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Jetzt für ein Studium mit Zukunftsperspektive bewerben!
16.05.2022Pressestelle StudiumLust auf ein zukunftsorientiertes Studium mit sehr guten Berufsaussichten? Die HTW Dresden ist die größte Hochschule für angewandte Wissenschaften in Dresden und bietet Studieninteressierten ein vielseitiges Studienangebot aus den Bereichen Ingenieur- und Naturwissenschaften, Wirtschaft, Design und Umwelt . An den beiden Standorten in der Innenstadt und im Dresdner Stadtteil Pillnitz finden unsere Studierenden hervorragende Studienbedingungen und können sich auf die zukünftige Arbeitswelt von morgen bestens vorbereiten. Ein Studium sollte gute Berufsaussichten haben, deshalb stellen wir auf unserer Orientierungsseite „Mein Studium 2022“ in einer Videogalerie Studiengänge und deren Berufsaussichten vor. In Erfahrungsberichten zeigen Studierende, wie sie schon sehr früh in Praxisprojekten mit Wirtschafts- und Wissenschaftspartnern involviert werden. Was ist bei der Bewerbung zu beachten? Von A wie Agrarwirtschaft über G wie Geomatik bis V wie Verwaltungsinformatik - ab sofort ist es möglich, sich auf den passenden Wunschstudiengang für das kommende Wintersemester zu bewerben. Die HTW Dresden bietet über 40 zukunftsorientierte Studiengänge mit den Abschlüssen Bachelor, Diplom oder Master an. Die Bewerbungsphase läuft noch bis zum 15. Juli. Die formelle Bewerbung für alle Studiengänge läuft unkompliziert und online über das Bewerbungsportal der HTW Dresden . Damit alles gut geht, rät Studienberaterin Mira Höfler: „Wichtig für Bewerberinnen und Bewerber, die ihre Hochschulzugangsberechtigung in diesem Jahr ablegen: Die Bewerbung kann erst dann final abgesendet werden, wenn das Zeugnis ausgestellt wurde, d. h. wenn die Note und das Datum der Hochschulzugangsberechtigung vorliegen. Bewerberinnen und Bewerber mit einer Hochschulzugangsberechtigung (HZB) mit Ausstellungsdatum vor dem 16. Januar können die Bewerbung ab sofort und bis 31. Mai einreichen. Das erleichtert die fristgerechte Bearbeitung aller Bewerbungen. Für das Bachelorstudium Design: Produkt und Kommunikation ist zusätzlich eine Anmeldung zur Eignungsprüfung bis zum 1. Juni erforderlich.“ Was ist der Unterschied zwischen Hochschule und Universität? Das Studium an einer Fachhochschule ist gegenüber einem Universitätsstudium weitaus praxisorientierter und weniger theoretisch. Es verbindet von Beginn an theoretisch erworbene Kenntnisse mit praktischen Versuchen in modernen Laboratorien. Diese praktische Ausrichtung des Studiums hilft dabei, das Gelernte schnell in der echten Arbeitswelt anzuwenden. Darüber hinaus sind umfangreiche Praxisphasen und Abschlussarbeiten in Unternehmen mit einer jeweiligen Dauer bis zu einem Semester in das Studium integriert. So kann das anstehende Praxissemester bereits zum Anwenden der Studieninhalte genutzt werden und dabei helfen, fundierte Entscheidungen über Vertiefungsrichtungen und die Auswahl eines Masterstudiums zu treffen. Der Studienablauf ist an der Hochschule durch einen Stundenplan zum Teil vorgegeben. Durch das Arbeiten in kleinen Projektgruppen ist der Kontakt untereinander und auch zu den Lehrenden wesentlich persönlicher. Mit dieser individuelleren Betreuung und Unterstützung können Lehrinhalte noch besser vertieft werden. Warum die HTW Dresden? Die Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden verfügt über ein breites Studienangebot und orientiert sich in der Lehre an den Bedarfen der aktuellen wirtschaftlichen sowie wissenschaftlichen Anforderungen. Themen wie Digitalisierung, E-Mobilität, Autonomes Fahren, Regenerative Energien, Ökologischer Landbau und Geovisualisierung sind nur ein Teil aktueller Forschungsthemen. Von