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Gründungsförderung für innovative Geschäftsideen
30.09.2021GründungOder hast du vielleicht gerade gegründet? Dann bewirb dich bis 19. Oktober für die Gründungsförderung InnoStartBonus. Mit dem InnoStartBonus unterstützt der Freistaat Sachsen Gründungsinteressierte und junge Existenzgründer:innen mit einem Zuschuss von 1.000 Euro pro Monat für ein Jahr. Am 30.09.2021 von 14:00 bis 15:00 Uhr informieren futureSAX und die Gründungsschmiede vor Ort an der HTW über die Voraussetzungen, die erfüllt sein müssen, um diese Förderung zu beziehen . Beleuchtet wird der Bewerbungsprozess und die Kriterien, die der Bewertung von Geschäftsidee und –konzept zu Grunde liegen. Das Gründerteam Pfanznest , das den InnoStartBonus derzeit bezieht, steht für Fragen zur Verfügung und gibt wertvolle Tipps für eine erfolgreiche Bewerbung. Gleich anmelden! Über den InnoStartBonus: 1.000 Euro pro Monat für max.12 Monate + Kinderbonus Branchenoffene Gründungsförderung Begleitung der Geförderten durch futureSAX und Einbindung in das futureSAX-Netzwerk Bewerbung bis 19. Oktober 2021 unter www.futureSAX.de/InnoStartBonus Die Veranstaltung richtet sich an Studierende, Mitarbeiter:innen und Alumni der Hochschulen und Forschungseinrichtungen im Verbund von dresdenIexists - dem Startup Service der Dresdner Wissenschaftseinrichtungen. Weitere Informationen zum InnoStartBonus unter: www.futureSAX.de/InnoStartBonus

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Matchmaking: Bioökonomie – Vision oder Alltag?
30.09.2021TransferWas haben Seide, Leder und Kollagen gemeinsam? Was hat Bioökonomie mit Katastrophenschutz zu tun? Und müssen Einwegprodukte schlecht für die Umwelt sein? Unter einem neuen Logo laden die HTW Dresden, die IHK Dresden und Saxony 5 erneut zum Matchmaking ein. Am 01.11.2021 werden Referierende aus Wirtschaft und Wissenschaft in kurzen fünfminütigen Pitches Einblicke in ihre aktuellen Projekte aus dem Bereich der Bioökonomie geben. Im Anschluss wird es die Möglichkeit zum Austauschen und Netzwerken geben. Die Veranstaltung findet virtuell bei Zoom und wonder.me statt. Die HTW Dresden wird auf wissenschaftlicher Ebene durch Prof. Kathrin Harre vertreten. Die Professorin für Technische Chemie berichtet über ihre aktuelle Arbeit zu biokompatiblen Materialien aus Kollagen. Bereits seit vielen Jahren betreut Prof. Harre zahlreiche Forschungs- und Entwicklungsprojekte im Kontext von Biokunststoffen und Mikroplastik. Dabei geht es nicht vordergründig um Verpackungsmaterialien, sondern um den Einsatz neuer Materialien z. B. in der Elektronik und Sensorik. ( Zum Forschungsprofil von Prof. Kathrin Harre ) Was ist ein Matchmaking? Ziel unserer digitalen Veranstaltungen ist es, einen fachspezifischen Austausch zu konkreten Themen zu ermöglichen. Dabei treffen sich Akteure aus Wissenschaft, Wirtschaft und verschiedenen Institutionen im virtuellen Raum, um den aktuellen Stand der Forschung, Entwicklung und Anwendung zu präsentieren und zu diskutieren. Es sollen neue Kontakte geknüpft werden und in Folge dessen auch Projektideen entstehen. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und bitten Sie herzlich um Ihre Anmeldung als Teilnehmer*in. Wir bitten auch hausinterne Interessierte um eine Anmeldung. ( Zur Website des Matchmakings mit allen Details und der Anmeldung ) Wann? 1. November 2021 09:00-11:00 Uhr Wo? Online (Zugangsdaten werden an alle angemeldeten Teilnehmer versendet)

