerechte Einbindung des L-förmigen Baukörpers in den Kultur- und Landschaftsraum Pillnitz sowie der gut platzierte Eingangsbereich mit den angrenzenden öffentlichen Veranstaltungsräumen, wodurch eine Vernetzung zu dem bestehenden Hochschulcampus entsteht. Die begrünten Dachflächen werden über ein Staffelgeschoss funktional erschlossen und sollen künftig der Lehre und Forschung dienen. Besonderer Wert wurde auf die Nachhaltigkeit gelegt. Der Siegerentwurf setzt beispielsweise durch die Verwendung von Holz als Baumaterial die Grundlagen für ressourcenschonendes Bauen. Den zweiten Preis erhielt das Büro Code Unique aus Dresden mit Prugger Landschaftsarchitekten aus Dresden. Der dritte Preis ging an Pussert Kosch Architekten aus Dresden mit Rehwaldt Landschaftsarchitekten aus Dresden. Im Anschluss an den Wettbewerb wird das SIB das prämierte Architekturbüro mit den Planungsleistungen für den Hochbau und die Freianlagen beauftragen. Ausstellung an der HTWD Die Ergebnisse des Wettbewerbs werden in einer öffentlichen Ausstellung präsentiert. Diese ist vom 11. April bis 17. April 2025 im Zentralgebäude der HTW Dresden (Friedrich-List-Platz 1, 01069 Dresden, PAB »Präsentations- und Ausstellungsbereich« im EG rechts) und vom 22. April bis 02. Mai 2025 im Hörsaalgebäude der HTW Dresden am Campus Pillnitz (Pillnitzer Platz 1, 01326 Dresden, Hintergebäude Hörsaalgebäude, Raum 101 »Zeichensaal« im 1. OG) zu sehen. Die Wettbewerbsergebnisse sind montags bis freitags von 08:00 bis 18:00 Uhr zugänglich. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, sich ein eigenes Bild zu machen. Das Preisgericht, bestehend aus Fach- und Sachpreisrichtern, setzte sich aus unabhängigen Architektinnen und Architekten sowie Fachleuten des Sächsischen Staatsministeriums der Finanzen (SMF), des Sächsischen Staatsministeriums für Wissenschaft, Kultur und Tourismus (SMWK), Vertreterinnen und Vertretern der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW), der Landeshauptstadt Dresden und des Staatsbetriebes Sächsisches Immobilien- und Baumanagement (SIB) zusammen. Der nichtoffene Realisierungswettbewerb wurde durch das Architekturbüro Rieger Architektur Partnerschaft freier Architekten mbB aus Dresden begleitet. Nachhaltigkeit, Ästhetik und Inklusivität verbinden Das Bauvorhaben ist zur Realisierung im Rahmen der Initiative »Neues Europäisches Bauhaus« – im Rahmen der EFRE-Förderperiode – vorgesehen. Die BNB-Silber-Zertifizierung ist Grundvoraussetzung für die Realisierung des Neubaus. Das Neue Europäische Bauhaus (NEB) ist eine Initiative der EU-Kommission und verknüpft Nachhaltigkeit, Ästhetik und Inklusivität miteinander und will neue Wege für die Öffentlichkeitsarbeit und Partizipation beschreiten. Hierzu findet unter Leitung des SMWK am 5. Mai 2025 ein neuartiges Partizipationsformat statt, zu dem sich alle Interessierten gern selbstständig über das Beteiligungsportal ( www.mitdenken.sachsen.de/1051547 ) anmelden können. Die vier Partner des »Grünen Forums Pillnitz« (HTW Dresden, Julius Kühn-Institut, Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie, Schloss & Park Pillnitz) setzen seit Jahren eine neue Form und Qualität der Zusammenarbeit um, welche zukünftig im Neubau Flächen für gemeinsame Veranstaltungen nutzen können.

    Visualirsierung Neubau
    O+M Architekten GmbH
  • Besuch der weltgrößten Baumaschinenmesse (bauma 2025) in München ...

    10.04.2025
    Maschinenbau Exkursion

    Das sagten sich 25 Studierende aus dem 2., 4. und 6. Semester und erlebten an zwei Messetagen Nutzfahrzeugtechnik pur. Damit diese kleine Exkursion nicht nur ein “Bestaunen” der teilweise überdimensionalen Technik wird, wurden im Vorfeld mit Praxispartnern Standführungen organisiert. Diese Führungen deckten die große Bandbreite - zumindest ansatzweise - der Baumaschinentechnik ab und reichten von der kleinen “Rüttelplatte” über Straßenbaumaschinen, Tiefbohrgeräten, Mobil- und Raupenbaggern bis hin zu Mobilkranen aller Größen. Hinzu kamen die klassischen im Baustellenbereich eingesetzten Nutzfahrzeuge bekannter Nutzfahrzeughersteller in Form von Kipp-, Beton- und Sonderaufbauten. Aber auch Schwerlasttransportfahrzeuge standen im Mittelpunkt. Man konnte also eindrucksvoll sehen, dass es für jeden Einsatzfall irgendein Fahrzeug bzw. Maschine gibt. Diese Vielfalt ist gerade das Interessante an einer Ingenieurstätigkeit in der Nutzfahrzeug- und Baumaschinenbranche. Was auf der Messe aufgefallen ist, ist, dass auch alternative Antriebslösungen zunehmend Fuß fassen. Man konzentriert sich vor allem darauf, die immer komplexer werdenden Maschinen für die Maschinenführer bzw. Fahrer handelbar zu gestalten, also einfache Bedienung unter Einhaltung von Sicherheitskriterien. Diagnose- und Logistiktools rücken weiter in den Vordergrund. Der Mensch soll in seiner Tätigkeit maximal unterstützt werden und die Maschinen, die stellenweise Werte bis zum zweistelligen Millionenbereich aufweisen, sicher betreiben können. Fazit: Es war eine gelungene Exkursion mit der Erkenntnis, dass die Fahrzeugtechnik mit der Nutzfahrzeug-, Bau- und Landmaschinenbranche ein sehr viel weiter gefächertes Betätigungsfeld hat als manche vielleicht denken. Dieser Sachverhalt findet sich in der Diplom-, Bachelor- und Masterausbildung im Bereich Fahrzeugtechnik wieder.

    Bauma-Messe München 2025
    HTW Dresden

HTWD in den Medien

Medienspiegel HTW Dresden (intern)