Beginn an können Studierende an solchen Forschungsthemen mitwirken. Einen hohen Stellenwert nimmt bei allen Studiengängen die praktische Arbeit ein. Neben Vorlesungen im Hörsaal gibt es vertiefende Übungen in den Laboren. Außerdem ist in den meisten Studiengängen ein Pflichtpraktikum vorgesehen: „Hier können die Studierenden praktische Erfahrungen mit Praxispartnern aus Industrie und Verwaltung sammeln", sagt Professor Christian Clemen von der Fakultät Geoinformation. Hinzukommt eine sehr familiäre Studienatmosphäre. Die Wege am Campus sind kurz und die Studiengruppen oft klein: „Wir kennen unsere Studierenden mit Namen und sind für Fragen und Probleme immer offen und gut erreichbar", beschreibt Professor Thomas Rosenbaum die Lehrsituation an der Fakultät Maschinenbau. Beste Chancen für einen gut bezahlten Beruf in der Region Die Aussicht für Absolventinnen und Absolventen der HTW Dresden, nach dem Studium einen gut bezahlten und sicheren Job in der Region zu erhalten, ist sehr gut. „Unsere Studierenden haben meistens schon kurz vor ihrem Abschluss einen Arbeitsvertrag in der Tasche“, erzählt Professor Clemen. Die Nachfrage nach Fachkräften ist nicht nur in Sachsen enorm. „Wir haben aber vor allem Studieninteressierte aus der Region im Blick und möchten diese auch gern für die lokale Wirtschaft ausbilden", ergänzt Professor Rosenbaum. Dresden ist ein Hot Spot für technische Innovationen und zieht spannende Unternehmen an. Neben verschiedenen Global Playern sind Klein- und Mittelständische Unternehmen hier angesiedelt. Des Weiteren findet sich in Dresden, begünstigt durch eine fruchtbare Forschungslandschaft eine dynamische Start-up-Szene, die interessante Positionen bietet, aber auch eine eigene Gründung ist möglich. Wer eine Idee hat, ist an der HTW Dresden in guten Händen. Die hochschulinterne Gründungsschmiede fördert schon früh Projekte und unterstützt bei der Unternehmensgründung. Neben all diesen beruflichen Chancen kommt die hohe Lebensqualität hinzu. Immerhin gehört Dresden mit den Elbwiesen, Parks und stadtnahen Wäldern zu den grünsten Städten des Landes. Bei Fragen zu Studium und Bewerbung steht die Allgemeine Studienberatung via E-Mail und Telefon zur Verfügung. Zum diesjährigen Studienstart gibt es zusätzlich Informationsveranstaltungen für Studieninteressierte und Eltern.

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Zwei weitere KickStart-Teams im Lab X
13.05.2022Industrie 4.0 ModellfabrikHerzlichen Glückwunsch an Jessica Haustein und Maududi L. Magenda, sie haben es geschafft! Das Team Lampü von Maududi L. Magenda und Team Tsunagari von Jessica Haustein konnten sich als KickStart-Team durchsetzen und erhalten neben 6-monatiger Betreuung und Nutzung des Lab X auch Förderbudget i.H.v 7500€. Eine automatisch einstellbare Lampe, welche sich an die Licht- und Objektumgebung anpasst, ist die Idee von Madudi L. Magenda mit Lampü. Neben der Regulierung des Leuchtgrades soll sich auch die Position des Lampenschirms selbstständig dem zu lesenden Objekt anpassen und damit für die optimale Produktivität zu Hause oder im Büro sorgen. Jessica Haustein entwickelt mit Tsunagari ein barrierefreies Memory Spiel. Die Spielsteine sind dabei so gestaltet, dass allen Menschen mit unterschiedlichsten motorischen und sensorischen Fähigkeiten ein faires Spiel ermöglicht wird. Durch gemeinsames spielen soll Verständnis und Zusammenhalt geschaffen sowie Vorurteile und Berührungsängste abgebaut werden. Du hast auch eine Idee? Dann bewirb dich noch bis zum 03.06.2022 beim Lab X mit deiner Idee und erhalte die Chance als KickStart-Team in der nächsten Förderrunde ab dem 01.07.22 dabei zu sein. Alle Informationen zur Bewerbung und zum Lab X findest du hier.