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Mehr Präsenz und Begrüßung der Erstsemester – So startet das Wintersemester
29.09.2021Pressestelle StudiumUm wieder mehr Leben am Campus zu ermöglichen und dennoch die Gesundheit aller Hochschulangehörigen zu schützen, ist es wichtig, die Maßnahmen zum Infektionsschutz einzuhalten. Die Planungen für die Öffnung der Hochschule basieren dabei auch auf den Vorgaben durch die aktuelle Sächsische Corona-Schutzverordnung. Die Corona-Regelungen sowie die Hygienegrundsätze wurden dementsprechend aktualisiert. Aktuell gelten die folgenden grundlegenden Maßnahmen: Die Teilnahme an Lehrveranstaltungen erfordert einen Impf-, Genesenen-, oder Testnachweis (sog. 3G-Nachweis) Wo immer möglich sollte ein Mindestabstand zu anderen Personen von 1,5 Metern eingehalten werden. Lehr-, Veranstaltungs- und Arbeitsräume sind ausreichend zu lüften. Die Maskenpflicht bleibt grundsätzlich bestehen. Die Corona-Regelungen, die Hygienegrundsätze sowie die FAQ für Studierende sind auf der Webseite unter www.htw-dresden.de/corona veröffentlicht. Begrüßung der Erstsemester Für die Studienanfängerinnen und -anfänger startet das Semester mit der Einführungswoche (ESE) vom 4. bis 8. Oktober. Den Auftakt bildet die Feierliche Immatrikulation, die live aus dem PAB (Präsentations- und Ausstellungsbereich) der Hochschule gesendet wird. Wer möchte, kann der Live-Übertragung auch in den Hörsälen der Hochschule folgen. Dafür ist eine Anmeldung notwendig. Das gesamte Programm findet sich unter www.htw-dresden.de/ese Die Studienberatung, die Fakultäten und der Studentinnen- und Studentenrat (StuRa) haben verschiedene Angebote vorbereitet, damit die Erstsemester die Hochschule und die zukünftigen Kommilitoninnen und Kommilitonen kennenlernen können. Alle Informationen rund um den Semesterstart sind auf der Webseite www.htw-dresden.de/ese veröffentlicht. Die regulären Lehrveranstaltungen starten zum 11. Oktober 2021.

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IIoT Sommer Workshop gestartet
28.09.2021Industrie 4.0 ModellfabrikWie gelangen Daten von der Maschine in die Cloud? Wie lassen sich Positions-und Maschinendaten in einem System miteinander verbinden? Wie funktionieren maschinelles Lernen und neuronale Netze und wie gelingt die Arbeit mit einem digitalen Zwilling? Im Rahmen des einwöchigen Workshops erarbeiten sich die teilnehmenden Studierenden Antworten auf diese und weitere Fragen rund um das Industrielle Internet of Things. Dabei haben Sie die Möglichkeit neueste Industrie 4.0 Technologien und Konzepte kennen zu lernen und selbst auszutesten. Neben der Realisierung eines eigenen Use Cases im Industrial IoT Testbed der HTW Dresden steht vor allem auch projektbezogenes Lernen in kleinen interdisziplinären Gruppen im Fokus. Die Teilnehmenden aus den Studiengängen Produktionstechnik, Maschinenbau, Fahrzeugtechnik, Wirtschaftsingenieurwesen, Wirtschaftsinformatik und Medieninformatik arbeiten - wie später auch im Unternehmen - interdisziplinär und gemeinsam an ihren Konzepten und Lösungen. In Gruppen bearbeiten Sie Aufgabenstellungen zur Systemintegration mit OPC-UA, Qualitätssicherung mit Computer Vision oder zum Ablauf von der Idee bis zur virtuellen Inbetriebnahme. Zum Abschluss der Workshop Woche werden die Studierenden ihre Erfahrungen und Ergebnisse vor interessierten Professoren und den Mitarbeitenden der Hochschule präsentieren. Mehr Infos zum Startup Lab "Lab X" finden Sie hier .