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Masterstudium in Paris
12.05.2022International Pressestelle WirtschaftswissenschaftenDas Doppelabschlussprogramm der HTW Dresden im Master "Management mittelständischer Unternehmen" mit der Université Paris Nanterre erhält für weitere vier Jahre eine finanzielle Förderung durch die Deutsch-Französische Hochschule (DFH). Teilnehmende Studierende bekommen Mobilitätsbeihilfen für die Auslandsphase an der Université Paris Nanterre sowie die Möglichkeit, kostenlos an intensiven Sprachkursen für die Vorbereitung auf das Auslandsstudium teilzunehmen. Das Doppelabschlussprogramm Dresden-Paris läuft bereits seit 2019. Programmkoordinator an der HTW Dresden ist Professor Torsten Gonschorek, Studiengangverantwortlicher des Mittelstandsmasters und DFH-Beauftragter der Hochschule: „Die Weiterförderung des Doppelabschlussprogramms ist ein großer Erfolg und Anerkennung der sehr lebendigen und vertrauensvollen Beziehung zu unserer Partner-Uni. Für unsere Studierenden bietet das Programm die unschätzbare Erfahrung insgesamt ein Jahr in Paris zu leben, zu studieren und zu arbeiten. Ich wünsche uns, dass in den nächsten vier Jahren zahlreiche Studierende von diesem Programm profitieren werden.“ Zugangsvoraussetzung für eine Teilnahme am Doppelabschlussprogramm ist, neben Kenntnissen der Französischen Sprache auf Niveau B2, die Zulassung zum Master „Management mittelständischer Unternehmen“ der HTW Dresden. Am Ende des Studiums werden zwei Abschlüsse erworben. „Der Doppelmaster bietet mir die einzigartige Möglichkeit meine Französischkenntnisse zu perfektionieren und interkulturelle Erfahrungen in einer gemeinsamen Studiengruppe zu sammeln. Ein großes Plus sind die beiden Hochschulabschlüsse und somit bessere Karrierechancen auf dem deutschen, französischen und internationalen Arbeitsmarkt. Nicht zu vergessen ist der Zugang zum Netzwerk der Deutsch-Französischen Hochschule“ – so fasst eine Studentin ihre Erfahrung zusammen. Über die Initiative Deutsch-Französische Hochschule Hauptziel der Deutsch-Französischen Hochschule ist die Stärkung der Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Frankreich im Hochschulbereich. Die geförderten Programme werden von einem Netzwerk aus 208 Universitäten, Fachhochschulen und Grandes Écoles in mehr als 130 Städten aus Deutschland, Frankreich und Drittländern angeboten und stehen z.Z. 6400 Studierenden und 300 Doktoranden zur Verfügung.

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HTW Dresden im Ranking der Wirtschaftswoche
10.05.2022Elektrotechnik Informatik / Mathematik Pressestelle WirtschaftswissenschaftenIm Hochschulranking der Wirtschaftswoche wird die HTW Dresden erneut unter den besten Hochschulen für angewandte Wissenschaften (Fachhochschulen) Deutschlands gelistet. In den Studiengängen Wirtschaftsingenieurwesen (Platz 6), Wirtschaftsinformatik (Platz 7) und Elektrotechnik (Platz 9) zählt die Hochschule zu den Top 10. Für das Ranking 2022 befragte die Beratungsagentur Universum 500 Personalverantwortliche, von welchen Universitäten und Fachhochschulen sie besonders gerne rekrutieren und auf welche Kriterien sie dabei Wert legen. Die Ergebnisse wurden in der Ausgabe der Wirtschaftswoche 17/2022 veröffentlicht. Immer mehr Unternehmen schätzen den Praxisbezug der Hochschulen für angewandte Wissenschaften. Bei der Auswahl interessieren die Personalverantwortlichen neben den fachlichen Kenntnissen besonders einschlägige Erfahrung in Projektarbeit und Wissen um die aktuellen Herausforderungen der jeweiligen Branche. Schlüsselqualifikationen wie Kommunikationsfähigkeit und Selbstständigkeit zählen zu den wichtigsten Einstellungskriterien. Das Ranking zeigt, welche Hochschulen am besten für diese Bedarfe ausbilden und die Absolventinnen und Absolventen auf den Einsatz in der Wirtschaft vorbereiten. „Auch in Sachsen gibt es eine Vielzahl spannender Jobmöglichkeiten im Bereich der Elektrotechnik und Halbleiterindustrie“, so der Dekan der Fakultät Elektrotechnik, Professor Ralf Collmann. „Viele unsere Absolventinnen und Absolventen finden ausgezeichnete Stellen, zum Beispiel bei Unternehmen wie Bosch, ENSO Netz, ZIGPOS oder National Instruments. Das Einsatz-Spektrum ist vielfältig. Es reicht von der Entwicklung von Sensoren, der Sicherstellung der Energie- und Funkversorgung bis hin zur Automatisierung ganzer Fabriken.“ Alle Informationen rund um das Studium an der HTW Dresden: www.htw-dresden.de/meinstudium2022

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„Lehre ist für mich ein wechselseitiger Prozess“
09.05.2022Lehre PressestelleDie meccanica feminale ist eine Frühjahrshochschule für Studentinnen und Fachfrauen der Fachgebiete Maschinenbau, Elektrotechnik und Wirtschaftsingenieurwesen. Alle Teilnehmerinnen bewerteten am Ende die verschiedenen Kurse. Die Lehrveranstaltung, die von den Teilnehmerinnen am besten evaluiert wurde, wurde ausgezeichnet. Der Online-Kurs „Hack your CAD models! Grundlagen des Computer-Aided Design mit FreeCAD und Python" von Dr. Helga Tauscher erzielte die Note 1,1. Die Teilnehmerinnen lobten die verständliche und anschauliche Erklärung der komplexen Sachverhalte, den gelungenen Medieneinsatz, die gute Vor- und Einführung der Programmierung sowie das umfangreiche Wissen und den Praxisbezug. „Mir macht es Freude, komplexe Sachverhalte in leicht verständliche Teile zu abstrahieren und diese mit visuellen Mitteln, z.B. durch Skizzen auf dem Whiteboard, interaktiv darzustellen. Ich selbst möchte immer ganz genau wissen, wie die Dinge funktionieren. Diese Neugier versuche ich auch bei den Teilnehmerinnen zu wecken. Lehre ist für mich ein wechselseitiger Prozess, bei dem ich selbst auch Anregungen mitnehme und immer etwas Neues lerne“, beschreibt die Bauinformatikerin ihre Motivation. Der Kurs vermittelt die Grundlagen des Computer Aided Design am Beispiel von FreeCAD mit Python. Dabei lernen die Teilnehmerinnen nicht nur die Opensource Software FreeCAD kennen, sondern erfahren auch mehr über die theoretischen Hintergründe, z.B. verschiedene geometrische Modellierparadigmen. Außerdem werden die Grundlagen der Programmierung mit Python erlernt, sodass die Teilnehmerinnen die Programmiersprache für ihre eigenen Projekte einsetzen können. Teile dieses Kurses lehrt Dr. Helga Tauscher auch an der HTW Dresden im Modul „Building Information Modelling“. Der Ingenieurin ist es ein großes Anliegen, Studentinnen technischer Fächer zu bestärken und zu ermutigen. Deshalb engagiert sie sich schon lange bei verschiedenen Frühjahrs- und Sommeruniversitäten in ganz Deutschland – ob als Dozentin, Teilnehmerin oder manchmal im Programmkomitee. Helga Tauscher: „Für mich sind diese Sommerunis eine gute Gelegenheit, um meine Lehre weiterzuentwickeln.“