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Wissenstransfer erfolgreich gestalten
28.09.2021Pressestelle TransferWie sich Transferprozesse von der Wissenschaft in die Wirtschaft erfolgreich gestalten lassen, ist Thema des Mittelstandstages am 13. Oktober. Expertinnen und Experten aus Politik, Wirtschaft und Forschung berichten zu den Themen Transfer, Innovation und Nachhaltigkeit. Eröffnen wird die Veranstaltung der fachpolitische Sprecher der FDP-Fraktion für Innovation, Bildung und Forschung im Deutschen Bundestag, Dr. h.c. Thomas Sattelberger (MdB). Im Weiteren geben Hochschul- und Unternehmensvertreter Beispiele für die Zusammenarbeit von Hochschulen und Unternehmen. Die HTW Dresden entwickelt in zwei Forschungsprojekten gemeinsam mit weiteren deutschen Hochschulen Indikatoren für die Erfolgsmessung im Wissenstransfer. Dafür untersuchen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, wie Forschungsaktivitäten, Transferleistungen und die tatsächliche Umsetzung von forschungsbasierten Innovationen am Markt zusammenhängen. Erste Ergebnisse präsentieren die Forscher des BMBF-Verbundprojektes „Transferindikatorik“. Über ein aktuelles Transferprojekt der HTW Dresden mit der Industrie berichtet Prof. Dr. Kathrin Harre. Die Chemikerin entwickelte ein neues formstabiles Material aus Kollagenkomposit. Dieser biobasierte Werkstoff ist vollständig kompostierbar und eignet sich als Folie oder Formteil für unterschiedliche Anwendungszwecke. Die Forschungsergebnisse befinden sich aktuell in der Validierung. Nun sollen im Rahmen des SMWA-Projektes „Biokompatible Materialien aus Kollagen“ potenzielle Anwendungsfelder eruiert sowie gemeinsam mit Partnern aus der Wirtschaft konkrete Nutzungsprofile erarbeitet werden. Darüber hinaus stellt sich das Start-up Matabooks vor. Gestartet in der Gründungsschmiede der HTW Dresden, vertreibt das Unternehmen seine Bücher aus Graspapier mittlerweile deutschlandweit. Im Hinblick auf die strategische Ausrichtung des Wissens- und Technologietransfers in Unternehmen wird ein Vertreter des amerikanischen Konsumgüterherstellers Procter & Gamble berichten. Über den Mittelstandstag Der Mittelstandstag wird einmal pro Jahr vom Zentrum für Mittelstand (ZfM) der Fakultät Wirtschaftswissenschaften durchgeführt. Zu den Teilnehmenden gehören in erster Linie Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer und leitende Angestellte von (mittelständischen) Unternehmen aus der Region. Hinzu kommen Professorinnen und Professoren, Mitarbeiter und Studierende der HTW Dresden. Ziel ist es, jeweils aktuelle betriebswirtschaftliche Themen aufzugreifen und sie mit Experten aus Wissenschaft und Praxis zu diskutieren. Dabei soll nicht nur der Dialog zwischen mittelständischen Unternehmen und der Hochschule gefördert, sondern auch die Möglichkeit geschaffen werden, zukünftige Absolventinnen und Absolventen der HTW Dresden mit Unternehmen in Verbindung zu bringen. Die Veranstaltung findet an der HTW Dresden statt. Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung erfolgt über den Veranstaltungskalender der HTW Dresden. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Das ausführliche Programm finden Sie unter www.htw-dresden.de/mittelstandstag

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Europäische Hochschulen unterstützen Ausbildung im Mittleren Osten und Nordafrika
24.09.2021GründungDas Projekt konzentriert sich auf den Erwerb von Kompetenzen bei Studierenden an Universitäten in Algerien, Jordanien und Ägypten, um sie gezielter auf die Anforderungen des regionalen Arbeitsmarktes vorzubereiten. Gemeinsam mit der Partneruniversität UPCT aus Cartagena (Spanien) und der RTU aus Riga (Lettland) unterstützt die HTW Dresden die Partneruniversitäten aus der MENA Region mit Best Practices im Bereich Existenzgründung und Karriereförderung ihrer Hochschulabsolvierenden. Das Team der HTW Gründungsschmiede übernimmt in diesem internationalen Projekt die Arbeitspakete zum Thema Entrepreneurship Education. So soll zum Beispiel eine Entrepreneurship Summer School und eine Workshop-Reihe zur Aneignung von unternehmerischen Kompetenzen stattfinden. Außerdem ist das Team hauptverantwortlich für die Öffentlichkeitsarbeit des Projektes. Dazu wurden eine Projekt Website und eine FaceBook Seite eingerichtet, die regelmäßig Informationen zum Projektverlauf veröffentlichen. Der aktuelle Projektstatus kann jederzeit unter News and Events eingesehen werden. Zum Hintergrund von STREAM Die Arbeitslosenquote unter Hochschulabsolvierenden ist in der MENA-Region eine der höchsten der Welt. Dies ist eine Folge der Diskrepanz zwischen den Bildungsergebnissen und den Erwartungen des Arbeitsmarktes. Deshalb hat STREAM zum Ziel, eine Generation von Hochschulabsolvierenden so zu bilden, dass sie in der Lage sind, sich effektiv in ein multikulturelles, vielfältiges Ökosystem von Arbeit und Beruf zu integrieren. Dafür sollen sie in grundlegenden fachlichen, sozialen und kognitiven Fähigkeiten geschult werden, die mit akademischen Kompetenzen kombiniert werden. Auch die Einrichtung eines Job-Portals, auf dem Arbeitgeber und Studierende ihre Profile austauschen und in dem beide Seiten die Möglichkeit haben, sich für Praktika, Ferienjobs und Programme zu engagieren, ist geplant.