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Erneuter Fördererfolg: Saxony5 geht in die zweite Runde
09.05.2022Forschung PressestelleAm 05.05.2022 wurde durch die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) bekannt gegeben, dass Saxony 5 von einem unabhängigen Expertengremium für die zweite Förderrunde ausgewählt wurde. Saxony 5 –der Name steht für eine (nicht ganz erwartete) Erfolgsgeschichte. Nach dem Start in 2018 gab es einige Stimmen, die skeptisch waren, ob ein Verbund von gleich fünf HAW aus einem Bundesland funktionieren kann. Denn die Ziele waren groß, immerhin sollte in dem 15 Mio. EUR-Projekt unter der Führung der HTW Dresden eine gemeinsame Transfer-Kultur entwickelt werden, die eine neue Qualität für den Wissens- und Technologieaustausch mit der Wirtschaft und Gesellschaft in Sachsen schafft. Saxony 5 , gesprochen „Saxony-high-five“, steht für die fünf Verbundpartner in Sachsen: Hochschule für Technik Wirtschaft und Kultur Leipzig, Hochschule Mittweida, Hochschule Zittau/Görlitz, Westsächsische Hochschule Zwickau und Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden. Dass sie nach der ersten Förderphase von fünf Jahren eine Förderung für weitere fünf Jahre erzielen können, schien erst recht sehr unwahrscheinlich. Denn die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung zu 90 % und den Ländern zu 10 % geförderte Initiative „Innovative Hochschule“ (IHS) ist prestigeträchtig und unter den Hochschulen deutschlandweit als Förderprogramm sehr beliebt. Entsprechend herrscht ein enormer Konkurrenzdruck, gerade für bereits geförderte Einrichtungen. Den sächsischen Forscherinnen und Forschern ist dieses doppelte Kunststück jedoch gelungen: In der ersten Förderperiode etablierten sie, unter anderem in so genannten „Co-Creation-Labs“, eine gemeinsame, hochschulübergreifende Arbeitsweise. Sie schufen neue, effektive Kontaktformate zur Wirtschaft und steigerten nachweisbar ihre Drittmittel-Umsätze. Für die zweite Förderperiode (2023-2027) wurden die bisherigen Konzepte mit Erfolg weiterentwickelt: Der unter der Koordination der HTW Dresden geschriebene Antrag fand auch diesmal die Zustimmung der Gutachter. Damit steht der sächsische Transferverbund abermals auf der Liste der Projekte, die aus der großen Zahl an konkurrierenden Hochschulen zur Förderung ausgewählt wurden. Gesamtprojektleiter Prof. Dr. Göbel ist hochzufrieden: „Die erneute Auswahl zeigt, dass wir nicht nur gute Konzepte eingebracht haben, sondern diese in unserem Antrag zu „Saxony 5 2.0“ auch überzeugend vermitteln konnten. In den Hochschulen schlummern immer noch viele Ideen, die nur darauf warten, „draußen“ aufgegriffen zu werden. Ich freue mich jetzt schon darauf, wenn wir die Anwender damit noch besser erreichen.“ Von den ursprünglich bundesweit geförderten 29 Projekten der ersten Förderphase können nur fünf ihre Aktivitäten im Rahmen der 2. Förderphase der IHS weiterführen. Dabei gehört Saxony 5 zu den drei größten Verbünden der IHS und unterstützt mit seiner Abdeckung der sowohl städtischen als auch ländlichen Regionen breitflächig das sächsische Innovationsgeschehen. Zudem ist Saxony 5 2.0 als sächsisches Projekt eines von lediglich sieben ausgewählten Projekten in den neuen Bundesländern. Insgesamt haben sich 165 Hochschulen sowie kleine und mittlere Universitäten an der mit einem Gesamtvolumen von bis zu 285 Mio. Euro dotierten Ausschreibung beteiligt. Im Rahmen der neuen Förderphase geht es nun vor allem um die nachhaltige Verstetigung der bereits begonnenen Aktivitäten. Thematisch konzentriert sich die Arbeit auf die Bereiche Produktion, Energie und Umwelt. Effektivität und Professionalität der verwendeten Transferformate sollen steigen, damit der Zusatzaufwand für Forscherinnen und Forscher später so gering wie möglich ist. Ihnen stehen dann viele innovative Methoden abrufbereit zur Verfügung, etwa zur multimedialen Kommunikation, zum interaktiven Transfer, zu erlebbaren Transferräumen und zur transferbezogenen Kompetenzvermittlung. Zusätzlich werden computergestützte Hilfesysteme etabliert, die künstliche Intelligenz einsetzen.

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CHE Ranking: Hoher Praxisbezug und hervorragende Studienorganisation
03.05.2022Lehre Maschinenbau PressestelleIm Rahmen des Hochschulrankings des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) findet auch eine Befragung der Studierenden statt. Aus Sicht der Studierenden bietet das Fach Maschinenbau sehr gute Studienbedingungen. In den Bereichen Studienorganisation, Durchführung von Prüfungen, IT-Infrastruktur, Praxisbezug und Laborpraktika gehört der Studiengang zur Spitzengruppe. Besonders hervorgehoben werden die hohe Qualität der Studienorganisation sowie die guten Gruppengrößen in den Lehrveranstaltungen. Da die Studierenden in kleinen Gruppen arbeiten, ist eine persönliche, individuelle Zusammenarbeit mit den Lehrenden möglich. In den Laborpraktika liegen die typischen Gruppengrößen zwischen drei bis zehn Personen. Ein weiterer Pluspunkt: Praxisanteile sind fester Bestandteil des Studiums. Diese lassen sich aus Sicht der Studierenden sehr gut in das Studium integrieren. Darüber hinaus wurde von den Studierenden die Betreuung durch die Lehrenden in den Laborpraktika sehr positiv beurteilt. Professor Gunther Naumann, Dekan der Fakultät Maschinenbau, sieht einen wichtigen Grund für das gute Abschneiden im Ranking im persönlichen Kontakt, der guten Erreichbarkeit der Lehrkräfte sowie dem starken Praxisbezug mit vielen Kontakten, Kooperationen und Forschungsprojekten mit der regionalen Wirtschaft. „Die Studierenden erhalten den größten Teil unserer Lehrangebote ‚aus einer Hand‘. Sie erleben den Professor bzw. die Professorin sowohl in der Vorlesung als auch in den vertiefenden Übungen und schließlich in den zugehörigen Laborpraktika bei den Versuchen an Prüfständen und Maschinen“, erläutert Prof. Naumann. Auch in der Kategorie „Unterstützung am Studienanfang“ gehört der Studiengang Maschinenbau zur Spitzengruppe. Für die Studienanfänger gibt es einige Angebote, um sie beim Einstieg ins Studium zu begleiten. Im Erstsemestertutorium unterstützen Studierende aus höheren Semestern. Das Modul „Studienkompetenzen“ wird durch den Studiendekan angeboten. „ Wer dieses Modul erfolgreich absolviert, kennt die Strukturen und Gremien der Hochschule, erlernt die Grundzüge wissenschaftlichen Arbeitens, war bei der Verteidigung einer Abschlussarbeit dabei und hat ein Musterprotokoll für spätere Laborversuche in der Tasche", so Prof. Naumann. Die Studiengänge Chemieingenieurwesen und Bauingenieurwesen punkten im CHE Ranking von hervorragenden Kontakten zur Berufspraxis. Hier gehören die Studiengänge jeweils zur Spitzengruppe. Über das CHE Ranking Das CHE Ranking ist mit rund 120.000 befragten Studierenden und mehr als 300 untersuchten Universitäten und Hochschulen für angewandte Wissenschaften sowie Dualen Hochschulen und Berufsakademien der umfassendste und detaillierteste Hochschulvergleich im deutschsprachigen Raum. Es umfasst Fakten zu Studium, Lehre, Ausstattung und Forschung sowie Urteile von Studierenden über die Studienbedingungen an ihrer Hochschule. Studieninteressierte können das Ranking nutzen, um die passende Hochschule zu finden. Das vollständige CHE Hochschulranking ist ab sofort unter ranking.zeit.de digital abrufbar. Über die Fakultät Maschinenbau Die Fakultät Maschinenbau bildet ihre Studierenden in den Diplomstudiengängen Allgemeiner Maschinenbau, Fahrzeugtechnik, Gebäudesystemtechnik und Produktionstechnik aus. Besonderer Wert wird dabei auf die praktische Ausbildung mit umfangreichen Laborkapazitäten sowie auf die Ausbildung in den ingenieurtechnischen Grundlagen gelegt. Die Zusammenarbeit mit der regionalen Wirtschaft ist ein weiterer Schwerpunkt. Alle Informationen rund um das Studium an der HTW Dresden: www.htw-dresden.de/meinstudium2022

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Pia Bielitz: „Ich schätze besonders die persönliche Atmosphäre."