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6. Sächsische Trinkwassertagung
24.09.2021Bauingenieurwesen TransferDie aller zwei Jahre vom DVGW, der DREWAG, der TU Dresden und der HTW Dresden organisierte Tagung konnte mit einem entsprechenden Hygienekonzept planmäßig durchgeführt werden, leider diesmal ohne Firmenausstellung. Von den 120 Teilnehmern kamen 60 aus sächsischen Wasserversorgungsunternehmen, 40 aus Ingenieurbüros, Behörden und Fachverbänden und 20 aus den Hochschulen. Die Veranstaltung wurde vom Vorsitzenden des Vorstandes der DVGW-Landesgruppe Mitteldeutschland, Herrn Kukuczka, eröffnet. Dr. Brinkmann, Vorsitzender des Vorstandes der SachsenEnergie AG erläuterte die Herausforderungen der zukünftigen Sicherung der Trink- und Industriewasserversorgung. Der sächsische Staatsminister für Energie, Klimaschutz, Umwelt und Landwirtschaft berichtete in einer Videobotschaft über Aktivitäten des Freistaates zur Sicherstellung der Wasserversorgung. Vor allem die Vorträge zur Grundsatzkonzeption Wasserversorgung Sachsen und zum Klimawandel in Sachsen wurden lebhaft und teilweise kontrovers diskutiert. Traditionsgemäß stellten 10 Studierende, Absolventen und Doktoranden von TUD und HTWD ihre Arbeiten vor. Das Spektrum reichte dabei von Untersuchungen zu Auswirkungen des Klimawandels auf die Wassergewinnung und Wasserqualität über spezielle Verfahren der Wasseraufbereitung bis hin zu Kennwerten für die Netzentwicklung und Strategien der Löschwasserbereitstellung. Der Einfluss des Klimawandels auf die Bereitstellung und Qualität von Talsperrenwasser in Südsachsen, die Industriewasserversorgung im Norden von Dresden, mögliche Auswirkungen des Kohleausstiegs in der Lausitz auf die Wasserversorgung und Untersuchungen von Spitzenverbräuchen waren Themen weiterer Fachvorträge. Auch durch die DVGW-Aktion „Wasser-Impuls“ wird das Thema Wasser stärker in der Öffentlichkeit wahrgenommen. Eine sichere Wasserversorgung in weiterhin hoher Qualität erfordert in den kommenden Jahren erhebliche Investitionen und gut ausgebildete Absolventinnen und Absolventen der Hochschulen.

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Praxisnahe Ingenieursausbildung: Internationale Tagung zur Ingenieurpädagogik
23.09.2021MaschinenbauAn der gemeinsam mit der TU Dresden ausgerichteten Hybrid-Tagung nehmen über 200 Gäste teil. Unter dem Titel „Mobility for Smart Cities and Regional Development – Challenges for Higher Education“ werden in vier parallelen Sessions aktuelle Themen der Aus- und Weiterbildung im Ingenieurbereich diskutiert. In ihrer Eröffnungsrede ging die Rektorin Prof. Katrin Salchert auf die besonders praktische Ausrichtung der Hochschulen für Angewandte Wissenschaften ein und verwies auf die vielen sehr gut ausgestatteten Laboratorien zur praktischen Ausbildung.Von den Möglichkeiten im Bereich der Entwicklung und des Testens von automatisierten Fahrfunktionen konnten sich die Tagungsteilnehmer bereits am Vorabend bei einer Vorführung auf dem Prüffeld der HTW Dresden ein Bild machen. Prof. Toralf Trautmann vom Labor für Kraftfahrzeugmechatronik stellte das Ergebnis einer Diplomarbeit vor: Fahrzeugtechnikstudent Jonas Fabich entwickelte eine automatische Notbremse auf Basis einer Lidar-Objekterkennung.