03.05.2022Pressestelle 30 JahrePia Bielitz ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Fakultät Mathematik/Informatik und forscht in der Arbeitsgruppe Smart Production Systems zu Digitalisierung und IoT-Anwendungen in der Industrie. Aktuell betreut die Ingenieurin das Lab X – das neu gegründete Startup-Lab ist eine Ideenwerkstatt, in der Prototypen angefertigt und weiterentwickelt werden können. Außerdem arbeitet sie in einer Nachwuchsforschergruppe am Thema „Wandlungsfähige Produktionssysteme“. Einmal im Monat bringt sie ihr Wissen Interessierten aus Wirtschaft und Forschung bei einer Führung in der Modellfabrik 4.0 näher. Heute verrät sie uns im Gespräch mehr über ihre Verbindung zur Hochschule. Was verbindet Sie mit der HTW Dresden? Zum einen bin ich in Dresden geboren und habe dadurch eine besondere Verbindung zu dieser Stadt. Zum anderen habe ich an der HTW Dresden mein Bachelorstudium in Wirtschaftsingenieurwesen erfolgreich absolviert und kenne die Hochschule sehr gut. Das Masterstudium habe ich dann an der TU Dresden abgeschlossen. Damit konnte ich beide Wissenseinrichtungen direkt vergleichen. Was mir besonders an unserer Hochschule gefällt ist, dass das Studium und Arbeiten viel persönlicher und praxisorientierter ist. Aus diesen Gründen bin ich sehr gerne wieder zurückgekommen und fühle mich sehr wohl damit. Welches Erlebnis hat Sie besonders geprägt? Mich hat eine Summe verschiedener Erlebnisse positiv geprägt. Zum einen gibt es immer die Möglichkeit eines guten, fachlichen Austausches, ob damals im Studium mit meinen Mitstudierenden und Professor*innen, als auch jetzt mit meinen Kolleginnen und Kollegen in der Arbeitsgruppe. Ganz besonders schön ist das Miteinander bei verschiedenen Veranstaltungen wie z. B. unser jährlicher Wandertag oder hochschulübergreifende Events wie die Lange Nacht der Wissenschaften. Beschreiben Sie die HTW Dresden in drei Worten. familiär, offen, praxisorientiert Was wünschen Sie sich für die Zukunft der Hochschule? Dass die Verwaltungsprozesse noch etwas digitaler werden und auch bestehende Abläufe und Regelungen regelmäßig hinterfragt und dann auch angepasst werden. Welches Labor an der HTW Dresden kennen Sie nicht, aber würden es gerne mal kennenlernen? Bisher hatte ich noch nicht die Möglichkeit die Kfz-Techniklabore im K-Gebäude zu sehen. Ich würde mich sehr freuen, wenn sich eine Gelegenheit für einen Rundgang bietet. Weitere Porträts werden in den kommenden Wochen auf unserer Jubiläumsseite veröffentlicht: www.htw-dresden.de/30jahre

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Das war der Girls‘ Day 2022 an der HTW Dresden
02.05.2022Elektrotechnik Geoinformation Landbau / Umwelt / Chemie Maschinenbau PressestelleAm 28. April öffneten sich anlässlich des 22. Mädchen-Zukunftstages die Türen der HTW Dresden für Schülerinnen aus ganz Sachsen. 55 Schülerinnen im Alter von 11 bis 17 Jahren nahmen an den acht Workshops aus den Bereichen Maschinenbau, Informatik/Mathematik, Geoinformation und Chemieingenieurwesen teil. Dass eine Welt ohne Elektrotechnik kaum vorstellbar ist, erfuhren die Schülerinnen im Workshop der Fakultät Elektrotechnik bei Experimenten mit starken und schwachen Strömen. Dabei erforschten sie nicht nur, wie der Strom aus der Steckdose kommt und Lampen zum Leuchten bringt, sondern fühlten auch, wie sich um Leitungen ein starkes elektomagnetisches Umfeld aufbaut. Als „Metallversteherinnen“ schlüpften acht Schülerinnen in die Rolle des Froschkönigs, um im Workshop der Produktionstechnik das Rätsel um die verlorene goldene Kugel zu lösen. In der Virtual Reality analysierten sie Molekülstrukturen von Metallen, um herauszufinden in welcher virtuellen Kiste sich die Kugel befindet. An der Fakultät Informatik/Mathematik machten sich 11 Teilnehmerinnen mit dem Mikrocontroller Calliope-Mini vertraut und programmierten ein Mini-Gewächshaus in der Flasche mit optimalen Wachstumsbedingungen für Pflanzen. Im Chemielabor verfolgten acht Schülerinnen aus Elsterwerda den chemischen Herstellungsprozess von Kosmetikprodukten. Im ersten Teil des Workshops stellten sie selbst Deodorant und Seife her und erfuhren im zweiten Teil, wie aus Kunststoffgranulat Verpackungen hergestellt werden. Dafür schäumten sie Polystyrol als Basis für eine Styropor-Verpackung. Für einige Schülerinnen ging es auf das Kfz-Testfeld der HTW Dresden. Dort erlebten sie die Testung verschiedener Umfeldsensoren (Radar, Lidar) und der Einparkassistenz von Fahrzeugen.Im Workshop „3D-Druck Live“ lernten die Teilnehmerinnen 3D-Druckverfahren kennen und starteten den Druck eines eigenen Objektes. In der Fakultät Geoinformation waren die Teilnehmerinnen Umweltveränderungen auf Spur und analysierten mit Satellitenbilddaten die Auswirkungen einer Heuschreckenplage auf die Vegetation. Im Workshop „Ich sehe was, was Google Maps nicht sieht!“ stellte die Fakultät freie Kartendienste, wie z.B. das Geoportal Sachsenatlas, den Themenstadtplan Dresden und die Weltkarte Open Street Map vor. Das Feedback der Teilnehmerinnen und der Workshopleiter*innen war sehr positiv. Sie berichteten von einem spannenden Tag und viel Spaß bei den Experimenten. Ein großes Dankschön gilt allen, die diesen Tag zu einem wissenschaftlich spannenden Erlebnis für die jungen Frauen werden ließen. Einige Schülerinnen wollen die HTW Dresden im nächsten Jahr wieder besuchen. Schon jetzt können sich alle Interessierten den nächsten Girls‘ Day am 27. April 2023 vormerken.

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Girls´Day 2022. Ein Rückblick
29.04.2022GeoinformationDas war er, der 18. Girls´Day an unserer Fakultät. Im Workshop Ich sehe was, was Google Maps nicht sieht konnten die Schülerinnen verschiedene Kartendienste jenseits von Google Maps und Bing erkunden. Im zweiten Workshop Umweltveränderungen auf der Spur wurden mit Hilfe von Satellitenbilddaten Veränderungen von Landschaften und Vegetationen ferner Regionen der Erde analysiert und sichtbar gemacht. Ergänzt wurde das Programm durch eine spontane Einführung zum 3D Druck und eine kleine Flugrunde mit unserer Minidrohne. Wir hoffen, wir haben einen bleibenden Eindruck hinterlassen und können in einigen Jahren die ein oder andere Teilnehmerin als neue Studentin an unserer Fakultät begrüßen. Vielen Dank auch an alle beteiligten Kolleginnen und Kollegen.