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Wie sich der zukünftige Wasserbedarf decken lässt
21.09.2021Bauingenieurwesen PressestelleAn der diesjährigen Internationalen Sommerschule zur Grundwasseranreicherung (MARISS - Managed Aquifer Recharge International Summer School) nahmen Masterstudierende, Doktoranden, Post-Docs und junge Akademiker aus 15 Ländern teil. Die Veranstaltung fand hybrid statt: zusätzlich zu den 13 Teilnehmerinnen und Teilnehmern vor Ort in Dresden nahmen 13 weitere online teil. Aufgrund des Klimawandels kommt es immer häufiger zu langanhaltenden Trockenperioden, die die Neubildung von Grundwasser beeinträchtigen. Die Grundwasseranreicherung ist neben dem Bedarfsmanagement eine wichtige Maßnahme, um den Wasserbedarf zu decken und die Wasserqualität sicherzustellen. Die gesteuerte Anreicherung von Grundwasserleitern (engl. Managed Aquifer Recharge – MAR), auch Grundwasseranreicherung, Wasserbanking oder künstliche Anreicherung genannt, ist die gezielte Zuführung von Wasser in Grundwasserleiter zur späteren Wiedergewinnung. Dazu gehören Methoden wie Uferfiltration, Bachbettwehre, Infiltrationsteiche und Injektionsbrunnen. Genutzt werden natürliche Wasserquellen, entsprechend aufbereitetes städtisches Regenwasser oder Abwässer. In der zweiwöchigen Summerschool gab es Kurse zu verschiedenen Methoden der Grundwasseraufbereitung, wie zum Beispiel zu Managed Aquifer Recharge (MAR) Techniken, hydraulischen und hydrogeochemischen Aspekten, Standortsuche und Entwurf von Uferfiltratfassungen, webbasierter numerischer Modellierung, Entfernung von Mikroorganismen und organischen Spurenstoffen, Laborversuchen zur Simulation von MAR-Prozessen, Regularien und Risikobewertung. In zwei Exkursionen besichtigten die Teilnehmer die Wasserwerke Sdier und Hosterwitz in Sachsen. Darüber hinaus fanden Laborpraktika am Institut für Wasserchemie der TU Dresden sowie an der HTW Dresden statt. Unterstützt wurde die Summerschool u.a. von Dozenten des Instituts für Grundwassermanagement, dem INOWAS sowie dem Institut für Wasserchemie der TU Dresden. Die internationale Sommerschule wird finanziert vom DAAD im Rahmen des Projekts "HAW.international". Die nächste Sommerschule (MARISS) findet vom 29. August bis 9. September 2022 statt. Weitere Informationen

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11. Dresdner Nutzfahrzeugtag
20.09.2021MaschinenbauDer 11. Dresdner Nutzfahrzeugtag findet am Freitag, 15.10.2021, von 10.00Uhr - 15.00Uhr Corona-bedingt als Außenveranstaltung auf dem Testgelände des Technikums Fahrzeugtechnik der HTW Dresden statt. Es wird eine Technikschau mit zahlreichen Nutzfahrzeugen zuzüglich ausführlicher Vorstellungen geben. Eingebettet sind drei Vorträge im Außenbereich ( Programm ). Eine vorherige Anmeldung ist aufgrund der Kontaktverfolgung nötig. Externe Interessenten melden sich bitte per E-Mail an (Kontakt siehe unten). Angehörige der HTW Dresden nutzen bitte die Anmeldung über OPAL. Der Zugang zur Veranstaltung erfolgt nur unter Beachtung der 3G-Regel. Dieser Praxistag richtet sich natürlich in erster Linie an Studierende mit Interesse für Nutzfahrzeuge. Anmeldung für Studierende: Bildungsplattform OPAL . Weiterführende Informationen: www.htw-dresden.de/nutzfahrzeugtag Kontakt: Prof. Martin Wittmer mailto:nutzfahrzeugtag@htw-dresden.de
